DE8805035U1 - Ruderkombinationsgerät - Google Patents

Ruderkombinationsgerät

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DE8805035U1 DE8805035U DE8805035U DE8805035U1 DE 8805035 U1 DE8805035 U1 DE 8805035U1 DE 8805035 U DE8805035 U DE 8805035U DE 8805035 U DE8805035 U DE 8805035U DE 8805035 U1 DE8805035 U1 DE 8805035U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B22/0025Particular aspects relating to the orientation of movement paths of the limbs relative to the body; Relative relationship between the movements of the limbs
    • A63B2022/0041Particular aspects relating to the orientation of movement paths of the limbs relative to the body; Relative relationship between the movements of the limbs one hand moving independently from the other hand, i.e. there is no link between the movements of the hands
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
    • A63B2022/0082Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system with pivoting handlebars
    • A63B2022/0084Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system with pivoting handlebars pivoting about a horizontal axis

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

^ , ' Patentanwalt j &iacgr;"« * &iacgr; &iacgr; &iacgr;,!» , !"! 'OBnlhgstraße 10
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Dipi.-ing. Sieginea Scnirrner " teteten (0521)21053
Zugelassener Vertreter Telefax (05 21) 210 54
vor dem Europäischen Patentamt ^ &sfgr;, - 0704*1988
926/114-1
Anmelder:
Heinz Kettler GmbH & Co.
&eegr; Neheimer Straße 22
4763 Ense^Parsit
Ruderkombinationsgeyät
() Die Erfindung betrifft ein Ruderkombinationsgerät,
bei dem auf einem Rahmen zwei mit je einem Handgriff versehene gegen ein verstellbares Widerstandselement wirkende Ruderarme gelenkig angeschlossen sind und in Längsrichtung des Rahmens ein verschiebbarer Sitz geführt ist sowie ein in verschiedenen Stellungen im RaH-
II men festlegbares Polsterbrett angeordnet ist.
Die bekannten Ruderkombinationsgeräte ermöglichen eine vielseitige Anwendung, z. B. Ruderübungen, beidarmige wechselseitige überzüge, Kniebeugen, Schulterheben, Armcurlen, Schulter- und Bankdrücken. Auf Grund dieses breiten Trainingsprogramms finden diese Ruderkombific-■^ nionsgeräte in der Praxis immer üreitere Anwenderkreise,
15
Die bekannten Ruderkombinationsgeräte können sowohl in einer horizontal verlaufenden Stellung des Rahmens, als auch in einer vertikal verlaufenden Stellung des Rahmens benutzt werden. Bei einer vertikal verlauferiden Stellung des Rahmens dient das Polsterbrett als
Bodenaufläge, d. h., das Polsterbrett verläuft in eint» im wesentlichen rechtwinkligen Lage zum Rahraar . D* Polsterbrett muß in diese Lage umgesteckt werden.
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- 7 - 926/1 H-1
Hierzu dienen teleskopartige Anschlüsse, die annähernd senkrecht zum Rahmen verlaufen. Das Polsterbrett ist also ein sogenanntes Zubehörteil, das für die jeweilige Benutzungslage nur eingelegt und gegebenenfalls in dieser Lage arretiert werden muß. Hierzu sind für den Benutzer zusätzliche Handgriffe erforderlich. Im praktischen Gebrauch hat es sich bereits ergeben, daß das Polsterbrett als gesondertes Zubehörteil nicht in der Nähe des Kombinationsgerät gelagert wurde und daher bei | Bedarf nicht zur Verfügung stand, was sich vor allem | dann einstellt, wenn das Gerät nicht ständig benutzt wird.
Die am Ruderkombinationsgerät angeschlossenen Ruderarme t sind an je einem festgelegten Punkt gelenkig angeschlos- J sen. Die Widerstandseinstellung ist zwar variabel, nicht aber der Gelenkpunkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ruderkombi- j nationsgerät der aufgezeigten Gattung so auszubilden, § daß die Anwendungsmöglichkeiten erweitert werden, wobei I die erforderliche Geräteeinstellung vereinfacht und mit einem Minimum an Aufwand möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Polsterbrett gelenkig und die Ruderarme höhenwinkelveränderlich direkt oder indirekt am Rahmen angeordnet sind.
