DE8809026U1 - Schiebedach - Google Patents

Schiebedach

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DE8809026U1
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Description

Farmont Produktion GmbH & Co. KG, Schiess-Straße 55,
4000 Düsseldorf 11
Schiebedach Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebedach für Fahrzeugdächer mit einer verschiebbaren Deckelplatte, Führungsschienen für die Deckelplatte und einem Einfaßrahmen für eine zu verschließende bzw. freizugebende Dachöffnung in dem Fahrzeugaufbau, bei dem die Deckelplatte oberhalb der Dachhaut angeordnet und seitlich in den Führungsschienen derart verschiebbar ist, daß die Deckelplatte die Dachöffiiung dichtend verschließt bzw. zumindest teilweise freigibt, wobei die Führungsschienen oberhalb der Dachhaut angeordnet sind.
Solche bekannten Schiebedächer können mittels eines an der Deckelplatte angeordneten, in den Fahrgastraum hineinragenden Griffes verschoben werden. Dann kann die Deckelplatte die Dachöffnung aber nur teilweise freigeben. Wenn anstelle eines solchen Handgriffes ein Kurbelantrieb für die Deckelplatte verwendet wird, sind dafür relativ aufwendige Antriebs- und Kraftübertragungselemente erforderlich. Insgesamt sind an das Verschieben, Führen und Abdichten der Deckelplatte, insbesondere in ihrer Schließstellung, hohe Anforderungen gestellt, denen in der Vergangenheit nicht hinreichend Rechnung getragen werden konnte.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem Schiebedach der eingangs genannten Art die Verschiebbarkeit der Deckelplatte zu verbessern.
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(02 01) 4 I? P-I .". . * *. . * *. .". .". . * *. ." Nahonal-B.ink Lsscn (HLZ 360 200 30) 230 359
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein gattungsgemäßes Schiebedach mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen.
Durch diese Lösung wird unter anderem erreicht, daß die Deckelplatte zwei miteinander widerstreitende Forderungen erfüllt, nämlich einerseits die Forderung, daß die Deckelplatte ohne allzu großen Widerstand verschiebbar ist und andererseits die Forderung, daß die Deckelplatte in ihrer Schließstellung die Dachöffiiunrj zuverlässig abdichtet und zwar auch unter extremen Verhältnissen, wie hohen Fahrgeschwindigkeiten und/oder in Wagenwaschanlagen.
£ Wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung minde-I stens ein Antriebsrad zum Verschieben der Deckelplatte an der Fahr-I zeuginnenseite der Deckelplatte an dieser form- oder kraftschlüssig I angreift, wird dadurch die Leichtgängigkeit der Verschiebung der I Deckelplatte erhöht. Das eine oder die vorzugsweise zumindest zwei § Antriebsräder können sowohl in den Randbereichen als auch im I mittleren Bereich der Deckelplatte an dieser angreifen. Bei einer I Anordnung im mittleren Bereich wird ein leichtes Anheben der Deckel-I platte in ihren verschiedenen Öffnungsstellungen besonders vorteil-I haft unterstützt; außerdem ist die Antriebsvorrichtung dann beson-Jr ders einfach herstellbar. Wenn zumindest ein Antriebsrad an zumin-&psgr; dest einem Deckelplattenrand, vorzugsweise an beiden Deskelplatten-% ( ) rändern angeordnet ist/sind und dort an der Deckelplatte angreift/ I angreifen, wird dadurch ein leichtes Anheben der Deckelplatte eben-I falls gefördert und darüber hinaus eine besonders einfache Möglichkeit zum verkantungsfreien Verschieben verwirklicht. Wenn die Antriebsräder kraftschlüssig an der Deckelplatts angreifen, sind deckelplattenseitig keine besonderen Bauelemente oder Oberflächengestaltungen erforderlich, dies ist intbe3ondere bei durchsichtigen Deckelplatten von Vorteil. In diesem Falle sollte eine gurnmi-[;. elastische Zwischenschicht zwischen der Deckelplatte und dem Antriebsrad vorgesehen sein, insbesondere eine gummielastische Lauf-
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fläche dee Antriebsrades. Ein hierfür geeignetes gummielastisches Material ist z. 8. ein Silikonkunststoff. Besonders verachiebewirkeaffl sind aber auch korrespondierende Formschlußelemente an dem mindestens einem Antriebsrad und der Deckelplattenunterseite. Hierdurch kann der Verkantungsgefahr besonders wirkungsvoll begegnet werden. Ein äußerst feindosierbares leichtes vertikales Heben oder Senken der Deckelplatte in ihren verschiedenen Verschiebepositionen ist ebenfalls realisierbar.
Wenn gemäß einer anderen Ausführungsform zumindest eine Randeinfaßschiene an zumindest einer, vorzugsweise aber beiden Längskanten der Deckelplatte vorgesehen ist, und die Randeinfaßschiene wenigstens ein Formschlußelement oder wenigstens einen Gleitschuh oder wenigstens eine Gleitebene oder wenigstens ein Dichtelement oder mehrere dieser oder all diese Elemente aufweist, wird dadurch die Antriebs-, Führungs-, Verschiebe- und/oder Dichtungsqualität der Deckelplatte bei relativ einfacher Herstellbarkeit und Montierbarkeit der Randeinfaßschiene erreicht. Derartige Randeinfaßschienen sind vor allem für durchsichtige Deckelplatten unter anderem wegen der Möglichkeit relativ großflächiger Kontaktflächen zur Deckelplatte von besonderem Vorteil. Eine derartige Randeinfaßschiene kann alle wesentlichen Funktionen für die Deckelplattenverschiebung und -dichtung übernehmen, ohne in irgendeiner Weise störend zu wirken. Im Sinne der Erfindung werden unter Randeinfaßschienen vor allem solche verstanden, die einen L- und/oder U-förmigen Querschnitt aufweisen und an zumindest zwei Flächen der Deckelplatte (bei L-förmigem Querschnitt), vorzugsweise aber an drei benachbarten Flächen der Deckelplatte (bei U-förmigerr Querschnitt) wirksam sind.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine |
alternative Antriebsvorrichtung zum Verschieben der Deckelplatte |J
vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch W,
a) mindestens ein, vorzugsweise aber zwei, schub- und zugbelastbare, ij
im Querschnitt flache und um ihre flachen Flächen (Breitseiten) §j
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biegbare, an der Deckelplatte im Schub- bzw. Zugsinne angreifende, um die Dachöffnung zumindest teilweise herumführende und mit ihren Breitseiten etwa senkrecht zur Dachöffnung angeordnete Schub/Zug-SUnder,
b) mindestens ein form- oder kraftschlüssig mit mindestens einem Schub/Zug-Band zusammenwirkendes Antriebselement zum Verschieben des mindestens einen Schub/Zug-Bandes im Schub- bzw. Zugsinne und
c) einen Umlenkkörper zum Umlenken jedes Schub/Zug-Bandes, zumindest in Eckbereichen der öachöffnung, mit einer Führungsnut für jedes Schub/Zug-Band mit Führungsflächen zumindest für die radial äußere und die radial innere Breitseite jedes Schub/Zug-Bandes.
