DE8806214U1 - Gehäuse für ein Handbediengerät - Google Patents

Gehäuse für ein Handbediengerät

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DE8806214U1
DE8806214U1 DE8806214U DE8806214U DE8806214U1 DE 8806214 U1 DE8806214 U1 DE 8806214U1 DE 8806214 U DE8806214 U DE 8806214U DE 8806214 U DE8806214 U DE 8806214U DE 8806214 U1 DE8806214 U1 DE 8806214U1
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DE
Germany
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housing
control device
hand
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handheld control
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Expired
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DE8806214U
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English (en)
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Siemens AG
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Siemens AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J13/00Controls for manipulators
    • B25J13/02Hand grip control means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2300/00Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H
    • H01H2300/026Application dead man switch: power must be interrupted on release of operating member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0214Hand-held casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Siemens Aktiengesellschaft
G 3 J 9 9 DE
Gehäuse fur ein Handbediengerät
Die Neuerung bezieht sich auf ein Gehäuse für ein Handbediengerät einer programmierbaren Steuerung, insbesondere einer Robotersteuerung, wobei das Handbediengerät eine an der Gehäuseoberseite angeordnete Bedienoberfläche aufweist.
Derartiqe Handbediengeräte sind beispielsweise aus der Siemens-Druckschrift "3803R Data Acquisition Terminal", Bestell-Nr. E-36/6320-101 bekannt. Wenn anders, als bei diesen Handbedien-
( ) geraten, jedoch eine relativ große Anzahl von Funktionstasten vorzusehen ist, wie dies insbesondere bei Handbediengeräten fur komplexe Robotersteuerungen erforderlich ist, führt dies dazu, daß diese Geräte nur schwer in einer Hand gehalten werden können, während mit der jeweils anderen Hand die Bedienfunktionen ausgelost werden.
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Aufgabe der Neuerung ist es, ein Handbediengerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch dann, wenn relativ großflächige Anzeigen und Tastaturen vorgesehen sind, ein einfaches einhändiges Halten des Handbediengerätes möglich ist. Ferner soll dabei eine ergonomisch günstige Anordnung von aus Sicherheitsgründen erforderlichen Zustimmungsschaltern möglich sein.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Gehäuseunterseite an zwei gegenüberliegenden Rändern jeweils eine Ausformung aufweist, die als von unten umgreifbares Handstück ausgebildet ist, und daß jedem Handstück mindestens ein durch Fingerkraft betätigbares Schaltelement zugeordnet ist.
Um eine sichere Ablage des Handbediengerätes zu ermöglichen,erweist es sich als vorteilhaft, daß die Handstücke an ihren freien Enden in einer Standebene für das Handbediengerät enden.
Woe 2 Bih / 09.05.1968
6 3 I 9 9 DE
Dadurch, daß die Standebene und die Bedienoberfläche einen Anstellwinkel zueinander aufweisen, ist auch dann, wenn das Handbediengerät beispielsweise auf einer Tischplatte aufgelegt ist, eine ergonomisch günstige Bedienung gewährleistet. 5
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Schwerpunktes des Handbediengerätes zwischen den Handstücken ein zusätzliches von unten umgreifbares Handstück vorgesehen ist, das ebenfalls mit mindestens einem durch Fingerkraft betätigbaren Schaltelement versehen ist. Hierdurch ist es möglich, das Handbeaiengerät einhändig zu balancieren, wenn die übliche Position des Handbedienrerätes, bei dem dieses mit einer Hand an einem Handstück gehalten wird, während das jeweils andere Handstück auf dem tragenden Unterarm ausbalanciert wird, kurzfristig verlassen werden muß.
Dadurch, daß beidseits der Bedienoberfläche jeweils eine Nut für eine stationäre Führungsschiene vorgesehen ist, wobei jede Nut im Bereich mindestens einer Rastposition mit einer Aufweltung versehen ist, ist es möglich, das Handbediengerät beispielsweise im Trägerrahmen der eigentlichen Steuerung zu fixieren.
In diesem Fall erweist es sich axs vorteilhaft, daß die nusnehmungen als Kreissegmente ausgebildet sind, weil so durch ein > einfaches Verschwenken des Handbediengerätes dieses in seiner jeweiligen Lage fixierbar ist.
Ein Ausfuhirungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Dabei zeigen:
