DE880204C - Drahtbuendelbefestigung fuer Spannbeton - Google Patents

Drahtbuendelbefestigung fuer Spannbeton

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DE880204C
DE880204C DEH7268A DEH0007268A DE880204C DE 880204 C DE880204 C DE 880204C DE H7268 A DEH7268 A DE H7268A DE H0007268 A DEH0007268 A DE H0007268A DE 880204 C DE880204 C DE 880204C
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DE
Germany
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wire bundle
extension
clamping head
concrete
wires
Prior art date
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Expired
Application number
DEH7268A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelius Huecking
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUETTENWERK RHEINHAUSEN AG
Original Assignee
HUETTENWERK RHEINHAUSEN AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/04Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members the elements being stressed
    • B28B23/043Wire anchoring or tensioning means for the reinforcements

Description

  • Drahtbündelbefestigung für Spannbeton Wenn bei Spannbeton, d. h. bei Beton, der im unbelasteten Zustand durch eingebettete stählerne Zugmittel unter eine Druckvorspannung gesetzt ist, als Zugmittel statt einfacher Drähte Drahtbündel verwendet werden, ergaben sich bisher für die die Drahtbündel fassenden Spannköpfe sehr große Ab- messungen. Dabei wurden die Spannköpfe, die außerhalb des vorzuspannenden, bereits erhärteten Betons lagen, zum Spannen der Drahtbündel, z. B. mittels hydraulischer Pressen, von dem vorzuspannenden Beton abgezogen und gegen diesen abgestützt. Die in dieser Weise von dem vorzuspannenden Beton abstehenden Spannköpfe wurden ,gewöhnlich von einer auf diesen Beton aufgetragenen Schicht Betons eingehüllt, der dann je- doch ohne Vorspannung blieb. NTach dein Patent Se2 845 werden nun in einem Spannkopf mehrere Drähte in der Weise befestigt, daß die Drähte des Bündels im ungespannten Zustand in den Spannkopf eingesetzt, durch bleibende oder elastische Verformung des Spannkopfes wenigstens in Richtun- seines Radius von seinem Material eingeklemmt und so angeordnet sind, daß die Achse der gespannten Drähte sich wenigstens in den vorderen Teil der Einklemmung hinein geradlinig fortsetzt.
  • Hierdurch ergeben sich so kleine Abmessungen der Spannköpfe, daß diese, wie es bei Spannköpfen für einzelne Drähte an sich schon bekannt ist, in Kanäle des vorzuspannenden Betons eingesetzt werden können. Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung der das Drahtbüstdel fassende Spann- köpf. mit einer,die Verbindung mit der Zugvorrichtung vermittelnden Verlängerung versehen, deren Abmessungen in radialer Richtung gleich oder kleiner als die Abmessungen des Spannkopfes in radialer Richtung sind, wobei die Verlängerung vorzugsweise lösbar mit dem Spamikopf verbunden sein kann. Die Verlängerung, die zweckmäßig bei ungespanntein Draht aus dem den Spann-,kopf aufnehmenden Kanal herausragt und an deren Ende die Zugvorrichtung angreift, kann mit Gewinde versehen sein, auf das eine als Anker dienende Mutter geschraubt wird. Die auf der Verlängerung sitzen-de Mutter kann auch, wenn ihre Außenabmessungen gleich oder kleiner als die Außenabinessungen des Spannkopfes sind, im ungespannten Zustanddes Drahtbündels innerhalb des im Beton befindlichen Kanals liegen. Beim Spannen des Drahtbündels tritt dann diese Mutter durch eine entsprechend große Öffnung einer am Beton befindlichen, Widerlagerplatte hindurch, gegen die sie sich darauf mittels einer untergeschobenen Unterlage abstützt. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes bildet die Verlängerung zugleich den Kern, um den herum die Drähte in einer ringförmi-gen Ausnehnlung des Spannkopfes angeordnet sind.