Hierdurch wird - wie bereits bei der weiter oben erwähnten Antriebsvorrichtung - unter anderem der Vorteil erreicht, daß die Deckelplatte praktisch die gesamte freie Fläche des Einfaßrahmens der ,achöffnung freigeben kann, ohne daß hierzu aufwendige Antriebselemente erforderlich sind. Eine derartige Antriebsvorrichtung ist ebenfalls optisch besonders wenig störend und ebenfalls außerordentlich betriebssicher. Auch bei dieser Antriebsvorrichtung ist es wie auch bei den meisten übrigen erfindungsgemäßen Bauteilen - möglich, so gut wie alle Bauteile besonders paßgenau und preisgünstig aus Kunststoff herzustellen.
Wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Führungsschiene vor der Hinterkante der sich in ihrer völligen Öffnungsstellung befindenden Deckelplatte endet, wird ein problemloses Verschieben der Deckelplatte auch in solchen Anwendungsfällsr. möglich, bei denen die Dachhaut des Fahrzeuges zu ihrem hinteren Ende hin zunehmend ballig geformt ist. Außerdem können Bohrungen für eine Befestigung mittels Schrauben oder Nieten für das freie Frührungsschienenende entfallen. - Die gleichen Vorteile sind erzielbar, wenn gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung - alternativ oder kumulativ zu der verkürzten Führungsschiene - die Führungsschienen in ihren die Dachöffnung nach hinten überragenden Endbereichen zumindest teilweise mit Abstand von der Dachhaut ausgeführt sind.
Weitere Ausführungsformen und Verbesserungen des Erfindungsgegenstandes, die eine besonders gute Verschiebbarkeit, Dichtbarkeit und/ oder Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Sonnendaches gewähr leisten, sind in weiteren Unteransprüchen enthalten. Die zuvor erwähnten Ausführungsformen der Erfindung sind alternativ oder kumulativ verwendbar und auch unabhängig von der erfindungsgemäßen leichten Höhenverstellung der Deckelplatte kurz vor dem Erreichen ihrer Schließposition besonders vorteilhaft einsetzbar.
Die vorgenannten erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeptionen keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schiebedächer dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Schiebedach in Gesamtansicht von oben (Ansicht D gemäß Fig. 2b) ;
Fig. 2a von demselben Schiebedach eine vergrößerte Detailansicht eines Eckbereiches (Detailansicht B gem. Fig. 1);
Fig. 2b von demselben Schiebedach ein Vertikalschnitt durch den Eckbereich (Schnitt entlang der Linie Hb-IIb gemäß, Fig. 2a);
Fig. 2c/d von demselben Schiebedach zwei alternative Ausführungsformen der Führungsnuten-Gestaltung wie sie in Fig. 2b dargestellt ist (Detail E aus Fig. 2b),
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Fig. 3a von demselben Schiebedach ein Vertikalschnitt im Be reich der seitlichen Führungsschienen (Schnitt entlang der Linie HIa-IIIe);
Fig. 3b von demselben Schiebedach ein Vertikalschnitt durch ein zwischen einer Deckelplatte und einem Schub/Zug-Band wirkendes Befestigungselement (Detaildarstellung aus einem Schnitt entlang der Linie IHb-IIIb gemäß Fig. 1);
Fig. 4 von demselben Schiebedach ein weiterer Vertikalschnitt im Bereich seitlicher Führungsschienen (Schnitt entlang der Linie IV-IV gem. Fig. D;
Fig. 5a von demselben Schiebedach eine Detailansicht einer Antriebsvorrichtung (Detailansicht C gem. Fig. 1) in Ansicht von oben (Ansicht A gem. Fig. 5b);
Fig. 5b von derselben Antriebsvorrichtung ein Vertikalschnitt quer zur Erstreckungsrichtung einer die Dachöffnung umlaufenden Rahmenanord»<jng (Schnitt entlang der Linie Vb-Vb gemäß Fig. 5a);
Fig. 5c von demselben Detail enen Schnitt entlang der Rahmenanordnung (Schnitt entlang der Linie Vc-Vc gemäß Fig. 5a/b);
Fig. 6 von demselben Schiebedach eine Seitenansicht (Ansicht A gemäß Fig. 1);
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Fig. 7 eine alternative Ausführungsform eines Schiebedaches in vereinfachter Prinzipdarstellung in Gesamtansicht von ober. (Ansicht I gemäß Fig. 8);
Fig. 8 von demselben Schiebedach eine Seitenansicht (Ansicht J gemäß Fig. 7);
Fig. 9a von demselben Schiebedach eine innere Seitenansicht einer Führungsschiene gemäß Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 7 als Prinzipdarstellung, wobei sich die Deckelplatte kurz vor ihrer völligen Schließposition befindet;
Fig. 9b dieselbe Führungsschiene in derselben Darstellungsweise, wobei sich die Deckelplatte nun aber in ihrer völligen Schließposition befindet;
Fig. 9c von derselben Führungsschiene eine vertikale Schnittansicht quer durch die Führungsschiene (Schnitt entlang der Linie IXc-IXc gemäß Fig. 9a);
