DE8806062U1 - Flaschenöffner - Google Patents
FlaschenöffnerInfo
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- DE8806062U1 DE8806062U1 DE8806062U DE8806062U DE8806062U1 DE 8806062 U1 DE8806062 U1 DE 8806062U1 DE 8806062 U DE8806062 U DE 8806062U DE 8806062 U DE8806062 U DE 8806062U DE 8806062 U1 DE8806062 U1 DE 8806062U1
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- Germany
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- handle
- screw cap
- bottle
- opener
- bottle opener
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B7/00—Hand- or power-operated devices for opening closed containers
- B67B7/44—Combination tools, e.g. comprising cork-screws, can piercers, crowncap removers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B7/00—Hand- or power-operated devices for opening closed containers
- B67B7/18—Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing threaded caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
· &igr; &igr; .
Berendsohn AG
2000 Hamburg 56
2000 Hamburg 56
Flaschenöffner.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flaschenöffner, an dessen Handgriffteil sowohl ein Kapselheber als auch ein Schraubdeckelöffner
ausgebildet ist.
Bei derartigen bekannten Flaschenöffnernist der Schraubdeckelöffner
als ein Maulteil ausgebildet, der von oben her auf den Schraubdeckel aufgesetzt wird. Die Maulöffnung wird dabei
etwas konisch ausgestaltet, damit dieser Aufsetzvorgang auf den Schraubdeckel überhaupt möglich ist. Dies hat jedoch den Nachteil,
daß die Eingriffswirkung der Maulöffnung mit dem Schraubdeckel selbst relativ schlecht ist. Dies kann dazu führen, daß
beim Drehvorgang der Schraubdeckelöffner auf dem Schraubdeckel "abrutscht".
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, die Wirkungsweise eines Flaschenöffners der eingangs genannten Art zu verbessern.
Erreicht wird dies dadurch.daß der Schraubdeckelöffner
aus zwei zusammenwirkenden Teilen mit Zahnungen zwecks Umgreifen des Schraubdeckels einer Flasche ausgebildet ist, von denen
der eine fest am Handgriff ausgestaltet ist und der andere an 20
der Innenfläche einer Öffnung eines am Handgriff angelenkten Schwenkhebels ausgebildet ist. Durch Verschwenkung des Schwerkteils
können die beiden Zahnungen genügend weit voneinander entfernt werden, so daß der Schraubdeckel einer Flasche ohne weiteres
in die Maulöffnung geführt werden kann. Sodann kann der Schwenkteil auf den Griffteil zubewegt werden, so daß die Zahnungen in
die Riefen des Schraubdeckels eingreifen und ein einwandfreier öffnungs- aber auch Schließvorgang möglich ist.
Die einwärts gerichtete Bewegung des Schwenkteils kann durch einen Anschlag begrenzt werden. An dem Schwenkteil
kann ein Daumenabschnitt vorgesehen sein, so daß beim Schwenkvorgang die Relotivlage des Handgriffteils zum Schwenkteil
festgehalten werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Ficj = 1 '1BiCJt eine Draufsicht 3üf einsn Flaschcnoffrier
gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schaubildliche Ansicht des Flaschen
öffners gemäß der Erfindung im Zusammenhang mit einer Kapsel bzw. einem Schraubdeckel.
In Fig. 1 ist ein Handgriffteil 10 eines Flaschenöffners
gemäß der Erfindung gezeigt. Es handelt sich hierbei um einen länglichen, im wesentlichen quaderförmigen Teil, der etwa 1 cm
hoch, 2 cm breit und 5 bis 8 cm lang ist.
Am linksseitigen Ende ist der Handgriffteil 10 mit einem
Kapselheber 11 ausgestaltet, welcher aus einer zylindrischen Maulöffnung 13 und einer Metallklinge 14 besteht. Am rechtsseitigen
Ende ist bei 17 ein Schwenkteil 16 relativ zum Handgriff
teil 10 verschwenkbar gehaltert. Der Ringteil 16 hat im wesentlichen die gleiche Höhe wie der Handgriffteil 10, dieser
ist, wie dies am besten in Fig. 2 zu erkennen ist, im Bereich der Schwenkbewegung des Schwenkteils 16 mit einer geringeren
Abmessung ausgebildet, so daß der Schwenkteil 12 mit einem oberen RingLeil und einem unteren Ringteil den Handgriffteil 10
umgreifen kann.
Das rechtsseitige Ende des Handgriffteils 10 verjüngt sich
im Hinblick auf die Schwenkachse 17. In dem sich verjüngenden Teil befindet sich ein Metallteil 15, welcher eine Zahnung aufweist.
Der Schwenkteil 16 ist mit einer Maulöffnung 15 ausgestaltet,
welche im wesentlichen einen ovalen Querschnitt hat, der so bemessen ist, daß ein üblicher Schraubdeckel
13 in der Maulöffnung 15 mit Abstand aufgenommen werden kann. Aiii Innenbereich, vorzugsweise jedoch an der gegenüberliegenden
Seite zur Zahnung 15 ist der Schwenkteil 16 mit Gxrjcr ZsuPiung 1« ausgebildet. Wsitsrnin ist an? Handgriff—
teil ein Anschlag 16 vorgesehen, durch den die in Uhrzeigerrichtung nach Fig. 1 mögliche Drehbewegung des Schwenkteils
16 begrenzt wird. Am Außenumfang des Schwenkteils 16 in der Nähe des Handgriffs 10 kann sich eine Aussparung 40 befinden, I
die so ausgestaltet ist, daß man den Daumen dort auflegen kann, wenn die Hand den Handgriffteil 10 umgrenzt.
In Fig. 2 ist zur Erläuterung gezeigt, wie ein Schraubdeckel 32 von einer Flasche 33 entfernt werden kann. Weiterhin
ist gezeigt, wie der Schwenkteil 16 um den Schraubdeckel 30 einer Flasche 31 gelegt werden könnte, wobei die beiden Zah- f
nungen 15 und 18 an diametral gegenüberliegenden Stellen des Schraubdeckels mit diesem in Eingriff treten, so daß die in i
Pfeilrichtung gezeigte Schwenkbewegung zur öffnung der Flasche 31 führt.
Die Teile 10 und 16 können aus Spritzkunststoff herge- I stellt werden, bei dem Gelenk kann es sich um einen Splint
handeln, der in entsprechende öffnungen im Handgriffteil 10 und Schwenkteil 16 eingesteckt wird.
Claims (3)
1. Flaschenöffner, an dessen Handgriffteil, sowohl ein Kapselheber
als auch ein Schraubdeckelöffner ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubdeckelöffner (12) aus zwei zusammenwirkenden
Teilen mit Zahnungen ( 15, 18) zwecks Umgreifen des Schraubdeckels
(30) einer FlasJche (31) ausgebildet, von denen der eine ( 15)
fest am Handgriff (10) ausgestaltet ist und der andere (18) an der Innenfläche einer öffnung (50) eines am Handgriff (10) angelenkten
(17) Schwenkhebels (16) ausgebildet ist.
2. Flaschenöffner nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Anschlag (60) zur Begrenzung der einwärts gerichteten Bewegung des
Schwenkteils (16) am Handgriff (10).
3. Flaschenöffner nach einem der Ansprüche 1 oder 2<>
gekennzeichnet durch einen Griffteil (40), der außen am Schwenkteil (16) ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806062U DE8806062U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Flaschenöffner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806062U DE8806062U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Flaschenöffner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806062U1 true DE8806062U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6823812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806062U Expired DE8806062U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Flaschenöffner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806062U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-06 DE DE8806062U patent/DE8806062U1/de not_active Expired
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