DE3841069A1 - Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten - Google Patents

Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten

Info

Publication number
DE3841069A1
DE3841069A1 DE3841069A DE3841069A DE3841069A1 DE 3841069 A1 DE3841069 A1 DE 3841069A1 DE 3841069 A DE3841069 A DE 3841069A DE 3841069 A DE3841069 A DE 3841069A DE 3841069 A1 DE3841069 A1 DE 3841069A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
spray gun
hole
nozzle needle
gun according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3841069A
Other languages
English (en)
Inventor
Steffen Wuensche
Axel Mikuteit
Mathias Faber
Reiner Segebarth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rotring Werke Riepe KG
Original Assignee
Rotring Werke Riepe KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE8802221U external-priority patent/DE8802221U1/de
Application filed by Rotring Werke Riepe KG filed Critical Rotring Werke Riepe KG
Priority to DE3841069A priority Critical patent/DE3841069A1/de
Publication of DE3841069A1 publication Critical patent/DE3841069A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/14Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts
    • B05B15/16Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts for preventing non-intended contact between spray heads or nozzles and foreign bodies, e.g. nozzle guards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2435Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other

Landscapes

  • Nozzles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeit, mit einem Pistolenkörper mit einem Anschluß zur Verbindung mit einer Druckluftquelle, einem am vorderen Ende vorgesehenen Düsenhalter, in dem ein Düsenkörper vorgesehen ist, in dessen Durchgangsbohrung eine axial hin- und herbewegbare Düsennadel vorgesehen ist, die in ihrer vorgeschobenen Ruhestellung die Durchgangsbohrung gegen den Austritt von Flüssigkeit abdichtet und die in ihrer zurückgezogenen Freigabestellung den Austritt von Flüssigkeit aus der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung gestattet, sowie mit einem am Pistolenkörper angebrachten Farbbehälter, der in Verbindung mit dem hinteren Bereich der Durchgangsbohrung steht.
Derartige Spritzpistolen sind beispielsweise zum Auftragen von Farben bekannt, und bei ihnen ist im allgemeinen der Farbbehälter fest mit dem Pistolenkörper verbunden.
Eine Schwierigkeit bei den bekannten Spritzpistolen dieser Art besteht darin, daß bei jedem Wechsel von einer Farbe zu einer anderen der Farbbehälter und der gesamte innere Bereich des Pistolenkörpers, der in Berührung mit der Farbe kommt, sorgfältig gereinigt werden müssen, was einen erheblichen Aufwand darstellt und häufig auch nicht in vollem Umfang möglich ist, so daß beim Verspritzen einer neuen Farbe zunächst überprüft werden muß, ob beim Spritzvorgang nicht noch Reste der zuvor verspritzten Farbe ausgetragen werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Spritzpistole dahingehend zu verbessern, daß der Reinigungsvorgang vor einem Farbwechsel erheblich vereinfacht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Spritzpistole der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß der Düsenhalter, der Düsenkörper und der Farbbehälter eine Baueinheit bilden und daß die Baueinheit lösbar am vorderen Ende des Pistolenkörpers befestigt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Spritzpistole läßt sich somit die aus Düsenhalter, Düsenkörper und Farbbehälter gebildete Baueinheit als Ganzes entfernen, so daß praktisch alle Teile, die mit Farbe in Berührung kommen, vom Pistolenkörper abgenommen werden und gegen eine andere Baueinheit mit Düsenhalter, Düsenkörper und Farbbehälter ausgetauscht oder aber auch sorgfältig gereinigt werden können. Im Pistolenkörper verbleibt als auch in Berührung mit Farbe kommendes Bauteil lediglich die Düsennadel, die sich jedoch nach Entfernen der Baueinheit einfach reinigen läßt, da sie mit ihrem sich sonst in die Baueinheit erstreckenden und mit Farbe in Berührung kommenden Abschnitt nach Entfernen der Baueinheit über das vordere Ende des Pistolenkörpers vorsteht.
Der Farbbehälter kann mit einem Rohrelement verbunden sein, durch das sich im montierten Zustand die Düsennadel erstreckt und an dessen vorderem Ende der Düsenhalter befestigt ist, wobei Farbbehälter und Rohrelement einstückig ausgebildet sein können.
