DE8802567U1 - Schreibgerät mit Druckmechanik - Google Patents

Schreibgerät mit Druckmechanik

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DE8802567U1
DE8802567U1 DE8802567U DE8802567U DE8802567U1 DE 8802567 U1 DE8802567 U1 DE 8802567U1 DE 8802567 U DE8802567 U DE 8802567U DE 8802567 U DE8802567 U DE 8802567U DE 8802567 U1 DE8802567 U1 DE 8802567U1
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J S Staedtler & Co 8500 Nuernberg De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/02Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions
    • B43K24/08Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions operated by push-buttons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K25/00Attaching writing implements to wearing apparel or objects involving constructional changes of the implements
    • B43K25/02Clips
    • B43K25/026Clips combined with other objects

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät mit Druckmechanik.
Schreibgeräte mit Druck-Betätigung weisen üblicherweise einen Drücker und einen Verzahnungs-Mechanismus oder ein Rastelement auf. Darüberhinaus sind sie meistens mit einem Klipp ausgestattet.
Eine derartige Mechanik bzw. ein derartiges Schreibgerät wird in DB-PS 12 67 570 bzw. in 6B-PS 1 015 455 beschrieben.
Hierbei ist der axial bewegliche Drücker mit einem Rasthebel t'er sehen. Am Schreibgeräteschaft ist ein Klipp fest angeformt.
Da sowohl f"r den Drucker, als auch für den schaft, relativ aufwendige Herstellungsvorrichtungen bzw. Spritzgiesformen benotigt werden, sind derartige Schreibgeräte verbaltnismäSig teuer herstellbar. Außerdem ist die vorgeschlagene Kurvenmechanik %ohem Verschleiß unterworfen und insgesamt störanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mechanik bzw. ein Schreibgerät zu schaffen, die bzw. das sehr preiswert herstellbar und dennoch langzctitig funktionssicher sowie zudem leicht und einfach zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird mit den aus dem Anspruch 1 ersichtlichen Merkmalen besondere einfach gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen, Geetaltungemerkmale und Weiterbildungen sind in den weiteren Ansprüchen dargestellt.
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Anhand der Abbildungen wird eine bevorzugte Ausführungsforro der Erfindung näher beschrieben.
Hierbei zeigt :
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Schreibgerät mit eingesetztem Mechanikkörper in Schreibposition,
Figur 2 das Schreibgerät gemäß Figur 1 teilweise geschnitten und in Versenkposition,
Figur 3 eine vergrößerte Schnittansicht gemäß Linie A-B in Figur f,
Figur 4 einen erfindungsgemäßen Mechanikkörper,
Figur 5 eine Seitenansicht des Mechanikkörpers
gemäß Figur k- in teilweise angeschnittener Darstellung und
Figur 6 eine Ansicht von unten bzw. innen auf den Mechanikkörper gemäß Figur f.
Das in den Figuren 1 , 2 und 3 gezeigte Schreibgerät weist einen Schaft 2 mit einem rückwärtigen Schaftteil 21/ einem Griffteil 23 und einer Schaftspitze 24 auf und ent hält den in Fig.4/ S und 6 dargestellten und baachriebenen Mechanikkörper,
Fig. 7 zeigt das Schreibgerät in Schrei,h?osition a, während Fig. 2 eine um 90 Grad gedrehte Ansicht in Versenkposition b darstellt.
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Di« flchnittdiretellung in Fig. 3 gem ,dar Linie A-B in Pig.l soll dit Erfindung ergänzend verdeutlichen. 01· in Fig. 1 gezeigte ßchreibposition &igr; wird durch manuellen Axlaldruek Pl auf die Stirnseite 103 des Drückers 10 bzw. des Mechanikkörpers 1 und durch dessen axialer Bewegung zur Stiftspitze hin erreicht. Durch formschlüssige Verkrallung zwischen dem Rastaneatz 121 und der Raetnase 211 und/oder der Raststufe 124 und dem Anschlag 222 am Durchbrach 22 wird diese Position beib«h*lfcen. : Zur Überbrückung von Toleranzen oder axialem Spiel sowie zur Fixierung wird durch eine Feder 4 axialer Gegendruck erzeugt, so dae die am Rastansatz 121 vorhandene Hinterschneidung am Anschlag 212 der in die Innenwand 213 des Schaftteiles 21 ragenden Rastnase 2)1 und/oder die Raststufe 124 am Anschlag 222 formschlüssig anliegt. Die Drucktaste 122 sowie die ggf. vorhandene Rastetufe 124 durchdringen; innerhalb eines schlitzförmigen Durchbruchs 22 des Schaftteils 21 dessen Wandung und befindet sich in axial vorderer und in radial entspannter Position. Nach radialem Druck P2 auf die Drucktaste 122 wird die : Verkrallung zwischen dem Mechanikkörper 1 und dem Schaft 2 gelöst und der Mechanikkörper 1 und die Mine 3 &iacgr;
gleiten axial nach hinten, bis die Drucktaste 122 am |
Anschlag 222 des Schaftdurchbruches 22 anliegt. Die |
axiale Gleitbewegung wird durch die Feder 4 und/oder V
durch manuelle Schubbewegung über die profilierte ;:
Oberfläche 123 der Drucktaste 122 bewirkt und/oder i
unterstutzt. |
Wird keine Druckfeder 4 eingefeaat, se ist die Mine 3 !