Fig. 10a
bis 10c von einer alternativen Ausführungsform einer Führungsschiene die den Fig. 9a bis 9c entsprechenden Dar-' Stellungen;
Fig. 11a
bis lic von einer weiteren Ausführungsform einer Führungsschiene die den Fig. 9a bis 9c entsprechenden Darstellungen ;
Fig. 12a eine weitere alternative Ausführungsform ginge Schiebedaches in perspektivischer Darstellung, zum Teil aufgebrochen;
Fig. 12b eine Variante zu dem Sonnendach gemäß Fig. 12a in der gleichen Darstellungsart;
Fig. 13a von dem Schiebedlach gemäß Fig. 12b ein Schnitt entlang der Linie Xllla-iXIIIa;
Fig. 13b von demselben Schiebedach ein Schnitt entlang der Linie XIIIb-XIIIb;
Fig. 14 eine weitere alternative Ausführungsform eines Sonnendaches in der Darstellungsweise wie in Fig. 12a/b;
Fig. 15a von demselben Sonnendach ein Schnitt entlang der Linie XVa-XVa;
Fig. 15b von demselben Sonnendach ein Schnitt entlang der Linie XVb-XVb;
Fig. 15c von demselben Sonnendach ein Schnitt entlang der Linie XVc-XVc;
Fig. 16 von dem Sonnendach gemäß Fig. 12b eine alternative Ausführungsform einer Führungsschiene;
Fig. 17a von dem Sonnendach gemäß Fig. 14 eine alternative Ausführungsform für ein Formschlußelement in Seitenansicht (Ansicht K gemäß Fig. 17b und entsprechend der Schnittdarstellung entlang der Linie VII-VII gemäß Fig. 7);
Fig. 17b von demselben Formschlußelement eine stirnseitige Ansicht (Ansicht L gemäß Fig. 17a).
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Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht ein orfindungsgemäßes Schiebedach 1 aus einer verschiebbaren Deckelplatte 3, seitlichen Führungsschienen 4 und einem Einfaßrahmen 7, der eine Dachöffnung 6 in der Dachhaut 2 eines ansonsten nicht näher dargestellten Fahrzeuges bzw. Fahrzeugaufbaues umlaufend einfaöt. Die Deckelplatte 3 ist in Richtung des üblicherweise parallel zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges weisenden und parallel zu den seitlichen Führungsschienen 4 dargestelltem Doppelpfeiles F derart verschiebbar angeordnet, daß die Deckelplatte 3 zwischen einer Stellung, in der sie die Dachöffnung 6 dichtend verschließt (obere Bildhälfte und mit durchgezogener Linie dargestellt) und einer maximalen Öffnungsposition (in der unteren Bildhälfte gestrichelt dargestellt) verschiebbar ist. Die Deckelplatte ist (wie den Fig. 2b, 3a, 4 sowie 5b und c sowie 7 und 8 ohne weiteres entnehmbar) ständig und insgesamt oberhalb der Dachhaut 2 des Fahr-eugaufbaues angeordnet. Das gleiche gilt für die seitlichen Führungsschienen 4. Ein solches Schiebedach ist insbesondere zur Nachrüstung geeignet und schränkt die Kopffreiheit der in dem Fahrzeug transportierten Personen nicht ein. Die Führung der Deckelplatte 3 erfolgt in einer länglichen Führungsnut 5 (Fig. 3a, 4 und 9 bis 16) in den Führungsschienen 4. Diese Führungsnut 5 kann mit einem die Gleit- und die Haftreibung verminderndem Auskleidungselement 5A, z. B. aus einem an seiner führenden Oberfläche "beflockten" Material, ausgekleidet sein.
Die Führungsschienen 4 sind, bevorzugt, nur am Einfaß am Einfaßrahmen 7 durch Kleben, Schweißen, Verschrauben oder Stecken usw. befestigt bzw. mit dem Einfaßrahmen 7 einstückig verbunden. Dann sind die Führungsschienen 4, wie in Fig. 1 und 6 mit ausgezogenen Linien dargestellt, relativ kurz, so daß die Deckelplatte 3 in der voll zurückgefahrenen Position nur noch etwa zur Hälfte von den Führungsschienen 4 geführt ist. Allenfalls sind die Führungsschienen noch zusätzlich durch Klebefolien o. ä, auf der Dachhaut 2 fixiert. Zusätzliche Befestigungebohrungen werden dadurch vermieden.
Die Führungsschienen 4 können aber euch, wie in den Fig. 1, 3a, 4 unä 6 mit gestrichelten Linign dargestellt ist. länggr sowis mit dsr
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der Dachhaut 2 des Fahrzeugaufbaues starr, &zgr;. B. durch Kleben, Ver.-schrauben oder Vernieten dauerhaft verbunden sein, sie können - in jedem Falle - als Halter zur Aufnahme einer sogenannten Dachreling 11, eines Ski-, Surfboard-, Fahrrad- oder ähnlichen Halters dienen, der mit der Führungsschiene 4 einteilig gebildet oder - wie bevorzugt - mit ihr z. B. durch Schrauben 12 verbindbar ist.
Als Einfaßrahmen 7 für die Dachöffnung 6 dient, wie sich vor allem aus Fig. 2b, 3a sowie 5b ergibt, ein zweiteiliger, die Dachöffnung 6 ununterbrochen umlaufender Klemmrahmen dessen äußeres Rahmenteil 7A fj (J und inneres Rahmenteil 7B die Dachhaut 2 in bekannter Weise zwischen sich einklemmen.
