DE875474C - Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetall-blech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl. - Google Patents
Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetall-blech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl.Info
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Description
- Stapel-, verschieb- und fahrbarerBehälter, insbesondere aus Leichtmetallblech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl.
- Die Erfindung betrifft einen stapel-, verschieb-und fahrbaren Behälter, insbesondere aus Leichtmetallblech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen leichten Behälter der angeführten Art zu schaffen, der unter Beibehaltung seiner Grundform durch Anbringung von Zutaten, insbesondere in der Textilindustrie, als Garnbehälter, Abziehkasten, Spulenkasten, Transpoftwagen usw. vielseitige Verwendung finden kann. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Öffnung des im Grundriß viereckigen Behälters durch einen ringsum laufenden Wulst versteift ist, in dem an den Behälterecken Winkelstücke vom gleichen Profil wie der Wulst eingesetzt sind.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß die beispielsweise in einer Spinnerei benötigten verschiedenartigen Transportbehälter nicht nur alle ein einheitliches Aussehen erhalten, sondern auch besonders handlich sind und trotz geringem Gewicht eine sehr hohe Festigkeit aufweisen. Außerdem wird die Herstellung der Behälter durch die einheitliche Grundform vereinfacht und dadurch verbilligt.
- Der Versteifungswulst gemäß der Erfindung kann beispielsweise so ausgeführt sein, daß er aus längs geschlitzten Profilrohren besteht, die auf die Behälterwände aufgesetzt und an diesen durch die Winkelstücke in der Weise befestigt sind, daß diese einerseits mit abgesetzten Zapfen in die Profilrohre eingreifen und andererseits mit lappenartigen Ansätzen an den Behälterwänden z. B. durch Nieten od. dgl. befestigt sind. Dabei können diese Profilrohre entweder so gestaltet sein, daß auf der Innenseite des Behälters ein glatter Übergang zur Behälterwand entsteht, oder es können in einen etwaigen Winkel zwischen Profilrohren und Behälterwänden besondere Profilschienen eingesetzt sein, die diesen Übergang herstellen.
- Eine andere Ausführungsform des Versteifungswulstes kann gemäß- der Erfindung darin bestehen, daß der obere Rand der Behälterwände rohrförmig umgerollt ist und die Winkelstücke vor dem Zusammenbau der Seitenwände beiderseits mit abgesetzten Zapfen in den Hohlraum eingesetzt und befestigt sind. Dabei kann eine weitere Versteifung des Wulstes dadurch erreicht werden, daß der Rand um ein eingelegtes Rohr gerollt ist. in diesem Fall kann die Verbindung der Rollränder durch die Winkelstücke zweckmäßig so ausgeführt sein, daß das eingelegte Rohr kürzer ist als die Behälterwand und.die Zapfen der Winkelstücke zweimal abgesetzt sind, mit ihrem Ende in dem Rohr stecken und mit diesem und/oder dem Rollrand verbunden sind.
- Bei allen diesen Ausführungsformen ist die Eckverbindung des Versteifungswulstes so ausgebildet, daß dieser überall das gleiche Profil hat und an den Ecken keine störenden Kanten entstehen. Dieser Wulstrand bietet überdies die Möglichkeit, an einem Hauptbethälter kleinere Nebenbehälter dadurch in einfacher Weise anzubringen, daß diese mit hakenartigen Anhängeeinrichtungen den Wulstrand überfangen und mit an ihrem unteren Ende angebrachten Pufferansätzen außen an derBehälterwand anliegen. Damit derVersteifungswulst gleichzeitig auch als Handgriff dienen kann, können unmittelbar unter ihm in den Behälterwänden vorteilhaft Öffnungen zum Durchgreifen der Finger vorgesehen sein.
- Um den Erfindungsgegenstand beispielsweise als Abziehkasten verwenden zu können, der auf den an Spinnmaschinen angebrachten Laufschienen fahrbar ist, können an einer Behälterwand zwei Tragschienen angebracht sein, die an ihrem oberen Ende eine Laufrolle und am unteren Ende einen Stützbügel tragen. Damit ein und derselbe Abziehkasten für verschiedene Spinnmaschineniarten verwendet und die Anhängeeinrichtung auf den jeweiligen Abstand der Stützschiene von der Laufschiene eingestellt werden kann, kann der Stützbügel an der Tragschiene zweckmäßig in der Höhe und Tiefe verstellbar angebracht sein. Ein besonders leichter Lauf des Abziehkastens kann dadurch erreicht werden, daß der Stützbügel mit einer Rolle versehen ist. Um das Gewicht der Tragschiene möglichst niedrig zu halten, kann diese vorteilhaft aus U-förmig profiliertem Blech bestehen.
