DE8802561U1 - Holzbrikett - Google Patents
HolzbrikettInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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- C10L5/00—Solid fuels
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Description
&igr; > > > f TCTf r · ·»· ·»·
Die Erfindung betrifft ein Brikett aus zusammengepreßten Hol· ,pänen,
wie im Oberbegriff 62s Anspruchs 1 erwähnt.
Es ist üblich, Holzabfälle, die beim Seg%n, Hobeln oder Fräsen anfallen,
unter hohem Druck zu Briketts zu pressen.
Hierbei werden unter "Briketts" in der Regel längliche Körper mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt verstanden. Im Rahmen der
Erfindung sollen unter dem Begriff "Brikett" jedoch auch Pellets und sonstige Preßlinge beliebiger Form verstanden werden, etwa würfelförmige,
kreiszylindrische, kugelige oder eiförmige Preßlinge.
Das erfindungsgemäße Brikett wird dadurch hergestellt, daß man Holzspäne, die entweder als Abfall unmittelbar anfallen, aus anderen
Abfällen aufbereitet werden oder auch aus Holz unmittelbar zum Zwecke der Briketterzeugung hergestellt werden, unter hohem Druck
in die gewünschte Brikettform preßt.
Es ist hierbei in der Re^l nicht erforderlich, den Holzspänen ein
Bindemittel zuzusetzen. Die vorliegende Erfindung erstreckt sich Jedoch auch auf solche Briketts, die unter Verwendung eines Bindemittels
hergestellt sind, vorausgesetzt, dieses Bindemittel fuhrt nicht beim Abbrand der Briketts zu unzulässigen Schadstoffen in den
Verbrennungsgasen.
-3-
Der* Vorteil solcher bekannter Holzbriketts liegt darin, daß Sage·
späne und ahnliche, feine Holzabfälle in herkömmlichen öfen, Feuerungen
und offenen Kaminen nicht verbrannt werden können, die für den Betrieb mit Holz oder Kohle eingerichtet sind und in denen
sonst lose Sägespäne nicht verheizt werden könnten.
Die bekannten Briketts weisen jedoch auch eine Reihe von Nachteilen
auf:
- bei Umschlag, Handhabung und Transport der bekannten Holzbriketts
tritt ein erheblicher Abrieb auf, der zu einer erheblichen Verschmutzung führt und seinerseits mindestens in größerer Menge in
herkömmlichen Feuerungen nicht verheizt werden kann.
- Werden die bekannten Holzbriketts feucht gelagert, dann quellen sie auf, wodurch die Holzpartikel ihren Zusammenhalt verlieren,
so daß die Briketts letztlich zu Holzspänen zerfallen. Bei nur geringem Aufquellen der Briketts tritt ein erheblich verstärkter
Abrieb auf.
- Da die Briketts gewissermaßen aus einer homogenen Masse bestehen,
ist es erheblich schwieriger, diese Briketts in Brand zu setzen, als etwa gleich große Holzklötze. Dies wirkt sich besonders beim
Nachlegen von Briketts auf ein niedergebranntes Feuer aus. Holzbriketts entflammen in diesem Fall nicht rasch, wie Holzklötze,
sondern qualmen erst eine geraume Zeit, was zu einer unzulässigen Abgas- und Luftbelastung führt.
Man hat zwar bereits im Ausland den Versuch unternommen, die Holz-Späne
vor der Brikettierung mit einen brennbaren Erdölprodukt zu tränken; soweit dieses Erdölprodukt als Bindemittel wirksam ist,
ist es möglich, auf diese Art den Abrieb zu verringern; durch die Imprägnierung der Holzspäne mit dem Erdölprodukt wird auch das Aufquellen
der Briketts bei feuchter Lagerung vermieden oder zumindest verringert. Schließlich brennen solche Briketts aus ölgetränkten
-4-
'•4-
Spänen auch verhältnismäßig rasch an, so daß das lange Qualmen bisheriger
Holzbriketts vermieden wird. Stattdessen erzeugen die aus ölgetränkten Spänen hergestellten Holzbriketts jedoch eine stark
rußende, übelriechende Planne, wodurch wiederum eine unzulässige Belastung der Verbrennungsgase und der Umgebungsluft entsteht.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, das eingangs genannte, bekannte Holzbrikett dahingehend weiterzubilden, daß die obengenannten Nachteile mindestens
teilweise ausgeräumt werden.
Demnach ist das erfindungsgemäße Brikett ein Brikett der eingangs genannten, bekannten Art, bei welchem die Holzspäne bevorzugt ohne
jeden Zusatz von Bindemittel zu dem Brikett gepreßt sind. Dieses Brikett ist jedoch mit einer im wesentlichen luftdichten und schadstoffarm
brennbaren Beschichtung versehen.
