DE8802578U1 - Befestigungselement - Google Patents
BefestigungselementInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47G1/00—Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
- A47G1/06—Picture frames
- A47G1/0605—Picture frames made from extruded or moulded profiles, e.g. of plastic or metal
Landscapes
- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement für aus mehreren einzelnen, sowohl Bilderglas als auch
Unterlage haltemden Rahmen leiten zusammengesetzte
Bilder- und Polsterwechselrahmen.
Bei bislang bekanntgewordenen lafestigungselementen
der vorstehend bezeichneten Gattung handelt es sich in der Regel um Federelemente oder Stahlklammern unterschiedlichster
Bauart die eine Unterlage mit jeweils einer Rahmenleiste jederzeit lösbar verbinden. Dadurch
wird vermieden, daß sich eine Rahmenleiste aufgrund äußerer Erschütterungen od.dgl. aus der Verankerung zu
dem benachbarten Rahmenleisten selbsttätig loslösen kann, was unweigerlich zur Folge hätte, daß das Bilderglas
mitsamt dem Bild und der Unterlage aus dem Bilder- und Posterwechselrahmen, welcher aus mehreren
einzelnen Rahmenleisten zusammengesetzt ist, herausfallen und dabei möglicherweise zerstört wurden. So sind
halbkreisförmig gewölbte Stahlklammern bekannt, deren eines Ende mit der Rahmenleiste verbunden ist und
deren anderes, zumeist abgewinkeltes Ende in eine auf
der Rückseite der Unterlage angebrachte Hinterschnei"
dung eingesteckt wird. Durch die halbkreisförmige Wölbung wird allerdings eine Vorspannung erzeugt, die
nicht selten für das Herausreißen des abgewinkelten Endes der Stahlklammer aus der in der doch relativ
weichen Unterlage angebrächten Hinterschneidung veränt-
wortlich ist. Die Gefahr der Beschädigung der Hinterschneidungen
durch das abgewinkelte Ende der jeweiligen Stahlklammer besteht zudem bei häufigem Auswechseln
der von dem Bilderwechselfahtnen aufgenommenen
Bilder, so daß der Rahmen insgesamt nicht mehr zu verwenden ist. Darüber hinaus ist auch die aufwendige
Herstellungsweise sehr nachteilig, da die aus einem weichen kartonähnlichen Material bestehende Unterlage
mit teuren Hinterschneidungen zu versehen ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Befestigungselemente
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß mit geringem Kostenaufwand ein schnelles
und somit leicht durchführbares Verbinden der einzelnen Rahmenleisten mit der Unterlage zur zusätzlichen
Sicherung bzw. zur Vermeidung eines selbsttätigen Loslösens einer einzelnen Rahmenleiste und infolgedessen
einer Beschädigung des Rahmens insgesamt möglich ist, ohne daß auch durch häufiges Wechseln der Bilder
die Funktion derartiger Befestigungselemente beeinträchtigende Abnutzungserscheinungen insbesondere an
der Unterlage auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Befestigungselement
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Befestigungselement ein eine Seitenwand
der Rahmenleiste hintergreifendes Ende, einen Zwischensteg sowie ein in der Unterlage befestigbares,
der Rahmenleiste abgewandtes Ende mit einem hierüber hinausragenden Griffsteg aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Befestigungselements ist der Benutzer in der Lage, einfach
und schnell mehrere einzelne zu einem ganzen Bilderwechselrahmen zusammensetzbare Rahmenleisten, von
denen das dazugehörige Bilderglas, das Bild sowie die
Unterlage aufgenommen sind, auf eben dieser Unterlage, welche ssur Stabilisierung dee Bildes auf der Rückseite
angeordnet ist, festzulegen und die jeweils zwei benachbarten
Rahmenleisten haltemde Eckverbindungen
zusätzlich sichernd zu unterstützen. Bei Verwendung eines solchen außerordentlich benutzerfreundlichen
Wechselrahmens, dessen wenige Einzelteile zum Austausch
eines Bildes lediglich auseinanderzuziehen und anschließend wieder zusammenzustecken sind, wird durch
das Befestigungselement das Loslösen einer Rahmenleiste, möglicherweise durch äußere Einwirkungen wie
Erschütterungen od.dgl. verursacht, von den benachbarten Verbindungselementen und Rahmenleisten verhindert.
