DE8802823U1 - Schnee + Eis -Autofensterschutz - Google Patents

Schnee + Eis -Autofensterschutz

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DE8802823U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/06Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
    • B60J11/08Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors for windows or windscreens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

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Schnee und Els ( g+&Bgr;&idigr;-Aufcofenatarschutz Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen S+E-Autofensterschutz nach dem Oberbegriff des Ansprüche l. Danach soll durch die Erfindung bei einem im Freien abgestellten Auto die wetterbedingte Bildung von Reif, Schnee und Eisbelag auf den Front- und Heckscheiben verhindert werden. Wesentliches Ziel der Erfindung ist es, den Schutz gegen Eis und Schnee mit einem Gegenstand zu erreichen, der schnell und unkompliziert von einer Person montiert und demontiert werden und unproblematisch im Fahrzeug verstaut werden kann. Der Schutz soll eine gute Haltbarkeit aufweisen, soll sicherstellen, daß er nicht großflächig am Fahrzeug festfrieren kann und soll bei einem möglichst weiten Spektrum von möglichen Witterungsbedingungen die Scheiben schnee- und eisfrei halten.
Verwendet werden derzeit zum Schutz der Autofensterscheiben gegen Schnee und Eis:
1.) Pappkartons, die unter die Wischerblätter geklemmt werden und 2.) sog. Autohauben aus Kunststoffolie, die über die gesamte Fahrgastzelle gestülpt werden. Das unter 1.) genannte Schutzmittel hat eine geringe Lebensdauer, ist schlecht verstaubar und schmiegt sich nur unzureichend den heute verwendeten, räumlich gekrümmten Scheiben an, so daß nur ein unvollkommener Schute gegeben ist. Das unter 2.) genannte Schutzmittel ist für eine Einzelperson schwer handhabbar, kaum so verstaubar, daß es gut abtrochnet und hat den gravierenden Nachteil, daß es bei Benutzung bei noch regennassem Fahrzeug im Falle eines späteren Frostes großflächig festfriert. Aufgrund dieser Unzulänglichkeiten kommt dieses Schutzmittel heute nur noch in seltenen Fällen zur Anwendung* Der Autofahrer ist im wesentlichen auf Eiskratzer und Spraydosen angewiesen.
Erf incfungsgemäß wird der Schutz gegen Eis und Schnee durch ein Abdeckelement jeweils für Front und Heckscheibe erreicht, dessen Oberseite für Schnee und Regen undurchlässig ist und das in seiner Kontur und Wölbung der Scheibenform weitgehend oder exakt - angepaßt ist. Zur Vermeidung des großflächigen Festfrierens wird ein Luftspalt zwischen Abdeckelement und Scheibe dadurch realisiert, daß die Unterseite des Abdeckelements mit herausragenden Wellen oder Ballen versehen wird, die nur wenige Berührungspunkte bzw. -linien mit der Scheibe aufweisen (Anspruch 1). Wird als Abdeckelement gemäß Anspruch 3 eine Folie verwendet, so kann diese an der Unterseite genoppt oder gewellt ausgeführt werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, zur Erhöhung der Formstabilität und zur besseren Abdichtung im Randbereich der Folie, einen umlaufenden, an der Fensterkante aufliegenden Wulst vorzusehen (Anspruch 4).
Zur Verbesserung des Austrage feuchter Luft aus dem Luftspalt in die Umgebung kann das Abdeckelement semipermeabel ausgeführt werden. Entsprechende Folien mit dieser Eigenschaft stehen heute zur Verfügung (Anspruch 5).
Ein verbesserter Schutz gegen Eisbildung ist dadurch zu erreichen, daß das Abdeckelement gute wärmeisolierende Eigenschaft aufweist. Dies wird dadurch erreicht, daß das Abdeckelement aus einer Doppelfolie heimstellt wird, deren innenraun mit einem flexible», wärmeisolierenden Material gefüllt ist (Anspruch 6). Alternativ kann der Zwischenraum auch mit Luft gefüllt sein (Anspruch 7).
Die schnelle Montage - und Demontagemöglichkeit wird dadurch erreicht, daß sich der S+E-Schutz auf die Front- und Heckscheibe beschränkt snä dasit nur kleir.flsshige Äbdscksleaente montiert werden müssen. Bei einer Zweiteilung des Abdeck-
elemente (fahrer- und beifahrerseitig) wird die Montagefreundlichkeit weiter erhöht (Anspruch 2)♦ Die wesentliche Montageerleichterung besteht erfindungsgemäß naoh Anspruch l darin, daß im Randbereich der Abdeckelenente Magnete integriert sind, mithilfe derer der S+E-Autofenaterschutz ohne größeren Zeitaufwand an Autodach, am Türholm und unteren Fensterrahmen befestigt werden kann. Diese Magnete können sntws= der in Folienstreifen, die die vorgenannten Bauteile überdecken, integriert sein, oder sie können sich in einzelnen Laschen, die mit den Abdeckelement verbunden sind, befinden, oder sie können über ösen und einer elastischen Verbindung mit dem Abdeckelement verbunden sein. Die letztere Lösung ist dann anzuwenden, wenn die Türholme zum Befestigen eines Magneten zu schmal sind und die Befestigung im Tür- oder Kotflügelbereich zu erfolgen hat. Die Magnete sind so zu integrieren, daß diese nicht auf dem Blech aufliegen, sondern zum Kratzschutz durch eine Folie vom Blech getrennt sind.
Entsprechend Anspruch 7 erfüllt der S+E-Autofensterschutz zusätzlich einen Schutz der Spritzdüsen der Scheibenwaschanlage und der Lüftungsschlitze, wenn der untere motorseitige Bereich des Abdeckelements so gestaltet ist, daß die oben genannten Bauteile von der Folie mit überdeckt werden. In diesem Fall müssen entsprechende Ausschnitte für die Scheibenwischachsen vorgesehen werden.
der zeichnung l eines Ausführungsbeispieles für einen erfindungsgeaaße S+E*AütöfensterSchutz werden die der Erfindung zugrundeliegenden Bauelemente dargestellt. Fig. 1 zeigt in Fronstansicht das Beispiel eines S+E-Autofensterschutzes aus einer flexiblen Folie. Oben ist eine das Autodach überlappende Randleiste (la), in der in Form einer Magnetleiste verschiedene Magnete integriert sind (Ib), dargestellt, alternativ kann die Befestigung übev Lasehen mit integrierten Magneten (Ic) oder über elastisch verbundenen Magnete (Id)
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&bull;rfolgen. Die zur Luftepaltbildung vorgesehenen Wellen oder Ballen sind mit (if) und (Ig) dargestellt. Den umlaufenden Wulst in der Randzone des Abdeckeieaents ueigt (Ie). Die Abdeckleiste für die Spritzdüsen und die Lüftungeeohlitze ist mit (lh) gezeigt.
Fig. 2 zeigt ein Schnittbild, aus den die Befestigung der Folie am Türholm und die Auflage der Folie auf der Scheibe mit dem dabei vorhandenen Luftspalt hervorgeht.
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Claims (8)