FIG 1 eine erste Seitenansicht eines Hand.bsdiengerätes, FlG 2 eine Sicht auf die Unterseite des Handbediengerätes und FIG 3 eine zweite Seitenansicht.
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88 ß 3 1 9 9 DE J
&Ggr; 1 In der Darstellung gemäß FIG 1 ist ein Handbediengerät für eine ' Robotersteuerung gezeigt, das im wesentlichen zweischalig aus \l einer Oberseite 0 und einer Unterseite U besteht. Auf der Ober- | seite 0 befindet sich die Bedienoberfläche, so sind dort bei- $ spielsweise eine Vielzahl von Bedientasten, von denen der Über- &aacgr; sichtlichkeit halber nur die Bedientaste BT dargestellt ist, | sowie ebenfalls der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellte !!i Anzeigefelder vorgesehen. Ferner befindet sich auf der Oberseite 0 noch ein NOT-AUS-Taster NT.
Die Unterseite U des Handbediengerätes weist drei Ausformungen aus, die in der Darstellung als Handstücke Hl, H2 und H3 bezeichnt sind. Die Handstücke Hl und H2 springen rampenförmig aus den im wesentlichen rechteckförmigen Grundkörper des Handbediengerätes hervor, wobei ihre freien Enden in einer gemeinsamen Ebene enden, in der sich GeratefL-sse Fl, F2, F3 und F4 zur Ablage des Handbediengerätes auf ebenen Flächen befinden. Zwischen dem die Oberseite 0 bildenden Gehäuseteil des Hsndbediengerätes und dem die Unterseite U bildenden Gehäuseteil des Handbediengerätes befindet sich an zwei Seiten jeweils eine Nut Nl bzw. N2, auf die im folgenden noch eingegangen wird.
In der Darstellung ist das Handbediengerät so gezeigt, daQ die für die Neuerung wesentlichen Handstücke Hl, H2 und H3 deutlieh sichtbar sind. Beim eigentlichen Betrieb des Handbediengerätes wäre diese Lage jedoch um 180* zu verschwenken, damit die Bedienoberfläche die für die Handhabung vorgesehene Position einnimmt. Das Handbediengerät wird dann so gehalten, daQ ein Rechtshänder mit seiner linken Hand das Handstück Hl von unten umgreift, während das Handstück H2 auf dem Unterarm des Bedieners aufliegt. Bei einem Linkshänder wurde demgemäß die rechte Hand das Handstück H2 von unten umgreifen und das Handstück Hl würde auf dem rechten Unterarm aufliegen. Die jeweils rechte bzw. linke Hände des Bedieners wäre dann frei für die
Betätigungsaufgaben auf der Bedienoberfläche.
G 3 1 9 9 OE
• · · I
* * &Lgr;&bgr; *
Sofern bei einzelnen Bewegungsabläufen des Bedieners eine derartige Haltung nicht möglich ist, könnte auch mit jeweils einer Hand das Handstück H3 umgriffen werden. Eine solche Haltung des Handbediengerätes ist jedoch aufgrund der relativ hohen BeIastung nur für kurzzeitige Bedienvorgenge vorgesehen.
Um die Raumform der Handstücke Hl, H2 und H3 noch mehr zu verdeutlichen, ist in der Darstellung gemäß FIG 2 eine Aufsicht auf die Unterseite U des Handbediengerätes gezeigt. Dabei ist ersichtlich, daß die rampenförmigen Handstücke Hl und H2 aus ergonomischen Gründen nicht parallel zu den Seitenflächen des Handbediengerätes verlaufen, sondern in einem Winkel W leicht v-förmig zueinander angestellt sind. Dieser Darstellung ist auch entnehmbar, daß an den Handstücken Hl, H2 und H3 durch fingerkraftbetätigbare Schaltelemente, sogenannte Zustimmungsschalter Zl, Z2 bzw. Z3 vorgesehen sind. Ferner ist gezeigt, daß die Kabelzuführung K des Handbediengerätes in der Nähe des Handstückes H3 aus dem Handbediengerät herausgeführt wird. Der Innenraum der Handstücke Hl, H2 und H3 kann beliebig mit Bauelementen des Handbediengerätes gefüllt sein. So 1st es insbesondere im Bereich des handstückes H3 möglich, Bauelemente anzuordnen, deren Einbautiefe ansonsten im Handbediengerät eine Plazierung unmöglich machen würde.
Die in der Darstellung genannte Nut Nl und Nut N2 wird in ihrer Funktion in der Darstellung gemäß FIG 3 verdeutlicht, wobei allerdings dort nur die Nut N2 sichtbar ist. Die Nut Nl ist spiegelverkehrt zur Nut N2 an der gegenüberliegenden Gehäuseseite angeordnet. Jede Nut Nl bzw. N2 ist jeweils zur Aufnahme einer stationären Führungsschiene? geeignet, die beispielsweise in einem stationären Aufnahmerahmen angeordnet sind. Der Übersichtlichkeit halber sind diese Führungsschienen, die eine Lange L aufweisen, nicht gezeigt. Dementsprechend sind die Führungsschienen im Bereich einer jeweiligen Aufweitung A der Nut Nl bzw. N2 in eine Rastposition einschwenkbar. Durch einfaches Rückschwenken gegen die Schwerkraft ist ein Lösen die-
tt fl *· 9* · * - *
G 3 19 9 OE
ser Verriegelung leicht möglich, wodurch das Handbediengerät aus dem Traggestellt leicht wieder herausschwenkbar ist.
6 SchLtzanspruche
3 Figuren
■ * J ti ·· · ·■··

