DE8802095U1 - Schalungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil - Google Patents

Schalungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms

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Patentanwälte Dr. LoeeenbecK (19SO)
Dlpl.-Ing. Stracke Dlpl.-Ing. Loesenbeck
Jöllenbecker Str. 164,4800 Bielefeld 1 §
18/12
Lothar Tiletschke, Im Sundernkamp 10, 4904 Enger
Schalungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil
Pie vorliegende Neuerung betrifft einen Schalungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil, wobei die Wandungen des Schalungseinsatzes aus einem Profilblech bestehen.
Die in Rede stehenden Schalungseinsätze werden u.a. auch im Hallenbau oder ähnlichen Gebäuden verwendet. Zunächst wird eine Sohle aus Beton gegossen. Vor dem Abbinden des Betons werden in den Längsseitenbereichen die Schalungseinsätze lagegerecht angeordnet, indem der untere Randbere'rCh in die Sohle eingedrückt wird. Danach wird mittels einer Außenschalung um den Schalungseinsatz herum ein Betonklotz gegossen, so daß die Sohle und die Betonklötze ein einstückiges Fundament bilden. Die durch die Schalungseinsätze begrenzten Ausnehmungen werden in der Branche auch als Köcher bezeichnet. In jede Ausnehmung wird das untere Ende einer lotrecht ausgerichteten Stütze eingestellt. Nach den Verkeilen wird der zwischen der Stütze und den Wandungen der Aussparung liegende Ringraum vergossen.
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THetschke - 2 -
Auf jeder Stütze wirken ein Biegemoment erzeugende Kräfte, die in das Fundament abgetragen werden müssen. Die bekannten, im Fundament verbleibenden Schalungseinsätze sind aus Wellblech gefertigt. Bei dieser Ausführung ist es nachteilig, daß die von dem Schalungseinsatz zu übertragenden Kräfte in Tangentialkräfte und Normalkräfte zerfallen. Die an den jeweiligen Punkt der Welle angelegte Tangente ändert laufend ihre Richtung, wodurch sich auch die Richtung der Lasteintragung ständig ändert. Dadurch entstehen unerwünschte Horizontalkräfte, die durch zusätzliche Bewehrung aufgenommen werden muß.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalungseinsatz der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß alle im Kraftfluß liegenden Bereiche gleich oder im wesentlichen gleich belastet werden, und die lastaufnehmenden Flächen möglichst senkrecht zur Kraftrichtung stehen.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die profilierten Wandungen des Schalungseinsatzes zumindest mehrere gegenüber der Horizontalen geneigte, umlaufende und im Abstand zueinander angeordnete Schrägflächen aufweisen, daß die Neigungsrichtungen von jeweils zwei in der Höhe aufeinanderfolgenden Schrägflächen gegensinnig ist, wobei die von den Schrägflächen und den Horizontalen eingeschlossenen Neigungswinkel gleich sind.
Das in die Aussparung eingestellte Teilstück der Stütze ist entweder gleichartig oder spiegelbildlich profiliert wie die Wandungen des Schalungseinsatzes. Die Kraftflußrichtung der infolge der Biegung der Stütze abzutragenden Kräfte verläuft schräg zur Mittellängsachse der Stütz.3 bzw. zur Hittellängsachse des Schalungseinsatzes. Da die Profilierungen sowohl der Stütze als auch des Schalungseinsatzes ausschließlich durch ebene Flächen gebildet sind, erfolgt keine Zerlegung durch die Handungen des Schalungseinsätzes. Die Kraftflußrichtung wird also nicht geändert, wodurch keine überbelasteten Bereiche entstehen. Die bei Verwendung der bislang bekannten Schalungseinsätze zu befürchtenden Schäden können nunmehr ausgeschlossen werden.
Tiietschke - 2 -
Auf jede Stütze wirken ein Biegemoment erzeugende Kräfte, die In das Fundament abgetragen werden müssen. Die bekannten, im Fundament verbleibenden Schalungseinsätze sind aus Wellblech gefertigt. Bei dieser Ausführung ist es nachteilig, daß die von dem Schalungseinsatz zu übertragenden Kräfte in Tangentialkräfte und Normalkräfte zerfallen. Die an den jeweiligen Punkt der Welle angelegte Tangente ändert laufend ihre Richtung, wodurch Bereiche mit einer nicht mehr zu vertretenden Belastung gebildet werden. Die Kräfte sind deshalb mit den im Bauwesen zur Verfugung stehenden Mitteln nicht zu kontrollieren.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalungseinsatz der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß alle im Kraftfluß liegenden Bereiche gleich oder im wesentlichen gleich belastet werden.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die profilierten Wandungen des Schalungseinsatzes zumindest mehrere gegenüber der Horizontalen geneigte, umlaufende und im Abstand zueinander angeordnete Schrägflächen aufweisen, daß die Neigungsrichtungen von jeweils zwei in der Höhe aufeinanderfolgenden Schrägflächen gegensinnig ist, wobei die von den Schrägflächen und den Horizontalen eingeschlossenen
Neigungswinkel gleich sind.
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Das in die Aussparung eingestellte Teil stück der Stütze ist entweder gleichartig oder spiegelbildlich profiliert wie die Wandungen des Schalungseinsatzes. Die Kraftflußrichtung der infolge der Biegung der Stütze abzutragenden Kräfte verläuft schräg zur Mittellängsachse der Stütze bzw. zur Mittellängsachse des Schalungseinsatzes. Da die Profilierungen sowohl der Stütze als auch des Schalungseinsatzes ausschließlich durch ebene Flächen gebildet sind, erfolgt keine Zerlegung durch die Wandungen des Schalungseinsatzes. Die Kraftflußrichtung wird also nicht geändert, wodurch keine überbelastetenBereiche entstehen. Die bei Verwendung der bislang bekannten Schalungseinsätze zu befürchtenden Schaden können nunmehr ausgeschlossen werden.