Um sicherzustellen, daß keine Druckluft im Übergangsbereich zwischen Pistolenkörper und Baueinheit entweicht, kann das Rohrelement an seinem hinteren Endbereich mindestens eine, an seiner Außenseite ausgebildete Ringnut aufweisen, in die ein O-Ring eingesetzt ist.
Die Druckluftzufuhr vom Pistolenkörper zum Raum zwischen Düsenkörper und Düsenhalter kann durch einen Druckluftkanal erfolgen, der sich parallel zur Öffnung für die Düsennadel durch das Rohrelement erstreckt.
Zur Erzielung einer sicheren und zuverlässigen Verbindung zwischen Düsenhalter und Rohrelement kann der Düsenhalter auf das Rohrelement aufgeschraubt sein.
Damit im Betrieb keine Farbe vom Farbbehälter nach hinten in das Rohrelement und gegebenenfalls von dort sogar in den Pistolenkörper eintreten kann, kann im Rohrelement hinter der Verbindung mit dem Farbbehälter eine im montierten Zustand die Düsennadel umgebende Dichtung vorgesehen sein.
Ein Problem bei Spritzpistolen der eingangs erwähnten Art besteht auch darin, daß zur Reinigung der gesamte Pistolenkörper in eine Reinigungsflüssigkeit gelegt und dieser durchspült wird, wobei dann auch das Sperrventil im Anschluß zur Verbindung mit der Druckluftquelle mit durchspült wird. Dabei besteht die Gefahr, daß sich gelöste Schmutzstoffe im Bereich des Sperrventils ablagern und dieses in seiner Funktion beeinträchtigen.
Um derartige Verschmutzungen zu vermeiden, kann bei einer Spritzpistole, die im Anschluß zur Verbindung mit der Druckluftquelle ein durch Beaufschlagung mit einem Betätigungs­ element zu öffnendes Sperrventil aufweist, der das Sperrventil enthaltende Abschnitt abnehmbar am Pistolenkörper befestigt, etwa angeschraubt sein, so daß sich das Sperrventil zusammen mit diesem Abschnitt vom Pistolenkörper abnehmen läßt, bevor der vorstehend erwähnte Reinigungsvorgang durchgeführt wird.
Um bei einer Spritzpistole der vorliegenden Art zu erreichen, daß sich im Betrieb ein möglichst ungestörtes Sprühbild ergibt, das auch nach längerer Betriebsdauer unverändert beibehalten wird, kann sich das vordere Ende der Düsennadel in der Freigabestellung innerhalb der Durchgangsbohrung befinden, wobei das vordere Ende in der Freigabestellung vorzugsweise im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung liegt.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß durch diese sehr einfache Maßnahme das Sprühbild deutlich verbessert und stabilisiert wird. Dies hat anscheinend seine Ursache darin, daß sich am vorderen Ende der bei derartigen Spritzpistolen im allgemeinen sowohl in der Ruhestellung als auch in der Freigabestellung über das vordere Ende der Durchgangsbohrung des Düsenkörpers vorstehenden Düsennadel im Betrieb Farb­ teilchen ablagern, auf die dann aus der Durchgangsbohrung mitgerissene Teilchen des auszutragenden Farbnebels auftreffen. Dadurch werden diese Farbnebelteilchen aus ihrer normalen, durch das eigentliche Sprühbild vorgegebenen Bewegungsbahn herausgeschleudert, was zu einer Störung des Sprühbildes führt.
Diese Schwierigkeiten werden durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung vermieden, offenbar dadurch, daß durch die Lage der Düsennadel innerhalb der Durchgangsbohrung im Sprühbetrieb nicht mehr die Gefahr besteht, daß sich Farbteilchen auf der Außenfläche der Düsennadel ablagern.
Um die Düsennadel der erfindungsgemäßen Spritzpistole gegen das Abbrechen zu sichern, kann sich das vordere Ende der Düsennadel in der Ruhestellung in der Ebene der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung befinden, so daß also auch in der Ruhestellung kein Überstand der Düsennadel über das vordere Ende des Düsenkörpers mehr gegegeben ist.
