DE872959C - Strassenbefestigung aus Blocksteinen und deren Herstellung - Google Patents
Strassenbefestigung aus Blocksteinen und deren HerstellungInfo
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Description
- Straßenbefestigung aus Blocksteinen und deren Herstellung Für die Einfassung und Randbefestigung von Siedlungs-, Orts- und Landstraßen benutzt man auch heute noch teure Bord-,Kant- oderRandsteine aus Naturstein, die durch Walzen herausgedrückt und in der Höhenlage verändert werden. Ein frisches Betonbett undBetonhinterstampfung gaben erst nach dem Erhärten den notwendigen Widerstand. Um diese den Straßenbau relativ hoch belastende Bauweise zu verbessern, werden nach der Erfindung an Ort und Stelle oder auf Vorrat hergestellte Blocksteine benutzt, die in eigens zum Zweck der jeweiligen Verwendung der Steine hergestellten Formen von Hand geformt werden und aus in Beton verlegten Klein- oder Mosaiksteinen oder aus mineralischen Zuschlagstoffen in Verbindung mit einem hydraulischen Bindemittel bestehen, die auf einem Unterteil aus Beton zu liegen kommen und deren Fugen mit einem Zementmörtel ausgefüllt werden. Die Formen können sofort nach dem Stampfen der Füllung entleert und wieder benutzt werden und bestehen im wesentlichen aus einem Winkeleisenrahmen mit verstellbarem Stampfboden, um je nach Bedarf verschieden hohe Blocksteine herstellen zu können. EindbererDeckel mit Schnellverschlüssen schließt den Formkasten ab, der mit dem Mischgut transportiert und nach dem Kippen um i,8o° an der Lagerstelle entleert werden kann, wobei die auf dem Einlege- bzw. Stampfboden aufgebrachte Steinpackung nach oben gelangt. Im übrigen geben die Kastenrahmen den Blocksteinen nach dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend verschiedene Querschnitte und weisen an zwei gegenüberliegenden Seiten Löcher auf zum Durchstecken von Rundeisenbolzen, die nach dem Stampfen herausgezogen werden. Die dadurch erzeugten Löcher im Unterbeton der Blocksteine dienen zum Einführen von Dübeln beim %rerlegen der Blöcke, um diese in Längsrichtung der Straße zusammenzuhalten und ein seitliches Ausweichen aus-der Straßenflucht sowie Veränderung der Höhenlage zte verhindern.
- Die Erfindung soll im näheren an einer Reihe gezeichneter Ausführungsbeispiele für verschiedene Rand- und Straßenbefestigungen beschrieben werden. So zeigt beispielsweise Abb. i einen Querschnitt durch einen Dübelblockstein in seiner Verwendung als Wasserlauf und Radfahrstreifen an derBordkante von alten, noch befahrbarenPflasterstraßen, während Abb. 2- den Wasserlauf mit Randbefestigung einer Siedlungsstraße aus Trümmerschutt, Ziegelschotter, Schlacken u. dgl. aus zwei und Abb. 3 aus einer Reihe entsprechend geformter Dübelblocksteine im Querschnitt veranschaulichen. Abb. ¢ zeigt Querschnitt und Abb. 5 Teildraufsicht einer Straßendecke aus Dübelblocksteinpflaster mit Randsteinbefestigung und Wasserlauf und Abb.6 einen Querschnitt durch eine Randstreifenbefestigung für eine Landstraße mit bituminöser Decke ohne und Abb. 7 mit starker Kurvenüberhöhung. In Abb. 8 und g werden Verbreiterungen von Randstreifen gezeigt, die in doppelter Dübelblocksteinreihe angelegt sind. Schließlich zeigen Abb. io und m Querschnitt und Ansicht eines für die Herstellung der Dübelblocksteine und einfachen Blocksteine geeigneten Formkastens, wobei Abb. i i den Kasten im auf den Kopf gestellten Zustand um go° verdreht zu Abb.'io darstellt.
- Der für die Erstellung an Bordkanten von alten Pflaster- oder Makadamstraßen c dienende Blockstein a gemäß Abb. i besitzt einen rechteckigen Querschnitt und wird je nach Bedarf bis zu,Größen von 3oX43oXzo cm hergestellt und wie gezeichnet in einer oder mehreren Reihen in Straßenlängsrichtung verlegt. Dabei werden in die Löcher ä der Blocksteine a Dübel b eingefügt, wie sie aus Abb.4 und 5 ersichtlich sind. Dadurch wird ein seitliches Ausweichen aus der Straßenflucht vermieden. Die alte oder neue Straße behält also immer die angelegte Breite, profilgemäße Höhe und Spannung.
- Nach Abb.2 besteht die Randbefestigung mit Wasserlauf für eine Siedlungsstraße d aus zwei Reihen Dübelblocksteinen, von denen die eine- Reihe aus miteinander verdübeltenBlocksteinenal besteht, deren Oberfläche zur Bildung des Wasserlaufs teilweise nach der Straße d hin geneigt ist, während die ändere Reihe aus Dübelblocksteinen a2 erstellt ist, deren ganze Oberfläche der Neigung der Straße d entsprechend ansteigend abgeschrägt ist.
