DE8807468U1 - Vorrichtung zum Aufdämpfen von Kleidungsstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Aufdämpfen von KleidungsstückenInfo
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- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F73/00—Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufdampfen von Kleidungsstücken, mit mindestens einer
verschließbaren, ins, geschlossenen Zustand einen Formkörper
umgebenden Behandlungskammer, die durch einen Kasunerboden,
eine Kammerdecke und eine Kassnerwandung gebildet ist.
Selche Verrichtungen, die auch als Finisher bezeichnet
werden, dienen In der Regel dazu, Kleidungsstücke, bevor
sie in den Verkaufsraum gelangen, noch einmal aufzudampfen,
um so bei der Anlieferung der Kleidungsstücke entstandene Falter, zu glätten. Die Kleidungsstücke werden hierzu über
den Formkörper gestülpt, wonach durch den Formkörper hindurch Dampf nr. \ Luft geschickt wird, was die Glättung
der Kleidungsstücke bewirkt.
Eine Vorrichtung mit 3ehandlungskammer ist beispielsweise
in dem DE-GM 86 14 158 dargestellt. Wie bei den aus der Praxis bekannten Vorrichtungen auch, ist es verhältnismäßig
umständlich, die Kleidungsstücke auf den Formkörper aufzubringen und von diese-, abzunehmen, da die
3ehandlungskajr.ir.sr auch nach ihrem öffnen nur unzureichenden
Zugang zu dem Formkörper verschafft. Hierdurch wird auch relativ viel Zeit für das Aufbringen und Abnehmen der
Kleidungsstücke benötigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in ihrer Handhabung 2u vereinfachen,
so daß innerhalb einer vorgegebenen Zeiteinheit mehr
Kleidungsstücke aufgedampft werden können.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Kammerwandung als im wesentlichen vertikal teleskopartig in sich zusammenschiebbarer, an der Kammerdecke gehaltener, nach
oben raffbarer Vorhang ausgebildet ist, der an seitlichen, neben dem Vorhang angeordneten, im wesentlichen vertikalen
Führungsstangen geführt ist.
Diese Lösung hat den Vorteil, daß zum Aufbringen oder Abnehmen der Kleidungsstücke auf den Formkörper dieser rundum
zugänglich ist, da die Wandung insgesamt weggenommen ist. Von der Behandlungskammer verbleiben in derem geöffnetem Zustand
somit praktisch nur noch der Kammerboden und die Kammerdecke, welche beide die Zugänglichkeit des Formkörpers nicht
hindern. Die öffnungsund Schließbewegung des Vorhangs läßt
sich durch die im wesentlichen vertikalen, seitlich angeordneten Führungsstangen präzise ausführen.
Zwar ist aus der DD-PS 26 068 eine Dämpfvorrichtung mit einem
nach unten herabhängenden, den Formkörper umgebenden Vorhang bekannt. Es handelt sich hierbei jedoch mehr um eine Haube,
die keine ßehandlungskammer umschließt, sondern vielmehr n«ch unten offen ist. Zur Entnahme des Kleidungsstücks muß die
Haube nach oben über die Kammerdecke umgeschlagen werden,
wobei sie beim Entnehmen des Kleidungsstückes dennoch störend
im Wege hängen kenn.
Die öffnungs- und Schließbewegung der Kammerwandung läßt sich
noch weiter präzisieren, wenn an dem Vorhang ösen befestigt sind, mit denen der Vorhang an den vertikalen Führungsstangen
geführt ist.
Günstig ist auch, wenn an dem Vorhang übereinander mehrere voneinander beabstandet« Reifringe befestigt sind, da diese
dem Vorhang quer zur Raffrichtung eine gewisse FormstabiItiät
geben/ so daß der Vorhang beim Schließen der Behandlungskammer leichter nach unten fällt.
wesentlichen dampfundurchIässigen, klarsichtigen
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Ein automatisches öffnen und Schließen des Vorhanges läßt
sich auf einfache Weise dadurch erreichen, daß an der Kammerdeeke eine Raffeinrichtung mit Aufzugseilen
angebracht ist, welche sich entlang der Führungsstangen erstrecken und mit ihren unteren Enden am unteren Ende des
Vorhanges befestigt sind. Auf diese Weise läßt sich der Vorhang wie eine Jalousie öffnen und schließen, wobei die
Raffeinrichtung motorisch angetriebene Aufwickelspulen aufweisen kann.