Es ist auch möglich, bei einer Spritzpistole der interes­ sierenden Art unter Beibehaltung einer Düsennadel auf ein­ fache Weise durch austauschbare Düsenkörper eine Veränderung des Sprühbildes vorzunehmen. Hierzu kann beispielsweise bei einem Düsenkörper mit verhältnismäßig großem Querschnitt des Austrittsbereichs der Durchgangsbohrung im Bereich der vor­ deren Öffnung die Düsennadel in der Ruhestellung dichtend an einem im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung liegenden Dichtungsabschnitt der Durchgangsbohrung anliegen, so daß die Abdichtung durch einen Bereich der Düsennadel mit größerem Querschnitt erfolgt.
Demgegenüber kann bei einem Düsenkörper mit einer Durchgangs­ bohrung mit einem verhältnismäßig geringen Querschnitt im Bereich der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung die Düsen­ nadel in der Ruhestellung dichtend an einem sich von der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung über einen Teilbereich von deren axialer Länge erstreckenden Dichtungsabschnitt der Durchgangsbohrung anliegen, so daß die Abdichtung mit einem Abschnitt der Düsennadel mit verhältnismäßig geringem Quer­ schnitt und im vorderen Bereich der Durchgangsbohrung erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch eine Spritzpistole.
Fig. 2 zeigt im Schnitt den vorderen Teil der Spritzpistole aus Fig. 1 mit abgewandelter Düsennadel.
Fig. 3 zeigt in einem Teilschnitt vergrößert den in Fig. 2 eingekreisten Bereich der Spritzpistole mit sich in der Ruhestellung befindender Düsennadel.
Fig. 4 zeigt die Anordnung aus Fig. 3 mit in die Frei­ gabestellung zurückgezogener Düsennadel.
Fig. 5 zeigt in einer Darstellung entsprechend Fig. 3 eine Anordnung mit einem anderen Düsenkörper.
Fig. 6 zeigt die Anordnung aus Fig. 5 mit in die Freigabestellung zurückgezogener Düsennadel.
Die in Fig. 1 dargestellte Spritzpistole, die beispielsweise als sogenannte Airbrush eingesetzt werden kann, hat einen Pistolenkörper 11, in dem in üblicher Weise eine hin- und herbewegbare Düsennadel 63 gehaltert ist, die mit ihrem hinteren Ende in einer nicht gezeigten Aufnahme befestigt ist, deren Bewegung nach vorn durch einen Querstift 56 begrenzt wird. Ein Betätigungselement 44 ist um einen Stift 65 schwenkbar im Pistolengehäuse 11 gehaltert, und das Betäti­ gungselement 44 kann mit Hilfe eines Griffes 41 um den Stift 65 verschwenkt werden, wobei der Grad der Verschwenkung durch Einstellung einer Madenschraube 45 bestimmt wird, die in den Griff 41 eingeschraubt ist und am Betätigungselement 44 anliegt. Das dem Stift 65 entfernte Ende des Betätigungselementes 44 steht in Eingriff mit einem Ende 16 eines Betätigungs­ stiftes 15, der sich durch eine Dichtung 13 und eine in eine Gewindebohrung im Pistolenkörper 11 eingeschraubte Buchse 14 erstreckt und mit seinem anderen Ende an einem Ventilkörper 25 anliegt. Der Ventilkörper 25 ist in einem Rohrabschnitt 21 untergebracht, der in den Pistolenkörper 11 eingeschraubt ist, und kann durch Verlagerung des Betätigungsstiftes 15 gegen die Kraft einer Feder 26 in den Rohrabschnitt 21 hineinbewegt werden, so daß der am Ventilkörper 25 vorgesehene O-Ring 24 von dem gebildeten Ventilsitz abhebt.
Am äußeren Ende des Rohrabschnittes 21 ist unter Zwischen­ schaltung eines Dichtringes 28 ein Anschlußstutzen 27 eingeschraubt, an dem sich die Feder 26 abstützt und der zur Befestigung eines mit einer Druckluftquelle verbundenen Schlauches dient.
Koaxial zur Düsennadel 63 ist in das vordere Ende des Pistolenkörpers 11 lösbar ein Rohrelement 34 eingesetzt, das auf seiner Außenseite O-Ringe 36 und 37 trägt, die in dichtendem Eingriff mit Innenflächen am Pistolenkörper 11 stehen. Die Halterung des Rohrelementes 34 im Pistolenkörper 11 kann durch Klemmen erfolgen. Zusätzlich ist die Verbindung durch eine sich quer durch den Pistolenkörper 11 erstreckende, nicht dargestellt Klemmschraube gesichert werden.
