DE8803548U1 - Raupenbohrwagen - Google Patents
RaupenbohrwagenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B7/00—Special methods or apparatus for drilling
- E21B7/02—Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting
- E21B7/025—Rock drills, i.e. jumbo drills
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Description
Die Erfindung betrifft einen Raupenbohrwagen mit einem ein Raupenfahrwerk
aufweisenden Raupenunterwagen, mit einem auf dem Raupenunterwagen angeordneten Oberwagen sowie mit einer am Oberwagen
angeordneten Lafette, längs der eine Bohreinrichtung verfahrbar ist, wobei die Lafette an einem am Oberwagen um eine
waagerechte Achse verschwenkbar gelagerten Schwenkkopf angeordnet ist, bezüglich dem die Lafette um eine zur Längserstreckung
der Lafette senkrechte Achse ihrerseits drehbar gelagert ist.
Ein Raupenbohrwagen dieser Art ist bekannt. Er besteht grund-
* sätzlich aus einem Raupenunterwagen, der mit einem Raupenfahrwerk
ausgestattet ist, mittels dem der Raupenbohrwagen selbstfahrbar von einem Einsatzort zum andren verfahren werden kann.
Auf dem Raupenunterwagen ist ein Oberwagen fest angeordnet, der die Lafette trägt, längs der eine entsprechende Bohreinrichtung
verfahrbar ist. Um die Lafette aus einer waagerechten Position in eine um 90° gedrehte senkrechte Position verschwenken zu können,
ist sie an einem Schwenkkopf angeordnet, der um eine waagerechte Achse schwenkbar am Oberwagen gelagert ist und beispielsweise
mittels einer Zylinder/Kolben-Einheit betätigt werden kann. Bezüglich zu diesem Schwenkkopf selbst ist die Lafette
ihrerseits um eine zur Längserstreckung der Lafette senkrechte Achse drehbar gelagert.
Bei diesem bekannten Raupenbohrwagen ist von Nachteil, daß es oftmals einer umständlichen Rangierarbeit des Raupenbohrwagens
bedarf, um diesen und dabei insbesondere die Lafette mit der Bohreinrichtung in die richtige Position zu bringen. Insbesondere
bei sehr beengten Platzverhältnissen ist dies aber oftmals nicht möglich, so daQ die Bohrungen nur unter größten Schwierigkeiten
eingebracht werden können. Besonders umständlich ist die Handhabung des Raupenbohrwagens dann, wenn mehrere mit geringem
Abstand nebeneinanderliegende Bohrungen eingebracht werden müs-
sen. Dies 1st mit dem bekannten Raupenbohrwagen nur möglich, wenn dieser nach jeder Bohrung um »in vorgegebenes Stück seit-*
iich versetzt wird, was nur mit einem hohen Rangieraufwand und damit einem Verlust an effektiver Arbeitszeit möglich mit einer
senkrechten Drehachs? ist.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
den bekannten Raupenbohrwagen derart zu verbessern und weiterzuentwickeln, daG das Positionieren der Lafette einfacher
möglich ist.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen,
daß zwischen dem Oberwagen mit der Lafette und dem Raupenunterwagen eine Dreheinrichtung angeordnet ist.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Raupenbohrwagen hat den Vorteil, daß seine Lafette schneller in die richtige Position
gebracht werden kann, ohne daß der Raupenbohrwagen umständlich rangiert werden muß, da durch die Dreheinrichtung
zwischen dem Oberwagen und dem Raupenunterwagen die Lafette einen zusätzlichen Freiheitsgrad erhält. So 1st es mit dem erfindungsgemäßen
Raupenbohrwagen beispielsweise möglich, von einem Standpunkt des Wagens aus eine Mehrzahl von nebeneinanderliegenden
Bohrungen einzubringen, indem durch Betätigen der Dreheinrichtung die Lafette entsprechend versetzt wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Dreheinrichtung besteht diese aus einem auf dem Raupenunterwagen fest angeordneten Zahnkranz,
auf dem in einem Lager der Oberwagen mit der Lafette drehbar gelagert ist, sowie aus dinem am Oberwagen fest angeordneten mit einem Antrieb versehenen Schwenkgetriebe mit einem mit
dem Zahnkranz kämmenden Antriebsritzel. Diese Art der Dreheinrichtung
ist konstruktiv sehr einfach und wenig störanfällig und benötigt darüber hinaus nur wenig Platz, da einerseits der Zahnkranz
nur eine geringe Höhe beansprucht und da andererseits das Schwenkgetriebe innerhalb des Oberwagens angeordnet werden kann.