Die seitlichen Führungsschienen und der Einfaßrahmen bzw. zumindest das äußere Rahmenteil des Einfaßrahmens können - wie erwähnt -grundsätzlich einteilig gebildet sein; bevorzugt bilden die beiden Führungsschienen 4 aber von dem Einfaßrahmen 7 getrennte Bauteile, die z. B. durch eine Verzahnung 13 (gemäß Fig. 3a) einander exakt zugeordnet werden können.
Der Einfaßrahmen 7 trägt einen den Einfaßrahmen umlaufenden Dichtungskörper 14, der bei in Verschließposition befindlicher
, .. Deckelplatte, wie sie sich unter anderem aus Fig. 2b und 5b ergibt,
' den Spalt zwischen der Deckelplatte 3 und dem Einfaßrahmen 7 abdichtet.
,§ Für das Verschieben der Deckelplatte 3 wird eine Antriebevorrichtung 10 verwendet, wie sie nachfolgend im einzelnen noch beschrieben werden wird.
<■ Die in Fahrtrichtung vordere und in Fla. 1 im obersten Bildteil
^ dargestellte Kante des Schiebedaches 1 ist vorzugsweise mit einem an
ti sich bekannten Windabweiser IS verdeckt. Dieser Windabweiser
&Iacgr; ist permanent oberhalb
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der Dachheut 2 angeordnet, &zgr;. B. mit dem äußeren Rahmen 7A verschraubt; er schützt die in Fahrtrichtung vordere Kante des Schiebedaches vor Verschmutzung und hält Feuchtigkeit und Zugluft vom vordersten Bereich des Schiebedaches fern.
Nachfolgend wird eine erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung 10 in ihren Einzelheiten und im Zusammenwirken ihrer Bauteile erläutert:
Wie am besten aus Fig. 5a bis 5c ersichtlich, werden zwei schub- und zugbelastbare, im Querschnitt flache Schub/Zug-Bänder 16 verwendet; diese sind um ihre flachen Oberflächen (Breitseiten 16A) relativ leicht biegbar. Hingegen sind sie um ihre Schmalseiten nur kaum biegbar, sondern - formbedingt - relativ biegesteif. Diese Schub/Zug-Bänder 16 erstrecken sich mit ihren Breitseiten 16A etwa senkrecht zur Dachöffnung 6; sie können deshalb den Biegungen des Einfaßrahmens 7 problemlos folgen.
Jeweils ein freies Ende jedes Schub/Zug-Bandes 16 greift unter Vermittlung eines Befestigungsgliedes 17 - wie in Fig. 3b dargestellt - an der rechten und linken Seite der Deckelplatte 3 derart an, daß ein Verschieben des Sehub/Zug-Bandes 16 in dessen Längsrichtung eine Verschiebung der Oeckelplatte 3 in Richtung des Doppelpfeiles F (Fig. 1) zur Folge hat. Zur Vermeidung eines Verkantens beim Verschieben der Deckelplatte 3 greifen die beiden Schub/Zug-Bänder 16 an der rechten respektive linken Seite der Deckelplatte 3 an.
Wenn die Deckelplatte 3 sich in ihrer Verschlußposition
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befindet, erstrecken sich die beiden Schub/Zug-Bänder 16 vornehmlich im Bereich der frontseitigen (in Fig. 1 oberen) Rahmenstrebe 7C des Einfaßrahmens 7. Das mit der Deckelplatte 3 über jeweils eines der Befestigungsglieder 17 verbundene freie Enue jedes Schub/Zug-Bandes 16 muß auch um den zugehörigen vorderen Eckbereich 6A der Dachöffnung 6 herumgeführt werden. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß Umlenkkörper 8 vorgesehen, wie sie sich im einzelnen aus Fig. 2a bis 2d ergeben. Diese Umlenkkörper 8 weisen für jedes Schub/Zug-Band 16 eine Führungsnut 9 mit Führungsflächen 9A und 9B für die radial äußere bzw. die radial innere Breitseite jedes Schub/Zug-Bandes 16 auf. Durch diese Führungsflächen 9A und 9B wird erreicht, daß die Deckelplatte 3 genau um den Weg geöffnet oder geschlossen wird, um den die Schub/Zug-Bänder 16 in Richtung ihrer Längserstreckung (Doppelpfeile G gemäß Fig. 5a) verschoben werden.
Vorzugsweise wird die Führungsnut 9 von einem den Querschnitt der Schub/Zug-Uänder 16 umschließenden Kanal gebildet. Ein solcher Kanal besteht vorzugsweise aus zwei Teilelementen 8A und 8Ei.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2a und 2b sowie Fig. 5a bis 5c sind die Führungsnuten 9 über die vollständige Höhe der Schub/Zug-Bänder 16 in das untere Teilelement 8A des Umlenkkörpers 8 eingearbeitet. Dieses Teilelement 8A ist Bestandteil des äußeren Rahmenteiles 7A des Einfaßrahmens 7. Das zweite Teilelement 8B des Umlenkkörpers 8 wird von einer ebenen Platte gebildet, die (wie aus Fig. 2a und 5a ersichtlich) mit dem Teilelement 8A verschraubt ist.
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Wie &bgr;&ugr;&bgr; Fig. 2c und 2d ersichtlich, können die Teilelemente &THgr;&Agr; und 88 des Umlenkkörpers 8 aber auch in anderer Weise ausgeführt sein. Bei der Ausführungsform Fig. 2c erstreckt sich die Führungsnut 9 zur Hälfte in dem oberen und zur anderen Hälfte in dem unteren Teilelement 8B bzw. SA. DsmQsgsniibsr wsist bei der Ausführung»!üfifi gemäß Fig. 2d lediglich das obere Teilelement 8B die Führungsnut 9 auf, während das untere Teilelement 8A, das wiederum Bestandteil des äußeren Rahmenteiles 7A des Einfaßrahmens 7 ist, lediglich den unteren Abschluß des Führungskanals für die Schub/Zug-Bänder 16 bildet. Die so gebildeten Führungsnuten 9 und Umlenkkörper 8 erstrecken sich vorzugsweise nicht nur um die vorderen Eckbereiche 6A der Dachöffnung 6, sondern erstrecken sich auch entlang der vorderen Rahmenstrebe 7C des Einfaßrahmens 7, wo der rechte und linke Umlenkkörper 8 miteinander verbunden sein können. Dies ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 5a bis 5c der Fall.