Am Rohrelement 34 ist ein Farbbehälter 39 ausgebildet, dessen Innenraum in Verbindung mit dem die Düsennadel 63 umgebenden Bereich des Rohrelementes 34 steht.
Auf das vordere Ende des Rohrelementes 34 ist ein Düsenhalter 32 aufgeschraubt, der einen Düsenkörper 33 mit einem auf diesem vorgesehenen O-Ring 35 in dichtenden Eingriff mit dem vorderen Ende der Mittelöffnung des Rohrelementes 34 drückt. In die Durchgangsbohrung des Düsenkörpers 33 erstreckt sich in üblicher Weise die Düsennadel 63, d.h. die Düsennadel 63 dichtet die Durchgangsbohrung des Düsenkörpers 33 in ihrer vorderen Stellung ab.
Da die Düsennadel 63 der Spritzpistole gemäß Fig. 1, wie dargestellt, zumindest in ihrer Dichtstellung über das vordere Ende des Düsenhalters 32 vorsteht, sind im Düsenhalter 32 vorstehende Schutzstifte 31 vorhanden, die die Düsennadel 63 gegen Beschädigungen ihres vorderen Endes schützen.
Vom Ventilsitz für den O-Ring 24 des Düsenkörpers 25 erstreckt sich ein Luftkanal 12 durch den Pistolenkörper 11 zu einem Luftkanal 40, der im dargestellten Zustand parallel zur Düsennadel 63 durch das Rohrelement 34 verläuft. Das vordere Ende des Luftkanals 40 ist mit einem sich durch einen zwischen Düsenhalter 32 und Düsenkörper 33 erstreckenden Luftkanal verbunden, der in einen das vordere Ende des Düsenkörpers 33 umgebenden Ringraum übergeht, durch den Luft aus dem vorderen Ende des Düsenhalters 32 austreten und so in üblicher Weise Farbe aus der Durchgangsbohrung im Düsenkörper 33 mitreißen und versprühen kann.
Ist der Farbbehälter 39 mit Farbe gefüllt, so steht diese, wie Fig. 1 zu entnehmen ist, am hinteren Ende der Durch­ gangsbohrung des Düsenkörpers 33 an, kann jedoch wegen der Dichtstellung der Düsennadel 63 nicht in die Durchgangsboh­ rung eintreten. Der Durchtritt von Farbe im Bereich der Düsennadel 63 nach hinten wird durch eine im Rohrelement 34 vorgesehene, die Düsennadel 63 umgebende Dichtung 38 verhindert. In diesem Zustand bewirkt außerdem die im Innenraum des Rohrkörpers 21 anstehende Druckluft eine Dichtstellung des Ventilkörpers 25, in der der O-Ring 24 dichtend am zugehörigen Ventilsitz anliegt.
Wird der Griff 41 vom Benutzer um den Stift 65 verschwenkt, wird einerseits der Betätigungsstift 15 in Richtung auf den Rohrabschnitt 21 verlagert, so daß der Ventilkörper 25 gegen den Druck der Feder 26 verschoben wird und Druckluft in den Kanal 12 des Pistolenkörpers 11 gelangt und von dort durch den Druckluftkanal 40 im Rohrelement 34 zum Ringraum zwischen vorderem Ende des Düsenkörpers 33 und Düsenhalter 32 strömt und austritt. Andererseits wird durch die Verlagerung des Griffes 41 die Düsennadel 63 nach hinten (in Fig. 1 nach rechts) verschoben, so daß die Durchgangsbohrung für den Durchtritt von Farbe aus dem Farbbehälter 39 freigegeben wird. Diese Farbe wird dann durch die Wirkung der austreten­ den Druckluft in bekannter Weise versprüht.