Tilunann Seidl Schnee und Eis (S+Ei-Autofenstergchut2 Schutz&asprüche
1. S+E-Autofensterschutz zur Vermeidung von Schnee und Eisbelag auf der Front- und Heckscheibe von Automobilen zur schnellen Montage, Demontage und Verstauung bestehend aus einem für Front- und Heckscheibe jeweils entsprechend der Fensterkontur und Wölbung durch Formgebung oder aufgrund von Flexibilität - weitgehend oder auch exakt - angepaßten Abdackelements mit einer gegen Schnee und Regen dichten Oberseite dadurch gekennzeichnet, daß im Sandbereich des Abdeckelements zur Befestigung an Dach, unterem Fensterrahmen, Türholm oder Kotflügel/Tür Magnete in Leisten, die die genannten Bauteile überlappen, oder Magnete in Laschen oder Magnete, die mit dem AbdeekelemenT)verbunden sind, vorgesehen sind, wobei diese Magnete so integriert sind, daß sie nicht direkt auf dem Blech aufliegen, sondern vom Blech durch eine weiche Zwischenschicht getrennt sind, wobei ferner die Unterseite des Abdeckelemente durch entsprechende Formgebung (Wellen, Ballen) so gestaltet ist, daß zwischen Abdeckelement und Fenster mit Ausnahme weniger Berührungspunkte/Linien ein Luftspalt entsteht.
2. S+E-Autofensterechutz nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das AbdeGkelement zweigeteilt für Fahrer- und Beifahrerseite ausgeführt wird.
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3. s+E-Autofensterschutz nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement aus einer flexiblen Folie hergestellt wird.
4. S+E-Autofensterschutz nach Anspruch 1, 2, 3 dadurch gekennzeichnet, daß im Randbereich des Abdeckelements ein auf der Scheibe aufliegender, umlaufender Wulst vrrgesehen wird.
5. s+E-Autofensterschutz nach Anspr»ach l bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Folie semipermeabel ausgeführt wird und zwar so, daß feuchte Luft vom Luftspalt in die ümgebung gelangen kann.
6. S+E-Autofensterschutz nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß eine Doppelfolie verwendet wird, deren Zwischenraum mit flexiblen wärmeisolierendem Material gefüllt ist.
7. s+E-Autofensterschutz nach Ansprch 1 bis 4, 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenrauujpermanent mit Luft erfüllt ist oder über ein Ventil mit Luft füllbar ist.
8. s+B-Autofeneterechutz nach Anspruch l bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der weitere, motoreeitig· Bereich so gestaltet ist, daß die Folie die Spritzdüser der Scheibenwaschanlage und vorhandene Luftungeechlitze überdeckt und entsprechende Ausschnitte für die sehexbenwiseherachstm vorhanden sind.
DE8802823U 1988-03-03 1988-03-03 Schnee + Eis -Autofensterschutz Expired DE8802823U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010010021A1 (de) * 2010-03-03 2011-09-08 Marc Erich Frost-und-Laub-Schutz-Folie mit Magnetbefestigung für Fahrzeugscheiben
DE202019000598U1 (de) 2019-02-07 2019-05-16 Olaf Maganiec Protektorfolie gegen die Vereisung von Glasscheiben und Karosserieteilen an Schiffen, Fahr- und Flugzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010010021A1 (de) * 2010-03-03 2011-09-08 Marc Erich Frost-und-Laub-Schutz-Folie mit Magnetbefestigung für Fahrzeugscheiben
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