DE8808736U1 - Theke für Ladengeschäfte o.dgl. - Google Patents

Theke für Ladengeschäfte o.dgl.

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DE8808736U1
DE8808736U1 DE8808736U DE8808736U DE8808736U1 DE 8808736 U1 DE8808736 U1 DE 8808736U1 DE 8808736 U DE8808736 U DE 8808736U DE 8808736 U DE8808736 U DE 8808736U DE 8808736 U1 DE8808736 U1 DE 8808736U1
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Hannecker Ladenbau 8012 Ottobrunn De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/005Show cases or show cabinets with glass panels
    • A47F3/007Cases or cabinets of the counter type
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/28Frames, Housings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

Beschreibung Theke für Ladengeschäfte od. dgl,
Die Erfindung betrifft eine Theke für Ladengeschäfte, Warenabgabestellen od.dgl. gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Bei den in der Praxis bekannten Ladentheken dieser Art
weist eine Arbeitsplatte auf der Bedienungs- bzw. Arbeitsseite eine Breite auf, die das Aufstellen und Befestigen von Arbeitsmaschinen, wie Waagen, Schneidmaschinen od.dgl. ermöglicht. Ebenfalls muß eine solche Arbeitsplatte genügend Platz zum Herrichten und Verpacken von Waren bieten. Eine Mindestbreite der Arbeitsplatte von etwa 40 cm läßt sich daher bei den bekannten Ladentheken nicht unterschreiten. Befindet sich eine solche Arbeitsplatte auf der Bediemangssfiite einer Kühlvitrine oder einer sonstigen Theke mit Schaukasten, dann behindert sie das Herausnehmen und Einlegen von Waren. Da die Arbeitsplatte aus arbeitstechnischen Gründen auf einer gewissen Höhe «.,rügebracht sein muß, ist es insbesondere für kleinere Personen schwierig, wenn nicht gai unmöglich, alle in einer Kühlvitrine oder einem Schaukasten gelagerten Waren über diese Arbeitsplatte hinweg wegen des zu großen Greifweges zu erfassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Theke zu schaffen, bei der der Greifweg über die Arbeitsplatte hinweg verkürst ist und die zur Schau gestellten Waren leichter zu ergreifen sind.
Diese Aufgabe wird an einer Theke gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale dieses Schutzanspruches gelöst.
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Dadurch, daß die erfindungsgeinäße Arbeitsplatte stellenweise in ihrer Breite reduziert ist, kann das Bedienungspersonal an den schmalen Plattenstellen leichter über die Arbeitsplatte hinweggreifen und die beispielsweise in einer Kühlvitrine gelagerten Waren besser und sicherer erfassen. An den erweiterten Plattenabschnitten können, wie bisher, die üblichen Arbeitsgeräte aufgestellt werden. Diese Plattenerweiterungen können entweder durch entsprechende Randgestaltung an der Arbeitsplatte oder durch an ein«r schmäleren Arbeitsplatte angebrachte
Hilfsplatten erreicht werden. An Hilfsplatten lassen sich zudem auf einfachere Weise Unterbauten mit mehreren Fächern für Ablagematerialien anbringen. Die Abstände zwischen benachbarten Hilfsplatten sollen möglichst so groß sein, daß dazwischen mindestens eine Bedienungsperson ohne Behinderung an die schmälere Arbeitsplatte, die Ubergreifabschnitte, herantreten kann. Besonders vorteilhaft lassen sich die Hilfsplatten mit oder ohne ünterbau anordnen, wenn sie an der Theke oder Arbeitsplatte längsverschiebbar angebracht sind. Zusammen mit den Hilfsplatten ersetzen die Unterbauten den unter den üblichen Arbeitsplatten vorhandenen Tjager- und Aul.'iahmeraum P'ssreichend.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Kühlvitrine, die in der Zeichnung schematisiert dargestellt ist, näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vitrinen-Arbeitsseite und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Arbeitsplatte.
Eine Kühlvitrine mit bekanntem Kühl- und Logerraum 1 ist bedienungsseltlg mit einer Arbeitsplatte 2 ausgerüstet, die sich in gleicher Breite auf die ganze LHnge der Ktihlvitrine erstreckt. Diese Arbeitsplatte überdeckt teilweise einen Wärmetauscher 3. Zur Bedienungsseite hin ist der Vltri«
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nösiättfbau mittel» einer durchgehenden Rückwand 5 abgeschlossen. Die Breite dieser Arbeitsplatte ist um etwa 15 cm oder mehr schmäler als die bekannten Arbeitsplatten. An der dargestellten Arbeitsplatte sind Randwulste 7 Vorgesehen, auf denen zusätzliche Schneidplatten 8 verschiebbar gelagert sein können» Auf der Bedienungsseite ist diese Arbeitsplatte stellenweise durch Hilfsplatten verbreitert, die entweder ebenengleich, wie bei 11 zu sshsn, cdsir sush abgesetzt, wie bsi 12* asffe^raeh*= seis können. Diese Hilfsplatten 10 sind mit solchem Abstand voneinander angeordnet, daß dazwischen mindestens eine Bedienungsperson an die Arbeitsplatte herantreten und die in der Vitrine lagernden Waren leicht ergreifen kann. Durch diese Hilfsplatten wird die Arbeitsplatte 2 an diesen verbreiterten Aufstellabschnitten 13 mindestens auf die bekannte Plattenbreite von etwa 40 cm erweitert, so daß an diesen verbreiterten Aufstellabschnitten die üblichen Schneidmaschinen, Waagen od.dgl. Gerätschaften aufgestellt und gegebenenfalls auch befestigt werden körinen. Sollen die Hilfsplatten 10 sich ebenengleich an die Arbeitsplatte 2 anschließen, dann können sie auch ein Teil der Arbeitsplatte sein. In diesem Fall sind dann die schmalen Plattenabschnitte, die Ubergreifabschnitte aus einer breiteren Arbeitsplatte herausgeschnitten (nicht gezeichnet). In diesem Falle können die Hilfsplatten nachträglich nicht in andere Stellungen umgesetzt und auch nicht an örtliche Verhältnisse angepaßt werden. Deshalb wird man getrennten Hilfsplatten in der Regel den Vorzug geben»
Als zweckmäßig hat sich erwiesen, die Hilfsplatten 10 mit einem Unterbau 15 auszurüsten, der als zusätzliches Regal mit Zwischenfächern zur Aufnahme von Papiertüten, Einwickelpapier oder sonstigen notwendigen Gerätschaften dient. Die Hilfsplatten sind zweckmäßig fest mit dem unterbau verbunden und zu einem Hängekasten 16 vereinigt, der dann an geeigneter Stelle an der Rückwand 5 der
Vitrine befestigt werden kann« Diese Unterbauten sind mit ausreichender Bodenfreiheit angebracht; so daß das Bedienungspersonal mit den Füßen ungehindert daruntertreten kann. Andererseits wird der Unterbau zur Ausnützung der Räumlichkeiten weitgehend an die Rückwandgestaltung angepaßt« Zur Befestigung dieser Hängekästen werden Einhängeösen bzw. -Haken an den entsprechenden Wänden, vorteilhaft in regelmäßigen Abständen entlang der Vitrine angebracht^ damit 4ie BMngefcMsten Auch nachträglich ohne besonderen Aufwand in ihren Stellungen verändert werden können. Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung können an geeigneter Stelle an der Vitrine auch eine oder mehrere Laufschienen zum Längsverschieben der Hängekästen vorgesehen sein.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern es können sowohl die Hilfsplatten als auch deren Unterbauten andere Umrißformen, wie Halbkreisform, Trapezform od.dgl. aufweisen. Die Unterbauten können durch Seitenwände geschlossen sein oder auch offene Regale bilden. Es sind auch Hilfsplatten unterschiedlicher Breite möglich, die auch zu einer das übliche Maß tiberschreitenden Breite der gesamten Arbeitsplatte führen können.

