DE8802567U1 - Schreibgerät mit Druckmechanik - Google Patents
Schreibgerät mit DruckmechanikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät mit Druckmechanik.
Schreibgeräte mit Druck-Betätigung weisen üblicherweise einen Drücker und einen Verzahnungs-Mechanismus oder ein Rastelement auf. Darüberhinaus
sind sie meistens mit einem Klipp ausgestattet.
Eine derartige Mechanik bzw. ein derartiges Schreibgerät wird in DB-PS 12 67 570 bzw. in 6B-PS 1 015 455
beschrieben.
Hierbei ist der axial bewegliche Drücker mit einem
Rasthebel t'er sehen. Am Schreibgeräteschaft ist ein
Klipp fest angeformt.
Da sowohl f"r den Drucker, als auch für den schaft,
relativ aufwendige Herstellungsvorrichtungen bzw. Spritzgiesformen benotigt werden, sind derartige
Schreibgeräte verbaltnismäSig teuer herstellbar.
Außerdem ist die vorgeschlagene Kurvenmechanik %ohem Verschleiß unterworfen und insgesamt störanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mechanik bzw.
ein Schreibgerät zu schaffen, die bzw. das sehr preiswert herstellbar und dennoch langzctitig funktionssicher
sowie zudem leicht und einfach zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird mit den aus dem Anspruch 1 ersichtlichen Merkmalen besondere einfach gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen, Geetaltungemerkmale und Weiterbildungen sind in den weiteren Ansprüchen dargestellt.
• ·* * I Il Il I
•I Il j f I «4« I««
•f«· «·
Anhand der Abbildungen wird eine bevorzugte Ausführungsforro
der Erfindung näher beschrieben.
Hierbei zeigt :
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Schreibgerät mit eingesetztem Mechanikkörper in Schreibposition,
Figur 2 das Schreibgerät gemäß Figur 1 teilweise
geschnitten und in Versenkposition,
Figur 3 eine vergrößerte Schnittansicht gemäß Linie A-B in Figur f,
Figur 4 einen erfindungsgemäßen Mechanikkörper,
Figur 5 eine Seitenansicht des Mechanikkörpers
gemäß Figur k- in teilweise angeschnittener
Darstellung und
Figur 6 eine Ansicht von unten bzw. innen auf den
Mechanikkörper gemäß Figur f.
Das in den Figuren 1 , 2 und 3 gezeigte Schreibgerät
weist einen Schaft 2 mit einem rückwärtigen Schaftteil 21/
einem Griffteil 23 und einer Schaftspitze 24 auf und ent hält den in Fig.4/ S und 6 dargestellten und baachriebenen
Mechanikkörper,
Fig. 7 zeigt das Schreibgerät in Schrei,h?osition a, während
Fig. 2 eine um 90 Grad gedrehte Ansicht in Versenkposition b darstellt.
» "■ » ^ VV VV V V V &ngr; ^^ VVVV
Di« flchnittdiretellung in Fig. 3 gem ,dar Linie A-B in
Pig.l soll dit Erfindung ergänzend verdeutlichen.
01· in Fig. 1 gezeigte ßchreibposition &igr; wird durch
manuellen Axlaldruek Pl auf die Stirnseite 103 des Drückers
10 bzw. des Mechanikkörpers 1 und durch dessen axialer
Bewegung zur Stiftspitze hin erreicht. Durch formschlüssige
Verkrallung zwischen dem Rastaneatz 121 und der Raetnase 211
und/oder der Raststufe 124 und dem Anschlag 222 am Durchbrach 22 wird diese Position beib«h*lfcen. :
Zur Überbrückung von Toleranzen oder axialem Spiel sowie
zur Fixierung wird durch eine Feder 4 axialer Gegendruck
erzeugt, so dae die am Rastansatz 121 vorhandene Hinterschneidung am Anschlag 212 der in die Innenwand 213 des
Schaftteiles 21 ragenden Rastnase 2)1 und/oder die Raststufe 124 am Anschlag 222 formschlüssig anliegt.
Die Drucktaste 122 sowie die ggf. vorhandene Rastetufe 124
durchdringen; innerhalb eines schlitzförmigen Durchbruchs 22
des Schaftteils 21 dessen Wandung und befindet sich in
axial vorderer und in radial entspannter Position.
Nach radialem Druck P2 auf die Drucktaste 122 wird die : Verkrallung zwischen dem Mechanikkörper 1 und dem Schaft 2
gelöst und der Mechanikkörper 1 und die Mine 3 &iacgr;
gleiten axial nach hinten, bis die Drucktaste 122 am |
axiale Gleitbewegung wird durch die Feder 4 und/oder V
durch manuelle Schubbewegung über die profilierte ;:
unterstutzt. |
mit de» Mechanikkörper 1 form- oder reibschlüssig zu &igr;
verbinden, so das beide Teile eine feaeinsaa wirkende
Funktionseinheit bilden. Als Minen 3 können Kugelschreiberminen, Faser- oder Dochtschreibgerate oder
auch sonstige versenkbare Minen, Stifte, Radeln, Röhrchen usw. eingesetzt werden.