- Die gemäß der Erfindung ausgebildeten Behälter können in einfacher Weise dadurch gestapelt und z. B. auf einer Rollbahn verschoben werden, daß unter dem Behälterboden an den vier Ecken kastenförmige Füße mit Offn.ungen auf den einander zugekehrten Seiten in solchem Abstand von der Bodenkante angebracht sind, daß sie beim Stapeln der Behälter an der Innenkante der Behälteröffnung dicht anliegen, und diese Füße durch Leisten, die in die Öffnungen eingesteckt sind, so verbunden sind, daß die Bodenfläche der Füße und der Leisten in einer Ebene liegen. Dabei können zwischen dem Behälterboden, und den Füßen vorteilhaft Blechscheiben so angeordnet sein, daß sie über die Bodenkante vorstehen. Diese Blechscheiben bilden einerseits einen Kantenschutz für die Behälterecken und schaften andererseits eine ausreichende Auflagefläche für das Stapeln der Behälter.
- Ein fahrbarer Transportbehälter kann gemäß der Erfindung so ausgebildet sein, daß der Behälterboden auf einem vorzugsweise aus Holz bestehenden Rahmen befestigt ist, der auf allen vier Seiten über den Behälter vorsteht und auf seiner Unterseite mit Rädern versehen ist. Dieser Rahmen schützt den Behälter in vorteilhafter Weise vor Beschädigungen beim Anstoßen. Um bei einem Transportwagen mit zwei festen Rädern in der Quermittellinie und. zwei Drehrollen in der Längsmittellinie zu verhindern daß der Rahmen sich beim Auffahren auf einen anderen Wagen unter den Rahmen desselben schieben kann, ist auf der Außenfläche des Rahmens vorteilhaft eine Schiene angebracht, die nach unten über den Rahmen vorsteht.
- Eine einfache Kupplungseinrichtung für den fahr-Waren Behälter, die bei Nichtgebrauch nicht stört, kann gemäß der Erfindung darin bestehen, daß in der Mitte des vorderen Rahmenschenkels ein hakenförmiges I(upplungsglied so angelenkt ist, daß es bei Nichtgebrauch in eine zur Behälterwand parallele Ebene geschwenkt werden kann und mit seinem abgebogenen Ende in eine Bohrung eingreift, und in der Mitte des hinteren Rahmenschenkels eine Bohrung zum Einhängen des Kupplungsgliedes vorgesehen ist.
- Um die Festigkeit der Behälterwände zu erhöhen und diese gleichzeitig vor Beschädigungen zu schützen, können auf die Behälterwände außen ringsum laufende Hohileisten aufgesetzt sein.
- Damit der Erfindungsgegenstand mit wenigen Handgriffen zeitweise in einen Spulenkasten verwandelt werden kann, kann- er vorteilhaft mit einem herausnehmharen, rostartigen Einsatz mit Aufnahmedoruen für Spinnspulen versehen sein.
- Um einerseits die einzelnen Behälter mit farbigen Unterscheidungsmerkmalen für verschiedene Behälterinhalte zu versehen, aber andererseits zu verhindern, daß die empfindliche Ware durch N>-blättern eines Farhüberzuges verschmutzt wird, kann der Behälter gemäß der Erfindung vorteilhaft so ausgebildet sein, daß seine Wände ganz oder teilweise farbig eloxiert sind.
- Die Zeichnung ve.ranschaulicht die Erfindung beispielsweise an verschiedenen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Fig. 1 einen stapel- und verschiebbaren Behälter gemäß der Erfindung in einer Vorderansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ecke der Behälteröffnung etwa in halber natürlicher Größe, Fig. 3 einen Schnitt hierzu nach A-A der Fig. 2, Fig. 4 eine Unteransicht einer Ecke des Behälterbodens, Fig. 5 eine fahrbare Ausführungsform des Behälters gemäß der Erfindung in einerVortderansicht, Fig. 6 einen Schnitt durch die linke obere Behälterecke wiederum etwa in halber natürlicher Größe, Fig. 7 eine Draufsicht hierzu.
- Fig. 8 einen Teil eines Längsschnittes durch einen als Äbziehkasten ausgebildeten Behälter, Fig. g einen Querschnitt nach B-B der Fig. 8, Fig. 1o einen als Spulenkasten eingerichteten Behälter in einer schaubildlichfen Draufsicht und Fig. 1 1 einen anhängbaren Behälter ebenfalls in einer schaubildlichen Darstellung.
