DE8807861U1 - Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel - Google Patents
Körper zur Verwendung in einem MehrpersonenspielInfo
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Description
Die Neuerung geht aus von einem Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Solche Körper sind in vielfältiger Weise bekannt. So z.B. bei Würfelspielen in der Form eines
Töpfchens, das z.B. in der Mitte des Spielbretts aufgestellt wird und als Spielgewinn z.B. weitere
Würfel für den Gewinner der ersten Spielrunde enthält.
Oder bei einer Tombola als Glaskasten, in dem die Gewinne der Tombola zur Schau gestellt werden. Oder
als Geldspielautomat, dem ein Gewinn nach Erzielen einer bestimmten Bedingungskombination entnommen
werden kann. Oder in der Form eines eingepackten Spielgewinns, den es unter erschwerten Bedingungen wie
z.B. handschuhbewehrten Händen und mit Messer und Gabel auszupacken gilt. All diese Körper haben im Hinblick auf
ihre Verwendung in Spielen Nachteile, denn sie sind entweder nur für eine Gewinnart geeignet oder nur einmal
verwendbar oder der in ihnen enthaltene Gewinn ist bereits bei Spielbeginn bekannt bzw. zumindestens
der Art nach bekannt oder aer mögliche Spielerkreis oder die Zahl der Mitspieler ist beschränkt oder das Spiel
übt wegen des verwendeten Körpers keinen besonderen
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mehrpersonenspiel für Spieler aller Altersstufen zu schaffen,
bei dem die miteinander konkurrierenden Spieler unterschiedlich schnell Zugang zu einem Spielgewinn erhalten
und das durch eine neue körperliche Ausgestaltung &bgr;&iacgr;&pgr;&thgr;&pgr; äüßercrucfit 1 &iacgr; chen Spi &bgr; &Igr; &aacgr;&Pgr;&Ggr;&thgr;&idiagr; &zgr; besitzt
und insbesondere auf Kinder eine ungewöhnliche Faszination ausübt;
Die Neuerung löst diese Aufgabe mit den im Hauptanspruch angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem neuerungsgemäßen Körper sind eine oder mehrere Zugriffsöffnungen zum Innenraum vorgesehen, wobei jede
Zugriffsöffnung durch eine Absperreinrichtung versperrt
ist und zum Aufsperren einer Zugriffsöffnung mehrere einzeln zu betätigende Sperrglieder und/oder ein oder
mehrere Sperrglieder, denen jeweils mehrere, auf das Sperrglied einwirkende Betätigungsglieder zugeordnet
sind, vorgesehen sind, die sämtlich zum Aufsperren des zugehörigen Sperrgliedes zu betätigen sind.
- außerordentlicher Anreiz, ein Spiel zu spielen, in dem
oer neuerungsgemäße Körper verwendet wird, da dadurch
nicht mehr nur um einen Spielgewinn gespielt wird, sondern zunächst darum, wer am schnellsten Zugang zu
dem Innenraum des Körpers erhält, in dem der Spielgewinn aufbewahrt ist, sich also die Spieler erst einmal
mit der Aufhebung der Sperrwirkung der Sperrglieder auf die Absperreinrichtunc der Zugriffsöffnungen an
dem Körper im spiel befassen müssen und der Spielgewinn
quasi als Belohnung dafür demjenigen winkt, der am schnellsten diese Aufhebung erreicht, wodurch ein
solches Spiel weqen der Spannung dei miteinander konkurrierenden Spieler hinsichtlich des Spielausgangs
pjnp hnhp Dynamik ppt.wirkpln kann.
