DE8808834U1 - Schirm - Google Patents

Schirm

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DE8808834U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/58Closures; Awnings; Sunshades
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • A45B2023/0012Ground supported umbrellas or sunshades on a single post, e.g. resting in or on a surface there below
    • A45B2023/0018Ground supported umbrellas or sunshades on a single post, e.g. resting in or on a surface there below with a canopy in form of an inverted cone

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Patentanwälte °><·° ··' '··" ·1 '·>">.' 2066.6 Ka/Kr Wenzel & Kalkoff Postfach 2448
FlaBkuhle 6
5810 Witten/Ruhr
Anmelderin: Firma Greichgauer GmbH & Co.KG. Frankensteiner Str. 19a
5810 Witten/Ruhr 15
Bezeichnung: Schirm
^ Die Neuerung bezieht sich auf einen Schirm mit einem Schirmdach aus flexiblem Material insbesondere Gewebe aus Baumwolle und/oder Kunststoffaser sorait mit einem Gestell zum Spannen und Tragen des Schirmdachs und mit einem FuB zur Aufnahme eines Zentralrohrs des Gestells.
Der Schirm ist wahlweise als Sonnen- oder Regenschirm zu verwenden.
Herkömmliche Schirme der vorstehenden Art weisen gewöhnlich ein Gestell auf, das aus gelenkig miteinander verbundenen Speichen und Stützhebeln besteht und zum Aufspannen und Schließen dee Schirmdache an dem Zentralrohr
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dient, das in einem aus Rohrhülse und Fuß bestehenden Ständer gehalten ist.
Es gibt auch Schirme mit feststehendem Schirmdach in Rechteckform oder in kreisrunder Gestaltung, die jedoch überwiegend als stationäre Geräte dienen und daher in entsprechend dauerhafter, schwerer Ausführung mit entsprechend hohen Kosten hergestellt werden.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schirm der eingangs genannten Art in ansprechen yam Design zu schaffen, der ureter Verzicht auf die übliche Speichenmechanik leicht auf- und abbaubar ist, ohne daß hohe Kosten für die Herstellung des Schirms aufzuwenden sind.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß das Schirmdach kreisförmig oder kelchförmig eingezogen gestaltet und mit einer Mittelöffnung als Durchgang für das Zentralrohr versehen ist, daß das Gestell einen ringförmigen Rohrrahmen umfaßt, an dem das Schirmdach ringsum befestigt ist, und daß die Einheit aus Rohrrahmen und Schirmdach mittels einer oberen Verbindung oben an dem Zentralrohr und mittels einer unteren Verspannung unten am Zentralrohr oder am Fuß bzw. an dessen Rohrhtilse befestigt ist.
Nach der Neuerung wird folglich in einfacher Weise ein Schirmdach aus flexiblem Material insbesondere Gewebe aus Baumwolle und/oder Kunststoffaser an einem ringsumlaufenden Rohrrahmen befestigt und diese Einheit aus Rohrrahmen und Schirmdach anschließend an dem Zentralrohr des Schirms angebracht. Dabei greift das Zentralrohr durch die Mittelöffnung des Schirmdache, damit die Mitte des Schirmdache durch die untere Verspannung und gleichzeitige Befestigung am Zentralrohr nach unten gezogen wird, wodurch das Schirmdach die Form eines flachen nach oben geöffneten Kelches erhält. Das au£ dem Rohrrahmen und der Bespannung bestehende Schirmdach wird bei seiner
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Montage zunächst ant oberen Ende des Zentralrohre mittels einer noch zu erläuternden oberen Verbindung angebracht.
