DE8804980U1 - Trockenrasierapparat mit mindestens einem verschiebbaren Rolladen - Google Patents
Trockenrasierapparat mit mindestens einem verschiebbaren RolladenInfo
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Description
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PHÖ 87503 Ä1Ä
ffgpejfehiräsierapparat mit mindestens einem verschiebbar^ "
Rolläden
Die Neuerung betrifft einen Trockenrasierapparat mit mindestens
einem verschiebbaren Rolladen, der zum wahlweisen Abdecken oder Freigeben einer SiebscherfoÜe des Trockenrasierapparates
dient. Ein derartiger Trockenrasierapparat ist aus der DE-AS 11 22 410 bekannt.
Die Neuerung hat sich zum Ziel gesetzt, einen Trockenrasierappart der eingangs angeführten Gattung besonders bedie- |
nungsfreundlich auszugestalten und dabei auch Fehlbedienungen ':
zu verhindern. Neuerunqsgemäß ist hiezu vorgesehen, daß bei einem Trockenrasierapparat, der einen an einem Grundapparat
mit mindestens einem federnden Rastriegel lösbar gehaltenen, die SiebscherfoÜe tragenden ScherkopCrahmen aufweist, der
Rolladen aus einer Freigabeläge für den Scherkopfrahmen und
die SiebscherfoÜe vom Grundapparat her über den Scherkopfrahmen und die SiebscherfoÜe schiebbar ist und daß bei zumindest
teilweise aus seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die SiebscherfoÜe verschobenem Rolladen vom
Rolladen her das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat unterbunden ist. Trockenrasierapparte,
die einen an einem Grundapparat mit mindestens einem federnden Rastriegel lösbar gehaltenen, die SiebscherfoÜe
tragenden Scherkopfrahmen aufweisen, geben einem Benü- | tzer eine einfache Möglichkeit, nach Abnahme des Scherkopfrahmens
vom Grundapparat, eine Reinigung vorzunehmen oder die SiebscherfoÜe auszutauschen. Solche Trockenrasierapparate
sind an sich vielfach bekannt, siehe beispielsweise die DE-OS 27 50 735. Ein solcher Trockenrasierapparat wird nun
mit einem aus einer Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die SiebscherfoÜe vom Grundapparat her über den Scherkopfrahmen
und die SiebscherfoÜe schiebbaren Solladen ausgerüstet, wobei sichergestellt wird, daß der Scherkopfrahmen nur
dann vom Grundapparat abgenommen werden kann, wenn sich der Rolladen in einer Freigabelage für den Scherkopfrahmen und
die SiebscherfoÜe befindet.Dies wird dadurch erreicht, daß unmittelbar vom Rolladen her, wenn sich dieser nicht in einer
Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die SiebscherfoÜe
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befittdet, das Verstellen eines Rastriegöls zum Lösen des
Scherkopfrahmens vom Grundapparat unterbunden wird* ÄUf diese
Weise ist einer FehlJbedienUng vorgebeugt^ die eine Bschädijgüng
des Rolladens/ des Scherkopfrahmens oder der siebscherfolie
zur Folge haben könnte.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn bei einem Trockenrasierapparat,
bei dem der Rastriegel zum Lösen des Scherkopfrahmens voith Grundapparat von einem Bedienungsorgan her
verstellbar ist, bei zumindest teilweise aus seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie verschobenem
Rolladen, vom Rolladen her die Betätigung des Bedienungsorganes für das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des
Scherkopfrahmens vom Grundapparat unterbunden ist. In diesem Fall wird eine Fehlbedienung auf einfache Weise dadurch verhindert,
daß unmittelbar die Betätigung des Bedienungsorganes für das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopf^
rahmens vom Grundapparat vom Rolladen her unterbunden und damit auch ein Verstellen des Rastriegels verhindert wird. Erwähnt
sei, daß Trockehrasierapparate, bei welchen ein Rastriegel zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat von
einem beispielsweise am Grundapparat vorgesehenen Bedienungsorgan her verstellbar ist, an sich bekannt sind, wie beispielsweise
die DE-OS 15 53 752 zeigt, dies jedoch nicht in Verbindung mit einem RoJ laden zum wahlweisen Abdecken oder
Freigeben einer von einem Scherkopfrahraen getragenen Siebscherfolie.
