DE87701C - - Google Patents

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DE87701C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
    • E06B9/44Rollers therefor; Fastening roller blinds to rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Aufhängestange für Rollvorhänge u. dergl. ist in der Breite verstellbar und unterscheidet sich von den bisher bekannten Aufhängestangen dadurch, dafs die sonst nothwendigen Befestigungshaken bezw. Stützen in Fortfall kommen, indem die an den Enden der Stange befindlichen Griffmittel, welche sich gegen die Fensterwandungen legen, in Kugelschalen gelagert sind, so dafs sie sich jeder Form und Richtung der Wandstelle selbstthätig anpassen, auch bei Drehungen der Stange an der Wand haften bleiben und keine Beschädigungen von Wand oder Tapete verursachen.
Bei einer weiteren Ausführungsform greift zum Zwecke der schnellen Verstellbarkeit der Stange eine Schraube mit zahnstangenähnlichen Gewindegängen in eine getheilte Mutter, deren Hälften durch Federn an die Schraube geprefst werden, so dafs die Schraube beim Auseinanderziehen der Stangenhälften als Sperrstange und bei dem durch Verdrehen entstehenden Festklemmen als Schraube wirkt.
Die Fig. 1 bis 3 beiliegender Zeichnung zeigen verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Aufhängestange.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung besteht die Aufhängestange aus zwei concentrisch in einander geschobenen Rohren e und f, welche sich mit einiger Reibung verschieben lassen.
Die Verstellung derselben erfolgt hier durch eine Schraube i, welche mit dem äufseren Rohr e verbunden ist. Am Ende des letzteren befindet sich eine drehbare Scheibe g, in welcher ein elastischer Ring liegt und welche in einer am Ende des Rohres e festsitzenden Kugelschale k" drehbar ist.
Die Schraube z, die zum Verstellen benutzt wird, hat im Schnitt dreieckige Gewindegänge und greift in eine Mutter h ein, die innen im Rohr f festliegt. Die Schraube ist mit dem äufseren Rohr e und mit der als Griffmittel einen Gummiring tragenden Scheibe g verbunden, durch welche eine Drehung des äufseren Rohres e möglich ist, zum Zweck, die Aufhängestange gegen die Wände zu pressen.
Die Schraube i braucht kein gewöhnliches Gewinde zu erhalten.
Der Theil V und i" der Schraube zeigt z. B. ein Gewinde mit Gängen von /fe^-Form Diese Gewinde können wrie die Zähne einer Zahnstange benutzt werden, wenn man statt einer gewöhnlichen, aus einem Stück bestehenden Mutter, wie in Fig. ia eine getheilte Mutter benutzt, deren Hälften durch Federn gegen die Schraube gedrückt werden. Eine solche Mutter wirkt in Fig. ia, ebenfalls auf Gewinde von Dreieckform. Man kann hier die Aufhängestange rasch, ohne sie drehen zu müssen, aus einander schieben, wobei die Hälften der Mutter wie eine Klinke über die Zähne oder Gänge der Schraube hinweggleiten.
Wenn in Fig. 1 und ia die Rohre durch Auseinanderziehen auf die gewünschte Länge gebracht und mit den Enden gegen die Wände gelegt sind, wird die Schraube k' gedreht und dadurch das Festklemmen der Aufhängevorrichtung bewirkt. Die Anordnung der getheilten Mutter verringert den sonst bei einer

Claims (2)

durch blofse Drehung bewirkten Verlängerung der Stange erforderlichen Zeitaufwand bedeutend. Das Ende der Schraube geht durch die Scheibe g hindurch und wird letztere durch eine vorseschraubte Mutter u in der Kuselschale k" am Platze gehalten. Der Gummiring ist bei dieser Anordnung aus einem Röhrenabschnitt entsprechender Stärke hergestellt. Die in Fig. 2 dargestellte Aufhängestange soll zwischen zwei beliebigen Pfosten oder Stützen befestigt werden. Bei derselben gelangt eine hölzerne Stange e1 zur Verwendung, die am Ende mit einer eine Befestigungshülse tragenden concaven Kugelschale k" versehen ist,.in der Weise, dafs die auf der letzteren liegende Scheibe g Bewegungen nach allen Richtungen ausführen kann. Hier ist die Scheibe g mit drei gehärteten Stahlspitzen versehen und wird durch eine mit entsprechend kugelförmig gestaltetem Kopf versehene Schraube u am Platz gehalten. Um die hölzerne Stange e' ist ein Draht in Schraubenwindungen gewickelt, dessen Gänge stark in das Holz eingedrückt sind, während am inneren Ende des Rohres e einige Schraubengänge e" von derselben Ganghöhe wie die Drahtwindungen eingeschnitten sind, welche denselben als Mutter dienen und hierdurch eine Verschiebung der beiden Rohre e' und e gegen einander gestatten. Fig. 3 zeigt eine Anordnung, bei welcher die beiden concentrisch in einander steckenden Rohre e und f durch eine Zahnstange f1 und eine Klinke r verstellt werden können. Am Ende der Rohre ist eine Kugelschale k" befestigt, auf welcher eine convexe Scheibe g aufliegt, die den Gummiring enthält. Eine Schraube 4 mit Mutter stellt die Verbindung zwischen den Theilen g und k" her. Die Klinke sitzt auf einem im Rohre e festsitzenden Bolzen, der durch einen längeren Schlitz /" des Rohres / hindurchführt. Pa te ν t-A ν Sprüche:
1. Eine Aufhängestange für Rollvorhänge, Stoffgardinen u. dergl., die in der Breite der letzteren stellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dafs die an den Enden sitzenden, gegen die Wand des Fensters sich legenden Griffmittel (elastische oder mit Griffspitzen versehene Endstücke) in Kugelschalen gelagert sind, so dafs sie sich jeder Form und Richtung der Wandstelle selbstthätig anpassen, bei Drehung der Vorhängestange an der Wand haften bleiben und somit Beschädigungen der letzteren nicht veranlassen.
2. Eine Ausführungsform der unter 1. bezeichneten Aufhängestange, bei welcher zwecks schneller Verstellung der Stange in der Länge eine Schraube mit sperrzahnähnlichen Gewindegängen in eine getheilte Mutter eingreift, deren Hälften durch Federn an die Schraube geprefst werden, derart, dafs die Schraube beim Auseinanderziehen der Stangenhälften als Sperrstange und bei dem durch Verdrehen der Hälften eintretenden Festklemmen als Schraube wirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT87701D Active DE87701C (de)

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DE (1) DE87701C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2698094A (en) * 1952-01-14 1954-12-28 Simpson Herbert Adjustable closet rod
US2942829A (en) * 1957-04-24 1960-06-28 Theophile A Stiffel Self adjustable leveling means
US3001754A (en) * 1958-11-26 1961-09-26 Flum Paul Merchandising Ideas Mounting means for telescoping pole support
US3125223A (en) * 1964-03-17 Display hanger

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US2942829A (en) * 1957-04-24 1960-06-28 Theophile A Stiffel Self adjustable leveling means
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