DE877647C - Zweisockelige Zwerg-Soffittengluehlampe, insbesondere fuer Fahrzeugbeleuchtung - Google Patents

Zweisockelige Zwerg-Soffittengluehlampe, insbesondere fuer Fahrzeugbeleuchtung

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DE877647C
DE877647C DEP3251D DEP0003251D DE877647C DE 877647 C DE877647 C DE 877647C DE P3251 D DEP3251 D DE P3251D DE P0003251 D DEP0003251 D DE P0003251D DE 877647 C DE877647 C DE 877647C
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DE
Germany
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power supply
dwarf
filament
supply wire
socketed
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Expired
Application number
DEP3251D
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English (en)
Inventor
Paul Eichberg
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/20Sealing-in wires directly into the envelope

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

  • Zweisockelige Zwerg-Soffittenglühlampe, insbesondere für Fahrzeugbeleuchtung Die Erfindung bezieht sich auf zweisockelige Zwerg-Soffittenglühliampen mit einer axial .im rohrförmigen Glaskolben angeordneten, zwischen zwei Stromzufühnun.gsdrähten ausgespannten Leuchtdrahtwendel. Bisher ist bei,diesen Zwerg-Soffittenglühlampen an einem Glaskolbenende ein gerad,-linig ausgestreckter Stromzuführungsdra'ht in die Spitze des konisch zulaufenden Kolbenendteiles eingeschmolzen, während @am anderen Glasrohrende ein rechtwinklig nach außen abgebogener Stromzuführungsdraht seitlich durch die ringförmige Schmelzwulst zwischen einem zylindrischen Kolbenhals und dem aud diesem stumpf aiufg.: schmolzen.en 1'u.mprc;lirnippel hindurchgeführt ist. Wichtig ist bei diesen Zwerg-Soffittenglühlampen die zuverlässige und betriebssichere Festlegung,der Leuchtdrahtwen:del in ider genau axialen Lage, insbeson;dere in den Fällen, in (denen diese Lampen in Verbindung mit Reflektoren benutzt werden sollen.
  • Bei der auf weitgehend selbständig arbeitenden Maschinen vor sich gehenden -Massenherstellung dieser Zwerg-Soffittenglühlampen wird fast ausnahmslos nach dem in Abb. i veranschaulichten Prinzip gearbeitet. Die an beiden Enden mit einfachen, stumpf angesetzten Stro.mzuführungsdrähten i, a versehene Leuchtdrahtwenidel 3 wird in den vom Haltekopf d. der nicht dargestellten Karussellmaschin.e in senkrechter Stellung getragensn, beiderseits offenen Glaskolben 5 eingehängt; wobei das freie Ende des oberen Stromzuführungsdrahtes 2, das rechtwinklig unter leichter Kröpf ung seitlich nach auswärts gebogen ist, auf dem- Rand des zylindrischen Kalbenfhalses 6 aufliegt. - -A-ui diesen Glaskolbenhals wird dann Idas Pumprohr 7, das man ebenso wie den Glaskoliben- 5 .in verhältnismäßig raschen Umlauf versetzt, nach genügender Vorheizung der miteinander zu verschmelzenden Teile aufgesetzt und unter vak #uum#dichter Einbettung des seitlich -abgewinkelten Teiles des Stromzuführungsdralhtes 2 aufgeschmolzen. AnschLießend erfolgt das Zuschmelzen der kleinen, axial liegenden Öffnung ,am unteren konisch zulaufenden Glaskolbenhals ,unter Eimschmelzung des geradlinig ausgestreckten Stromzuführungsdrahtes i, wobei duräh sanftes Abwärtsziehen des Stromzuführungsdrahtes i ,die 1,euchfldrahtwendel leicht ,gespannt wird.
  • Bei diesem in (der Praxis angewendeten Herstellungsverfahren tritt trotz sorgfältigster Beobachtung aller Vorsichtsmaßnahmen oft (der Nachteil auf, daß während der Vorheizun.g -des oberen Glaskolbenhalses d'as frei an ihm aufgehängte Leuchtkörpensystem .durch Wirkung der Zentrifugalkraft in,. die in der Alb. i. punktiert angedeutete Stellung gedrängt wird, so daß die Leuchbdrahtwendel3 der fertigen Lampe eine schiefe Stellung außerhalb der LampenacJh!se einnimmt, wie (die Abb. 2 zeigt.
