DE8802490U1 - Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband - Google Patents
Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit DoppelmittelkettenbandInfo
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Description
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia GmbH, 4670 Lünen
Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband
Die Erfindung betrifft einen Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband, bei dem
unterhalb seines die beiden Kratzerflügel im oberen Bereich einstückig verbindenden Kratzersteges eine das oder
die horizontalen Anschlußkettenglieder des Kettenbandes aufnehmende Kratzerausnehmung angeordnet ist und zur Befestigung
des Kratzers am Kettenband ein aus einer Stegleiste od.dgl. bestehender, das oder die Anschlußkettenglieder
untergreifender Befestigungsbügel vorgesehen ist, der in einer ihm angepaßten, unterhalb des Kratzersteges
liegenden Tasche des Kratzers angeordnet und an seinen beiden Bugelenden im Übergangsbereich zwischen Kratzersteg
und Kratzerflügeln mittels etwa horizontaler Schraubenverbindungen festgelegt ist, wobei die den
Bügel aufnehmende Tasche zur Kratzerunterseite sowie zur Kratzerseite hin offen ist
Kratzer dieser Art für die Verwendung bei Doppelmittelkettenkratzförderern
sind aus der DE-OS 20 31 874 bekannt. Bei diesem Kratzer befindet sich der zur Kratzerbefestigung
am Doppelkettenband dienende Befestigungsbuge 1 in einer Tasche des Kratzers, die zum Kratzerfuß sowie zur Kratzervorderseite
hin offen ist. Die Befestigung des Bügels erfolgt mittels horizontaler Schraubenbolzen, die Bolzen-
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löcher des Kratzers und des Bügels durchgreifen« Bei diesem
bekannten Kratzer wird der Befestigungebügel unter betriebsüblicher
Belastung schon bei geringer Kratzerbiegung zusätzlich auf Zug beansprucht. Insbesondere bei sehr hohen Kettenzugkräften
und überbeanspruchungen der Kratzer kann es geschehen, daß die Kratzerflügel nach hinten, also entgegen
der Förderrichtung ausbiegen, was zu sehr hohen Zugbelastungen des Befestigungsbügels und als Folge hiervon u.U. zu
einem Bruch desselben oder zu bleibenden Kratzerverformungen führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kratzer der vorgenannten Bauart, der bevorzugt zur Verwendung bei Doppelmittelkettenkratzförderern
bestimmt ist, bei Wahrung seiner Vorteile, zu der auch die verhältnismäßig einfache Montage und Demontage
des Kratzers im Betrieb gehört, so auszugestalten, daß er höheren Betriebskräften gewachsen ist und insbesondere auch
die bei Kratzerdurchbiegungen auftretenden Zugbeanspruchungen des Befestigungsbügels vermieden werden.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Tasche des Kratzers zu der in Förderrichtung hinten liegenden Rückseite des Kratzers hin offen ist und daß der
Befestigungsbügel als ein den Kratzer an der Rückseite gegen Rückbiegung der Kratzerflügel aussteifendes Druckglied in.
die Tasche eingepaßt ist, v/obei seine Bügelenden und der Kratzer an seinen die Tasche beidseits begrenzenden Wänden
mit korrespondierenden Stützflächen versehen sind.
Mit der Erfindung wird die gestellte Aufgäbe gelost. Dadurch,
daß erfindungsgemäß der Befestigungsbuge1 zur Kratzerruckseite
hin verlegt ist, wird er unter Betriebsbelastung und bei Kratzerbiegung nicht zusätzlich in ungünstiger Weise auf
Zug beansprucht. Vielmehr wirkt der an der Kratzerrückseite in der Tasche angeordnete Befestigungsbuge1 als Druckglied, welches
den Kratzer infoige der Abstützung an den genannten
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Stützflächen an der Rückseite abstützt und aussteift, so daß
schädliche KfataüE·" rfoittungen weitgehend unterdrückt und
auch Beschädigungen der Befestigungibügel vermieden werden.