Um auch im Bereich der seitlichen, parallel zu den Führungsschienen 4 sich erstreckenden Rahmenstreben des Einfaßrahmens 7 eine präzise Führung der Schub/Zug-Bänder 16 zu gewährleisten, sind in diesem Bereich nach oben offene U-förmige Führungsnuten 18 vorgesehen, die z. B. in das äußere Rahmenteil 7A des Einfaßrahmens 7 in diesen Bereich eingearbeitet sind (Fig. 1 und 3a).
Die Schub/Zug-Bänder 16 werden nun auf folgende Weise verschoben:
Wie aus Fig. 5a bis 5c und in Verbindung mit Fig. 1 er-
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sichtlich, ist etwa in der Mitte der vorderen Rahmenstrebe 7C des Einfaßrahmens 7 ein über eine drehbare Antriebswelle 19 mit sich vert-ikal erstreckender Drehachse in beide Richtungen drehbares Zahnrad 20 angeordnet. Dieses Zahnrad 20 greift mit seinen radial nach außen abstehender; Zshnsr; 21 in DüFcnuFtsüiiüOyön 22 ein, die entlang CiT Schub/Zug-Bändbr 16 mit gleichen seitlichen Abständen etwa in der Mitte der Breitseiten als etwa rechteckige bis ovale Löcher vorgesehen sind (Fig. 5c). Der Abstand und die Öffnungsquerschnitte der Durchbrechungen 22 sind auf die Form und Anordnung der Zähne 21 des Zahnrades 20 abgestimmt. Mittels des Zahnrades 20 werden nun beide Schub/Zug-Bänder 16 angetrieben - und zwar in entgegengesetzter Richtung. Zu diesem Zweck sind die beiden Schub/Zug-Bänder parallel zueinander und derart beabstandet angeordnet, daß sie an gegenüberliegenden Seiten des Zahnrades 20 anliegen und ihre Durchbrechungen 22 mit den Zähnen 21 in Eingriff stehen. - Natürlich kann die Kraftübertragung zwischen Schub/Zug-Bändern 16 und einem sie verschiebenden Antriebselement auch in anderer Wei*<5 form- oder kraftschlüssig erfolgen, wie durch andere Verzahnungsarten oder reibschlüssig aneinander gepreßte Oberflächen. Beim Öffnen des Schiebedaches vergrößert sich also zunehmend der Abstand zwischen dem Zahnrad 20 und dem Befestigungsglied 17 an der Deckelplatte 3 und zwar um dieselbe Wegstrecke, um die die Deckelplatte 3 verschoben wird. Dementsprechend muß jedes Schub/Zug-Band 16 ausreichend lang sein, d. h.v daß es sich, beginnend beim Befestigungsglied 17, über das Zahnrad 20 hinaus (rm Verschließzustand) mindestens um den maximalen Vei;».,.ie-
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beweg der Deckelplatte 3 erstrecken muß. In dem Ausführungsbeispiel ist auch dieser Teil der Schub/Zug-Bänder 16 innerhalb einer Führungsnut verschiebbar angeordnet. Diese Führungsnut entspricht der bereits erläuterten Führungsnut 9 und erstreckt sich, wie aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich ist, parallel zu der Führungsnut 9.
Das erfindungsgemäße Absenken der Deckelplatte 3 kurz vor dem Erreichen ihrer Schließposition kann zwar auch bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 6 realisiert wer- '$
/ den, doch wird - der Übersichtlichkeit halber - dieses Deckel- M
plattenabsenken nunmehr an Hand der Fig. 7 bis lic erläutert. Nach- &psgr;
dem die wesentlichen Elemente des Schiebedaches bereits im Zusammen- ti
hang mit den Fig. 1 bis 6 erläutert worden sind, sind die nach- m
folgend beschriebenen Ausführungsformen lediglich schematisch darge- ip
stellt worden. ^
Gemäß Fig. 7 ist erkennbar, daß die Deckelplatte 3 an ihrer in der " Zeichnung rechts dargestellten Hinterkante an beiden Ecken mit ■ Gleitschuhe 27 bildenden, nach oben gerichteten Seitenrandauswölbungen 30 versehen ist. Die Funktion dieser Seitenrandauswölbungen wird im Zusammenhang mit den Fig. 9a bis 10c beschrieben werden.
C Aus Fig. 7 und 8 ist ersichtlich, daß auch bei diesem Ausführungs- ;. beispiel die (in Fig. 7 mit ausgezogener Linie dargestellte) in ihrer vollständigen öffnungsposition sich befindende Deckelplatte 3 nur auf etwa der vorderen Hälfte ihrer in Fahrzeuglängsrichtung weisenden seitlichen Längskanten 3C in den beiden seitlichen Führungsschienen 4 geführt und gehalten wird, während der Rest der Deckelplette über die Hinterkante der Führungschienen 4 nach hinten freitragend herausragt.
Aue Pig. 8 ist ferner ersichtlich, daß die Führungsschienen 4 in Ihren die Oechöffnung 6 nach hinten überregenden Endbereichen 4A mit
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Abstand a von der Dachhaut 2 angeordnet sind. Dieser Abstand a kann völlig frei bleiben (wie am äußersten rechten Ende des Bereiches 4A in Fig. 8 dargestellt) oder aber mit einer Klebstoff schicht 31 und/ oder einem Dichtelement 32 ganz oder teilweise ausgefüllt sein (wie in Fig. 8 weiter links als Alternative schematisch angedeutet ist).
