DE8803814U1 - Würfelspiel - Google Patents

Würfelspiel

Info

Publication number
DE8803814U1
DE8803814U1 DE8803814U DE8803814U DE8803814U1 DE 8803814 U1 DE8803814 U1 DE 8803814U1 DE 8803814 U DE8803814 U DE 8803814U DE 8803814 U DE8803814 U DE 8803814U DE 8803814 U1 DE8803814 U1 DE 8803814U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dice
game
bgr
box
number fields
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8803814U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRANDNER JOSEF BISCHOFSHOFEN AT
Original Assignee
BRANDNER JOSEF BISCHOFSHOFEN AT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRANDNER JOSEF BISCHOFSHOFEN AT filed Critical BRANDNER JOSEF BISCHOFSHOFEN AT
Priority to DE8803814U priority Critical patent/DE8803814U1/de
Publication of DE8803814U1 publication Critical patent/DE8803814U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0402Rolling boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Würfelspiel, bei dem ein, zwei oder mehrere Würfel verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Würfelspiels, das man alleine, aber auch mit einer beliebigen Anzahl von Mitspielern aller Altersgruppen spielen kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem Spielbrett oder im Bereich der Außenfläche eines Spielkastens eine Reihe von Nummernfeldern angeordnet sind, deren Anzahl N kleiner oder gleich der mit einer vorgegebenen Anzahl von Würfeln maximal erzielbaren Atigenzahl ist» wobei die Nummernfelder mit den Zahlen 1 bis N numeriert sind und jedem Nummernfeld eine Abdeckeinrichtung zugeordnet ist, mittels der es unabhängig von anderen Nummernfeidern abdeckbar ist.
TELEFON {089)2243 37 UNO (089) »25BI TELEFAX (089) 223522
TELEX 5-2*477 pet-d
TELESRAM
BAVARIAPATEm» POSTSCHECKKONTO: ECKAMT moncheh BANKVERBINDIING: BAYER. VEREINSBANK MÖNCHEN KONTO SBSSOO CBLZ TtBVtTOt
Das erfindungsgemäße Würfelspiel bietet den Vorteil, daß es sowohl für Erwachsene wie für Kinder interessant und geeignet ist.
Erfindungsgemäß können die Abdeckeinrichtungen für die Nummernfelder als Schieber ausgebildet sein. Alternativ können die Abdeckeinrichtungen für die Nummernfelder auch als Klappen ausgebildet sein. Vorteilhafterweise sind bei dem erfindungsgemäßen Würfelspiel die Nummernfelder nebeneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet.
Vorzugsweise ist auf dem Spielbrett bzw. im Spielkasten des Würfelspiels eine Würfelfläche vorgesehen. Insbesondere ist es vorteilhaft, einen von den Seitenwänden einer Längswand und einer Zwischenwand umrandeten Teil des Bodens des Spielkastens als Würfelfläche auszubilden.
Werden bei dem erfindungsgemäßen Würfelspiel zwei Würfel verwendet, so daß die maximal erzielbare Augenzahl zwölf ist, so kann z.B. die Anzahl der Nummernfelder N = 9 gewählt werden, d.h. neun Nummernfelder mit den Ziffern S bis 9. In diesem Fall können die folgenden Spielregeln gelten. Zu Beginn des Spieles müssen alle Nummernfeider geöffnet sein, d.h. die Zahlen 1 bis 9 müssen sichtbar sein. Gewürfelt wird mit beiden Würfeln. Entsprechend der Summe der mit beiden Würfeln gewürfelten Augenzahl können ein oder mehrere Nummernfelder geschlossen werden. Ist z.B.