Soll eine andere Farbe mit der dargestellten Spritzpistole versprüht werden, braucht der Benutzer lediglich das Rohrelement 34 mit dem an ihm befestigten Düsenhalter 32 und Düsenkörper 33 vom vorderen Ende des Pistolenkörpers 11 abzunehmen, wobei die Dichtung 38 entlang der im Pisto­ lenkörper 11 verbleibenden Düsennadel 63 gleitet und den größten Teil der anhaftenden Farbe abstreift. Ist das Rohrelement 34 entfernt, steht die Düsennadel 63 frei aus dem Pistolenkörper 11 vor und kann durch Abwischen leicht gereinigt werden.
Da keine Teile des Pistolenkörpers 11 mit der zuvor ver­ sprühten Farbe in Berührung gekommen sind, braucht keine zusätzliche Reinigung zu erfolgen. Vielmehr kann der Benutzer einfach eine neue Baueinheit aus Rohrelement 34, Farbbehälter 39, Düsenhalter 32 und Düsenkörper 33 auf das vordere Ende des Pistolenkörpers 11 aufsetzen, um dann eine andere Farbe zu versprühen, ohne daß die Gefahr besteht, daß Farbreste aus dem vorherigen Sprühvorgang noch mit versprüht werden.
Soll im übrigen eine gründliche Reinigung des Pistolenkörpers 11, gegebenenfalls zusammen mit der vorstehend beschriebenen Baueinheit erfolgen, kann der Rohrabschnitt 21 vom Pistolen­ körper 11 abgeschraubt werden. Falls das äußere Ende des Rohrabschnittes 21 noch in Verbindung mit der Druckluftquelle steht, braucht diese Verbindung nicht unterbrochen zu werden, weil die Druckluft den Düsenkörper 25 in seine Dichtstellung preßt, also auch bei vom Pistolenkörper 11 gelöstem Rohrab­ schnitt 21 nicht die Gefahr besteht, daß aus diesem Druckluft austritt.
Der in Fig. 2 sowie den Fig. 3 und 4 dargestellte vordere Teil der Spritzpistole entspricht im wesentlichen demjenigen aus Fig. 1, und es werden für gleiche Teile auch gleiche Bezugszeichen verwendet.
Wie insbesondere den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, ist die Durchgangsbohrung 133 des Düsenkörpers 33 in einem im Abstand vom vorderen Ende des Düsenkörpers 33 liegenden Abschnitt 133′ (Fig. 4) kegelstumpfförmig ausgebildet und verengt sich von hinten nach vorn. An den Abschnitt 133′ schließt nach vorn ein sich nach vorn zur Öffnung der Durchgangsbohrung 133 erweiternder Bereich an. Infolge dieser Ausbildung liegt der sich verjüngende Abschnitt 63′ der Düsennadel 63 in der in Fig. 3 gezeigten Ruhestellung dichtend am Abschnitt 133′ der Durchgangsbohrung 133 an, während der über den Abschnitt 133′ vorstehende Bereich des Abschnittes 63′ der Düsennadel 63 in den sich nach vorn erweiternden Bereich der Durchgangsbohrung 133 hineinragt, so daß bei diesem Ausführungsbeispiel das vordere Ende des Abschnittes 63′ in der Ruhestellung der Düsennadel 63 in der Ebene des vorderen Endes des Düsenkörpers 33 liegt.
Wird die Düsennadel 63 in ihre Freigabestellung zurückgezogen (Fig. 4), so entsteht zwischen ihrem vorderen Abschnitt 63′ und dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 133′ der Durchgangs­ bohrung 133 des Düsenkörpers 33 ein freier Ringraum, durch den Farbe hindurchtreten kann und in im wesentlichen durch die Abmessungen des vorderen, sich erweiternden Bereiches der Durchgangsbohrung 133 und die Form der Druckluftführung im Bereich der Austrittsöffnung 40′ bestimmten Weise versprüht wird. In dieser Freigabestellung befindet sich das vordere Ende des Abschnittes 63′ der Düsennadel 63, wie Fig. 4 zeigt, im Abstand von der Ebene des vorderen Endes des Düsenkörpers 33 und damit von der Ebene der Austrittsöffnung der Durchgangsbohrung 133 sowie innerhalb dieser Durchgangs­ bohrung. Die Düsennadel 63′ beeinflußt daher nicht den Austritt und die Führung der Farbe im Bereich der Austritts- Öffnung der Durchgangsbohrung 133 und somit auch nicht das entstehende Sprühbild.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 und 6 ist anstelle des Düsenkörpers 33 ein Düsenkörper 33′ vorhanden, während die Düsennadel 63 und der Düsenhalter 32 gegenüber den Fig. 3 und 4 unverändert geblieben sind.