Der als schmale Stegleiste ausgebildete Befeetigungebügel
läßt sich bei der Kratzermontage unter das bzw. die aus Rundgliederketten bestehenden Kettenbänder schieben, worauf
der Kratzer von oben aufgesetzt und die Schraubverbindung beiderseits des Kratzerbandes hergestellt wird. Die Vorteile
der einfachen Montage und Demontage des Kratzers bleiben er-
Die den Befestigungsbügel aufnehmende Tasche des Kratzers, die zur Kratzerunterseite und zur Kratzerrückseite hin offen ist,
ist der Form des Befestigungsbügels eng angepaßt. Unterhalb des Kratzersteges sind im Ubergangsbereich zu den Kratzerflügeln
zweckmäßig nach unten gerichtete, gegenüber der Achse des Kratzersteges in Förderrichtung vorgesetzte Wandteile einstückig
angeformt, die mit dem Schraubenlöchser versehen sind und gegen die sich der Bügel mit seinen ebenfalls mit Schraubenlöchern
versehenen Bügelenden abstützt. Der Befestigungsbügel hinterfaßt also die vorgenannten Wandteile, an denen er mit Hilfe
der Schrauben festgelegt wird. Die Stirnflächen der Wandteile liegen zweckmäßig etwa in der Ebene der in Förderrichtung vorne
liegenden Kratzerfläche. Die genannten Wandteile und der Befestigungsbügel
weisen zweckmäßig zur Kratzerrückseite hin abgeschrägte Fußflächen auf.
Die genannten Stützflächen können ebene Flächen sein; sie werden
zweckmäßig etwa vertikal stehend am Kratzer angeformt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung werden die
Oberseiten der Kratzer als durchgehende Räumleisten ausgebildet, und die Schraubenbolzen zum Anschließen der Befestigungsbügel
so angeordnet, daß die SchraubenbolzenkÖpfe plan an dei * ■
derseite der Kratzer anliegen. Eine solche Ausgestaltung reduziert
die Herstellungskosten der Kratzer, weil auf das Einformen von Aufnahmetaschen für die SchraubenbolzenkÖpfe verzichten
werden kann. Außerdem wird durch die durchgehende Räumleiste die
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Biegesteifigkeit der Kratzer erhöht und das Ansammeln von
Feinkohle im geschlosenen üntertrum des Strebförderers verhindert.
Weitere Gestaltungsmerkmale des erfindungsgemäßen Kratzers
sind in den einzelnen Ansprüchen angegeben und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung gezeigten
Ausführungsbespieles. In der Zeichnung zeigen:
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Figur 1 einen erfindungsgemäßen Kratzer, befestigt
an einem Doppelmittelkettenband, in Draufsicht,
Figur 2 den Kratzer nach Fig. 1 in einer Ansicht entgegen der Förderrichtung
Figur 3 in größerem Maßstab einen Querschnitt nach Linie
III-III der Fig. 2,
Figur 4 den Kratzer nach den Fig. 1 - 3 in einem perspektivischen Sprengbild,
Figur 5 den Kratzer nach den Fig. 1 - 4 im Horizontalschnitt,
Figur 6 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Kratzers
In der Zeichnung ist mit dem Pfeil F die Förderrichtung des
Kettenkratzförderers, d. h. die Laufrichtung der Kratzer im
fördernden Obertrum bezeichnet. Die Kratzer 1 sind mit dem Doppelmittelkettenband 2 des Kettenkratzförderers verbunden.
Letzteres besteht aus zwei in dichtem Abstand nebeneinander angeordneten endlosen Rundgliederketten 3. Die Befestigung
der Kratzer 1 erfolgt an horizontalen Kettengliedern der Rundgliederketten 3. Diese Anschlußkettenglieder sind in
den Fig. 1 und 2 mit 4 bezeichnet. Der zweiteilige Kratzer 1 besteht aus der eigentlichen Kratzleiste 5, die von den beiden
Kratzerflügeln 6 gebildet wird, die im Kopfbereich des
Kratzers über einen Kratzersteg 7 einstückig miteinander
verbunden sind. Die Kratzerleiste 5 wird vorzugsweise als Gesenjcschmiedeteil hergestellt. Unterhalb des Kratzersteges
7 befindet sich zwischen den beiden Kratzerflügeln 6 eine Kratzerausnehmung 8, welche die beiden Anschlußkettenglieder
4 sowie einen nach Art einer Stegleiste ausgebildeten Befestigungsbügel 9 in einer tasehenförmigen Aueformung dieser
Kratzerausnehmung aufnimmt.
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An der Unterseite des Kratzersteges 7 befindet sich, wie bekannt, ein Kettenbett 10 für die Aafnahme der beiden horizontalen Anschlußkettenglieder 4 mit einer zwischen diesen liegenden Distanzrippe 11 (Fig. 2). Der Bügel 9 weist an seiner
Oberseite ebenfalls Ausformungen 12 für die Kettenglieder 4 und eine Distanzrippe 13 auf. Die Anschlußkettenglieder 4
werden demgemäß in dem Kettenbett 10, 12 eingebunden und durch Schraubenbefestigung des Bugeis 9 am Kratzer 1 festgelegt.
