DE875376C - Anordnung zur Sicherstellung des Gespraechsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenuebertragungssystemen mit mehreren Stationen - Google Patents
Anordnung zur Sicherstellung des Gespraechsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenuebertragungssystemen mit mehreren StationenInfo
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- DE875376C DE875376C DEM8395A DEM0008395A DE875376C DE 875376 C DE875376 C DE 875376C DE M8395 A DEM8395 A DE M8395A DE M0008395 A DEM0008395 A DE M0008395A DE 875376 C DE875376 C DE 875376C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04K—SECRET COMMUNICATION; JAMMING OF COMMUNICATION
- H04K1/00—Secret communication
- H04K1/003—Secret communication by varying carrier frequency at or within predetermined or random intervals
-
- H—ELECTRICITY
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- H04W88/00—Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
- H04W88/02—Terminal devices
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Description
- Anordnung zur Sicherstellung des Gesprächsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenübertragungssystemen mit mehreren Stationen In Nachrichtenübertragungssystemen mit einer :Mehrzahl von Stationen, die untereinander oder mit einer bestimmten Hauptstation über Funkkanäle in Verbindung treten, liegt häufig die Aufgabe vor, einen bestimmten Teilnehmer des drahtlosen Systems selektiv zu rufen, um mit ihm ein Gespräch zii führen, ohne daß :die übrigen Stationen des Systems dieses abhören können. Dies ist insbesondere der Fall bei für den Verkehr mit Fahrzeugen bestimmten Fmiksprechsystemen, bei denen von einer Feststation aus Gespräche aus dem öffentliehen. Fernsprechnetz an bestimmte Fahrzeugempfängerweiter vermittelt werden sollen.
- Es sind nun bereits verschiedene Verfahren und Anordnungen bekannt bzw. vorgeschlagen worden, die eine Sperrune aller an ein Funksystem angeschlossenen Teilnehmer mit Ausnahme des Gerufenen für die Dauer des Gesprächs ermöglichen. Dieser ,durch Selektivruf gerufene Teilnehmer nimmt also eine Sonderstellung ein, die es ihm als einzigen gestattet, das von :der Feststation ausgestrahlte Gespräch zu empfangen und darauf zu antworten. Diese Sonderstellung muß jedoch bei Gesprächsschluß wieder aufgehoben werden, damit .der betreffende Teilnehmer an einem späteren, nicht für ihn bestimmten Gespräch nicht teilnehmen kann. Diese Wiederaufhebung der Sonderstellung kann durch einen besonderen von der Feststation nach Beendigung eines Gesprächs ausgesendeten Auslöseimpuls bewirkt weiden, wofür ebenfalls verschiedene Methoden bekannt bzw. vorgeschlagen worden sind.
- Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, in derartigen Funknetzen neben einer gemeinsamen Anrufwelle, die gegebenenfalls auch wegfallen kann; mehrere Betriebswellen zu verwenden, auf die jeder der Teilnehmer seine Geräte auf entsprechende Anweisung von der Feststation-aus- umschalten -kann. Bei derartig aufgebauten Funksystemen besteht nun die Gefahr, daß ein selektiv gerufener Teilnehmer, der sich auf eine :bestimmte Betriebswelle geschaltet hat, am Schluß eines Gesprächs auf eine andere Betriebswelle umschaltet und so den auf der Welle -des gerade beendeten Gesprächs übertragenen Auslöseimpuls nicht empfängt bzw. ihm @bewußt ausweicht.- Der Teilnehmer behält somit seine Sonder-Stellung und wäre also in der Lage, spätere Gespräche auf der anderen Betriebswelle abzuhören.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Funksystemen der beschriebenen Art diesen Mangel zu beseitigen und eine Anordnung zu schaffen, die in jedem Fall mit Sicherheit die einer gerufenen Station eingeräumte Sonderstellung bei Gesprächsschluß wieder aufhebt. Erfindungsgemäß wirddies dadurch erreicht, @daß in den einzelnen Stationen Schaltmittel zur Wellenumschaltung Aderart angeordnet sind, daß jede Betätigung eines :dieser Schaltmittel ,zwangsläufig die durch den Selektivrufempfänger beeinflußten, @dieEmpfangs- undSendebereitschaft in der gerufenen Station herbeiführenden Schaltmittel wieder in die Ruhelage zurückversetzt.
- Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, je einen Wechselkontakt jedes vorhandenen Wellenumschalters in Reihe in den Selbsthältestromkreis des Selektivrufempfangsrelais einzuschalten, so daßdieser Selbsdhaltekreis stets zumindest vorübergehend unterbrochen wird, wenn ein solcher Schalter betätigt wird. Unabhängig davon kann, wie bereits anderweitig vorgeschlagen; der Haltestromkreis des Rufempfangsrelais durch ein für .den Empfang eines Auslöseimpulses vorgesehenes Relais aufgetrennt werden.
