DE2702758A1 - Spannschloss - Google Patents

Spannschloss

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DE2702758A1
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Nigel Livari Anderson
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Description

Dr.-lng. Reimar König · rDipl-!ng. Klaus Bergen
Cecilienallee 76 Λ Düsseldorf 3O Telefon 452OOB Patentanwälte
21. Januar 1977 31 301 K
Nigel Livari Anderson, Morgenzicht, Sloane Street, Witkoppen, Transvaal, Süd-Afrika
"Spannschloss"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spannschloss, d.h. eine Vorrichtung zum Spannen von Metalldraht, beispielsweise ein- oder mehradriger gedrehter Draht, Zaundraht, Stacheldraht und üblicher Spanndraht.
Das dauerhafte Spannen von Draht stößt nicht auf Schwierigkeiten allein, sondern erfordert auch einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand; es ist daher insgesamt gesehen sehr aufwendig. So ist es beim Spannen eines Drahtes zwischen zwei Pfählen üblich, das eine Drahtende beispielsweise durch Umschlingen an dem einen Pfahl und anschliessendes Verwinden im überlappenden Bereich zu befestigen, während das andere Drahtende in ähnlicher Weise um den anderen Pfahl geschlungen sowie im Überlappungsbereich mittels eines Spannwerkzeugs gespannt und dann verwunden wird, um die Drahtspannung aufrechtzuerhalten. Je nach der Steifigkeit des Drahtes und den jeweiligen Platzverhältnissen ist das Verwinden des Drahtes im spannseitigen Uberlappungsbereich schwierig und führt zu einem Spannungsverlust. Zudem hängt der Draht im Bereich zwischen dem Spannwerkzeug und dem werkzeugseitigen Pfahl naturgemäß immer etwas durch, so daß sich beim Entfernen des Spannwerkzeugs ein entsprechender Spannungsabfall über die gesamte Drahtlänge bemerkbar
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macht. Schwierigkeiten bereitet auch ein etwaiges Nachspannen des in seinen beiden Endbereichen verwundenen Drahtes, um einen anfänglichen oder gebrauchs- bzw„ umweltbedingten Spannungsabfall auszugleichen.
Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich bei einem leichten Spannen, beispielsweise beim Verspannen einer Fernsehantenne auf einem Dach, insbesondere wenn dies ungeübte Personen tun und nicht Spezialwerkzeuge benutzen.
Schwierigkeiten ergeben sich auch beim Verbinden zweier gespannter Drähte, beispielsweise beim Reparieren eines gerissenen oder durchschnittenen Zaundrahts„ Dies geschieht üblicherweise durch Verwinden der beiden Drahtenden» Handelt es sich dabei jedoch um einen verhältnismäßig steifen Draht oder um eine nur kurze Drahtüberlappung, dann ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten und ist es zumeist unmöglich, den Draht im Bereich der Verbindung zu spannen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Spannschloss zu schaffen, das nicht nur die Schwierigkeiten beim Spannen mit herkömmlichen Spannwerkzeugen beseitigt, sondern darüber hinaus auch eine dauerhafte Spannung gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe bringt ein Spannschloss für Draht mit höchstens zwei Adern, dessen Korpus einen Spannkanal sowie einen demgegenüber, um einen Winkel unter 15° geneigten Schrägkanal mit einem Spannkörper, einer den Spannkörper in Richtung der Kanalmündung drückenden Feder und einer Federhalterung besitzt.
Der Spannkörper und der Schrägkanal sind dabei so dimensioniert, daß der Spannkörper nur im Bereich der Mündung des Schrägkanals etwas in den Spannkanal einzudringen vermag. Als
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Spannkörper eignet sich ein Rotationskörper, beispielsweise eine Kugel oder Scheibe vorzugsweise mit konvexen Kanten, der sich in dem Schrägkanal bis teilweise in den Spannkanal zu bewegen vermag und beim Spannen zwischen einer Anschlagfläche des Schrägkanals und dem Draht selbst festgeklemmt wird und auf diese Weise den Draht selbst festhält. Der Schrägkanal endet im Bereich der Kanalmündung mit einer um über 15° gegenüber der Achse des Spannkanals geneigten Anschlagfläche, so daß der Spannkörper nur ein wenig in den Spannkanal hineinragt.