- ungewöhnliche Spielbegeisterung, weil die Spieler im
Verlauf eines Spiels an dem Körper immer wieder aktiv werden können,um nach und nach die vorgesehenen Sperrglieder
gemäß den Spielregeln und ihrem Spielglück jeweils langsamer oder schneller als die übrigen
Spieler zu betätigen, um deren Sperrwirkung aufzuheben, wodurch sie ihrem Ziel, Zugang zum Spielgewinn zu erhalten,schrittweise
näher kommen,
- vielerlei Möglichkeiten, durch unterschiedliche Ausgestaltung
der Sperrglieder an dem Körper und/oder ihrer Bedienung den Schwierigkeitsgrad eines damit zu spielenden
anzupassen und sogar für Erwachsene attraktiv zu machen, da z.B. außer mechanischen Sperrgliedern auch durch
Schalter oder Tastatur zu betätigende elektromechanische oder sogar -'-^tronische Sperrglieder mit z.B. LED-
- vielseitige Verwendungsmöglichkeiten des Körpers, da keine Beschränkung auf eine bestimmte Baugröße, eine
bestimmte Form, ein bestimmtes Material usw., so daß der Körper auch für Spielzwecke im Freien ausgsj ,,cet
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werden kann, |
- Stimulanz der Spielleidenschaft insbesondere bei Kindern durch die Möglichkeit, durch entsprechende Ausführung
des Körpers,den Spielgewinn in dessen Innenreum uneinsehbar
zu verbergen, so daß die Spieler nicht wissen, worum gespielt wird und begierig sind, Zugang zum
Innenraum des Körpers zu erhalten, um das Geheimnis des Spielgewinns zu lüften,
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- Möglichkeit, unterschiedliche Techniken für die Freigabe der Zugriffsöffnungen nach Aufhebung der Sperrwirkung
der Sperrglieder auf die Absperreinrichtungen der Zugriffsöffnungen anzuwenden, wodurch überraschungseffekte
möglich sind, die besonders auf Kinder faszinierend wirken können, wie z.B. selbsttätig die Zugriffsöffnung
freigebende Absperreinrichtungen nach Betätigung des jeweils zugehörigen letzten Sperrgliedes,
- Keine Begrenzung der Spielerzahl auf einige wenige, da ohne Beeinträchtigung der Attraktivität eines den
Körper verwendenden Spiels für die Dauer eines Spiels sowohl einem einzelnen Spieler als auch mehreren
Spielern geneinsam eine Zugriffsöffnung zugewiesen werden kann bzw. aber auch mehrere Spieler oder
mehrere Spielergruppen überhaupt nur an einer einzigen der vorhandenen Zugriffsöffnung spielen können, da
dadurch der Charakter des Spiels, Sperren überwinden zu müssen, um an einen Spielgewinn heranzukommen, nicht
beeinträchtigt wird und ein solches Spiel sowohl individuell von miteinander konkurrierenden Einzel Spielern
als auch kollektiv in Gruppen gespielt werden kann.
Vorzugsweise sind als Absperreinrichtungen der Zugriffsöffnungen des neuerungsgemäßen Körpers Türen, Klappen,
Luken oder dergleichen Schließkörper vorgesehen,wei1 sie
sich öffnen lassen, um so einen Zugang zum Innenraum des Körpers zwecks Entnahme des Gewinns freizugeben.
Dadurch wird dem Drang eines jeden Menschen, aus Neugierde verschlossene Dinge zu öffnen, zumal wenn
eine Überraschung darin zu erwarten ist, vorteilhaft Rechnung getragen. Eine ähnliche Funktion haben die
Sperrglieder der Absperreinrichtungen der Zugriffsöffnungen, die vorzugsweise als Stifte, Riegel oder
durch Schalter oder eine Tastatur zu betätigende elektromechanische oder elektronische Sperren ausgebildet
sind, da sie vorteilhaft dem Betätigungsdrang vieler Menschen, insbesondere von Kindern,entgegenkommen,
die an diesen Sperrgliedern aktiv werden können und z.B. durch Herausziehen der Stifte, Aufschieben der
Riegel oder durch Betätigen der Schalter oder Tastatur ihrem Ziel, die Zugangsöffnung aufsperren zu dürfen,
schrittweise näher kommen, wodurch das Spiel kurzweiliger und damit attraktiver wird.