Der Düsenkörper 33′ unterscheidet sich vom Düsenkörper 33 aus den Fig. 3 und 4 durch die Form seiner Durchgangsbohrung 233, die im vorderen Bereich durchgehend kegelstumpfförmig ist, so daß der sich verjüngende Abschnitt 63′ der Düsennadel 63 in der Ruhestellung gemäß Fig. 5 über die gesamte Länge dieses kegelstumpfförmigen Bereiches der Durchgangsbohrung 233 dichtend an dieser anliegt und dabei nicht über das vordere Ende des Düsenkörpers 33′ vorsteht.
Wird die Düsennadel 63 in ihre Freigabestellung zurückgezogen (Fig. 6), so entsteht um ihren vorderen Abschnitt 63′ ein freier Ringraum, durch den Farbe durch die Durchgangsbohrung 233 austreten kann, und darüber hinaus liegt das vordere Ende des Abschnittes 63′, wie Fig. 6 zeigt, innerhalb der Durchgangsbohrung 233 und im Abstand von deren vorderem Ende.
Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß mit der Ausbildung der Durchgangsbohrung 233 ein Sprühbild mit kleinerem Querschnitt entsteht, als mit einem Düsenkörper 33 mit einer Durchgangs­ bohrung 133 gemäß Fig. 3 und 4.

Claims (13)

1. Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeit, mit einem Pistolenkörper (11) mit einem Anschluß (21) zur Verbindung mit einer Druckluftquelle, einem am vorderen Ende vorgesehenen Düsenhalter (32), in dem ein Düsenkörper (33) vorgesehen ist, in dessen Durch­ gangsbohrung (133; 233) eine axial hin- und herbeweg­ bare Düsennadel (63) vorgesehen ist, die in ihrer vorgeschobenen Ruhestellung die Durchgangsbohrung (133; 233) gegen den Austritt von Flüssigkeit abdich­ tet und die in ihrer zurückgezogenen Freigabestellung den Austritt von Flüssigkeit aus der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung (133; 233) gestattet, sowie mit einem am Pistolenkörper (11) angebrachten Farbbe­ hälter (39), der in Verbindung mit dem hinteren Be­ reich der Durchgangsbohrung (133; 233) steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhalter (32), der Düsenkör­ per (33) und der Farbbehälter (39) eine Baueinheit bilden und daß die Baueinheit lösbar am vorderen Ende des Pistolenkörpers (11) befestigt ist.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Farbbehälter (39) mit einem Rohrelement (34) verbunden ist, durch das sich im montierten Zustand die Düsennadel (63) erstreckt und an dessen vorderem Ende der Düsenhalter (32) befestigt ist.
3. Spritzpistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohrelement (34) an seinem hinteren Endbereich mindestens eine an seiner Außenseite ausge­ bildete Ringnut aufweist, in die ein O-Ring (36; 37) eingesetzt ist.
4. Spritzpistole nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich durch das Rohrelement (34) parallel zur Öffnung für die Düsennadel (63) ein Druckluft­ kanal (64) erstreckt.
5. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhalter (32) auf das Rohrelement (34) aufgeschraubt ist.
6. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohrelement (34) hinter der Verbindung mit dem Farbbehälter (39) eine im montierten Zustand die Düsennadel (63) umgebende Dichtung (38) vorgesehen ist.
7. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß im Anschluß zur Verbindung mit der Druckluftquelle ein durch Beaufschlagung mit einem Betätigungselement (15) zu öffnendes Sperr­ ventil (25) vorgesehen ist, und daß der das Sperrven­ til (25) enthaltende Abschnitt (21) lösbar am Pisto­ lenkörper (11) befestigt ist.
8. Spritzpistole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (21) am Pistolenkörper (11) ange­ schraubt ist.
9. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich das vordere Ende der Düsenna­ del (63) in der Freigabestellung innerhalb der Durch­ gangsbohrung (133; 233) befindet.
10. Spritzpistole nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich das vordere Ende der Düsennadel (63) in der Freigabestellung im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung (133; 233) befindet.