Beim Spannen wird das Drahtende so in den Spannkanal eingeführt, daß der Spannkörper gegen den Druck einer Haltefeder in den Schrägkanal hineingedrückt wird. In dieser Richtung läßt sich der Draht frei durch den Spannkanal schieben, da er lediglich die Haltekraft der Feder zu überwinden hat, während beim Spannen des Drahtes der Spannkörper wirksam wird. Bei ausreichend hoher Spannung drückt sich der Spannkörper teilweise in den Draht hinein. Dabei kommt es zu einer anfänglichen Punktberührung und mit zunehmender Spannung zu einer Flächenberührung zwischen dem Spannkörper und dem Draht. Die Anschlagfläche des Schrägkanals verhindert dabei, daß der Spannkörper allzu tief in den Drahteindringt und diesen beschädigt.
Das erfindungsgemäße Spannschloß hält den Draht auch bei hoher Drahtspannung. Gleichwohl gewährleistet die Anschlagfläche, daß der Draht bis zum Festklemmen durch das Spannschloss zu gleiten vermag, was beim Spannen von Zaundraht von großer Bedeutung ist.
Der Spannkörper besteht vorzugsweise aus einem harten Werkstoff wie beispielsweise Stahl, im Falle einer Kugel aus gehärtetem Stahl wie Kugellagerstahl. Der Korpus des Spannschlosses kann aus bearbeitetem Stahl oder einem anderen Werk-
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stoff, aus Spritz- oder Druckguss sowie aus Kunststoff "bestehen.
Beim Spannen von Draht zwischen zwei ortsfesten Punkten, beispielsweise zwei Pfählen, wird das eine Drahtende an dem einen Pfahl befestigt und das andere Drahtende durch den Spannkanal des an dem anderen Pfahl anliegenden Spannschlosses geführt, sowie der Draht mit Hilfe eines Spannwerkzeugs gespannt, bis der Spannkörper wirksam wird. Ein derartiger Pfahl kann mit dem Spannkanal des Spannschlosses fluchtende Bohrungen für den Draht aufweisen.
Das Spannschloss kann außer den beiden erwähnten Kanälen noch einen Drahtkanal aufweisen, der vorzugsweise parallel zu dem Spannkanal verläuft und zur Aufnahme eines zweiten, ebenfallsmit einem Festpunkt verbundenen Drahtes dient. Das eine Ende dieses Drahtes wird durch den Drahtkanal und dann um einen Pfahl geführt sowie in den Spannkanal gesteckt. Beim Spannen des Drahtes bewegt sich das Spannschloss in Richtung auf den Pfahl. Nach dem Entlasten des Drahtes wird der Spannkörper wirksam, so daß der Draht ohne die Notwendigkeit einer Bohrung im Pfahl gespannt gehalten wird.
Um den Draht besser in das Spannschloss einführen zu können, sollte er zwischen dem Spannschloss und dem Pfahl durch eine Führungshülse vorzugsweise mit konischer Innenfläche geführt werden. Diese Führungshülse kann integrierender Bestandteil des Spannschlosses sein und sowohl den Spann- als auch den Drahtkanal verlängern.
Der Drahtkanal dient auch zum Verbinden der Enden zweier gespannter Drähte. In diesem Falle werden zwei Spannschlösser stirnseitig so aneinandergelegt, daß jeweils ein Spannkanal mit einem Drahtkanal fluchtet. Durch die auf diese Wei-
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se entstehenden beiden parallel zueinander verlaufenden Kanäle wird je ein Drahtende geführte Bei richtiger Anordnung der Spannschlösser ergibt sich nach dem Spannen und Entlasten eine feste und kompakte Drahtverbindung.
