DE8802559U1 - Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh - Google Patents
Handschuh, insbesondere JagdhandschuhInfo
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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Description
l Telex 528132 erpfltd
Firma Patentanwalt
8235 Riding 8000 München 80
Die Erfindung bezieht sich auf einen Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh, mit einem einreine Finger
aufweisenden Fingerteil und einer am Handrücken angebrachten, über den Fingerteil stulpbaren, als Tasche
ausgebildeten Fäustlingteil.
Handschuhe dieser Art sind bekannt und werden Insbesondere als Jagdhandschuhe verwendet, da sie einerseits einen Fingerteil aufweisen und damit eine bessere
Handhabung von Gegenständen, insbesondere einer Waffe, ermöglichen und andererseits zur Erzielung eines
besseren Wärmeschutzes, wenn besondere Handgriffe
nicht mehr erforderlich sind, in einen FäustiingHandschuh
umgewandelt werden können. Solche Handschuhe sind häufig als gestrickte Handschuhe ausgeführt und können
auch im umgewandelten Zustand, in welchem der Fäustling-
teil über den Fingerteil gestülpt ist» bei extrem |
niedrigen Temperaturen den erforderlichen Schutz
gegen Kälte nicht gewährleisten. !
Es sind zwar schon heizbare Handschuhe bekannt (OE-OS
33 10 059), bei denen am Rückenteil eine mit Hilfe
eines Reißverschlusses verschließbare Tasche vorgesehen
1st, 1n die ein Beutel mit wärmeerzeugenden Substanzen»
welche eine beschränkte exotherme Oxidationsreaktion
mit eintretender Umgebungsluft durchfuhren, einlegbar 1st. Hierbei handelt es sich um Handschuhe, Insbesondere
Skihandschuhe, aus einem festen Material, welches die Anordnung eines Reißverschlusses gestattet. Außer
dem müssen diese Handschuhe verhältnismäßig groß
ausgebildet sein, damit eine zusätzliche Tasche angebracht werden kann. Da in erster Linie die Finger
des Handschuhträgers erwärmt werden müssen, 1st ein solcher Aufbau ausnahmslos nur bei Fausthandschuhen
möglich. Diese sind aber fUr die Handhabung von Gegenständen, wie z.B. Waffen, ungeeignet.
Aufgabe der Erfindung 1st es, einen Handschuh der eingangs erläuterten Art so auszugestalten, daß er
trotz des Vorhandenseins eines Fingerteils ein Warmhalten und Erwärmen der Finger des Handschuhträgers
bei einfacher Ausgestaltung des Handschuhs such bei Handschuhen aus dünnem Material, insbesondere bei
Strickhandschuhen, ermöglicht, ohne daß die Vorteile
die der eingangs erläuterte Kombinationshandschuh
bietet, verlorengehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Handschuh
der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Art dadurch gelöst» daß im Inneren des Fäustlingteils
eine zum geschlossenen Ende des Fäustlingteils offene Tasche zum Einlegen eines Beutels mit wärmeerzeugenden
Substanzen angeordnet ist.
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erzielt. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin»
daß nur eine einfache Tasche für den Beutel mit den wärmeerzeugenden Substanzen erforderlich 1st, der
durch Einnähen, Einschweißen oder Einkleben eines einfachen rechteckigen Stofffleckens 1n das Innere
des Fäustlingteils gebildet wird, wobei die Befestigung
des Stofffleckens nur an drei Selten erfolgt,
während die vierte Seite unbefestigt bleibt und damit
die Einschiebeöffnung flir den Beutel bildet. Es 1st
also ein zusätzlicher Verschluß in Form eines Reißverschlusses nicht notwendig, weil die offene Seite
der so gebildeten Tasche zum geschlossenen Ende des Fäustlingteiles hinweist, wodurch ein Herausfallen
des Beutels vermieden 1st. Eine solche Tasche kann auch in leichten Handschuhen, insbesondere Strickhandschuhen,
angebracht werden und bilden keine zusätzliehe unerwünschte Versteifung desselben, wie sie
durch die Anordnung eines Reißverschlusses unvermeidbar ist. Ein weiterer ganz wesentlicher Vorteil besteht
darin, daß der Beutel mit den wärmeerzeugenden Substanzen nach dem Überstülpen des Fäustlingteils über
den Fingerteil des Handschuhs sich im Bereich der Finger befindet, wo die wärmeerzeugende Wirkung am
meisten erwünscht ist.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Tasche im zurückgeschlagenen Zustand des Fäustlingteils
an der dem Handrücken zugewandten Seite des Fäustlingteils angeordnet 1st, so kommt der Beutel
mit den wärmeerzeugenden Substanzen in den Zustand, in welchem der Fäustlingteil über den Fingerteil
g5 des Handschuhs gestülpt ist, an der Oberseite der
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Finger zu Hegen, wo er die 6r1ffttlt1gke1t des Handschuh'
trägers am wenigsten beeinträchtigt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß an der freien Kante des Fäustlingteils ein elastischer Bund angeordnet ist, der mit
&iacgr;&ogr; sdnen Enden an den Selten des Handschuhs zwischen
Ober- und Unterteil befestigt 1st, 1n dem Über den Fingerteil gestülpten Zustand des Fäustlingteils
eine Verlängerung desselben bildet und 1m zurückgeschlagenen Zustand des Fäustlingteils als Aufschlag über
dem offenen Bereich des Fäustlingteils liegt. Hierdurch
wird ein enges Anliegen des Fäustlingteiles bei eingelegtem Beutel nicht nur im zurückgeschlagenen Zustand
des Fäustlingteiles sondern insbesondere in dem über
den Fingerteil gestülpten Zustand am Handschuh erreicht,
wodurch der Beutel eng an der Hand gehalten ist und
ein mögliches Abstehen des Fäustlingteiles aufgrund des eingelegten Beutels vermieden wird.