- Hierin bezeichnet I einen im Grundriß rechteckigen oder quadratischen Behälter, dessen Wände aus z. B. durch Nieten miteinander verbundenen Leichtinetallblechen besteht. Bei der Ausführungsform nad Fig. I bis 3 ist der obere Rand 2 dieser Bleche vorzugsweise über ein Rohr 3 gerollt. An den Behälterecken sind diese Rollränder 2 durch Winkelstücke 4 miteinander zu einem rings um die Behäl teröffnung laufen den, rahmenartigen Versteifnngswulst verbunden. Diese Winlselstücke 4, die als Guß- oder Preßstücke aus Leicht- oder Nichteisenmetall, Kunistharz, Preßstoff od. dgl. bestehen, haben auf beiden Seiten je einen beispielsweise zweimal abgesetzten Zapfen 5, der mit seinem ersten Absatz in dem Rollrand 2 und mit seinem Ende in dem Rohr 3 steckt und mit diesen beiden durch einen Kerbstift6, Sicken, Warzen od. dgl. verbunden ist, und zwar werden die Winkelstücke 4 vor dem Zusammenbau der Bleche I mit ihren Zapfen 5 in die Rollränder 2 und die Rohre 3 eingeführt und nach dem Zusammenbau mit diesen verhunden. Der Rollrand 2 kann jeden gewünschten Durchmesser erhalten, und die Winkelstücke 4 hahen genau den gleichen Durchmesser wie der Rand 2, so daß zwischen beiden ein glatter Übergang entsteht. Unter dem Rollrand 2 sind in den ÄVänden 1 an beliebiger Stelle Öffnungen 7 vorgesehen, die das Durchgreifen der Finger gestatten.
- Der obere Rand dieser Öffnungen 7 liegt unmittelhar an dem Wulstrand2 und ist so nachgerundet, daß dieser einen zylindrischen Handgriff bildet. Die übrigen Kanten der Offnung 7 können zum Schutz der Hand gegen Verletzungen mit einer Metall einfassung versehen sein.
- Unter dem Boden 8 des Behälters sind an jenem an den vier Ecke kastenfürmige Füße g beispielsweise mit vier Schrauben od. dgl. befestigt. Diese Füße g bestehen wiederum aus einem Guß- oder Preßstück aus geeignetem Werkstoff und sind so gestaltet, daß sie auf den einander zugekellrten Seiten Öffnungen haben. In diese sind vorzugsweise aus Holz bestehende Leisten 10 SO eingesetzt, daß ihre Bodenfläche mit der der Füße g in einer Ebene liegt. Zwischen den Füßen g und dem Boden 8 sind Blechscheiben II angeordnet, die nach außen über den Behälterboden 8 etwas vorstehen. Wie aus Fig. I ersichtlicqh ist, sind diese Füße g und Scheiben II SO angeordnet, daß erstere beim Stapeln der Behälter an den Wänden I innen dicht anliegen und die Scheiben II mit ihrem überstehenden Randteil auf dem Rollrand 2 und den Winkelstücken 4 auf liegen.
- Bei -der in Fig. 5 bis 7 dargestellten fahrbaren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind auf die Behälterwände I oben abgerundete und mit einem Längsschlitz versehene Profilrohre I2, vorzugsweise aus Leidlt- oder Nichteiseninetall- oder Stahl, aufgeschoben. An den Behältereclçen sind wiederum als Guß- oder Preßstücke ausgebildete Winkelstücke I3 angeordnet, die das gleiche Profil wie die Rohre 12 haben und beiderseits mit Zapfen 14 in diese ragen. Bei dieser Ausführungsform dienen diese Winkelstücke I3 dadurch gleichzeitig zur Befestigung der Profilrohie 12 an den Wänden I, daß sie mit lappenartigen Ansätzen versehen sind, die an den Wänden I außen. anliegen und. mit diesen z. B. durch Niete 15 verbunden sind. Auf der Innenseite des Behälters ist in dem Winkel zwischen den Rohren 12 und den Wänden I eine Profilleiste I6 eingesetzt, die einen glatten Übergang zwischen diesen herstellt. Auf die Behälterwände 1 sind ringsum laufende Profilhohlleisten I7 aufgesetzt.