Schließlich eignet sich das erfindungsgemäße Spannschloss auch zum Spannen und Befestigen von Maschendraht an einem Zaunpfahl mit Hilfe eines besonderen Spannstabs.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Spannschloss nach der Linie 1-1 der Fig. 2,
Fig. 2,5 Stirnansichten des Spannschlosses der Fig. 1, Fig. 4 eine Teilansicht des Spannschlosses,
Fig. 5 ein dem Spannschloss der Fig. 2 ähnliches Spannschloss mit einem gegossenen Korpus,
Fig. 6 ein anderes Spannschloss nach der Erfindung, Fig. 7 einen Längsschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 ein dem Spannschloss der Fig. 6 ähnliches Spannschloss,
Fig. 9 einen Längsschnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 8,
Fig. 10 eine Stirnansicht eines Spannschlosses nach der Erfindung mit einer zusätzlichen Führungshülse,
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•ν
Fig, 11 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 10,
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer für das erfindungsgemäße Spannschloss geeigneten Spannzange,
Fig. 13 einen Horizontalschnitt eines Zauns mit einem erfindungsgemäßen Spannschloss,
Fig. 14 eine Draufsicht auf die Spannzange der Fig. 13 zu Beginn des Spannens,
Fig. 13 eine der Darstellung in Fig. 13 entsprechende Ansicht verschiedener Drahtbefestigungen an einem Zaunpfahl,
Fig. 16 eine der Darstellung in Fig. 14 entsprechende Ansicht der Drahtbefestigung nach Fig. 15,
Fig. 17 eine Draufsicht auf eine Drahtverbindung,
Fig. 18 eine der Fig. 14 ähnliche Darstellung der Verbindung nach Fig. 17 zu Beginn des Spannens,
Fig» 19 eine Schnittansicht eines Zaunpfahls mit zwei Spannschlössern nach der Erfindung beim Befestigen eines zweiadrigen Stacheldrahtes an einem Zaunpfahl,
Fig. 20 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung eines Spannschlosses mit einem zweiadrigen gespannten Draht,
Fig. 21 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Spannzange zu Beginn des Spannens eines Maschendrahtzauns,
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Fig. 22 eine der Fig. 21 ähnliche Darstellung einer anderen Befestigungsart und
Fig. 23 einen Horizontalschnitt durch den Zaunpfahl der Fig. 22.
Bei der Darstellung in Fig. 1 liegt ein erfindungsgemäßes, einen Draht 12 unter Spannung haltendes Spannschloß 10 direkt an einem Zaunpfahl 14 mit einer Bohrung 16 an. Nach links in Fig. 1 verläuft der Draht 12 zu einem nicht dargestellten weiteren Zaunpfahl.
Das Spannschloss 10 besteht aus einem kurzen Stahlzylinder mit ebenen und parallel zueinander verlaufenden Stirnflächen 20, 22. Durch den zylindrischen Korpus 18 erstreckt sich ein Spannkanal 24 mit kreisförmigem Querschnitt und etwas grösserem Durchmesser als der Draht 12; der mit senkrechter Achse in bezug auf die Stirnflächen 20, 22 durch den Spannkanal verläuft. Ein Schrägkanal 26 mit ebenfallskiELsförmigem jedoch größerem Querschnitt verläuft von der Stirnfläche 22 mit einem Neigungswinkel von unter 15°, vorzugsweise von 7 bis 12,5, besser noch von 10° bis zu einem Schnittpunkt mit dem Spannkanal 24. Der Schrägkanal 26 besitzt eine innenliegende, konische Anschlagfläche 28 und enthält eine von einer Haltefeder 32 beaufschlagte Spannkugel 30. Die Haltefeder 32 wird mit Hilfe einer in dem Schrägkanal mittels dessen eingezogener Kanten 36 gelagerten Haltekugel gehalten.
Die konische Anschlagfläche 28 des Schrägkanals 26 bildet die Stirnfläche des Schrägkanals 26 und dient gleichzeitig als Anschlag für die Spannkugel 30 in der in Fig. 4 dargestellten Kugelendstellung. Die Neigung der Stirnfläche 28 im Spannbereich der Spannkugel 30 beträgt etwa 75°, bezogen auf die Drahtachse, in jedem Falle aber über 15°.
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Der Zaundraht 12 wird zu Beginn des Spannens von links nach rechts durch die Pfahlbohrung 16 und den Spannkanal 24 gesteckt. Alsdann wird mit irgendeinem Werkzeug gespannt und das Spannschloss zur Anlage an den Pfosten 14 gebracht. Sobald der Draht 12 hinreichend gespannt ist, wird das Spannwerkzeug gelöst und versucht der Draht sich aus dem Kanal 24 herauszuziehen. Dabei rollt die Kugel 30 weiter in dem Schrägkanal 26 bis in die in Fig. dargestellte Lage und versieht den Draht mit einer Delle sowie einem dahinterliegenden Buckel 40. Die Folge davon ist, daß der Draht in dem Spannschloss 10 festgehalten wird.
