DE8810305U1 - Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten - Google Patents
Spritzpistole zum Auftragen von FlüssigkeitenInfo
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Description
rotring-werke
Riepe KG
Kieler Str. 301-303
2000 Hamburg 54
August 1988 25331 su/co
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten auf Zeichenunterlagen u.a., mit
einem Pistolenkörper mit einem Anschluß zur Verbindung mit einer Druckluftquelle, einem am vorderen Ende des Pistolenkörpers
vorgesehenen Düsenhalter, in dem ein Düsenkörper angeordnet ist, in dessen Durchgangsbohrung eine axiale hin-
und herbewegbare Düsennadel vorgesehen ist, die in ihrer vorgeschobenen Ruhestellung die Durchgangsbohrung gegen <*en
Austritt von Flüssigkeit abdichtet und die in ihrer zurückgezogenen Freigabestellung den Austritt von Flüssigkeit aus
der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung gestattet, wobei der hintere Bereich der Durchgangsbohrung mit einem Farbbehälter
verbindbar bzw. verbunden und der vordere Bereich der Duchgangsbohrung von einer zwischen Düsenkörper und
Düsenhalter ausgebildeten Druckluftaustrittsöffnung umgeben
ist.
Eine derartige Spritzpistole ist im DE-GM 88 02 221 beschrieben. Diese Spritzpistole weist eine sich nach vorn
nadeiförmig verjüngende Düsennadel auf, die in ihrer Ruhestellung über das vordere Ende des Düsenkörpers und damit das
vordere Ende seiner Durchgangsbohrung vorsteht und die auch in der zurückgezogenen Freigabestellung noch eine erhebliche
Strecke über das vordere Ende der Durchgangsbohrung hinausragt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Spritzpistole der interessierenden Art dahingehend zu verbessern, daß sich im
Betrieb ein möglichst ungestörtes Sprühbild ergibt, das auch nach längerer Betriebsdauer unverändert beibehalten wird.
-5 Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Spritzpistole der
eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß sich das vordere Ende der Düsennadel in der Freigabestellung
innerhalb der Durchgangsbohrung befindet, wobei das vordere Ende in der Freigabestellung vorzugsweise im Abstand vom
vorderen Ende der Durchgangsbohrung liegt.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß durch diese sehr einfache Maßnahme das Sprühbild deutlich verbessert und
stabilisiert wird. Dies hat anscheinend seine Ursache darin, daß sich am vorderen Ende der bei derartigen Spritzpistolen
im allgemeinen sowohl in der Ruhestellung als auch in der Freigabestellung über das vordere Ende der Durchgangsbohrung
des Düsenkörpers hervorstehenden Düsennadel im Betrieb Farbteilchen ablagern, auf die dann aus der Durchgangsbohrung
mitgerissene Teilchen des auszutragenden Farbnebels auftreffen. Dadurch werden diese Farbnebelteilchen aus ihrer normalen,
durch das eigentliche Sprühbild vorgegebenen Bewegungsbahn herausgeschleudert, was zu einer Störung des Sprühbildes
führt.
· &igr;
Diese Schwierigkeiten werden durch die Erfindung vermieden, offenbar dadurch, daß durch die Lage der Düsennadel innerhalb
der Durchgangsbohrung im Sprühbetrieb nicht mehr die Gefahr besteht, daß sich Farbteilchen auf der Außenfläche der
Düsennadel ablagern.
Um die Düsennadel der erfindungsgemäßen Spritzpistole gegen
das Abbrechen zu sichern, kann sich das vordere Ende der Düsennadel in der Ruhestellung in der Ebene der vorderen
-JO öffnung der Durchgangsbohrung befinden, so daß also auch in
der Ruhestellung kein Überstand der Düsennadel über das vordere Ende des Düsenkörpers mehr gegegeben ist.
Es ist auch möglich, bei einer Spritzpistole der interes- -j 5sierenden Art unter Beibehaltung einer Düsennadel auf einfache
Weise durch austauschbare Düsenkörper eine Veränderung des Sprühbildes vorzunehmen. Hierzu kann beispielsweise bei
einem Düsenkörper mit verhältnismäßig großem Querschnitt des Austrittsbereichs der Durchgangsbohrung im Bereich der vorderen
Öffnung die Düsennadel in der Ruhestellung dichtend an
einem im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung liegenden Lichtungsabschnitt der Durchgangsbohrung anliegen,
so daß die Abdichtung durch einen Bereich der Düsennadel mit größerem Querschnitt erfolgt.
