DE8807659U1 - Ruderkombinationsgerät - Google Patents

Ruderkombinationsgerät

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DE8807659U1 DE8807659U DE8807659U DE8807659U1 DE 8807659 U1 DE8807659 U1 DE 8807659U1 DE 8807659 U DE8807659 U DE 8807659U DE 8807659 U DE8807659 U DE 8807659U DE 8807659 U1 DE8807659 U1 DE 8807659U1
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    • A63B22/0076Rowing machines for conditioning the cardio-vascular system
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B22/0025Particular aspects relating to the orientation of movement paths of the limbs relative to the body; Relative relationship between the movements of the limbs
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Patentanwalt I . I * J I &idigr;*
Dipl.-lng. Siegfried Schirmer " " SS^
Zugefesssna Vertreter Tefcfex(0521)21Q54
vordemEuropäischenPaianlaint _ Q _ 10.06.1988
959/114-4
Anmelder:
Heinz Kettler GmbH & Co. Neheimer Straße 22 4763 Ense-Parsit
Ruderkombinationsgerät
Die Erfindung betrifft ein Ruderkombinationsgerät, bei dem auf einem Rahmen zwei mit je einem Handgriff versehene gegen ein verstellbares Widerstandselement wirkende Ruderarme gelenkig angeschlossen sind und in Längsrichtung des Rahmens ein verschiebbarer Sitz geführt ist sowie ein in verschiedenen Stellungen im Rahmen festlegbares Polsterbrett angeordnet ist.
Die bekannten Ruderkombinationsgeräte ermöglichen eine vielseitige Anwendung, z. B. Ruderöbungen, beidarmige wechselseitige überzüge, Kniebeugen, Schulterheben, Armcurlen, Schulter- urd Bankdrücken. Auf Grund dieses breiten Trainingsprogramms finden diese Ruderkombinanionsgeräte in der Praxis immer breitere Anwenderkreise. 15
Die bekannten Ruderkombinationsgeräte können sowohl in einer horizontal verlaufenden Stellung des Rahmens, als auch in einer vertikal verlaufenden Stellung des Rahmens benutzt werden. Bei einer vertikal verlaufenden Stellung des Rahmens dient das Polsterbrett als Bodenauflage, d. h., das Polsterbrett verläuft in einer im wesentlichen rechtwinkligen Lage zum Rahmen. Das Polsterbrett muß in diese Lage umgesteckt werden.
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Hierzu dienen teleskopartige Anschlüsse, die annähernd senkrecht zum Rahmen verlaufen. Das Polsterbrett ist also ein sogenanntes Zubehörteil, das für die jeweilige Benutzungslage nur eingelegt und gegebenenfalls in dieser Lage arretiert werden muß. Hierzu sind für den Be nutzer zusätzliche Handgriffe erforderlich. Im praktischen Gebrauch hat es sich bereits ergeben, daß das Polsterbrett als gesondertes Zubehörteil nicht in der f*lhe des Kombinationsgerät gelagert wurde und daher bei to Bedarf nicht zur Verfugung stand, was sich vor allem dann einstellt, wenn das Gerät nicht ständig benutzt wird.
Die am Ruderkombinationsgerät angeschlossenen Ruderarme sind an je einem festgelegten Punkt gelenkig angeschlossen. Die Ki^erstandseinstellung ist zwar variabel, nicht aber der Gelenkpunkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ruderkombinationsgerät der aufgezeigten Gattung so auszubilden, daß die Anwendungsmöglichkeiten erweitert werden, wobei die erforderliche Geräteeinstellung vereinfacht und mit einem Minimum an Aufwand möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Polsterbrett gelenkig und die Ruderarme höhenwinkelveränderlich direkt oder indirekt am Rahmen angeordnet sind.
Durch die gelenkige Anordnung ist das Polsterbrett fester Bestandteil des Ruderkombinationsgeräts geworden. Durch
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einfaches Verschwenken kann das Polsterbrett aus einer annähernd horizontalen Lage, wo es in Verlängerung des Sitzes verläuft, in eine senkrecht zum Rahmen verlaufende Stellung gebracht werden. Diese Versteilung ist einfach und schnell durchführbar. Die verstellbare Anordnung der Anlenkpunkte der Ruderarme ermöglicht die Durchführung von zusätzlichen Übungen mit Belastung weiterer Muskelpartien.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Ru* derarme über je einen Ruderarmträger in einem am Rahmen angeordneten Halterungsteil hör.enwinkelveränderlich befestigt. Die Winkelveränderung kann stufenlos oder in vorgegebenen Stufen erfolgen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist am Rahmen ein zum gelenkigen Anschluß des Polsterbretts bestimmter Aufnahmestutzen angeordnet. Der auf der Unterseite des Polsterbretts angeordnete Abstützungsträger kann hierzu bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel in dem Aufnahmestutzen einseitig über eine Stellschraube und eine entsprechend zugeordnete Gegengewindehülse arretiert werden.