Claims (6)

Anmelder: Hannecker Ladenbau GmbH Rudolf-Diesel-Str. 2Q-22, 8012 Ottobrunn Titel: Theke für Ladengeschäfte Od»dgl* Schutzansprüche
1. Theke, insbesondere für Ladengeschäfte, Warehabgabestellen od.dgl., mit einer auf der Arbeitsseite eines Warenaufnahmekastens, wie insbesondere Kühlvitrine, vorgesehenen Arbeitsplatte, die auch zum Aufstellen von Waagen, Schneidmaschinen od.dgl. Arbeitsgeräten geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (2) &uf ihrer Länge durch mit Abstand voneinander angeordnete Hilfsplatten (10) in ihrer Breite zu Aufstellabschnitten (13) verbreitert ist.
2. Theke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Hilfsplatten (10) Unterbauten (15) zur Aufnahme von Verpackungsmaterial, Arbeitsgeräten od.dgl. vorgesehen sind.
Bink: Bayer. Vtrtirub*nkMüncI«?t?^0Wi70.li9ni082ts»&-f>eiudi«ckMunditn JLZ 790100 80.1S4534C7
3. ThaV« nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsplatten (10) selbständige, an der Arbeitsplatte (2) zu befestigende Plattenteile sind.
4. Theke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsplatten (iö) mit ihren Unterbauten (15) als HSngekästen (16) ausgebildet sind*
^z Thoiec nüüti einem u^x Ansprüche 1 fci" ■* j-.-*..&mdash;u &mdash;&mdash;&mdash; kennzeichnet, dafl die Arbeitsplatte (2) und/oder die Thekentückwand (5) zur ortsungebundenen Befestigung der Hilfsplatten (10) mit oder ohne ihre Unterbauten (15) ausgebildet sind.
6. Theke ouch einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsplatten (10) mit oder ohne ihre Unterbauten (15) längsverschiebbar an der Theke gelagert sind.
DE8808736U 1988-07-07 1988-07-07 Theke für Ladengeschäfte o.dgl. Expired DE8808736U1 (de)

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DE (1) DE8808736U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001258A1 (de) * 1989-02-02 1990-08-09 Allg Kuehlmoebelbau Gmbh Verkaufstheke
AT15604U1 (de) * 2016-07-26 2018-03-15 Fritz Kuchler Halterungsvorrichtung
DE102022105606A1 (de) 2022-03-10 2023-09-14 Ladenbau Hanke GmbH Thekenarbeitsbrettsystem einer Theke

Cited By (4)

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DE102022105606B4 (de) * 2022-03-10 2025-09-04 Ladenbau Hanke GmbH Thekenarbeitsbrettsystem einer Theke

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