Auf diese Weise wird ein Herausfallen von Bilderglas, Bild und Unterlage, sowie damit eng zusammenhängende
Beschädigungen des BiIderwechselrahmens insgesamt
vermieden. Darüber hinaus ist das Befestigungselement aufgrund seines einfachen Aufbaus kostengünstig herstellbar,
so daß sich mit einem solchen Befestigungselement ohne großen wirtschaftlichen Mehraufwand eine
wesentlich größere Funktionssicherheit des vorher beschriebenen Bilderwechselrahmens erzielen läßt. Dies
wird noch zusätzlich dadurch erreicht, daß das Befestigungselement einerseits verschleißfest ist und aufgrand
seiner einfachen Ausgestaltung dessen Enden weder an der Rahmenleiste noch an der Unterlage Verschleißerscheinungen
hervorrufen.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist das die Vorzugsweise innere Seitenwand hintergreifende Ende
des Befestigungeelementes hakenförmig ausgebildet, wobei dieses Ende mit einer atm Rahmeninneren gerichteten
Nase versehen ist, die mit einer entgegengesetzt gerichteten an der inneren Seitenwand versehenen Nase
zusammenwirkt. Durch diese Maßnahme wird einerseits ein unkompliziertes und schnelles Einhaken eines jeden
Befestigungselemente^ in die jeweilige ftahmenleiat«
ermöglicht und andererseits nach Montage des von der
Rahmenleiste abgewandten Endes in der Unterlag· ein
Herausrutschen des hakenförmigen finde« au· der
leiste verhindert.
leiste verhindert.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, das der Rahmenleiste abgewandte Ende mit einem in eine
Ausnehmung der Unterlage einklemmbaren Ansatz zu versehen.
Insbesondere ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Ansatz zylInderförmig ausgebildet ist, was wesentlich
zur Vereinfachung der Herstellung von Unterlagen beiträgt, da anstatt teurer Nuten, Hinterschneidungen
od.dgl. gewöhnliche, dem Durchmesser des Ansatzes in etwa entsprechende Durchgangsbohrungen zu dessen Aufnahme
in der Unterlage vorzusehen sind. Neben einer weniger aufwendigen Herstellung sind derartige Durchgangsbohrungen
zudem weitgehend unabhängig von der Materialauswahl der Unterlage. Um ganz sicher zu gehen,
daß der Ansatz in der Ausnehmung der Unterlage nicht nur eingeklemmt, sondern vielmehr von dieser
auch formschlüssig aufgenommen wird, weist der zylinderförmig ausgebildete Ansatz erfindungsgemäß wenigstens
eine am Umfang in Längsrichtung verlaufende Rippe auf. Alternativ hierzu ist der zylinderförmige
Ansatz mit einer vorzugsweise dem Rahmeninneren zugewandten, eingeschnitten Kerbe versehen.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung ist der Griff steg vom Rahfleninneren in Richtung sin Ansatz
konkav gebogen, wodurch dem Benutzer die Hontage des Befestigungselementes erleichtert wird. Demnach unterstützt
nämlich eine solche Form nach dem Einhaken der einen Endes hebelartig das Einklemmen des anderen stufe
des Befestigungselementes in der Unterlage. Im übrigen ist das Befestigungselement zur Montage durch den
JL\ - ·
·· ·&igr;&eegr; ar ·»
Benutzer einfach zu handhaben, da der konkav gebogene Griffsteg etwa der Form eines Fingers angepaßt ist, so
daß die Unterseite leicht mit dem Zeigefinger des Benutzers Untergriffen und die Oberseite mit dem Daumen
übergriffen werden kann.
Schließlich liegt es noch im Rahmen der Erfindung, auf dem Zwischensteg eine die beiden Ende verbindende
Versteifungsrippe anzuordnen, um das Befestigungselement in sich verdrehsicherer auszugestalten.
. Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfin-
(V dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine abgebrochene Rückansicht eines Bilderwechselrahmens
mit eingebautem Befestigungselement ;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Befestigungselementes gemäß Fig. 2 während der Montage mit einem
teilweise abgebrochenen Schnitt eines Bilderwe chselrahmens ;
Flg. 4 eine Seitenansicht des Befestigungselementes 3Q gemäß Flg. 2 in montiertem Zustand mit einem
teilweise abgebrochenen Schnitt eines Bilder* Wechselrahmens und
Flg. 5 eine Seitenansicht einer anderen AusfUhrunge-3g
form ein·· Befeetigungselemente·.
Der in Fig. 1 dargestellte Bilderwechselrahmen 1 besteht aus mehreren einzelnen, jederzeit zusammenfüg-
und auseinandernehmbaren Rahmenleisten 2, wobei jeweils zwei Rahmenleisten im Bereich der Rahmenecke mit
Halterungs- bzw. Verbindungselementen 3 lösbar zusammengehalten werden. Die Rahmenleisten 2 nehmen ihrerseits
ein Bilderglas 4 sowie eine zumeist weiche, kartonähnliche Unterlage 5 auf, zwischen denen ein
Bild 6 angeordnet ist. Die Unterlage 5 weist zudem in ihrem randseitigen Bereich etwa auf Höhe der Hälfte
einer jeden Rahmenleiste 2 eine von dieser beabstandete Ausnehmung 7 in Form einer Durchgangsbohrung auf,
wobei der Abstand zwischen der Randkante 8 der Unterlage 5 und der Achse der Durchgangsbohrung ungefähr der
Breite der Rahmenleiste 2 zuzüglich der Länge des Zwischensteges 9 eines Befestigungselementes entspricht.
An den Zwischensteg 9 des Befestigungselementes schließt sich ein die innere Seitenwand 10 der Rahmenleiste
2 hintergreifendes, hakenförmig ausgebildetes Ende 11 an, das zusätzlich mit einer zum Rahmeninneren
gerichteten Nase 12 versehen ist, welche ihrerseits mit einer entgegengesetzt gerichteten an der inneren
Seitenwand 10 angeordneten Nase 13 zusammenwirkt.
Desweiteren geht der Zwischensteg 9 des Befestigungselement
es über in das der Rahmenleiste abgewandte und in der Unterlage befestigbare Ende 14, an das wiederum
ein hierüber hinausragender Griffsteg 15 angebracht
ist. Weiterhin ist das der RaLmenleiste 2 Abgewandte
Ende 14 mit einem in die Ausnehmung 7 der Unterlage 5 einklemmbaren Ansatz 16 versehen, der bei dieser Ausführung
entsprechend der Ausnehmung 7 zylinderförmig
und etwa gleich groß bzw. zur Erhöhung der Klemmspannung geringfügig größer zu dieser ausgebildet ist.
Die eingeschnittene Kerbe 17 an dem zylinderförmigen
Ansatz 16 dient der zusätzlichen Sicherung des Befestigungselementes, da das zumeist weiche, kartonähnliche
Material, das beim Einklemmen des Ansatzes IS auseinandergedrückt
wird, nach erfolgter Aufnahme des Ansatzes 16 in der Ausnehmung 7 elastisch in die Kerbe 17 eingreift
und folglich mit dem Ansatz 16 einen Formschluß herstellt. Dieser wird insbesondere verstärkt, wenn
die Kerbe 17 dem Rahmeninneren zugewandt ist, da sich aufgrund der Hebelwirkung des Befestigungselementes um
die Nase 13 der inneren Seitenwand 10 der Rahmenleiste 2 der Ansatz 16 in erster Linie mit diesem Teil in der
Ausnehmung 7 an der Unterlage 5 abstützt. Um einer solchen Hebelwirkung während des Einklemmens entgegenzuwirken,
ist der sich an das der Rahmenleiste 2 abgewandte Ende 14 anschließende Griffsteg 15 konkav,
näml'ch vom Rahmeninneren in Richtung zum Ansatz 16 gebogen. Außerdem ist eine solche Form des Griffsteges
15 zum Einklemmen des Befestigungselementes außerordeutlich handlich und benutzerfreundlich, da dessen
Unterseite 18 in etwa der Form eines untergreifenden Zeigefingers des Benutzers gleicht, während die Oberseite
19 mit dem Daumen halternd übergriffen wird. Zur Stabilisierung des Befestigungselementes insgesamt
sowohl während der Montage, d. h. nach Einhaken des Endes 11, nach Drehung des gesamten Befestigungselementes
um die Nase 13 der inneren Seitenwand 10 der Rahmenleiste 2 und nach Einklemmen des Ansatzes 16 in der
Ausnehmung 7 der Unterlage 5, als auch nach der Montage
ist schließlich auf der Oberseite 20 des Zwischensteges 9 zwischen den beiden Enden 11, 14 eine Versteifungsrippe
21 angeordnet.
