DE655402C - Stapelbarer Verpackungsbehaelter - Google Patents
Stapelbarer VerpackungsbehaelterInfo
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- DE655402C DE655402C DEV32066D DEV0032066D DE655402C DE 655402 C DE655402 C DE 655402C DE V32066 D DEV32066 D DE V32066D DE V0032066 D DEV0032066 D DE V0032066D DE 655402 C DE655402 C DE 655402C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/0209—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
- B65D21/0215—Containers with stacking feet or corner elements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stackable Containers (AREA)
Description
- Stapelbarer Verpackungsbehälter Die Erfindung betrifft einen stalwlbarcn @"erpaclmngsbehälwr mit durch lahmen versteiften durchlässigen Wandungen aus gelochtem Blech, oclrr ähnlichem Werkstoff, die durch untere und obere AM Iagerecken zusammengehalten wenlen.
- Iss ist bereits vorgeschlagen worden. derartige stapelbare Behälter, die insbesondere zur Aufbewahrung leichtverderhlicher Waren dienen, an den oberen Ecken mit lotrecht hervorstehenden Teilen zu versehen, die Ahn Aufeinanderstapcln in entsprechende Ausnehmtmgen an den netteren Ecken des daraufgestellten Behälters eingreifen. Kerner ist es bekannt, den oberen Rand eines Behälters finit einem liegenden Z-Eisen zu umgeben, dessen nach oben gerichteter Rand einen Rahmen bildet, in den ain unteren Rand des daraufgestellten Behälters angebrachte Schienen eingreifen. Diese Einrichtungen gewährleisten wohl eine Sicherung der aufeinandergestapelten Behälter, haben jedoch den Nachteil, das Aufschieben oder Herunterziehen einzelner Behälter von einem Stapel zu erschweren, da sie beim Verschieben nicht sicher in die richtige Stellung geführt werden. sondern seitlich abgleiten können, wobei es vorkommen kann.
- daß eine Ecke des Behälters in deti nächstunteren Behälter eindringt und dessen Inhalt beschädigt. Andererseits ist es auch bekannt, an den oberen Ränderst eines Behälters Längs- und Quernuten vorzusehen, iti die an der Unterseite eines daraufgestellten Behälters vorgesehene Rippen eingreifen können. Diese Anordnung bildet wohl eine Führung beine Aufschieben oder .Hervorziehen der Behälter, doch sind diese in der aufgestapelten Stellung nicht gesichert und klmien Ich bei Erschüttcningen oder Neigungen des Stapels (z. B. auf Fahrzeugen oder Schiffen) verschieben, so dali der Stapel schlierlicli umstürzen kann.
- Die 1?rfindung betrifft eine Ausgestaltung der Auflagerecken von stapelbaren Behältern. durch welche diese Nachteile vermieden sind und sowohl eine Sicherung der aufeinandergestapelten Behälter gegen ungewollte seitliehe Verschiebungen als auch eine sichere Führung <ler Behälter beim Verschieben derselben aufeinander gewährleistet ist. Zu diesem Zweck ist erfindungsgein.i1J bei den unteren winkelfrirmigen Auflarereckstücken der Außwtrand nach der Form eines liegenden Z nach oben abgebogen und in den oberen Eckstücken durch Auf- und Umbiegung des AuIJem'andes zu einem unten offenen 1'a17.
- eine vertiefte Lagerfläche gebildet, auf die sich das untere Eckstück des oheren Behälter: aufsetzt, wobei der waagerecht liegende Steg des Z-förmigen Randes auf dem umgebogenen
Fand (les oberen Eckstückes des unteren Be- 1 "älter-; liegt und die aufeinandergestellten l)ehälter durch die ineinandergreifenden Eck- .tücke gegen Verschiebungen gesichert sind. \Vill nian den oberen Behälter hervorziehen, so genügt es, seine vorderen unteren Ecken anzuheben und ihn um eiiiire Zentimeter her- vorzuziehen, so dali diese Ecken auLlerhalb (1c, unteren Behälters zu liegen kommen. Der obere Behälter kann hierauf auf deni unteren Behälter vorwärts uiid rückwärts verschoben werden, wobei seine fuliartig hervorstehen- (leil rückwärtigen unteren Eckstücke wie die Spurkr:inze eines Schienenfahrzeuges all den lnnellseiten der oberen Ränder des unteren Behälters geführt sind und ein seitliches Ab- rutschen des oberen Behälters verhindern. Bei aus Blech gefertigten Hckstücken sind -in den abgebogenen Rändern derselben vor- zugsweise Üffnungen für den Durchtritt voll Befestigungslappen vorgesehen. Die Befesti- @un <ler kann aber auch durch be- licllige andere Mittel. z. B. durch Schweißung, erfolgen. Dec-leicben kiitll1eil die Eckstücke aus eineue beliebigen anderen \\-erkstoff ge- fertigt sein. sofern ihre miteinander in Ein- fIriti gelangenden Autienflächen die weiter rillen gelcennzeicliilete Foringebun- aufweisen. Auf der Zeichnung ist eile Ausführungsbei- spiel dargestellt. Abb. i zeigt schaubildlich links ein napf- arti-es Eckstück für, die oberen Eckverbin- dungen des Behälters und rechts ein entspre- chendes winkelförniigcs Eclcsti-ick für die Ver- bindun,i der unteren Behälterecken. In Abb.2 ist ini senkrechten Querschnitt der Einbau der beiden Eckstucke gezeigt. 