mit de» Mechanikkörper 1 form- oder reibschlüssig zu &igr;
verbinden, so das beide Teile eine feaeinsaa wirkende Funktionseinheit bilden. Als Minen 3 können Kugelschreiberminen, Faser- oder Dochtschreibgerate oder auch sonstige versenkbare Minen, Stifte, Radeln, Röhrchen usw. eingesetzt werden.
Sollen Minen benützt werden, dia sieh abnützen - &zgr;. &Bgr;. Bleistift- oder Farbstiftmine!! - so ist Zusätzlich ggf. eine lösbar« oder nachstellbare Minen-Klemmvorrichtung bekanntet Art vot*us#hen.
Da bei normaler Schreibhaltung das Schreibgerät so gehalten wird/ daB der Klipp 11 üblicherweise frei von der Hand absteht, ist es vorteilhaft, wenn der Positionswinkel oC zwischen den Querachsen &khgr; des Rastarmes 12 ün3 y dee Klipps 11, wis hier gezeigt, 90 Grad eäer zwischen 30 und 120° beträgt.
Die Drucktaste 122 und die ggf. vorhandene Raststufe können mit der Umfangslinie des Schaftteiles 21 abschließen oder diese überragen. Außerdem können sie vorteilhaft alternativ zu anderweitigen Anschlägen als axiale Hubbegrenzung für die Vorwärtsbewegung und/oder für den Rücklauf des Mechanikkörpers 1 dienen. Als alternative Fixierungen bzw. Anschläge für beide Positionen a und b können auch einzelne Löcher bzw.
Durchbrechungen im schaft 2 und entsprechende Zapfen oder Krallen am Rastarm 12,oder umgekehrte Anordnungen f dienen.
Das Griffteil 23 ist üblicherweise mit Profilierungen, Mustern oder Gummierungen versehen. Vorteilhaft können Griffteil 23 und Schaftteil 21 auch unterschiedlich gefärbt sein und/oder aus verschiedenen Materialien bestehen. Grundsätzlich können beide Teile aber auch einstückig ausgebildet sein, wenn eine zweiteilige Ausführung zu aufwendig erscheint und wenn ggf. ander weit ige geeignete Pixierungselemeate gewählt werden. Zu Schreibposition a aberragt üblicherweise die Minenspitze 31 das vordere Ende der Schaftspitze 24, während ia Versenkpocition b die Minenspitze 31 innerhalb der Schaftspitze 24 versenkt ist.
iitt ·* ·· * t< «&igr;
Die veekirallung zwischen Meehanikkörpee 1 und schaft 2 kann mittels Raatansatz 121 und in die innenwand 213 · tagender ftastnaes 211 bzw. deren Anschlag 212 und zusätzlich oder stattdessen mittels Raststufe 124 und Anschlag 222 im rückwärtigen finde des Dufchbruchee 22 oder auch mittels anderweitiger - vorzugsweise durch radialen Druck entriegelbarer - Verriegelungsmittel bewirkt werden.
Zur besseren Führung bei den axialen Bewegungen und tür sicheren Zentrierung ist auch hier mindestens ein Führungsarm 13 vorgesehen.
Der in den Figuren 4, 5 und 6 dargestellte Mechanikkörper 1 ist als Drucker 10 gestaltet. Am Drückerschaft 101 sind ein Klipp11, ein Rastarm 12 und ein Führungsarm 13 einstückig angeordnet bzw. angeformt. Der zudem mit einer Druckplatte 102 versehene Drücker ist stirnseitig um den Neigungswinkel &bgr; senkrecht zur Längsachse &zgr; abgeschrägt und auf der Stirnseite 103 profiliert bzw. hier quer gerieft gestaltet, um dadurch neben optischen Aspekten optimale Druckbedingungen beim Betätigen des Druckers zu schaffen. Der Rastarm 12 weist einen zur Verkrallung mit einem Schaftelement dienenden Rastansatz 121 sowie eine zur Entriegelung dienende, radial von Hand betätigbare Drucktaste 122 und reibungsvermindernde Distanznoppen 131. auf. Die äußere Oberfläche 123 der Drucktaste 122 ist zur Erhöhung der Griffigkeit und zur optischen Auflockerung hier analog aar Stirnseite 103 gerieft bzw. gleichartig profiliert gestaltet.