rungeform eines Befeetigungselementee, die abgesehen
von der besonderen Ausbildung des zylinderförmigen
Ansatzes 16 in allen übrigen Merkmalen mit derjenigen
nach den Fig. 2 bis 4 übereinstimmt. So ist der Ansatz
16 in Fig. 5 mit vier gleichmäßig über den Umfang verteilte in Längsrichtung verlaufende Rippen 22 ausgestattet,
die die Funktion der eingeschnittenen Kerbe
17 übernehmen.
Die Erfindung ist dabei nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So wäre es beispielsweise
denkbar, Befestigungselemente, mit ovalen, mehrekkigen u.a. Ansatz 16, die in dann entsprechende
Ausnehmungen 7 einklemmbar sind, zu versehen oder auch das hakenförmig ausgebildete Ende 11 mit einer zum
RahmenäuBeren gerichteten Nase auszustatten, die dann mit einer entgegengesetzt gerichteten an der äußeren
Seitenwand 23 versehenen Nase 24 zusammenwirkt.
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Claims (9)
1. Befestigungselement für aus mehreren einzelnen, sowohl Bilderglas als such Unterlage halternden
Rahmenleisten zusammengesetzte Bilder- und Posterwechselrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das
Befestigungselement ein eine Seitenwand der Rahmenleiste (2) hintergreifendes Ende (11), einen Zwischensteg
(9) sowie ein in der Unterlage befestigbares, der Rahmenleiste (2) abgewandtes Ende (14)
mit einem hierüber hinausragenden Griffsteg (15) aufweist.
2. befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das die vorzugsweise innere Seitenwand '1O) hintergreifende Ende (11) hakenförmig
ausgebildet ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmig ausgebildete
Ende mit einer zum Rahmeninneren gerichteten Nase (12) versehen ist, die mit einer entgegengesetzt
gerichteten an der inneren Seitenwand (10) versehenen Nase (13) zusammenwirkt.
25
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4. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das der Rahmenleiste (2) abgewandte Ende (14) mit einem in eine
Ausnehmung (7) der Unterlage (5) einklemmbaren
Ansatz (16) versehen ist.
5. Befestigungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (16) zylinderförmig
ausgebildet ist.
6. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zylinderförmig ausgebildete
Ansatz wenigstens eine am Umfang in Längsrichtung verlaufende Rippe (22) aufweist.
7. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zylinderförmige Ansatz mit einer vorzugsweise dem Rahmeninneren zugewandten,
eingeschnittenen Kerbe (17) versehen ist.
8. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffsteg (15)
vom Rahmeninneren tu Richtung zum Ansatz (16J
konkav gebogen ist.
9. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zwischensteg (9) eine die beiden Enden (11, 14) verbindende
Versteifungsrippe (21) angeordnet ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802578U DE8802578U1 (de) | 1988-02-27 | 1988-02-27 | Befestigungselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802578U DE8802578U1 (de) | 1988-02-27 | 1988-02-27 | Befestigungselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802578U1 true DE8802578U1 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6821179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802578U Expired DE8802578U1 (de) | 1988-02-27 | 1988-02-27 | Befestigungselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802578U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0508729A1 (de) * | 1991-04-08 | 1992-10-14 | Signfix Limited | Umrahmung für eine Anzeigetafel |
-
1988
- 1988-02-27 DE DE8802578U patent/DE8802578U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0508729A1 (de) * | 1991-04-08 | 1992-10-14 | Signfix Limited | Umrahmung für eine Anzeigetafel |
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