Der Befestigungsbugel 9 weist an seinen beiden Bügelenden 14,
die im Umriß zumindest angenähert quaderförmig gestaltet sind, jeweils ein horizontales Bolzenloch 15 für eine Befestigungsschraube 26 aux. Die beiden endseitigen Stirnflächen 16 des
Bugeis 9 sind vertikal stehende ebene Stützflächen. Der
zwischen den beiden Bügelenden 14 befindliche geradlinige
Stegteil 17 des -jügels 9 ist, wie die Fig. 1, 4 und 5 zeigen,
in Förderrichtung F gegenüber den Enden 14 bei 18 abgekröpft, so daß er die beiden Anschlußkettenglieder 4 etwa mittig
untergreift.
Die Kratzerausnehmung 8 bildet eine der Form des Befestigungsbügels 9 eng angepaßte, diesen mit geringem Spiel formschlüssig aufnehmende Tasche, die an den beiden gegenüberliegenden
Enden, d.h. im Übergangsbereich zwischen der Kratzerausnehmung 8 und den Kratzerflügeln 6 durch vertikale Rippen oder Wandteile 19 begrenzt wird, deren Seitenflächen 20 vertikal stehende ebene Stützflächen 20 bilden, mit denen sich der Kratzer
an den endseitigen Stützflächen 16 des Bügels 9 abzustützen vermag. Die Tasche wird zur Kratzeroberseite hin durch den
Steg 7 und zu der in Förderrichtung F vorne liegenden Seite, also zur Vorderseite 21 des Kratzers hin, durch von den
Kratzerflügeln 6 nach innen vorspringende Wandteile 22 begrenzt, die gegenüber der Kratzerbreite an dieser Stelle
verjüngt sind, so daß hinter diesen Wandteilen 22 die Taschenausnehmungen 22 für die Aufnahme der Enden 16 des
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Befestigungsbügels 9 gebildet werden. Die Wandteile 22 weisen
' ebenfalls etwa horizontale Bolzenlöcher 24 für die Schraubenbolzen
'26 auf. Die den Befestigungsbügel 9 aufnehmende Tasche
mit den endseitigen Taschenausnehmungen 23 ist demgemäß zur " Unterseite des Kratzers und auch zu dessen Rückseite hin offen.
Zur Kratzerbefestigung wird der Befestigungsbügel 9 unter die I» beiden Ketten 3 des Kratzerkettenbandes 2 geschoben, so daß
sich die horizontalen Anschlußkettenglieder 4 in die Ausformungen 12 legen. Anschließend wird die Kratzleiste 5 von oben
so aufgesetzt, daß sich die Anschlußkettenglieder 4 ir. das
obere Kettenbett 12 legen und der Bügel 9 mit seinen Bügelenden 14 die vorgesetzten Wandteile 22 hinterfaßt. Durch Einstecken
der Schrauben 26 und Aufdrehen der Muttern 25 wird die Verbindung gesichert.
! Im Montagezustand bildet der Befestigungsbügel 9 ein den Kratzer an seiner Rückseite aussteifendes Druckglied. Wenn
im Betrieb der Kratzer 1, wie in Fig. 5 angedeutet, mit
« seinen Kratzerflügeln 6 gegen einen Widerstand 30 im Förderweg
läuft bzw. bei sehr hohen Kettenzugkräften in der fcördurrinne
einen hohen Widerstand durch das Haufwerk findet, stellt sich am Kratzer eine Biegeverformung etwa in Pfeilrichtung 27 ein. Diese Rückbiegung des Kratzers wird dadurch
abgefangen, daß fs ich die Stützflächen 20 gegen die komplementären Stützflächen 16 des Bügels 19 legen. Der ale Druckglied
wirkende Bügel 9 steift demgemäß den Kratzer an seiner Rückseite soweit aus, daß schädliche Biegeverformungen vermieden
werden. Der zur Rückseite des Kratzers hin versetzte, hinter den Wandteilen 22 befindliche tügel 9 v/ird unter den betriebe"
üblichen Belastungen nicht auf Zug beansprucht.
Die Stirnflächen 28 der Wandteile 22 können etwa in der Ebene
der in Förderrichtung F vorna liegenden Kratzerfläche 21 &bgr; liegen. Se ist also nicht unbedingt erforderlich, dad diese
Stirnflächen mit Aussenkungen für die Schraubenköpfe 29 versehen werden.
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seit« hin abgeschrägte Pußflachen 31. Entsprechende Ab- j
schrägungen werden vorteilhafterweiee auch an der Untersei- \
te der Wandteile 22 vorgesehen. |
In Figur 6 ist ein weiteres AusfUhrungsbeispiel des erfin- j
dungsgemäßen Kratzer dargestellt. Dieser Kratzer 32 unterscheidet sich vom Kratzer gemäß der Figur 1 - 5 lediglich
in zwei Details.