Demgegenüber kann bei einem Düsenkörper mit einer Durchgangsbohrung mit einem verhältnismäßig geringen Querschnitt im
Bereich der vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung die Düsennadel in der Ruhestellung dichtend an einem sich von der
_0 vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung über einen Teilbereich
von deren axialer Länge erstreckenden Dichtungsabschnitt der Durchgangsbohrung anliegen, so daß die Abdichtung mit einem
Abschnitt der Düsennadel mit verhältnismäßig geringem Querschnitt und im vorderen Bereich der Durchgangsbohrung
erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt in einem Teilschnitt den vorderen Teil einer
Spritzpistole.
Figur 2 zeigt in einem Teilschnitt vergrößert den in Figur 1 eingekreisten Bereich der Spritzpistole mit
sich in der Ruhestellung befindender Düsennadel.
Figur 3 zeigt die Anordnung aus Figur 2 mit in die Freigabestellung
zurückgezogener Düsennadel.
Figur 4 zeigt in einer Darstellung entsprechend Figur 2 eine Anordnung mit einem anderen Düsenkörper«
Figur 5 zeigt die Anordnung aus Figur 4 mit in die Freigabestellung zurückgezogener Düsennadel.
Die in Figur 1 teilweise dargestellte Spritzpistole entspricht in ihrem Grundaufbau derjenigen aus dem DE-GM 88
02 221f und es wurden daher in Figur 1 für gleiche Teile auch
gleiche Bezugszeichen verwendet.
Am nicht dargestellten Pistolenkörper ist ein Rohrelement 34 lösbar befestigt, durch das sich die vom Pistolenkörper aus
betätigbare Düsennadel 63 erstreckt. Am Rohrelement 34 ist ein Farbbehälter 39 ausgebildet, dessen Innenraum in Verbindung
ait dem die Düsennadel 63 umgebenden Bereich des
Rohrelementes 34 steht. Auf das vordere Ende des Rohrelements 34 ist ein Düsenhalter 32 aufgeschraubt, der einen Düs^,*-
körper 33 mit einem auf diesem vorgesehenen 0-?.1~&iacgr;&tgr; 3 S in
dichtenden Eingriff mit dem vorderen Ende der Mittelöffnung
des Rohrelements 34 drückt. In die Durchgangsbohrung des Düsenkorpers 33 erstreckt sich in üblicher Weise die Düsen-
nadel 63, die an ihrem vorderen Ende einen sich zu einer
beschreibender Weise zur Abdichtung der Durchgangsbohrung des
Düsenkörpers 33 in der vorderen, d.h. der Ruhestellung der Düsennadel 63 dient.
Im Rohrelement 34 ist ein Luftkanal 40 ausgebildet, der mit seinem hinteren Ende durch den nicht dargestellten Pistolenkorper mit einer Druckluftquelle verbindbar ist, während er
-,Q sich nach vorn in einem Bereich zwischen Düsenhalter 32 und
Düsenkörper 33 fortsetzt und in einer ringförmigen Austrittsoffnung 40* (Figuren 2 bis 4) endet, die zwischen dem
vorderen Endbereich des Düsenkörpers 33 und dem Düsenhalter 32 ausgebildet ist und in der gemeinsamen Ebene von vorderem
Ende des Düsenhalters 32 und des Düsenkörpers 33 endet. Somit kann zugeführte Druckluft durch den Ringraum 40' austreten
und dadurch in üblicher Weise Farbe aus der Durchgangsbohrung 133 (Figur 2 und 3) des Düsenkörpers 33 mitreißen und
versprühen, wenn sich die Düsennadel 63 in ihrer zurückge-
2Q zogenen Freigabestellung befindet, in der sie die Durchgangsbohrung 133 nicht abdichtet.