  • Bei der neuen Zwerg-Soffittenglühlampe wird nicht nur die bisher immer wieder zu Ausschußlampen führende Gefahr der Verschiebung des Leuchtkörpersystems während' der Herstellung vollkommen beseitigt, soridern auch ohne umständliche Hilfsmittel die genaue Achsenlage des oberem Leuchtkörperfestpunktes zwangsläufig herbeigeführt und gleichzeitig eine wesentlich erhöhte Betriebsfestigkeit ,des Leuchtkörpersystems erreicht. Diese Vorteile werden.nach der Erfindung durch: die Vorsehung eines quer zur Glaskolbenachse gestellten, .die ringförmige Schmelzwulst zwischen dem zylindrischen Kolbenhals und dem Pumprohrnippe.l diametral durchsetzenden und mit seinem einen-Ende am benachbarten Sockel festgelegten Strornzufü!hrungs<dTäh:tes erzielt, dessen Mittelteil eine nach dem Kollbeninnern hin gerichtete V-förmige, die Leuchtdrahtwendel .in der axdialen Stellung festlegende Durchbiegung aufweist.
  • Die Abb. 3.zeigt den vor der Aufschmelzung des Pumprohres 7 auf dem Rand des zylindrischen Kolbenhalses 6 ruhenden quer .-gestellten Stromzuführungsdraht 8 und die an seinem Mittelteil vorgesehene, nach dem Kolbeninnern bin gerichtete V-förmige- Durchbiegung 9, .an deren Spitze die Leuchtkörperwendel3 befestigt ist. Bei der Herstellung der neuen Zwerg-Soffittenglühlampe heben sich naturgemäß die auf die beiden einander diametral gegenüberliegenden Schenkel (des Stromvuführungsdrahtes 8 wirkenden Zentrifugaikräfte gegenseitig auf, so daß eine Verschiebung des Leüchtkörpersystems auch bei rasch umlaufendem Kolbenhaltekopf q. nicht mehr eintreten kann. Zweckmäßig' wird die V-förmige Durchbiegung 9 des Stromzuführungsdrahtes 8 in ihrer Weite dem Innendurchmesser des zylindrischen Kolbenhalses angepaßt, so daß beim Einhängen ides Leuchtkörpersystems auch bei einem ungenauen Auflegen des Stromzuführungsdrabtes 8 auf den oberen Glaskolbenh.als anschließend .dann von selbst ein Nachrutschen .in die genaue Durchmesserstellung stattfindet und damit die Leuchtdrahtwendel3 selbsttätig axial gerichtet wird.
  • In der- Abb. ¢ .ist in einem Ausführungsbeispiel eine fertige, nach der Erfindung ausgebildete Zwerg-Soffittenglühlampe teilweise im Schnitt gezeigt. Der quer zur Lampenkolbenachse liegende. an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen der Schmelz-,vulst eingeschmolzene obere. Stromzuführungsdraht 8 hält an (der Spitze seiner V-fö,rmiigen Durchbiegun,g 9 .die Leuchtkörperwendel 3 in der genau axialen Stellung; das linke Stromzuführungsdrahbende ist in Üblicher Weise an den Sockel angelötet.
  • Eine nach der Erfindung ausgebildete Zwerg-Soffittenglühlampe bringt neben der Erleichterung der Herstellung Aden Vorteil"daß das Leuchtkörpersystern eine wesentlich höhere Stabilität gegenüber Erschütterungen und Schwingungen ,aufweist als die Lampen der 'bisher üblichen Bauform.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweisockelige "Zwerg-Soffittenglühl'ampe mit zwischen zwei Stromzuführungen axial ausgespannter Leuchtdrahtwendel, tderen einer geradliniger Stromzu£ührungsdraht in einem konischen Abschmelzbals des Lampenkolbens und deren anderer winklig albgebogener Stromzuführungsfdraht in ider Schmelzwulst zwischen einem zylindrischen Kolbenhals und dem an diesem stumpf angeschmoltzenen Pumprohrnippel eingeschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet, idaß der zweiterwähnte Stromzuiührungsdraht (8) aus einem quer gestellten, die Schmelzwulst diametral durchsetzenden und mit seinem einen Ende am benachbarten Sockel festgelegten Draht besteht, der in der Mitte eine nach dem Kolbeninnern hin gerichtete V-förmige, die Leuchtdrahtwendel (3) in der axialen Stellung festlegende Durchbiegun.g (9) aufweist.
  2. 2. Zweisockelige Zwerg-Soffittenglüblampe nach Anspruch i, cdardurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Durchbiegung (9) des Stromzuführungsdrahtes (8) in ihrer Weite dem Innendurchmesser des zylindrischen Kolbenhalses angepaßt ist.
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