Dsr Kratzer 32 weist an seiner Oberseite 33 eine bis in den Bereich
der Kratzflügel (34) reichende Räumleiste 35 auf, die während des Rücklaufes des Kratzers 32 auf dem Unterbodenblech
36 gleitet, welches das Untertrum 37 des Strebförderers 38 nach unten verschließt.
Eventuell im Untertrum 37 befindliche Feinkohle wird durch die Räumleiste 35 zuverlässig zur Umkehre hin abgefördert und
kann nicht im Untertrum anbacken.
Die Schraubenbolzen 39 zum Anschließen der Befestigungsbügel 40 liegen mit ihren Bolzenköpfen 41 plan an der Vorderseite 42
der Kratzer 32 an, d. h., auf Taschen oder dgl. zum Versenken der Bolzenköpfe wird verzichtet.
Claims (1)
- Schutzansprüche.Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmitte lkettenband, bei dem unterhalb seines die beiden Kratzerflügel im oberen Bereich einstückig verbindenden Kratzersteges eine das oder eie horizontalen Anschlußkettenglieder des Kettenbandes aufnehmende Kratzerausnehmung angeordnet ist und zur Befestigung des Kratzers am Kettenband ein aus einer Stegleiste bestehender, das oder die Anschlußkettenglieder untergreifender Befestigungsbügel vorgesehen ist, der in einer ihm angepaßten, unterhalb des Kratzersteges liegenden Tasche des Kratzers angeordnet und an seinen beiden Enden im Übergangsbereich zwischen Kratzersteg und Kratzerflügeln mittels etwa horizontaler Schraubenverbindungen festgelegt ist, wobei die den B"gel aufnehmende Tasche zur Kratzerunterseite sowie zu? Kratzerseite hin offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (8, 23) des Kratzers (1) zu der in Förderrichtung (Pfeil P) hinten liegenden Rückseite des Kratzers hin offen ist, und daß der Befestigungsbügel (9) als ein den Kratzer an der Rückseite gegen Rückbiegung der Kratzerflügel (6) aussteifendes Druckglied in der Tasche (23) eingepaßt ist, wobei seine Bügelenden (14) und der Kratzer an seinen die Tasche (23) beiderseits begrenzenden Wänden (19) mit korrespondierenden Stützflächen (16, 20) versehen sind.Kratzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Kratzersteges (7) im Übergangsbereich zu den Kratzerflügeln (6) nach unten gerichtete, gegenüber der Achse des Kratzersteges in Förderrichtung vorgesetzte und mit Schraubenlöchern (24) versehene Wandteile (22) einstückig angeformt sind, die der Befestigungsbügel (9) mit seinen Bügelemflen (14) hinterfaßt.♦ »4 13. Kratzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (28) der Wand- teile (22) etwa in der Ebene der in Förderrichtung vorne\ liegenden Kratzerfläche (21) liegt.4. Kratzer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e -j kennzeichnet, daß die Wandteile (22) undder Befestigungsbugel (9) zur Unter- und Rückseite hin abgeschrägte Fußflächen (31) aufweisen.5. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Stützflächen (16, 20) ebene Flächen sind.6. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Stütz flächen (16, 20) etwa vertikal stehende Flächen sind.7. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bugelenden (14) des Befestigungsbugels (9) gegenüber dessen geradem Stegteil (17) zur Kratzer-Rückseite hin abgekröpft sind.8. Kratzer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er an der Unterseite seines Kratzersteges (7) und der Befestigungebugel (9) zwischen seinen Bügelenden (14) mit Ausformungen (10, 12) versehen ist, die ein Kettenbett für die Aufnahme und Einbindung des oder der horizontalen Anschlußkettenglieder (4) des Rundglieder-Kettenbandes bilden.&iacgr;!. &iacgr; i:Il ti · f 4 · t # ·· «·'t9. Kratzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß der Kratzer (32) an seiner Oberseite (33) eine durchgehende RMumleiste (35) aufweist.10. Kratzer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß der im geschlossenen Untertrum (37) geführte Kratzer (32) mit seiner Räumleiste (35) auf dem Unterbodenblech (36) gleitet.11. Krätzer nach den ÄrisjpiüC-nöfi "i-3, kennzeichnet , daß Schraubenbolzen (39) mit ihren Bolzenköpfen (41) plan an der Vorderseite (42) der Kratzer (32) anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802490U DE8802490U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802490U DE8802490U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802490U1 true DE8802490U1 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6821109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802490U Expired DE8802490U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Kratzer, insbesondere für Kettenkratzförderer mit Doppelmittelkettenband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802490U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802490U patent/DE8802490U1/de not_active Expired
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