Vorzugsweise hat der neuerungsgemäße Körper ein geradprismatisches,
nicht einsehbares Gehäuse mit einem Boden und einem Deckel, welche zur Ausbildung der
Zugriffsöffnungen durch Stege an den vertikalen Kanten der Seitenflächen des Gehäuses miteinander verbunden
sind, wodurch auf einfache Weise über die Anzahl Seitenflächen eines solchen Körpers für eine bestimmte Anzahl
Spieler jeweils eine Zugriffsöffnung vorgesehen werden
kann.
Die durch die Anordnung von Stegen an den vertikalen Kanten der Seitenflächen des Gehäuses geschaffenen
Zugriffsöffnungen werden vorzugsweise durch Klappen, die mit Vorteil an ihrem unteren Ende am Gehäuse angelenkt
sind, abgesperrt, wenn diese sich in vertikaler Stellung befinden. Als Sperrglieder der Klappen sind
mit Vorteil Stifte vorgesehen, die in Durchgangslöcher einsteckbar sind, welche in einer Reihe parallel
zur Schwenkachse der einzelnen Klappen entlang des Randes des Deckels des Gehäuses im Deckel angeordnet
sind, wobei die Durchgangslöcher in der vertikalen Absperrstellung der Klappen mit einer oder mehreren
Ausnehmungen in der Stirnseite am oberen Ende der Klappen fluchten und die in die Durchgangslöcher
eingesteckte , Stifte an der Unterseite des Deckels vorstehen und in diese Ausnehmungen eingreifen.
Dadurch ist es möglich, daß die Klappen und ihre Funktion, nach aussen zu schwenken, um auf diese
Weise Zugriffsöffnungen in den Innenraium des Körpers
freizugeben, für einen Spieler, der einen solchen Körper nicht kennt, bei sorgfältiger Anfertigung des
Körpers nicht als solche erkennbar sind, was insbesondere für Kinder ein hohes überrascliiungsmoment darstellt
und die Attraktivität eines Spiels, das einen solchen Körper verwendet,noch weiter erhöht.
Der Spieler,der im Lauf des Spiels einen Stift nach dem anderen gemäß den Spielregeln und gemäß seinem
Spielglück schneller oder langsamer als die anderen Spieler aus dem Deckel des Körpers herausziehen darf,
kann dadurch vorteilhaft seinen Status auf einfache Weise mit dem der anderen Spieler vergleichen und
wird auf diese Weise angespornt, weiter sein Glück
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zu versuchen, als erster den letzten Stift ziehen zu kennen, um Zugang zum Innenraum des Körpers zu
erhalten, wobei mit Vorteil die Klappe zwecks des damit verbundenen Überraschungseffektes hierzu
selbsttätig nach aussen schwenkt, um auf diese Weise eine Zugriffsöffnung freizugeben.
Vorzugsweise kann für solche Anwendungsbereiche, bei denen es nicht auf das Verbergen eines Spielgewinns
ankommt, der neuerungsgemäße Körper vorteilhaft als Käfig ausgeführt werden, bei dem jeweils mehrere Stäbe
die Absperreinrichtung einer Zugriffsöffnung irr den
Innenraum des Käfigs darstellen, die im Lauf eines Spiels entfernt werden können, um dem Käfig den
in der beigefügten Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend beschrieben,
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F i g. 1 zeigt perspektivisch einen Körper zur Verwjndung
in einem Mehrpersonenspiel mit versperrten Zugriffsöffnungen und
F i g. 2 zeigt den Körper aus Fig. 1 mit einer aufgesperrten Zugriffsöffnung.
Der dargestellte Körper hat ein quaderförmiges Gehäuse
zur vorzugsweisen Verwendung in einem Spiel mit vier
Personen oder Personengruopen, denen jeweils eine Seite des Körpers für die Dauer eines Spiels zugewiesen wird.