  • in der Zeichnung ist die Erfindung in sechs Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen in je -einem Längsschnitt durch einen den Spannkopf aufnehmenden Kanal des vorzuspannenden Betons Fig.,i und 2 eine Drahtbündelbefestigung nach dem ersten Ausführungsbeispiel vor bzw. nach dem Spannen der Drähte, Fig. 3 und 4, eine Drahtbündelbefestigung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel vor bzw. nach dem Spannen der Drähte, Fig. 5 und 6 eine Drahtbündelbefestigung nach dem dritten Ausführungsbeispiel vor bzw. nach dem Spannender Drähte, Fig. 7 und 8 eine Drahtbündelbefestigung nach dein vierten Ausführungsbeispiel vor bzw. nach dein Spannen der Drähte und Fig. 9 eine Drahtbündelbefestigung ähnlich der des zweiten Ausführtingsbeispieles in einer besonderen Anordnung in dem Beton; Fig. io und 12 zeigen je einen Längsmittelschnitt durch eine Drahtbündelbefestigung nach dem fünften bzw. sechsten Ausführungsbeispiel und Fig. -i i den Schnitt nach der Linie XI-XI in Fig. io.
  • Bei allen Ausführungsbeispielen besteht der das Drahtbündel i fassende Spannkopf 2, der nach einem der im Hauptpatent angegebenen Beispiele hergestellt sein kann, aus einem zylindrischen Körper, dessen Durchmesser nur wenig größer ist als der Durchmesser des Bündels. Die Spann-köpfe sind mit nur geringem Spiel in Kanäle-:2,i eingesetzt, die in dem vorzuspannenden Beton z.-, Erweiterungen der die Drahtbündel aufnehmenden Aussparungen bilden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. li und 2 besitzt der Spannkopf 2 eine aus einem Stück mit ihm bestehende Verlängerung23, die auf ihrer ganzen Länge mit Gewinde versehen ist, dessen ZD Außen-durchmesser gleich dem Durchmesser des Spannkopfes ist. Die Verlängerung 2,3 ist so lang, daß sie, wenn die Drähte i noch ungespannt sind, aus dem Kanalzi herausragt (vgl. Fig. i). Dabei ist sie durch eine Öffnung in einer an der Außenseite des Betons 22 in diesen eingelassenen Widerlagerplatte 24 hindurchgeführt. - Auf das aus dem Beton herausragende Ende der Verlängerung:23 ist eine -Mutter 25 und hinter dieser das Kopfende eines Zugglie-des 1:26 geschraubt, das mit einer Zug vorrichtung, z. B. einer hydraulischen Presse, verbunden ist.
  • Zum Spannen der Drähte i wird die Verlängerun.g ->3 aus dem Kanal 21 in die in Fig. :2 dargestellte Lage herausgezogen, wobei der Spannkopf selbst noch innerhalb des Kanals 21 bl#eibt. Alsdann schraubt man die Mutter25 auf der Verlängerung:23 entlang, bis sie an der Widerlagerplatte 24 anliegt und so einen Anker bildet, der den Spannkopf 2 in der Spannstellung hält. Dabei wird die Mutter durch die Zugkraft der gespannten Drähte fest gegen die Widerlagerplatte gedrückt, wodurch die Druckvorspannung des Betons :2-;2 erzeugt wird. Der über die Mutter:25 hinausragende Teil der Verlängerung 23 wird alsdann etwa längs der mit :27 bezeichneten Linie, z. B. mit Hilfe eines Schneidbrenners, abgetrennt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 hat der Spannkopf:2 eine- Verlängerung28, deren Durchmesser kleiner ist als der des Spannkopfes. Sie kann durch Abdrehen, Ausschmieden oder Anschweißen einer Stange an den Spannkopf hergestellt sein. Dabei erstreckt sich das Gewinde nicht üb-er die ganze Länge der Verlängerung; diese besitzt vielmehr nur an ihren beiden En-den zwei Stücke29,30 gleichenGewindes; der Durchmesser des dazwischenliegenden glatten Teiles ist höchstens gleich dem Kerndurchinesser des Gewindes. Die Durchtrittsöffnung in der Widerlagerplatte2#4 ist nur wenig größer als der Außendurchmesser des Gewindes, Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Mutter'25 zunächst über das Gewindestück29 hinweggeschraubt, an dem dann der Kopf der Zug stange angreift, und nach dem Spannen der Drähte auf das dann aus der Widerlagerplatte24 herausragende Gewindestück30 geschraubt, wobei die Mititter ohne langwieriges Schrauben bis zu diesem Gewindestück geschoben wird. Der über das Gewindestück 3o hi-nausragende Teil der Verlängerung wird abgetrennt.