Sollen Minen benützt werden, dia sieh abnützen - &zgr;. &Bgr;.
Bleistift- oder Farbstiftmine!! - so ist Zusätzlich ggf.
eine lösbar« oder nachstellbare Minen-Klemmvorrichtung
bekanntet Art vot*us#hen.
Da bei normaler Schreibhaltung das Schreibgerät so gehalten wird/ daB der Klipp 11 üblicherweise frei von der
Hand absteht, ist es vorteilhaft, wenn der Positionswinkel oC zwischen den Querachsen &khgr; des Rastarmes 12
ün3 y dee Klipps 11, wis hier gezeigt, 90 Grad eäer
zwischen 30 und 120° beträgt.
Die Drucktaste 122 und die ggf. vorhandene Raststufe können mit der Umfangslinie des Schaftteiles 21
abschließen oder diese überragen. Außerdem können sie vorteilhaft alternativ zu anderweitigen Anschlägen
als axiale Hubbegrenzung für die Vorwärtsbewegung und/oder für den Rücklauf des Mechanikkörpers 1 dienen.
Als alternative Fixierungen bzw. Anschläge für beide Positionen a und b können auch einzelne Löcher bzw.
Durchbrechungen im schaft 2 und entsprechende Zapfen
oder Krallen am Rastarm 12,oder umgekehrte Anordnungen f
dienen.
Das Griffteil 23 ist üblicherweise mit Profilierungen,
Mustern oder Gummierungen versehen. Vorteilhaft können Griffteil 23 und Schaftteil 21 auch unterschiedlich
gefärbt sein und/oder aus verschiedenen Materialien bestehen. Grundsätzlich können beide Teile aber auch
einstückig ausgebildet sein, wenn eine zweiteilige Ausführung zu aufwendig erscheint und wenn ggf. ander
weit ige geeignete Pixierungselemeate gewählt werden.
Zu Schreibposition a aberragt üblicherweise die Minenspitze 31 das vordere Ende der Schaftspitze 24, während
ia Versenkpocition b die Minenspitze 31 innerhalb der Schaftspitze 24 versenkt ist.
iitt ·* ·· * t< «&igr;
Die veekirallung zwischen Meehanikkörpee 1 und schaft 2
kann mittels Raatansatz 121 und in die innenwand 213 ·
tagender ftastnaes 211 bzw. deren Anschlag 212 und
zusätzlich oder stattdessen mittels Raststufe 124 und
Anschlag 222 im rückwärtigen finde des Dufchbruchee 22
oder auch mittels anderweitiger - vorzugsweise durch radialen Druck entriegelbarer - Verriegelungsmittel
bewirkt werden.
Zur besseren Führung bei den axialen Bewegungen und tür sicheren Zentrierung ist auch hier mindestens
ein Führungsarm 13 vorgesehen.
Der in den Figuren 4, 5 und 6 dargestellte Mechanikkörper 1 ist als Drucker 10 gestaltet. Am Drückerschaft
101 sind ein Klipp11, ein Rastarm 12 und ein Führungsarm 13 einstückig angeordnet bzw. angeformt.
Der zudem mit einer Druckplatte 102 versehene Drücker ist stirnseitig um den Neigungswinkel &bgr; senkrecht zur
Längsachse &zgr; abgeschrägt und auf der Stirnseite 103
profiliert bzw. hier quer gerieft gestaltet, um dadurch neben optischen Aspekten optimale Druckbedingungen beim
Betätigen des Druckers zu schaffen. Der Rastarm 12 weist einen zur Verkrallung mit einem
Schaftelement dienenden Rastansatz 121 sowie eine zur Entriegelung dienende, radial von Hand betätigbare
Drucktaste 122 und reibungsvermindernde Distanznoppen 131. auf. Die äußere Oberfläche 123 der Drucktaste 122 ist zur
Erhöhung der Griffigkeit und zur optischen Auflockerung hier analog aar Stirnseite 103 gerieft bzw. gleichartig
profiliert gestaltet.
Ber radial ggf. federnde end axial etwa bis zur Druck*
taste 122 sich erstreckende Führungsar» 13 weist, ebenso wie der Rastann 12, Distan2noppen 131 auf und dient
besonders zur axialen und radialen Stabilisierung des Drückers 10 beim Betatigen und beim Entriegeln and anschließenden ZurSckgleiten.