Der neuerungsgemäße Schirm weist folglich einen einfachen Aufbau und eine originelle Form auf. Er läßt sich leicht montieren. Der Verzicht auf eine Speichenmechanik läßt ohne weiteres einen außergewöhnlich großen Durchmesser des Schirmdachs zu, ohne daß deshalb eine schwere und aufwendige Konstruktion entsteht.
Das Schirmdach ist neuerungsgemäß vorzugsweise aus keil förmigen Bahnen zusammengesetzt, die - je nach Materialelcistizität - entweder bereits in unverspanntem Zustand oder erst durch entsprechende Verspannung ein sich kelchförmig nach oben öffnendes Schirmd.wch bilden. Es ist auch denkbar, den Bahnzuschnitt so zu gestalten, daß dem Schirmdach beim Zusammennähen der Bahnen bereits eine leichte Kelchform erteilt wird, die aufgrund einer gewissen Materialelastizität durch eine entsprechende Verspannung des Schirmdachs zunimmt.
Neuerungsgemäß soll die obere Verbindung zwischen dem Schirmdach und dem Zentralrohr eine obere Verspannung des Schirmdachs mittels mehrerer Spannleinen umfassen, die sich vom oberen Ende des Zentralrohrs aus schräg nach unten zu Anschlußstellen am Schirmdach erstrecken, die zwischen der Mittelöffnung und dem Außenrand des Schirmdachs liegen. Hierbei kann es sich um möglichst in gleichem Abstand vom Zentralrohr liegende ösen handeln, die an der Oberseite des Schirmdachs befestigt sind und von denen aus Spannleinen oder Spanndrähte zum oberen Ende des Zentralrohrs geführt sind.
Wenn die obere Verspannung als Befestigung im oberen Schxrmdachbereich für die Einsatzbedingungen nicht ausreicht und eine Verbindung mit noch höherer Festigkeit gewünscht wird, kann neuerungsgemäß für die obere Verbindung zusätzlich eine innere z.B. kreuzförnmige Ver-
strGbung des Rohrrahmens mit einer zentralen Nabe vorgesehen sein, die am oberen Ende des Zentralrohrs aufgesetzt bzw. eingesteckt oder in anderer Weise dort befestigt ist. Die Verstrebung kann aus Spannseilen oder Spanndrähten
B oder aber auch aun Rohren z.B. aus einem Rohrkreuz bestehen, das an dem kreisringförmigen Rohrrahmen anschließbar ist und im Kreuzungspunkt ein Anschlußstück zur Befestigung am oberen Ende des Zentralrohrs aufweist.
Neuerungsgemäß kann die untere Verspannung aus einem an der Mittelöffnung befestigten Ring, an dem die oberen Enden mehrerer Spannseile einhängbar sind, und aus entsprechenden Haken an der Rohrhülse des Fußes zum Einhängen der unteren Enden der Spannseile bestehen. Die Seile bzw. Drähte werden in üblicher Weise durch Verkürzung ihrer Länge so gespannt, daß die untere Verspannung bzw. Befestigung des Schirmdachs zum Glattziehen sowie für die Kelchform der Bespannung des Schirmdachs ausreicht.
Für einen leichten Auf- und Abbau des Schirms bzw. des Schirmdachs ist neuerungsgemäß alternativ vorgesehen, daß der Rohrrahmen aus einzelnen ineinander steckbaren Kreisbogenstücken zusammengesetzt ist.
Für den Rohrrahmen ist zweckmäßig vorgesehen, daß am äußeren Rand des Schirmdachs eine ringsum laufende Tasche zum Einstecken des Rohrrahmens bzw. 3er Kreisbogenstücke gebildet ist. Hierbei kann es sich auch um einen ringsum laufenden Kranz aus eng gesetzten Schlaufen handeln.
Als wahlweise Ergänzung des neuerungsgemäßen Schirms ist vorgesehen, daß ein Regen- oder Sonnenschutz, gegebenenfalls als ausziehbares Rollo am äußeren Rand des Schirmdachs in vorzugsweise vertikaler Lage befestigbar ist.
Die Kelchform läßt ein Ablaufen von Regenwasser im Bereich der Mittelöffnung des Schirmdachs zu, wo der Regen am