Die Stirnansichten der Fig. 2 und 3 zeigen, daß das Spannschloss 10 einen weiteren, parallel zu dem Spannkanal 24 verlaufenden Drahtkanal 40 besitzt.
Entscheidend für das Funktionieren des Spannschlosses 10 ist die Wirksamkeit bzw. Bewegung der Spannkugel 30 und nicht der auf die Spannkugel wirkende Druck der Haltefeder 32. Diese erfüllt nämlich lediglich die Aufgabe, die Spannkugel 30 in Berührung mit dem Draht 12 bzw. im Bereich der oberen Innenfläche des Spannkanals 24 zu halten, damit die Kugel 30 bei Beginn der Rückbewegung des Drahtes 12 ihre Haltekraft entfalten kann. Dazu muß die Rollbewegung der Spannkugel 30 ohne wesentlichen Schlupf zwischen ihr und dem Draht sowie der oberen Innenfläche des Drahtkanals ablaufen. In der Praxis hat sich gezeigt, daß angesichts der Reibungskoeffizienten der für die Spannkugel 30, den Draht 12 und den Korpus 18 infrage kommenden Metalle ein Winkel von vorzugsweise 10° zwischen den Achsen der beiden Kanäle besonders günstig ist und daß es bei einem Winkel über 12,5° zu einem gewissen Schlupf kommen kann. Bei höheren Reibungskoeffizienten stellt sich jedoch bei einem Achsenwinkel bis etwa 15° noch kein Schlupf ein.
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•Αλ-
Jedenfalls sollte der Winkel zwischen den Kanalachsen so groß wie möglich sein, um einen Schlupf zu vermeiden. Je geringer der Winkel zwischen den Kanalachsen ist, desto größer muß das Spannschloss 10 sein, um die beiden Kanäle aufnehmen zu können; umso größer muß aber auch die Haltekraft der Spannkugel 30 sein. Die Folge davon ist eine starke Beanspruchung der Innenoberflächen des Korpus 18.
Die Spannkugel 30 rollt solange in dem Schrägkanal 26, bis sich ein Gleichgewicht zwischen der Spannung des Drahtes und der aus der Delle 38 und dem Buckel 40 resultierenden Haltekraft eingestellt hat. Bei sehr großen Spannkräften erreicht die Spannkugel 30 die Anschlagfläche 28 und kommt damit zur Ruhe. Höheren Spannkräften des Drahtes wirkt der Widerstand des Korpus 18 über die Anschlagfläche 28 entgegen, wenngleich allzu hohe Spannkräfte zu einem Gleiten des Drahtes 12 im Korpus 18 und zu einer durch die Spannkugel 30 verursachten Nut führen können. Unter diesen Umständen ist ein Verlauf des Schrägkanals 26 in bezug auf den Drahtkanal erforderlich, der gewährleistet, daß bei Berührung zwischen der Spannkugel 30 und der Anschlagfläche 28 die Spannkugel 30 nur einen Teil des Schrägkanals 26 einnimmt und der verbleibende Drahtquerschnitt 42 (Fig. 4), eine Drahtbeschädigung durch die Spannkugel 30 ausschließt.
Andererseits kommt es bei einem zu großen Winkel der Schrägkanalachse zu einem Schlupf zwischen der Spannkugel 30 und dem Draht oder zwischen der Spannkugel 30 und der Anschlagfläche 28 des Schrägkanals 26, in keinem Falle aber zu dem gewünschten Spannen des Drahtes.
Das in Fig. 5 dargestellte Spannschloss unterscheidet sich von dem Spannschloss nach Fig. 1 bis 4 dadurch, daß es einen
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Spritz- oder Druckguß-Korpus 110 aus einer harten Zinklegierung besitzt und dabei so gestaltet ist, daß sich zwischen dem Drahtkanal 114 und dem Bereich 110 eine starke Materialhäufung ergibt. In einem Schrägkanal 116 befindet sich eine Spannkugel 118 für eine nicht dargestellte Spannfeder und -kugel in dem Korpus 110, während sich ein weiterer Kanal 120 parallel zu dem Drahtkanal 114 erstreckt. Die Werkstoffhäufung 112 verleiht dem Korpus eine maximale Festigkeit auch bei einer hohen, im Drahtkanal 114 wirksamen Kraft. Der Korpus 110 besitzt ebenfalls wie der Korpus 18 eine nicht dargestellte Anschlagfläche.