Ausgehend von einem Raupenbohrwagen, bei dem in bekannter Weise
zum Ausgleich von Bodenunebenheiten zum Erzielen eines waagerechten Standes der Oberwagen bezüglich zum Raupenunterwagen um
eine waagerechte Pendelachse verschwenkbar ist, wird gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung ein am Raupenunterwagen um die waagerechte Pendelachse verschwenkbar gelagertes Pendelgestell
vorgeschlagen, zwischen dem und dem Oberwagen die Dreheinrichtung angeordnet ist. Bei der Ausbildung der Dreheinrichtung mit
einem Zahnkranz ist dabei dieser in einer Weiterbildung auf dem
Pendelgestell fest angeordnet. Dies stellt eine konstruktiv sehr einfache Möglichkeit eines Raupenbohrwagens mit einem kombinierten
Pendelfahrwerk und einer Dreheinrichtung dar.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist zwischen dem Oberwagen und dem Raupenunterwagen eine Bremseinrichtung angeordnet, die
in der Ruhestellung der Dreheinrichtung und damit in der Arbeitsstellung der Lafette den Oberwagen zusammen mit der Lafette
bzgl. zum Raupenunterwagen fixiert. Die Dreheinrichtung wird zwar bereits durch deren Betätigungseinrichtung lagefixiert,
wenn diese nämlich nicht in Betrieb ist, doch hat eine zusätzliche Bremseinrichtung den Vorteil, daß diese bei Betätigung die
Betätigungseinrichtung der Dreheinrichtung entlastet un?l diese nicht mehr für die Lagefixierung verantwortlich ist. Insbesondere
kann so die Bremseinrichtung auf die Gegebenheiten optimal abgestimmt werden. Dabei kann zwischen der Betätigungseinrichtung
für die Dreheinrichtung und der Bremseinrichtung eine Schaltung angeordnet sein, die derart funktioniert, daß bei Betätigen
der Betätigungseinrichtung automatisch die Bremse gelöst und umgekehrt bei Stillstand der Betätigungseinrichtung die
Bremse automatisch in Wirkstellung gebracht wird*
Die Bremseinrichtung kann dabei vorzugsweise aus einer am Raupenunterwagen
angeordneten und zu dem Zahnkranz konzentrischen Ringscheibe bestehen, an der beidseitig jeweils eine in einer im
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Oberwagen ausgebildeten Keilführung geführte Bremsbacke angeordnet
ist, wobei -..'.&bgr; Betätigung der Bremsbacken in den Keiifüh*
rungen mittels eines am Oberwagen verschwenkbaren Hebels erfolgt« Für die Betätigung des verschwenkbaren Hebels kann dafctA
insbesondere eine Zylinder/Kolben-Einheit dienen, die zuverlössig
arbeitet und die Bremsbacken in sicherer Anlage an die Ringscheibe bringt, so daO sich dar Oberwagen bezüglich zum Raupenunterwagen
nicht mehr drehen kann.
Weitere tinzeiheiten ünü Vufteiie Giyeben sich aus dsr nschfoi=
gel.den Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine Ausführungsform eines erfindungsgemäQen Raupenbohrwagens schematisch
dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigt:
schnittene Seitenansicht des Raupenbohrwagens;
reich der Dreheinrichtung in Fig. 1.