Ber radial ggf. federnde end axial etwa bis zur Druck* taste 122 sich erstreckende Führungsar» 13 weist, ebenso wie der Rastann 12, Distan2noppen 131 auf und dient besonders zur axialen und radialen Stabilisierung des Drückers 10 beim Betatigen und beim Entriegeln and anschließenden ZurSckgleiten.
Der Positionewinkel OC zwischen den Querachsen &khgr; und y von Rastarm 12 und Klipp 11 betragt hier circa 90 Grad und kann, i&bgr; «ia-h Bch&Stiotm und/oder individueller Gestaltung, beispieleweise zwischen 30 und 120 Grcd/ variieren.
In besonderen füllen kann der Klipp 11 auch den Rastarm gegenüberliegen, so das der Winkel oC«180e beträgt. Hierbei können sich aber unbeabsichtigte Entriegelungen während der Benutzung ergeben.
Der Rastansat2 121 ist axial so angeordnet, daß sich die Drucktaste 122 zwischen dieses un£ der Druckplatte 102 b^indet.
Alternativ oder ergänzend kann eine Raststufe 124 angeordnet sein, die die Verkrallung in Schreibposition, ggf. zusammen tait einem Anschlag in einem Durchbruch des Schaftes
bewirkt und die sich vorteilhaft axial an die Drucktaste 122 zutfi Drückerschaft 101 hin anschließt.
Der hier mit ca. 30 Grad dargestellte Neigungswinkel ß der Druckplatte 102 kann vorteilhaft zwischen 10 und 40 Grad variieren.
Außer mit beliebiger Profilierung kann die Stirnseite 103 des Drückers 10 und/oder die äußere Oberfläche 123 der Drucktaste 122 auch anderweitig rutschhemmend ausgeführt - z. B. gummiert - oder optisch gestaltet sein. Zur Erzielung eines einheitlichen Gesamteindruckes und ggf. als Bedienungshilfe ist es vorteilhaft, die Ober- . flächen der DrucL^lamente, hier also die Stirnseite 103 des Drückers 10 und die Oberfläche 123 der Drucktaste 122 in gleicher Weise, Fora and Farbe auszuführen, also z. B. nit gleichen, optisch oder physikalisch wirkende» Beschichtungen, Profilierungen oder Bedruckungen auszustatten.
Der Pührungsarm 13, oder ggf. auch mehrere hiervon, dem Rastara 12 gegenüberliegenden oder, bei mehreren, Winkelmaßig gleichmäßig verteilt, zuzuordnen, um unsymmetrische Kippmomente zu vermeiden.
f\ r\ H '&Ggr;·1 1::\ f: 7
&bull; ·
pofitionen 10 Mechanikköcoec
1 101 Drücker
102 Drüok*rech*£t
103 Druckplatte
11 Stirnseite des Drückers
12 Klipp
121 Rastarm
122 Rastansatz
123 Drucktaste
124 Oberfläche (äußere) der Drucktaste
13 Raststufe
131 Führungsarm
Distanznoppen
21 Schreibqeräte-Schaft
2 211 Schaftteil
212 Rastnase
213 Anschlag an der Rastnase
22 Innenwand
222 Durchbruch, schlitzförmig
23 Anschlag am Durchbruch
24 Griffteil
Schaftspitze
31 Mine
3 Minenspitze
m Feder
4 Positionswinkel »wischen Klipp- und
RC Rastana-AnorflBuag
&bull; Neigungswinkel
ß S Schreibposition
a y - Versenkposition
b . = Querachsen
&khgr;* Längsachse
P2 = Radialdruck

Claims (21)

  1. Ansprüche
    Il'Schreibgerät mit Druckmechanik, wobei der Mechanikkörper ein axial beweglicher Drücker ist, der, zusammen mit einem Klipp sowie mit einem federnden Rastarm, einstückig ausgebildet ist und wobei der Rastarm radial federnd gestaltet und mit einem Rastansät&zgr; versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Rastarm (12) eine von Hand betätigbare Drucktaste (122) aufweist.
  2. 2. Schreibgerät nach Anspruch 1,
    da durch gekennseichnet, das der Rastansatz (121) axial zwischen der Drucktaste (122) und der Schaftspitze (24) angeordnet ist.
  3. 3. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB der Klipp (11) und der Raetarm (12) in einem Poeitionewinkel (oC) zueinander angeordnet sind, der 30 bis 120, vorzugsweise 70 bis 110 Grad beträgt.
  4. 4. Schreibgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Poeitionewinkel (qf) 90 Grad beträgt.