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THetschke - 3 -
Hinsichtlich der Stabilität und einer einfachen Herstellung des Schalungseinsatzes ist es besonders vorteilhaft, wenn die Wandungen aus einem Trapezblech gefertigt sind, wobei die Höhen der die schrägstehenden Stege verbindenen Vertikalstege gleich oder annähernd gleich sind. Ein Trapezblech ist äußerst stabil und läßt sich mit verhältnismäßig einfachen Werkzeugen herstellen. Dadurch, daß es so geformt wird, daß dii2 rinks und rechts in aufsteigender Höhe der vertikalen Stege liegenden Trapeze kongruent oder im wesentlichen ähnlich sind, wird eine optimale Abtragung der Kräfte erreicht. Ein gleicher Effekt wird auch erreicht, wenn die Wandungen des Schalungseinsatzes aus einem zickzackförmig geformten Blech gebildet sind.
Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Neuerung sind Gegenstand weiterer Unteransprliche..
Es zeigen:
Fig. 1 ein Fundament mit einem neuerungsgemäßen Schalungseinsatz und
eingegossenen Stütze im Schnitt,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Teilansicht und Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Teilansicht, jedoch mit einer zickzackförmigen Profilierung des Schalungseinsatzes.
Der in der Fig. 1 aufgezeigte, oben und unten offene Schalungseinsatz 10 ist aus einem Trapezblech gefertigt. Abaesehen von der Profilierung ist der Schalungseinsatz 10 im Querschnitt viereckig, vorzugsweise quadratisch ausgebildet. Das untere Ende liegt innerhalb einer Sohle
11. Außen ist der Schalungseinsatz 10 von einem Betonklotz 12 umgeben, der zusammen mit der Sohle 11 ein Fundament für eine Stütze 13 bildet, deren Querschnitt kleiner !st als der des Schalungseinsatzes 10. Dpinnerhalb des Schalungseinsatzes 10 liegende Bereich der Stütze &ugr; weist eine Profilierung auf, die der Profilierung des Schalungseinsatzes 10 entspricht, jedoch spiegelbildlich liegt. Der zwischen den
AuBenflachen der Stütze 13 und den Innenflächen des Schalungseinsatzes Tiletschke - 4 -
10 liegende Ringraum 14 ist ebefnalls mit Beton ausgefüllt. Nach dem Aushärten des in den Ringraum 14 eingefüllten Flüssigbetons ist das aus der Sohle 11, dem Betonklotz 12 und der Stütze 13 gebildete Bauwerkteil als einstückig anzusehen.
In der Fig. 2 ist dargestellt, daß die schrägstehenden Stege 10a des Schalungseinsatzes 10 in einem gleichbleibenden Winkel O*. zur Horizontalen stehen. Gleiches gilt natürlich auch für die außen- und innenliegenden Schrägflächen. Außerdem zeigt die Figur, daß zwei in der Höhe aufeinanderfolgende Stege 10a bzw. die entsprechenden Schrägflächen gegensinnig geneigt sind. Darüber hinaus ist in der Fig. 2 noch angedeutet, daß die zwei Schrägstege 10a verbindenden Vertikalstege 10b eine stets gleichbleibende Höhe a aufweisen. Die Figur zeigt ferner, daß die Profilierung der Stütze 13 spiegelbildlich ist, so daß die Vertikalstege 10b und die schrägstehenden Stege 10a stets auf gleicher Höhe liegen. Aus der Figur ist ferner noch zu entnehmen, daß die Länge der schrägstehenden Stege 10a wesentlich geringer ist als die der Vertikalstege 10b. In Fig. 2 ist außerdem in strichpunktierten Linien der durch eine Biegung der Stütze 13 hervorgerufene Kraftlinienverlauf dargestellt. Danach ist der Kraftfluß von einer Schrägfläche der Stütze 13 ausgehend auf die nächstfolgende, darunterliegende Schrägfläche des Schalungseinsatzes 10 gerichtet. Die Schrägflächen 10 der Stütze 13 des Schalungseinsatzes 10 Hegen parallel zueinander, jedoch höhenversetzt. Im Bereich der Vertikalstege bzw. der vertikal verlaufenden Flächen verläuft der Kraftfluß ebenfalls von der vertikalen Fläche der Stütze 13 auf die darunterliegende vertikale Fläche des Schalungseinsatzes 10. Dadurch entfallen überbelastete Bereiche.
In der Ausführung nach der Flg. 3 weist der Schalungseinsatz ausschließlich Innen- und außenHegende Schrägflächen bzw. schrägstehende Stege 10a auf. Dieie Form wird durch die Herstellung aus einem zickzackförm1g geformten Blech erreicht. Auch bei dieser Ausführung sind zwei 1n der Höhe aufeinanderfolgende Schrägflächen gegensinnig geneigt, wobei die Neigungswinkel &bgr; gegenüber der Horizontalen wiederum gleich sind.
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Tiletschke - 5 -
Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt der Neigungswinkel # 30°, so daß zwei aufeinanderfolgende innen- oder außenllegende Schrägflächen ein gleichseitiges Dreieck begrenzen. Andere Ausführungen sind denkbar. So könnte beispielsweise der Neigungswinkel # auch 45 betragen, so daß zwei aufeinanderfolgende Schrägflächen ein rechtwinkliges Dreieck begrenzen.
Auch bei dieser Ausführung ist durch die strichpunktierten Linien der Kraftfluß angedeutet. Daraus ergibt sich wiederum, daß von einer Schrägfläche der Stütze der Kraftfluß in Richtung zur parallel verlaufenden nach unten versetzten Schrägfläche des Schalungseinsatzes 10 verläuft. Bei der Darstellung nach der Fig. 3 liegen die Schrägflächen der Stütze 13 und des Schalungseinsatzes 10 auf gleicher Höhe. Ein Versatz ist ebenfalls möglich.
Da jeder Schalungseinsatz 10 in der Betonkonstruktion verbleibt, wird er üblicherweise aus Stahlblech gefertigt.