Durch die gelenkige Anordnung ist das Polsterbrett fester Bestandteil des Ruderkombinationsgeräts geworden. Durch
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- 8 - 926/114-1
einfaches Verschwenken kann das Polsterbrett aus einer annähernd horizontalen Lage, wo es in Verlängerung des Sitzes verläuft, in eine senkrecht zum Rahmen verlaufende Stellung gebracht werden. Diese Verstellung ist einfach und schnell durchführbar. Die verstellbare Anordnung der Anlenkpunkte der Ruderarme ermöglicht die Durchführung von zusätzlichen Übungen mit Belastung weiterer Muskelpaftien.
Bsi einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Ruderarme über je einen Ruderarmträger in einem am Rahmen angeordneten Halterungsteil höhenwinkelveränderlich befestigt. Die .Winkelveränderung kann stufenlos oder in vorgegebenen Stufen erfolgen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist am Rahmen ein zum gelenkigen Anschluß des Polsterbretts bestimmter Aufnahmestutzen angeordnet. Die bekannterweise auf der Unterseite des Polsterbretts angeordnete auskragende Lagerschiene ist an ihrer freien Stirnseite mit einer Verstellschraube versehen, die in senkrechter Stellung des Polsterbretts als Auflagerelement auf dem Aufnahmestutzen dient. Durch die Anordnung eines Arretierungselements, vorzugweise durch eine abgewinkelt verlaufen- de Lasche an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene, kann zwischen dem annähernd parallel zum Rahmen umgelegten Polsterbrett und dem Sitz eine zugfeste Verbindung hergestellt werden, so daß Sitz und Polsterbrett eine unverschiebbare Einheit bilden.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen aufgezeigt*
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- 9 - 926/114-1
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ruderkombinationsgeräts ohne Polsterbrett;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Punktes A nach Fig. 1;
( ) 10
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Ruderkombinationsgeräts mit am Sitz arretiertem Polsterbrett und als Variante (gestrichelt dargestellt) mit senkrechter Stellung des Polsterbretts;
15
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Aufnahmestutzens mit einem gelenkig angeschlossenen Polsterbrett in perspektivischer Darstellung;
Fig. 5 eine Variante zur Darstellung gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Ausbildung nach Fig. 5, ^ ' jedoch mit senkrecht zum Rahmen in dem Auf
nahmestutzen arretiertem Polsterbrett;
25
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Variante des Gelenkanschlusses des Polsterbretts an den Aufnahmestutzen mit geöffnetem Feststellhebel und
30
Fig. 8 eine Seitenansicht der Ausbildung gemäß Fig. 7,
jedoch mit in Funktion befindlichem Feststellhebel.
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- 10 - 926/114-1
Auf einem Rahmen 3 sind zwei mit je einem Handgriff 19 versehene Ruderarme 2 gelenkig angeschlossen, die gegen einen verstellbaren Hydraulikwiderstand 20 wirken. In Längsrichtung des Rahmens 3 ist über Führungsrollen 15 ein Sitz 14 verschiebbar geführt. Die Führungsbahn 28 für den Sitz 14 lagert an der einen Seite auf dem Rahmen 3 und an der anderen Seite an einem am Rahmen 3 geführten Halteträger 12.