In den Figuren 9a bis lic sind je eine, nämlich die in Fachrichtung rechte - Führungsschiene in vergrößerter Form und nur ausschnittsweise dargestellt.' In Fig. 9a befindet sich die Deckelplatte 3 wenige cm vor ihrer in Fig. 9b dargestellten Schließposition. Die im Querschnitt C-förmige Führungsschiene 4 nimmt ein oberes Führungsstück 29A und ein unteres Führungsstück 29B auf. Beide Führungsstücke sind aus verformungselastischem Material, wie Gummi oder dergleichen, hergestellt. Das obere Führungsstück 29A ist aus einem weniger elastischem Material als das untere Führungsstück 29B hergestellt. Das obere Führungsstück 29A weist eine vordere Gleitebene 28A und eine hintere Gleitebene 28B auf. Beide Gleitebenen entstehen durch Materialausnehmungen in den betreffenden Bereichen des oberen Führungsstücks 29A. In allen Öffnungspositionen der Deckelplatte 3, in denen die Deckelplatte möglichst leicht verschiebbar sein soll, ist die die Materialausnehmung bildende Führungsnut 5 zwischen dem oberen und unteren Führungsstück ausreichend breit, um ein leichtgängiges Verschieben der Deckelplatte 3 zu gewährleisten. Aufgrund der Verformungselastizität, insbesondere des unteren Führungsstückes 29B, wird auch in diesen Deckelplattenpositionen ein hohes Maß an Klapperfreiheit erreicht. Wird nun die Deckelplatte 3 noch weiter, als in der Fig. 9a dargestellt, nach links verschoben, so kommt ihre Vorderkante 3D an der Gleitebene 28A und die Vorderseite des Gleitschuhs 27 an der hinteren Gleitebene 28B zur Anlage. Wird die Deckelplatte 3 über diesen Punkt hinaus noch weiter nach vorne, d. h. in der Figur nach links, verschoben, so muß sie sich auf ihrer gesamten Länge entsprechend der Höhe der Gleitebenen 28A und 28B absenken. Dabei drückt die Deckelplatte 3 das untere Führungestück 28B elastisch zusammen. Dies ist in Fig. 9b und 9c erkennbar. Durch die-
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ses Absenken der Deckelplatte 3 wird eine besonders sichere Abdichtung zwischen der Deckelplatte und dem Einfaßrahmen 7 bzw. Dachhaut 2 erreicht. Das Absenken beginnt vorzugsweise erst in einer solchen Postition der Deckelplatte, in der diese den Dichtungskörper 14 an der vorderen Rahmenstrebe 7C des Einfaßrähmens 7 bereits ein gewisses Stück überstrichen hat. Ein solcher Dichtungskörper 14 ist z. B. aus Fig. 2b ersichtlich.
Das !«Zusammenhang mit Fig. 9a bis 9c erwähnte Prinzip der Deckelplattenabsenkung ist bei den alternativen Ausführungsformen gemäß / ^ Fig. 10a bis 10c bzw. 11a bis lic das gleiche. Im Unterschied zu Fig. 9a bis 9c enden beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10a bis 10c die Führungsstücke 29A und 29B etwas vor dem vorderen Ende der Führungsschiene 4. Außerdem ist die vordere Gleitebene 28A nunmehr in die Führungsschiene 4 integriert. Schließlich sind das obere und untere Führuogsst-jck 29A und 29B einstückig und aus demselben Material hergestellt, wobei die größere Verformungselastizität des unteren Führungsstückes 29B durch einen länglichen Hohlraum 29C im Inneren des unteren Führungsstückes 29B erreicht wird.
Schließlich sind bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11a bis lic sowohl die vordere als auch die hintere Gleitebene 28A und 28B in der Führungsschiene 4 selbst gebildet. Zu diesem Zweck weist das Pueril ) schnittsprofil der Führungsschiene 4 einen mit 4B bezeichneten vierten Schenkel auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist anstelle einer Seitenrandauswölbung ein auf die Deckelplatte 3 aufklebbarer Gleitschuh 27 aus beliebigem Material vorgesehen. Die zwischen dem oberen und unteren Führungsstück 29A und 29B erforderliche Führungsnut 5 für die insgesamt grade bzw. in sich leicht gewölbte Deckelplatte 3 ist für alle Öffnungspositionen der Deckelplatte 3 schmaler als die Deckelplattendicke. Damit gleichwohl euch in den verschiedenen Öffnungspositionen der Deckelplatte ein leichtgängiges Verschieben möglich ist, ist auch das obere Führungestück 29A mit einem länglichem Hohlräum 29D versehen. In den verschiedenen Öffnungsstollungen der Deckelplätte 3, von denen eine in Fig. 11a dargestellt ist, ist im wesentlichen das obere Führungsstück 29A
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&idiagr;&idigr;··&udigr;···&ogr;&ogr;
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■ komprimiert, während kurz vor der und in der (in Fig. . 11b dargestellten) Schließposition der Deckelplatte 3 im wesentlichen nur das untere Führungstück 29 B komprimiert ist. In diesem Fall ist also das obere Führungsstück verformungselastischer als das untere.
Aus Fig. 12a ist eine zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis Fig. 6 alternative Antriebsvorrichtungen ersichtlich. Diese besteht aus einem mit einer elastischen Lauffläche 23A aus Silikonkunststoff versehenen Antriebsrad 23 zum Verschieben der De^kelplatte 3. Das Antriebsrad 23 greift an der Fahrzeuginnenseite an der Unterseite 3B § (') der Deckelplatte 3 (siehe Fig. 13a/b) kraftschlüssig an und ist im S Bereich der Hinterkante 6B der Ddchöffnung 6 angeordnet. Ober eine ü drehbare Antriebswelle 19 mit einem damit drehfest am oberen Stirn-
ende verbundenen Kegelzahnrad 20 wird das mit einem 'correspondierenden Kegelzahnrad versehene Antriebsrad 23 direkt angetrieben.