Das in den Fig. 6 und 7 dargestellte Spannschloss besitzt einen Korpus 210 mit einem rechteckigen Querschnitt, einem Spannkanal 212 und einem dazu parallel verlaufenden Drahtkanal 214. Die beiden Kanäle liegen in einer Ebene mit der Achse eines Schrägkanals 216, dessen Neigungswinkel in bezug auf die Achse des Drahtkanals 212 unter 15° liegt. Der Schrägkanal 216 endet an einer Anschlagfläche 217 und enthält eine Haltekugel 218 für eine eine Spannkugel 222 beaufschlagende Haltefeder 220. Der Korpus 210 kann entweder spanabhebend bearbeitet oder spritz- bzw. druck- oder in sonstiger Weise gegossen sowie aus Plastik hergestellt sein.
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Ein nur zwei Kanäle aufweisendes Spannschloss ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Es besitzt einen im wesentlichen rechteckigen Korpus 310 mit einem Drahtkanal 312 für einen Draht 314 und einem Schrägkanal 316 in Form eines Schlitzes mit einer Spannscheibe 318, deren konvexe Schmalseite 320 von einer Haltefeder 322 beaufschlagt wird, die sich an einem Querstift 324 in dem Schrägkanal 316 abstützt. Die Spannscheibe 318 kann um ihre Querachse in dem Schrägkanal 316 abrollen. Der Kanalquerschnitt entspricht dabei der SdBibenform. Der Kanal 316 besitzt im übrigen eine geneigte Anschlagfläche 326.
Obgleich das Spannschloss nach den Fig. 8 und 9 wegen des Fehlens eines Drahtkanals weniger universell als das zuvor beschrieben Spannschloss ist, eignet es sich ebenso wie dieses insbesondere zum Spannen eines durch einen Zaunpfahl verlaufenden Drahtes.
Das Spannschloss nach den Fig. 10 und 11 besitzt einen im wesentlichen den Korpussen 18 und 110 entsprechenden Korpus 410 jedoch mit einer im Querschnitt ringförmigen, einen Spannkanal 414 und einen Drahtkanal 416 in einer Stirnfläche 410 umschließenden Führungshülse 412. Die Führungshülse besitzt eine trichterförmige öffnung 418 als Führung für leichtgebogene, durch die beiden Kanäle geführte Drähte 422, 424. Dieses ebenfalls mit einem Schrägkanal 424 versehene Spannschloss eignet sich insbesondere zum Spannen von Zaundraht.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 13 und 14 erstreckt sich von einem rohrförmigen Pfahl 500 ein gespannter Draht 502 zu einem nicht dargestellten anderen Pfahl. Dieser Draht
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wird zunächst an dem nicht dargestellten Pfahl befestigt, während das freie Ende durch den Drahtkanal eines Spannschlosses 504 geführt wird. Der Draht verläuft zudem durch eine lose Führungshülse 506 oder eine mit dem Korpus verbundene Führungshülse 412. as freie Drahtende wird dann um den Pfahl 500 geschlungen und durch die Hülse sowie den Drahtkanal 504 gesteckt, der so ausgerichtet ist, daß der Draht 502 beim Nachlassen der Spannung festgehalten wird. Gespannt wird der Draht mit Hilfe eines Distanzstückes 508 und eines Spannschlosses 510, die beide über das freie Drahtende gesteckt werden. Das Spannschloss ist dabei so ausgerichtet, daß es den Draht festhält, wenn sich dieser herauszuziehen beginnt. Eine in Fig.12 näher dargestellte Spannzange 600 dient zum Spannen des Drahts 502. Die Spannzange 600 besitzt zwei jeweils aus zwei über einen Bolzen 606 miteinander verbundnen Schenkeln bestehende Hebelarme 602, 604, die über Laschen 608, 610 und einen Stift 612 miteinander verbunden sind. An ihren beieinanderliegenden Enden besitzen die Schenkel zylindrische, um ihre Längsachsen drehbare und Drahtösen 618, 620 aufweisende Traversen 614, 616. Die ι eine Traverse 614 weist zudem eine bis in die Drahtöse 618 einschraubbare Arretierschraube 226 auf. An ihren freien Enden laufen die Hebelarme 602, 604 in Handgriffe 622, aus.