Bei einem Trockenrasierapparat, mit einem Rolladen, der
aus einem elastischen Träger und mit Abstand zueinander lie- f genden Querstegen besteht und in am Trockenrasierapparat vorgesehenen
nutförmigen Führungen beidseitig seitlich geführt ^
ist, wie dies aus der eingangs angeführten DE-AS 11 22 410 |
bekannt ist, hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn bei einem Trockenrasierapparat, bei dem der Scherkopfrahmen
an mindestens einer von seinen beiden Seitenwänden mit einem am Grundapparat seitlich angeordneten federnden Rastriegel
festgehalten ist und der Rastriegel zum Lösen des Seherkopfrahmens vom Grundapparat- von eines an der Seitenwand
des Scherkopfrahmens vorgesehenen Bedienungsorgan her verstellbar ist, das Bedienungsorgan für das Verstellen des
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Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahfflens vom Grundaßparat*
als eine parallel zu 3er Seitenwand des Scherkopfrahmens ver-'
laufende, zweitö außen liegende Seitenwand des Scherkopfrah-
»ens ausgebildet ist, die seitliche Führung für den Rolladen
vom Grundapparat ausgehend sich im Bereich des Scherkopfirah-Ke&eegr;s
in mindestens einer von den beiden parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden des Scherkopfrahmens fortsetzt* der
Rolladen die innen liegende Seitenwand des Scherkopfrahmens übergreift und an den Enden der sich über die ganze Breite
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Querstege seitliche steife Ansätze vorgesehen sind, die in die Führung eingreifen. Auf diese Weise verhindern unmittelbar
die in sich steif ausgebildeten und an ihren Enden mit steifen, in die seitliche Führung für den Rolladen eingreifenden
Ansätzen versehenen Querstege des Rolladens eine Betätigung des durch die außen liegende Seitenwand des Scherkopfrahmens
gebildeten Bedienungsorganes für das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat,
wodurch der Scherkopfrahmen vom Grundapparat nicht abgenommen Werden kann, wenn der Rolladen in den Bereich des Scherkopfrahmens
beziehungsweise der Siebscherfolie verschoben wurde. Erwähnt sei, daß Trockenrasierapparate, bei welchen der
Scherkopfrahmen an mindestens einer von seinen beiden feitenwänden
mit einem am Grundapparat seitlich angeordneten federnden Rastriegel festgehalten ist und der Rastriegel zum
Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat von einem an der Seitenwand des Scherkopfrahmens vorgesehenen Bedienungsorgan
her verstellbar ist, an sich bekannt sind, wie beispielsweise die DE-OS 34 15 121 zeigt, dies aber nicht in Verbindung mit
einem Rolladen zum wahlweisen Abdecken oder Freigeben einer von einem Scherkopfrahmen getragenen Siebscherfolie.
In diesem Zusammenhang hat sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn die Ansätze an den Querstegen des Rolladens
L-förmig ausgebildet sind und quer zum Rolladen von den Quer-Stegen auskragen, wobei sie mit ihren von den Querstegen auskragenden
Abschnitten im Bereich des Scherkopfrahmens in
einem zwischen der innen liegenden Seitenwand und der außen liegenden Seitenwand gebildeten Spalt verlaufen und mit ihren
freien Enden in die Führung eingreifen. Durch eine derartige
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[J L-fÖrmige Ausbildung der Ansätze an den Querstegen des RoIIa-
1, dens wi.rs?. bei **iner guten Führung des Rolladens, die }?sin6
&Ggr; zusätzliche, über die Siebscherfolie wesentliche hinausgehende
Höhe der außen liegenden Seitenwand des Scherköpfrahmens
erforderlich macht, mit Sicherheit die Betätigung dieser
außen liegenden, das Bedienungsorgan zum Verstellen des Rastriegels
zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundappärät bil-^
denden Seitenwand des Scherkopfrahmens verhindert, da die
innen liegende Seitenwand eine Abstützung für die L-förmigen
SO Ansätze bildet, wenn sich der Rolladen im Bareich des Scherkopf
rahmens befindet und Versucht wird, das Betätigungsorgan zum Verstellen des Rastriegels zu betätigen.
Weiters hat sich in diesem Zusammenhang als vorteilhaft erwiesen, wenn die seitliche Führung für den Rolladen im Bereich
des Scherkopfrahmens einerseits durch eine umfangsseitige,
zur innen liegenden Seitenwand hin gerichtete Abwinkelung an der außen liegenden Seitenwand und andererseits einer
umfangsseitigen, zur außen liegenden Seitenwand hin gerichtete Absetzung an der innen liegenden Seitenwand gebildet ist,
die mit Abstand zueinander liegen, wobei in den Spalt zwischen der Abwinkelung und der Absetzung die L-förmigen Ansätze
an den Querstegen des Rolladens eingreifen. Auf diese Weise wird ein einfacher konstruktiver Aufbau für die Ausbildung
der Führung für den Rolladen erhalten und axt besonderer Sicherheit eine Betätigung der außen liegenden, das Bedienungsorgan
zum Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat bildende Seitenwand des
Scherkopfrahmens durch den Rolladen verhindert, wenn sich dieser im Bereich des Scherkopfrahme is befindet.