die gewürfelte Augenzahl 9, kann man das Nummernfeld 9 schließen oder die Nummernfelder 2 und 7 oder die Nummernfelder 3 und 6 oder die Nummernfelder 4 und S oder beliebige andere Kombinationen von zwei oder mehr Nummernfeldern, deren Zahlen die Summe 9 ergeben. Wenn nach einem oder mehrmaligem Würfeln mit beiden Würfeln die Anzahl der geöffneten Felder sechs oder weniger ist, wird nur noch mit einem Würfel gewürfelt. Wird eine Augenzahl gewürfelt, die mit keiner Zahl oder Zahlenkombination der geöffneten Nummernfelder in Obereinstimmung gebracht werden kann, wird das Ergebnis als eine Punktzahl notiert, die sich durch direktes Lesen der geöffneten Nummernfelder ergibt. Sind z.B. die Nummernfelder 1, 5 und 8 noch geöffnet, ergibt sich die Punktzahl 158. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Gewinner ist jener Spieler, der am Ende die niedrigste Punktzahl hat. Im Falle eines Punktegleichstandes spielen die betreffenden Spieler eine zusätzliche Runde.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es jedoch ohne weiteres möglich, Abweichungen von den vorbeschriebenen Spielregeln vorzunehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
■ · till
«*· 4 iff «* &igr; • A9 · I 1 t · ·
Pig. t zeigt ein erfindungsgemäßes Würfelspiel In Draufsicht, 'ei dem alle Nummernfelder geöffnet siJld; und
Pig. 2 zeigt eine Draufsicht des Würfelspiels gemäß Pig. 1» wobei jedoch nur noch vier Nummernfelder geöffnet sind.
Eei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Würfelkasten 10 vorgesehen, der zwei Längswände und 14, zwei Seitenwände 16 und 18 und eine Zwischenwand aufweist. Eine Würfelfläche 22 wird von einem Teil des Bodens des Spielkastens 10 gebildet und wird von der Längswand 14, den Seitenwänden 16 und 18 und der Zwischenwand umrandet. Da die Längswand 14, die Seitenwände 16 und 18 und die Zwischenwand 20 jeweils ca. 3 cm hoch sind, ist die Würfelfläche 22 entsprechend vertieft angeordnet, so daß die Würfel 24 und 26 beim Würfeln im Bereich der Würfelfläche 22 gehalten werden. Zwischen der Längswand 12 und der Zwischenwand 20 weist der Würfelkasten 10 eine in etwa mit der Kastenoberkante abschließende Außenfläche »uf, in der neui Nummernfelder 30 mit den Zahlen 1 bis 9 angeordnet sind. Jedes Nummernfeld 30 weist die ihm zugeordnete Zahl oben groß und unten (Fig. 2) klein auf. Jedes der Nummernfeider 30 ist gegenüber der Außenfläche des Spielkastens vertieft angeordnet, so dafi zwischen iet. Nummernfeidern jeweils ein Steg 31 verbleibt. Jedem Nummernfeld 30 ist ein Schieber 32 zugeordnet. In Fig. 1 sind alle Schieber etwa in Anlage an die Zwischenwand 20
eingezeichnet, so daß alle großen Zahlen 1 bis 9 sichtbar sind. Um die Griffigkeit der Oberfläche der Schieber 32 zu erhöhen, ist die Oberfläche jedes Schiebers mit zwei Nuten 34, 36 versehen.
In Fig. 2 sind die Felder mit den großen Zahlen 1, 4, 5, 7 und 9 abgedeckt, so daß hier nur noch die kleinen Zahlen 1, 4, 5, 7 und 9 sichtbar sind. Die in Fig. 2 zuletzt mit den beiden Würfeln gewürfelte Augenzahl von insgesamt 7 ist in keinem der offenen Nummernfelder vorhanden und ergibt sich auch nicht durch eine Kombination von zwei oder mehr der noch offenen Nummernfelder, so daß das Würfelspiel durch das Würfeln der Gesamtäugenzahl 7 beendet ist. In diesem Fall ist die Punktezahl 2368, die sich durch Aneinanderreihen der noch sichtbaren großen Zahlen 2, 3, 6 und 8 ergibt.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes, werden als erfindungswesentlich beansprucht.