Damit der Fäustlingteil auch in seinem zurückgeschlagenen Zustand insbesondere bei eingelegtem Beutel
keine störenden freien Bewegungen ausführen kann, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der
Fäustlingteil an seinem geschlossenen Ende einen Teil des Klettverschlusses tragen, mit dem er an
einem änderen Teil des Klettverschlusses» der am
Handrücken des Handschuhs befestigt 1st, im zurückgeschlagenen Zustand des Fäustlingteiles festlegbar
ist.
g5 Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der
Handschuh gestrickt ist und der Fäustlingteil am Ansatz des Fingerteiles angestrickt ist, so erhält
man hierdurch nicht nur einen in sich elastischen und damit für Grifftätigkeiten angenehmen Handschuh,
sondern dieser Handschuh erfordert bei seiner Herstellung einen geringen Aufwand, weil beispielsweise
der elastische Bund am freien Ende des Fäustlingteiles nicht gesondert angebracht, sondern beim Stricken
durch die Wahl eines anderen Strickmusters in einem Arbeitsgang angestrickt werden kann.
1& Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der beigefügten Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von oben auf einen Fingerhandschuh
mit aufgesetztem, zurückgeschlagenen
Fäustlingteil;
F1g. 2 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Handschuh; und
F1g. 3 einen Längsschnitt durch den Handschuh
mit einem über den F1ngerte1l gestülpten
FHustlingteil.
Bei dem 1n der Zeichnung dargestellten Handschuh,
der als gestrickter Handschuh ausgeführt 1st, 1st ein durch entsprechendes Strickmuster elastisch ausgebildeter
Stulpen 1, ein Mittelteil 2, bestehend aus Oberteil 2a und Unterteil 2b und ein Insgesamt mit
a. 3 bezeichneter F1ngerte11 vorhanden. Am Ansatz des
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Fingerteiles ist am Oberteil 2a ein als Tasche ausgebildeter Fäustlingteil 4 angestrickt, der im darge
stellten Ausführungsbeispiel nach hinten auf den Handrücken zurückgeschlagen und dort mittels eines
aus Fig. 2 ersichtlichen Klettverschlusses 5, 6 festgelegt ist. An seinem offenen Ende weist der Fäustling-
teil 4 einen elastischen Bund 7 auf, der an den Fäustlingteil im gleichen Muster wie der Stulpen 1 angestrickt und an seinen Enden 8, 9 an den Seiten des
Mittelteiles 2 zwischen Ober- und Unterteil 2a, 2b festgelegt ist. In dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten
zurückgeschlagenen Zustand umgreift dieser Bund 7 den Fäustlingteil nach Art eines Aufschlages.
Wie aus den F1g. 2 und 3 ersichtlich, ist innerhalb des Fäustlingteiles 4 eine Tasche 10 eingenäht, die
zum geschlossenen Ende 11 des Fäustlingteiles 4 hin
offen 1st. Durch diese Öffnung kann ein mit wärmeerzeugenden Substanzen gefüllter Beutel 12 eingeschoben
werden. Da das offene Ende der Tasche 10 sich 1m Bereich des geschlossenen Endes des Fäustlingteiles
4 befindet, kann der Beutel 12 weder In der 1n F1g.