- Bei der Ausführung gemäß Abb.3 besteht die Randbefestigung einer aus Unterbau mit Schotter bestehenden Siedlungsstraße e aus einer Reihe Blocksteinen a3, die miteinander verdübelt verlegt werden und deren Oberfläche zur Bildung eines Wasserlaufs nach der Steinmitte hin geneigt ist. Abb. .4 und 5 zeigen die Erstellung einer Straßendecke aus Blocksteinen a4, die beim Verlegen mit Dübeln b miteinander verbunden wurden, dadurch den Halbsteinverband und gleichmäßige Fugenbreiten sichern und seitlich mittels der Randsteine a1 eingefaßt sind. Dadurch wird eine geschlossene Straßenfläche gebildet, welche den Vorteil einer fast starren Decke mit sorgfältiger Fugenteilung, Aufbruch- und Umlegungsmöglichkeiten verschafft. , Die Randbefestigung für die Asphaltstraße f der Abb. 6 besteht aus miteinander verdübelten Blocksteinen a., wobei der Rand f' der Straßendecke f auf den zweckmäßig angerauhten Rand der Dübelblocksteine a5 übergreift und von einer Reihe Kleinpflastersteinen a5 der Blocksteine a5 eingesäumt wird. Dadurch wird der leidige schnelle Verschleiß des Randes f' der Straßendecke f verhindert. Gleichzeitig wird durch diese Bauweise dem Schnellverkehr ein gut sichtbarer Randstreifen vermittelt, der auch als Wasserlauf ausgebildet werden kann. Die Höhenlage der Straßenränder wird vor Einbau der Straßenbefestigung festgelegt und bleibt während und nach der Bauzeit konstant. Dieses ist schon für,die Herstellung des Unterbaues, aber besonders für die Deckenprofilierung wichtig. Gegebenenfalls können, wie Abb. 7 zeigt, stark überhöhte Kurven im Randstreifen gesichert werden, wenn die Dübelblocksteine a5 auf Fundamentsteinen a. verlegt und mit diesen durch Verbände g vergurtet werden. Bei größeren Spannungskräften in der Straßendecke können diese in gehörigen Abständen durch Gurtungen h. zwischen den linken und rechtenDübel-Rand-Blocksteinen aufgenommen werden. Auch zeigt die Abb. 7, wie ein altes durch die gestrichelte Linie gekennzeichnetes Straßenprofil verbreitert und übeAöht werden kann.
- Möglichkeiten zur Verbreiterung von Randstreifen zeigen Abb. 8 und g. Dieser Randstreifen besteht aus nebeneinanderliegenden Dübelblocksteinen a5 und a,. Um Randstreifen auch für schwersten Verkehr zu nutzen, können Dübelblocksteine a7 und a8 nach Abb. g Verwendung finden.
- Die gezeichneten Querschnitte sind nur Ausführungsbeispiele. Allen gezeichneten Dübelblocksteinen ist, abgesehen von ihren verschiedenen Profilen, gemeinsam, daß ihre vollkommen ebene, die Verschleißschicht bildende, auf Unterbeton verlegte Steinpackung aus Kleinsteinen besteht, an deren Stelle natürlich auch abgängige Pflastersteine, zu Kleinsteinen geschlagener Findlingsgranit, Spalt-und Abfallsteine, harte Mosaiksteine oder ein mineralischer Zuschlagstoff, wie Schotter, Splitt, Kiesel usw., in Verbindung mit einem geeigneten Zementmörtel Verwendung finden können.
- Die Herstellung der -Dübelblocksteine erfolgt mittels Formkästen, wie sie in Abb. i.o und i i gezeigt sind. Diese Kästen bestehen aus einem Rahmen i, in welchem ein verstellbarer Boden k vorgesehen ist, um ein und denselben Kasten für das Stampfen verschieden hoher Steine verwenden zu können. Nach erfolgtem Stampfen wird der Kasten i, k mittels eines De&:elS L verschlossen, zu welchem Zweck die aus Abb. i i ersichtlichen Knebelverschlüsse m vorgesehen sind. In der Lage der Abb. io, jedoch bei abgenommenem Deckel l und herausgezogenem Rundeisenbolzen p, werden zunächst die die Verschleißschicht der Blocksteine bildenden Pflastersteinen oder eine andere Steinpackung auf den Boden k aufgelegt und darauf Beton o gestampft bis zur Hölle der für die Rundeisen p vorgesehenen Löcher in dem Kastenrahmen i. Dann werden die Rundeisen p eingeführt, der Kasten vollgestampft und mit demDeckell verschlossen. Nach Umkippen des Kastens um @i8o° in die Lage der Abb. i,i und Öffnen der Verschlüsse in werden mittels eines geeigneten Werkzeuges, welches mit einem Stempel in die Bodenmuffe k1 eingesetzt wird und mit zwei Schenkeln scherenartig die Bodenstangen k2, k3 unterfaßt, der Kastenrahmeni nach oben abgezogen,nachdem vorher die Rundeisen p entfernt wurden. Dann wird der jetzt freiliegende Deckel l seitlich unter dem Blockstein herausgezogen, worauf die Form sofort wieder verwendbar ist. Je nach Quersohnittsform des Blocksteins sind entsprechend gestaltete Einlegeböden k vorgesehen, die zu diesem Zweck lose auf dem Bodenrahmen k4 aufliegen. Mittels Trennwänden, die in Nuten des Kastenrahmens i und des Einlegebodens k eingreifen, können auch halbe Dübelblocksteine ebenso einfach hergestellt werden.