Die Spannzange 600 wird in der aus Fig.14 ersichtlichen Weise zwischen dem .Distanzstück 508 und dem Spannschloss 510 angesetzt und dabei das freie Drahtende durch die ösen 618, 620 in den Traversen 614, 616 an den Hebelarmen 602, 604 geführt. Alsdann werden die Hebelarme betätigt, d.h. aufeinander zubewegt. Die Folge davon ist, daß das Spannschloss 510 den Draht erfasst, während das Spannschloss
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504 verschoben und der Draht mit Hilfe der Hülse 506 durch das Spannschloss 504 gezogen und gespannt wird. Sobald der Draht gegebenenfalls nach mehrmaligem Betätigen der Spannzange und jeweiligem Verschieben des Spannschlosses 510 auf dem Draht 502, hinreichend gespannt ist, wird der Draht hinter dem Spannschloss 504 abgeschnitten und ist der Draht gespannt sowie fest mit dem Pfahl 500 verbunden. Der Pfahl 500 besitzt Nasen 512, die ein Abrutschen des Drahtes im Falle eines Nachlassens der Spannung verhindern. Die Verwendung eines zweiten Spannschlosses 510 ist dann nicht erforderlich, wenn der Draht mit Hilfe der Arretierschraube 626 in der Traversenbohrung 618 festgeklemmt wird.
In Fig. 15» 16 ist ein erfindungsgemäßes Spannschloss 708 dargestellt, das ähnlich wie das Spannschloss nach den Fig. 8, 9 nur zwei Kanäle besitzt und zum Befestigen eines Drahts an einem Zaunpfahl 700 dient. Anders als bei άβψ Zaunpfahl 500 der Fig. 13, 14 besitzt der Pfahl 700 eine Bohrung 702 für einen Draht 704. Gegenüber der Bohrung 702 befindet sich eine Bohrung 706 mit größerem Querschnitt als das Spannschloss 708. Das freie Drahtende wird in diesem Falle zunächst durch die Bohrung 702, alsdann durch den Drahtkanal des Spannschlosses 708 und ein Distanzstück 710 sowie schließlich durch die ösen 618, 620 der Traversen 614, 616 der Spannzange 600 und ein weiteres Spannschloss 712 gezogen. Beim Betätigen der Zangenarme 602, 604 wird der Draht gespannt und dabei durch das an der Innenwandung des Zaunpfahls 7 anliegende Spannschloss 708 gezogen. Sobald der Draht hinreichend gespannt ist, wird die Spannzange gelöst und der Draht hinter dem Spannschloss 708 durchgetrennt sowie das dann freie Drahtende leicht abgebogen. Die Öffnung 706 wird alsdann mit Hilfe eines Plastikstopfens 714 verschlossen.
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In Ländern mit trockenem Klima kann ein Zaunpfahl ohne weiteres mit den aus den Fig. 15, 16 ersichtlichen Bohrungen 702 und 706 versehen sein. Bei feuchterem und kaltem Klima kann es hingegen zu einer Korrosion kommen und Wasser in das Pfahlinnere eindringen, dort einfrieren und den Pfahl zum Platzen bringen. In diesen Fällen ist die Drahtbefestigung nach den Fig 13» 14 vorzuziehen.
Wie sich die beiden Enden 800, 802 eines einadrigen und an den beiden anderen Enden befestigten Drahtes miteinanderverbinden lassen, ist aus den Fig. 17 und 18 ersichtlich. Dabei werden die freien Enden 800, 802 jeweils in einen Kanal 801, 803 zweier Spannschlösser 804, 806 eingesteckt, die so angeordnet sind, daß ihre Stirnseiten aneinanderliegen. Außerdem werden die Drahtenden durch die Spannkanäle 805, 807 der beiden Spannschlösser 804, 806 geführt. Alsdann wird auf das freie Drahtende 802a ein Distanzstück 808 geschoben und das Drahtende mit Hilfe einer Spannzange 600 in bezug auf das andere Drahtende 800a gespannt. Durch gegebenenfalls mehrmaliges Betätigen der Arme 602, 604 der Spannzange 600 wird der Draht 802 bei gleichzeitigem Vorschieben des Spannschlosses 810 immer mehr gespannt. Da die beiden Spannschlösser 804, 806 stets mit ihren Stirnflächen aneinanderliegen, ergibt sich nach dem Entfernen des Distanzstücks 808 und der Spannzange 600 sowie dem Abschneiden der überstehenden Drahtenden 800a, eine kompakte und feste Verbindung, wie sie in Fig.17 dargestellt ist. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß der Daht bzw. die Drähte an der Verbindungsstelle selbst gespannt werden, was sich mit herkömmlichen Spannschlössern und Spannvorrichtungen nicht erreichen läßt.