Es ist zwar bekannt, die gattungsbildenden Briketts luftdicht in
Kunststoffolie zu verpacken, um den Abrieb zu mindern und insbesondere
das Aufquellen bei feuchter Lagerung zu vermeiden, doch der Verpackungsvorgang selbst ist nicht nur aufwendig, sondern führt
auch seinerseits bereits zu erhöhtem Abrieb. Außerdem muß eine solche Folie vor der Verwendung der Briketts entfernt werden, da sie
oftmals bei der Verbrennung giftige Abgase erzeugt.
Bei der Erfindung dagegen ist das Brikett nicht verpackt, sondern
beschichtet» d.h. das die Beschichtung bildende Material ist mit
dem Brikett ähnlich wie ein Farbanstrich stofflich verbunden. Hierbei kann die Beschichtung z.B. an einer Förderstrecke auf die
Briketts aufgesprüht werden.
-5-
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unterbunden; da die Beschichtung im wesentlichen luftdicht ist, ist
auch mit dem Aufquellen der Briketts selbst bei feuchter Lagerung nicht zu rechnen.
Oie Brennbarkeit der Beschichtung kann so gewählt werden, daß beim
Anzünden eines Brikettfeuers oder beim Nachlegen erfindungsgemäßer Iriketts auf ein Feuer die Beschichtung rasch entflammt und hierbei
das ganze Brikett mindestens oberflächlich so rasch erwärmt, daß es brennbare Gase abgibt, die inferseixs an den Flämmen der Beschichtung
gezündet werden. Das Qualmen der Briketts, das so lange auftritt, bis aus dem Brikett brennbare Gase austreten, wird hierdurch
weitgehend verhindert.
Unter "schadstoffarm" ist hier nicht eine absolute Eigenschaft der
•eschichtung zu verstehen, sondern die Beschichtung ist so zu wählen, daß aufgrund ihrer Menge nur so viel Schadstoffe bei der Verbrennung
auftreten, daß keine unzulässige Belastung der Abgase entsteht. Dies bedeutet, daß eine verhältnismäßig dünne Beschichtung
ius einem Material, das, absolut gesehen, nicht als "schadstoffarm brennbar" angesehen werden kann, hier dennoch dann eine erfindungsgemäße
Beschichtung bilden kann, wenn die bei der Verbrennung insgesamt auftretenden Verbrennungsgase keinen unzulässig hohen Schadstoff
anteil aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Beschichtung
aus einem nachgiebigen Material geformt, also einem plastisch oder federnd nachgiebigen Material. Durch diese Ausgestaltung
wird verhindert, daß beim Umschlag der erfindungsgemäßen Briketts, wenn diese beispielsweise in einen Keiler geschüttet werden,
die Beschichtung durch die erlittenen StSBe bricht oder splittert
und hierdurch insbesondere ihre luftdichtende Wirkung verliert.
Hierbei wird unter "luftdicht" verstanden, daß der Zutritt von mit
Wasserdampf beladener Umgebungsluft oder von Wasserdampf alleine
-6-
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j? verhindert werden .
Die Beschichtung kann, wie oben erwähnt, durch Aufsprühen oder mechanischen
Auftrag (Aufwalzen, Anstrich) aufgebracht sein.
Solche Beschichtungen zeichnen sich dadurch aus, daß der beschichtete
Oberflächenbereich des Brikettkörpers bis zu einer erheblichen Tiefe mit dem Material der Beschichtung getränkt ist* Nun muß die
&ein, eine gewisse Dicke aufweisen. Es ist daher bei diesen genannten
Beschichtungen zur Herstellung des erfindungsgemäßen Briketts eine erhebliche Menge an Besenichtungsmaterial erforderlich, so daß
nur ein solches Material verwendet werden kann, das absolut gesehen, sehr schadstoffarm brennt. Solche Materialien sind jedoch
verhältnismäßig aufwendig.
Daher ist gemäß einer weiteren, bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
die Beschichtung als Tauchüberzug geformt. Dieser Tauchüberzug unterscheidet sich von den obengenannten Beschichtungen
dadurch, daß er einerseits eine erhebliche Dicke aufweist; andererseits ist aber der Brikettkörper vom Beschichtungsmaterial dann,
wenn der Tauchvorgang hinlänglich kurz war, nur gerade benetzt, nicht aber getränkt. Somit ist es durch die beschriebene Ausführungsform
möglich, bei gleichbleibender Stoß-, Abrieb- und Quellschutzwirkung mit weniger Beschichtungsmaterial auszukommen.