Der Positionewinkel OC zwischen den Querachsen &khgr; und y
von Rastarm 12 und Klipp 11 betragt hier circa 90 Grad
und kann, i&bgr; «ia-h Bch&Stiotm und/oder individueller
Gestaltung, beispieleweise zwischen 30 und 120 Grcd/
variieren.
In besonderen füllen kann der Klipp 11 auch den Rastarm
gegenüberliegen, so das der Winkel oC«180e beträgt.
Hierbei können sich aber unbeabsichtigte Entriegelungen während der Benutzung ergeben.
Der Rastansat2 121 ist axial so angeordnet, daß sich die
Drucktaste 122 zwischen dieses un£ der Druckplatte 102
b^indet.
Alternativ oder ergänzend kann eine Raststufe 124 angeordnet sein, die die Verkrallung in Schreibposition, ggf.
zusammen tait einem Anschlag in einem Durchbruch des Schaftes
bewirkt und die sich vorteilhaft axial an die Drucktaste 122 zutfi Drückerschaft 101 hin anschließt.
Der hier mit ca. 30 Grad dargestellte Neigungswinkel ß
der Druckplatte 102 kann vorteilhaft zwischen 10 und 40 Grad variieren.
Außer mit beliebiger Profilierung kann die Stirnseite 103 des Drückers 10 und/oder die äußere Oberfläche 123 der
Drucktaste 122 auch anderweitig rutschhemmend ausgeführt - z. B. gummiert - oder optisch gestaltet sein.
Zur Erzielung eines einheitlichen Gesamteindruckes und ggf. als Bedienungshilfe ist es vorteilhaft, die Ober- .
flächen der DrucL^lamente, hier also die Stirnseite 103
des Drückers 10 und die Oberfläche 123 der Drucktaste 122 in gleicher Weise, Fora and Farbe auszuführen, also z. B.
nit gleichen, optisch oder physikalisch wirkende» Beschichtungen, Profilierungen oder Bedruckungen auszustatten.
Der Pührungsarm 13, oder ggf. auch mehrere hiervon,
dem Rastara 12 gegenüberliegenden oder, bei mehreren,
Winkelmaßig gleichmäßig verteilt, zuzuordnen, um unsymmetrische Kippmomente zu vermeiden.
f\ r\ H '&Ggr;·1 1::\ f: 7
• ·
| pofitionen | 10 | Mechanikköcoec |
| 1 | 101 | Drücker |
| 102 | Drüok*rech*£t | |
| 103 | Druckplatte | |
| 11 | Stirnseite des Drückers | |
| 12 | Klipp | |
| 121 | Rastarm | |
| 122 | Rastansatz | |
| 123 | Drucktaste | |
| 124 | Oberfläche (äußere) der Drucktaste | |
| 13 | Raststufe | |
| 131 | Führungsarm | |
| Distanznoppen | ||
| 21 | Schreibqeräte-Schaft | |
| 2 | 211 | Schaftteil |
| 212 | Rastnase | |
| 213 | Anschlag an der Rastnase | |
| 22 | Innenwand | |
| 222 | Durchbruch, schlitzförmig | |
| 23 | Anschlag am Durchbruch | |
| 24 | Griffteil | |
| Schaftspitze | ||
| 31 | Mine | |
| 3 | Minenspitze | |
| m | Feder | |
| 4 | Positionswinkel »wischen Klipp- und | |
| RC | Rastana-AnorflBuag | |
| • | Neigungswinkel | |
| ß | S | Schreibposition |
| a | y - | Versenkposition |
| b | . = | Querachsen |
| &khgr;* | Längsachse | |
P2 = Radialdruck
Claims (21)
- AnsprücheIl'Schreibgerät mit Druckmechanik, wobei der Mechanikkörper ein axial beweglicher Drücker ist, der, zusammen mit einem Klipp sowie mit einem federnden Rastarm, einstückig ausgebildet ist und wobei der Rastarm radial federnd gestaltet und mit einem Rastansät&zgr; versehen ist,dadurch gekennzeichnet, daß der Rastarm (12) eine von Hand betätigbare Drucktaste (122) aufweist.
- 2. Schreibgerät nach Anspruch 1,da durch gekennseichnet, das der Rastansatz (121) axial zwischen der Drucktaste (122) und der Schaftspitze (24) angeordnet ist.
- 3. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB der Klipp (11) und der Raetarm (12) in einem Poeitionewinkel (oC) zueinander angeordnet sind, der 30 bis 120, vorzugsweise 70 bis 110 Grad beträgt.
- 4. Schreibgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Poeitionewinkel (qf) 90 Grad beträgt.
- 5. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das der Drücker (10) eine verbreiterte Druckplatte (102) aufweiet.tu::.' :i t \·· »*»t tt t t« ·*
- 6. Schreibgerat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (103) des Druckers (10) oder die Druckplatte (102) mit einem Neigungswinkel (/S) sehrSg bzw. geneigt zu einer auf der Langsachse (z) errichteten Senkrechten (yl) verläuft.
