DE876321C - Erhoehbarer Tisch - Google Patents

Erhoehbarer Tisch

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DE876321C
DE876321C DEB14647A DEB0014647A DE876321C DE 876321 C DE876321 C DE 876321C DE B14647 A DEB14647 A DE B14647A DE B0014647 A DEB0014647 A DE B0014647A DE 876321 C DE876321 C DE 876321C
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DE
Germany
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table according
axis
rotation
foot
drum
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Expired
Application number
DEB14647A
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Bahr
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/12Tables with tops of variable height with flexible height-adjusting means, e.g. rope, chain

Landscapes

  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description

  • Erhöhbarer Tisch Es gibt Tische, beispielsweise sogenannte Couchtische, der-en Tischfläche wesentlich tiefer als die gewöhnlicher Tische liegt. Es ist das Bedürfnis aufgetreten, an ein und -demselben Tisch eine Höhenverstellung der Tischplatte herbeizuführen.
  • Die Erfindung erreicht dieses Ziel, ohne daß irgendwie mit der Tischplatte selbst etwas vorgenommen wird » Es ist unter Umständen sogar möglich, die Tischplatte mit Geräten#, beispielsweise mit Geschirr, aus der Tieflagge in die Hochlage zu bringen und umgekehrt aus der Hochlage in die Tieflage oder in beiden Fällen in eine Zwischen-Jage. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Beine des Tisches als Umschlußpaare ausgebildet sind. unter Zufügung einer Einrichtung, die die Streckung beider Teile des Umschlußpaares, sei es zur Verlängerung, sei es zur Verkürzung, von einer einzigen Stelle aus durchführen läßt. Als besonders zweckmäßig, weil leicht bedienbar unddas Gesamtgewicht ödes Tisches nur verhältnismäßig wenig erfidhbar, erweist sich eine auf der Grundlage des Flaschenzuges wirkende Seileinrichtung mit einer in,der Tischmittelachse angeordneten Trommel. Die Mittelrolle, um die die Seile geschlungen sind, befindet sich auf einer Achse, die von außen her in die erforderliche Drehung zum Aufwinden oder zum Abwinden, also zum Anheben oder Senken der Tischplatte versetzbar ist.
  • Sind,die Außenenden jedes Seiles an den Standteilen des die Füße bildenden Umschlußpaares angebracht und die Seile flaschenzugartig um Rollen an den die Tischplatte unmittelbar tragenden Teil des Umschlußpaares -geführt, dann werden die Außenteile beim Hochdrehen durch Verkürzung der Seillänge hochgehoben. Es ist aber auch die umgekehrte Anordnung möglich. Dann bildet der Außenteil des Umschlußpaares den auf dem Boden ruhenden Standfuß, indem sich der Tischfuß gleitbar befindet. Die Verkürzungder Seile beim Drehen des Drehkreuzes in Hubrichtung zieht dann diese Außenteile der Umschlußpaare nach oben.
  • Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele für beide Durchbildungen dar.
  • Abb.-i ist ein senkrechter Schnitt durch zwei Füße, die als Umschlußpaar ausgebildet sind, und zwar nachder Linie C-D von Abb.:2; Abb.:2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B -von Abb. i, Abb. 3 ein Teilschnitt nach Linie E-F von Abb. i; Abb. 4 ist ein Schnitt entsprechend Abb. i für das zweite Ausführungsbeispiel, Abb. 5 ein Schnitt entsprechend Abb. 2 und Abb. 6 ein Schnitt nach Linie E'-F' von Abb. 4; Abb. 7 zeigt,den Tisch links mit Tiefstellungder Platte, rechts mit erhobener Platte.