  • Die Verlängerung kann auch lösbar mit dein Spannkopf verbunden sein. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und:6 besteht die Verlängerung aus einer in den Spannkopf 2 eingeschraubten Stange 31. Hierbei tritt beim Spannender Drähte i das mit Gewinde versehene Ende des Spannkopfes #2 durch die entsprechend weite öffnung der Widerlagerplatte 24 hindurch, und auf das Gewinde wird die sich gegen die Platte24 stützende Mutter,-,5 geschraubt. Alsdann schraubt man die Zugstange.3i aus dem Spannkopf heraus. Es wird sonach der Materialverlust vermieden, der bei den beid,-ii vorhergehenden 'P.-:ispi-eleii durch das Ab- trennen des Teiies der Verlängerung entsteht.
  • Bei dem Ausfübrungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 befindet sich die als Anker dienende Mutter 25 vor dem Spannen der Drähte i innerhalb des Kanals:2 i. Sie sitzt nämlich auf einem in den Spannkopf 2 cingeschraubten Gewindebolzen 32, auf dessen freies Ende der Kopf einer mit der Zugvorrichtung verbundenen, in den X-anal -i eingeführten Zugstange 26 geschraubt ist. Beim Spannen der Drähte i tritt die Mutter 25 durch die in der Widerlagerplatte 2-1 befindliche Öffnung hindurch, deren Durchmesser etwas größer ist als das Eckenmal') der Mutter und als der Durchmesser des Kopfes der Zugstall-C 26. Zwischen die 'Mutter 2_# und die Platte 2-1 wird dann eine Unterlage, z. B. ein geteilter l#,in- 33. eingefügt, mittels dessen sich #M, e# die Mutter gegen die Widerla-gerplatte stützt. Um züi verhüten, daM die beiden Teile des RiDges: 33 seitlich unter der Mutter wegrutsehen, was zur F ol- e hätte, daß die 11titter wieder in den Kanal 21 hineingezogen würde, ist die Platte 24 auf ihrer Oberseite mit einer Ausnehmung 34 versehen, in welche die beiden Ringhälften, -wenn sie 9-neinander anliegen-, gerade hineinpassen, so datl sie sich nicht voneinander wegbewegen können. Nach dein Spannen schraubt man den Kopf der Zugstange 26 von dem Bolzen 32 ab.
  • Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen stehen die Teile, die nach dem Spannen der Drähte zur Verankerung des Spannkopfes dienen, über den Beton 22 vor. Dies kann man aber auch, wie Fig. 9 zeigt, vermeiden, indem man die Widerlaggerplatte 24 ein Stück in das Innere des Betons 22 hinein verlegt. Der an dem Spannkopf 2 sitzende Gewind,-bolzen 3,5 und die auf diesem sitzende Mutter 25 befinden sich dann nach dem Spannen der Drähte noch innerhalb des Kanals 21 und werden zum Schutz ge-en Korrosion von Mörtel od. d-I. eingehüllt, mit dem der sie aufnehmende Teil des 1,7-ailals 2:1 aus'gefüllt wird. Der Beton 22 erhält daher eine glatte Außenfläche ohne vorstehende Teile. Bei dieser Ausführungsforin ist der Spanrikopf ursprünglich mit einer langen Verlä"-lert"'-" z:. B. gemäß Fig. 3, 4 oder 5e 0, versehen, an weicher die Zugvorrichtung angreift. Der aus dein I')eton herausragende Teil dieser Verlängerung wird nach I.')e-,iidigung, des Spannens abgeschnitten. Man kann aber auch eine Ausführung nach Fi.-. 7 und 8 vorsehen, bei welcher die 'Mutter:25 durch eine entsprechend weite Öffnung der Platte 2-1 hindurchgezogen und alsdann eine geteilte Unterlage untcr-eschoben wird. _Um dies zu ermöglichen' müllte- allerdings der Kanal 21 in Seinem äußeren Teil entsprechend erweitert werden.