Claims (6)

  1. POSTADRESSE: D R. E f£i &bgr;·2&idiagr; J^Bü'G kU "fll'tj B R BORO: MOO MÖNCHEN
    DRE-NEUGEBAUEfI PATENTANWALT ZWEIBRPCKENSTRASSE10
    POSTFACH 2»«I BUROPBAN PATBNT ATTORNSY EINGANG;
    D-MOO MÖNCHEN 26 ZUOBbABBBN BBIM BUBOPXlSCHBN PATBNTAMT MORASSISTRASSE
    19. Mai 1988
    G 88 03 814.9 JOSEF BRANBNER 1Gt4351
    Schutzansprüche
    1. Würfelspiel, bei dem ein, zwei oder mehrere Würfel verwendet werden, dadurch gekennzeichnet , daß auf einem Spielbrett oder im Bereich der Außenfläche (23) eines Spielkastens (10) eine Reihe von Nummernfeldern (30) angeordnet sind, wobei jedem Nummernfeld (30) eine Abdeckeinrichtung (32) zugeordnet ist, mittels der es unabhängig von anderen Nummernfeidern (30) abdeckbar ist.
  2. 2. Würfelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckeinrichtungen (32) als Schieber ausgebildet sind.
  3. 3. Würfelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckeinrichtungen (32) als Klappen ausgebildet sind.
  4. 4. Würfelspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 3, dadurch gekennzeichnet » daß die Nummernfelder (30) nebeneinander in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind.
    TBLIFON (&Ogr;·)««» TtLBC &bgr;·«477 pit'd KMTSCHtCKKONTO! IANKVEMINOUNe:
    UNO pm *»« TBLEaRAMMAMiSjM Weil«!·. "·'. &Rgr;«|&Tgr;&bgr;6&EEgr;&Egr;«&Kgr;&Agr;&Mgr;&Tgr; MONOHtN iAYIR VtMINSBANK MONOHtN
    TILtMX (BM) B»fl BAVABIAPATfNT &Mgr;&Ogr;&Ngr;&phgr;&phgr;&Ngr;.: ·, ·. »1f<M| (&bgr;)&Lgr;700&Kgr;»·0) KONTO «&bgr;«0 (BLZ TOO»270)
    ··· "· rfti
  5. 5. Würfelspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Spielbrett bzw. der Spielkasten (10) eine Würfelfläche (22) aufweist.
  6. 6. Würfelspiel nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet , daß die Würfelfläche (22) am Boden des Spielkastens (10) ausgebildet ist und von den Seitenwänden (16, 18), einer Längswand (14) und einer Zwischenwand (20) umrandet ist.
DE8803814U 1988-03-21 1988-03-21 Würfelspiel Expired DE8803814U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803814U DE8803814U1 (de) 1988-03-21 1988-03-21 Würfelspiel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803814U DE8803814U1 (de) 1988-03-21 1988-03-21 Würfelspiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8803814U1 true DE8803814U1 (de) 1988-06-23

Family

ID=6822120

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8803814U Expired DE8803814U1 (de) 1988-03-21 1988-03-21 Würfelspiel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8803814U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD258178A5 (de) Ein spiel, insbesondere ein spiel, das auf einer ebenen flaeche gespielt werden kann
DE69534342T2 (de) Mathematisch puzzleartiges spiel
DE2333692A1 (de) Spielgeraet mit laenglichen spielelementen und spielbrett
DE2435646A1 (de) Spiel, insbesondere wuerfelspiel
DE8803814U1 (de) Würfelspiel
DE2731596A1 (de) Gesellschaftsspiel mit auf spielfeldern verrueckbaren spielsteinen
DE2503668A1 (de) Brettspiel
DE7900843U1 (de) Brettspiel
DE1961430A1 (de) Spiel mit auf einer Spielunterlage anzuordnenden Spielsteinen
DE3042640A1 (de) Schachspiel
DE9014310U1 (de) Lernspielgerät
DE2839323A1 (de) Schachaehnliches brettspiel
DE102012102411A9 (de) Spielausrüstung
DE1960166A1 (de) Lotterieschein
DE7628567U1 (de) Variierbares spielbrett
DE353274C (de) Spielkarte
DE9401120U1 (de) Würfelspiel
DE29702572U1 (de) Variables Spielbrett mit Strategiefeld und Abdeckung
DE2133891A1 (de) Schachfiguren
DE8320695U1 (de) Mathematisches Brettspiel
DE2436779A1 (de) Schachspiel oder dergleichen
DE7523433U (de) Spielkarte
CH615594A5 (en) Puzzle
DE6931918U (de) Kartenspiel
WO1989009085A1 (fr) Jeu de cartes