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Das Befestigen eines Stacheldrahtes an einem Pfosten ist ebenso einfach. Dabei wird gemäß Fig. 19 der aus zwei Adern 900, 902 bestehende und mit Stacheln 904 versehene Draht am Ende aufgedreht und in dem betreffenden Bereich die Stacheln entfernt. Alsdann wird eine Drahtader 900 um den Pfosten gelegt und im Überlappungsbereich ebenso wie die andere Drahtader 902 in die miteinander fluchtenden Draht- und Spannkanäle zweier Spannschlösser 908, 910 eingeführt. Auf diese Weise entsteht ähnlich wie im Zusammenhang mit den Fig. 17, 18 beschrieben eine äußerst kompakte Drahtverbindung. Da der Zaunpfahl 906 auch miteinander fluchtende öffnungen 912, 914 besitzt, hätte die Drahtader 900 auch durch diese öffnung geführt werden können. Zweiadriger Stacheldraht läßt sich darüber hinaus auch in der im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 18 dargestellten Weise spannen. In diesem Fall werden nach dem Aufdrehen des Drahtendes ebenfalls die Stacheln entfernt und die beiden Adern nebeneinanderliegend in den Spannkanal eines Spannschlosses 3000 eingeführt. Demgemäß verlaufen durch den Spannkanal 3002 zwei Drahtadern 3004, 3006, die beide mit Hilfe einer in einem Schrägkanal 3010 gegen eine Haltekugel 3012 abgestützten Spannkugel 3008 festgeklemmt werden. Außerdem weist das Spannschloss 3000 noch einen dem Kanal 40 des Spannschlosses nach Fig. 1 entsprechenden Drahtkanal 3014 auf.
Maschendraht läßt sich entsprechend der Darstellung in den Fig. 21 bis 23 auf unterschiedliche Weise spannen. Zum Befestigen an einem Zaunpfahl 1000 befinden sich an einem Spannstahl 004 in unterschiedlichen Höhen Drahtstücke 1002. Das Jeweilige Drahtende wird durch ein Spannschloss 1008 ein Distanzstück 1010, die ösen einer Spannzange 600 und den Spannkanal eines weiteren Spannschlosses 1012 geführt. Mit Hilfe der Spannzange 600 wird dann über den Spannstab 1004 der Maschendraht 1006 straff gespannt, bis der Spannstab 1004 an dem Zaunpfahl 1000 anliegt.
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Beim Spannen und Befestigen an einem bohrungsfreien Pfahl 2000 für feuchte und kalte Klimazonen kommen ebenfalls ein Spannstab 2002 und Spannschlösser 2004 zur Verwendung. In diesem Falle liegen die Spannschlösser 2004 an dem Spannstab 2002 an und nehmen in ihren Spannkanälen am Pfahl 2000 in üblicher Weise befestigte und durch Bohrungen des Spannstabes 2002 geführte Drähte 2006 auf. Durch Spannen der Drähte mit Hilfe der Spannzange 600 wird der Spannstab 2002 schließlich unter gleichzeitigem Spannen des Maschendrahtes 2008 zur Anlage an dem Pfahl 2000 gebracht.
Im Hinblick auf das Nachlassen der Drahtspannung empfiehlt es sich, das aus dem Spannschloss herausragende Drahtende so zu bemessen, daß ein Nachspannen möglich ist. Dieses Nachspannen erfolgt ebenfalls mit Hilfe einer Spannzange 600 und eines Distanzstückes oder der Halteschraube 626 in der im Zusammenhang mit den Fig. 14, 15 beschriebenen Weise.
Wenngleich sich das erfindungsgemäße Spannschloss jederzeit in einer Richtung auf dem Draht verschieben läßt, ist es doch so ausgelegt, daß nach der langfristigen Einwirkung großer Spannungen zum Verschieben des Spannschlosses in der betreffenden Richtung ein gewisser Kraftaufwand, zumeist ein Hammerschlag erforderlich ist, um die Spannkugel aus der betreffenden Drahtdelle herauszubringen. Damit ist gewährleistet, daß sich das Spannschloss auch bei längerer Belastung nicht unbeabsichtigt löst.