- Auf diese Weise ist es möglich, durch die Beschäftigung von vielen ungelernten Arbeitskräften unter Ausschluß von kostspieligem Pflastermaterial eine gute, staubfreie, ebene und griffige Straßenbefestigung zu erstellen, die nach erfolgter Verlegung sofort benutzbar ist, da die Steine auf Vorrat gestampft werden können. Die Fugen der verlegten Dübelblocksteine werden mit Zementmörtel oder mit Splitt- und Bitumenemulsion oder mit einer Fugenvergußmasse vergossen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Straßenbefestigung aus Blocksteinen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erstellung der Straßendecke und bzw. oder der Randbefestigung der Straße miteinander verdübelbare Blocksteine verwendet werden, die an ihrer Verschleißfläche eine in eigens hierfür hergestellten Formkästen auf Beton aufgestampfte Steinpackung aus Pflaster- oder anderen Steinen oder aus einem mineralischen Zuschlagstoff aufweisen.
- 2. Straßenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Randsteine nur zu etwa -/s ihrer Breite mit Steinpackung versehen sind.
- 3. Straßenbefestigung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Dübel-Rand-Blocksteine nach der einen oder nach beiden Seiten hin geneigt ist.
- 4. Straßenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur der der Straßendecke zugekehrte Rand des Dübel-Rand-Blocksteins abgeschrägt ist.
- 5. Straßenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Straßendecke auf den gegenüber der übrigen Oberfläche des Dübel-Rand-Blocksteins abgesetzten, zweckmäßig angerauhten Rand des Dübelblocksteins übergreift und von einer oder mehreren Kleinpflastersteinreihen desselben eingesäumt wird.
- 6. Straßenbefestigung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübel-Rand-Blocksteine auf Fundamentblocksteinen verlegt und mit diesen vergurtet sind.
- 7. Straßenbefestigung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübel-Rand-Blocksteine des einen mit denjenigen des anderen Straßenrandes quer vergurtet sind. B. Herstellung von Dübelblocksteinen für eine Straßenbefestigung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen der Oberflächenform des zu erstellendenDübelblocksteins entsprechend ausgebildeten der Höhe nach verstellbaren und auswechselbaren Einsatzboden eines mit einem seitlich abnehmbaren Deckel verschließbaren Formkastenrahmens eine Stein-oder mineralische Zuschlagstoffpackung gelegt, der Kasten nach erfolgtem Einstecken von die Dübellöcher bildenden Rundeisenbolzen mit Beton vollgestampft, um i8o° gekippt, der Kastenrahmen dann nach Herausziehen der Rundeisen und Öffnen der Deckelverschlüsse nach oben abgezogen und der nunmehr freiliegende Kastendeokel unter dem Formstein herausgezogen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER5802A DE872959C (de) | 1951-04-22 | 1951-04-22 | Strassenbefestigung aus Blocksteinen und deren Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER5802A DE872959C (de) | 1951-04-22 | 1951-04-22 | Strassenbefestigung aus Blocksteinen und deren Herstellung |
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|---|---|
| DE872959C true DE872959C (de) | 1953-04-09 |
Family
ID=7397094
Family Applications (1)
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| DER5802A Expired DE872959C (de) | 1951-04-22 | 1951-04-22 | Strassenbefestigung aus Blocksteinen und deren Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE872959C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2852474A1 (de) * | 1977-12-06 | 1979-06-21 | Josef Gottfried Steiner | Verlegeplatte |
| DE2944622A1 (de) * | 1979-11-05 | 1981-05-07 | Georg 2807 Achim Neumann | Bordstein, insbesondere fuer wohn- und siedlungsstrassen |
| DE3541644A1 (de) * | 1985-11-26 | 1987-05-27 | Peter Mast | Pflasterplatte zur verlegung von abflussrinnen |
| FR2670223A1 (fr) * | 1990-12-06 | 1992-06-12 | Maynadier Christian | Element de construction pret a etre pose en revetement par pavage, son procede de fabrication et son procede de pose. |
| EP1099026A1 (de) * | 1998-07-17 | 2001-05-16 | SF-Kooperation GmbH Beton-Konzepte | Betonformstein mit erhöhung und bausatz aus betonformsteinen |
-
1951
- 1951-04-22 DE DER5802A patent/DE872959C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2852474A1 (de) * | 1977-12-06 | 1979-06-21 | Josef Gottfried Steiner | Verlegeplatte |
| DE2944622A1 (de) * | 1979-11-05 | 1981-05-07 | Georg 2807 Achim Neumann | Bordstein, insbesondere fuer wohn- und siedlungsstrassen |
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