- Bei dieser Ausführungsform ist der Behälter auf einem vorzugsweise aus Holz bestehenden Rahmen t8 aufgesetzt und sein Boden 8 z. B. mittels Schrauben auf diesem befestigt. Dieser Rahmen I8 ist so gestaltet, daß er auf allen vier Seiten über den Behälter vorsteht und trägt außen eine Schiene I9, die ihrerseits nach unten über den Rahmen I8 vorsteht.
- In der Quermittellin.ie sind an diesem zwei feste Räder 20 angebracht, die zweckmäßig mit einem aufvulkanisierten Gummibelag versehen sind und deren Lager durch Schutzkappen2 1 abgedeckt sind.
- In der Längsmittellinie des Rahmens 18 sind zwei zweckmäßig ebenfalls mit Gummibelag und Schutzkappen versehene Drehrollen 22 angeordnet, die etwas kürzer sind als die beiden, festen Räder 20, so daß der Wagen bleim Fahren auf drei Rädern rollt und sehr leicht beweglich und wendig ist.
- Auf der Vorderseite des fahrbaren Behälters ist zxveckmäßig in einer auf dem Rahmen 18 in der Mitte desselben angebrachten Schiene ein hakenförmiges Kupplungsglied 23 angelenkt, das bei Nichtgebrauch zur Seite geschwenkt werden kann und dann mit seinem abgebogenen Ende 24 in eine Bohrung des Rahmens I8 einrastet. In der Mitte des hinteren Rahmenschenkels ist zweckmäßig wiederum in einer in diesen eingelassenen. Schiene eine Bohrung vorgesehen, in die beim Anhängen eines zweiten Wagens das Kupplungsglied 23 desselben mit seinem abgebogenen Ende 24 eingreift.
- In Fig. 8 und 9 bezeichn!et 2!5 die eine von zwei aus Blech bestehenden U-förmigen Tragschienen, die an der einen Längswand I des Behälters befestigt sind. Am oberen Ende dieser Schiene 25 ist an einer in dem Hohlraum derselben angeordneten Platte 26 eine Laufrolle 27 befestigt, die mit N.adel-oder Gleitlager gelagert ist. Zum Schutz des Lagers ist sie auf beiden Seiten mit einer Ausnehmung versehen und in dieser eine auf der Achse sitzende Blecbscheibe 28 angeordnet. Am unteren Ende der Schiene 25 liegt in dem Hohlraum derselben ebenfalls eine Platte 29, die aber in jenem verschiebbar ist. An zwei Schrauben 30, die in dieser Platte 29 stecken und die Schiene 25 in einem Längsschlitz3I durchdringen, ist ein Bügel-3s befestigt und in diesem eine Stützrolle 33 in der Tiefe verschiebbar gelagert.
- Bei dem in Fig. 10 dargestellten Behälter liegt lose auf dem Boden 8 desselben ein vorzugsweise aus Holz bestehender, rostartiger Einsatz 34 mit beispielsweise drei Längsstegen, auf denen Aufsteckdorne 35 für Spinnspulen angebracht sind.
- Der in Fig. 11 dargestellte erfindungsgemäß ausgebildete Behälter hat einen kleineren Fassungsraum wie die vorstehend beschriebenen Behälter.
- An der einen Seitenwand I dieses Behälters sind zwei hakenförmige AnhäilgeeinrichtungFen 36 angebracht, ,die so gestaltet sind, daß sie mit ihrem Haken dben Wulstrand 2 übergreifen. Am unteren Ende dieser Seitenwand I ist ein Gummipuffer 37 befestigt.
- PATENTANSPRCHE: I. Stapel-, verschieb und fahrbarer Behälter, insbesondere aus Leichtmetallbl,ech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des im Grundriß viereckigen Behälters durch einen ringsum laufenden Wulst versteift ist, in dem an den Behälterecken Winkelstücke vom gleichenProfil wie der Wulsteingesetzt sind.
