DE804828C - Zusatztisch fuer Stanzmaschinen - Google Patents

Zusatztisch fuer Stanzmaschinen

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DE804828C
DE804828C DEP55246A DEP0055246A DE804828C DE 804828 C DE804828 C DE 804828C DE P55246 A DEP55246 A DE P55246A DE P0055246 A DEP0055246 A DE P0055246A DE 804828 C DE804828 C DE 804828C
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DE
Germany
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punching
knife
table top
long sides
those
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Expired
Application number
DEP55246A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Klein
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Individual
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/11Machines or apparatus for cutting or milling leather or hides
    • C14B2700/113Cutting presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Zusatztisch für Stanzmaschinen Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für Maschinen zum Ausstanzen von Schuhbestandteilen, z. B. Sohlen, die aus einem besonderen, zum Auflegen des Stanzgutes vor und während des Stanzvorganges dienenden Tisch mit einer in annähernd gleicher Höhe mit dem Stanzblock liegenden und diesen mit einer Aussparung umgebenden Tischplatte und aus einer Ablegevorrichtung für die nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser besteht.
  • Bei Zusatzeinrichtungen dieser Art bestehen die Auflegetische für das Stanzgut bisher in der Regel aus Holz. Um die Gleitfähigkeit der Auflage beim Zuführen des Materials zur Maschine zu verbessern, hat man die Tischplatten der Auflegetische auch schon mit Blech beschlagen. Holztische erfordern eine ziemlich sperrige und starke Tragkonstruktion, weil wegen der grollen Abmessungen des Stanzgutes eine ausgedehnte Tischfläche vorhanden sein muß und wegen des zur Verarbeitung kommenden, nach Menge und Gewicht erheblichen Stanzgutes mit starken Belastungen zu rechnen ist. Die bei Holzkonstruktionen verwickelten Stützwerke beschränken den Raum unterhalb der Tischplatte so weitgehend, daß schon die Unterbringung der nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Da es für den Ablauf der Stanzarbeit aber wesentlich darauf ankommt, daß die zahlreichen in rascher Folge zu wechselnden Stanzmesser dem Stanzer möglichst nahe und griffbereit zur Verfügung stehen, "wurde bereits vorgeschlagen, die Stanzmesser auf Drehplatten abzulegen, die von einer den Tisch durchsetzenden Säule getragen werden, Andere Vorschläge gehen dahin, die Stanzmesser in Regalen unterzubringen, die über die Länge des Tisches verteilt werden. Alle diese Maßnahmen und Ablegeeinrichtungen für die Stanzmesser haben sich nicht bewährt. Drehplatten sind nicht gerade leicht zu bedienen und gewährleisten keine richtige Übersicht über die Stanzmesser. Bei der Unterbringung der Stanzinesser in auf die Tischlänge verteilten Regalen liegt ein großer Teil der Werkzeuge außerhalb der 1Zeichweite des Stanzers, so daß der Werkzeugwechsel durch die Sucharbeit und das Verlassen des Maschinenplatzes mit Zeitverlusten und anderen Unzuträglichkeiten verbunden ist.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Mißstände zu beseitigen und eine aus einem Tisch für das Stanzgut und einer Aufbewahrungsvorrichtung für die nicht ini Gebrauch befindlichen Stanzmesser bestehende Zusatzeinrichtung für Stanzmaschinen der Schuhfabrikation zu schaffen, bei der nicht nur der gesamte Raum unterhalb der Tischplatte des Auflegetisches für das Unterbringen der Stanzmesser und sonstiger Gegenstände voll ausgenutzt werden kann, sondern auch bei einfacher Handhabung die abgestellten Stanzmesser übersichtlich und griffbereit in Reichweite des Stanzers gebracht, entnommen und wieder abgestellt werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe vor allem dadurch gelöst, daß einerseits der gesamte Tisch aus Stahl besteht und unterhalb seiner nur an den Ecken und erforderlichenfalls einer oder beiden Längsseiten von Füßen getragenen Tischplatte einen von sonstigenTragkonstruktionen freien und von einer oder beiden Längsseiten aus frei zugänglichen Raum aufweist und daß andererseits für die Unterbringung der nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser unter die Tischplatte einschiebbare, vorzugsweise ebenfalls aus Stahl bestehende Regale in einer der Tischbreite entsprechenden Länge vorgesehen sind und so verwendet werden, daß die Stirnseiten eines Regals nach dem Einschieben in Tischlängsrichtung verlaufen und bei einfachem Herausziehen eines Regals quer zur Tischlängsseite seine Entnahmeseite der Stanzmaschine zugekehrt ist.
  • Um die einzelnen aus Stahlblech bestehenden Ablegeflächen der Regale zu versteifen, damit sie die durch das Gewicht der schweren Stanzmesser auftretenden Belastungen aufnehmen können, werden diese Ablegeflächen an ihren Längsseiten mit L-förmigen Abkantungen versehen, wobei die Längskante, von der aus die Stanzmesser abgesetzt bzw. entnommen werden, nach unten abgekantet wird, um nicht das Entnehmen und Absetzen zu behindern, während die gegenüberliegende hintere Längskante zur Bildung eines Begrenzungsanschlages für die Stanzmesser beim Einschieben nach oben abgekantet wird.
  • Vorzugsweise sind ferner die Füße des Ablegetisches für das Stanzgut zwecks Anpassung der Tischhöhe an die des Stanzmaschinenblockes und der Regale mit teleskopartig ausziehbaren und in jeder gewünschten Höhe feststellbaren Gliedern (Muffen, Verstellspindeln o. dgl.) versehen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel an Hand einer perspektivischen Zeichnung näher erläutert wird.