noch 1n der 1n F1g. 3 gezeigten Lage aus der Tasche 10 herausrutschen. In der 1n F1g. 2 gezeigten Lege
befindet sich der Beutel 12 Über dem Handrücken, während er 1n der 1n Flg. 3 gezeigten Lage, 1n welcher
der Fäustlingteil 4 Über den Fingerteil 3 gestülpt
1st, sich an der Oberseite der Finger des Handschuhträgers befindet. Diese Lage des Beutels wird dadurch
erreicht, daß die Tasche 10 an der dem Handrücken zugewandten Seite des Fäutt11ngte11es 4 angenäht
Fig. 2 befindet,
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In der in Fig. 2 dargestellten Lage wird der Fäustlingteil mit dem eingelegten Beutel einerseits durch
den Klettverschluß 5, 6 und andererseits durch den elastischen Bund 7 fest am Handrücken gehalten. In
der in Fig. 3 dargestellten Lage wird das offene Ende des Faustlingteiles 4 durch den elastischen
Bund 7 eng am Handschuh gehalten. In dieser Lage kann sich der Beutel 12 nicht verschieben, da die
Tasche 10 an dem Ende des Fäustlingteiles, mit dem
er am Oberteil 2a angestrickt ist, geschlossen ist,
während das offene Ende durch das Über den Fingerteil eng '>erübergezogene geschlossene Ende des Fäustlingteiiss verschlossen wird.
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Claims (5)
1. Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh, mit einem einzelne Finger aufweisenden Fingerteil und einer
am Handrückenteil angebrachten, über den Fingerteil stülpbaren, als Tasche ausgebildeten Fäustlingteil,
dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Fäustlingteils (4) eine zum geschlossenen Ende (11)
des Fäustlingteils (4) offene Tasche (10) zum Einlegen eines Beutels (12) mit wärmeerzeugenden
Substanzen angeordnet ist.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tascne (10) im zurückgeschlagenen Zustand des Fäustling,eils (4) an der dem Handrücken (Oberteil
2a) zugewandten Seite des Fäustlingteils (4) angeordnet
1st.
3. Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß an der freien Kante des Fäustlingteils
(4) ein elastischer Bund (7) angeordnet 1st, der mit seinen Enden (8, 9) an den Selten des Handschuhs
zwischen Ober- und Unterteil (2a> 2b) befestigt 1st, 1n dem über den Fingerteil (3) gestülpten
Zustand des Fäustlingteiles (4) eine Verlängerung
desselben bildet und 1m zurückgeschlagenen Zustand des Fäust11ngte1ls (4) als Aufschlag Über dem
offenen Randbereich des Fäustlingteils (4) Hegt.
4. Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß dor FäustHngte11 (4) an seinem
geschlossenen Ende (&Pgr;) einen Teil (5) eines Klett-Verschlusses
(5, 6) trägt, mit dem er an einem anderen Teil (6) des Klettverschlusses (5, 6)
der am Handrücken (2) des Handschuhs befestigt ist, im zurückgeschlagenen Zustand des Fäustlingteiles
(4) festlegbar ist.
5. Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da8 der Handschuh gestrickt ist
und der Fäustlingteil (4) am Ansatz des Fingerteils (3) angestrickt ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802559U DE8802559U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802559U DE8802559U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802559U1 true DE8802559U1 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6821164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802559U Expired DE8802559U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802559U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0396630A4 (de) * | 1988-03-10 | 1990-07-31 | Robert A Kallman | Stülpbarer, als tasche ausgebildeter faüstlingteil für einen handschuh. |
| DE202009001142U1 (de) | 2009-01-30 | 2010-06-24 | Franz Ziener Gmbh & Co. | Duo Component System |
| WO2012055831A1 (de) * | 2010-10-28 | 2012-05-03 | Dunja Pflugfelder | 4-finger kosmetikhandschuh |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802559U patent/DE8802559U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0396630A4 (de) * | 1988-03-10 | 1990-07-31 | Robert A Kallman | Stülpbarer, als tasche ausgebildeter faüstlingteil für einen handschuh. |
| DE202009001142U1 (de) | 2009-01-30 | 2010-06-24 | Franz Ziener Gmbh & Co. | Duo Component System |
| RU2489949C2 (ru) * | 2009-01-30 | 2013-08-20 | Франц Цинер ГмбХ унд Ко. | Двухкомпонентная система |
| WO2012055831A1 (de) * | 2010-10-28 | 2012-05-03 | Dunja Pflugfelder | 4-finger kosmetikhandschuh |
| CN103220928A (zh) * | 2010-10-28 | 2013-07-24 | 杜尼亚·弗洛格菲尔德 | 四指美容手套 |
| US9066571B2 (en) | 2010-10-28 | 2015-06-30 | Dunja Pflugfelder | Four-fingered cosmetic glove |
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