  • In dem Hauptpatent ist unter anderem vorgeschlagen worden, die Drähte des Drahtbündels in einer ringförmigenAusnehmung des Sparinkopfes aneinanderzureihen und als Kern der ringförmigen Ausnehmung in dem Spalinkopf einen Bolzen züi verankern. Dieser Bolzen kann gemäß vorliegender Erfindung durch die Verlängerung des Spannkopfes tgebildet werden. Ein Ausführungsbeispiel hierfür zeigen die Fig. io und i i. Bei diesem wird die Verlängerun.-3b, die entweder eine Stange gernäß Fig. zn 5 und 6 oder ein Gewindebolzen gemäß "i Fig. 7 und 8 sein kann, in den Spannkopf 2 eingeschraubt. Das ein,-eschraubte Ende der Verlän-erun- 30 In el '- trägt einen bolzenförmigen Ansatz 37, der als Kern in eine zylindrische Bohrungdes Spannkopfes 2-ID hineinragt, so daß eine ringförinip Ausnehmun-ZD ZD z#I entsteht, in welche die Drähte i eingesetzt sind. Diese Konstrulaion gewährleistet mit außerordentlich einfachen Mitteln, daß der Kernbolzen der großen, von den gespannten Drähten herrührenden Zugkraft standzuhalten vermag.
  • Ein weiteres besonders einfaches Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 12. Bei diesem ist die Verlangerung, 36 auch auf dem Teil 38, der den Kern der ringförmigen Ausnehmung bildet, mit Gewinde versehen, und zwar durchlaufend mit dem gleichen Durchmesser. Dieses Gewinde hat dieselbe Wirkun-, wie die ivelli-e Gestaltun- des Kernes nach Fig. io, nämlich die Erzielung einer festeren Haftun- der Drähte in dem Spannkopf. Um aber zu vermeiden, daß die Drähte unter dem Einfluß der Gewindesteigung aus ihrer axialen Richtung herausgedrängt werden, ist das letzte Stück 39 des Kernes, das aus dem Spannkopf herausragt, glatt zylindrisch ausgeführt.

Claims (1)

  1. PAT F N TA NS P R 0 CI. F. i. Drahtbündelbefestiaung für Spannbeton nach Patent 872 845, d adurch gekennzeichnet, daß der das Drahtbündel (i) fassende Spannkopf (2), der sich in einem Kanal (21) des vorzuspannenden Betons befindet, eine die Verbindung mit der Zugvorrichtun- vermittelnde, vorzugsweise lösbar mit ihm verbundene Verlän-, rung #e # (23, 28, 31, 32, 35, 36) trägt, deren Ab- messungen in radialer Richtung gleich oder kleiner als die Abmessungen des Spannkopfes in radialer Richtung sind. :2. Drahtbündelbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß die Verlängerung (z. B. 23) bei ungespanntem Draht aus dem den Spannkopf (2) aufnehmenden Kanal (21) herausragt und an dem herausragenden Ende die Zugvorrichtung an-reift. 3. Drahtbündelbefestigung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlärigerung (z..B.:23) Gewinde trägt, auf das eine als Anker dienende- Mutter (25) auf'geschraubt werden kann. 4. Drahtbündelbefestigung b nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Verl ängerung (32) sitzende Mutter (25), deren Außenabinessungen gleich oder kleiner als die Außenabinessuncren des Spannkopfes (2) sind, im ungespannten Zustand des Drahtbündels (i) innerhalb des irn Beton befindlichen Kanals (-gi) liegt und bei gespanntem Drahtbündel sich b außerhalb einer am Beton befindlichen, mit einer entsprechend großen Durchtrittsäffnung versehenen Widerlagerplatte (24) befindet, gegen die sie sich mittels einer untergeschobenen Unterlage (33) abstützt. 5. Drahtbündelbefestigung nach Anspruch 4, dadurch g gekennzeichnet, daß die Unterlage (33) ein zweiteiliger Ring ist. 6. Drahtbündelbefestigung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung zugleich den Kern (37) bildet, 23 uni den herum -die Drähte (i) in einer ringförmigen Ausnehmung des Spannkopfes (:2) angeordnet sind. 7. Drahtbündelbefestigung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (36) auch auf ihrem den Ke-rn bildenden Teil (38) mit Gewinde versehen, jedoch am Austrittsende (39) glatt zylindrisch ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK94575C (da) * 1954-12-01 1962-10-22 Conradty Fa C Slæbekulstykke til strømaftagere til elektriske køretøjer.
DE1193226B (de) * 1960-10-06 1965-05-20 Heilmann & Littmann Bau Ag Ankerkopf fuer Drahtbuendel in Spannbetonbauteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK94575C (da) * 1954-12-01 1962-10-22 Conradty Fa C Slæbekulstykke til strømaftagere til elektriske køretøjer.
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