Da für bestimmte Übungen eine unverschieblicfce Lagerung des Sitzes wünschenswert ist, kann zweckmäßigerweise am Sitz eine Arretierungsschraube zur stufenlosen Arretierung an der Führungsbahn angeordnet sein.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen aufgezeigt.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ruderkombinationsgeräts ohne Polsterbrett;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Punktes A nach Fig. 1i;
Fig* 3 eine Seitenansicht eines Ruderkombinationsgeräts mit am Sitz arretiertem Polsterbrett und als Variante (gestricheii dargestellt) mit senkrechter Stellung des Polsterbretts; 15
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Aufnahme-Stutzens mit einem gelenkig angeschlossenen Polsterbrett in perspektivischer Darstellung;
Fig* 5 eine Variante zur Darstellung gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Ausbildung nach Fig. 5, jedoch mit senkrecht zum Rahmen in dem Aufnahmestutzen arretiertem Polsterbrett; 25
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Variante des Gelenkanschlusses des Polsterbretts an den Aufnahmastutzen mit geöffnetem Feststellhebel ;
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Fig. 8 eine Seitenansicht der Ausbildung gemäß Fig. 7, jedoch mit irt Funktion befindlichem Feststellhebel ;
Fig, 9 eine Seitenansicht eines Ruderkonsbinationsgeräts in Ruderstellung mit einer Variante des Gelenkanschlusses des Polsterbretts an den Aufnanmestutzen mit senkrechter Stellung des Polsterbretts;
10
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des Gelenkanschlusses nach Fig. 9 mit in Schwenkbewegung befindlichem Polsterbrett;
Fig. ti eine vergrößerte Seitenansicht, teilweise im
Schnitt dargestellt, des Gelenkanschlusses mit senkrechter Stellung des Polsterbretts; -
Fig. 12 wie Fig. It, jedoch mit abgeschwenktem Abstützungsträger;
Fig. 13 eine perspektivische Darstellung eines Ruderkombinationsgeräts (ohne Ruderarme) mit nahezu in Parallel lage zur Führungsbahn verschwenktea Polsterbrett;
Fig. 14 eine Seitenansicht eines Ruderkombinationsgeräts in Überkopf-Ruti-erstel lung mit nahezu waa- ~ gerechter Stellung des Polsterbretts und 30
Fig. 15 wie Fig. 9, jedoch mit um 90° verdrehtem Ruderkosbinatiorisgerät.
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£üf einem Rahmen 3 sind zwei mit je einem Handgriff 19 versehene Ruderarme 2 gelenkig angeschlossen, die gegen einen verstellbaren Hydraulikwiderstand 20 wirken. In Längsrichtung des Rahmens 3 ist über Führungsrollen 15 ein Sitz 14 verschiebbar geführt. Die Führungsbahn 28 für den Sitz 14 lagert an der einen Seite auf dem Rahmen 3 und an der anderen Seite an einem am Rahmen 3 geführten Halteträger 12.
Die Ruderarme 2 sind über je einen Ruderarmträger 16 in einem am Rahmen 3 angeordneten Halterungsteil 17 höhenwinkelveränderlich befestigt. Nach den Fig. 1 und 2 weist der Halterungsteil 17 zwei durch eine Bodenplatte verbundene Seitenwandungen auf, in denen im Abstand zu einander Durchbrechungen 18 angeordnet sind. Die Mittel punkte der Durchbrechungen 18 verlaufen in der Seitenansicht gesehen in einer bogenförmigen Linie, die die Form eines Viertelkreises aufweist. Die Seitenwandungen des Halterungsteils 17 besitzen die Form eines Viertelkrei ses. Der Ruderarmträger 16 wird zwischen die Seitenwan dungen des Halterungsteils 17 eingeführt und mittels Arretierbolzen 21 in den gewünschten Durchbrechungen 18 gelenkig gelagert. Es besteht auch die Möglichkeit, den Halterungsteil 17 zur stufenlosen winkelveränderlichen
Befestigung des Ruderarmträgers 16 auszubilden.
An einem Ende des Rahmens 3 ist ein Aufnahmestutzen 8 starr angeordnet, an dem über einen Abstötzungsträger 4 das Polsterbrett 1 gelenkig angeschlossen ist. Auf der Unterseite des Polsterbretts 1 verläuft eine auskragende Lagerschiene 5, an deren auskragender Stirnseite eine
• •••••••&idigr;&idigr;&iacgr;&idigr;
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herste! Ischraube 6 angeordnet ist. Diese Verstellsc&raii'· be 6 lagert, wie in Fig. 3 angedeutet, in der senkrechten Lage des Polsterbretts 1 auf einer abgesetzten Lsgerflache 11 des Aufnahmestutzens 8 und kann bei Bedarf so nachgestellt werden, daß immer eine ausreichende Verklemmung zur stabilen Halterung des sich in senkrechter Stellung befindlichen Polsterbretts 1 erreicht wird. In Fio. 4 ist der Gelenkrmnkt zwischen Aufftahsestutzsii S und Abstützungsträger 4 mit 9 und der Gelenkpunkt zwisehen Abstützungsträger 4 und Pplsterbrett 1 mit 10 be zeichnet.