  • Die Tischplatte i ruht (s. Abb. 7 rechts) auf FüOen 2, die mit Stempeln 3 ein Umschlußpaar bilden. Diese Stempel 3 stehen unmittelbar auf dem Fußboden. Es ist somit der Tisch in senkrechter Richtung gegenüber den Stempeln 3 bewegbar. Die Füße:2. besitzen im Innern einen Hohlraum 5, der in Aden Hohlraum 6 innerhalb des Zwischenbodens 4 übergeht. Dieser Zwischenboden selbst ist, was nicht näherdargestellt ist, in festem Zusammenhang mit den Stempeln 3, also in bestimmter waagerechter Lage. Die Stempel 3 befinden sich innerhalb des Hohlraumes 5 der Füße 2. Bei demdargestellten Ausführungsbeispiel ist der Hohlraum 5 nach innen zu von 4-er Verschalung 7 bedeckt. Sie ist abnehmbar, um #die Inneneinrichtung unterbringen zu können, aber auch, um sie bei Bedarf ausbessern oder richtigstellen vu können. Wie aus Abb. 3 hervorgeht, sitzt auf einem Stift 8 im Fuße 2 eine Rolle g; oberhalb jeder Rolleg ist gemäß Abb.:2 eine weitere Rolle i o auf einem Stift i i angebracht. Die beiden Rollen 9 und io sind somit in dem Fuße:2 angeordnet. In der Mitte des Verhindungsbodens 4 befindet sich eine Achse 12, auf der eine Windetrommel 13 sitzt. Die Achse 12 ist als Vierkantachse dargestellt und tritt durch ein entsprechendes Vierkantloch in der Trommel 13 hin-.durch. Oberhalb des Zwischeenbodens 4 trägt die Achse 12, ebenfalls mittels Vierkantes ein Drehkreuz 14:.
  • Für die Hebung sind Seile angeordnet"die gegenläufigum die Windetrommel 13 herumgeführt und mit ihren Enden an den Stempeln 3 befestigt sind-Beide Seile 15, 16, von denen das eine strichpunktiert und das andere gestrichelt dargestellt ist, laufen über Oberrollen io und unter Unterrollen 9 durch. Das Seil 15 ist bei 17 am rechten Stempel 3 befestigt und nach Übergang über die rechte Rolle i o einmal um die Windetrommel 13 ge*ickelt; -von dort läuft es über die linke Oberrolle io und unter der Unterrolle 9 links hindurch -und ist dann bei 18 am linken Stempel 3 befestigt. Das andere Seil 16 (strichpunktiert dargestellt) ist bei ig am linken Stempel 3 befestigt, läuft über die Oberrolle io, windet sich dann umdie Windetrommel 13 herum, läuft über die rechte Oberrolle io; tritt von dort unter die rechte Unterrolle 9 und ist bei ?-o am rechten Stempel befestigt.
  • Wenn nun mittels des Drehkreuzes 14 die WindetrOmmel 13 gedreht wird, so werden die Seile durch Aufwicklung gekürzt. Das wirkt sich bei jedem Stempel an der Schlaufe aus, die, von der Befestigungsstelle des Seiles am Stempel über die Unterrolle laufend, sich bis zur Oberrolle erstreckt, d. h. es wird #die Länge dieser Schlaufe kürzer, und das ist nur dadurch möglich, idaß die Rollen 9 und io mit dem zugehörigen Fuße 2, in dem sie sitzen, und somit auch mit der Tischplatte i (s. Abb. 7) ansteigen. Entgegengesetzte Drehung des Drehkreuzes 14 bewirkt entsprechende Senkung. Der Betrag des Anhebens hängt von,dem Durchmesser der Windetrommel 13 ab, -wenn m. an für den höchsten Anhub mit einer Umdrehung dieserWindetrommel rechnet.
  • Während über jede' Unterrolle 9 nur ein Seil läuft (s. Abb. 2,), und zwar über die linke Unterrolle 9 das Seil 15 und über die rechte Unterrolle 9 das Seil 16, winden sich beide Seile um die Mitteltrommel 13 und laufen auch beide sowohl über die linke Oberrolle io wie über die rechte Oberrolle io. Die !dadurch bedingte Unterschiedlichkeit der Rollen 9 und io ist aus Abb. 2 links und Abb. 3 (Schnitt E-F) zu ersehen.
  • Die Abb. 4 bis 6 zeigen eine andere Durchbildung, die als Umkehrung der oben beschriebenen anzusehen ist, indem bei dieser zweiten Ausführungsform der auf dem Boden verbleibende Teil des Umschlußpaares den Außenteil darstellt, während der Innenteil an der Tischplatte sitzt. Grundsätzlich entspricht diese Durchbildung der ersten, indem wieder ein in nicht dargestellter Weise am Standteil befestigter Zwischenboden die Windetrommel trägt, zwei Stile 150 und 16o verwendet und -um diese Trommel geschlungen sind. Diese Seile sind mit ihren freien Enden an dem- an &n Tischfüßen sitzenden Innenteil 22 jedes Unischlußpaares befestigt und über 0 berrollen ioo geführt, während sie unter Unterrollengo hindurchtreten und datdurch Schlaufen bilden. Die Rollen go sitzen in dem Standteil 2oo und die Oberrollen ioo im Zwischenboden 4.
  • Huhdrehung des Hebekreuzes 14 kürzt die Seillänge durch Aufwindung auf Ader Windetrommel und hebt dadurch #die Innenteile 2:2 jedes Umschlußpaares und da-durch #die Tischplatte i an (s. Abb. 7), die links >die Tischplatte i in Niedrigstellung und rechts angehoben zeigt.
