DE8802091U1 - Feinstrichmineneinsatz eines Zirkels - Google Patents

Feinstrichmineneinsatz eines Zirkels

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L9/00Circular curve-drawing or like instruments
    • B43L9/16Features common to compasses, dividers, and callipers
    • B43L9/24Means for mounting points or writing appliances on legs

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

AnmeLderin: Firma M. Seelig KG Titel: Feinstrichmineneinsatz eines Zirkels Gebrauchsnuster
Die Neuerung betrifft einen Feinstrichmineneinsatz eines Zirkels, bei dem an einem Ende einer Hülse ein SchreibspitzenvV stück vorgesehen ist/ die Hülse einen profilierten Griffbereich bildet, die Hülse auf der dem Schreibspitzenstück gegenüberliegenden Seite einen Gewindebereich bildet, der zum Einschrauben in eine Ringfassung eines Gabelzirkels geeignet ausgebildet ist, und bei dem in der Hülse ein Minenrohr axial um einen Hub verschiebbar gelagert ist.
Bei einem bekannten Feinstrichmineneinsatz dieser Art endet das Minenrohr innerhalb der Hülse und ist auf das Minenrohr eine aus der Hülse ragende Kappe gesetzt/ um das iMnenrohr zwecks Förderung der Feinstrichmine axial zu verschieben. Die Hülse überragt das Gewindestück und die Gewindefassung um eine erhebliche Länge/ da zwischen zwei die Gewindefassung tragenden Gabelzinken ausreichend Platz 1st. Die erhebliche Länge der Hülse und des darin untergebrachten Minenrohres läßt es zu/ entsprechend lange Feinstrichminen einzusetzen. Dieser Feinstrichmineneinsatz kann nicht an einen mit einer Aufnahme* höhlung versehenen Einsatzzirkel angebaut werden.
Eine Aufgabe der Neuerung 1st es daher, einen Feinstrichmineneinsatz der eingangs genannten Art zu schaffen, der auch an einen Einsatzzirkel anbaubar 1st. Der neuerungsgemäße FeinstHchmineneinsatz 1st/ diese Aufgabe lösend/ dadurch gekennzeichnet/ daß das Minenrohr sich In einem mit axialer Bohrung versehenen Fortsatz fortsetzt/ der zum Einschieben 1n eine
Aufnahmehöhlung eines Schenkels eines Einsatzzirkels geeignet ausgebildet ist, und daß das Minenrohr, abgesehen von dem Fortsatz, mindestens um den Hub aus der Hülse herausragt.
Der neuerungsgemäße Feinstrichmineneinsatz ist zusätzlich zum Anbau an einen Einsatzzirkel geeignet. Der Fortsatz ist zur Aufnahmehöhlung des Einsatzzirkels passend ausgebildet und zum Einschieben der Feinstrichmine mit der axialen Bohrung ver-
I, sehen. Das Minenrohr ragt um eine mindestens dem Hub ent-
'· sprechende Längd aus der Hülse heraus, damit es auch wenn es . am Einsatzzirkel festgelegt ist, zum Verschieben de· Fein-., \J strichmine entsprechend weit in die Hülse schiebbar ist.
Der Fortsatz ist in der Regel zapfenartig und im Querschnitt "' rund und mit einem axialen Schlitz, der über eine Klemmschraube des Einsatzzirkels schiebbar ist, versehen. Wenn der Fortsatz völlig in die Aufnahmeh3hlung eingeschoben ist, kann der Schlitzgrund an der Klemmschraube anschlagen, um ein weiteres Einschieben zu verhindern. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn das Minenrohr über eine Stufe in den Fortsatz übergeht. Die Stufe begrenzt den Einschub des Fortsatzes in uie Aufnahmehöhlung und vermeidet den Anschlag des Schlitz- ; grundes an der Klemmschraube.
Die Länge des neuerungsgemäßen Feinstrichmineneinsatzes ist dem Einsatzzirkel angepaßt, der für eine bestimmte Länge des Einsatzes ausgelegt ist. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn das Minenrohr und die Hülse auf einen Abstand von ca. 44 mm zwischen der Minenspitze des Schreib-Spitzenstückes und dem den Fortsatz tragenden Ende des Minenrohres verkürzt 1st. Dieser Abstand entspricht bei einem üblichen Mineneinsatz dem Abstand zwischen Minenspitze und hinterem Ende des Einsatzes bzw. Beginn des die Aufnahmehöh-, lung bildenden Sehenkels.
Der neuerungegemäße Feinstrichmineneinsatz 1st wegen der Anwendung am Einsatzzirkel verkürzt und an sich nur mit kürzeren
zu bestücken als bisher. Deshalb 1st es besonders zweck·* mäßig und vorteilhaft/ wenn eine Kappe passend auf den Port* satz aufgeschoben 1st/ 1m aufgeschobenen Zustand den Fortsatz mit mindestens 1/3 Ihrer Länge überragt und 1m überragenden Bereich eine axiale Bohrung aufweist. Nunmehr lassen sich längere Minen einsetzen/ deren aus dem Fortsatz heraustretendes Endstück in der Kappe untergebracht ist.
In der Zeichnung ist sins bsvcrzugtc Ausführungsfcrs dsr Neuerung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Feinstrichmineneinsatzes eines * Zirkels/ an einem Einsatzzirkel/ und
Fig. 2 den Feinstrichmineneinsat&zgr; gemäß Fig. 1 an einem Gabelzirkel.
Der Feinstrirhmineneinsatz gemäß Zeichnung besitzt ein Schreibspitzenstück 1/ das ein Endröhrchen 2 aufweist/ aus dem ein kleines Stück einer Feinstrichmine 3 herausragt. Das Schreibspitzenstück 1 ist in an sich bekannter und nicht näher gezeigter Weise auf eine Minenfördereinrichtung geschraubt/ die sich durch eine Hülse 4 hindurch erstreckt und aus dieser nach hinten mit einem Minenrohr 5 herausragt. Die Hülse 4 umfaßt nahe dem Schreibspitzenstück 1 einen zusätzlichen Ge- / windebereich 6, daran anschließend einen Griffbereich 7, daran anschließend einen Gewindebereich 8 für eine Ringfassung und daran anschließend einen Endbereich 9. Das aus der Hülse 4 herausragende Minenrohr 5 geht über eine Stufe 10 in einen zapfenartigen Fortsatz 11 über, der einen zum freien Ende hin offenen Schlitz 17 aufweist. Das Minenrohr 5 ragt bei ungedrücktem Zustand um einen Hub 22 aus der Hülse 4,
Gemäß Fig. 1 ist ein Schenkel 13 eines nir.ht näher gezeigten Einsatzzirkels »it einer zum freien Ende hin offenen Aufnahmehöhlung 14 versehen, deren Wandung geschlitzt ist und durch die eine Klemmschraube 15 verläuft, auf der eine Kiemmutter 16 sitzt» Der Fortsatz 11 ist voll in die Aufnahmehöhlung 14 gesteckt und mit dem Schlitz 12 über die Klemmschraube 15 ge-
^.6"-02-6'O*
schoben. Die Kiemmutter 16 ist angezogen/ um den Feinstrichmineneinsat2 am Einsatzzirkel festzulegen.
Gemäß Mg. 2 1st der Gewindebereieh 8 In eine mit Innengewinde versehene Ringfassung 17 geschraubt/ die gelenkig an zwei Gabelzinken 18 eines Schenkels eines nicht näher gezeigten Gabelzirkels angebracht ist. Auf den Fortsatz 11 ist eine längliche Kappe 19 geschoben/ deren Aufschubbereich geschlitzt ist und die einen Kopfbereich 20 aufweist« der mit einer axialen Bohrung 21 versehen ist. Die längliche Kappe 19 hat trotz ihrer Länge zwischen den beiden Gabelzinken 18 genügend Platz.

