DE8807762U1 - Tusche-Zeichenfüllhalter - Google Patents

Tusche-Zeichenfüllhalter

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DE8807762U1
DE8807762U1 DE8807762U DE8807762U DE8807762U1 DE 8807762 U1 DE8807762 U1 DE 8807762U1 DE 8807762 U DE8807762 U DE 8807762U DE 8807762 U DE8807762 U DE 8807762U DE 8807762 U1 DE8807762 U1 DE 8807762U1
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DE
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ink
cannulas
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cannula
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DE8807762U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/16Pens with writing-points other than nibs or balls with tubular writing-points comprising a movable cleaning element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K17/00Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor
    • B43K17/005Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor continuously-adjustable nibs

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

B e s c hre i b u &eegr; g Blatt 1 Tusche - Zeichenfällhalter
mit eingebauter Strichstärkenverstellung
Einleitung- Stand der Technik
Tusche - Zeichenfüllhalter sind hinreichend bekannt. In Zeichenbüros, von Architekten und Grafikern, in Berufsschulen und noch anderen ähnlichen Bedarfsstellen werden sie bevorzugt angewendet.
In der Fortsetzung kurz " Tuschefüller11 genannt.
In dsr Ausführung gleichen sich alle herkömmlichen Fabrikate insofern, daß sie mit strichstärkenbestimmenden austauschbaren Einsätzen ausgerüstet sind, die je nach Anwendungsbedarf ausgewechselt werden müssen. Z.B. werden bei der Anfertigung einer technischen Zeichnung die Mittellinien seh/ dünn gezeichnet, wobei ti/ie Werkstückkonturen zur besseren Unterscheidung wesentlich dicker gezeichnet werden. Ebenso verhält es sich mit Schriften bzw. mit Zähler die ebenfalls mehr oder weniger dick geschrieben werden, wie z.B. bei der Angabe von Hauptmaßen und Toleranzangaben.
Das Auswechseln der Strichstärkeneinsätze ist nicht nur umständlich, sondern je nach Häufigkeit auch zeitraubend tnd nicht zuletzt ist die Anschaffung dieser Einsätze auch eine Kostenfrage.
Die vorgenannten unvorteilhaften Beispiele sind berechtigte Begründungen dafür, einen Tuschefüller zu entwickeln, der diese
Nachteile beseitigt.
Nach diesen grundlegenden Vorgaben und dem Erfindungsgedanken wurde ein funktioneller Tuschefüller entwickelt, der es gestattet, durch einfache manuelle Verstellung die Strichstärke auf die gewünschte Dicke einzustellen, ohne nunmehr einen Einsatz auswechseln zu müssen.
Die Funktion eines Tuschefüllers ist von dem herkömmlichen und bekannten technischen Aufbau vorgegeben. Die Strichstärke wird vom Durchmesser der Tusche-Austrittskanüle bestimmt, da die Tusche das Bestreben hat, sich beim Ziehen eines Striches Auf den Durchmesser der Kanüle zu verteilen bzw. zu verfließen.
Blatt 2
Fortsetzung Beschreibung Blatt 2
So wurde Ober die Tuscheaustrittskanüle nach dem Prinzip eines Telescopes eine zweite Kanüle geschoben, die am Austrittsende die erste Kanüle um geringes überragt. Die Tusche verteilte sich bzw. verfloß wiederum auf den Durchmesser der zweiten Kanüle und ■ . so war die nächststärkere Strichdicke erreicht.
Nach dieser Erkenntnis wurden im Zuge der Entwicklung mehrere Kanülen telekopartig aufeinandergeschoben und so konnten mehrere Strichstärken durch einfaches Verschieben der Kanülen erreicht werden.
Der äußerst geringe Spielraum zwischen den Kanüler verhindert weitgehendst ein Eindringen der Tusche in die Zwischenräume und geringe verkrustete Ablagerungen werden durch die Verschiebung der Kanülen gelockert und entfernt.
- So wurde gemäß dem Erfindungsgedanken ein Prinzip entwickelt, durch das eine Strichstärkenveränderung durch schnelles und ein-
\ faches Verschieben der Kanülen ermöglicht ist.
'. So können nunmehr nach dem Durchmesser der Kanülen, Striche in ' vorgegebener Dicke gezogen werden.
Nun galt es, von der Erfindungsvorgabe und dem vorgenannten Prin-