11. Spritzpistole nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das vordere Ende der Düsennadel (63) in der Ruhestellung in der Ebene der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung (133; 233) liegt.
12. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel (63) in der Ruhestellung dichtend an einem im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung (133) liegenden Dichtungsabschnitt (133) der Durchgangsbohrung (133) anliegt.
13. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel (63) in der Ruhestellung dichtend an einem sich von der vorde­ ren Öffnung der Durchgangsbohrung (233) über einen Teilbereich von deren axialer Länge erstreckenden Dichtungsabschnitt der Durchgangsbohrung (233) anliegt.
DE3841069A 1988-02-18 1988-12-07 Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten Ceased DE3841069A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3841069A DE3841069A1 (de) 1988-02-18 1988-12-07 Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802221U DE8802221U1 (de) 1988-02-18 1988-02-18 Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeit
DE3841069A DE3841069A1 (de) 1988-02-18 1988-12-07 Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3841069A1 true DE3841069A1 (de) 1989-08-31

Family

ID=25874863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3841069A Ceased DE3841069A1 (de) 1988-02-18 1988-12-07 Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3841069A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3909682A1 (de) * 1988-03-25 1989-10-05 Pilot Ink Co Ltd Verdichter, spruehvorrichtung, welche den verdichter verwendet, und luftbuerste fuer die spruehvorrichtung
DE3940568C1 (en) * 1989-12-08 1991-04-11 Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg, De Paint spray-pistol nozzle - has inner body with central aperture for needle and annular gap between outer body to discharge air
DE4231119C1 (de) * 1992-09-17 1994-04-21 Int Schuh Maschinen Co Gmbh Verfahren zum Auftragen von Klebstoffen und Beschichtungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US6149509A (en) * 1995-11-27 2000-11-21 Danville Engineering Removable nozzle for a sandblaster handpiece
US6457974B1 (en) 1999-11-18 2002-10-01 Parkell, Inc. Intraoral dental abrading instrument
US6485303B1 (en) 1999-11-18 2002-11-26 Parkell, Inc. Intraoral dental abrading instrument
DE20113162U1 (de) * 2001-08-08 2003-01-16 Otto Christ Aktiengesellschaft, 87700 Memmingen Fahrzeugwaschanlage

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE212979C (de) * 1909-01-08 1909-09-06
DE485540C (de) * 1928-02-17 1929-11-01 Karl Ludwig Dipl Ing Spritzpistole
DE873371C (de) * 1950-12-28 1953-04-13 Gottfried Dipl-Ing Veit Vernebelungseinrichtung
DE2412755B2 (de) * 1973-03-21 1978-02-02 The Commonwealth Industrial Gases Ltd, Surry Hills, Neusüdwales (Australien) Spritzpistole
DE2102252B2 (de) * 1970-01-19 1981-02-05 Graco Inc., Minneapolis, Minn. (V.St.A.) Luftfreie Spritzpistole
DE3016419A1 (de) * 1980-04-29 1981-11-19 Heinrich Ihmels + Sohn, 2905 Edewecht Vorrichtung zum aufbringen von erhaertenden fliessfaehigen stoffen auf oberflaechen durch aufspruehen
DE2919171C2 (de) * 1978-05-11 1984-08-09 Hunt X-Acto, Inc., Philadelphia, Pa. Spritzpistole
DE2915041C2 (de) * 1978-04-14 1986-03-20 Hunt X-Acto, Inc., Philadelphia, Pa. Spritzpistole
DE3644840A1 (de) * 1986-04-04 1987-10-15 Wagner Int Elektrostatische pulver-spruehpistole

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE212979C (de) * 1909-01-08 1909-09-06
DE485540C (de) * 1928-02-17 1929-11-01 Karl Ludwig Dipl Ing Spritzpistole
DE873371C (de) * 1950-12-28 1953-04-13 Gottfried Dipl-Ing Veit Vernebelungseinrichtung