In diesem Zusammenhang hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn die das Bedienungsorgan zum Verstellen des Rastriegels
bildende außen liegende Seitenwand an der innen liegenden Seitenwand des Scherkopfrahmens schwenkbar angeordnet
ist, wobei die Schwenkachse im vom Grundapparat ab^e??-^"* 5n
Bereich des Scherkopfrahmens liegt. Durch eine derartige schwenkbare Ausbildung der außen liegende Seitenwand des
Scherkopfrahmens kann diese zum Verstellen des Rastriegels nur an ihrem dem Grundapparafc zugewandten Ende betätigt werden,
was eine weitere Sicherheit dafür bietet, daß sie tat-
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sächlich nur dann betätigt werden kann, wenn der Rolladen den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie vollständig freigegeben
hat.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnungen, in welchen einige Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt
sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, näher erläutert. Fig.1 zeigt einen Trockenrasierapparat, bei dem
auf einen Grundapparat ein eine Siebscherfolie an seinen Längsstegen tragender Scherkopfrahmen aufgesetzt ist, wobei
der Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie vollständig von
einem Rolladen abgedeckt ,<?ind. Fig.2 zeigt den Trockenrasierapparat
nach Fig.1 in Seitenansicht. Fig.3 zeigt den Trockenrasierapparat nach Fig.1, wobei sich der Rolladen in einer
Freigabelage für den Scherkopirahmen und die Siebscherfolie befindet. Fig.4 zeigt im Schnitt und in Seitenansicht einen
Rolladen wie er beim Trockenrasierapparat nach Fig.1 verwendet ist. Fig.5 zeigt ausschnittsweise und teilweise im
Schnitt einen Trockenrasierapparat, bei dem der Scherkopfrahmen
an einer inneren Seitenwand desselben mit einem federnden Rastriegel am Grundapparat festgehalten ist und der
Rastriegel von einem Bedienungsorgan her verstellbar ist, das durch eine äußere Seitenwand des Scherkopfrahmens gebildet
ist, wobei die seitliche Führung für den Rolladen durch die innere und äußere Seitenwand des Scherkopfrahmens gebildet
ist und der Rolladen unmittelbar die Betätigung des Bedienungsorgans zum Verstellen des Rastriegels unterbindet. Fig.6
zeigt in der Darstellungsweise von Fig.5 eine Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach Fig.5 hinsichtlich der Ausbidlung
des Dedienungsoirganes zum Verstellen des Rastriegels und der seitlichen Führung für den Rolladen. Fig.7 zeigt in der Darstellungsweise
von Fig.5 eine Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach Fig.6 hinsichtlich der seitlichen Führung für
den Rollladen. Fig.8 zeigt in der Darstellungsweise von Fig.5
eine Abwandlung des AUsführungsbeispieles nach Fig.6 hinsichtlich
der seitlichen Führung für den Rolladen, Fig.9
zeigt in der Darstellungsweise von Fig.5 eine Ausiührungsbeispiel,
bei dem unmittelbar die Vorstellbarkedfc des den Scher"
kopfrahto'sn am Grundapparat haltenden Rastrie^slc von Rolladen
her unterbunden wird, Fig. 10 zeigt: den Grundapparat eines
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Trockenrasierapparates, bei dem der Rastriegel zum Festhalten eines auf den Grundapparat aufsetzfaaren Scherkopfrahmens von
einem am Grundapparat vorgesehenen Bedienungsorgan verstellbar ist, wobei die Betätigung des Bedienungsorganes vom
Rolladen her unterbunden wird. Fig.11 zeigt den Grundapparat nach Fig.10 in Seitenansicht.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Trockenrasierapparat, der einen Grundapparat 1 und einen auf diesen aufgesetzten Scherkopfrahmen
2 aufweist. Der Scherkopfrahmen 2 ist dabei auf hier nicht näher dargestellte Art und Weise, beispielsweise
mit mindestens einem federnden Rastriegel, lösbar am Grundapparat 1 gehalten. Ein solcher Scherkopfrahmen dient zur
Halterung einer gewölbt verlaufenden Siebscherfolie, die in den Figuren 1 und 2 vollständig durch.' einen Rolladen 3 abge- |
deckt ist, um die Siebscherfolie bei Nichtgebrauch des |
Trockenrasierapparates zu schützen. Ein solcher Rolladen 3 ist am Trockenrasierapparat verschiebbar angeordnet, wobei er „
in am Trockenrasierapparat vorgesehenen nutförmigen, in den
Figuren 1 und 2 durch strichlierte Linien angedeuteten, Führungen 4 und 5 beidseitig seitlich geführt ist. Wie ersichtlich,
ist der Rolladen 3 vom Grundapparat 1 her über den Scherkopfrahmen 2 und die Siebscherfolie schiebbar, wozu sich
die Führungen 4 und 5 für den Rolladen vom Grundapparat 1 her im Scherkopfrahmen 2 fortsetzen, wo sie dann, an die Wölbung
der Siebscherfolie angepaßt, gekrümmt verlaufen. Soll der Trockenrasierapparat zum Rasieren verwendet werden, so wird
der Rolladen aus seiner in den Figuren 1 und 2 gezeigten Lage auf den Grundapparat 1 zurückgeschoben, bis er die Siebscherfolie
zum Rasieren freigibt, wie dies Fig.3 zeigt, wobei er im vorliegenden Fall soweit zurückgeschoben ist, daß auch der
Scherkopfrahmen 2 freigegeben ist, damit dieser beispielsweise für Reinigungszwecke oder zum Austausch der an den Längsstegen
6 des Scherkopfrahmens 2 gehaltenen Siebscherfolie 7
vom Grundapparat 1 abgenommen werden kann.