Für ein schnelles Auswechseln der Kleidungsstücke am Formkörper ist es weiterhin günstig, wenn in der
Kammerdecke eine durch einen Deckel verschließbare Entnahmeöffnung ausgebildet ist. Während nämlich beim
Aufbringen der Kleidungsstücke eine gewisse Sorgfalt vonnöten ist, um nicht zusätzliche Falten zu erzeugen,
sollte das Abnehmen möglichst schnell erfolgen. Beim Abnehmen der Kleidungsstücke nach oben durch den
Kammerdeckel hindurch ergibt sich neben der Schnelligkeit
als weiterer Vorteil, daß die Kleidungsstücke auf dem kürzesten Weg von dem Formkörper abgenommen werden, so daß
auch beim Abnehmen die Gefahr der erneuten Faltenbildung stark verringert wird. Da die Kleidungsstücke beim Abnehmen
durch die in der Kammerdecke vorhandene Entnahmeöffnung bereits auf einem Bügel hängen, lassen sie sich
anschließend automatisch auf einer Kleiderstange aufreihen. Dies kann auch automatisch mit einer oberhalb der
Vorrichtung angeordneten Förderanlage erfolgen.
Das Offnen und Schließen des Deckels der Entnahmeöffnung
läßt sich besonders einfach erreichen, wenn der Deckel aus zwei sich satteldachartig gegenüberliegenden Deckelhälften
gebildet ist, die traufseitig jeweils mit der Kammerdecke
schwenkbar verbunden sind. Diese Anordnung ist platzsparend und gibt eine möglichst große Entnahmeöf fr.ung frei, die
gewährleistet, daß dia Kleidungsstücke beim Abnehmen frei
aus der Entnahmeöffnur.g herausgezogen werden können.
Besonders bevorzugt wird auch, wenn der Formkörper auf dem
Kammerboden gehaltert ist und der Kammerboden um eine im.
wesentlichen horizontale Achse kippbar »yertcbileiet ist·.
Hierdurch läßt sich erreichen, daß beim Aufbringen der Kleidungsstücke auf den Formkörper dieser aus der
geöffneten Behandlungskammer heraus auf die Bedienperson zu geschwenkt werden kann, so daß der Formkörper der
Bedienperson noch besser zugänglich ist. Der Kippwinkel sollte so bemessen sein, daß der Formkörper soweit aus der
Behandlungskammer herausgeschwenkt werden kann, daß sein oberes Ende von oben frei zugänglich ist. Dann kann nämlich
das Kleidungsstück auch nach oben abgenommen werden, ohne daß in der Kammerdecke eine verschließbare Öffnung
vergesehen sein muß.
Die Anzahl pro Zeiteinheit aufzudampfender Kleidungsstücke
läßt sich weiter noch dadurch erhöhen, daß zwei Behandlungskammern tandemartig nebeneinander angeordnet
sind, die mit einer gemeinsamen Dampfquelle verbindbar
sind. Die 3edienperson kann so bei einer 3ehandlur.gska.--er das Kleidungsstück wechseln, während in der anderen
Behandlungskam-er gerade der Dämpfvergang abläuft. Ta eine
solche Tandemanordnung zwar besonders vorteilhaft im
Zusammenhang mit einer teleskopartig ineinanderschiebbaren Kanaierwendung ist, aber auch bei bekannten
Behandlungskammern ähnliche Vorteile bietet, wird für diese
Ausführungsform selbständiger Schutz beansprucht.
In folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen, perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Aufdämpfvorrichtung und
Fig. 2 in einer ähnlichen Aüsicht wie in Fig. 1 die Auf dämpfvorrichtung aus Fi?". 1, &eegr; it Blick auf die
Heißdampf- und Lüftungseinrichtur.g.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Aufdampfen von
Kleidungsstücken 1 dargestellt. Die Vorrichtung umfaßt zwei verschließbare Sehanälungskammern 2, die identisch
aufgebaut sind und von denen die in der Zeichnung rechts gezeigte Behandlungskammer geschlossen dargestellt ist,
vährend die linke Behandlungskammer im geöffneten Zustand
gezeigt ist. Beide 3ehandlungskammern 2 weisen einen Kammerboden 3, eine Kammerdecke 4 und eine Kammerwandung 5
auf. Auf dem Kammerboden 3 ist ein Formkörper 6 angebracht, auf welchen die Kleidungsstücke 1 zum Aufdämpfen
aufgebracht werden und durch den Dampf und L-ift
hindurchgeschickt wird.
Hierzu ist in Fig. 2 zu erkennen, daß unterhalb der beiden
Kaircnerböden 3 der Behandlungskarjnern 2 ein Lüftungsgebläse
7 vorgesehen ist, an dessen Ausgang S sich ein Gebläsekanai S anschließt, der "ich zu beiden Seiten jeweils bis unter
die Karrjnerböden 3 erstreckt und jewtils in ein zum
Formkörper 6 führendes Rohr 10 mündet. In das Rohr 10
mündet ferner eine Dampfzuführleitung 11, wobei in dem Rohr
10 eine Dampfaustrittsdüse 12 angebracht ist, aus der der
Dampf austreten kann. Außerhalb des Gebläsekanales sind noch Abluftschläuche 19 vorgesehen, die einerseits f, -ar
Ansaugseite des Gebläses 7 und andererseits mit der Behandlungskammer 2 in Verbindung stehen.
Im Gebläsekanal 9 ist gegenüber der Austrittsseite des Lüftungsgebläses 7 eine um eine vertikale Achse 14
schwenkbare Klappe 15 vorgesehen, mit der jeweils eine Hälfte des Gebläsekanales 9 von der Austrittsseite des
Lüftungsgebläses 7 getrennt werden kann, während die andere Seite des Gebläsekanales 9 mit dem Gebläse 7 verbunden
wird. Die Klappe 15 wirkt daher wie eine Luftweiche.
öffnen und Schließen der Painpfaustrittsdüsen 12 wie auch
das Abschalten des Gebläses insgesamt über den Fußschalter
16 erfolgen, der für diese drei Funktionen jeweils ein
einzelnes Schaltelement aufweist. \
die Kammerwendung 5 als im wesentlichen vertikal
teleskopartig in sich zusammenschiebbare Rohre ausgebildet
ist. Genauer gesagt wird die Rohre durch einen an der i
gebildet. Beidseitig neben den Kammerwandungen 5 sind im j
wesentlichen vertikale Führungsstangen 17 angeordnet. Die |
zugewandten Seiten außen befestigte Führungsösen 18 auf, \
durch welche die Führungsstangen 17 hindurchgefädelt sind.
voneinander beabstandete Reifringe 19 versteift. Die ösen
18 können auch unmittelbar an den Reifringen 19 befestigt
sein. Der die Kamrr.erwandung 5 bildende Vorhang selbst
besteht aus einer im wesentlichen dampfundurchlässigen,
klarsichtigen Kunststoifolie, die eine Ureie Sicht auf das
aufzudampfende Kleidungsstück gibt.
Oberhalb der Kaninerdecke ist eine Raff einrichtung 20
vorgesehen, die eine über einen tfotor 21 angetriebe Aufzugswelle 22 aufweist, die an ihren beiden Enden mit
SDUlen 23 versehen ist. Auf den Snulen 23 int -teueils ein
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Aufzugsseil 24 aufgewickelt, das über eine Uralenkrolle 25
geführt ist und sich entlang der Führungsstangen 17 vertikal nach unten erstreckt. Mit de» unteren freien Ende
ist das Aufzugsseil 24 an den unteren !Ende des die Kamroerwandung 5 bildenden Vorhanges befestigt. Die
Befestigung kann zum Beispiel an der untersten use 18 oder
dem untersten Reifring 19 erfolgen.
