DE8809998U1 - Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren Flügels eines Fensters, einer Tür o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren Flügels eines Fensters, einer Tür o.dgl.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Il t ·
17 477 B/sta
Firma
Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge
Johann-Maus-Straße 3 7257 Ditzingen
Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren Flügels eines Fensters, einer Tür od. dal.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren, vorzugsweise aber auch zusätzlich bewegbaren Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl., wobei sich am Flügel eine Treibstange befindet, die zum Absenken des Flügels mittels eines Betatigungsorganes abwärts verschiebbar ist. In der Regel werden hebbare Flügel nach dem Anheben zusätzlich ver-
stellt, insbesondere nach der Seite hin verschoben. Sie geben damit im Falle einer Tür einer Durchtrittsöffnung frei. In der Schließlage muß der Flügel gegenüber dem festen Rahmen möglichst abgedichtet sein. Zu diesem Zwecke ist er mit Dichtleisten od. dgl. ausgestattet, die bei abgesenktem Flügel an entsprechenden Gegendichtflachen des festen Rahmens anliegen. Demnach befinden sich nicht nur am oberen und unteren Ende, sondern auch an den beiden Längsholmen solche Dichtleisten. Wird der Flügel lediglich angehoben, so kommen zwar die obere und untere Dichtung, nicht jedoch die seitliche Dichtung frei. Soll dieser Flügel wieder abgesenkt werden, se wirkt die Reibung der Dichtungen der Absenkbewegung entgec/en. Bei einem verhältnismäßig leichten und hohen Flügel kann diese Reibung einen nicht mehr vernachlässigbaren Wert erreichen, welcher der aus dem Gewicht des Flügels resultierenden Absenkbewegung derart entgegenwirkt, daß der Flügel nicht oder zumindest nicht vollständig abgesenkt wird. Hierbei darf nicht übersehen werden, daß Reibungskräfte an den senkrecht verlaufenden Dichtunger., welche unter Vorspannung stehen, beträchtliche Werte annehmen können. Am Ende der Absenkbewegung müssen zudem auch noch die q_ s verlaufenden Dichtungen angepresst werden. Wenn ein solcher Flügel beispielsweise zusätzlich kippbar ist, so kann es auch Probleme bei der hierzu notwendigen Verriegelung geber..
Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedesden darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche ein voll-
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ständiges, zwangweises Absenken des angehobenen Flügels gewährleistet.
Zui Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs ausgebildet ist. Diese Vorrichtung bewirkt ein zwangsweises Absenken des angehobenen Flügels bei eine Verstellung des Betätigungsorgans in Absenkrichtung und einer dadurch verursachten Absenkbewegung der Treibstange. Wenn nämlich letztere am zugeordneten Hebelarm des doppelarmigen Hebels anliegt, so wird die Verstellkraft über dem doppelarmigen Hebel auf das Schiebeelement übertragen. Weil sich dieses jedoch am festen Rahmen abstützt oder dort zur Anlage kommt und infolgedessen keine bzw. keine weitere Verschiebebewegung durchführen kann, muß zwangsläufig der Flügel relativ zum Schiebeelement verschoben werden, was in diesem Falle eine Absenkbewegung des Flügels bedeutet. Nachdem der Flügel beim Absenken eine Relativbewegung gegenüber dem Schiebeelement durchführt, d. h. bei stillstehendem Schiebeelement zwangsweise abgesenkt wird, findet selbstverständlich beim Anheben des Flügels eine umgekehrte Relativbewegung von Flügel und Schiebeelement statt. Wenn nie also beim Hochheben des Flügels das Schiebeelement am rahmenfesten Element abstützt, so kann der Flügel relativ zum stillstehenden Schiebeelement angehoben oder weiter angehoben werden, wobei dieses relativ zum Flügel in seine Ausgangslage zurückgeschoben wird.