3 zeitzt ebenfalls iiii senkrechten Ouer- -#I)b- Z, schnitt einen Stapel von mehreren aufeinan- dcrgesctzteu, mit den eririlLdtingsgeniähen Eck- verbindungen versehenen Behältern. So\voiil in Abb.2 als auch eil Abli.3 sind die Behälter nicht vollständig dargestellt. sondern nur je hinsichtlich eines Eckteiles. Das in Abb. i links dargestellte napff6i- mige obere Eckstück weist eine dreieckför- inige Grundfläche 11 auf, die durch eine senk- recht nach unten abgebogene Randleiste i versteift ist. An (leg beiden anderen zusani- inenstoßenden Dreieckseiten steigt ein U-för- niig gefornit"r Rand 2 nach oben. Dieser U-förmige Rand weist all (leg beiden Schen- keln nach der Dreieckfläche i i zugekehrte Vorsprünge 2r' auf, (lie durch Herausdrücken beine Herstellen des Ecl:stiickes in der Presse erzeugt sind. Hinter den Vorsprüngen 2Q be- findet sich je ein Schlitz .1 in vier oberem \\'ül- bung des U-förmig umgebogenen Randes :a. Das rechts in Abb. i dargestellte untere Eckstück weist eine dreieckförinige Grund- fläche 1o auf, die all (ler einen Seite (Ilil-eil Ladentafel während des Füllens des Behälters in Berührung kommen kann.eine nach oben senkrechte auf@eliogene i@anrl- leiste4.'r versteift ist. All rlen beiden :infiei-eii Seiten des Dreieckes io ist (ler :\ul.lenrail@I nach der Form eines lie;-enden Z nach oben abgebogen. In diesen Rändern l)cfn(len siele die herausgedrückten @-nrspriitige; v"(1 die in ihrem Bereich vorgesehenen Durch-,ritt-;- schlitze 8. Das ganze Eckstück ist auf rlein Wege des Pressens aus Metallblech erzeugt. Der Behälter. an dein die Eckstücke @etnül.l Abb. i angebracht «-erden. ist eil Abb. 2 dar- gestellt. I?r bestellt aus dem mit 12 bezeich- neten, den Boden und die Seitenwände bilden- den Pralitgitterwerk. Dieses Gitterwerk wird durch einen Metallralulien gehalten. der hohl ist und. all den vier I_cken durch die. :ellh- recht aufsteigenden Winkelplatten a und b gebildet wird, während eine U-fnrnii- ge- bogene Blechschiene c1 (leg oberen Rand- abschluß bildet. Die Vereinigung der Rahilienteile gr:chieht durch die Eckstricke nach Abb. i. Das hier links abgebildete napfartige obere Eckstück wird auf die Ecke de: Hohlraliniens autge- steckt. Dabei legen sich am oberen Rande der inneren \\' inlcelversteifulig « v=orgesehene Vor- spri.ilige in die Ausnehniungen ein. weiche durch die herausgedrückten Vorshriülgc 2" in dein senkrechten Rande des Eckstückes ge- bildet sind. Durch dieses Ineinander-reifen wird die Lage Lies Eckstückes ani Hohlrah- nien gesichert. Die Vorsprünge am oberen Ende des \\-in- kelstiickeg a. werden zweckmäßig durch Zun- geil3 gebildet, welche durch die hinter den @'orsprünr;en 211 vorgesehenen Schlitze .1 des Eckstückes hindurchgesteckt und dann in der aus Abb. 2 ersichtlichen \\'eise tini#elm"en und an (las Eckstück angelegt werden. Diese Zungen gehen durch Aussparungen .in dem oberen Rahmenrand hindurch, wie aus Abb.2 ersichtlich ist. -Infolgedessen kann sich der Rahmenrand d auf der zum Vor- sprung gebogenen Zunge 3 abstützen. Die unteren Eckstücke werden in der aus Abb.2 ersichtlichen Weise an die Rahmen- ecke herangeschoben, die sich dabei in den R'inkel einlegt, der durch das Z-Profil der Wand und 6 gebildet ,wird. Zur Vereinigung dienen dabei vom Winkelblech a ausgehende Zungen y, die durch ,die Schlitze 8 hindurch- treten und dann in der aus Abb. 2 ersicht- lichen Weise all (las Winkelstück herange- holten werden. Der fußartig nach unten vorragende 'feil der unteren Eckstücke schließt lnit dem Bodenstück io ab. Die Bodenflächen der vier unteren I?ckstücke geben (lein Behiilter auf der Ladentafel o. dgl. einen feien und sicheren Stand und verhindern gleichzeitig. rlal.l teer Boden 1 2 des Behälters mit vier - Stellt man nun, wie aus Abb. 3 ersichtlich. mehrere solche Behälter übereinander, dann greifen die nach unten vorspringenden Teile der unteren Eckstücke des oberen Behälters in die napfartigen oberen Eckstücke des unteren Behälters ein, so daß sich der Boden io der unteren Eckstücke auf die Dreieckflächen I i der oberen Eckstücke aufsetzt. Dabei treten die Vorsprünge ?a der oberen Eckstücke in die Ausnehmungen der unteren Eckstückc ein, die durch die Vorsprünge 7 gebildet werden. Auf diese Weise findet eine nochmalige Sicherung der gegenseitigen Lage der beiden Eckstücke zueinander statt. Infolgedessen entsteht ein Stapel, dessen einzelne Elemente mit genügend Sicherheit untereinander verbunden sind. plan kann den Stapel handhaben, befördern us«-., ohne zu befürchten, dali durch Verschiebung seiner Teile gegeneinander eine Auflösung, ein Zusarninenstürzen o. dgl. stattfindet.