An einen solchen Rolladen 3 werden die Anforderungen gestellt, daß er einerseits in Querrichtung eine gute Stabilität
aufweist, damit er die Siebscherfolie sicher schützen kann, aber andererseits in Längsrichtung gut flexibel ist, um
sich dem Verlauf einer auch relativ stark gewölbten Sieb-
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scherfolie anpassen zu können. Hiezu besteht der Rolladen 3,"
wie Fig.4 erkennen läßt, aus einem elastischen Träger 8 und mit Abstand zueinander liegenden Qufrstegen 9, die iiiit dem
Träger verbunden sind. Um eine solche Verbindung der Quer-Stege 9 mit dem Träger 8 besonders sicher zu gestalten, sind
im vorliegenden Fall die Querstege 9 vom Träger 8 nacheinander mäanderförmig umfaßt. Die Querstege 9 sind hiebei in sich
steif ausgebildet und reichen über die ganze Breite des Rollladens. An ihren Enden weisen die Querstege 9 Ansätze 10 auf,
welche in die am Trockenrasierapparat vorgesehenen Führungen 4 und 5 eingreifen, wodurch der Rolladen beidseitig seitlich
geführt ist. Im vorliegenden Fall sind diese Ansätze 10, wie Fig.5 erkennen läßt, L-förmig ausgebildet und kragen quer zum
Rolladen 3 von den Querstegen 9 aus. ; Bei einem derartigen Trockenrasierapparat muß dafür Sorge
getragen werden, daß der Scherkopfrahmen 2 nur dann vom
Grundapparet 1 abgenommen werden kann, wenn sich der Rolladen
3 in einer ireigabelage am Grundapparat 1 befindet, in der er
den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie vollständig freigibt, wie dies Fig.3 zeigt. Auf diese Weise wird verhindert,
daß der Rolladen, der Scherkopfrahmen oder die Siebucherfolie
beschädigt werden könnten, wenn versucht wird, bei sich nicht in der Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie
befindendem Rolladen 3 den Scherkopfrahmen 2 vom Grundapparat 1 abzunehmen. Die sicherste Maßnahme hiefür besteht
darin, daß je nach der Lage des Rolladens unmittelbar von diesem her, das Abnehmen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat
unterbunden wird, wenn sich der Rolladen nicht in der Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie
befindet. Um dies zu erreichen, bestehen verschiedene Möglichkeiten, die anhand der folgenden Ausführungsbeispiele erläutert
werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.5 ist der Scherkopirahmen
2 an mindestens einer von seinen beiden Seitenwänden 11
mit einem am Grundapparat 1 seitlich angeordneten federnden Rastriegel 12 festgehalten, der in eine in der Seitenwand 11
des Scherkopfrahmens vorgesehene Öffnung 13 eingreift. Zum
Lösen des Scherkopfrahmens yom Grundapparat ist der Rastriegel 12 von einem an der Seitenwand 11 des Scherkopfrahmens
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vorgesehenen Bedienungsorgan her verstellbar, bis er aus der Öffnung 13 in der Seitenwand 11 des Scherkopfrahmens austitt
und den Scherkopfrahmen 2 zum Abnehmen vom Grundapparat 1 freigibt. Im vorliegenden Fall ist dieses Bedienungsorgan für
das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat als eine parallel zur Seitenwand 11 des
Scherkopfrahmens verlaufende, zweite außen liegende Seitenwand