Für die Beschichtung küamt eine sehr große Anzahl von Materialien
in Frage; aus diesen ist erfindungsgemäß ein Fett als Beschichtung
ausgewählt» und zwar besonders ein Erdölwachs, sowie gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ein Fett, das einerseits
leicht entflammbar ist, andererseits eine hohe Verbrennungstemperatur aufweist, um möglichst rasch und nach möglichst kurzer Verbrennungszeit
zum Anbrennen des Brikettkörpers zu führen. Es ist Sä.„
möglich, die erforderliche Menge an Beschichtungsmaterial noch wei-
-7-
·—7t- ·
ter zu verringern, die erforderlich ist, um das Qualmen der Briketts
m verhindern.
Um die erforderliche Menge an Beschichtungsmaterial noch weiter zu
verringern, ist die Beschichtung bei länglichen Briketts an deren Enden verdickt bzw. umgekehrt an anderen Bereichen als den Enden
dünner ausgebildet. Es wurde nämlich festgestellt, daß längliche Briketts beim Umschlag in erster Linie an ihren Enden abgestoßen
werden und im übrigen auch an ihren Enden, also ihrem schmälsten Oberflächenbereich, am raschesten anbrennen. Somit sind gemäß der
Ausgestaltung die besonders gefährdeten Enden geschützt und die besonders leicht entflammbare«) Enden hierbei gleichzeitig besonders
reichlich mit einer zündenden Beschichtung versehen. An den übrigen
Bereichen des Briketts kann die Beschichtung so dünn sein, wie dies gerade noch zulässig ist, um das Aufquellen der erfindungsgemäßen
Briketts zuverlässig zu vermeiden.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten, schematischen Zeichnung
beispielsweise noch näher erläutert.
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Briketts
(im Schrlgbild).
Das in der Zeichnung gezeigte Brikett weist etwa die Form eines
länglichen Quaders auf, wobei herstellungsbedingte Abschrigungen
nicht berücksichtigt sind.
An Jeder Schmalseite bzw. Stirnseite sind zwei einander gegenüber·
liegende Seltenkanten gebrochen, um Kanten mit möglichst großem Scheitelwinkel zu erzeugen, die nicht so leicht ausbrechen wie
-8-
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Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist das Brikett 1 einen aus Holzspänen
gepreßten Brikettkörper 2 auf, der mit einer Beschichtung 3, 4 überzogen ist.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist an den beiden Schmal- bzw. Stirnseiten bzw. Enden des Briketts 1 die dort mit 3 bezeichnete
Beschichtung wesentlich dicker als in den anderen Bereichen des Briketts 1, wo die Beschichtung mit 4 bezeichnet ist.
Anstelle der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Form kann das erfindungsgemäße
Brikett auch die in Fig. 3 gezeigte Form eines länglichen Zylinders besitzen, wobei seine Beschichtung so wie für die
Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sein kann. Das in Fig. 3 gezeigte Brikett eignet sich vorzugsweise zur Verwendung in Kaminen und besitzt
einen Durchmesser im Bereich von ca. 8 bis ca. 12 cm und eine Länge von ca. 40 cm. Selbst bei diesen großen Abmessungen läßt sich
das erfindungsgemäße Brikett infolge der erfindungsgemäßen Beschichtung
leicht entzünden.
Die erfindungsgemäßen Briketts können auch in Papier oder dünne
Pappe verpackt sein, die zum Anzünden und Abbrennen des Briketts nicht entfernt werden müssen, sondern sogar beim Anzünden des
Briketts vorteilhaft sind. Dieses Verpackungsmaterial braucht nicht, wie Plastikmaterial, luft- und feuchtigkeitsdicht zu sein.
Il III ··
Claims (6)
1. Brikett aus zusammengepreßten Holzspänen,
dadurvcii gekennzeichnet , daß es mit einer im wesentlichen
luftdichten und schadstoffarm brennbaren Beschichtung (3, 4) versehen ist.
2. Brikett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
(3, 4) aus einem nachgiebigen Material geformt ist.
3. Brikett mch ernem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (3, 4) als Tauchüberzug geformt ist.
4. Brikett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (3, 4) aus einem Fett, bevorzugt ei*?«
Erdölwachs, geformt ist.
5. Brikett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fett als ein leicht entflammbares Fett mit hoher Verbrennungstemperatur
ausgebildet ist.
6. Brikett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem länglichen Brikett (1) die Beschichtung (3) an dessen Enden verdickt ist.
-2-
»(OM) «8272-74 TtMkopMrer: (&Ogr;&bgr;&thgr;)&bgr;&bgr;3&udiagr;4&bgr;, ,, ,,,, ,^r.W<optw: B»ywV**ntti«it( Monch«i4S3100(BU70020270»
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. *MgMMt>neft«n0343-008<fiL2700100M>
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8802561U DE8802561U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Holzbrikett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802561U DE8802561U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Holzbrikett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802561U1 true DE8802561U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6821165
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8802561U Expired DE8802561U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Holzbrikett |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE8802561U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802561U patent/DE8802561U1/de not_active Expired
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