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Das Gehäuse 1 hat einen Boden 2 und einen Deckel 3, welche durch Stege 4 an den vertikalen Kanten der
Seitenflächen des Gehäuses 1 miteinander verbunden sind, wodurch sich vier Zugrifföffnungen 5 zum Innenraum
des Körpers ergeben. Als Absperreinrichtungen zum Versperrren der Zugriffsöffnungen 5 sind Klappen
6 vorgesehen, die an ihrem unteren Ende z.B. mittels Scharnieren so am Boden 2 des Gehäuses 1 angelenkt
sind, daß sie aus ihrer in Fig. 1 dargestellten vertikalen
Absperrstellung selbsttätig z.B.durch Übergewicht nach
aussen in die in Fig. 2 dargesteilte Stellung scnwenken
können, um die Zugriffsöffnungen 5 freizugeben.
Als einzeln zu betätigende Sperrglieder, die die Klappen 6 zum Absperren der Zugriffsöffnungen 5 in ihrer vertikalen
Absperrstellung festhalten, sind für jede Klappe 6 sechs Stifte 7 vorgesehen, die in sechs Durchgangslöcher 8 einsteckbar sind, die in einer Reihe jeweils
parallel zur Schwenkachse der Klappen 5 entlang des Randes des Deckels 3 im Deckel 3 des Gehäuses 1 angeordnet
sind. Die Stifte 7 können so tief in die Durchgangslöcher 8 eingesteckt werden, daß sie an der
Unterseite des Deckels 3 vorstehen und in der vertikalen Absperrstellung der Klappen 5 in eine Nut 9 in der
Stirnseite am oberen Ende der Klappen 5 eingreifen und diese somit festhalten. Zum leichteren Betätigen der
Zu Beginn eines Spieles sind alle sechs Stifte 7 in die Durchgangslöcher 8 eingesteckt, wobei als Hilfestellung
für das Verständnis des Spielablaufs vor allem für Kinder entweder nur die jeweils sechs zusammen-
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gehörenden, einer der Klappen 5 zugeordneten Stifte 7 übereinstimmend und von den übrigen Stiften unterscheidbar
z.B. durch eine bestimmte Farbe markiert sind, oder aber zusätzlich auch noch die zugehörige
Klappe 5 entsprechend markiert sein kann. Im Laufe des Spiels werden die sechs Stifte 7 nsch und nach
entsprechend den Spielregeln aus ihren Durchgangslöchern 8 gezogen, bis der Spieler, der als erster den
sechsten und damit letzten Stift herauszieht, das Spiel gewinnt, indem seine Klappe 5 daraufhin selbsttätig
nach außen schwenkt und die Zugriffsöffnung 5
freigibt und er durch die Zugriffsöffnung 5 den Gewinn
aus dem Gehäuse 1 herausnehmen kann.
Die Durchgangslöcher 8 können mit einer Zahlenreihe 10 gekennzeichnet sein, die z.B. einen Zusammenhang
zu den Spielregeln herstellt, gemäß denen die sechs Stifte 7 aus den Durchgangslöchern 8 herausgezogen
werden dürfen, wobei die Zahlen z.B. im Zusammenhang stehen können mit einer gewürfelten Zahl, wenn dieser
Körper z.B. in einem Würfelspiel Verwendung findet. Die Zahlen der Zahlenreihe 10 können aber auch z.B.
die Reihenfolge angeben, in welcher die sechs Stifte 7 entsprechend der Spielregeln aus den Durchgangslöchern
8 herausgezogen werden dürfen. Es ist auch möglich, die Kennzeichnung der Durchgangslöcher variabel
zu gestalten, um auf diese Weise den Spielablauf z.B. in Abhängigkeit der Altersstufe der Spieler variieren
zu können.