DE2102252B2 (de) * 1970-01-19 1981-02-05 Graco Inc., Minneapolis, Minn. (V.St.A.) Luftfreie Spritzpistole
DE2412755B2 (de) * 1973-03-21 1978-02-02 The Commonwealth Industrial Gases Ltd, Surry Hills, Neusüdwales (Australien) Spritzpistole
DE2915041C2 (de) * 1978-04-14 1986-03-20 Hunt X-Acto, Inc., Philadelphia, Pa. Spritzpistole
DE2919171C2 (de) * 1978-05-11 1984-08-09 Hunt X-Acto, Inc., Philadelphia, Pa. Spritzpistole
DE3016419A1 (de) * 1980-04-29 1981-11-19 Heinrich Ihmels + Sohn, 2905 Edewecht Vorrichtung zum aufbringen von erhaertenden fliessfaehigen stoffen auf oberflaechen durch aufspruehen
DE3644840A1 (de) * 1986-04-04 1987-10-15 Wagner Int Elektrostatische pulver-spruehpistole

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3909682A1 (de) * 1988-03-25 1989-10-05 Pilot Ink Co Ltd Verdichter, spruehvorrichtung, welche den verdichter verwendet, und luftbuerste fuer die spruehvorrichtung
DE3940568C1 (en) * 1989-12-08 1991-04-11 Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg, De Paint spray-pistol nozzle - has inner body with central aperture for needle and annular gap between outer body to discharge air
DE4231119C1 (de) * 1992-09-17 1994-04-21 Int Schuh Maschinen Co Gmbh Verfahren zum Auftragen von Klebstoffen und Beschichtungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US6149509A (en) * 1995-11-27 2000-11-21 Danville Engineering Removable nozzle for a sandblaster handpiece
US6457974B1 (en) 1999-11-18 2002-10-01 Parkell, Inc. Intraoral dental abrading instrument
US6485303B1 (en) 1999-11-18 2002-11-26 Parkell, Inc. Intraoral dental abrading instrument
DE20113162U1 (de) * 2001-08-08 2003-01-16 Otto Christ Aktiengesellschaft, 87700 Memmingen Fahrzeugwaschanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69607948T2 (de) Sprühgerät düse
DE4230535C2 (de) Zweikomponenten-Spritzpistole
DE4302911A1 (en) Spray gun for paint,etc - has one-piece disposable opening - closing valve and branch tube, held in place by cap nut
DE10208861A1 (de) Spritzpistole
DE102016009957A1 (de) Spritzpistole mit Abzugssperre, Abzugssperre für eine Spritzpistole und Verfahren zum Anbringen, zum Aktivieren und zum Deaktivieren einer Abzugssperre
WO2008125209A1 (de) Vorrichtung zum aufsprühen von pigmentierten flüssigkeiten
DE2008728C3 (de) Handspritzpistole
DE102008010169A1 (de) Vorrichtung zum Sprühen einer Flüssigkeit, insbesondere einer Farbe
EP1232796B1 (de) Selbstreinigende Spritzpistolendüse
WO2007019997A1 (de) Vorrichtung zum aufsprühen von pigmentierten flüssigkeiten
EP0362558A2 (de) Beregnungsvorrichtung
DE1621928A1 (de) Spritzgeraet,insbesondere Spritzpistole
DE3841069A1 (de) Spritzpistole zum auftragen von fluessigkeiten
CH642572A5 (de) Selbstreinigende spruehduese an einer spruehvorrichtung.
DE2854325B2 (de) Spüleinrichtung für Sprühvorrichtung
DE4223006C2 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Werkstücken mit einem Druckfluid
EP0541745B1 (de) Sprühbeschichtungsvorrichtung
CH633460A5 (en) Arrangement in a spray gun for cleaning thereof
DE3626997A1 (de) Vorrichtung zum verspruehen duennfluessiger medien
DE8802221U1 (de) Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeit
DE202013101137U1 (de) Vorrichtung zum Begrenzen des Nadelhubs bei einem Spritzgerät, insbesondere einer Spritzpistole und Spritzgerät, insbesondere Spritzpistole mit einer solchen Vorrichtung
DE1227201B (de) Langgestreckte Spruehvorrichtung zum Bespruehen von Formflaechen von Druckgiessformen mit Trenn- und/oder Schmiermittel
DE1929091A1 (de) Spruehverteiler mit austauschbarer Treibgasfuellung und einer beweglichen,die Spruehduese reinigenden Nadel
DE3922561A1 (de) Spritzgeraet
DE8810305U1 (de) Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection