DE8803814U1 - Würfelspiel - Google Patents
WürfelspielInfo
- Publication number
- DE8803814U1 DE8803814U1 DE8803814U DE8803814U DE8803814U1 DE 8803814 U1 DE8803814 U1 DE 8803814U1 DE 8803814 U DE8803814 U DE 8803814U DE 8803814 U DE8803814 U DE 8803814U DE 8803814 U1 DE8803814 U1 DE 8803814U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dice
- game
- bgr
- box
- number fields
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N Boron Chemical compound [B] ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/04—Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
- A63F9/0402—Rolling boards
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Würfelspiel, bei dem ein, zwei oder mehrere Würfel verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Würfelspiels, das man alleine, aber auch mit einer beliebigen Anzahl von
Mitspielern aller Altersgruppen spielen kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem Spielbrett
oder im Bereich der Außenfläche eines Spielkastens eine Reihe von Nummernfeldern angeordnet sind, deren Anzahl
N kleiner oder gleich der mit einer vorgegebenen Anzahl von Würfeln maximal erzielbaren Atigenzahl ist» wobei
die Nummernfelder mit den Zahlen 1 bis N numeriert sind und jedem Nummernfeld eine Abdeckeinrichtung zugeordnet ist,
mittels der es unabhängig von anderen Nummernfeidern abdeckbar
ist.
TELEFON {089)2243 37 UNO (089) »25BI
TELEFAX (089) 223522
TELEX 5-2*477 pet-d
TELESRAM
Das erfindungsgemäße Würfelspiel bietet den Vorteil, daß es sowohl für Erwachsene wie für Kinder interessant und geeignet
ist.
Erfindungsgemäß können die Abdeckeinrichtungen für die Nummernfelder als Schieber ausgebildet sein. Alternativ
können die Abdeckeinrichtungen für die Nummernfelder auch als Klappen ausgebildet sein. Vorteilhafterweise sind bei
dem erfindungsgemäßen Würfelspiel die Nummernfelder nebeneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet.
Vorzugsweise ist auf dem Spielbrett bzw. im Spielkasten des Würfelspiels eine Würfelfläche vorgesehen. Insbesondere ist
es vorteilhaft, einen von den Seitenwänden einer Längswand und einer Zwischenwand umrandeten Teil des Bodens des Spielkastens
als Würfelfläche auszubilden.
Werden bei dem erfindungsgemäßen Würfelspiel zwei Würfel
verwendet, so daß die maximal erzielbare Augenzahl zwölf ist, so kann z.B. die Anzahl der Nummernfelder N = 9
gewählt werden, d.h. neun Nummernfelder mit den Ziffern S bis 9. In diesem Fall können die folgenden Spielregeln
gelten. Zu Beginn des Spieles müssen alle Nummernfeider
geöffnet sein, d.h. die Zahlen 1 bis 9 müssen sichtbar
sein. Gewürfelt wird mit beiden Würfeln. Entsprechend der Summe der mit beiden Würfeln gewürfelten Augenzahl können
ein oder mehrere Nummernfelder geschlossen werden. Ist z.B.
die gewürfelte Augenzahl 9, kann man das Nummernfeld 9
schließen oder die Nummernfelder 2 und 7 oder die Nummernfelder
3 und 6 oder die Nummernfelder 4 und S oder beliebige andere Kombinationen von zwei oder mehr Nummernfeldern,
deren Zahlen die Summe 9 ergeben. Wenn nach einem oder mehrmaligem Würfeln mit beiden Würfeln die Anzahl der
geöffneten Felder sechs oder weniger ist, wird nur noch mit einem Würfel gewürfelt. Wird eine Augenzahl gewürfelt,
die mit keiner Zahl oder Zahlenkombination der geöffneten Nummernfelder in Obereinstimmung gebracht werden kann,
wird das Ergebnis als eine Punktzahl notiert, die sich durch direktes Lesen der geöffneten Nummernfelder ergibt.