- 7. Schreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das der Neigungswinkel (/?) 10 bis 40, vorzugsweise 15 bis 30 Grad beträgt.
- 8. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Stirnseite (103) des Drückers (10) bzw. der Druckplatte (102) rutschhemmend ausgebildet, insbesondere gerieft oder anderweitig profiliert gestaltet ist.
- 9. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche (123) der Drucktaste (122) rutschhemmend ausgebildet, insbesondere gerieft oder anderweitig profiliert gestaltet ist.
- 10. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite» (103) des Drückers (10) bzw. der Druckplatte (102) und die Oberfläche (123) der Drucktaste (122) in gleicher Heise, Form und Farbe aufgeführte rutechhemmend· und/oder optisch wirkende Beschichtung«!! oder Profilierungen aufweisen.•vi
- 11. Schreibgerat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker (10) mindestens einen Führungsann (13) einstückig angeformt aufweist.
- 12. Schreibgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, das der oder die Führungsarin (e) (13) dem Rastarm (12) gegenüberliegend oder Winkelmaßig gleichmäßig verteilt zugeordnet, angeordnet ist bzw. sind.
- 13. Schreibgerät nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, daß sich der oder die Führungsarm(e) (13) in ihrer axialen Länge etwa bis zur Drucktaste (122) erstrecken.
- 14. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, das der Rastarm (12) und der bzw. die führungsarm(e) (13)Distanznoppen (131) aufweisen.«I Il I I 4 III III 1• «•III · I I < II I · I I I 1 «ti··· It Il UK Kl Il I
- 15. Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichn et , da8 der Mechanikkörper (1) in 3as rückwärtige Schaftteil (21) eines Schreibgeräteschaftes (2) eingesetzt und axial beweglich gelagert und geführt/ angeordnet ist und mindestens in einer Position (a, b) einer Mine (3) durch die Drucktaste (122) axial begrenzt und/oder fixiert gehalten wird.
- 6. Schreibgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, das die Drucktaste (122) innerhalb eines den Schaft (2) durchdringenden schlitzförmigen Durchbruches (22) axial begrenzt/beweglich angeordnet ist.
- 17. Schreibgerät nach Anspruch 15 oder 16,dadurch gekennzei ebnet, das zur formschlüssigen Verkrallung des am Rastarm (12) angeordneten Rastansatzes (121) eine Rastn?se (211) an der Innenwand (213) des Schaftes (2) angeordnet ist.
- 18. Schreibgerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daB zur formechlUseigen Verkrallung zwischen dem Mechanikkörper (1) und dem Schaft (2) eine Raststufe (124) am Raetarm (12) angeordnet ist.·· &Igr;· Il ItIItK* <· ·
- 19. Schreibgerät nach Anspruch 18,dadurch g &igr; k &igr; &eegr; &eegr; &igr; ( i e Ii &eegr; &igr; t, die die Riititufe (124) ixiil iwifehM d« Drucktaste (122) und dem Drückerschaft (101), vorzugsweise unmittelbar an den Drücker angrenzend; e angeordnet ist.
- 20. Schreibgerät nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennz eichnet, daß die Verkrallung der Raststufe (124) in Schreibposition (1) mit dem Anschlag (222) des schlitzförmigen Schaft-Durchbruches (22) erfolgt.
- 21. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurchgekennzeichnet, daß der Mechanikkörper (1) im rückwärtigen Teil eines Schaftes (2), zusammen mit einer Mine (3), axial zwischen zwei Positionen (a und b)verschiebbar gelagert ist, um die Mine (3) in ?[Schreibposition (a) oder in Versenkposition (b) fzu bewegen und - ggf. mit Hilfe einer Feder (4) - |dort zu halten, |daß die Schreibposition (a) nach axialem Druck tauf den Drucker (10) durch Verriegelung des Mechanik- |körpers (1) mit dem Schaft (2) fixiert wird und daß |die Vetsenkposition <b) der Mine {3} nach radialem &Idigr;Druck auf die Drucktaste (122) und dadurch erfolgter jEntriegelung von Rastansatz (121) und Rastnase (211), ]Raststufe (124) und Anschlag (122) oder anderweitiger !Verriegelungen unter dem Druck einer Feder (4) oder !unter axial nach hinten gerichteter manueller ,Schiebebewegung erreicht wird. 1
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| DE4102217A1 (de) * | 1991-01-25 | 1992-07-30 | Staedtler Fa J S | Schreibgeraet mit druckmechanik und mit axial beweglicher, im schaft versenkbarer mine |
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1988
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- 1988-02-26 DE DE3806221A patent/DE3806221C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE3806221A1 (de) | 1989-08-31 |
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