14 ausgebildet. Diese außen liegende Seitenwand 14 ist hiebei an der innen liegenden Seitenwand 11 entgegen der Wirkung
einer Feder 15 zum Rastriegel 12 hin verstellbar angeordnet,
wozu drei ar der Seitenwand 14 vorgesehene Haken 16 dienen, von welchen in Fig.5 einer vollständig und ein anderer,
versetzt angeordneter teilweise sichtbar ist. Jeder dieser Haken 16 greift in eine in der innen liegenden Seitenwand
11 vorgesehene öffnung 17 ein, wobei er sich an einem in diese
öffnung 17 ragenden Ansatz 18 an der innen liegenden Seitenwand 11 abstützt, wodurch die Bewegungsmöglichkeit der
außen liegenden Seitenwand 14 in Richtung vom Rastriegel 12 weg begrenzt wird. Im vorliegenden Fall ist die außen liegende
Seitenwand 14 an der innen liegenden Seitenwand 11 schwenkbar angeordnet, wobei ihre Schwenkachse im vom Grundapparat
abgewandten Bereich des Scherkopfrahmens liegt. Dies
wird dadurch erreicht, daß ira vom Grundapparat abgewandten Bereich der außen liegenden Seitenwand 14 ein zur innen liegenden
Seitenwand 11 hin ragender Ansatz 19 vorgesehen ist, der in eine an der innen liegenden Seitenwand 11 vorgesehene
Ausnehmung 20 eingreift und sich dort abstützt, wodurch eine Schwenkachse gebildet ist, die nur ein Verschwenken des dem
Grundapparat 1 zugewandten Bereiches der außen liegenden Seitenwand
14 zur innen liegenden Seitenwand 11 hin erlaubt. Dem Rastriegel 12 gegenüberliegend ist an der außen liegenden
Seitenwand 14 ein weiterer Ansatz 21 vorgesehen, der in die in der innen liegenden Seitenwand 11 vergesehene öffnung 13
s hineinragt und damit dem freien Ende des Rastriegels 12 ga-35
genüberliegt, Durch Verschwenken der außen liegenden Seiten"
wand 14 kommt der an ihr vorgesehene Ansatz 21 mit dein Riegel
12 in WirkveifbihdUng, wodurch dieser soweit Verstellt werden
kann« bis er den Scherkopf rahmen zur Abnähme vom dfUndäppSra-c
freigibt,
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Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel setzt sich die seitliche
Fühiüng 4 für den Rolladen 3 ausgehend vom Grundapparät
1 im Bereich des Scherkopfrahmens 2 in der Weise fort, daß
sie gemeinsam durch die beiden Seitenwände 11 und 14 des
Scherkopfrahmens gebildet wird, wobei der Rolladen die innen liegenden Seitenwand 11 des Scherkopfrahmens übergreift. Hiebei
wird diese seitliche Führung im Bereich des Scherkopfrahmens
einerseits durch eine umfangsseitige, zur innen liegenden seitenwand Ii hin gerichtete Äbwinkeiung 2z an der außen
liegenden Seitenwand 14 und andererseits einer umfangsseitigen, zur außen liegenden Seitenwand 14 hin gerichtete Absetzung
23 an der ihnen liegenden Seitenwand 11 gebildet, die mit Abstand zueinander liegen, wobei in den Spalt zwischen
der Äbwinkeiung 22 und der Absetzung -23 die t-förmigen Ansätze
10 an den Querstegen 9 des Rollladens 3 eingreifen. Auf diese Weise ist sowohl die innen liegende Seitenwand 11 mit
ihrer Absetzung 23 als auch die außen liegende Seitenwand 14 mit ihrer Äbwinkeiung 22 an der Führung für den Rolladen beteiligt,
da sie zwischen sich die freien Enden 24 der L-förmigen Ansätze 10 an den Querstegen 9 des Rolladens einschließen.