Claims (6)

.. .. 88 G 3 19 9 0£ Sc!iutzansprüche
1. Gehäuse Tür ein Handbediengerät einer programmierbaren Steuerung, Insbesondere einer Robotersteuerung, wobei das Handbediengerät eine an der Gehäuseoberseite angeordnete Bedienoberfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseunterseite (U) an zwei gegenüberliegenden Rändern jeweils eine Ausformung aufweist, die als von unten umgreifbares Handstück (Hl,H2) ausgebildet ist, und daß jedem Handstück (Hi,H2) mindestens ein durch Fingerkraft betätigbares Schaltelement (Zl,Z2) zugeordnet ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn-() zeichnet, daß die Handstücke (Hl,H2) an ihren freien
Enden in einer Standebene für das Handbediengerät enden.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standebene und die Bedienoberfläche einen Anstellwinkel zueinander aufweisen.
4. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Schwerpunktes des Handbediengerätes zwischen den Handstücken (Hl,H2) ein zusätzliches von unten umgreifbares Handstück (H3) vorgesehen ist, das ebenfalls mit mindestens einem durch fingerkraftbetätigbaren Schaltelement (Z3) versehen ist.
5. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß b«»idseits der Bedienoberfläche jeweils eine Nut (Nl,N2) für eine stationäre Führungsschiene vorgesehen ist, wobei jede Nut im Bereich mindestens einer Rastposition mit einer Aufweitung (A) versehen ist.
6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch g e k ~ ^ zeichnet , daß die Aufweitung (A) kreissegmentförmig ausgebildet ist.
DE8806214U 1988-05-10 1988-05-10 Gehäuse für ein Handbediengerät Expired DE8806214U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5271092A (en) * 1990-08-06 1993-12-14 Siemens Aktiengesellschaft Method for transmitting a permission signal for the operation of a robot
DE29511862U1 (de) * 1995-07-22 1996-11-28 Kuka Schweißanlagen + Roboter GmbH, 86165 Augsburg Programmiergerät
DE19536293A1 (de) * 1995-07-22 1997-01-23 Kuka Schweissanlagen & Roboter Steuer- und Programmiereinrichtung
DE19630971C1 (de) * 1996-07-31 1998-05-07 Wolfgang Brendel Tragbares Einhand-Bedienungsgerät
US6134102A (en) * 1995-07-22 2000-10-17 Kuka Roboter Gmbh Programming device

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