Weiterhin ist erkennbar, daß in der Kainmerdecke eine
mittels eines Deckels verschließbare Entnanmeöffnung 25 vorgesehen ist. Genaugenommen ist die ISntnahmeöffnung
vertikal oberhalb des Formkörpers 6 angeordnet. Der Deckel
der Entnahmeöffnung 26 umfaßt zwei sich satteldachartig gegenüberliegende Deckelhälften 27, die entlang ihrer
Traufseite über ein Schwenkscharnier 2U mit der Kammerdecke 4 verbunden sind. Die Deckelhälften 27 lassen sich über
eine andeutungsweise dargestellte Schwenkeinrichtung 29 öffnen und schließen. Die verbleibenden Giebelseiten des
Deckels der Entnahmeöffnung 26 sind durch feststehende Dreiecksbleche 30 verschlossen.
Wie besonders gut aus der linken Hälft«! der Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Kammerboden 3 um eine im
wesentlichen horizontale Achse 31, die sich quer zu einer vor der Vorrichtung stehenden Bedienperson erstreckt,
kippbar ausgebildet. Dadurch läßt sich der Formkörper 6 aus der geöffneten Behandlungskammer 2 herausschwenken und wird
daher leichter zugänglich. Auch die Kippbewegur.g des Kamir.erbodens 3 um die horizontale Achse 31 kann motorisch
«rfolgen; der Antrieb hierfür ist der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der im Ausführungsbeispiel dargestellten erfindungsgemäßen
Verrichtung näher erläutert.
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• III · III··· ·
·· I < · ■ III·· ··
Zum Aufbringen eines Kleidungsstückes 1 wird zunächst der Kammerboden 3 um die horizontale Achse 31 bei geöffneter
Behandlungskammer 2 auf die Bedienperson zu gekippt. Nun kann das Kleidungsstück 1 ohne Mühen auf den Formkörper
aufgebracht und in üblicher Weise festgekle&mt werden. Das
Kleidungsstück 1 wird zusammen mit einem Kleiderbügel 32
auf den Formkörper gebracht, wodurch es nachher einfacher ist, das Kleidungsstück 1 einfach an dem Kleiderbügel 32
von d£m Formkörper 6 abzunehmen.
Nachdem das Kleidungsstück 1 aufgebracht ist (vgl. linke Hälfte der Fig. 1}, wird der Kammerboden 3 um die
horizontale Achse 31 zurück in eine im wesentlichen horizontale Ausrichtung gekippt. Anschließend wird der die
KammerKandung 5 bildende Vorhang heruntergelassen, indem
die Aufzugswelle 24 von den Spulen 23 abgewickelt werden.
Die Kammerwandmr? 5 befindet sich nun in der in der rechten
Hälfte der Fig. 1 gezeigten Stellung. Nun wird das Aufdämpfprogramm gestartet. Mittels des Fußschalters 16
wird zunächtst die Dainpfaustrittsduse 12 geöffnet, &o daß
durch den Formkörper 6 und das Kleidungsstück 1 Dampf hindurchströmen kann. Anschließend wird die Klappe 15 in
die Fig. 2 gezeigte Stellung geschwenkt, so daß der linke Teil des Gebläsekanales 9 geschlossen ist, während der
rechte Teil mit dem Luftungsgebläse 7 verbunden ist. Durch den Formkörper 6 und das Kleidungsstück 1 strömt nun Luft,
die durch den Abluftschlauch 13 entweichen bzw. dem Lüftungsgebläse 7 wiederzugeführt werden kann.
Wenn der DämpfVorgang insgesamt beendet ist, werden die
beiden Deckelhälften 27 in der Kammerdecke geöffnet, so daß
das Kleidungsstück 1 an dem Kleiderbügel 32 aus der Vorrichtung genommen werden kann.
j der Zeichnung nicht dargestellt ist, mit dem nächsten
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10
Kleidungsstück bestückt ist, kann dort der Aufdämpfprozeß
in Gang gesetzt werden, indem wie beschrieben zunächst die Dampfaustrittsdüse 12 geöffnet und anschließend die Klappe
15 nun nach rechts geschwenkt wird, so daß der rechte Teil des Gebläsekanales 9 geschlossen und der linke Teil mit dem
Lüftungsgebläse 7 verbunden ist.