Nach dem gleichen Grundprinzip arbeitet die in Fig. 12b dargestellte Antriebsvorrichtung. Der Unterschied zu Fig. 12a besteht darin, daß zwei Antriebsräder 23 anstelle eines einzigen Antriebsrades vorgesehen sind und jedes der beiden Antriebsräder 23 nahe der Längskanten 3C der Deckelplatte 3 a?·. deren Unterhalte kraftschlüssig angreift. Die Kraftübertragung von der Antriebswelle 19 erfolgt über ein an sich bekanntes Zahnradgetriebe.
'i| Wie aus Fig. 13a/b ersichtlich, sind die Antriebsräder 23 bezüglich
% des den Einfaßrahmen 7A/B umlaufende Dichtungskörpers 14 auf dessen
$ Innenseite angeordnet. Ein Auskleidungselement §A in der Führungsnut
Jf 5 der Führungsschiene 4 für die Deckelplatte 3 ist z. B. nach der in
; Fig. Sa bis lic dargestellten Art ausgebildet.
|| Gemäß Fig. 14 können zwei in nächster Nähe zu den seitlichen Längsrändern 3C der Deckelplatte 3 angeordnete Formschlußelemente 24 in Form von Zehnstengen engeordnet, z. B. unter die Deckelplatte 3 ge*
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JJ
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klebt sein. Solche Formschlußelemente können in die Deckelplatte oder Teile davon auch eingeprägt sein, insbesondere dann, wenn die Deckelplatte aus Blech besteht. Hiermit kämmen als Zahnräder ausgebildete Antriebsräder 23, die in gleicher Weise wie bei dem Ausfüh- * rungsbeispiel gemäß Fig. 12b angetrieben werden.
Wie sich aus Fig. 15a bis 15c ergibt, sind bei diesem Ausfürhungsbeispiel die Antriebsräder 23 aber auf der Außenseite (bezüglich der Dachöffnung 6) der Dichtungskörper 14 angeordnet. Das äußere Rahmenteil 7A des Einfaßrahmens 7 weist zu diesem Zweck eine besondere Ausnehmung für das Antriebsrad 23 auf.
Natürlich können auch kraftschlüssi} an der Deckelplatte 3 anliegende Antriebsräder 23, wie sie in Fig. 12b dargestellt sind, außerhalb des Dichtungskörpers 14 angeordnet sein. Diese Anordnung gestattet eine, insbesondere bei der Verwendung von Zahnstangen und dergleichen, vorteilhafte Verwendung von Randeinfaßschienen 26 für die Längskanten 3C der Deckelplatte 3. Die Randeinfaßschiene 26 gemäß Fig. 17a/b ist im Querschnitt U-förmig und weist großflächige Kontaktflächen mit der Deckelplatte 3 auf. An der Unterseite ist die Randeinfaßschiene 26 als Formschlußelement 24, insbesondere in Form einer Zahnstange ausgebildet. An der Oberseite sind Gleitschuhe 27 vorgesehen, wie sie für die Deckelplattenabsenkung bzw. -anhebung verwendbar sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 16 weist die Führungsschiene 4 eine mit der Unterseite 3B der Deckelplatte 3 zusammenwirkende Dichtlippe 25 auf. Diese kann auch die Funktion eines elastischen ;; Führungsstückes übernehmen, wie es im Zusammenhang mit Fig. 9a bis &xgr; lic erläutert wurde. I
( t Bezugszeichenliste: Schiebedach ·· ·--. Ii
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&bull; llll I 1 Dachhaut
t* * P, Deckelplatte "··' * ' *
- 3 Lauffläche Zahnrad
3A Unterseite 20 Zähne
3B Längskanten 21 Durchbrechungen
3C Vorderkante 22 Antriebsrad
3D Hinterkants 23 elastische Lauffläche
3E Führungschienen 23A Zahnradlauffläche
4 Endbereiche 23B FormSchlußelement
4A vierter Schenkel 24 Dichtlippe
4B Führungsnut 25 Handeinfaßrahmen
5 Auskleidungselement 26 Gleitschuh
5A Dachöffnung 27 Gleitebene (vordere)
6 Eckbereiche 28A Gleitebene (hintere)
6A Hinterkante 28B Führungsstück (oberes)
6B Einfaßrahmen 29A Führungsstück (unteres)
7 äußeres Rahmenteil 29B Hohlraum
7A inneres Rahmenteil 29C Hohlraum
7B vordere Rahmenstrebe 29D Seitenrandauswölbung
7C Umlenkkörper 30 Klebstoffschicht
8 Teilelement 31 Dichtelement
8A Teilelement 32
8B Führungsnut
9 Führungsfläche Abstand
9A Führungsfläche a Ansicht
9B Antriebsvorrichtung A Detailansicht
10 Dachreling B Detailansicht
11 Schrauben C Gesamtansicht
12 Verzahnung D Detail
13 Dichtungskörper E Doppelpfeil
14 Windabweiser F Doppelpfeile
15 Schub/Zug-Bänder G Drehrichtungspfeil
16 Breitseiten H Ansicht
16A Befestigungsglied I Ansicht
17 Führungsnut J Ansicht
18 Antriebswelle K Ansicht
19 L

Claims (20)

- 20 - Ansprüche:
1. Schiebedach (1) für Fahr2eugdäeher mit. einer verschiebbaren Deckelplatte (3), Führungsschienen (4) für die Deckelplatte (3) und einem Einfaßrahmen (7) für eine zu verschließende bzw. freizugebende Dachöffnung (6) in dem Fahrzeugaufbau, bei &agr;&bgr;&ohacgr; die Deckelplatte (3) oberhalb der Dachhaut (2) angeordnet und seitlich in den Führungsschienen (4) derart verschiebbar ist, daß die Deckelplatte (3) die Dachöffnung (6) dichtend verschließt bzw. zumindest teilweise freigibt, wobei die Führungsschienen (4) oberhalb der Dachhaut (2) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckelplatte (3) oder die Führungsschienen (4) oder beide mit horizontal und vertikal wirkenden Gleitschuhen (27) oder Gleitebenen (28) oder beidem zum zumindest teilweise Absenken der Deckelplatte (3) kurz vor dem Erreichen der Schließposition der Deckelplatte versehen sind.