- Durch die Füße der unteren Eckstücke des untersten Stapelbehälters wird ein Abstand vom Boden des Lagerraumes o. dgl. geschaffen, so daß die Luft von unten nach oben durch den gesamten Stapel frei hindurchstreichen kann, wodurch beispielsweise eine Erwärmung des gestapelten Gutes mit ihren schädlichen Folgen vermieden wird. Diese unteren Eckstücke dienen außerdem als Führungsglieder beim Aufschieben oder Hervorziehen der gestapelten Behälter. Bei dein gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Winkelstücke mit dein Hohlrahmen der Behälter durch umgebogene Zungen vereinigt. Diese Vereinigung kann aber auch durch Verschweißen, Verlöten, Vernieten o. dgl. geschehen.
Claims (1)
- PATE\TAISPRÜCHE : i. Stapelbarer Verpackungsbehälter mit durch Rahmen versteiften durchlässigen Wandungen, die durch untere und obere Auflagerecken zusammengehalten werden. dadurch gekennzeichnet, claß bei den unteren winkelförmigen Auflaäerecl;stükken der Außenrand (5, 6) nach der Form eines liegenden Z nach oben abgebogen ist und daß in den oberen Eckstücken durch Auf- und Umbiegung des Außenrandes zu einem unten offenen Falz eine vertiefte Lagerfläche (i i) gebildet ist, auf die sich das untere Eckstück des oberen Behälters aufsetzt, wobei der waagerecht liegende Steg, des Z-förmigen Randes auf dem umgebogenen Rand des oberen Eckstückes des unteren Behälters liegt. a. Auflagerecken für einen Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den abgebogenen Rändern beider Eckstücke öffnungen (4., 8) für den Durchtritt von Befestigungslappen (3, 9) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR46485T | 1935-08-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655402C true DE655402C (de) | 1938-01-14 |
Family
ID=8682102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV32066D Expired DE655402C (de) | 1935-08-13 | 1935-08-22 | Stapelbarer Verpackungsbehaelter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655402C (de) |
| FR (1) | FR46485E (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE875474C (de) * | 1950-08-20 | 1953-05-04 | F & R Fischer K G | Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetall-blech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl. |
| DE1010908B (de) * | 1953-10-24 | 1957-06-19 | Iaweseria Ag | Transportbehaelter |
| DE1026684B (de) * | 1955-03-02 | 1958-03-20 | Matra Werke Gmbh | Stapelkasten |
| DE1157136B (de) * | 1954-07-13 | 1963-11-07 | Wheeling Steel Corp | Zusammenlegbarer metallener Versandbehaelter |
| DE1180674B (de) * | 1955-07-01 | 1964-10-29 | Wheeling Steel Corp | Zusammenlegbarer metallener Versandbehaelter |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2513452A (en) * | 1947-02-18 | 1950-07-04 | Tri State Engineering Company | Combined pallet and crate structure |
-
1935
- 1935-08-13 FR FR46485D patent/FR46485E/fr not_active Expired
- 1935-08-22 DE DEV32066D patent/DE655402C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE875474C (de) * | 1950-08-20 | 1953-05-04 | F & R Fischer K G | Stapel-, verschieb- und fahrbarer Behaelter, insbesondere aus Leichtmetall-blech, zum Transport empfindlicher Waren, z. B. Spinnspulen od. dgl. |
| DE1010908B (de) * | 1953-10-24 | 1957-06-19 | Iaweseria Ag | Transportbehaelter |
| DE1157136B (de) * | 1954-07-13 | 1963-11-07 | Wheeling Steel Corp | Zusammenlegbarer metallener Versandbehaelter |
| DE1026684B (de) * | 1955-03-02 | 1958-03-20 | Matra Werke Gmbh | Stapelkasten |
| DE1180674B (de) * | 1955-07-01 | 1964-10-29 | Wheeling Steel Corp | Zusammenlegbarer metallener Versandbehaelter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR46485E (fr) | 1936-06-04 |
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