: zip ausgehend, einen handlichen Tuschefüller zu entwickeln, in dem die entsprechend gestalteten Einzelteile funktionstüchtig angeordnet eingebaut bzw. untergebracht sind, unter Berücksichtigung daß zum Zwecke der Reinigung, der Tuschefüller problemlos in Ein-
'J zelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt werden kann.
Gleichermaßen w.*r es wichtig, die verschiebbaren Kanülen die sich im Innenraum des Füllers befinden, mit heraustretenden Schiebeelementen zu versehen, die ein manuelles und exakt positioniertes Verschieben der Kanülen gewährleisten.
So ist nach dem Erfindungsgedanken der nun vorgezeigte Tuschefüller entstanden, der die geforderten vorgaben sicher und funktionstüchtig erfüllt und es nunmehr ermöglicht, mit nur einem Tuschefüller, ohne umständliches Auswechseln von Einsätzen, lediglich durch einfache manuelle Verstellung mehrere verschieden dicke Striche in vorbestimmtsr Starke zu ziehen.
Technische Beschreibung Zeichnung Blatt 1 Zum besseren Verstehen der nachfolgenden Detailbesehreibung
&igr;- Blatt 3
■ · t
• · t ·
Fortsetzung Beschreibung Blatt 3
zeigt Figur 1 den kompletten Tuschefüller im Größenverhältnis 1 : 1. Man sieht deutlich die Schieber (1) und (2) mit denen die teleskopartig angeordneten Kanülen - wie durch Figur 3 noch deutlicher gezeigt - von außen manuell verschiebbar sind.
Figur 2
zeigt im Größenverhältnis 1:2 perspektivisch in explosionsartiger Darstellung den Aufbau und das funktioneile In- und Zueinanderpassen der einzelnen Teile.
in das GriffStüCk vS/ werden die telesköpäri iy überei iiäfiuefyeschobenen Kanülen (1) (2) und (3) eingeführt. Die mit diesen verbundenen Schieber gleiten in die am Kittelstück (4) befindlichen Längsnuten (10). Das Mittelstück (4) ist an beiden Enden mit Außengewinden versehen.
Das untere Gewinde verbindet das Mittelstück (4) mit dem Griffstück (5) und das obere Gewinde das Mittelstück (4) mit der Hülse (10).
Das Mittelstück (4) ist mit der dünnsten Kanüle fest verbunden, durch die die mit dem Schwimmer (7) verbundene Nadel hindurchführt. Der Schwimmer wird von einer im Mittelstück befindlichen Sackbohrung aufgenommen, die am Austritt mit einem Innengewinde ausgestattet ist. Hier wird eine, im Zentrum durchlassige Verschlußschraube eingedreht (8).
Der äußere, hochstehende Bund der Verschlußschraube dient zur Aufnahme des Tuschebehälters (9).
Die schematische Darstellung Figur 4 mit der Zeile: ''Schreibebene" zeigt lediglich die jeweils leicht überragende Anordnung der einzelnen Kanülen und wie die Tusche sich verhaltensgemäß auf den äußersten Durchmesser verteilt bzw. bis auf den äußersten Durchmesser verfließt.
Blatt 2 Zeichnung Figur 5
Hier wird nochmals in einem Größenverhältnis 1:2 in einer technischen Schnittzeichnung deutlich die gesamte Zusammenstellung der numerierten Einzelteile gezeigt.
Hier sieht man deutlich die am oberen Ende der Schieber befindlichen Rasten ( 0) die ein exaktes Positionieren gewahrleisten. Die Schieber sind zusätzlich sit einer Ansehlagkante (11) versehen, die ein Oberschieben der Kanüle ausschließt und eine ex
Blatt 4
•til f r Ii ·&igr;
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I · ■ III··!
Fortsetzung Beschreibung Blatt 4
akte Endposition bewirkt.
Blatt 2 Figur 6
zeigt bei diesem Ausführungsbeispiel andeutungsweise di.e Anordnung und Aufteilung der Schieber in achsialer Richtung. Die auf der Zeichnung unten angegebenen Darstellungen 3 &kgr; 120 ° 4-3-2-1 verdeutlichen wie durch Verschieben der Kanülen zwangsweise entsprechend dickere oder dünnere Striche programmgewollt entstehen.
Die vorzugsweise aus Metall gefertigten Kanülen sind mit den vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Schiebern entweder fest oder zusammensteckbar verbunden. Je nach Fertigungsmethode.
Schlußwort
Alles in allem stellt die vorliegende Erfindung eine absolute Neuheit und eine äußerst sinnvolle Verbesserung dar, die aufgrund ihrer Konzeption, ihrer durchdachten Einfachheit und Funktionstüchtigkeit, nicht nur wesentliche Vorteile in Bezug auf erleichterte Handhabung und Zeitersparnis bietet, sondern darüber hinaus eine vielseitige Nutzbarkeit.
Die Konzeption ermöglicht eine kostengünstige Fertigung und setzt dadurch auch eine kostengünstigere Anschaffung für den Verbraucher voraus.