Unabhängig von der Reibung in den Dichtungen läßt sich alr.o mit
Hilfe dieser Vorrichtung der Flügel in der angestrebten Weise vollständig absenken, wenn das Betätigungsorgan bis in die zugeordnete Drehstellung gedreht wird. In der Regel ist zwischen dieses Betätigungsorgan und die Treibstange ein bekanntes Getriebe geschaltet, wobei es sich beispielsweise um ein sogenanntes Dreistellungsgetriebe handeln kann. Im letzteren Fall werden über die Treibstange noch andere Funktionen geschaltet, beispielsweise ein Kippen des Flügels bewirkt oder eine andere Relativbewegung des Flügels gegenüber dem festen Rahmen herbeigeführt. Bei einem bevorzugten Hebe-Schiebeflügel ist die Treibstange, insbesondere die schließseitig angeordnete vertikale Treibstange zumindest über eine untere Eckumlenkung mit einer weiterführenden horizontalen Treibstange bzw. direkt oder indirekt mit entsprechenden Elementen einer Hebeeinrichtung bekannter Bauart bewegungsmäßig gekuppelt. Derartige Flügel ruhen normalerweise auf wenigstens zwei sogenannten Laufwagen, die zweckmäßigerweise starr miteinander gekuppelt sind. Das Anheben des Flügels erfolgt dabei relativ zu den Laufwagen.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der eine Hebelarm des doppelarmigen Hebels das Schiebeelement anliegend untergreift. Das bedeutet, daß sich der doppelarmige Hebel zumindest im wesentlichen unterhalb des Schiebeelements befindet. Im übrigen ist der doppelarmige Hebel selbstverständlich am Flügel drehbar gelagert, wobei sich die Lagerachse seitlich neben der Treibstange befindet. Sie kann beispielsweise auch zwischen der Treibstange und dem Schiebeelement, zumindest aber dem den doppelarmigen Hebel zugeordneten Endstück des Schiebeelements befinden.
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Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der andere Hebelarm des doppelarmigen Hebels zumindest während der Senkendbewegung eine nach unten weisende Fläche der Treibstange oder eines damit fest verbundenen VorrichtungsteilE, anliegend untergreift. Deshalb drückt dann diese anliegende Fläche der Treibstange bei ihrer durch die Betätigung bewirkten Abwärts-Verschiebebewegung gegen den unter ihr befindlichen anliegenden oder in anliegenden Kontakt kommenden Hebelarm des doppelarmigen He-( ) bels, so daß zumindest in der Senk-Endbewegung der Flügel relativ zum stillstehenden Schiebeelement nach unten gedrückt wird.
Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung greift der andere Hebelarm des doppei^rmigen Hebels in eine Ausnehmung oder einen Druchbruch der Treibstange ein. Diese Konstruktion ist besonders einfach zu verwirklichen und platzsparend.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist durch eine Totgangstrecke der Treibstange oder zumindest eines Treib-
Stangenteils gekennzeichnet, wobei die Antriebsverbindung zwischen dem Betätigungsorgan und dem doppelarmigen Hebel beim Abgestellt ist. Die Treibstange kann hierbei, ausgehend vom angehobenen Flügel, zunächst um den Betrag der Totgangstrecke nach unten verschoben werden, bis sie am zugeordneten Hebelarm des zweiarmigen Hebels ankommt. Bis dahin findet dann noch keine Zwangsabsenkung des Flügels durch die erfindungsgemäße Vorrichtung statt.
&Mgr; -&Igr;&Ogr;&Igr;; · In Verbindung mit einer Totgangstrecke kann man bei einem doppelarmigen I'ebel eine besonders günstige Kraftübertragung bewirken, > weil der Drehwinkel zur beispielsweise waagerechten Mittelstellung nur relativ gering ist und sich dadurch günstige Hebelverhältnisse schaffen lassen. Durch eine entsprechende Anordnung des Drehpunkts zu den Hebelarmen kann man eine Übersetzung zwischen Antriebsseite und Abtriebsseite des doppelarmigen Hebel erzie-
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Andererseits kann aber zumindest ein Teil dieser Verschiebebewegung der Treibstange oder des dem doppelarmigen Hebel zugeordneten Treibstangenteils zu anderen Zwecken, insbesondere zur Betätigung anderer Beschlagelemente ausgenutzt werden. Es ist insbesondere vorgesehen, daß der Hub, welcher über das Betätigungsorgan erzeugt werden kann, wesentlich größer ist als der Hub des Flügels, wobei die Werte beispielsweise 25 mm und ~! mm betragen können.
