DE8806401U1 - Massagevorrichtung - Google Patents

Massagevorrichtung

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DE8806401U1
DE8806401U1 DE8806401U DE8806401U DE8806401U1 DE 8806401 U1 DE8806401 U1 DE 8806401U1 DE 8806401 U DE8806401 U DE 8806401U DE 8806401 U DE8806401 U DE 8806401U DE 8806401 U1 DE8806401 U1 DE 8806401U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61H7/00Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
    • A61H7/002Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing
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Description

Beschre i bung
Vorrichtung zur Ganz- oder Tei1körpermassage
Di-j Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Ganz- oder Teilkörpermassage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Massageapparate nutzen meist das Vibrationsprinzip und sind in vielfältigen Ausführungen bekannt.
Ein Massageapparat ist bekannt (Prospekt der ha. Sihatsu), bei dem unter einer Matratze eine noppenbestückte, 4-scheibige Walze hindurchgezogen wird. Sie versucht die Massac^ewi rkung nach dem natürlichen Prinzip, durch punktuelles Wechselspiel von Druck und Entlastung, zu erzeugen.
Die bekannten Massageapparaturen basieren entweder auf unnatürlichen Wirkprinzipien, wodurch eine optimal entspannende Wirkung nicht eintritt, oder sie sind unzulänglich konzipiert..
Bei der oben beschriebenen noppenbestückten, 4-scheibigen Massagebank werden die punktuellen Massagedrücke sehr ungleich auf den Körper verteilt. Die bekannte Apparatur nimmt z.B. keine Rücksicht auf die sehr unterschiedlichen Formen des menschlichen Körpers (Gesäßpartie stark konvex, Lenden-Rückenpartie stark konkav), ebenso nimmt sie keine Rücksicht auf unterschiedliche Körperformen unterschiedlicher Menschen .
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Massagevorrichtung zur Ganz- oder Tei1körpermassage aufzuzeigen, welche die Anwendung des natürlichen Massageprinzips des punktuellen Wechselspieles von Druck und Entlastung ermöglicht.
Besonderes Augenmerk liegt darauf, aufzuzeigen, wie das punktuelie Wechselspiel von Druck und Entlastung auf hinlänglich viele Stellen des menschlichen Körpers verteilt und dabei auf alle Stellen gleichmäßig bzw. angemessen stark gedrückt werden kann.
Kostengünstige und wirtschaftliche Realisierung der neuerungsgemäßen Lösung sind ebenfalls wichtige Aspekte.
Bei der Vorrichtung der eingangs umrissenen Gattung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Neuerung gelöst. Hierbei sind auf einer Grundplatte, die hinsichtlich ihrer Größe der Aufgabe (Ganz- oder Teilkörpermassage) angemessen ist, viele, bis mehrere hundert Massageelemente in Form von Federdruckelementen angeordnet und befestigt.
Die Massageelemente erfüllen zwei Aufgaben.
a) Bei Belastung von oben, durch einen auf der Massagevorrichtung liegenden Menschen, drücken sich die Federdruckelemente elastisch zusammen, wodurch der Effekt einer weichen Matratze entsteht, welche sich den Körperprofilen sehr verschiedener Menschen mit sehr verschiedenen Körperformen anpassen kann.
b) Bei Belastung von unten, durch eine Antriebsvorrichtung, erstarren die Massageelemente und sind so in der Lage, Vorschubbewegungen durchzuführen und in den menschlichen Körper einzudrücken.
Ein weiteres Merkmal der Massagevorrichtung ist die Antriebsvorrichtung, welche die Betätigung der Massageelemente von unten ermögl icht.
Die Antriebsvorrichtung besteht zweckmäßigerweise aus einer beschichteten Betätigungswalze, welche auf einer Rollbahn, in einem variablen Abstand zur Grundplatte, unter dieser entlanggezogen wird. Durch den variablen Abstand der Grundplatte zur Rollbahn mit der darauf abrollenden Betätigungswalze ist es möglich, die Hubiänge der Druckstabbewegung der Massageelemente individuell einzustellen. Bei Vergrößerung des Abstandes wird die Bewegung der Druckstäbe kleiner,, wodurch eine sanftere Massage durchgeführt werden kann.