2. Schiebedach nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Schließdruck der Deckelplatte (3) erhöhende Führungsstücke (29A).
3. Schiebedach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4) in ihren oberhalb bzw. unterhalb der Deckelplatte (3) angeordneten Bereichen unterschiedlich verformungselastisch ausgebildet sind.
4. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschuhe (27) oder die Gleitebenen (28) oder beide auf lediglich das hintere und/oder vordere Ende (3D bzw. 3E) der Deckelplatte (3) wirkend angeordnet sind.
5. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Gleitschuhe (27) bildende Seitenrandauswölbung (30) der Deckelplatte (3).
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6. Schiebedach ::.,ch airiam der Ansprüche 1 bis 5» datrurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Antriebsrad (23} zum Verschieben der Deckelplatte (3) an der Fahrzeuginnenseite der Deckelplätte an dieser form- oder kraftachlüseig engreift.
7. Schiebedach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß das mindestens eine Antriebsrad (23) im Bareich der Hinterkante (6B) der Dachöffnung (6) angeordnet ist.
8. Schiebedach nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwichen dem mindestens eine Antriebsrad (23) und der Deckelplatte (3) eine gummielastische Materialschicht (23A) wirksam ist.
9. Schiebedach nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine deckelplattenseitige Lauffläche (3A) für das mindestens eine Antriebsrad (23) als längliches Formschlußelement (24) ausgebildet ist und die Lauffläche (23B) des Antriebsrades (23) mit dem länglichen Formschlußelement (24) korrespondierend formschlüssig ausgeführt ist.
10. Schiebedach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Forrnschlußelement (24) mit der Deckelplatti. (3) einstückig oder als mit der Unterseite (3B) der Deckelplatte (3) verbundene Leiste ausgeführt ist.
11. Schiebedach nacri Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, Jaß das zumindest eine längliche Formschlußelement (24) und daß zumindest eine Antriebsrad (23) an der bezüglich der Oachöffnung (6) äußeren Seite eines die Dachöffnung oder die Deckelplatte (3) oder beide zumindest teilweise umlaufenden Dichtung;^ rpers (14) angeordnet sind.,
12. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (4) oder die Deckelplatte (3) eine an der Unterseite (3B) der Deckelplatte wirksame Dichtlippe (25) aufweist.
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13. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch zumindest eine Randeinfaßschiene (26) an zumindest einer der beiden Längskanten (3C) der Deckelplatte (3), wobei die zumindest eine RandexnfaBschiene (26) werigstens ein Formschlußelement (24) oder wenigstens einen Gleitschuh (27) oder wenigstens eine Gleitebene (28A1 28B) oder wenigstens ein Dichtelement (25) oder mehrere dieser oder alle diese Elemente (24, if5, 27, 28A, 28B) aufweist.
14. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 12 oder 13, / gekennzeichnet durch,
a) mindestens ein schub- und zugbelastbares, im Querschnitt flaches und um seine flache Oberfläche (16A) biegbares, an der Deckelplatte (3) im Schub- bzw. Zugsinne angreifendes, um die Dachöffnung (6) zumindest teilweise herumführendes und mit seinen flachen Oberflächen (Breitseiten) (16A) etwa senkrecht zur Dachöffnung ungeordnetes Schub/Zug-Band (16),
b) mindestens ein form- oder kraftschlüssig mit dem mindestens einen Schub/Zug-Band (16) zusammenwirkendes Antriebselement, wie ein Zahnrad (20), zum Verschieben des mindestens einen Schub/Zug-Bandes (16) im Schub- bzw. Zugsinne und
c) Einen Umlenkkörper (8) zum Umlenken jedes Schub/Zug-Bandes (16), zumindest in den Eckbereichen (6A) der Dachöffnung (6)
( mit einer Führungsnut (9) für das mindestens eine Schub/Zug-
Band (16) mit Führungsflächen (9A und 98) zumindest für die radial äußere und die radial innere Breitseite (16A) des mindestens einen Schub/Zug-Bandes (16).
15. Schiebedach nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Antriebeelement, wie eine Zahnrad (20) mit zwei Schub/ Zug-Bändern (16) zusammenwirkt und diese beiden Schub/Zug-Bender (16) zumindest im Bereich des Antriebselementes parallel zueinander angeordnet sind.
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16. Schiebedach nach Anspruch 14 oder 15, gekennzeichnet durch zumindest; eine nach oben offene U-förRige, parallel zu den Führungsschienen (4) sich erstreckende Führungsnut (18) für das angetriebene und an der Deckelplatte (3) angreifende Ende des Mindestens einen Schub/Zug-Bandes (16).
17. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, daß die Führungschienen (4) vor der Hinterkante (3E) der sich in ihrer völligen Öffnungstellung befindenden Deckelplatte (3) enden.
18. Schiebedach nach Anspruch 17, dadurch gekennzeienent, daß die Deckelplatte (3) in ihrer völligen Öffnungstellung entlang etwa der Hälfte bis etwa 2/3 der Länge ihrer Längskanten (3C) von den Führungsschienen (4) geführt ist.
19. Schiebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichent, daß die Führungsschienen in ihren die Dachöffnung (6) nach hinten überragenden Endbereichen (4A) mit Abstand (a) von der Dachhaut (2) ausgeführt sind.
20. Schiebedach nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abstand (a) eine Klebstoffschicht (31) oder ein Dichtungselement
( (32) oder beides angeordnet ist.
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