DE87353C - - Google Patents

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DE87353C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/54Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are radially adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
An Stelle der bisherigen Hilfsmittel, Riemscheiben zu vergröfsern, indem man Riemenstücke auf den Umfang nagelt, oder Holzsegmente auf die Scheiben schraubt, oder an Stelle der bisher benutzten Scheiben Reservescheiben setzt, kann die Riemscheibe nach vorliegender Erfindung. um einen ziemlich hohen Betrag im Durchmesser veränderbar gemacht werden. Trotzdem die Veränderung des Durchmessers sehr leicht und schnell von statten geht, ist die Haltbarkeit der einzelnen Theile fast ebenso grofs wie bei den Scheiben aus einem Stück. Die Construction der neuen Riemscheibe ermöglicht es, binnen kurzer Zeit eine -Maschine oder ein Vorgelege auf einen schnelleren oder langsameren Gang einzustellen, ohne grofse Zeitverluste und verhältnifsmäfsig hohe Anschaffungskosten der Riemscheiben zu verursachen.
' Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsformen zur Darstellung gebracht, und zwar in Fig. ι und 2 mit balligem Scheibenkranze und ungetheilter Nabe auf kleinen Durchmesser eingestellt, Fig. 3 und 4 mit balligem Kranze und getheilter Nabe auf grofsen Durchmesser eingestellt, während Fig. 5 und 6 eine Ausführungsform mit geradem Kranze bei vergröfsertem Durchmesser der Scheiben zeigt.
Auf einer Nabe α ist eine Scheibe b ohne Radkranz vorgesehen. An der Scheibe b sind Ringausschnitte c mit Theilen d von Radkränzen durch Schrauben e befestigt. Die Ausschnitte c können auf den Schrauben e verstellt werden und haben zu diesem Zwecke unter sich parallele Schlitze f. Bei kleinem Durchmesser stofsen die schwalbenschwanzförmigen, abgefasten Ausschnitte c mit ihren Kranztheilen d stumpf zusammen. Bei einer Vergröfserung des Durchmessers werden die Schrauben e gelockert und die Ausschnitte c mit d, vom Wellendurchmesser entfernt, durch Einlagestücke g aus einander gehalten. Die Einlagen g sind dem Umfang der Riemscheibe angepafst und werden durch Schrauben h auf dem Kranze befestigt. Bei balligen Riemscheiben werden die Einlagen g g1 (Fig. 4) getheilt und von jeder Seite eingeschoben und ebenfalls in derselben Weise durch Schrauben auf dem Radkranze befestigt. Die Nabenscheibe mit der Nabe kann aus einem Stück bestehen (Fig. 1 und 2) oder zweitheilig sein (Fig. 3 bis 6). Die Ausführung der Einlagestücke g ist bei Scheiben mit geraden Radkränzen genau dieselbe wie bei balligen, nur wird hier das Einlagestück in der ganzen Breite der Scheibe durchgeführt. Auf diese Weise lassen sich Riemscheiben in ihrem Durchmesser um die doppelte Länge der parallelen Schlitze vergröfsern bezw. verkleinern. Wünscht man die Scheiben in mehrfachen Durchmessergröfsen verstellen zu können, so hat man nur nöthig, die Einlagen g mit ihren schwalbenschwanzförmigen Ansätzen g·2 gB von verschiedener Gröfse zu nehmen und zwischen die Ringausschnitte zu bringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Riemscheibe mit veränderbarem Durchmesser, gekennzeichnet durch die Anordnung von Ringausschnitten mit Parallelschlitzen auf einer festen Scheibe derart, dafs nach Ausziehen der Ausschnitte am Radkranze befestigte Einlagestücke eine Veränderung des Durchmessers ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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