Eine in diese Richtung zielende Weiterbildung der Erfindung besteht darin, d«*,ß zur Bildung der Totgangstrecke die Länge des Treibs^angendurchbruchs größer ist als die Breite des darin eingreifenden anderen Hebelarms, jeweils in Verschieberichtung gesehen, wobei dieser andere Hebelarm bei abgesenktem Flügel am oberen Durchbruchende anliegt und bei angehobenem Flügel davon einen der Totgangstrecke entsprechenden Abstand hat. Ea ist also durch diese Totgangstrecke kein Mehraufwand erforderlich, vielmehr reicht ein entsprechend großer Durchbruch in der Treibstange aus.
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Für die Treibstange ist bei derartigen Flügeln eine besondere Führung, beispielsweise in einer Führungsschiene vorhanrinn, die man insbesondere in eine Ni I: des Flügels, vor allen Dingen am sclil ießsei ti gen Flüge] vert.i kai holm, einläßt. Sofern es die Länge der Treibstange zuläßt, ist es besonders vorteilhaft, wenn auch das Schiebet.·! einen &iacgr; in Jic.-irl !«rti'iCj sf ü &idigr;&iacgr; &pgr; 3 &eegr; y fur die Treibstange verschiebbar geführt ist. Zweckmäßigerwr-ise weist das Schiebeelement zwei, teleskopartig gegeneinander verschieb und feststellbaren Teile auf, wobei man nach dem Einstellen dieser Vorrichtung die Teile gegeneinander fixiert. Ein^ zwei- oder mehrteilige Ausbildung des Schiebeelements kann auch im Hinblick auf eine einfache und rasche Montage, irisbesondere einen nachträglichen Einbau der Vorrichtung in einen bereits vorhandenen Beschlag sehr von Vorteil sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsforni der Erfindung stützt sich das Schiebeelement, zumindest während der Senk-Endbewegung und bei abgesenktem Flügel mit seinem oberen Ende am oberen Querholm des festen Rahmens, insbesondere an einer daran angebrachten Führungsschiene, für das obere Flügelende ab. Infolgedessen muß das obere Ende des Schiebeelements entsprechend dem Profil dieses Holms bzw. der Führungsschiene gestaltet sein.
Eine andere Variante der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß sich das Schiebeelement zumindest während der Senk-Endbewegung an einem Riegelelement des festen Rahmens von unten her abstützt, welches die Treibstange quer durchsetzt und mit dieser zusammen eine Verriegelungsvorrichtung bildet. Wenn ein Flügel mit einer solchen Verriegelungsvorrichtung ausgestattet ist, so ist der Mehraufwand für die zwangsweise Absenkung dadurch besonders ge-
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lino daß man hierzu das bereits vorhandene Riegelelement heranziehen kann. Es handelt sich dabei um eine Verriegelung bei einem heb- und schiebbaren Flügel. In der Schiebe-Schließendbewegung tritt der Riegel in eine entsprechende öffnung am schließseitigen Vertikal holm des Flügels ein. Beim Absenken des Flügels wird dann die Vprripgplnng an dieser Stelle bewirkt.
Statt dessen ist auch noch eine weitere Ausbildung der Erfindung möglich, welche darin besteht, daß das Schiebeelement insbesondere mit einem quer zur Schieberichtung vorstehenden Ansatz, zumindest während der Senk-Endbewegung, eine blendrahmenfeste, abwärts weisende Andrückfläche anliegend untergreift, wobei sich die Andrückfläche beispielsweise an einem Schließblech des festen Rahmens befinden kann. Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Zeichnungsbeschreibung .
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Hierbei stellen dar:
Fig. 1: das schließseitige Ende eines Hebe-Schiebeflügels mit zugehörigem festen Rahmen in der Draufsicht,
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Stirnseite des schließseitigen Endes dieses Flügels,
Fig. 3: in vergrößertem Maßstab das obere schließseitige Ende dieses Flügels in der abgesenkten Stellung,
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Fig. 4: eine dementsprechende Darstelluni bei angehobenem Flügel,
Fig. 5: eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung eines ü? zweiten Ausführungsbeispiels.
In einem festen Rahmen 1 ist ein Flügel 2 im Sinne des Pfeils 3 hebbar und anschließend in Pfeilrichtung 4 verschiebbar, wobei der Pfeil 4 die Öffnungsrichtung symbolisiert. Da.?» Heben erfolgt in bekannter Weise mittels eines als Griff ausgebildeten Betätigungsorgangs 5, das hierzu im Sinne des Pfeils 6 verschwenkt wird. Die Verschwenkbewegung wird insbesondere über ein Getriebe 7 bekannter Bauart auf eine Treibstange 8 übertragen. Diese ist in eben-falls bekannter Weise über eine untere Eckumlenkung 9 mit einem vorderen Laufwagen 10 gekuppelt. Eine Verbindungsstange 11 führt zu einem zweiten bzw. hinteren Laufwagen. Wenn über ein* Drehbewegung 6 des Betätigungsgriffs 5 die Treibstange 8 im Sinne des Pfeils 12 also nach oben verschoben wird, so bewirkt dies eine Verschiebung der beiden Laufwagen gegenüber dem unteren Flügelende in Richtung des Pfeils 13. Eine zwischen jeden Laufwagen und das untere Flügelende geschaltete bekannte Hubvorrichtung, beispielsweise mit Laschen oder Hubnocken, bewirkt gleichzeitig das Anheben des Flügels in Pfeilsrichtung 3 gegenüber dem Laufwagen bzw. dem festen Rahmen 1.
; Der Flügel ist an seinem unteren Ende, beispielsweise über zwei in den unteren Querholm eingelassene Dichtieisten 14 und 15 gegenüber dem festen Rahmen abgedichtet, wobei diese Dichtleisten
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beim Ausführungsbeispiel an horizontale Schenkel einer Laufschiene 16 dichtend angedrückt sind. Obere Dichtleisten 17 und 18 sind bei abgesenktem Flügel am zugeordneten Profilende einer oberen Führungsschiene 19 angepresst. Entsprechende Dichtleisten befinden sich auch an den Vertikalholmen. Wenn der Flügel zunächst lediglich angehoben, also in seiner Ebene verschoben wird, so kommen zwar die unteren und oberen Dichtleisten 14, 15, 17 und 18 frei, jedoch bleiben die Dichtleisten an den Vertikalholmen unter Spannung. Dementsprechend ist sowohl das Anheben als auch das Absenken des Flügels bei reiner Hebe- bzw. Senkbewegung innerhalb der Flügelebene mit einer entsprechend starken Reibung verbunden. Sie kann so stark sein, daß sich ein hoher, schmaler und leichter Flügel bei Freigabe seines Senkhubs allein unter seinem Eigengewicht nicht von selbst absenkt. Um diesen Flügel trotzdem in eine abgesenkte und damit abgedichtete Stellung bringen zu können, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 20, beispielsweise am schließseitigen oberen Flugelende eingebaut.
Wesentliche Elemente dieser Zwangsabsenkvorrichtung sind außer der bereits erwähnten ^,~1 in der Regel an dieser Stelle, also insbesondere am schließseitigen Flügel-Vertikalholm, ohnehin vorhandene Treibstange 8, ein Schiebeelement 21 (Fig. 3) bzw. 22 (Fig. 5) sowie ein dazwischen geschalteter, als Übertragungsg3 ie-f fungierender, doppelarmiger Hebel 23. Alle Teile sind ?.m Flü<~^l bzw. am schließseitigen, vertikalen Flügelholm 24 schiebbar bzw. drehbar gelagert. Die Drehachse des doppelarmigen Hebels ist mit 25 bezeichnet, und sie besteht vorzugsweise aus einem Kerbstift od. dgl.
- 15 Das Schiebeelement der ersten Ausführungsform besteht aus mehre- Ti
ren Teilen. Das dem doppelarmigen Hebel zugeordnete untere Teil 26 ist mit einem Ansatz 27 in einer Führungsnut 28, einer Führungsschiene 29 schiebbar gelagert, welche in eine Nut des Holms 24 eingelassen ist. In der Nut 28 ist auch die Treibstange 8 verschiebbar gelagert. Zwischen das untere Teil 26 und ein oberes Teil 30 des Schiebeelements 21 ist ein mittleres, aus einer Stange 31 bestehendes Teil geschaltet. Es besitzt einen Kopf 32, mit ( welchem es von der Seite her in das obere Teil 30 eingehängt werden kann. Sein unteres Ende ragt in eine Bohrung 33 des unteren Teils 26 hinein. Nach der nachstehend noch näher beschriebenen Einstellung wird es in dieser Bohrung mittels einer Klemmschraube 34 od. dgl. verschiebefest gehalten. Das obere Teil 30 des Schiebeelements 21 ist verschiebbar in einem bei diesem Flügel ohnehin vorhandenen, der oberen Ecke zugeordneten, aus Kunststoff bestehenden Führungsteil 35 gelagert.
Bei abgesenktem Flügel liegt das obere Ende des oberen Schiebeelememtteils 30 an der Unterseite der oberen Führungsschiene 19 an. In Fig. 3 ist der Profilquerschnitt der oberen Führungsschiene 19 eingezeichnet, während dia Führungsschiene selbst lediglich durch zwei strichpunktierte Linien angedeutet ist. Der eingezeichnete Profilquerschnitt ist gegenüber dem tatsächlichen Verlauf um 90 ° gedreht. Des weiteren entnimmt man der Fig. 3, daß bei abgesenktem Flügel das untere Ende des Schiebeelernents 21 am einen Hebelarm 36 des doppelarmigen Hebels 23 von oben her anliegt bzw. sich darauf abstützt, während der andere Hebelarm 37 des doppelarmigen Hebels 23 eine nach unten weisende F'läche 38
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der Treibstange 8 untergreift. Diese nach unten weisende Fläche 38 wird durch das obere Ende eines langlochartigen Durchbruchs der Treibstange 8 gebildet. Bei angehobenem Flügel (Fig. 4) hat die Fläche 38 an der Treibstange 8 vom anderen Hebelarm 37 des doppelarmigen Hebels 23 einen Abstand 40, welcher eine Totgangstrecke bildet, auf welche nachstehend noch näher eingegangen wird.
(~. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt: Wenn man bei abgesenktem Flügel 2 den Betätigungsgriff 5 im Sinne des Pfeils dreht, so hat dies bei dem dort verwendeten Getriebe 7 eine Aufwärtsbewegung der Treibstange 8 in Pfeilrichtung 12 zur Folge. Dadurch entfernt sich die nach unten weisende Fläche 38 bzw. das obere Ende des Durchbruchs 39 der Treibstange 8 vom anderen Schenkel 37 des doppelarmigen Hebel3 23. Zugleich wird über die erwähnte Hubvorrichtung an den Laufwagen 10 der Flügel angehoben. Durch die Verschiebung des oberen Treibstangenendes hat der doppelarmige Hebel 23 die Möglichkeit, sich im Sinne des Pfeils 40 zu drehen. Nachdem das obere Ende des Schiebeelements 21 wegen der oberen Führungsschiene 19 die Hebebewegung des Flügels 2 nicht mitmachen kann, bewegt sich der fclügel relativ zu diesem Schiebeelement nach oben. Weil beim Anheben bzw. bei angehobenem Flügel der Drehbewegung des doppelarmigen Hebels in Pfeilrichtung 49 kein Widerstand entgegengesetzt wird, kann das Schiebeelement 21 in ständigem Kontakt mit dem einen Hebelarm 36 bleiben und aufgrund seines Eigengewichts eine Abwärtsbewegung gegenüber der oberen Führungsseiliene 19 durchführen, wie Fig. 4 der Zeichnung zeigt, welche die HebeendsfeMung des Flügels darstellt. An sich
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genügt eine Abwärtsbewegung, die geringfügig größer ist als der Türhub. Die Bewegungs- und Größenverhältnisse müssen so gewählt werden, daß der Hebelarm 36 noch unter die Anlagekante greift.
