DE88469C - - Google Patents

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DE88469C
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anchor
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/30Milling straight grooves, e.g. keyways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Pa tenτ-Anspruch:
Umsteuerung für Keilnuthen-Fräsvorrichtungen u. dergl., bei welcher eine schwingende Ankerklinke q durch ein von einem Kurbelgetriebe bewegtes Herzstück m ihre Bewegung erhält, dadurch gekennzeichnet, dafs die Ankerklinke q vermittelst Druckbolzen t federnd gegen das Sperrrad r gedrückt wird und durch in ihrem Abstand von einander verstellbare Anschlagstücke ν und v1 auf Anschlagnocken u und u1 durch Einwirkung eines Druckbolzens t und Bolzens s abwechselnd mit der rechten und der linken Seite des Sperrrades r in Eingriff gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Im Schlitten α ist die Antriebsspindel b mit dem Fräser c und dem Anstellrad d gelagert. Die Bewegung der Spindel b erfolgt durch Welle e, auf welcher das Ritzel f sitzt. Letzteres überträgt seine Bewegung durch ■ das Mittelrad g auf das Zahnrad h und somit auf die Arbeitsspindel b. Letztere ist mit einem längeren Federkeil, welcher durch eine Nuth im Zahnrad h geht, versehen und in der Längsrichtung durch Anstellrad d verschiebbar. Welle, z, welche durch das Mittelrad g bewegt wird, trägt am vorderen Ende eine Kurbelscheibe k, durch welche vermittelst Zugstange / das Herzstück m eine schwingende Bewegung erhält. Mutter η auf der feststehenden Spindel ο mit dem Sperrrad r ist im Mutterhalter p, der am Schlitten α befestigt ist, drehbar gelagert.
    Das Herzstück m mit der Ankerklinke q ist ebenfalls drehbar auf der Mutter η befestigt; die Ankerklinke q sitzt auf einem im Herzstück m beweglichen Bolzen s, dessen Kopf s1 zwei winklig zu einander stehende Flächen hat.
    Die Verlängerung der Ankerklinke q dient zum Umschalten derselben vermittelst des Anschlagstückes ν und v1 auf den Anschlagnocken u und M1.
    Spiralfeder χ drückt den Bolzen t gegen den Kopf s1 des. Bolzens s und drückt somit die Ankerklinke q auf der entgegengesetzten Seite federnd gegen Sperrrad r.
    Ist die Verlängerung der Ankerklinke q an dem Anschlagstück vx des Anschlagnockens u1 (Fig. 2.) angekommen, so stöfst dieselbe gegen das Anschlagstück v1, während die Kurbelscheibe k noch im höchsten Punkt steht. Bewegt sich die Kurbelscheibe Ar abwärts, so wird die Ankerklinke q und der Bolzen s, welcher durch Vierkant mit der Ankerklinke fest verbunden ist, aus seiner bisherigen Lage so weit herausgedrückt, bis die Spitze des Bolzenkopfes s1 über die des Druckbolzens t gleitet und die Ankerklinke q in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung bringt.
    Das Sperrrad r, welches mit der Mutter η ein Stück bildet, wird durch die umgeschaltete Ankerklinke q in entgegengesetzter Richtung bewegt und somit auch der ganze Schlitten. Ist die Ankerklinke bei ν angekommen, so wiederholt sich der oben beschriebene Vorgang in entgegengesetzter Weise.
    Soll der Apparat mit Riemen betrieben werden, so wird statt der Kurbelj/· eine Riemscheibe aufgekeilt.
    Die Nuthenlänge wird durch die Verschiebung der Anschlagnocken u auf der Achse n> eingestellt.
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