- Bei einem System mit einer gemeinsamen Rufwelle und mehreren Betriebswellen, z. B. einer für den Landstraßen- und einer für den Stadtverkehr, wirkt sich die Erfindung wie folgt aus: Die Fest-Station ruft auf der Rufwelle den gewünschten Teilnehmen selektiv und :bereitet -damit diese Teilnehmerstation für die Gesprächsführung vor. Darauf erhält ,der Teilnehmer die Anweisung; sich auf die Betriebswelle --umzuschalten, auf der das Gespräch abgewickelt werden soll. Durch den Umsdhaltevorgang geht jedoch die bereits herbeigeführte Sonderstellung wieder verlören. Die Feststation muß daher nochmals die gewünschte Station selektiv rufen, und zwar auf der eingestellten Betriebswelle. Hierdurch wird eine absolute Sicherheit gegen eine unbefugte Ausnutzung der erteilten Sonderstellung erzielt, @da es unmöglich ist, von diesem Zeitpunkt ab :dem Auslöseimpuls idurch Übergang auf eine andere Welle auszuweichen.
- In,der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Zugrunde gelegt ist ein Fun ksprechsystem, bei dem die Sperrung aller Stationen durch einen Belegungsimpuls bewirkt wird, wobei in der anschließend selektiv gerufenen Station -die - Sperrufig wieder- a@ufge'hoben wird. Durch einen am Ende eines Gesprächs übertragenen Auslöseimpuls wird dieRuhelage wieder hergestellt. Das-,System möge -mit-einem Rufwellen- und zwei Betriebs wellenpaaren arbeiten. Im folgenden sollen Schaltungsaufbau und Wirkungsweise der An-Ordnung kurz beschrieben werden: Mit S und E sind Sender und Empfänger einer Station bezeichnet, deren Schaltungseinzelheiten hier nicht weiter interessieren. An dem Sendereingang ist der Mikrophonkreis angeschlossen, der außer dem Mikrophon M Kontakte eines Sperrelais SR und des Selektivrufempfangsrelais 0 enthält. Am Niederfrequenzausgang des Empfängers liegen neben. dem Telephonstromkreis, der Kontakte der gleichen Relais enthält, parallel mehrere Signalempfangsstromkreise, meiner für das Sperrsignal, einer für den Selektivruf und einer für das Auslösesignal. Diese Stromkreise werden zweckmäßig bei der folgenden Beschreibung der Wirkungsweise der Anordnung näher erläutert.
- Im Ruhezustand der Anlage sind alle Stationen. auf Empfang der Rufwelle abgestimmt. Bei Einleitung eines Gesprächs wird von ,der Feststation zunächst der Sperrimpuls ausgesendet. Dieser Impuls, vorzugsweise ein. Tonfrequenzimpuls, bewirkt nach Gleichrichtung im Gleichrichter G1 die Erregung des Sperrelais SR, das sich anschließend über Sri selbst hält und an seinen Kontakten srz und srs den Telephon- und den Mikrophonstromkreis unterbricht, so,daß die Station völlig gesperrt ist. Durch,den anschließend übertragenen Selektivruf, der ebenfalls nach einem beliebigen bekannten Tonfrequenzrufverfahren erfolgen kann, wird der Selektivrufempfänger SRE beaufschlagt und, wenn das für diese Station charakteristische Anrufsignal empfangen wurde, Relais 0 erregt, das sieh anschließend in, folgendem Stromkreis selbst hält: -I- B, WbII, WaII, 0z, 0, n2, - B.
- Mit seinen Kontakten o 2 und 0 3 hebt Relais 0 die Sperrung der Station wieder auf, indem es Mikrophon und Telephon wieder an den Sender bzw. Empfänger anschaltet. Sollte der Sperrimpuls aus irgendeinem Grunde, z. B. wegen vorübergehend schlechter Empfangsverhältnisse, nicht wirksam geworden sein, so kann die Sperrung,der anderen Stationen dadurch nachträglich sichergestellt werden, @daß man das Sperrelais für das ganze Übertragungsband empfindlich. macht. Die Sperrung erfolgt dann spätestens @durch die von der Feststation für die Wellenumschaltung in Sprachform übertragenen Anweisungen. Über die nunmehr auf dem Rufwellenpaar hergestellte Verbindung empfängt,derTeilnehmer dieAnweisung, auf welche Betriebswelle er umzuschalten hat. Es sei dies beispielsweise das durch Umlegung ides Schalters Wb einstellbare Betriebswellenpaar. Bei der Betätigung des Schalters Wb wird der Haltestromkreis des Relais 0 an Kontakt WbII vorübergehend unterbrochen. Diese Unterbrechung reicht aus, das Relais 0 zum Abfallen zu bringen,- wodurch die Sperrung erneut wirksam wird, die Sonderstellung also wieder aufgehoben ist. Die Station wird nun erneut selektiv gerufen, diesmal auf der vereinbarten Welle, wodurch Relais. 