DE8808849U1 - Warnflagge - Google Patents
WarnflaggeInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F17/00—Flags; Banners; Mountings therefor
-
- G—PHYSICS
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- G09F17/00—Flags; Banners; Mountings therefor
- G09F2017/0025—Raising or lowering devices
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
• · · t
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Gummi-Stricker
Paul H. ötricker GmbH & üo KG
ifiinster
ifiinster
ORION Winterdienst
Vertriebsges. mbH
Friedrichsdorf 3
Vertriebsges. mbH
Friedrichsdorf 3
Warnflagge
Die Neuerung betrifft eine Warnflagge, bestehend aus
einem Fahnenstock und einem daran befestigten Fahnentuch.
Fahrzeuge der Winterraumdienste, ule z. B. mit Schneepflugschilden
oder Räumschaufeln ausgestattet sind, sind
wegen ihrer überbreite und extrem geringen Fahrgeschwindigkeit mit Warnflaggen zu versehen, üblicherweise sind
diese Fahrzeuge bzw. deren Zusatzvorrichtungen mit entsprechenden Fahnenhaltern ausgestattet, in die der Fahnenstock
eingesteckt werden kann.
Es hat sich gezeigt, daß bei den extremen Einsätzen, in denen diese Fahrzeuge tätig sind, es oftmals zum Abbrechen
der Fahnenstöcke kommt, da dieee üblicherweise aus Holz bestehen.
Zusätzlich als nachteilig bei der Verwendung hölzerner Fahnenstöcke hat sich erwiesen, daß diese in aller Regel
direkt oberhalb der an den Fahrzeugen oder den Fahrzeugzusatzvorrichtungen
installierten metallenen Fahnenhaltern abbrechen. Der in dem Fahnenhalter verbliebene Fahnenstockstumpf
ist zumal bei winterlichen Bedingungen oft nur schwer zu entfernen.
Es stellt sich demnach die Aufgabe, eine Warnflagge nachzuweisen, die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist
2 %
und im rauhen Betrieb der Spezialfahrzeuge der Winter- | räumdienste eine längere Lebensdauer behält. I
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der l
F,ahnenstock aus einer federelastischen Stockseele und
einer diese umgebenden Gummiummantelung besteht.
Dabei besteht die Stockseele vorzugsweise aus einem Federstahlstab mit einem Durchmesser von ca. 6 mm. Gegenüber der auch möglichen Verwendung eines Fiberglasstabes
als Stockseele innerhalb des Fahnenstockes ist aus Kostengründen einer Verwendung von Federstahl als Stockseele der Vorzug zu geben.
Die Gummiummantelung des Fahnenstockes besteht aus vulkanisiertem, natürlichem oder synthetischem Kautschuk, wobei sie eine Stärke von etwa 10 mm und eine Härte von ca. 70
Shore aufweist. Durch diese neuerungsgemäße Ausführung
des Fahnenstockes wird vorteilhaft gegenüber einer Aus-
führung des Fahnenstocks in Vdllgummi eine geringere Vl- ■
brationsneigung erreicht, gegenüber einer Ganzmetallausführung weist der neuerungsgemäße Fahnenstück vorteilhafte Eigenschaften auf, wie Korrosionsfestigkeit, geringere
Kosten sowie geringeres Gewicht, Federelastizität und die
Möglichkeit, bei Überspannen des Dehnungswinkels den
Fahnenstock von Hand wieder zurechtzubiegen.
Weiterhin nachteilig hat sich die Verwendung von Baumwoll- oder ähnlichen Geweben für die Fahnentücher her-
kömmlicher Warnflaggen herausgestellt. Diese Gewebe hai- ::
ten extremen Einsatzbedingungen im Winter nur ungenügend |
stand, da die Gewebe streusalzempfindlich sind, eie !
leicht auefransen, vor allem aber den Schmutz schlecht
abweisen und beim Einsatz bald ihre Warnfunktion nicht i
mehr wahrnehmen können, da sie nach kurzer Zelt erheblich I
an Leuchtkraft eingebüßt haben und nur schwer zu reinigen 3
sind. Auch das Verfahren, das Fahnentuch is Heiz des ;
Fahnenstockes mittels Heftzwecken zu befestigen oder ee
auf ihm festzutackern, führt zu einer wenig haltbaren
Verbindung zwischen Fahnentuch und Fahnenstock.
Dadurch, daß das Fahnentuch, das einmal straff um den
Fahnenstock gewickelt 1st, wobei das herumgelegte Ende des Fahnentuchs auf dem übrigen Fahnentuch aufliegt und
mit diesem entlang einer Naht verbunden 1st, wenigstens im Wickelbereich aus einer gegebenenfalls gewebebewehrten
Kunststoffbahn und hier vorzugsweise aus PVC besteht,
kann die Naht vorteilhaft als Schweißnaht ausgeführt werden.
Bei der Ausgestaltung der Art, daß der Fahnenstock eine Gummiummantelung aufweist und das Fahnentuch zumindest in
dem Umwicklungebereich aus Kunststoffbahn besteht, wird
erreicht, daß das Fahnentuch auf der Gummiummantelung des Fahnenstocks aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit der
beiden Materialien feat anhaftet und beide sich nicht durch einfaches Abziehen voneinander trennen lassen.
