DE877992C - Federnabe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Federnabe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE877992C
DE877992C DED9945A DED0009945A DE877992C DE 877992 C DE877992 C DE 877992C DE D9945 A DED9945 A DE D9945A DE D0009945 A DED0009945 A DE D0009945A DE 877992 C DE877992 C DE 877992C
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Germany
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hub
spring
attached
spring hub
rolling
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Expired
Application number
DED9945A
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English (en)
Inventor
Walter Dreizler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/06Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in helical form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Federmigbie dient :dazu; die beim Fähreneines Fahrzeugs auftretenden Fahrbahnstöße aufzufangen. Diese Stöße werden beim Gegenstand der Erfindung schon in -der Nabe ,aufgenommen, sä daß die mitfedernden :Massten ,gegenüber den üblichen Chassi;sfedernrggen kleiner sind und damit eine weichere Federung erzielt wird. Ferner gestattet -die Federniabe leine elastistche übertragung des Drehmomentes;dadurch werden Motor, Kupplung, Getriebe, Kettle usw. geschont.
  • Bekannt sind Federnaben und Schwingnaben, die zur Erreichung,dieses Zieles als Federungselement Gummiringe oder speichenförmig angeordnete Schnaublenfedern besitzen, die, mit Gleitscheibgen verbunden, die Federüung bewerkstelligen.
  • Die Vorteile des Gegenstiandes der Erfnidung gegenübler :diesen bekannten Ausführungsformen sind: i. Größere Lebensdauer der Schraubenfedern ,gegenüber Gummi (Lastwechsielzahl, Säurebeständigkeit, Witterungseinflüssle); 2. eine mit WaChSen,-dem Federweg infolge der axialen Anordnung der Federn. ianfänglich weiche, später doppelt zunieIimende -Federkraft gegenüber dem linearen Anstieg der Federkraft bei radialer Anordnung der Federn; 3. keine Abnützugg @an den zur Stabilität erfordlerli:chen Gleitscheiben infolge der rollenden Reihung b,eirn Gegenstand der Erfindung gegenübler der gleitenden Reibung der bekannten Ausführungsformen; 4: Schonung tder Federn durch kugelförmige Lagerung der Federenden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ,des Gelgenstnndes der Erfindung ist im, der Zeichnung schematisch @dargestellt. Dort zeigt Fig. i einen Schnitt parallel zur Drehachse in radüaler Richtung, Fig. 2 :die Seitenansicht senkrecht auf die Drehachse runter Weglassen einer Rollscheibe, Fig. 3 Iden Ausschnitt A der Fig. r .
  • Am Felgenkörper i- sind am Umfang beliebig viele Federn 2 parallel zur Drehachse 3 angeordniet, die ian ihren Enden in kugelförmig ausgebildetem Lagern 4 ruhen. Die Federn 2 durchdringen leine auf der Nabe 5 befestigte Rollsch'eibie 6. Zwischen .den lauf -dem Felgenkörper i -angebrachten - Rollscheiben 8 und der Rollscheibe 6 sind in einem Käfig 7 geführte Kugeln 9 gelagert. Der Käfig wird durch Federn i o, die ran der Nahe -5 befestigt sind; in seiner Mittellage: gehaltem. oder nach erfolgter Federung in .diese zurückgeführt.
  • Die Fährbahnütöße werden also über den Felgten; körpler i und- die Federn 2 gegen die Rollscheibe 6 mit Nabe 5 abgefedert. Die Seitenkräfte, wie sie beispielsweise heim Fahren durch Kuren auftreten, werden übler die Rollscheiben 8 und die Kugeln 9 von der Rollscheibe 6 abgestützt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federnabe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch ;gekennzeichnet, daß die beim Fahren reines Fahrzeugs auftretenden Fahrbahnstöße von tarn Umfang des Federkörpers parallel zur Drehlachse -angeordneten Schraubenfedern (2) über reine auf der Nahe befestigte Rollscheibe (6) abgefedert werden und gleichzeie die auftretenden Seitenkräfte mittels ,am Felgenkörper :angebrachter Rollscheiben (8) über Kugeln (9) vom. 1der auf der Nabe befestigten Rollscheibe (6) :abgestützt werden.
  2. 2. Federnabe nach Anspruch i, dadurch ;gekennzeichnet, Ida die Endren der Schraubenfedern (2) in kugelförmig ausgebildeten Lagern (4) ruh'en..
  3. 3. Federnabe nach Anspruch i und 2, dadurch: gekennzeichnet, daß die Kugeln (9) zwischen Iden Rollscheiben (6,8) in einem Käfig (7) geführt werden:.
  4. 4. Federnabe nach Anspruch i bis 3, da-,durch gekennzeichnet, daß der Käfig (7) durch mit der Nabe verbundene federnde Elemente (i o) in seiner Mittellage gehalten oder nach erfolgter Federung wieder in :diese- zurückgeführt wird. Angezogene Druckschriften: Französischre Patentschrift Nr. 359 679.
DED9945A 1951-08-02 1951-08-02 Federnabe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE877992C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR359679A (fr) * 1904-12-30 1906-04-02 Percy John Neate Roues à ressort pour véhicules et cycles

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR359679A (fr) * 1904-12-30 1906-04-02 Percy John Neate Roues à ressort pour véhicules et cycles

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