Dabei verlaufen die von den Querstegen 9 auskragenden Abschnitte 25 der L-förmigen Ansätze 10 zwischen der innen
liegenden Seitenwand 11 und dem freien Ende der Äbwinkeiung
22 an der außen liegenden Seitenwand 14, was zur Folge hat, daß die außen liegende Seitenwand 14 nicht zum Rastriegel 12
hin verschwenkt werden kann, womit das Abnehmen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat unterbunden ist, sobald sich zumindest
ein Teil des Rolladens im Bereich des Scherkopfrahisens
befindet. Diese Ahnahaesperre bleibt solange aufrecht, bis der letzte Ansatz 10 des Rolladens 3 die Führung 4 im Bereich
des Scherkopfrahmens verlassen hat, was dann der Fall
ist, wenn der Scherkopfrahmen 2 und die Siebscherfolie 7 vom
Rolladen vollständig freigegeben sind. Diese bis zum Verlassen des letzten Ansatzes 10 des Rolladens 3 aus der Führung 4
im Bereich des Scherkopfrahmens aufrechterhaltene Sperrwirkung, wird außerdem dadurch begünstigt, daß die das Bedienungsorgan
zum Verstellen des Rastriegels 12 bildende außen liegende Seitenwand 14 des Scherkopfrahmens nur im dem Grundapparat
1 zugewandten Bereich von Hand aus zum Rastriegel 12
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hin verschwerikbar ist, also in jenem Bereich/ wo der Rolladen
zuletzt die Führung im Bereich des Scherkopfrahmens verläßt.
Auf diese Weise sind somit besonders sichere Maßnahmen getroffen, daß der Scherkopfrahmen tatsächlich nur dann vom
Grundapparat abgenommen werden kann, wenn er vollständig vom Rolladen freigegeben ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.6 ist die das Bedienungsorgan
zum Verstellen des Rastriegels 12 bildende außen
liegende Seitenwand 14 zur iiisisrs iis'*sn"''"' c»i>«»«..j ** .»
Scherkopfrahmens hin verschiebbar an dieser innen liegenden
Seitenwand 11 angeordnet, wobei diese Anordnung analog zum Ausführungsbeispiel nach Fig.5 wieder mit drei Haken 16 erfolgt.
Die seitliche Führung des Rolladens 3 erfolgt hier wieder mit L-förmigen Ansätzen 10 an den Querstegen 9. Im Bereich
des Scherkopfrahmens sind an dieser Führung hier aber
nicht sowohl die innen liegende Seitenwand 11 als auch die außen liegende Seitenwand 14 beteiligt, sondern nur die außen
liegende Seitenwand 14. Hiezu ist am freien Ende der umfangsseitigen, zur innen liegenden Seitenwand 11 hin gerichteten,
an der außen liegenden Seitenwand 14 vorgesehenen Abwinkelung 22 eine nutförmige Ausnehmung 26 vorgesehen, in welche die
freien Enden 24 der L-förmigen Ansätze 10 eingreifen. Die von den Querstegen 9 des Rolladens 3 auskragenden Abschnitte 25
der L-förmigen Ansätze 10 verlaufen dabei im zwischen der innen liegenden Seitenwand 11 und dem freien Ende der an der
außen liegenden Seitenwand 14 vorgesehenen Abwinkelung 22 gebildeten Spalt, wodurch sie, zusammen mit den freien Enden
24, die Betätigung des durch die außen liegende Seitenwand 14 gebildeten Bedienungsorganes zum Verstellen des Rastriegels
12 unterbinden, dies wieder solange, bis die Ansätze 10 des Rolladens 3 die Führung im Bereich des Scherkopfrahmens verlassen
haben und der Scherkopfrahmen vom Rolladen vollständig freigegeben ist. |
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.7 unterscheidet sich vom
Ausführungsbeispiel nach Fig.6 dadurch, daß die von den Querstegen
9 des Rolladens 3 auskragenden L-förmigen Ansätze 10 mit ihren freien Enden 24 zur Rolladenmitte hin gerichtet |
sind. Demgemäß ist hier an der innen liegenden Seitenwand 11
des Scherkopfrahmens eine Führungsnut 27 vorgesehen, in wel-
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che die freien Enden 24 der Ansätze 10 eingreifan. Dabei Verlaufen
wieder die von den Querstegen 9 des Rolladens 3 auskragenden
Abschnitte 25 der Ansätze 10 in einem zwischen der innen liegenden Seitenwand 11 Und dem freien Ende der an der
außen liegenden Seitenwand 14 vorgesehenen Abwinkelung 22 gebildeten Spalt, wodurch sie wieder die Betätigung des durch
die außen liegende Seitenwand 14 gebildeten Bedienungsorganes zum Verstellen des Rastriegels 12 Unterbinden, solange der
Rolladen 3 den Scherkopfrahmen 2 nicht vollständig freigegeben hat.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.8 sind die an den Querstegen
9 des Rolladens 3 vorgesehenen Ansätze 10 durch seitlich von den Querstegen auskragende Stifte gebildet. ZUr
seitlichen Führung des Rolladens ragen diese Ansätze 10, analog zum Ausführungsbeispiel nach Fig.6, in eine Führungsnut