Sind z.B. die Nummernfelder 1, 5 und 8 noch geöffnet, ergibt sich die Punktzahl 158. Dann ist der nächste
Spieler an der Reihe. Gewinner ist jener Spieler, der am Ende die niedrigste Punktzahl hat. Im Falle eines
Punktegleichstandes spielen die betreffenden Spieler eine zusätzliche Runde.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es jedoch ohne weiteres möglich, Abweichungen von den vorbeschriebenen
Spielregeln vorzunehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
■ · till
«*· 4 iff «* &igr;
• A9 · I 1 t · ·
Pig. t zeigt ein erfindungsgemäßes Würfelspiel In Draufsicht,
'ei dem alle Nummernfelder geöffnet siJld;
und
Pig. 2 zeigt eine Draufsicht des Würfelspiels gemäß Pig. 1»
wobei jedoch nur noch vier Nummernfelder geöffnet
sind.
Eei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein Würfelkasten 10 vorgesehen, der zwei Längswände und 14, zwei Seitenwände 16 und 18 und eine Zwischenwand
aufweist. Eine Würfelfläche 22 wird von einem Teil des Bodens des Spielkastens 10 gebildet und wird von der Längswand
14, den Seitenwänden 16 und 18 und der Zwischenwand umrandet. Da die Längswand 14, die Seitenwände 16 und 18
und die Zwischenwand 20 jeweils ca. 3 cm hoch sind, ist die Würfelfläche 22 entsprechend vertieft angeordnet, so
daß die Würfel 24 und 26 beim Würfeln im Bereich der Würfelfläche 22 gehalten werden. Zwischen der Längswand 12 und
der Zwischenwand 20 weist der Würfelkasten 10 eine in etwa mit der Kastenoberkante abschließende Außenfläche
»uf, in der neui Nummernfelder 30 mit den Zahlen 1 bis 9
angeordnet sind. Jedes Nummernfeld 30 weist die ihm zugeordnete Zahl oben groß und unten (Fig. 2) klein auf.
Jedes der Nummernfeider 30 ist gegenüber der Außenfläche
des Spielkastens vertieft angeordnet, so dafi zwischen iet.
Nummernfeidern jeweils ein Steg 31 verbleibt. Jedem Nummernfeld 30 ist ein Schieber 32 zugeordnet. In Fig. 1
sind alle Schieber etwa in Anlage an die Zwischenwand 20
eingezeichnet, so daß alle großen Zahlen 1 bis 9 sichtbar
sind. Um die Griffigkeit der Oberfläche der Schieber 32 zu erhöhen, ist die Oberfläche jedes Schiebers mit zwei
Nuten 34, 36 versehen.
In Fig. 2 sind die Felder mit den großen Zahlen 1, 4, 5, 7 und 9 abgedeckt, so daß hier nur noch die kleinen Zahlen
1, 4, 5, 7 und 9 sichtbar sind. Die in Fig. 2 zuletzt mit den beiden Würfeln gewürfelte Augenzahl von insgesamt 7
ist in keinem der offenen Nummernfelder vorhanden und ergibt sich auch nicht durch eine Kombination von zwei oder
mehr der noch offenen Nummernfelder, so daß das Würfelspiel
durch das Würfeln der Gesamtäugenzahl 7 beendet ist. In
diesem Fall ist die Punktezahl 2368, die sich durch Aneinanderreihen der noch sichtbaren großen Zahlen 2, 3, 6 und 8
ergibt.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes, werden als erfindungswesentlich beansprucht.
Claims (6)
- POSTADRESSE: D R. E f£i &bgr;·2&idiagr; J^Bü'G kU "fll'tj B R BORO: MOO MÖNCHENDRE-NEUGEBAUEfI PATENTANWALT ZWEIBRPCKENSTRASSE10POSTFACH 2»«I BUROPBAN PATBNT ATTORNSY EINGANG;D-MOO MÖNCHEN 26 ZUOBbABBBN BBIM BUBOPXlSCHBN PATBNTAMT MORASSISTRASSE19. Mai 1988G 88 03 814.9 JOSEF BRANBNER 1Gt4351Schutzansprüche1. Würfelspiel, bei dem ein, zwei oder mehrere Würfel verwendet werden, dadurch gekennzeichnet , daß auf einem Spielbrett oder im Bereich der Außenfläche (23) eines Spielkastens (10) eine Reihe von Nummernfeldern (30) angeordnet sind, wobei jedem Nummernfeld (30) eine Abdeckeinrichtung (32) zugeordnet ist, mittels der es unabhängig von anderen Nummernfeidern (30) abdeckbar ist.