0 erneut anspricht und damit die Empfangs- und Sendebereitschaft dieser Station auf dem eingestellten Wellenpaar endgültig herstellt. Die Auslösung der Verbindung erfolgt durch Übertragung eines besonderen Auslösekriteriums, beispielsweise eines Impulses bestimmter Frequenz und/oder Dauer von der Feststation aus. Dieser Impuls gelangt über den abgestimmten Kreis Cl L, den Gleichrichter G2 und ein Verzögerungsglied RC2 auf das Relais N, welches anspricht und mit seinen Kontakten n1 und n2 die Haltestromkreise der Relais SR und 0 auftrennt und damit die Ruhelage der Station wieder herstellt. In, nicht dargestellter Weise kann damit zugleich eine zwangsläufige Rückschaltung auf die Rufwelle verbunden sein. Sollte der Teilnehmer am Schluß des Gesprächs versuchen, dem Auslöseimpuls durch Umschalten auf eine andere Welle auszuweichen, so würde ein solches Vorhaben ebenfalls zurAuslösung, d.h. lediglich zur Sperrung der Station führen, da in jedem Fall der Haltestromkreis des Relais 0 unterbrochen wird, wobei 0 abfällt. Damit ist jederAbhörversuch nachfolgender Gespräche mit anderen Stationen verhindert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Sicherstellung des Gesprächsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenübertragungssystemen mit mehreren Stationen, die mittels Selektivrufes wahlweise unter gleichzeitiger Sperrung aller übrigen Stationen anrufbar sind und Schaltmittel zur Umschaltung auf ein von mehreren verfügbaren Betriebswellenpaaren besitzen, ,dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Stationen die Schaltmittel zur Wellenumschaltung ,derart angeordnet sind, daß jede Betätigung eines dieser Schaltmittel zwangsläufig -die -durch den Selektivrufempfänger beeinflußten, die Empfangs- und Sendebereitschaft in der gerufenen Station herbeiführenden Schaltmittel in die Ruhelage .zurückversetzt.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Wechselkontakt jedes vorhandenen Wellenumschalters in Reihe in einen. Selbst'haltestromkreis des Selektivrufempfangsrelais eingeschaltet ist, der bei Betätigung eines Schalters diesen Haltestromkreis zumindest so lange unterbricht, daß das Relais abfällt und damit die Empfangs- und Sendebereitschaft wieder aufhebt.
- 3. Rufverfahren unter Anwendung einer Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Selektivruf zunächst auf einer gemeinsamen Rufwelle erfolgt und daß nach gegebener Umschaltanweisung an die gerufene Station .diese durch die Schalterbetätigung in den. Ruhezustand zurückversetzte Station erneut selektiv auf der vereinbarten Betriebswelle gerufen. wird. q.. Rufverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem ersten Selektivruf ein Belegungs- oder Sperrimpuls übertragen wird, ,der die Sperrung sämtlicher Stationen bewirkt, und daß in der selektiv gerufenen Station diese Sperrung durch vom Selektivrufempfänger beeinflußte Schaltmittel wieder aufgehoben wird. 5. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung einer Station in dieRuhelage beiGesprächsbeendigung durch ein besonderes Auslöse'kriterium, z. B. Impuls bestimmter Frequenz und/oder Dauer, bewirkt wird, ,indem ein Kontakt eines auf dieses Kriterium ansprechenden Relais in Reihe mit den Wellenwechselkontakten in den Haltestromkreis des Selektivrufempfangsrelais eingeschaltet ist. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, .daß -bei Systemen mit einem gemeinsamen Rufwellen- und mehreren Sprechwellenpaaren durch den; Empfang des Auslösekriteriums zwangsläufig eine Rückschaltung von dem zuletzt eingestellten Betriebswellenpaar auf ,das Rufwellenpaar erfolgt. 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sperrung und Wiederfreigabe der Station in den Mikrophon- und den Telephonstromkreis je ein Ruhekontakt des Sperrelais und ein Arbeitskontakt des Selektivrufempfangsrelais parallel zueinander eingeschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM8395A DE875376C (de) | 1951-02-01 | 1951-02-01 | Anordnung zur Sicherstellung des Gespraechsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenuebertragungssystemen mit mehreren Stationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM8395A DE875376C (de) | 1951-02-01 | 1951-02-01 | Anordnung zur Sicherstellung des Gespraechsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenuebertragungssystemen mit mehreren Stationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE875376C true DE875376C (de) | 1953-05-04 |
Family
ID=7294145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM8395A Expired DE875376C (de) | 1951-02-01 | 1951-02-01 | Anordnung zur Sicherstellung des Gespraechsgeheimnisses in drahtlosen Nachrichtenuebertragungssystemen mit mehreren Stationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE875376C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096980B (de) * | 1958-07-05 | 1961-01-12 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Sprechkanalwahl in UKW-Funksprechgeraeten |
-
1951
- 1951-02-01 DE DEM8395A patent/DE875376C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096980B (de) * | 1958-07-05 | 1961-01-12 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Sprechkanalwahl in UKW-Funksprechgeraeten |
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