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Zentralrohr sowie an der Rohrhülse und am Betonfuß ablaufen kann. Es wird Schutz beansprucht nicht nur für den neuerungßgemäßen Schirm in fertig aufgebautem Zustand sondern auch für einen die Einzelteile des neuerungsgemäßen Schirms umfassenden Sausatz. Denn der neuerungsgemäße Schirm läßt sich in der Form eines Bausatzes von Einzelteilen leicht und platzsparend transportieren. Deshalb wird er in dieser Form in den Handel gebracht.
IQ Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert, in der ein fertig zusammengebauter Schirm in Seitenansicht schematisch dargestellt ist.
Der Schirm ruht auf einem Fuß 1 mit einer Rohrhülse 2, in die ein Zentralrohr 3 eingesteckt und lösbar befestigt ist. Das Zentralrohr 3 trägt ein Pchirmdach 4, das kelchförmig nach oben geöffnet ist.
Das Schirmdach 4 besteht aus einem kreisringförmigen Rohrrahmen 5, an dem eine Bespannung 6 aus einem Gewebe ringum befestigt ist, das aus üblichem Markisen- bzw. Zeltgewebe oder aus jedem anderen für diesen Zweck geeigneten Material bestehen kann. Der Rohrrahmen 5 ist in mehrere ineinander steckbare Rohrbogenstücke unterteilt (nicht dargestelllt), die in eine am äußeren Rand der Bespannung 6 ringsum laufende Tasche einsteckbar sind zur Bildung eines zusammenhängenden Rohrringes.
Die obere Verbindung zwischen dem Schirmdach 4 und dem Zentralrohr 3 besteht in der dargestellten oberen Verspannung mittels Spannleinen 9, die in am oberen Ende 7 des Zentralrohrs 3 befestigte Haken 8 einhängbar sind und sich zu Anschlußstellen 10 erstrecken, die beispiels weise aus mehreren symmetrisch zur Dachmitte im Abstand von dieser angeordneten Ösen bestehen. Zweckmäßig weisen die Spannleinen 9 von vornh&iein eine vorgegebene Länge auf, die auf die gewünschte Kelchform der Bespannung 6
.' 1 abgestimmt ist und zuläßt, daß die zweckmäßig an den
ü, Anschlv Stellen 10 befestigten Spannleinen 9 beim Anbringen
des Schirmdachs 4 lediglich mit ihren freien Enden an
den Haken 8 einzuhängen sind. 5
Zusätzlich kann die oben bereits erwähnte innere Verstrebung des Rohrrahmens 5 zur Unterstützung der oberen Befestigung vorgesehen sein (nicht dargestellt).
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7ur Kelchform des Schirmdachs 4 und vor allem zu dessen Befestigung am Zentralrohr 3 beiträgt, besteht aus parallel zum Zentralrohr 15 in kurzem Abstand neben diesem verlaufenden Spannleinen 15, die mit ihren oberen Enden an an einem Ring 13 an der Mittelöffnung 12 der Bespannung 6 angebrachte;: Haken eingehängt werden und mit ihren unteren Enden zu einem Kranz aus Haken 16 verlaufen, der am oberen Ende der Rohrhülse 2 befestigt ist. Durch entsprechende Verkürzung der Länge der Spannleinen 15 wird die Zugkraft aufgebracht, die notwendig ist, um den Ring 13 an der Mittelöffnung 12 der Bespannung 6 soweit nach unten zu ziehen, daß die Bespannung 6 glatt sowie iu die gewünschte Kelchform gezogen und am Zentralrohr 3 befestigt ist.
Wahlweise ist ein ringum oder aber nur über ein vorbestimmten Bogenstück verlaufendes Rollo 17 am Schirmdach 4 im Bereich des Rohrrahmens 5 einhängbar, das als Wind- und Regenabweiser oder aucn eis zusätzlicher Sonnenschutz dienen kann.
30
Wie die Zeichnung veranschaulicht, liegt der äußere Rand des Schirmdachs 4, also der Rohrrahmen 5, wenn der Schirm fertig aufgebaut ist* etwa in gleicher Höhe mit dem ob^rev. Abschluß des Zentralrohrs 3, so daß die markante Rei des Schirmdachs nicht durch vor- bzw. überstehende Teile beeinträchtigt wird.