Claims (6)

Tiletschke - 1 - Schutzansprüche
1. Schslungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil, wobei die Wandungen des Schalungseinsatzes aus einem Profilblech bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierten Wandungen des Schalungseinsatzes (10) zumindest mehrere gegenüber der Horizontalen geneigte, umlaufende und im Abstand zueinander angeordnete Schrägflächen aufweisen, daß die Neigungsrichtung von jeweils zwei in der
Höhe aufeinanderfolgenden Schrägflächen gegensinnig ist, wobei die von den Scfirägflachen und den Horizontalen eingeschlossenen Neigungswinkel bzw. (0) gleich sind.
2. Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Schalungseinsatzes (10) aus einem Trapezblech gefertigt sind, wobei die Höhen A der die schrägstehenden Stege (10a) verbindenden Vertikalstege (10b) gleich oder annähernd gleich sind.
3. Schalungseinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
( ) Länge der schrägstehenden Stege (10a) geringer ist als die der Vertikalstege (10b).
4. Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Schalungseinsatzes (10) aus einem zickzackförmig geformten bzw. leporeiioartig ausgebildeten Blech gefertigt sind.
5. Schalungseinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei Schrägflächen bzw. zwei Schrägstegen (10b) Hegende Fläche ein gleichseitiges Dreieck 1st.
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Tiletschke - 2 -
6. Schalungseinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei Schrägflächen bzw. zwei Schrägstegen (1Ob) liegende Fläche ein gleichschenkliges, vorzugsweise ein rechtwinkliges Dreieck ist, wobei die Schrägflächen die gleichlangen Schenkel sind.
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DE8802095U 1988-02-18 1988-02-18 Schalungseinsatz zum Herstellen einer Aussparung in einem Betonteil Expired DE8802095U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3926140A1 (de) * 1988-08-19 1990-02-22 Lothar Tiletschke Zuschnitt fuer ein eckiges, vorzugsweise fuer ein viereckiges, an zwei einander gegenueberliegenden seiten offenes behaeltnis
EP0440177A1 (de) * 1990-02-01 1991-08-07 Meyers, Claude Schalung fÀ¼r den Betonbau

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3926140A1 (de) * 1988-08-19 1990-02-22 Lothar Tiletschke Zuschnitt fuer ein eckiges, vorzugsweise fuer ein viereckiges, an zwei einander gegenueberliegenden seiten offenes behaeltnis
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