  • Selbstverständlich gibt es auch andere Mittel, das Anheben der Füße gegenüber Aden Stempeln von einer einzigen Bedienungsstelleher zu veranlassen. Wenn beispielsweise auf den Stempeln 3 (Abb. i) Schraubbolzen drehbar angebracht wären, und zwar derart, daß jede Schraube mittels Zahnrades und Kette zu drehen wäre und sich in eine entsprechende Scihraubenführung im Fuße 2hineinerstreckte, dann wäre ebenfalls, wenn #die zugehörigen Ketten über je ein Kettenrad auf der Achse geführt sind, die das Drehkreuz 14 trägt, der Anhub der Füße:2 gegenüber den Stempeln 3 und somit der Anhub der Tischplatte- i erreichbar, ohne daß irgend etwas an der Tischplatte selbst geändert zu werden braucht.
  • Welche Gestalt die Tischplatte selbst hat, ist gleichgültig. Der Verwendungsbereich für die erhöhbare Tischplatte nach der Erfindung ist groß. Man denke an Pulte in Schulen mit Einstellbarkeit nach der Größe der Schüler. Auch bestimmte Berufe haben Bedarf für 'hohe verstellbare Tische, man denke an Laboratoriumstische und Schreibmaschinentische.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Erhöhbarer Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine als Umschlußpaare ausgebildet sind und sieh je zwischen dem Stan#dteile dies Umschlußpaares und' dem mit der Tischplatte verbundenen Fuße eine von einer Mittelstelle aus bedienbare Anhubvorrichtung für die Füße und somit der Tischplatte befindet.
  2. 2. Erhöhbarer Tisch nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß unterhalb der Tischplatte (i) eine Hebeleinrichtung (z. B. Drehkreuz 14) sitzt, von deren Drehachse (12) eine Übertragung auf Hubeinrichtungen zwischen Fug (2) und Stempel (3) ausgeht. 3. Erhöhbarer Tisch nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenläufig geführte Seile (15, 16) mit ihren beiden Enden am Stempel (3) befestigt sind, je über eine untere Rolle (9) und beide über je eine obere Rolle (io) und gegenläufig um eine auf der Drehachse (1:2) des Bedienungshebels befindliche Trommel (13) geführt sind. 4. Erhöhbarer Tisch nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, zwei gegenläufig geführte Seile (i5o, 16o) mit ihren beiden Enden in dem im Standteile verschiebbaren Fuße (2.2) befestigt sind, je über eine untere im Standteile gelagerte Rolle (go) und beide über eine am Standteile befestigte obere Rolle (ioo) und gegenläufig um eine auf der Drehachse des Bedienungsbebels befindliche Trommel (13) geführt sind. 5. Erhöhbarer Tisch nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die W-indetrommel (1-3) mit dem auf ihrer Achse (1:2) befestigten Hebel (Drehkreuz 14) in einem Zwischenboden (4) befindet, der am unbeweg lichen Standteile angebracht ist. 6. Erhöhbarer Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Fuße auf dem Stempel (3) drehbar, aber nicht verschiebbar eine Schraubenspindel sitzt, die von einer Mittelstelle, beispielsweise einem Zahnrad, in Drehung versetzbar ist und in ein Muttergewinde des je zugehörigen Fußteil-es (2) eingreift.
DEB14647A 1951-04-20 1951-04-20 Erhoehbarer Tisch Expired DE876321C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092617B (de) * 1954-08-16 1960-11-10 Holzwaren Und Tischfabrik G M Einrichtung zum stufenlosen Hoehenverstellen eines Tisches
DE1143616B (de) * 1956-05-09 1963-02-14 Wilhelm Heckmann Hoehenverstellbarer Tisch
DE3329701A1 (de) * 1983-08-17 1985-03-07 Heinrich Oelschläger Metallwarenfabrik GmbH & Co, 2812 Hoya Hoehenverstellbares tischgestell
US5598789A (en) * 1994-03-15 1997-02-04 Knoll, Inc. Vertically adjustable table
DE29822188U1 (de) 1998-12-12 1999-03-25 Schmidt, Rainer, 56472 Nisterau Höhenverstellbarer Arbeitstisch
US6062148A (en) * 1997-08-01 2000-05-16 Steelcase Development Inc. Height adjustable support for computer equipment and the like
EP1543744A1 (de) * 2003-12-18 2005-06-22 Wissner-Bosserhoff GmbH Hubvorrichtung für Betten

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