Die Neuerung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in den Zeichnungen aargestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine getrennte Darstellung der vier wesentlichen Baugruppen der Massagevorrichtung
Fig. 2 eine sch°matisehe Darstellung der Massagevorrichtung im Zusammenbau
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Darstellung des Aufbaues eines Massageelementes entsprechend einem Vertikal schnitt in der Ebene I - I der Fig. 2
Fig. 4 die perspektivische Ansicht des Innenteiles eines Massageelementes der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 3
Fig. 5 die schematische Darstellung einer Abstandsverstelleinrich· tung gemäß einer abgeänderten Ausführungsform
Fig. 6 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt einer beschichteten Walze in der Schnittebene I - I der Fig. 2
Fig. 7 eine Vergrößerung des Ausschnittes im Bereich der Schnittebene I - I der Fig. 2
Fig. 8 den gleichen Ausschnitt wie Fig. 7, jedoch mit eine·· Alternative zur Betätigungswalze
Fig. 1 zeigt eine Art Explosionsdarstellung einer neuerungsgemäß ausgebildeten Massagevorrichtung. Als Massageelemente sind Federdruckeleme.nte 10 in notwendiger Zahl auf der Grundplatte 11 befestigt, Die Grundplatte 11 wiederum ist auf einem Gestell 12 gelagert. Damit die Grundplatte 11 im Betrieb 6er Massagevorrichtung ve»1-' kai verstellt werden kann, sind auf der Grundplatte 11 Gewi"deiHindelmotore 13 angebracht. Die Gewindespindeln 14 der Gewinuespindelmotore 13 bilden mit den Muttern 15 im Gestell 12 ein Hubsystem.
Mit ihm ist es möglich, nur durch Knopfdruck, während des Massage-Vorganges den Hub der Federdruckelemente 10 und damit die Intensitat der Massagedrücke zu variieren.
Die Baugruppe unten ist eine Antriebsvorrichtung. Zwei sich paral-IeI gegenüberliegende Wellen 16 tragen je ein Paar Kettenräder 17. Mit Hilfe des Antriebsmotors 18 und zweier Ketten 19 wird eine Walze 20 hin und her gezogen.
Fig. 2 zeigt eine Zusammenstellung der wichtigsten Baugrupppen der Fig 1. Die Grundplatte 11 liegt auf dem Gestell 12 so auf, daß sie sich horizontal nicht verschieben kann. Damit sich die Grundplatte 11 jedoch in vertikaler Richtung bewegen kann, vorzugsweise sind das 1 - 2 cm, sind die Gewindespindelmotore 13 auf der Grundplatte 11 befestigt, welche mit den Gewindespindeln 14 in die Mutter 15 des Gestelles 12 eingreifen. Durch Steuerung der Motore kann so ein synchrones Heben und Senken der Grundplatte 11 bewirkt werden. Damit die Grundplatte nicht zu weit angehoben werden kann, schlägt sie gegen einen Anschlag 21. Die Federdruckelemente 10 bestehen unter anderem aus einem Ständerrohr 22, mit welchen sie in der Grundplatte 11 befestigt sind. Bei Belastung der Federdruckelemente von oben, sybolisiert durch einen Körper 23 mit einem Rundungsradius R, schieben sich die Federrohre 24 nach unten und drücken so das Federdruckelement 10 elastisch zusammen. Der max. Federweg ist so ausgelegt, daß er dem Liegekomfort einer weichen Matratze entspricht. Aus den Federdruckelementen 10 ragen unten die Druckstäbe 25 hervor. Um die Druckstäbe 25 von unten nach oben zu betätigen, wird die Betätigungseinrichtung in Gang gesetzt. Dazu stützt sich die Betätigungswalze 20 seitlich auf das Gestell 12 und rollt auf ihm ab. Die hin und her gehende Bewegung der Walze 20 wird durch den Kettentrieb elektromotorisch bewirkt. Um den Charakter eines Möbels zu erzeugen, kann die Massagevorrichtung mit Schaumgummi 26 und mit einem überzug 27 umgeben sein. Eine dünne Schaumstoff auf lage unter dem überzug 27 kann die Druckverteilung begünstigen.