Der Raupenbohrwagen besteht aus einem Raup&nunterwagen 1, auf
dem ein Oberwagen 2 um eine senkrechte Drehachse 3 drehbar gelagert ist. An dem Oberwagen 2 ist eine Lafette 4 angeordnet, auf
f\ der eine Bohreinrichtung 5 in Richtung des Doppelpfeiles P
längsverfahrbar ist. Am vorderen Ende weist die Lafette 4 eine Anbohrführung 6 und am hinteren Ende einen Schlauchwagen 7 für
die Hydraulikschlauche auf. In Fig. 1 ist die Lafette 4 in zwe_
Stellungen gezeigt.
Der Raupenunterwagen 1 besitzt ein Raupenfahrwerk 0. In dem Raupenunterwagen
1 ist ein Pendelgestell 9 um eine waagerechte c >ndelachse
10 verschwenkbar gelagert und mittels einer o«ier ;:wei
Zylinder/Kolben-Einheiten 11 betatigbar. Auf diese k4..«e können
Bodenunebenheiten ausgeglichen und ein waagerechter Stand des die Lafette 4 tragenden Oberwagens 2 erzielt werden, wobei der
Pendelbereich zur einen sowie zur anderen Seite hin jeweils 15° beträgt.
Zwischen dem Raupenunterwagen 1 und dem Oberwagen 2 ist eine Dreheinrichtung 12 angeordnet, damit der Oberwagen 12 zusammen
mit der Lafette 4 um die senkrechte Drehachse 3 gedreht werden kann. Die Dreheinrichtung 12 besteht zunächst aus einer auf dem
Pendelgestell 9 fest angeordneten Ringscheibe 13, auf der hinwiederum konzentrisch zu dieser ein Zahnkranz 14 befestigt ist.
Auf diesem Zahnkranz 14 sowie auf der Ringscheibe 13 ist unter Zwischenschaltung eines Lagers 15 ein Drehring 16 gelagert, auf
dem hinwiederum der Oberwagen 2 befestigt ist. In diesem Oberwagen 2 ist außer einem Kraftstofftank 17, einem Hydrauliktank 18,
einem ölkühler 19 sowie einem Dieselmotor 20 mit einer Hydraulikpumpe
vor allem ein Schwenkgetriebe 21 fest angeordnet, das mit einem Anti'iebsritzel 22 mit dem Zahnkranz 14 kämmt. Durch
Betätigen des Schwenkgetriebe 21 wird somit der Oberwagen 2 mit seiner Lafette 4 in eine Drehbewegung um die senkrechte Drehachse 3 versetzt.
Zwischen dem Oberwagen 2 und dem Raupenunterwagen 1 ist zusätzlich
noch eine Bremseinrichtung 23 angeordnet. Diese besteht zunächst aus der Ringscheibe 13 des Raupenunterwagens 1. Beidseitig
dieser Ringscheibe 13 ist Jeweils eine Bremsbacke 24 ( angeordnet. Diese sind in radial verlaufenden KeilfUhrungen in
Teilen des Oberwagens 2 derart geführt, daß bei einer radialen verstellung der Bremsbacken 24 diese in bzw. außer Eingriff mit
den Oberseiten der Ringscheibe 13 gelangen. Da aber die Bremsbacken 24 am Oberwagen 2 und die Ringscheibe 13 am Raupenunterwagen
1 angeordnet sind, findet bei Inangriffnahme eine entsprechende
Bremswirkung statt, die verhindert, daß (bei ausgeschaltetem Schwenkgetriebe 21) sich der Oberwagen 2 zusammen
mit seiner Lafette 4 um die senkrechte Drehachse 3 drehen kann. Zur Verschiebung der Bremsbacken 24 dient dabei ein Hebel 25,
der mit seinem einem Ende an einem Teil den Oberwagens 2 um eine
Achse 26 verschwenkbar angelenkt und mit seinem anderen Ende
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mittels einer Zylinder/Kolben-Einheit 27 verschwenkt werden kann, wobei an diesem Hebel 25 die Bremsbacken 24 angelenkt
sind.