&ngr; ) 10 Die Ruderarme 2 sind über je einen Ruderarmträger 16 in einem am Rahmen 3 angeordneter Halterungsteil 17 höhenwinkelveränderiich befestigt. Nach den Fig. 1 und 2 weist der Halterungsteil 17 zwei durch eine Bodenplatte verbundene Seiteriwandungen auf, in denen im Abstand zueinander Durchbrechungen 18 angeordnet sind. Die Mittelpunkte der Durchbrechungen 18 verlaufen in der Seitenansicht gesehen in einer bogenförmigen Linie, die die Form eines Viertelfcreises aufweist. Die Seitenwandungen des Halterungsteils 17 besitzen die Form eines Viertelkretses. Der Ruderarmträger 16 wird zwischen die Seitenwandungen des Halterungsteils 17 eingeführt und mittels Arretierbolzen 21 in den gewünschten Durchbrechungen 18 ' gelenkig ge^gert. Es besteht auch die Möglichkeit, den Halterungsteil 17 zur stufenlosen winkelveränderlichen
Befestigung des Ruderarmträgers 16 auszubilden.
An einem Ende des Rahmens 3 ist ein Aufnahmestutzen 8 starr angeordnet, an dem über einen Abstützungsträger 4 das Polsterbrett 1 gelenkig angeschlossen ist. Auf der Unterseite des Polsterbretts 1 verläuft eine auskragende Lagerschiene 5, an deren auskrag:nder Stirnseite eine
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- 11 « 926/114'
Verstellschraube 6 angeordnet ist. Diese VerstelischraU-be 6 lagert, wie in Fig* 3 angedeutet* in der senkrechten Lage des Polsterbretts 1 auf einer abgesetzten Lagerfläche 11 des Aufnahmestutzens 8 und kann bei Bedarf so nachgestellt werden, daß immer eine ausreichende Verklemmung zur stabilen Halterung des sich in senkrechter Stellung befindlichen Polsterbretts 1 erreicht wird, In Fig. 4 ist der Gelenkpunkt zwischen Aufnähmestutzen 8 und Abstützungsträger 4 mit 9 und der Gelenkpunkt zwisehen Abstützungsträger 4 und Pölsterbrett 1 mit 10 bezeichnet.
Zur Herstellung einer zugfesten Verbindung zwischen dem annähernd parallel zum Rahmen 3 umgelegten Polsterbrett und dem Sitz 14 ist an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene 5 des Polsterbretts 1 eine im rechten Winkel zur Lagerschiene 5 verlaufende Lasche 7 angeordnet, die eine Führungsrolle 15 des Sitzes 14 untergreift, vgl. Fig. 3.
Am Rahmen 3 sowie am Halteträger 12 sind Füße 13 angeordnet, die höhenverstellbar ausgebildet sein können. Bei einer Variante nach Fig. 5 und 6 ist der Abstützungsträger 4 des Polsterbretts 1 in dem Aufnahmestutzen 8 des Rahmens 3 gelenkig gelagert und höhenveränderlich geführt. Hierzu ist der Aufnahmestutzen 8 mit einem Lan'^- loch 22 sowie einer oberen Aussparung 29 versehen, wobei die Breite des Langlochs 22 dem. Gelenkbolzen 9 und die Tiefe der Aussparung 29 der Breite des Abstützungsträgers 4 entsprechend bemessen sind. Zur Arretierung des senkrecht in den Aufnahmestutzen 8 eingeführten Abstützungsträgers 4 dient eine Stellschraube 23.
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- 12 - 926/114-1
Bei einer weiteren Variante eines Geienkanschlusses des Pöisterbretts 1 an den AUfnähmgstiitzen 8 sind zwei seit^ liehe Kragwängen 24 angeordnet, denen ein mit einem Quersteg 27 versehener Feststellhebel 25 zugeordnet ist. Der Feststellhebel 25 ist am Rahmen 3 gelenkig gelagert Und kann zur Gewährleistung der senkrechten Stellung des Abstützungsträgers 4 mit dem Polsterbrett 1 in eine Unterschneidung 26 der Kragwangen 24 eingeführt werden. Über die Drehpunkte 30 können die Polsterbretter i bei den Ausführungen nach den Flg. 5 bis 8 jeweils um 180° zum Abstützungsträger 4 verschwenkt werden.
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- 13 - 926/114-1
Aufstellung der Bezugszeichen:
1 Polsterbrett
2 Ruderarme
3 Rahmen
4 Abstützungstrager
5 Lagerschiene
6 Verstellschraube.
7 Lasche
8 Aufnahmestutzen
9 Gelenkpunkt
10 Gelenkpunkt
11 Auflagerfläche
12 Halteträger
13 Füße
14 Sitz
15 Führungsrolle
16 Ruderarmträger
17 Halterungstei1
18 Durchbrechungen
19 Griff
20 Hydraulikwiderstand
21 Arretierbolzen
22 Langloch
23 Stellschraube
24 Kragwangen
25 Feststellhebel
26 Unterschneidung
27 Quersteg
28 Führungsbahn
29 Aussparung
30 Drehpunkt