Claims (8)

Patentanwälte i &iacgr; ". ' &iacgr; : : 1 · ! ! &iacgr; &iacgr; 2066.6 Ka/Kr Wenzel & Kalkoff" ' " Postfach 2448 Flaßkuhle 6 Witten/Ruhr Schutzansprüche:
1. Schirm mit einem Schirmdach aus flexiblem Material insbesondere aus Gewebe aus Baumwolle und/oder Kunststoffaser sowie mit einem Gestell zum Spannen und
Tragen des Schirmdachs und mit einem Fuß zur Aufnahme Io
eines Zentralrohrs des Gestells, dadurch gekennzeichnet, daß das Schirmdach (4) kreisförmig oder kelchförmig eingezogen gestaltet und mit einer Mittelöffnung (12) als Durchgang für das Zentralrohr
(3) versehen ist, daß das Gestell einen ringförmigen 20
Rohrrahmen (5) umfaßt, an dem das Schirmdach (4) bzw. dessen Bespannung (6) ringsum befestigt ist, und daß das aus Rohrrahmen (5) und Bespannung (6) bestehende Schirmdach (4) mittels einer oberen Verbindung oben
an dem Zentralrohr (3) und mittels einer unteren Ver-25
spannung (11) unten am Zentralrohr (3) oder am Fuß
(1) bzw. an dessen Rohrhülse (2) befestigt ist.
2. Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schirmdach aus keilförmigen
Bahnen zusammengesetzt ist, die je nach Materialelastizität entweder bereits in unverspanntem Zustand oder erst durch entsprechende Verspannung ein sich kelchförmig nach oben öffnendes Schirmdach (4) bilden.
3. Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Verbindung eine obere Verspannung des Schirmdachs (4) mittels mehrerer Spannleinen (9) umfaßt, die sich vom oberen Ende
(7) des Zentralrohrs (3) aus schräg nach unten zu Anschlußstellen (10) am Schirmdach (4) bzw. zur Bespannung (6) zwischen der Mittelöffnung (12) und dem Außenrand des Schirmdachs (4) erstrecken.
4. Schirm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die obere Verbindung zusätzlich eine innere z.B. kreuzförmige Verstrebung des Rohrrahmens (5) mit einer zentralen Nabe vorgesehen ist, die am oberen Ende des Zentralrohrs (3) aufgesetzt bzw. eingesteckt oder in anderer Weise dort befestigt ist.
5. Schirm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Verspannung (11) aus einem an der Mittelöffnung (12) befestigten Ring (13), an dem die oberen Enden mehrerer Spannseile (15) einhängbar sind, und aus entsprechenden Haken (16) an der Rohrhülse (2) des Fußes (1) zum Einhängen der unteren Enden der Spannseile (16) besteht.
6. Schirm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrrahmen (5) aus einzelnen ineinander steckbaren Kreiebogenstücken zusammengesetzt ist.
7. Schirm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß am äußeren Rand des Schirmdachs (4) eine ringsum laufende Tasche für den Rohrrahmen (5) gebildet ist.
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8. Schirm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regen- oder Sonnenschutz, gegebenenfalls als ausziehbares Rollo (17) , am äußeren Rand des Schirmdachs (4) befestigbar ist.
DE8808834U 1988-07-09 1988-07-09 Schirm Expired DE8808834U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997028715A1 (de) * 1996-02-08 1997-08-14 Hartmann Hans Joerg Standschirm

Cited By (2)

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WO1997028715A1 (de) * 1996-02-08 1997-08-14 Hartmann Hans Joerg Standschirm
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