Die Anordnung der Lafette 4 am Oberwagen 2 erfolgt unter
Zwischenschaltung eines Schwenkkopfes 29 und eines Auslegerarmes 30. Dabei ist der Auslegerarm 30 am Oberwagen 2 in vertikaler
Richtung verschwenkbar gelagert, wobei zum Verschwenken des Auslegerarmes 30 eine zwischen diesem und dem Oberwagen 2 ac-^eordnete
Zylinder/Kolben-Einheit 31 dient. Am vorderen Ende dieses Auslegerarmes 30 ist der Schwenkkopf 29 um eine horizontale
Achse 32 verschwenkbar gelagert, wobei zum Verschwenken des ■ Schwenkkopfes 29 um diese horizontale Achse 32 ebenfalls eine
Zylinder/Kolben-Einheit 33 dient. Diese ist zwischen dem Oberwagen 2 und einem zweiarmigen Gelenkpaar 34 angeordnet, wobei die
vorderen Enden der beiden Gelenke des Gelenkpaares 34 einerseits am Auslegerarm 30 und andererseits am Schwenkkopf 29 angelenkt
sind. Die Lafette 4 selbst ist um eine zu ihrer Längsserstreckung senkrechte Achse 35 verschwenkbar gelagert, wobei die
Schwenkbewegung durch zwei Zylinder/Kolben-Einheiten 37,38 durchgeführt werden kann. Dadurch ist eine Drehbewegung um 4 &khgr;
90° möglich.
Die Lafette 4 ist axial verschiebbar auf dem Lafettenträger 36 / befestigt. Durch die Zylinder/Kolben-Einheit 38 ist eine Verschiebung
von 1000 mm möglich.
1 Raupenunteruagen
2 Oberwagen
3 Drehachse
4 Lafette
^ Bohreinrichtung
6 Anaohrfuhrung
7 Schlauchwagen
8 Raupenfahrwerk
9 Pendelgestell
10 Pendelachse
11 Zylinder/Kolben-Einheit
12 Dr^heinrichtung
13 Ringscheibe
14 Zahnkranz
15 Lager
16 Drehring
17 Kraftstofftank
18 Hydrauliktank
19 ölkühler
20 Dieselmotor
21 Schwenkgetriebe
22 Antriebsritzel
23 Bremseinrichtung
24 Bremsbacken
25 Hebel
26 Achse
27 Zylinder/Kolben-Einheit
29 Schwenkkopf
30 Auslegerarm
31 Zylinder/Kolben-Einheit
32 horizontale Achse
33 Zylinder/Kolben-Einheit
34 Gelenkpaar
35 Achse
36 Lafettenträger
37 Zylinder/Kolber,-Einheit
38 Zylinder/Kolben-Einheit P Doppelpfeil
= 10
Claims (7)
- PATENTANWÄLTE·: :.. :V! *!!·*!· diplmng. a lex stengerKaiser-Friedrich-Ring 70 ,·. ',.' ' '·..' \.! ' '',.11J PIPL.-ING, WOLFRAM WATZKE D-4000 DÜSSELDORF II DIPL.-ING. HEINZ J. RINGEUROPEAN PATENT ATTORNEYSUnserZeidiem 29 081 Dahro: 14. März 1988Hütte & Co. Bohrtechnik, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ziegeleistraße 36, 5960 Olpe, BiggeseeR a u &rgr; e &eegr; b chrwaqenAnsprüche/~\ 1. Raupenbohrwagenmit einem ein Raupenfahrwerk (8) aufweisenden Raupenunterwagen (1),mit einem auf dem Raupenunterwagen (1) angeordneten Oberwagen (2)sowie mit einer am Oberwagen (2) angeordneten Lafette (4), längs der 3ine Bohreinrichtung (5) verfahrbar ist, wobei die Lafette (4) an einem am Oberwagen (2) um eine waagerechte Achse (32) schwenkbar gelagerten Schwenkkopf (29) angeordnet ist, bezüglich dem die Lafette (4) um eine zur Längserstreckung der Lafette (4) senkrechte Achse (35) ihrerseits drehbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,( ) daß zwischen dem Oberwagen (2) mit der Lafette (4) und dem Raupenunterwagen (1) eine Dreheinrichtung (12) mit einer senkrechten Drehachse (3) vorzugsweise für eine endlose Drehung um 360° angeordnet ist. - 2. Raupenbohrwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreheinrichtung (12) aus einem auf dem Raupenunterwagen (1) fest angeordneten Zahnkranz (14), auf dem in einem Lager (15) der oberwagen (2) mit der Lafette (4) drehbar gelagert ist, sowie aus einem am Oberwagen (2) fest angeordneten Schwenkgetriebe (21) mit einem mit dem Zahnkranz (14) kämmenden Antriebsritzel (22) besteht.Telifon (Ol11) SI H Jl · TcIcki &phgr; »&iacgr;>2> pll} 4 · Te|«f(« (0} 11) StfM j foflglrtfionto K(Hn (BLZ 370100SO) 227« 10-50J