Soll der angehobene Flügel später wieder abgesenkt werden, so betätigt man den Griff 5 entgegen den Pfeil 6. Dies hat eine Abwärtsbewegung der Treibstange 8 entgegen dem Pfeil 12 zur Folge. Im Falle einer Totgangstrecke 40 trifft am Ende derselben die Fläche 38 des Durchbruchs 39 am anderen Hebelarm 37 des doppelararmigen Hebels 23 auf. Dabei sind allerdings die Abwärtsbewegung der Treibstange 8 und die Senkbewegung des Flügels 2 noch nicht zu Ende. Be > «eiterer Abwärtsbewegung der Treibstange 8 erfolgt ein Anheben des Schiebeelements 21, sofern sich dieses von der oberen Führungsschiene 19 entfernt hat. Sobald es aber an der Führungsschiene 19 wieder anliegt, bewirkt die weitere Abwärtsbewegung der Treibstange 8 eine weitere Verschwenkung des doppelarmigen Hebels entgegen dem Pfeil 4C. Wegen des nunmehr nicht mehr weiter anhebbaren Schiebeelements 21 führt dies zwangsweise zu einem Absenken des Flügels 2 aufgrund der Lagerung des doppelarmigen Hebels an letzterem. Bei einer Totgangstrecke findet also während der Senk-Endbewegung des Flügels ein zwangsweises Niederdrücken des Flügels in seine abgesenkte Endlage statt.
Die geschilderte Vorrichtung ist relativ leicht einzubauen, und sie kann sogar in bereits vorhandene Flügel montiert werden, Hierzu ist leidglich eine Bohrung für die Drehachse 25 und ein Durchbruch 39 an der Treibstange 8 erforderlich. Gegebenenfalls muß euch am oberen Ende, insbesondere bei einem Führungsteil 35
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an letzterem, eine Führung für das obere Ende des Schiebeelements 21 vorgesehen werden. Die Schiebeelementteile 26 und 30 werden stirnseitig in die Führungsschiene 29 eingeschoben. Außerdem muß bei abgenommener Führungsschiene anschließend noch die Stange 31 eingehängt und in die Bohrung 33 eingesteckt werden. Nach dem nachstehend beschriebenen Einstellvorgang erfolgt dann die Feststellung mit Hilfe der Klemmschraube 34, was das Vorhandensein eines entsprechenden Durchbruchs 41 an der Führungsschiene 29 erfordert. Wenn man einen Beschlag für diese Vorrichtung vorbereiten,diese aber zumindest zunächst noch nicht einbauen will, so kann man den Durchbruch 41 mit einem leicht lösbaren Teil, beispielsweise einem Kunststoff-Einsteckteil, abdecken. Dadurch verhindert man auch das Eintreten von Schmutz od. dgl. ins Innere. Es bleibt noch nachzutragen, daß auch der doppelarmige Hebel bei abgenommener Führungsschiene 29 von deren Rückseite her montiert wird.
Zum Einstellen dieser Vorrichtung wird der Flügel nach dem Anheben etwas zur Seite geschoben und dann wieder abgesenkt. Danach wird die Klemmschraube 34 gelöst und die Stange 31 mit dem oberen Teil 30 des Schiebeelements 21 bis zur Anlage an der oberen Führungsschiene 19 nach oben geschoben. P&bei muß sichergestellt sein, daß der Flügel auch vollständig abgesenkt ist. Anschließend wird die Klemmschraube 34 festgedreht.
Die zweite in Fig. 5 gezeigte Variante unterscheidet sich von der ersten, wie bereits gesagt, nur sehr unwesentlich. Das Schiebeelernen'- 22 let etwa« kürz.ej*,. und es arbeitet nicht mit
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einer Führungsschiene 19, sondern mit einem Riegelelement 42, einer Verriegelungsvorrichtung 43 zusammen, die ebenso wie die Führungsschiene 19 blendrahmen? est ist, Auch in diesem Falle liegt das obere Ende des Sch.iebeel ements ?.&lgr; an der Unterseite ans bl endrahmenf estoti Teils, nämlich des Riegulements 42, an, wenn sich d< r Flügel in abgesenkter Stellung befindet. Das untere Ende des Srhiebeclements 22 stützt sich auf dem einen Hebelarm 36 des doppelarmi gen Hebels 2 '■ ab, während der andere Hebelarm 37 wie beim ersten Ausführungsbeispiel die nach unten weisende Fläche 38 der Treibstange 8 bzw. das obere Ende des Durchbruchs 39 untergroift. Auch bei dieser Variante ist, wie man leicht feststellen kann, eine Totgangstrecke 40 möglich.
Das Schiebeelement 22 besitzt ein sich in Verschieberichtung or streckendes Langloch 44. Es ist. von einem Führungsbolzen 45 durchsetzt, der am schließseitigen vertikalen Flügelholm befestigt ist.