Zur Herstellung einer zugfesten Verbindung zwischen dem annähern«* parallel zum Rahmen 3 umgelegten Polsterbrett &idigr; und dem Sitz 14 ist an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene 5 des Polsterbretts 1 aine im rechten Winkel zur Lagerschiene 5 verlaufende Lasche 7 angeordnet, die eine Führungsrolle 15 des Sitzes 14 untergreift, vgl. Fig. 3.
Am Rahmen 3 sowie am Halteträger 12 sind Füße t3 angeordnet, die höhenverstellbar ausgebildet sein können. Bei einer Variante nach Fig. 5 und 6 ist der Abstützungsträger 4 des Polsterbretts 1 in dem Aufnahmestutzen 8 des Rahmens 3 gelenkig gelagert und höhenveränderlich geführt. Hierzu ist der Aufnahmestutzen 8 mit einem Langloch 22 sowie einer oberen Aussparung 29 versehen, wobei die Breite des Langlochs 22 dem Gelenkbolzen 9 und die Tiefs der Aussparung 29 der Breite des Abstützungsträ gers 4 entsprechend bemessen sind. Zur Arretierung des senkrecht in den Aufnahmestutzen 8 eingeführten Abstützungsträgers 4 dient eine Stellschraube 23.
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Bei einer weiteren Variante eines Gelenkanschlusses des Polsterbretts 1 an den Aufnahniestutzen 8 sind zwei seitliche Kragwangen 24 angeordnet, denen ein mit einem Quersteg 27 versehener Feststellhebel 25 zugeordnet ist. Oer i-eststellliiebel 25 ist am Rahmen 3 gelenkig gelagert und kann zur Gewährleistung der senkrechten Stellung des Abstötzungsträgers 4 mit dem Polsterbrett 1 in eine Unterschneidung 26 der Kragwangen 24 eingeführt werden. Über die Drehpunkte 30 können die Polsterbretter 1 bei den Ausführungen nach den Fig. 5 bis 8 jeweils um 180° zum Abstützungsträger 4 verschwenkt werden.
Aus den Fig. 9 bis 13 ist eine besonders vorteilhafte Variante eines Gelenkanschlusses des Polsterbretts 1 an de» Aufnahiaestutzen 8 erkennbar. Der Aufnahmestutzen 8 ist auf der der Stellschraube 23 gegenüberliegenden Seite 34 offen ausgebildet, so daß der im Drehpunkt 30 angeschlossene Abstützungsträger 4 beim Verschwenken des Polsterbretts 1 mit seinem unterhalb des Drehpunk tes 30 befindlichen Teil aus dem Bereich des Aufnahme- Stutzens 8 ausschwenken kann. Um beim Einschwenken des Abstützungsträgers 4 in die senkrechte Lage, d. h. senkrecht zum Rahmen 3, ein Einklemmen von Körperteilen, insbesondere der Finger, zwischen dem Aufnahmestutzen 8 und dem Abstützungsträger 4 zu vermeiden, ist auf dem Abstützungsträger 4 oberhalb der Stellschraube 23 in Höhe des Drenpuntkes 30 ein Kiemmschutz 31 angeordnet. Die Vorderseite dieses Klemmschutzes 31 verläuft konvex gewölbt.
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Hie in Fig. 11 dargestellt, ist der Stellschraube 23 eine im Aufnafeaestutzen 8 festgelagerte Gegengewindehülse 33 zugeordnet, wobei auf der Stellschraube 23 eine Arretierungsscheibe 32 angeordnet ist. 5
Der auf der Führungsbahn 28 verschiebbar gelagerte Sitz 14 kann über die Arretierungsschraube 35 stufenlos arretiert «erden, so daß bei der in Fig. 14 dargestellten Übung eine sichere Rückenlage der das ße-
14) rät benutzenden Person gewährleistet ist. Zu dieser sicheren Lage tragen auch die auf der Unterseite des Polsterbretts i an ihren beiden Enden angeordneten U-forangen Lagerungsbügel 36 bei. Hierzu lagern die Lagerungsbügel 36 mit ihren Stegen auf der Unterseite des Polsterbretts 1 und mit ihren Flanschen auf den beiden Führungsrohren der Führungsbahn 28. Die Stirnseiten der Flansche der Lagerungsbügel 36 sind dem Profil der Führungsrohre der Führungsbahn 28 entsprechend konkav gewölbt ausgebildet, so daß sie, wie aus Fig. 13 erkennbar, beim Ausschwenken des Polsterbretts 1 auf der Führungsbahn 28 gleiten können. Die Lagerungsbügel 36 besitzen unterschiedliche Länge.
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Aufstellung der Bezugszeichen:
1 Polsterbrett
2 Ruderarme
3 Rahmen
4 Abstützungsträger
5 Lagerschiene
Yerstellschraube
7 Lasche
8 Aufnahmestutzen
9 Gelenkpunkt
10 Gelenkpunkt
11 Auflagerfläche
1? Halteträger
13 Füße
14 Sitz
15 Führungsrolle
16 Ruderarmträger
17 HalterungsteiI
18 Durchbrechungen
19 Griff
20 Hydraulikwiderstand
2t Arretierbolzen
22 Langloch
23 Stellschraube
24 Kragwangen
25 Feststellhebel
26 Unterschneidung
27 Quersteg
28 Führungsbahn
29 Aussparung
30 Drehpunkt
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*· ·» II I«
- 18 - 559/&iacgr;14-4
&iacgr; 31 Klemraschutz
32 Arretierungsscheibe
33 Gegengewindehülse
34 offene Seite von 8
35 Arretierungsschraube
36 Lagerungsbügel