Claims (1)

  1. Tusche - Zeichenfüllhalter
    mit eingebauter Strichstärkenverstellung
    Ansprüche
    Tusche-Zeichenfüllhalter...
    dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Schreibkanüle ausgestatteter Tuschefüller mit mindestens einer zusätzlichen Kanüle (3) bestückt ist, die teleskopartig über die Grundausstattungskanüle (4) geschoben ist und mittels eines Mitnehmers (1) manuell verschiebbar ist, so daß sich am Tuscheaustrittsende ein größerer Durchmesser ergibt, der die Strichdicke bestimmt. Es ist vorgesehen, daß durch teleskopartiges Zusammenfügen mehrerer Kanülen (1) (2) (3) eine manuell mehrfache Strichdickeneinstellung gewährleistet ist.
    Tusche-Zeichenfüllhalter ...nach Anspruch 1
    dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergeschobenen Kanülen sich im Innenraum des Füllhalters befinden, mit herausragenden
    Verstellelementen versehen sind, die eine manuelle Verschiebung
    von außen gewährleisten.
    Daß die jeweiligen Positionen der verschiebbaren Kanülen durch
    Raster (0) und Anschläge exakt bestimmt werden.
    Tusche-Zeichenfüllhalter nach Ansprüchen 1 und 2
    dadurch .gekennzeichnet, daß bestimmt durch den Durchmesser der verschiebbaren Kanülen, jede beliebige Strichdicke gewährleistet ist.
    4.
    Tusche-Zeichenfüllhalter ... nach Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Kanülenschieber einen Mitnehmer aufweisen, die die nächst dünneren Kanülen automatisch mitverschieben.
    ^^g-irfys—ta&ffi^g
DE8807762U 1988-06-15 1988-06-15 Tusche-Zeichenfüllhalter Expired DE8807762U1 (de)

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DE8807762U DE8807762U1 (de) 1988-06-15 1988-06-15 Tusche-Zeichenfüllhalter

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DE8807762U DE8807762U1 (de) 1988-06-15 1988-06-15 Tusche-Zeichenfüllhalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8807762U1 true DE8807762U1 (de) 1989-08-24

Family

ID=6825049

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8807762U Expired DE8807762U1 (de) 1988-06-15 1988-06-15 Tusche-Zeichenfüllhalter

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DE (1) DE8807762U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0395973A1 (de) * 1989-05-02 1990-11-07 Merz + Krell Gmbh U. Co. Schreibgerät
FR2654389A1 (fr) * 1989-11-16 1991-05-17 Aviau De Piolant Jean Louis D Pinceau ou stylo a pointe telescopique.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0395973A1 (de) * 1989-05-02 1990-11-07 Merz + Krell Gmbh U. Co. Schreibgerät
FR2654389A1 (fr) * 1989-11-16 1991-05-17 Aviau De Piolant Jean Louis D Pinceau ou stylo a pointe telescopique.

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