Das Verriegelungselement 42 durchsetzt einen Durchbruch 46 der Führungsschiene 29 sowie einen weiteren Durchbruch 47 der Treibstange 8. Zwei seitlich senkrecht zur Bildebene vorstehende Ansätze 48 werden beim Absenken des Flügels 2 von der Treibstange hintergriffen., wodurch die Verriegelung an dieser Stelle bewirkt wird .

Claims (13)

17 477 B/sta Ansprüche
1. Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren, vorzugsweise aber auch zusätzlich bewegbaren Flügels (2) eines Fensters, einer Tür od. dgl. , wobei sich am Flügel eine Treibstange (8) befindet, die zum Absenken des Flügels mittels eines Betätigungsorganes (5) abwärts verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß etwa parallel zur Treibstange (8) ein Schiebeelement (21,22) am Flügel \2) gelagert ist, welches mit dem einen Hebelarm (36) eines am Flügel (2) gelagerten, doppelarmigen Hebels (23) zumindest in Hubrichtung (12) des Schiebeelements (2t, 22) in Antriebsverbindung steht, und daß der andere Hebelarm (37) des Hebels (23) mit der Treibstange (8) wenigstens in Abwärtsrichtung der letzteren in Antriebsverbindung steht oder bringbar ist, wobei das obere Ende des Schiebeelements (21, 22) wenigstens bei der Senk-Endbewegung an einem darüber befindlichen Element (19, 48) des festen Rahmens (1) oder eines damit fest verbundenen Vorrichtungsteils (42) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebelarm (36) des doppelarmigen Hebels (23) das Schiebeelement (21, 22) anliegend untergreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Hebelarm (37) des doppelarmigen Hebels (2?) zumindest während der Senk-Endbuwegung eine nach unten weisende Fläche (38) der Treibstange (8) oder eines damit fest verbundenen Vorrichtungsteils anliegend untergreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Hebelarm (37) des doppelarmigen Hebels (23) in eine Ausnehmung oder einen Durchbruch (39) der Treibstange (8) eingreift.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Totgangstrecke (40) der Treibotange (8) oder zumindest eines Treibstangenteils, wobei die Antriebsverbindung zwischen dem Betätigungsorgan (5) und dem doppelarmigen Hebel (23) beim Absenken des Flügels (2) erst nach Durchlaufen der Totgangstrecke hergestellt ist.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Totgangstrecke (40) die Länge des Treibstar.-gendurchbruchs (39) größer ist als die Breite des darin eingreifenden anderen Hebelarms (37), wobei dieser andere Hebelarm (37) bei abgesenktem Flügel (2) am oberen Durchbruchsende(38) anliegt und bei angehoben1?!" Flügel davon einen der Totganastrecke (40) entsprechenden Abstand hat.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (21) in einer Längsführung (28) für die Treibstange (8) verschiebbar geführt ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (21) zwei teleskopartig gegeneinander verschieb- und feststellbare Teile aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schiebeelementteil eine Stange (31) aufweist oder als solche ausgebildet ist, die mittels einer Klemmschraube (34) od. dgl. des anderen Schiebeelementteils (26) feststellbar ist.
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10. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (21) zumindest während der Senk-Endbewegung und bei abgesenktem Flügel (2) mit seinem oberen Ende am oberen Querholm des festen Rahmens (1), insbesondere an einer daran angebrachten Führungsschiene (19), für das obere Flügelende abgestutzt ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Schiebeelement (22) zumindest während der Senk-Endbewegung an einem Riegelelement (42) des festen Rahmens (1) von unten her abstützt, welches die Treibstange (8) quer durchsetzt und mit dieser zusammen eine Verriegelungsvorrichtung bildet .
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (22) ein sich in Verschieberichtung erstreckendes Langloch (44) aufweist, in welches ein Führungsbolzen (45) od. dgl. des Flügels eingreift.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement insbesondere mit einem quer zur Schieberichtung (12) vorstehenden Ansatz, zumindest während der Senk-Endbewegung, eine blendrahmenfeste, abwärts weisende Abdrückflache anliegend untergreift.
DE8809998U 1988-08-05 1988-08-05 Vorrichtung zum Verstellen eines zumindest hebbaren Flügels eines Fensters, einer Tür o.dgl. Expired DE8809998U1 (de)

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