Claims (1)

  1. Patentanwalt : *. - : : :**
    DipL-fng. Siegfried Schirmer -■"·■" *-* **··
    Zugelassens-Vertreter Te!eiax(ö521}21054
    vordemEuropäiscäienPaleniamt ..q «g -jogg
    959/114-4
    Anmelder:
    Heinz Kettler GmbH & Co Neheinier Straße 22 Ense-Parsit
    Schutzansprüche:
    1. R-iderkombinationsgerät, bei dem auf einem Rahmen zwei mit je einem Handgriff versehene gegen ein verstellbares Miderstandselement wirkende Ruderarme gelenkig angeschlossen sind und in Längsrichtung des Rahmens ein verschiebbarer Sitz geführt ist sowie £in in verschiedenen Stellungen am Rahmen festlegbares Polsterbrett angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das PoI-Swerbrett (1) gelenkig und die Ruderarme (2) höhenwinkelverä'nderlich direkt oder indirekt am Rahmen (3) angeordnet sini. 10
    2. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruderarme (2) über je einen Ruderarmträger (16) in einem am Rahmen (3) angeordneten Halterungsteil (17) höhenwinkelveränderlich befestigt sind.
    3. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsteil ( 7) zur stufenlosen winkelveränderlichen Befestigung des Ruderarmträgers (16) ausgebildet ist.
    4. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungsteil (17) zwei durch eine Bodenplatte verbundene Seitenwandungen aufweist.
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    5. Ruderkombinationsgerat nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seiten-
    I wandungen des Halterungsteils (17) im Abstand Durch-
    j brechungen (18) angeordnet sind.
    f 5
    S 6- Ruderkombinationsgerat nach einem der Ansprüche I 1 bis &dgr;, dadurch gekennzeichnet, daß die Hittel-
    I punkte der Durchbrechungen (t3) in dar Seitenan
    sicht gesehen in einer bogenförmigen Linie vsr^tyfs 10
    i 7. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 6, dadurch ge-I kennzeichnet» daß die bogenförmige Linie die Form
    I eines Viertelkreises aufweist.
    15 8. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-
    j wandungen des Halterungsteils (17) die Form eines
    5 Viertelkreises aufweisen.
    20 9. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (3) ein zum gelenkigen Anschluß des Polsterbretts (1) bestimmter Aufnafcme- \ stutzen (8) angeordnet ist.
    25 10. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 ois 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannter-I weise auf der Unterseite des Polsterbretts (1) an
    geordnete auskragende Iae^rschiene (5) an ihrer freien Stirnseite mit einer Verstellschraube
    30 versehen ist.
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    11. RuderkoBibinationsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene (5) zur Herstellung einer zugfesten Verbindung des annähernd parallel zum Rahmen (3) um gelegten Poisterbretts (1) mit dem Sitz (14) ein Ar- retierungselement angeordnet ist.
    12. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsele ment durch eine annähernd im rechten Winkel zur Lagerschiene (5* des Poisterbretts (1) verlaufende Lasche (7) gebildet ist.
    13. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche
    (7) zur Untergreifung einer Führungsrolle (15) des Sitzes (14) ausgebildet ist.
    14. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche J 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Poisterbretts (1) ein Abstützungsträ- ger (4) gelenkig angeschlossen ist.
    15. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstüt zungsträger (4) gelenkig am Aufnahmestutzen (8) angeschlossen ist. |
    16. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche I 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmestutzen (8) eine abgesetzte Auflagefläche (11) zur
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    Auflagerung der an der auskragenden Stirnseite der Lagerschiene (5) des Polsterbretts (1) angeordneten Verstef!schraube (6) aufweist.
    17. RuderkorsbinatiöRsgerät nach eins.?, d&r Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützungsträger (4) nahe einem äußeren Ende des Polsterbretts (t) gelenkig angeschlossen ist.