- 3. Raupenbohrwagen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem zum Ausgleich von Bodenunebenheiten zum Erzielen eines waagerechten Standes§ der Oberwagen (2) bezüglich zum Raupenunterwagen (1) um eine waagerechte Pendelachse (10) insbesondere mittels eines Zylinders (11) verschwenkbar ist, gekennzeichnet durch ein am Raupenunterwagen (1) um die waagerechte Pendelachse (10) verschwenkbar gelagertes Pendelgestell (9), zwischen dem und dem Oberwagen (2) die Dreheinrichtung (12) angeordnet ist.
- 4. Raupenbohrwagen nach Anspruch 2 and 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (14) der Dreheinrichtung < 12) auf dem Pendelgestell (9) fest angeordnet ist.
- 5. Raupenbohrwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Oberwagen (2) und dem Raupenunterwagen (1) eine Bremseinrichtung (23) angeordnet ist, die in der Ruhestellung der Dreheinrichtung (12) und damit in der Arbeitsstellung der Lafette (4) den Oberwagen (2) zusammen mit der Lafette (4) bezüglich zum Raupenunterwagen (1) fixiert.
- 6. Raupenbohrwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung (23) aus, einer am Raupenunterwagen (1) angeordneten und zu dem Zahnkranz (14) konzentrischen Ring-) scheibe (13) besteht, an der beidseitig Jeweils eine in einer im Oberwagen (2) ausgebildeten Keilführung geführte Bremsbacke (24) angeordnet ist, wobei die Betätigung der Bremsbacken (24) in den Keilführungen mittels eines am Oberwagen (2) verschwenkbaren Hebels (25) erfolgt.
- 7. Raupenbohrwagen nach Anspruch 6, dadurrh gekennzeichnet, daß die Betätigung des verschwenkbaren Hebels (25) mittels einar Zylinder/Kolben-Einheit (27) insbesondere automatisch ohne Einrichtung von außen erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803548U DE8803548U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Raupenbohrwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803548U DE8803548U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Raupenbohrwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803548U1 true DE8803548U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803548U Expired DE8803548U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Raupenbohrwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803548U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0364641A1 (de) * | 1987-09-21 | 1990-04-25 | Ims Lycrete Limited | Bearbeitung von metallurgischen Gefässen |
-
1988
- 1988-03-16 DE DE8803548U patent/DE8803548U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0364641A1 (de) * | 1987-09-21 | 1990-04-25 | Ims Lycrete Limited | Bearbeitung von metallurgischen Gefässen |
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