Claims (1)
- 2. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst aus längs geschlitzten Profilrohren (I2) besteht, die auf die Behälterwände (I) aufgesetzt und an diesen durch die Winkelstücke (13) in der Weise befestigt sind, daß diese einerseits mit abgesetzten Zapfen (I4) in die Profilrohre (I2) eingreifen und andererseits mit lappenartigen Ansätzen an den Behälterwänden (I) z. B. durch Niete (15) od. dgl. befestigt sind.3. Behälter nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilrohre so gestaltet sind, daß auf der Innenseite des Behälters ein glatter Übergang zur Behälterwand entsteht.4. Behälter nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Winkel zwischen Profilrohren (I2) und Behälterwänden (I) besondere Profilschienen (I63 eingesetzt sind, die einen glatten Übergang zwischen diesen herstellen.5. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand (2) der Behälterwände (I) rohrförmig umgerollt ist und die Winkelstücke (4) vor dem Zusammenbau der Seitenwande (I) beiderseits mit abgesetzten Zapfen (5) in den Hohlraum eingesetzt und befestigt sind.6. Behälter nach den Ansprüchen I und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (2) um ein eingelegtes Rohr (3) gerollt ist.7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eingelegte Rohr (3) kürzer ist als die Blehälterwand (I), und die Zapfen (5) der Winkelstücke (4) zweimal abgesetzt sind, mit ihrem Ende in dem Rohr (3) stecken und mit diesem und/oder dem Rollrand (2) verbunden sind.8. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleinerer Behälter mit hakenartigen Anhängeeinrichtungen (36) den Wulstrand überfängt und mit an seinem unteren Ende angebrachten Pufferansätzen (37) außen an der Behäfterwand (I) anliegt.9. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar unter dem Wulst in den Behälterwänden (I) Offnungen (7) zum Durchgreifen der Finger vorgesehen sind.10. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Behälterwand (i) zwei Tragschienen (25) angebraucht sind, die an ihrem oberen Ende eine Laufrolle (27) und am unteren Ende einen Stützbügel (32) tragen.II. Behälter nach Anspruch I0, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (27) auf beiden Seiten mit einer Ausnehmung versehen und in diesereine auf der Achse sitzende Blechscheibe (28) als Fadenschutzkappe angeordnet ist.12. Behälter nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbügel (32) an der Tragschiene (25) in der Höhe verstellbar an>,ebracht ist.13. Behälter nach den Ansprüchen 10 bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbügel (32) mit einer Rolle (33) versehen ist.14. Behälter nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (25) aus U-förmig profiliertem Blech besteht.15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Behälterboden (83 an den vier Ecken kastenförmige Füße (9) mit Öffnungen auf den einander zugekehrten Seiten in solchem Abstand von der Bodenkante angebracht sind, daß sie beim Stapeln der Behälter an der Innenkante der Behälteröffnung dicht anliegen, und diese Füße (9) durch Leisten (IO), die in die Offnungen eingesteckt sind, so verbunden sind, daß die Bodenflächen der Füße (g) und der Leisten (I0) in! einer Ebene liegen.I6. Behälter nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Behälterboden (8) und den Füßen (g) Blechscheiben (11) so angeordnet sind, daß sie über die Bodenkante vorstehen.17. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (8) auf einem vorzugsweise aus Holz bestehenden Rahmen (1g) befestigt ist, der auf allen vier Seiten über den Behälter vorsteht und auf seiner Unterseite mit Rädern (20, 22) versehen ist.I8. Behälter nach Anspruch 17 mit zwei festen Rädern in der Quermittellinie und zwei Drehrollen in der Längsmittellinie, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche des Rahmens (18) eine Schiene (19) angebracht ist, die nach unten über den Rahmen vorsteht.19. Behälter nach den Ansprüchen I7 und I8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des vorderen Rahmenschenkels ein hakenförmiges Kupplungsglied (23) so angelenkt ist, daß es bei Nichtt,Celbrauch in eine zur Behälterwand (I) parallele Ebene geschwenkt werden kann und mit seinem abgebogenen Ende (24) in eine Bohrung eingreift, und in der Mitte des hinteren Rahmenschenkels eine Bohrung zum Einhängen des Kupplungsgliedes (23) vorgesehen ist.20. Behälter nach einem der Ansprüche I bis I9, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Behälterwände (I) außen ringsum laufende Hohlleisten (I7) aufgesetzt sind.21. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 20, gekennzeichnet durch einen herausnehmbarren, rostartigen Einsatz (34) mit Aufnahmedornen (35) für Spinnspulen.22. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwände (I) ganz oder teilweise farbig eloxiert sind.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 655 402.
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Family Applications (2)
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| DEF2459A Expired DE875474C (de) | 1950-08-20 | 1950-08-20 | Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetall-blech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl. |
| DEF7928A Expired DE907875C (de) | 1950-08-20 | 1951-12-20 | Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetallblech, zum Transport empfindlicher Waren, z.B. Spinnspulen od. dgl. |
Family Applications After (1)
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| DEF7928A Expired DE907875C (de) | 1950-08-20 | 1951-12-20 | Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetallblech, zum Transport empfindlicher Waren, z.B. Spinnspulen od. dgl. |
Country Status (1)
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1950
- 1950-08-20 DE DEF2459A patent/DE875474C/de not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
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