DE890903C - Stuetze, insbesondere fuer Fahr- und Motorraeder - Google Patents

Stuetze, insbesondere fuer Fahr- und Motorraeder

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DE890903C
DE890903C DEP6041A DEP0006041A DE890903C DE 890903 C DE890903 C DE 890903C DE P6041 A DEP6041 A DE P6041A DE P0006041 A DEP0006041 A DE P0006041A DE 890903 C DE890903 C DE 890903C
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DE
Germany
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bicycles
bicycle
motorcycles
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Expired
Application number
DEP6041A
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English (en)
Inventor
Alfred Pospich
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
    • B62H1/04Substantially U-shaped stands for embracing the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Zu .dem Zweck, die Fahrräder und Motorräder aufrecht 'und sicher abzustellen, stehen die verschiedensten Ständer und Stützen zur Verfügung. Ständer sind örtlich gebunden, so daß die Fahrzeuge nur an einem bestimmten Ort zufriedenstellend abgestellt werden können. Stützen in den verschiedensten,. schmaldimensionierten Konstruktionen sind mit den Fahrzeugen fest verbunden. Alle diese Ständer und Stützen sind daher nur in gewissen Grenzen handlich und voll verwendungsfähig. Es fehlt daher eine Stütze, welche den Fährrädern beim Abstellen jederzeit einen so festen Stand bietet wie ein ortsgebundener Ständer. Durch eine solche Stütze würde das schräge Abstellen der Fahrräder an Wänden, B.ürgersteigkanten u. dgl. fortfallen, ebenso würden .Beschädigungen von Fahrrädern und vorübergehenden Passanten durch Umfallen .solcher schräg abgestellter Fahrräder vermieden werden.
  • Die Erfindung stellt eine Fahrradstütze dar, welche sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad oder in der Mitte des Fahrrades befestigt werden kann. Bei ihrer Anordnung in der Mitte des Fahrrades können die Stützfüße :sowohl nach vorn als auch nach hinten eingezogen werden. Durch die schmale Bauart, die in der Ruhelage seitlich nicht über das Fahrrad hinausragt, tritt eine Unhandlich:keit des Fahrrades nicht ein. Andererseits wird dem Fahrrad .durch die bei Auslösung der Stütze automatisch sich seitlich verbreiternde Standfläche der Fahrradstütze ein festes und sicheres Stehen gewährleistet. Dieses sichere Stehen wird noch dadurch erhöht, daß durch das Ein- und Ausziehen der einzelnen Stützfüße die Stütze bzw. das Fahrrad immer waagerecht steht.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Fahrradstütze von der Seite aus gesehen, am Vorderrad befestigt, wobei die Stütze außer Betrieb dargestellt ist, Fig. 2 eine Schnittansicht der Fahrradstütze im Gebrauch mit ausgeschwenkten Stützfüßen von hinten gesehen, Fig. 3 die Draufsicht auf einen Teil der Fahrradstütze von hinten gesehen mit eingeschwenkten Stützfüßen, Fig.4 eine schematische Draufsicht der Fahrradstütze in der Mitte des Fahrrades befestigt von der Seite aus gesehen.
  • In Fig. i ist schematisch die Vorderradachse i mit dem Vorderrad 2 und dem Schutzblech 3 gezeigt. Auf der Radachse i sind beliebig gestaltete Befestigungsstücke 4a, 4b, welche mit Anschlagwinkeln 5a, 5b versehen sind, aufgeschraubt. Am Anschlagwinkel 5a kann ein Sicherheitsschloß 6 sein Welches das Rad verschließt und ein Umlegen der Fahrradstütze verhindert.
  • Fg.2 zeigt den Stützrahmen, der vorzugsweise aus Stahlrohr 7a, 7b angefertigt ist, die am unteren Ende durch einen Eisenbügel 8 fest verbunden sind. Am oberen Ende ist der Stützrahmen (Stahlrohr 7a, 7b und Eisenbügel 8) durch Niete beweglich an den Befestigungsstücken 4a, 4b angebracht. Am unterem Ende der Rohre 7a, 7b stecken in denselben Stützfüße ga, gb, welche mittels Blattfedern ioa, lob oder Spiralfedern und zweckentsprechender Niete od. dgl. am Herausfallen gehindert werden. Sinngemäß sind auch die Blatt- oder Spiralfedern ioa, lob so vorgespannt, daß sie die Stützfüße zum Gelbrauch nach außen drücken. Diese Schwenkung wird an dem Eisenbügel 8, d. h. quer zur Fahrradlängsachse, begrenzt. Dadurch ist der Fahrradstütze die für den Gebrauch' bestimmte Breite gegeben, wodurch ein sicheres Abstellen des Fahrrades gewährleistet wird: Andererseits sind die Federn so angeordnet, daß sie die Stützfüße ga, gb in Ruhestellung mehrere Zentimeter nach außen, d. h. aus den Stahlrohren 7a, 7b herausdrücken, so .daß sich die Stützfüße 9a, gb beim Gebrauch, je nach Bodenunebenheit, entgegen dem Federdruck in die Stahlrohre 7a, 7b hineinschieben können. Ein unierwünschtes, zu weites Hineinschieben der Stützfüße ga, gb ist infolge der nach außen drückenden Federn und des Eingreifens der Stützfüße in ,den Eisenbügel 8 nicht möglicht. Die Stützfüße können beliebig breit oder auch zweiteilig ausziehbar konstruiert sein.
  • Wie aus Fig. 3 zu ersehen, ist unter anderem ein Halteblech i i, welches an dem Schutzblech 3 angebracht ist, vorhanden. Beim Hochklappen des Stützrahmens schlagen die Stützfüße ga, gb mit ihrem inneren Ende an das Halteblech i i an und drehen sich um go°, so daß sie sich rechts und links an das Schutzblech, bei der Mittelstütze an den Rahmen, anlegen. Durch den Druck der Federn ioa, lob wird der Stützrahmen durch die Vertiefungen des Halteblechs i i am Herabfallen gehindert. Vorzugsweise ist .die Fahrradstütze mit einer Zugfeder 12 versehen, welche sie in Ruhestellung zieht. Mittels Schnur oder Bowdenzug 13 kann die Fahrradstütze von der Lenkstange aus heruntergezogen werden.
  • Fig. 4 zeigt, daß das Halteblech i i- an den Befestigungsstücken 4a, 4b angebracht ist bzw. dieselben 4a@zu geformt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stütze, insbesondere für Fahr- und Motorräder, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden an der Radgabel oder hinter dem Tretlager angelenkten Stützarmen (7a, 7b) unter Blatt-oder Spiralfederwirkung stehende Stützfüße (ga, 9b) derart schwenkbar befestigt sind, daß sie in der Stützstellung nach außen zeigen, während sie in der Ruhestellung durch Anlage ihrer nach innen gerichteten Enden an ein Anschlagstück (i i) eingeschwenkt werden.
DEP6041A 1951-07-13 1951-07-13 Stuetze, insbesondere fuer Fahr- und Motorraeder Expired DE890903C (de)

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