26, die am freien Ende der Abwinkelung 22 an der außen liegenden Seitenwand 14, welche das Bedienungsorgan zum Verstellen
des Rastriegels 12 bildet, vorgesehen ist. Im vorliegenden Fall umgreift dabei die Abwinkelung 22 an der außen
liegenden Seitenwand 14 umfangsseitig die innen liegende Seitenwand 11 des Scherkopfrahmens. Auf diese Weise unterbinden
die Querstege 9 und Ansätze 10 des Rolladens ein Verschieben der außen liegenden Seitenwand 14 zum Rastriegel 12 hin, solange
bis der Rolladen die Führung im Bereich des Scherkopfrahmens verlassen hat und damit der Scherkopfrahmen vom Rollladen
vollständig freigegeben ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.9 handelt es sich um
einen Trockenrasierapparat, bei dem wieder der Scherkopfrahmen 2 mit mindestens einem federnden Rastriegel 12 am Grundapparat
1 festgehalten ist, wobei aber zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat kein Bedienungsorgan zum Verstellen
des Rastriegels vorgesehen ist, sondern der Scherkopfrahmen einfach von Hand aus vom Grundapparat abgezogen
wird, wobei der Rastriegel 12 vom Scherkopfrahmen 2 her verstellt
wird. In einem solchen Fall hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn vom Rolladen 3 her unmittelbar das Verstellen
des Easrriegeis 12 beim Lösen des scherkopfrahmens vom Grundapparat
unterbunden wird, solange der Rolladen den Scherkopfrahmen nicht vollständig freigegeben hat. Im vorliegenden
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Fall ist hiezu ein art, Giiundapparat schwenküar angeordneter Sperrhebel
28 Vorgesehen, de£ bei seinem Verschwenken in eine
Ausnehmung 29 des Rastriegels 12 eingreift und so sein Verstellen verhindert, Mit diesem Sperrhebel 28 steht ein Tastkopf
30 in Wirkverbindung, der in den Verstellweg des Rolladens 3 aus seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und
diö Siebscherfolie heraus ragt, Wie ersichtlich, wird dieser
Tastkopf 30 unmittelbar dann betätigt, wenn der Rolläden 3 seine Freigabelage verläßt, wodurch dann der Sperrhebel 28
dan Rastriegel 12 blockiert, so daß dann der Scherkopfrahmen
2 nicht mehr vom Grundapparat 1 abgenommen werden kann, da das hiebei erforderliche Verstellen des Rastriegels 12 unterbunden
ist.
Die Figuren 10 und 11 zeigen einen. GruHdapparat 1 eines
Trockenrasierapparates, von dem der Scherkopfrahmen abgenommen ist. Zum Halten des Scherkopfrahmens am Grundapparat dienen
zwei seitlich am Grundapparat angeordnete federnde Rastriegel 12. Einer dieser Rastriegel 12 ist hiebei mit einem
Ansatz 31 versehen, der in den Bereich eines als Drucktaste 32 ausgebildeten Bedienungsorganes sjum Verstellen des Rastriegels
12 reicht, das in einer Vertiefung 33 des Gehäuses des Grundapparates angeordnet ist. Diese Drucktaste 32 wirkt
mit dem Ansatz 31 über schräge Flächen zusammen, wodurch beim Niederdrücken der Drucktaste 32 der Rastriegel 12 in den
Grundapparat hinein verstellt wird, wonach ein auf den Grundapparat aufgesetzter Scherkopfrahmen vom Grundapparat abnehmbar
ist. Der am Grundapparat 1 verschiebbar angeordnete Rollladen 3 ist aus seiner in den Figuren 10 und 11 gezeigten
Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie,
3Ö über c?ie Vertiefung 33 hinweg, auf einen auf den Grundapparat
aufgesetzten Scherkopfrahmen aufschiebbar, wobei er dann die am Scherkopfrahmen angeordnete Siebscherfolie abdeckt. Wie
ersichtlich, ist dama in einer solchen Lage des Ro]1 «de ·>
3 die Drucktaste 31 nicht betätigbar, da die Vertiefung 33 vom Rolladen 3 abgedeckt ist. Auf diese Weise ist die Betätigung
des Bedienungsorganes für das Verstellen des Rastriegels 12 zu™ Lösen des Scherkopfrahsens voss Grundapparat unterbunden.
Der Scherkopfrahmen kann somit nur dann vom Grundapparat abgenommen werden, wenn sic*>
der Rolladen 3 in seiner Freigabe-
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lage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie befin- "
det.
Wie aus dem vorstehenden ersichtlich ist, bestehen im Rahmen der Neuerung eine Reihe von Möglichkeiten, um sicherzustellen,
daß der Scherkopfrahmen nur dann vom Grundapparat abgenommen werden kann, wenn ein zum Schutz einer Siebscherfolie
dienender Rolladen sich in seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie befindet. Selbstverständlich
sind noch weitere Abwandlungen der im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich, ohne daß dabei
der Rahmen der Neuerung verlassen wird.
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Claims (6)
1. Trockenrasierapparat mit mindestens einem verschiebbaren
Rolladen, der zum wahlweisen Abdecken oder Freigeben einer Siebscherfolie des Trockenrasierapparates dient, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einem Trockenrasierapparat, der einen an einem Grundapparat mit mindestens einem federnden
Rastriegel lösbar gehaltenen, die Siebscherfolie tragenden Scherkopfrahmen aufweist, der Rolladen aus einer Freigabelage
für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie vom Grundapparat
h.£x über den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie
schiebbar ist und daß bei zumindest teilweise aus seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und die Siebscherfolie
verschobenem Rolladen, vom Rolladen her das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat
unterbunden ist.
2. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dr.ß bei einem Trockenrasierapparat, bei dem der
Rastriegel zur Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat
von einem Bedienungsorgan her verstellbar ist, bei zumindest teilweise aus seiner Freigabelage für den Scherkopfrahmen und
die Siebscherfolie verschobenem Rolladen, vom Rolladea her
die Betätigung des Bedienungsorganes für das Verstellen des Rastriegels zum Lösen des Scsierkopfrahmens vom Grundapparat
unterbunden ist.
3. Trockenrasierapparat nach Anspruch 2, mit einem RoIlladen,
der aus einem elastischen Träger und mit Abstand zueinander liegenden Querstegen besteht und in am Trockenrasierapparat
vorgesehenen nutförmigen Führungen beidseitig seitlich geführt ist, dadurch gekennzeichnete daß bei einem
Trockenrasierapparat, bei dem der Scherkopfrahmen an mindestens
einer von seinen beiden Seitenwänden mit einem am Grundapparat seitlich angeordneten federnden Rastriegel festgehalten
ist und der Rastriegel zum Lösen des Scherkopfrah- «ens vom Grundapparat von einem an der Seitenwand des Scherkopfrahmens
vorgesehenen Bedienungsorgan her verstellbar ist, das Bedienungsorgan für das Verstellen des Rastriegels zum
Lösen des Scherkopfrahmens vom Grundapparat als (iirie parallel
äSU der Seitenwand des Scherkopfrahmens verlaufende, zweite
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außen liegende Seitenwand des Scherkc-pfrahmens ausgebildet
ist, daß die seitliche Führung für den Rolladen vom Grundapparat ausgehend sich im Bereich des Scherkopfrahmens in
mindestens einer von den beiden parallel zueinander verlaufenden
Seitenwänden des Scherkopfrahmens fortsetzt, daß der Rolladen die innen liegende Seitenwand des Scherkopfrahmens
übergreift und daß an den Enden der sich über die ganze Breite des Rolladens erstreckenden, in sich steif ausgebildeten
Querstege seitliche steife Ansätze vorgesehen sind, die in die führung eingreifen.
4. Trockenrasierapparat nach Anspruch 3, dadurco gekennzeichnet,
daß die Ansätze an den Querstegen des Rolladens L-förmig ausgebildet sind und quer zum Rolladen von den Querstegen
auskragen, wobei sie mit ihren :von den Querstegen auskragenden
Abschnitten im Bereich des Scherkopfrahmens in einem zwischen der innen liegenden Seitenwand und dor außen
liegenden Seitenwand gebildeten Spalt verlaufen und mit ihren freien Enden in die Führung eingreifen.
5. Trockenrasierapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Führung für den Rolladen im Bereich
des Scherkopfrahmens einerseits durch eine umfangsseitige, zur innen liegenden Seitenwand hin gerichtete Abwinkelung
an der außen liegenden Seitenwand und andererseits einer umfangsseitigen, zur außen liegenden Seitenwand hin gerichtete
Absetzung an der innen liegenden Seitenwand gebildet ist, die mit Abstand zueinander liegen, wobei in den Spalt zwischen
der Abwinkelung und der Absetzung die freien Enden der L-förmigen Ansätze an den Querstegen des Rolladens eingreifen.
6. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die das Bedienungsorgan zum Verstellen
des Rastriegels bildende außen liegende Seitenwand an der innen liegenden Seitenwand des Scherkopfrahmens schwenkbar
angeordnet ist, wobei die Schwenkachse im vom Grundapparat abgewandten Bereich des Scherkopfrahmens liegt.
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|---|---|---|---|
| AT0102787A AT387929B (de) | 1987-04-24 | 1987-04-24 | Trockenrasierapparat mit mindestens einem verschiebbaren rolladen |
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