DE873371C - Vernebelungseinrichtung - Google Patents
VernebelungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE873371C DE873371C DEV3002A DEV0003002A DE873371C DE 873371 C DE873371 C DE 873371C DE V3002 A DEV3002 A DE V3002A DE V0003002 A DEV0003002 A DE V0003002A DE 873371 C DE873371 C DE 873371C
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- nozzle
- head piece
- valve
- spray
- pressure
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/24—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
- B05B7/2402—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
- B05B7/2478—Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/24—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
- B05B7/2402—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
- B05B7/2405—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
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- Nozzles (AREA)
Description
- Vernebelungseinrichtung Die Erfindung betrifft eine V errnübelun;gseinrichtung, vorzugsweise eine Spritzpistole, zum Zerstäuben. oder Versprühen von Flüssigkeiten, die iedoch ent-egen allen. bisherigen Ausführungsarten ohne einen Schlauchranschluß für Preßluft bzw. ohne einen ILa.bolansch:luß für elektrisch,en Betrieb, also vollkommen ungebunden an Ort und Zeit, verwendetwerden . kann.
- Bekannt sind ZerstäutLereinrichtungen mit Düsen (auch Spritzpistolen genannt), bei denen zweii ringförmig ineinander angeordnete Dü sen verwandt werden, derart" daß durch die eine Düse Pre@ßluft oder Gais mit Überdruck gedrückt wird, wodurch aus der anderen Düse, die mit einem Fl.üssiigkeitsl;liälter verbunden. ist, diese Flüssigkeit miitg,'erissen und zerstäubt wird. Hierbei kann sowohl die Stärke dies Luftstroms als ancb die, Stärke der Flüss,igkeitsmen ge durch geeignet angeordnete Ventile reguliert werden.
- Andererseits sind bekannt Behälter, die, ein Gemisch eines Gases mit einer zu z-erstäuben:den Flüssigkeit enthalten und beii deinen durch ein Ventil und eine nachfolgende Düse durch Betätigung des Ventils diese Flüssigkeit mit Hilfe des in dem Behälter vorhandenen Überdrucks verspritzt bzw. zerstäubt werden kann.
- Die in Absatz 2 beschriebene Pistole besitzt den Nachteil, da,ß sie von einer Preßluftleitung ab-1 än.gig ist, sie bietet den Vorteil, da,ß sie auf einfache Art ein Regulieren des Zerstäwherstrahls ermöglicht. Die in Absatz 3 beschriebene Druckdose besitzt den Nachteil, daß sie in den weitaus meisten Fällen nach dem Gebrauch mit. dem relativ teueren Ventil und der Düse weggeworfen wird, sie bietet den Vorteil, daß sie unabhängig von irgendeinem Kraftanschluß an jedem Ort iznd zu jeder Zeit verwendbar ist.
- Die Erfindung vermeidet die oben angeführten Nachteile beider Konstruktionsarten, sie vereinigt dagegen alle Vorteile bzw. verbessert dieselben noch. Sie besteht, wie. die Zeichnung,in Fig. i an einer lediglich als Beispiel anzusehenden Ausführung zeigt, aus. einer Vornrichtung, die gewisse Ähnlichkeit mit den üblichen Spritzpistolen hat, wobei aber alle Kanäle, Anschlüsse, Hohlräume und. Düsen für Druckluft entfallen; hingegen eine Zerstättberdüse i mit einem handbetätigten Nadelventil verbleibt, das durch mehr oder weniger starkes Zurückziehen der Ventvlnadel 8 ein: feines Regulieren das. ZerstäuberstrahIs ermöglicht.
- Dieses Ventil ist in geeigneter Form durch einen Kanal mit einem Kopfstück 3. verbunden, auf dem eine Druckdose 2 .in geeigneter Form befestigt werden kann. Diese Befestigung wird zvrQckmäßigerweise durch Verschrauben oderAwfdrücken der Dose vorgenommen:, wobei Krallen ¢ den BÖrdelrand: der Dose öder Spannbügel die ga4ze Dose Übergreifen. Hierbei wird dies in die Dose eingebaute Ventil durch einen Anschlag 7 am Kopfteil 3 geöffnet, so daß. der Inhalt der Dose :2 in die Pistole i eintreten kann.