  5. 5. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das der Drücker (10) eine verbreiterte Druckplatte (102) aufweiet.
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  6. 6. Schreibgerat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (103) des Druckers (10) oder die Druckplatte (102) mit einem Neigungswinkel (/S) sehrSg bzw. geneigt zu einer auf der Langsachse (z) errichteten Senkrechten (yl) verläuft.
  7. 7. Schreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das der Neigungswinkel (/?) 10 bis 40, vorzugsweise 15 bis 30 Grad beträgt.
  8. 8. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Stirnseite (103) des Drückers (10) bzw. der Druckplatte (102) rutschhemmend ausgebildet, insbesondere gerieft oder anderweitig profiliert gestaltet ist.
  9. 9. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche (123) der Drucktaste (122) rutschhemmend ausgebildet, insbesondere gerieft oder anderweitig profiliert gestaltet ist.
  10. 10. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite» (103) des Drückers (10) bzw. der Druckplatte (102) und die Oberfläche (123) der Drucktaste (122) in gleicher Heise, Form und Farbe aufgeführte rutechhemmend· und/oder optisch wirkende Beschichtung«!! oder Profilierungen aufweisen.
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  11. 11. Schreibgerat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker (10) mindestens einen Führungsann (13) einstückig angeformt aufweist.
  12. 12. Schreibgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, das der oder die Führungsarin (e) (13) dem Rastarm (12) gegenüberliegend oder Winkelmaßig gleichmäßig verteilt zugeordnet, angeordnet ist bzw. sind.
  13. 13. Schreibgerät nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß sich der oder die Führungsarm(e) (13) in ihrer axialen Länge etwa bis zur Drucktaste (122) erstrecken.
  14. 14. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, das der Rastarm (12) und der bzw. die führungsarm(e) (13)
    Distanznoppen (131) aufweisen.
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  15. 15. Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichn et , da8 der Mechanikkörper (1) in 3as rückwärtige Schaftteil (21) eines Schreibgeräteschaftes (2) eingesetzt und axial beweglich gelagert und geführt/ angeordnet ist und mindestens in einer Position (a, b) einer Mine (3) durch die Drucktaste (122) axial begrenzt und/oder fixiert gehalten wird.
  16. 6. Schreibgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, das die Drucktaste (122) innerhalb eines den Schaft (2) durchdringenden schlitzförmigen Durchbruches (22) axial begrenzt/beweglich angeordnet ist.
  17. 17. Schreibgerät nach Anspruch 15 oder 16,
    dadurch gekennzei ebnet, das zur formschlüssigen Verkrallung des am Rastarm (12) angeordneten Rastansatzes (121) eine Rastn?se (211) an der Innenwand (213) des Schaftes (2) angeordnet ist.
  18. 18. Schreibgerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daB zur formechlUseigen Verkrallung zwischen dem Mechanikkörper (1) und dem Schaft (2) eine Raststufe (124) am Raetarm (12) angeordnet ist.
    ·· &Igr;· Il ItIItK* <· ·
  19. 19. Schreibgerät nach Anspruch 18,
    dadurch g &igr; k &igr; &eegr; &eegr; &igr; ( i e Ii &eegr; &igr; t, die die Riititufe (124) ixiil iwifehM d« Drucktaste (122) und dem Drückerschaft (101), vorzugsweise unmittelbar an den Drücker angrenzend; e angeordnet ist.
  20. 20. Schreibgerät nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennz eichnet, daß die Verkrallung der Raststufe (124) in Schreibposition (1) mit dem Anschlag (222) des schlitzförmigen Schaft-Durchbruches (22) erfolgt.
  21. 21. Schreibgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurchgekennzeichnet, daß der Mechanikkörper (1) im rückwärtigen Teil eines Schaftes (2), zusammen mit einer Mine (3), axial zwischen zwei Positionen (a und b)
    verschiebbar gelagert ist, um die Mine (3) in ?[
    Schreibposition (a) oder in Versenkposition (b) f
    zu bewegen und - ggf. mit Hilfe einer Feder (4) - |
    dort zu halten, |
    daß die Schreibposition (a) nach axialem Druck t
    auf den Drucker (10) durch Verriegelung des Mechanik- |
    körpers (1) mit dem Schaft (2) fixiert wird und daß |
    die Vetsenkposition <b) der Mine {3} nach radialem &Idigr;
    Druck auf die Drucktaste (122) und dadurch erfolgter j
    Entriegelung von Rastansatz (121) und Rastnase (211), ]
    Raststufe (124) und Anschlag (122) oder anderweitiger !
    Verriegelungen unter dem Druck einer Feder (4) oder !
    unter axial nach hinten gerichteter manueller ,
    Schiebebewegung erreicht wird. 1
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