Fig. 3 zeigt ein Massageelement im Schnitt.
Mit dem Ständerrohr 22 ist das Massageelement in der Grundplatte 11 befestigt. In dem Beispiel ist das Städerrohr 22 in die Grundplatte 11 eingeschraubt und mit einer Mutter 26 gekontert. In dem Ständerrohr 22 befindet sich der Druckstab 25, welcher darin axial beweglich ist. Im oberen Bereich des Druckstabes 25 befindet sich ein Kegel 27, welcher von Spreizbacken 28 umgeben ist. Damit die Spreizbacken 28 an dem Kegel 27 anliegen, sind sie von einer radial wirkenden Zugfeder 30 gehalten. Auf das obere zylindrische Ende 29 des Druckstabe 25 ist ein Stützring 31 gesteckt und durch einen Sicherungsring 32 in seinem axialen Spiel (Maß b) begrenzt. Durch die zinnenförmigen axialen Vorsprünge 3&Ggr; des Ständerrohres 22, in Fig. 4 perspektivisch dargestellt, können die bisher beschriebenen Teile funktionsaerecht zusammengeschoben werden. Das Maß a ist so groß, daß beim Betätigungshub des Druckstabes die Spreizbacken 28 in den Nuten zwischen den Vorsprüngen 31' geführt bleiben. Nach dem Aufsetzen der Druckfeder 33 wird das Federrohr 34 über das Ständerrohr 22 gesteckt. Den oberen Abschluß bildet der Kopf 35.
Fig. 4 zeigt das Detail X in Fig. 3 in perspektivischer Darstellung. Bei axialer Bewegung 36 des Druckstabes 25 werden die Spreizbacken 28 in Pfeilrichtung 37 bewegt. Bei der Bewegung der Spreizbacken 28 nach außen berühren sie die Innenwand des Federrohres 34. Je nach Oberflächenstruktur der berührenden Flächen kann eine kraft- oder formschlüssige Verbindung entstehen.
Fig. 5 zeigt die Pririzipdarstel lung einer alternativen Verstelleinrichtung zur vertikalen Bewegung der Grundplatte 11. Hier wird durch Keile 37, welche horizontal bewegt werden, eine vertikale Bewegung der Grundplatte 11 bewirkt. Die Keile 37, welche sich auf Gleitlagern 38 bewegen, werden durch Zug-/Druckstäbe 39 horizontal bewegt. Die Stäbe 39 werden durch einen zweiarmigen Drehiiebel 40, welcher von einem Hebel 41 angetrieben wird, bewegt. Die Antriebskraft 42 kann manuell oder motorisch aufgebracht werden.
Fig. 6 zeigt einen Teilschnitt in Ebene I -I der Fig. 2. Walze 20 rotiert um eine Achse 44. An den Enden der Achse 44 befinden sich Wälzlager 45. An den Außenringen der Wälzlager 45 sind Teile 46 befestigt, welche relativ zu der Achse 44 stehen (nicht rotieren). Die Teile 46 dienen auch zur Aufnahme und Befestigung der Ketten 19 und haben dazu seitliche Nuten. Mit einem Querstift 47 wird die Kette an dem Teil 46 befestigt. An den Enden der Walzen 20 schließen scheibenförmige Teile 49 an, welche eine von der Abwälzbewegung unabhängige, gegenläufige Drehrichtung der Walze 20 ermöglichen.
Fig. 7 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Details in der Gegend des Schnittes I - I in Fig 2. Das Federdruckelement 10 wird durch die Bewegung 50 der Betätigungswalze 20 von unten betätigt.
Fig. 8 veigt eine zu Fig. 7 alternative Betätigungsmöglichkeit. Hier wird anstelle einer Walze 20 ein Profilbalken hin und her gezogen.