    18. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstiitzungsträger (4) des Polsterbretts (1) in dem Aufnahmestutzen (8) des Rahmens (3) gelenkig gelagert und höhenveränderlich geführt ist.
    19. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmestutzen (8) mit einem Langloch (22) und einer rechtwinklig dazu angeordneten Stellschraube (23) sowie einer oberen Aussparung (29) versehen ist.
    20. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufnahmestutzen (8) zwei seitliche Kragwangen (24) angeordnet sind.
    21. Ruderkotnbinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß den Kragwangen (24) ein Feststellhebel (25) zugeordnet ist. 30
    22. Ruderkorabinationsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellfrebel (25> einen Quersteg (27) aufweist und am Rahsnen (3) angeordnet ist.
    - 5 - 959/114-4
    23. Ruderkombitfationsgerät nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragwangen (24) eine Unterschneidung (26) aufweisen, in welche der Quersteg (27) des Feststellhebels
    (25) einführbar ist.
    24. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19; ÖSiiyrch opkpnnzpichnpt. daR der Alifnahmestutzen (8) auf der der Stellschraube (23) gegenüberliegenden Seite (34.) offen ausgebildet ist.
    25. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche
    1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellschraube (23) eine im Aufnahmestutzen (8) fest gelagerte Gegengewindehülse (33) zugeordnet ist.
    26. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stellschraube (23) eine Arretierungsscheibe (32) angeordnet ist.
    27. Ruderkorabinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Abstützungsträger (4) oberhalb der Stellschrau be (23) ein Klemmschutz (31) angeordnet ist.
    28. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschutz (31) in Höhe des Drehpunktes (30) angeordnet ist.
    - 6 - 959/114-4
    29. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Klemmschutzes (31) konvex gewölbt verläuft,
    30. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß am Sitz (14) eine Arretierungsschraube (35) zur stufenlosen Arretierung des Sitzes (14) an der Führungsbahn (28) angeordnet ist. 10
    31. Ruderkombinationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Unterseite des Polsterbretts (1) verlaufende Lagerschiene (5) an ihren heiden Enden je einen U-förmigen Lagerungsbügel (36) aufweist.
    32. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsbügel (36) mit ihren Stegen auf der Unterseite des Polster bretts (1) anliegen.
    33. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche der Lagerungsbügel (36) auf der Führungsbahn (28) für den Sitz (14) gleitbar und/oder lagerbar angeordnet sind.
    34. Ruderkombinationsgerät nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der Flansche der Lagerungsbügel (36) dem Profil der Führungsbahn (28) entsprechend konkav gewölbt ausgebildet sind.
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    • ■» *
    - 7 - 959/114-4
    35, Ruderkombinationsgerät nach einea der Ansprüche 31 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerungsbügel (36) unterschiedlich lange Flansche aufweisen.
    - Beschreibung -
DE8807659U 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgerät Expired DE8807659U1 (de)

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DE8807659U DE8807659U1 (de) 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgerät

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DE8805035U DE8805035U1 (de) 1988-04-07 1988-04-07 Ruderkombinationsgerät
DE8807659U DE8807659U1 (de) 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgerät

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DE8807659U1 true DE8807659U1 (de) 1988-08-18

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ID=25952915

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DE8807659U Expired DE8807659U1 (de) 1988-04-07 1988-06-13 Ruderkombinationsgerät

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