- 2. Würfelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckeinrichtungen (32) als Schieber ausgebildet sind.
- 3. Würfelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckeinrichtungen (32) als Klappen ausgebildet sind.
- 4. Würfelspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 3, dadurch gekennzeichnet » daß die Nummernfelder (30) nebeneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind.TBLIFON (&Ogr;·)««» TtLBC &bgr;·«477 pit'd KMTSCHtCKKONTO! IANKVEMINOUNe:UNO pm *»« TBLEaRAMMAMiSjM Weil«!·. "·'. &Rgr;«|&Tgr;&bgr;6&EEgr;&Egr;«&Kgr;&Agr;&Mgr;&Tgr; MONOHtN iAYIR VtMINSBANK MONOHtNTILtMX (BM) B»fl BAVABIAPATfNT &Mgr;&Ogr;&Ngr;&phgr;&phgr;&Ngr;.: ·, ·. »1f<M| (&bgr;)&Lgr;700&Kgr;»·0) KONTO «&bgr;«0 (BLZ TOO»270)··· "· rfti
- 5. Würfelspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Spielbrett bzw. der Spielkasten (10) eine Würfelfläche (22) aufweist.
- 6. Würfelspiel nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet , daß die Würfelfläche (22) am Boden des Spielkastens (10) ausgebildet ist und von den Seitenwänden (16, 18), einer Längswand (14) und einer Zwischenwand (20) umrandet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803814U DE8803814U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Würfelspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803814U DE8803814U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Würfelspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803814U1 true DE8803814U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6822120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803814U Expired DE8803814U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Würfelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803814U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-21 DE DE8803814U patent/DE8803814U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD258178A5 (de) | Ein spiel, insbesondere ein spiel, das auf einer ebenen flaeche gespielt werden kann | |
| DE69534342T2 (de) | Mathematisch puzzleartiges spiel | |
| DE2333692A1 (de) | Spielgeraet mit laenglichen spielelementen und spielbrett | |
| DE2435646A1 (de) | Spiel, insbesondere wuerfelspiel | |
| DE8803814U1 (de) | Würfelspiel | |
| DE2731596A1 (de) | Gesellschaftsspiel mit auf spielfeldern verrueckbaren spielsteinen | |
| DE2503668A1 (de) | Brettspiel | |
| DE7900843U1 (de) | Brettspiel | |
| DE1961430A1 (de) | Spiel mit auf einer Spielunterlage anzuordnenden Spielsteinen | |
| DE3042640A1 (de) | Schachspiel | |
| DE9014310U1 (de) | Lernspielgerät | |
| DE2839323A1 (de) | Schachaehnliches brettspiel | |
| DE102012102411A9 (de) | Spielausrüstung | |
| DE1960166A1 (de) | Lotterieschein | |
| DE7628567U1 (de) | Variierbares spielbrett | |
| DE353274C (de) | Spielkarte | |
| DE9401120U1 (de) | Würfelspiel | |
| DE29702572U1 (de) | Variables Spielbrett mit Strategiefeld und Abdeckung | |
| DE2133891A1 (de) | Schachfiguren | |
| DE8320695U1 (de) | Mathematisches Brettspiel | |
| DE2436779A1 (de) | Schachspiel oder dergleichen | |
| DE7523433U (de) | Spielkarte | |
| CH615594A5 (en) | Puzzle | |
| DE6931918U (de) | Kartenspiel | |
| WO1989009085A1 (fr) | Jeu de cartes |