let der Farbbehälter 39 mit Farbe gefüllt, so steht diese,
wie Figur 1 zu entnehmen ist, am hinteren Ende der
Durchgangsbohrung 133 dee Düsenkörpers 33 an, kann jedoch
wegen der Dichtstellung der Düsennadel 63 nicht durch die
Durchgangsbohrung 133 austreten. Der Durchtritt von Farbe im Bereich der Düsennadel 63 nach hinten wird durch eine im
Rohrelement 34 vorgesehene, die Düsennadel 63 umgebende
Wird die Düsennadel 63 in der im DE-GM 88 02 221
beschriebenen Weise aus ihrer Ruhestellung in die Freigabestellung zurückgezogen, so wird auch eine Ventilanordnung
geöffnet, um Druckluft durch den Luftkanal 40 zur Austritts-
öffnung 40' zwischen vorderem Endbereich des Düsenkörpers 33
und Düsenhalter 32 strömen und austreten zu lassen. Dadurch wird die in der Durchgangsbohrung 133 anstehende Farbe in
bekannter Weise versprüht.
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Wie dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 2 und 3 zu entnehmen ist, ist die Durchgangsbohrung 133 des Dusenkorpers
33 in einem im Abstand vom vorderen Ende des Dusenkorpers 33 liegenden Abschnitt 133' (Figur 3) kegelstumpfformig ausge-
-\q bildet und verengt sich von hinten nach vorn. An den
Abschnitt 133* schließt nach vorn ein sich nach vorn zur
öffnung der Durchgangsbohrung 133 erweiternder Bereich an. Infolge dieser Ausbildung liegt der sich verjüngende
Abschnitt 63* der Düsennadel 63 in der in Figur 2 gezeigten Ruhestellung dichtend am Abschnitt 133* der Durchgangsbohrung
133 an, während der über den Abschnitt 133' vorstehende
Bereich des Abschnittes 63' der Düsennadel 63 in den sich nach vorn erweiternden Bereich der Durchgangsbohrung 133
hineinragt, so daß das vordere Ende des Abschnittes 63* in
der Ruhestellung der Düsennadel 63 in der Ebene des vorderen Endes des Dusenkorpers 33 liegt.
Wird die Düsennadel 63 in ihre Freigabestellung zurückgezogen (Figur 3), so entsteht zwischen ihrem vorderen Abschnitt 63'
und dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 133' der Durchgangsbohrung 133 des Düsenkörpers 33 ein freier Ringraum, durch
den Farbe hindurchtreten kann und in im wesentlichen durch die Abmessungen des vorderen, sich erweiternden Bereiches der
Durchgangsbohrung 133 und die Form der Druckluftführung im
Bereich der Austritteöffnung 40' bestimmten Weise versprüht wird. In dieser Freigabestellung befindet sieh das vordere
Ende des Abschnittes 63' der Düsennadel 63, wie Figur 3
zeigt/ im Abstand von der Ebene dos vorderen Endes des
Düsenkörpers 33 und damit von der Ebene der Austrittsöffnung der Durchgangsbohrung 133 sowie innerhalb dieser Durchgangs-
bohrung. Die Düsennadel 63" beeinflußt daher nicht den
Austritt und die Führung der Farbe im Bereich der Austri+itsoffnung
der Durchgangsbohrung 133 und somit auch nicht das entstehende Sprühbild.
In dem Ausfuhrungsbeispiel gem&ß Figuren 4 und 5 ist anstelle
des Düsenkörpers 33 ein Düsenkorper 33' vorhanden, während die Düsennadel 63 und der Düsenhalter 32 unverändert
geblieben sind.
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Der Düsenkorper 33" unterscheidet sich vom Düsenkorper 33 aus
den Figuren 2 und 3 durch die Form seiner Durchgangsbohrung 233/ die im vorderen Bereich durchgehend! kegelstumpfförmig
ist, so daß der sich verjüngende Abschnitt 63' der Düsennadel "15 63 in der Ruhestellung gemäß Figur 4 über die gesamte Länge
dieses kegelstumpfformigen Bereiches der Durchgangsbohrung 233 dichtend an dieser anliegt und dabei nicht über das
vordere Ende des Düsenkorpers 33' vorsteht.
wird die Düsennadel 63 in ihre Freigabestellung zurückgezogen
(Figur 5), so entsteht um ihren vorderen Abschnitt 63' ein freier Ringraum, durch den Farbe durch die Durchgangsbohrung
233 austreten kann, und darüber hinaus liegt das vordere Ende des Abschnittes 63', wie Figur 5 zeigt, innerhalb der
Durchgangsbohrung 233 und im Abstand von deren vorderem Ende.
Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß mit der Ausbildung der Durchgangsbohrung 233 ein Sprühbild mit kleinerem Querschnitt
entsteht, als mit einem Düsenkörper 33 mit einer Durchgangsbohrung 133 gemäß Figuren 2 und 3.
Claims (5)
1. Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten auf Zeichenunterlagen u.a., mit einem PistolenkSrper mit
einem Anschluß zur Verbindung mit einer Druckluftquelle, einem am vorderen Ende des Pistolenkörpers vorgesehenen
Düsenhalter (32), in dem ein Düsenkorper (33; 33'}
vorgesehen ist, in dessen Durchgangsbohrung (133; 233) eine axial hin- und herbewegbare Düsennadel (63)
vorgesehen ist, die in ihrer vorgeschobenen Ruhestellung die Durchgangsbohrung (133; 233) gegen den Austritt von
Flüssigkeit abdichtet und die in ihrer zurückgezogenen Freigabestellung den Austritt von Flüssigkeit aus der
vorderen Öffnung der Durchgangsbohrung (133; 233) gestattet, wobei der hintere Bereich der Durchgangsbohrung
(133; 233) mit einem Farbbehälter (39) verbunden bzw. verbindbar und der vordere Bereich der Durchgangsbohrung
(133; 233) von einer zwischen Düsenkorper (33; 33') und Düsenhalter (32) ausgebildeten Druckluftaustrittsöffnung
(40*) umgeben ist, dadurch gekennzeichnet/ daß sich das vordere Ende der Düsennadel (63) in der Freigabestellung
innerhalb der Durchgangsbohrung (133; 233) befindet.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß sich das vordere Ende der Düsennadel (63) in der
Freigabestellung im Abstand vom vorderen Ende der Durchgangsbohrung
(133; 233) befindet.
3. Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß das vordere Ende der Düsennadel (63) in
der Ruhestellung in der Ebene der vorderen öffnung der Durchgangsbohrung (133; 233) liegt.
4. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
I gekennzeichnet, daß die Düsennadel (63) in der Ruhe-
I stellung dichtend an einem im Abstand vom vorderen Ende
I der Durchgangsbohrung (133) liegenden Dichtungsabschnitt
I (133?) der Durchgangsbohrung (133) anliegt.
I
5. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Düsennadel (63) in der Ruhestellung
dichtend an einem sich von der vordren öffnung
der DurchgangSibohrung (233) über einen Teilbereich von deren axialer Länge erstreckenden Dichtungsabschnitt der
Durchgangsbohrung (233) anliegt.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8810305U DE8810305U1 (de) | 1988-08-13 | 1988-08-13 | Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten |
FR8900047A FR2627402A1 (fr) | 1988-02-18 | 1989-01-04 | Pistolet de projection pour etaler un liquide |
GB8903303A GB2216040A (en) | 1988-02-18 | 1989-02-14 | Spray gun for applying liquid |
JP1036455A JPH01245871A (ja) | 1988-02-18 | 1989-02-17 | 液体塗布用スプレイガン |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8810305U DE8810305U1 (de) | 1988-08-13 | 1988-08-13 | Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8810305U1 true DE8810305U1 (de) | 1988-09-29 |
Family
ID=6826897
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8810305U Expired DE8810305U1 (de) | 1988-02-18 | 1988-08-13 | Spritzpistole zum Auftragen von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE8810305U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE3940568C1 (en) * | 1989-12-08 | 1991-04-11 | Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg, De | Paint spray-pistol nozzle - has inner body with central aperture for needle and annular gap between outer body to discharge air |
-
1988
- 1988-08-13 DE DE8810305U patent/DE8810305U1/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0414084A3 (en) * | 1989-08-25 | 1991-04-24 | Bayer Ag | Device and method for spraying of a dental moulding material |
DE3940568C1 (en) * | 1989-12-08 | 1991-04-11 | Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg, De | Paint spray-pistol nozzle - has inner body with central aperture for needle and annular gap between outer body to discharge air |
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