Claims (4)
- DR. RUDOLF BAUES* ·&iacgr;DI^L'.-WgS-HeLmUT HUBBUCH DIPL.-PHYS. ULRICH TWELMEIERWESTLICHE 29-31 (AM LEOPOLDPLATZ)7530 PFORZHEIM (west-germanyi£(07231) 1O229O/7O«tPATMARK TELEX 783929 patma d9.6.1988 IV/KePe+er Engelhardt, 7530 Pforzheim"Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel"Scftutzansprüche:1. Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel,mit einem Innenraum zur Aufnahme eines Spielgewinns,dadurch gekennzeichnet,
5- daß eine oder mehrere Zugriffsöffnungen (5) zum Innenraum vorgesehen sind,- daß jede Zugriffsöffnung (&dgr;) durch eine Absperreinrichtung (6) versperrt ist und- daß zum Aufsperren einer Zugriffsöffnung (5) mehrere einzeln zu betätigende Sperrglieder (7) und / oder ein oder mehrere Sperrglieder, denen jeweils mehrere, auf das einzelne Sperrglied einwirkende Betätigungsglieder zugeordnet sind, vorgesehen sind, die sämtlichzum Aufsperren des zugehörigen Sperrgliedes zu betätigen sind. - 2. Körper nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß als Absperreinrichtungen (6) der Zugriffsöffnungen (5) Türen, Klappen, Luken oder dgl. Schließkörper und als Sperrglieder (7) dafü- Stifte, Riegel oder durch Schelter oder eine Tastatur zu betätigende elektromechanische oder elektronische Sperren vorgesehen sind.
- 3.. Körper nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,- daß der Körper ein geradprismatisches, nicht einsehbares Gehäuse (1) hat mit einem Boden (2) und einemDeckel (3), welche zur Ausbildung der Zugriffsöffnungen(5) durch Stege (4) an den vertikalen Kanten der Seitenflächen des Gehäuses (1) miteinander verbunden sind,- daß zum Versperren der Zugriffsöffnungen (5) Klappen(6) und als Sperrglieder der Klappen (6) Stifte (7) vorgesehen sind,- daß (tie Klappen (6) an ihrem unteren Ende am Gehäuse (1) artgelenkt sind und in vertikaler Stellung die Zugriffsöffnungen (5) versperren,- daß die Stifte (7) in Durchgangslöcher (8) einsteckbar sind, welche in einer Reihe jetoils parallel zur Schwenkachse der einzelnen Klappen (5) entlang des Randes des Deckels (3) im Deckel (3) angeordnet sind,- dcß die Durchgangslöcher (8) in der vertikalen Stellungder Klappen (6) mit einer oder mehreren Ausnehmungen (9) in der Stirnseite am oberen Ende der Klappen (6) fluchten und daß vorgesehen ist, daß die in die Durchgangslöcher (&THgr;) eingesteckten Stifte (7) an der Unter· seite des Deckels (3) vorstehen und in diese Ausnehmungen (9) singrsifsn und- daß die Klappen (6) nach dem Herausziehen der ihnen zugeordneten Stifte (7) aus den Durchgangslöchern (8) selbsttätig nach aussen schwenken. - 4. Körper nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Körper als Käfig ausgeführt ist und daß zum Aufsperren der Zugriffsöffnungen jeweils mehrere einzeln zu ziehende Stäbe vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807861U DE8807861U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807861U DE8807861U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807861U1 true DE8807861U1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6825128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807861U Expired DE8807861U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Körper zur Verwendung in einem Mehrpersonenspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807861U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006005252U1 (de) * | 2006-03-30 | 2007-08-09 | CHRISTOPH & Co. Baustoffgroßhandel, Betonwarenfabrikation und Grabmale GmbH | Kunststein |
-
1988
- 1988-06-17 DE DE8807861U patent/DE8807861U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006005252U1 (de) * | 2006-03-30 | 2007-08-09 | CHRISTOPH & Co. Baustoffgroßhandel, Betonwarenfabrikation und Grabmale GmbH | Kunststein |
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