Claims (1)

  1. Schutzansprüche:
    1. Ruderkombinationsgerät, bei dem auf einem Rahmen zwei mit je einem Handgriff versehene gegen ein verstellbares Widerstandselement wirkende Ruderarme gelenkig angeschlossen sind und in Längsrichtung des Rahmens ein verschiebbarer Sitz geführt ist sowie ein in verschiedenen Stellungen am Rahmen festlegbares Polsterbrett angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Polsterbrett (1) gelenkig und die Ruderarme (2) höhenwinkelveränderxich direkt oder indirekt am Rahmen (3) angeordnet sind.
    10
    2. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruderarme (2) über je einen Ruderarmträger (16) in einem am Rahmen (3) angeordneten Halterungsteil (17) höhenwinkelveränderlich befestigt sind.
    3. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsteil (17) zur stufenlosen winkelveränderlichen Befestigung des Ruderarmträgers (16) ausgebildet ist.
    4. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungstei1 (17) zwei durch eine Bodenplatte verbundene Seitenwandungen aufweist.
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    I 5. Ruderkombinaticnsgerät nach einem der Ansprüche
    ; 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwandungen des Halterungsteils (17) im Abstand Durchbrechungen (18) angeordnet sind. 5
    I 6. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    S 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel-
    I punkte der Durchbrechungen (18) in der Seitenan
    sicht gesehen in einer bogenförmigen Linie verlaufen.
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    7. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Linie die Form eines Viertelkreises aufweist.
    15 8. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche k 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-
    I wandungen des Halterungsteils (17) die Form eines
    I Viertelkreises aufweisen.
    I 20 9. Ruderkombinationsgerät ^ach Anspruch 1, dadurch ge-
    I kennzeichnet, daß am Rahmen (3) ein zum gelenkigen
    I &igr; ■ Anschluß des Polsterbretts (1) bestimmter Aufnaiime-
    I stutzen (8) angeordnet ist.
    25 10. P.ijderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannterweise auf der Unterseite des Polsterbretts (1) angeordnete auskragende Lagerschiene (5) an ihrer freien Stirnseite mit einer Verstellschraube (6)
    30 versehen ist.
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    3 - 926/114-1
    11« Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene (5) zur Herstellung einer zugfesten Verbindung des annähernd parallel zum Rahmen (3) umgelegten Polsterbretts (1) mit dem Sitz (14) ein Ar-1 retierungselement angeordnet ist.
    j 12* Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 10 oder 11s
    dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsele- f 10 ment durch eine annähernd im rechten Winkel zur
    Lagerschiene (5) des Polsterbretts (1) verlaufende
    Lasche (7) gebildet ist.
    13. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche
    (7) zur Untergreifung einer Führungsrolle (15) des Sitzes (14) ausgebildet ist.
    14. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Polsterbretts (1) ein Abstützungsträger (4) gelenkig angeschlossen ist.
    15. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstüt-
    zungsträger (4) gelenkig am Aufnahmestutzen (8) angeschlossen ist.
    16. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmestutzen (8) eine abgesetzte Auflagefläche (11) zur
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    - 4 - 926/114-1
    Auflagerung der an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene (5) des Polsterbretts (1) angeordneten Verstellschraube (6) aufweist.
    17.- Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 16, dadurch gekennzeichnet* daß der AbstütziiriySoraySr {4/ nahe &thgr;&iacgr;&iacgr;&iacgr;&thgr;&iacgr;&iacgr;&idigr; uUwSren Ende des Pol = sterbretts (1) gelenkig angeschlossen ist.
    ( ' 10 18. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 17, dadurch gekennzeichnet! daß der Abstützungsträger (4) des Polsterbretts (1) in dem Aufnahmestutzen (8) des Rahmens (3) gelenkig gelagert und höhenveränderlich geführt ist.
    15
    19. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmestutzen (8) mit einem Langloch (22) und einer rechtwinklig dazu angeordneten Stellschraube (23) sowie einer oberen
    Aussparung (29) versehen ist.
    2Oi Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufnahme-Stutzen (8) zwei seitliche Kragwangen (24) angeordnet sind.
    21. Ruderkotübinationsgerat nach einem der Ansprüche
    t bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß den Kragwangen (24) ein Feststellhebel (25) zugeordnet ist. 30
    22. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellhebel (25) einen Quersteg (27) aufweist und am Rahmen (3) angeordnet ist.
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    - 5 - 926/114-1
    23. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Krag" wangen (24) eine Uhterschneidung (26) aufweisen,» in Welche der Quersteg (27) des Feststelihebeis (25) einführbar ist.
    - Beschreibung ■-
DE8805035U 1988-04-07 1988-04-07 Ruderkombinationsgerät Expired DE8805035U1 (de)

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DE8805035U DE8805035U1 (de) 1988-04-07 1988-04-07 Ruderkombinationsgerät
DE3820090A DE3820090A1 (de) 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgeraet
DE19883844690 DE3844690C2 (en) 1988-04-07 1988-06-13 Combined rowing machine
DE8807659U DE8807659U1 (de) 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgerät
EP89103723A EP0336117B1 (de) 1988-04-07 1989-03-03 Ruderkombinationsgerät
DE8989103723T DE58901911D1 (de) 1988-04-07 1989-03-03 Ruderkombinationsgeraet.
AT89103723T ATE78709T1 (de) 1988-04-07 1989-03-03 Ruderkombinationsgeraet.

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