Claims (4)

  1. Feinstrichmineneinsatz eines Zirkels, bei dem an einem Ende einer Hülse pin Schreibspitzenstück vorgesehen 1st, die Hülse einen profilierten Griffbereich bildet, die Hülse auf der dem Sehreibspitzenstück gegenüberliegenden Seite einen Gewindebereich bildet, der zum Einschrauben in eine Ringfassung eines Gabelzirkels geeignet ausgebildet 1st, und bei dem in der Hülse ein Minenrohr axial um einen Hub verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Minenrohr (5) sich in einem mit axialer Bohrung versehenen Fortsatz (11) fortsetzt, der zum Einschieben in eine Aufnahmehöhlung (14) eines Schenkels (13) eines Einsatzzirkels geeignet ausgebildet ist und daß das Minenrohr (5), abgesehen von dem Fortsatz (11), mindestens um den Hub (22) aus der Hülse (4) herausragt.
  2. 2. Feinstrichmineneinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Minenrohr (5) über eine Stufe (10) in den Fortsatz (11) übergeht.
  3. S. Feinstrichmineneinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Minenrohr (5) und die Hülse (4) auf einen Abstand von ca. 44 mm zwischen der Minenspitze (3) des Schreibspitzenstückes (1) und dem den Fortsatz (11) tragenden Ende des Minenrohres (S) verkürzt ist.
  4. 4. Feinstrichmineneinsatz nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei bei Einbau in den Gabelzirkel auf das dem Schreibspitzenstück gegenüberliegenden Ende eine Kappe passend aufgeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (19) passend auf ten Fortsatz (11) aufgeschoben ist, ist attf§e§ehefe#>nen zustand den Fortsatz (11) mit mindestens 1/3 ihrer Länge überragt und im überragenden Bereich eine axiale Bohrung (21) aufweist.
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