In einer weiteren Ausführungsform der Warnflagge kann das gesamte Fahnentuch aus PVC-beschichtetem Kunststof fge/ebe
bestehen. Hierdurch kann vorteilhaft erreicht werden, daß die Haltbarkeit des Fahnentuchs durch Verwendung hoch-
reißfesten PVC-beschichteten Kunststoffgewebes erheblich
verlängert wird. Auch ist das Fahnentuch durch einfaches Abwischen von den bei Räumarbeiten stark auftretenden
Verschmutzungen leicht zu reinigen.
30
In einer weiteren Ausgestaltung kann die Warnwirkung der Warnflagge über die Wirkung der üblicherweise schwarz-rot
ausgestalteten Felder der Warnflagge dadurch wesentlich erhöht werden, daß das Fahnentuch wenigstens in seinem Sichtbereich mit lumineszierenden Tageslichtpigmenten
beschichtet ist.
09· 0
Bin AusfUhrungsbeiepAel der Neuerung ist in der Zeichnung
dargestellt ^t: ? wird Im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
5
5
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer Warnflagge mit einem teilweise im Längsschnitt dargestellten
Fahnenstock,
"50 FÄgur 2 einen Querschnitt «ntlang der Achse A Ä in Figur
1.
Die in Figur 1 dargestellte Warnflagge besteht aus einem
Fahnenstock 1 mit einer Stockseele 2 und einer Gummiummantelung
3 sowie einem Fahnentuch 5, aufgeteilt In unterschiedlich
farbige, bevorzugt rot/weiße Felder &bgr;.An seiner einen Seite ist das Fahnentuch 5 um den Fahnenstock
1 herumgewickelt und liegt entlang dem Fahnenstock 1 auf dem übrigen Fahnentuch auf. Dabei wird das Fahnentuch
5, das vorzugsweise zumindest in seinem Umschiingungsbereich
7 aus PVC-beschichtetem Kunststoffgewebe
besteht, entlang seiner Nahtstelle 4 mit e."ner Schweißnaht
befestigt, wobei aufgrund der Haftungseigenschaften von Gummiummantelung und Gewebe ein Abziehen des Fahnentuchs
vom Fahnenstock nicht möglich ist.
Figur 2 zeigt in einem Querschnitt längs der AchseA - A
in Figur 1 aas ^grund von Messungen bevorzugte Stärkeverhältnis
zwischen Stockseele 2 &egr;.&agr;&bgr; federelastischem
Stahl von ca. 6 mm Stärke und GummiuEunantelung 3 von etwa
10 mn Stärke, wobei insgesamt ein üblicher Fahnenstockdurchmesser
erreicht wird. Bei dem gewählten Durchmesserverhältnis
wird ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität, Vibrationsfreiheit und Blasti ^ ..
erreicht.
Claims (1)
- AlSchutzansprüche:1. Warnflagge, bestehend aus einen Fahnenetock und einen daran befestigten Fahnentuch,„ dadurch gekennzeichnet, daß der Fahnenstock (1) aus einer federelastischen Stockseele (2) und einer diese umgebenden Gummlunaantelung (3) besteht.2. Harnflagge nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiumnantelung aus Gummi der Shore-Härte-Klasse 70 besteht.3. Warnflagge nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stocksee]e (2) ausFederstahl besteht.4. Wfcrnflagge nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stockseele (2) aus einem GlasflLerbündel besteht.5. Warnflagge nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß das Fahnentuch (5) einmal straff um den Fahnenstock (1) gewickelt ist und das herumgelegte Ende des Fahnentuchs (5) auf dem übrigen Fahnentuch aufliegt und mit diesem entlang einer Naht (8) verbunden 1st, wobei das Fahnentucn (5) wenigstens im Wickelbereich aus einer gegebenenfalls gewebearmierte Kunststoffbahn besteht.6. Warnflagge nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Naht (4) eine Schweißnaht 1st.?, Warnflagge nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahn Im wesentlichen aus PVC besteht.&Agr;28. Warnflagge nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahnentuch (5) wenig stens in seinem Sichtbereich mit lumlneszlerenden Tageelichtpigmentan beschichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808849U DE8808849U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Warnflagge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808849U DE8808849U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Warnflagge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808849U1 true DE8808849U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6825838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808849U Expired DE8808849U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Warnflagge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808849U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990012385A1 (es) * | 1989-04-11 | 1990-10-18 | Pedro Batalle Nonell | Nuevo mastil para banderines |
| DE102007008888A1 (de) * | 2007-02-21 | 2008-08-28 | Kai Trebesius | Halterung für ein umlaufendes Banner |
-
1988
- 1988-07-09 DE DE8808849U patent/DE8808849U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990012385A1 (es) * | 1989-04-11 | 1990-10-18 | Pedro Batalle Nonell | Nuevo mastil para banderines |
| DE102007008888A1 (de) * | 2007-02-21 | 2008-08-28 | Kai Trebesius | Halterung für ein umlaufendes Banner |
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