Während in der linken Kammer der AufdämpfVorgang läuft,
kann die rechte Behandlungskammer wie oben erlauf rt itit
einem neuen Kleidungsstück 1 versehen werden.
Ist der DämpfVorgang auf der linRsn Behandlungskammer 2
beendet, so läßt sich das Kleidungsstück 1 auch durch die Entnahmeöffnung 26 nach oben entnehmen. Alternativ dazu ist
es jedoch auch möglich, nach Hochziehen des die Kammerwandung 5 bildenen Vorhanges den Kammerboden 3 um die
horizontale Achse 31 auf die Bedienperson zuzuschwenken und zwar so weit, daß das obere Ende des Formkörpers 6 aus der
Projektion der Kammerdecke 4 herausgeschwenkt ist, so daß der Kleiderbügel 32 ebenfalls von oben zugänglich ist. Das
Kleidungsstück 1 kann nun durch, eine Fördereinrichtung oder
dergleichen nach oben weggenommen werden. Sollte eine solche Fördereinrichtung nicht vorhanden sein, so kann das
Kleidungsstück J. auch von Hand abgenommen werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zuis Aufdesipfsn von Kleicliinrteetückeri,· n\it
mindestens einer verschließbaren, in geschlossenem Zustand einen Formkörper umgebenden Behandlungskammer, die durch
einen Kammberboden, eine Rammerdecke und eine Kammerwandung
gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammerwandung (5) als im wesentlichen vertikal
teleskopartig in sich zusammenschiebbarer, an der Kammerdecke
(4) gehaltener, nach oben reffbarer Vorhang ausbebildet ist,
der an seitlichen, neben dem Vorhang (5) angeordneten, im wesentlichen vertikalen Führungsstangen (17) geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Vorhang (5) Ösen befestigt sind, mit denen der Vorhang
(5) an den vertikalen Führungsstangen (17) geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Vorhang übereinander mehrere
voneinander beabstandete Reifringe (19) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorhang (5) aus einer im wesentlichen
dampfundurchlassigen, klärsichtigen Kunststoffolie besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kammerdecke (4) eine
Raffeinrichtung (20) mit Aufzugsseilen (24) angebracht ist,
welche sich entlang der FührungsStangen (17) erstrecken und
mit ihren unteren Enden am unteren Ende des Vorhanges (5) befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammerdecke (4) eine durch einen
Deckel verschließbare Entnahmeöffnung (26) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus zwei sich satteldachartig
gegenüberliegenden Deckelhälften (27) gebildet sind, die traufseitig jeweils mit der Kammerdecke (4) schwenkbar
verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (6) auf dem Kammerboden
(3) gehaltert ist und der Kammerboden (3) um eine im wesentlichen horizontale Achse (31) kippbar ausgebildet ist.
9. Vorrichtung zum Aufdämpfen von Kleidungsstücken, mit
mindestens einer verschließbaren, im geschlossenen Zustand einen Formkörper umgebenden Behandlungskammer, die durch
einen Kammerboden, eine Kammerdecke und eine Kammerwandung gebildet ist, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Behandlungskammern (2) tandemartig nebeneinander angeordnet sind, die mit einer
gemeinsamen Dampfquelle verbindbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807468U DE8807468U1 (de) | 1988-06-08 | 1988-06-08 | Vorrichtung zum Aufdämpfen von Kleidungsstücken |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807468U DE8807468U1 (de) | 1988-06-08 | 1988-06-08 | Vorrichtung zum Aufdämpfen von Kleidungsstücken |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8807468U1 true DE8807468U1 (de) | 1989-03-09 |
Family
ID=6824826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807468U Expired DE8807468U1 (de) | 1988-06-08 | 1988-06-08 | Vorrichtung zum Aufdämpfen von Kleidungsstücken |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE8807468U1 (de) |
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