Das erfindungsgemäße Spannschloss eignet sich für alle Drahtquerschnitte, beispielsweise auoh zum Spannen von Ovaldraht. Ebenso kann der Draht galvanisiert oder auf andere Weise, beispielsweise mit Kunststoff überzogen sein.
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Das Spannschloss 18 kann beispielsweise einen Durchmesser von 16 mm und eine Korpuslänge von 2514 mm aufweisen, während der Durchmesser des Spann- und des Drahtkanals je 5 mm und der Durchmesser des Schrägkanals 6,5 mm beträgt. Ein derartiges Spannschloss eignet sich für Drähte mit einem Durchmesser von 2,85 bis 4,47 mm. Beträgt der Durchmesser des Spann- und des Drahtkanals hingegen 3,8 mm, dann eignet sich das Spannschloss für Drahtdurchmesser von 1,83 bis 3,25 mm.
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Claims (17)

Nigel Livari Anderson, Morgenzicht, Sloane Street, Witkoppen, Transvaal, Süd-Afrika Patentansprüche;
1. Spannschloss für Drähte mit höchstens zwei Adern bestehend aus einem Korpus mit einem Spannkanal und einem mit einer Neigung unter 15° dazu verlaufenden, in den Spannkanal einmündenden, einen über eine Haltefeder abgestützten beweglichen Spannkörper enthaltenden Schrägkanal, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägkanal (26; 116j 316; 420) im Bereich der Kanalmündung eine mit einem Winkel über 15° in bezug auf die Spannkanalachse verlaufende Anschlagfläche (28; 217; 326) besitzt und der Spannkörper nur teilweise in den Spannkanal (116; 216; 316; 420) einzudringen vermag.
2. Spannschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper aus eiaer Kugel (30; 222) besteht.
3. Spannschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper aus einer Scheibe (318) mit konvexer Schmalseite (320) besteht.
4. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch einen Schrägkanal (26; 116; 216; 316; 420) mit dem Spannkörper (30; 222; 318) ähnlichem Querschnitt.
5. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis4 ,
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. ORIGINAL INSPECTED
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Haltefeder (32; 220) völlig im Schrägkanal (26; 116; 216) befindet und über ein Haltestück an der eingezogenen Kante (36) des Schrägkanals abstützt.
6. Spannschloss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltestück aus einer Kugel (34; 118; 218) besteht.
7. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Korpus (18) mit mindestens einer ebenen Stirnfläche (20, 22) und einem Spannkanal (24) mit zur Stirnfläche (20, 22) senkrecht verlaufender Achse.
8. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Drahtkanal (40; 120; 214; 4i6).
9. Spannschloss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtkanal (40; 120; 214; 416) denselben Querschnitt besitzt wie der Spannkanal (24; 114; 212; 414).
10. Spannschloss nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtkanal (40; 120; 214; 4i6) parallel zum Spannkanal (24; 114; 212; 414) verläuft.
11. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine den Spann- und den Drahtkanal (414; 416) verlängernde Führungshülse (412).
12. Spannschloss nach Anspruch 11, dadurch g e -
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•V
kennzeichnet, daß die Führungshülse (412) eine konische öffnung (418) besitzt.
13. Spannschloss nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Achsen des Spannkanals (24; 114; 212; 312; 414) und des Schrägkanals (26; 116; 216; 316; 420) 7 bis 12,5° beträgt.
14. Spannschloss nach Anspruch 13* gekennzeichnet durch einen Neigungswinkel von 10°.
15. Verwendung eines Spannschlosses nach den Ansprüchen 1 bis 14, zum Spannen und Befestigen eines Drahtes (12, 502; 704; 900) an einem Zaunpfahl (14; 500; 700; 906).
16. Spannzange für ein Spannschloss nach den Ansprüchen 1 bis 14, gekennzeichnet durch Hebelarme (602, 604), an deren Enden sich um Achsen parallel zur Schwenkachse (612) der Hebelarme drehbare Traversen (614, 616) mit Drahtösen (618, 620) befinden.
17. Spannzange nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine in die Drahtöse (618) einschraubbare Arretierschraube (626).
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