- Bei einer in. Fig. 2! angedeuteten Ausiführungsform kann jegliches Ventill an, der Dose 2 ent, fallen, wobei die Verbindung des Doseninhalts mit dem Zuleitungskanal für die Düse durch eine Hohlnadel 6 .in dann Pistolen-kopf 3 .erzielt wind, so da;ß diese Nadel 6 beim Aufspannen der Druckdose ä auf die Pistole i nach Herstellung der notwendigen Dichtigkeit zwischen Dose und Pistolenkopf (Anordnung einer Dichtung 5 zwischen beiden) den Boden der Dose durchsticht und so die gew-iinschtz Verbindung herstellt. Diese Ausführüng besitzt jedoch den Nachteil, daß die Dose 2, nach dem Aufsetzen auf den Pistolenkopf 3 nicht vor dem Entleeren der Dose wieder abgenommen und also auch nicht vorher gegen eine solche mit ariderem Inhalt ausgewechselt werden kann. Andererseits bietet diese Anordnung aber den großen Vorteil, daß der B.ehäjlüer durch Wegfall jeglichen Ventils und Ansc'hlüßsüück_s erheblich verbilligt wird.
- Der angefrührte Nachteil läßt sich zweckmäßig vermeiden., indem man dem. Pisto@lenkop@f 3 zweiteilig ausbildet, derart, daß die Hohlneidel 6 mit der Dichtung 5 und einem zusätzlichen Ventil 9 zu einem ZwischenstÜek 3' ausgebildet wird, welches wiederum durch Verschrauben. oder Aufdrücken dicht auf dem eigentlichen Pistolenkopf aufgesetzt wird. Bei geeigneter Ausführung eines solchen Zwischenstiirlcs ist dasselbe auch ohne die Pistole als Ventil mit Düse in Verbindung .mit. einer gefüllten Druckdose nach Absatz 3 verwendbar.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Vernebelungseinrichtung, auch solche in Gestalt einer Spritzpistole, mit einer Düse, vorzugsweise einer durch Nadelventil regulierbaren Düse, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkärpeir (i) bzw. die Spritzpistole den Träger für eine mit ihr durch Aufschrauben, Aufdrücken und Festklammern oder sonstwie verbi idbare Druckdose (2) bildet.
- 2,. Vzrnebeüungseinilichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, d'aß mit der Drüse ein Kopfstück (3) verbünden ist, mit dem die Druckdose (2) durch Aufschrauben, oder Rufklammern vermittels IZ'-rälle@n oder Bügel (4) verbindhar ist, zweckmäßigerweise unter Zwischenschaltung einer Dichtung (5).
- 3.. Vernebedungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (3) ein mit der Düse (i) verschraubbares Zwischenstück bildet.
- 4. Vernebelungseinrich.tung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet; daß das Kopfstück (3) eine" vorzugsweise zentral angeordnete Hohlnadel (6) besitzt, die beim Aufklainmern die Druckdäsenwand durchbohrt und dadurch die Verbindung des Innenraums .der Dmuckdose (2) mit der Düse (i) oder, einem Spritzschlauch od. dgl. herstellt:
- 5. Vernebelungseinridhtung nach Anspi°uch 2, ,dadurch gekennzeichnet, daß in dem KöpfstÜek (3) ein Anschlag (7) angebracht ise, der beim Verbinden der Dose (2) mit dem Kopf stück (3) zu geeigneter Zeit ein in der Dose angebrachtes Ventil (9) öffnet.
- 6. Vernebelanigseinrichtun#g nach einem der Anspräche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3') außer der Hohlnadel, dar Aufspanneinrichtung für die Dose und gern Ventil noch eine Düse besitzt, derart, daß die Dose unabhängig von der Spritzeinrichtung-nach Anspruch i zum Verspritzen oder zum Zerstäubern. von Flüssigkeiten verwendet werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV3002A DE873371C (de) | 1950-12-28 | 1950-12-28 | Vernebelungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV3002A DE873371C (de) | 1950-12-28 | 1950-12-28 | Vernebelungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE873371C true DE873371C (de) | 1953-04-13 |
Family
ID=7570248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV3002A Expired DE873371C (de) | 1950-12-28 | 1950-12-28 | Vernebelungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE873371C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3710395A1 (de) * | 1987-03-28 | 1988-10-13 | Bruno Jesswein | Spritzpistole fuer schaumstoff |
| DE3841069A1 (de) * | 1988-02-18 | 1989-08-31 | Rotring Werke Riepe Kg | Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten |
-
1950
- 1950-12-28 DE DEV3002A patent/DE873371C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3710395A1 (de) * | 1987-03-28 | 1988-10-13 | Bruno Jesswein | Spritzpistole fuer schaumstoff |
| DE3841069A1 (de) * | 1988-02-18 | 1989-08-31 | Rotring Werke Riepe Kg | Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten |
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