  • Mit i ist der ganz aus Stahl bestehende Tisch für das Auflegen des Stanzgutes vor und während des Stanzvorganges bezeichnet. Er besitzt außer seinen an den Ecken und der hinteren Längsseite angeordneten Füßen, die an den beiden Stirnseiten und der hinteren Längsseite des Tisches durch Verstrebungen 3 miteinander verbunden sein können, keine weitere Tragkonstruktion. Der Raum unterhalb seiner Tischplatte ist von der vorderen Längsseite aus frei zugänglich.
  • An der vorderen Längsseite weist die Tischplatte eine Ausnehmung :I auf, in die der Stanzblock 5 der Stanzmaschine 6 hineinragt. Um eine leichte Anpassung der Höhenlage der Tischoberkante an die jeweilige sich bei den verschiedenen @Taschinentypen ändernde Höhe des Stanzblockes zu ermöglichen, kann der Abstand der Tischplatte vom Boden durch nicht dargestellte Verstelleinriclitungen verändert werden, die an den Tischfüßen vorgesehen sind und beispielsweise aus teleskopartig ausziehbaren und in jeder gewünschten Höhe feststellbaren Muffen, Gewindespindeln o. dgl. bestehen können.
  • Für das Aufbewahren der nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser sind fahrbare Regale 7 vorgesehen, die ebenfalls ganz aus Stahl bestehen, Ihre Länge entspricht etwa der Breite des Tisches i, und ihre Höhe ist so bemessen, daß sie sich unter die Tischplatte einschieben lassen. Die von den Regalstirnseiten getragenen Auflageflächen 8 für die Stanzmesser sind durch L- oder U-förmige längs gerichtete Abkantungen 9, io so versteift, daß sie die Belastungen durch die Stanzmesser aufnehmen können. Auf der Seite, von der aus die Stanzmesser auf die Auflageflächen 8 aufgesetzt bzw. von diesen entnommen werden, ist die Abkantung io von der Fläche 8 aus nach unten gerichtet, während auf der gegenüberliegenden hinteren Längsseite die Abkantung 9 sich nach oben erstreckt und beim Einschieben der Stanzmesser für diese einen Begrenzungsanschlag bildet.
  • Die Stanzmesserregale 7 werden in Verbindung mit dem Tisch i und der Stanzmaschine 6 so verwendet, daß sie bei Nichtgebrauch unter den Tisch i geschoben werden, und zwar derart, daß dabei die die Auflageflächen 8 tragenden Stirnflächen etwa in Längsrichtung des Tisches verlaufen und durch einfaches Herausziehen die Bedienungsseite des Regals der Stanzmaschine 6 zugekehrt ist. Je nach Bedarf können ein oder mehrere Regale 7 mit Stanzmessern an einer Maschine 6 verwendet und bei Nichtgebrauch unter den zugehörigen Tisch i geschoben werden. Fluch andere Gegenstände, beispielsweise Transportwagen mit Kästen für das Abfallmaterial oder mit Fertigteilen, können unter dem Tisch i noch Platz finden, da die schmalen Regale 7 sich mit ihrer Längsseite in Richtung der Tischbreite erstrecken und meistens nur einen Teil des nun voll zur Verfügung stehenden Raumes unterhalb der Tischplatte für ihre Unterbringung erfordern.
  • Die Erfindung ist nicht auf die erläuterten Einzelheiten beschränkt, vielmehr sind in ihrem Rahmen Abweichungen verschiedener Art möglich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusatzeinrichtung für Maschinen zum Ausstanzen von Schuhbestandteilen, z. B. Sohlen, die aus einem zum Auflegen des Stanzgutes dienenden Tijch mit einer in annähernd gleicher Höhe mit dem Maschinenstanzblock liegenden und diesem durch eine Aussparung einer Seite oder Ecke eingegliederten Tischplatte und aus einer Ablegevorrichtung für die nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Tisch (i) aus Stahl besteht und so ausgebildet ist, daß unterhalb seiner nur an den Ecken und erforderlichenfalls einer oder beiden Längsseiten von Füßen (2) getragenen Tischplatte ein von Tragkonstruktionen freier und von einer oder beiden Längsseiten aus frei zugänglicher Raum gebildet wird, der zur Aufnahme von einem oder von mehreren, vorzugsweise ebenfalls aus Stahl bestehenden Regalen (7) für die Unterbringung der nicht im Gebrauch befindlichen Stanzmesser dient, die unter die Tischplatte einschiebbar sind, eine der Tischbreite entsprechende Länge haben und so verwendet werden, daß nach dem Einschieben eines Regals (7) dessen schmale Stirnseiten in Tischlängsrichtung verlaufen, während nach einfachem Herausziehen die Entnahmeseite des Regals quer zur Tischlängsrichtung der Stanzmaschine (6) zugekehrt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablegeflächen (8) des Stanzmesserregals (7) an ihren Längsseiten zwecks Versteifung mit L-förmigenAbkantungen (9, io) versehen sind, wobei die auf der Entnahmeseite liegende Abkantung (io) zum Zweck der freien Herausziehbarkeit der Stanzmesser nach unten, während die gegenüberliegende Abkantung (9) zur Bildung eines Begrenzungsanschlages für die Stanzmesser nach oben gerichtet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (2) des Ablegetisches (i) für das Stanzgut zur Verstellung der Tischhöhe mit teleskopartig ausziehbaren und in jeder gewünschten Höhe feststellbaren Gliedern (Muffen, Verstellspindeln o. dgl.) versehen sind.
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