Bei der beschriebenen Massagevorrichtung führt also je.^es Massageelement seine stößelartige Massagebewegung aus einer Anfangsstellung heraus aus, die sich beim Darauflegen eines Menschen durch die elastische Zusammendrückung der Massageelemente von selbst ergibt.

Claims (17)

Albert Hamroedinger Wilhelm-Hauff-Straße 56 8300 Landshut Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Ganz- oder Teilkörpermassage, mit Grundplate (11), auf welcher ein Feld von angetrieben
vor- und zurückbewegbaren stiftförmigen Massageelementen (10), jeweils mit einem Kopf (35) und einem Fußende, Kontiert ist, deren Köpfe eine Massagefläche bilden und an deren den Köpfen abgelegenen Fußenden eine Antriebsvorrichtung (20) angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (35) der Massageelemente (10) sich nachgiebig federnd gegen ein Widerlager (28-31) abstützen, das sich seinerseits in der Richtung zum Fußende an der Grundplatte (11) abstützt und das ein Gesperre enthält, über das es sich bei einer Krafteinwirkung in Richtung vom Fußende zum Kopf starr am Kopf abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (11), auf der die Massageelemente (10) montiert sind, in ihrem Abstand (A) zur Antriebsvorrichtung motorisch oder von Hand verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung aus einer beschichteten Walze (20) besteht, welche mittels einer Ziehvorrichtung unter der Grundplatte (11) hin und her ziehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung aus einem Profilbalken besteht, welcher mittels einer Ziehvorrichtung unter der Grundplatte (11) hin und her ziehbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (35) der Massageelemente (10) mit einem Polster (27) überzogen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Massageelemente (10) aus einem an den Kopf (35) anschließenden Federrohr (34), einem starr an der Grundplatte (11) befestigten Ständerrohr (22), das das Federrohr führt, einer vom Federrohr (34) umschlossenen Druckfeder (33) und einem an das Fußende anschließenden Druckstab (25), sovie den Bestandteilen des Widsrlagers, nämlich durch den Druckstab (25) an die Hand des Federrohrs (34) spreizbaren Spreizbacken (28), einer die Spreizbacken von der Wand zurückziehenden ringförmigen Zugfeder (30) und einem die Druckfeder (33) gegen das Ständerrohr abstützenden Stützring (31), bestehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federrohr (34) auf das Ständerrohr (22) aufgeschoben ist und auf diesem unter der Wirkung der Schrauben-Druckfeder (33) federnd verschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Druckfeder (33) innen im Kopf (35) des Massageelements (10) abstützt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Federrohr (34) eine Innenprofilierung hat,, in die die ebenfalls profilierten Spreizbacken (28) formschlüssig einschiebb^r sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Kopf pm oberen Ende des Federrohrs (34) ein Abschlußdeckel (35) angebracht ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ständerrohr (22) im Bereich der Spfeizbacken (28) mindestens zwei zinnenförmige axiale
Verlängerungen (31) aufweist, zwischen denen die Spreizbecken (28) radial hindurchtreten.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ständerrohr (22) im unteren Bereich eine Befestigungseinrichtung, vorzugsweise ein Gewinde, aufweist.
13. Vorrichtung rssch sip,?s der Anspruchs 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Strecke zwischen der Druckfeder (33) und den Spreizbacken (28) durch den Stützring (31) überbrückt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, deß die Spreizbacken (28) eine Ringnut aufweisen, in welche die ringförmige Zugfeder (30) eingelegt ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizbacken (28) einen Innenkonus (27) aufweisen, an dem der Druckstab (25) mit einem komplementär geformten Außenkonus angreift.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstab (25) als Außenkonus an seinem dem Fußende abgewandten Ende einen Spreizkegel von ca. 60° aufweist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstab (25) in Verlängerung des Spreizkegels (27) einen Zylinder (29) mit Nut und eingelegtem Axialsicherungsring (32) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011119034B4 (de) * 2011-11-16 2016-01-21 Cuma Kilic Sexspielzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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