DE871653C - Apparat zur rechnerischen Ermittlung von Arbeitszeiten und Loehnen und deren Summierung pro Lohnperiode oder Arbeitskarte durch An- und Abstempeln der Arbeiten - Google Patents

Apparat zur rechnerischen Ermittlung von Arbeitszeiten und Loehnen und deren Summierung pro Lohnperiode oder Arbeitskarte durch An- und Abstempeln der Arbeiten

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DE871653C
DE871653C DEN646A DEN0000646A DE871653C DE 871653 C DE871653 C DE 871653C DE N646 A DEN646 A DE N646A DE N0000646 A DEN0000646 A DE N0000646A DE 871653 C DE871653 C DE 871653C
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DE
Germany
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work
wages
stamping
printing units
arithmetic
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Expired
Application number
DEN646A
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English (en)
Inventor
August Nicol
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/02Registering or indicating working or idle time only

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Es sind .im Ausland Apparate bekanntgeworden, die bei jeder Arbeit eine Karte an- und abstempeln und gleichzeitig .eine Lochung,der Arbeitszeit entsprechend vornehmen und diese Lochung beim Ende der Arbeit abtasten und ,daraus die Differenz der gearbeiteten, Zeit feststellen. Diese sehr komplizierten Apparate @haben, sich jedoch nicht einführen können. Es besteht Jaiher en Bedürfnis nach einem Apparat, der diese Bedingungen in möglichst einfacher Weise erfüllt. Die Erfindung geht noch weit über diese Leistung draus, ,indem sie die reinen Arbeitszeiten nacheinander aufzeichnet und je Lohnwoche summiert und die zwischen. den einzelnen Arbeiten, liegentdenu Leerlaufzeiten aufzeichnet. Außerdem ist es möglich, die Erfindung so auszugestalten, daß in bestimmten-,einzustellenden, Lohnstufen auch die Löhne pro Arbeit und pro Lohnperiode aufgezeichnet und summiert! werden können,. Fig. 1, 2, 3 zeigen Stempelkarten, wie sie der Apparat herstellt. Dabei isf der Mechanismus des Apparates denkbar einfach.
  • Er besteht aus einer Zeituhr 5, die ein Typenwerk: 7 antreibt, das Stunden" Minuten, Datum und Monat,druckt und im Anischluß .an idiese Druckzeile einen Schacht 6 besitzt, .in -den, verschiedene Druckwerke wahlweise eingesetzt werden können. Außer-,dem ,besitzt die Uhr noch eine Kontaktwalze 8, die Kontakte z. B. in, Intervallen. von 1/1u, Stunde gibt. Außerdem besitzt die Uhr eine 24.-Stunden,-Scheibe g, die die von der Uhr 'leomnnernden Kontaktstöße nur während der reinen Arbeitszeit weiterleitet und somit Pausen, ausschaltet. Die von der Zeituhr gäeibenen Kontraktstöße von 110o Stunde werden über den Kontakt 3 in :den Motor 4 ,gleitet und setzen denselben so lange in Umdrehungen, Ibis die Kurbel ,:2 je eine volle Umdrehunig macht und :selbsttätig zum Stillstand kommt. Dabei macht die Stange 1g einmal bei jeder Uhrauslösung eine hin undf her gehende Bewegung.
  • In :einem Register sitzen ,die Rechenwerke 1, 6 :der Arbeiter, die sich in Arbeit .befinden, und zwar setzen sich die Zapfen, i i in die Ausschnitte der Stange 1g, und :es werden auf diese Weise alle Reohen,druckwerke gleichzeitig mitgenommen,. Die Leitum;g zo ,dient zum Ans:chluß eines weiteren. Registers, welches Rechenwerk e mit Pausen zu anderen Zeiten aufnimmt als die Hauptregister. Es sind Regiister vorhanden,, in, die,die Rechendruckwerke von denjenigen Arbeitern eingesetzt werden, die an der Arbeit sind, ferner ein Register für Überstunden, und ein Leerregister, das die Druckwerke aufnimmt, die nicht am Rechenvorgang teilnehmen.. Die Rechendruckwerke tragen äußerlich die Nummer Üer Arbeiter und; -drucken dieselbe mit auf die Arbeitskarte, so daß jeder Betrug ausgeschlossen ist. Außerdem können diese Druckwerke sowohl von der Uhr aus als auch von- Hand zeitweise am Herausnehmen verhindert werden.
  • Eine wesentliche Vervollkommnung des Apparates besteht darin, den Apparat so auszubauen, daß er auch ,gleichzeitig die Löhne pro Arbeit und die Summe @dersielben pro Lohnperiode angibt. Zu diesem Zweck bekommt das Rechendruckwerk i ein Zusatzdruckwerk, das Mark und Pfennige 13 (Fig. 6) angibt. Dieses wird gleichzeitig durch den Zapfern i i angetrieben und über ein Wechselgetriebe und Sperrr äder 12, 14, 15, 16, i 8 oder ähnlichen technischen Hilfsmitteln, die gestatten, verschiedene Lohnstufen einzustellen. Auf :diese Weise ist es möglich., auf ei.nfaohste Art sehr viel Schreibarbeiten in Werkstätten zu ersparen. Durch die in den Registern sitzenden Rechenwerke ist außerdem eine Kontrolle des Werkführers :möglich, wie viele Arbeiter ibei produktiver Arbeit sind.

Claims (4)

  1. ,PATENTANSPRÜCHE: i. Apparat zur Ermittlung von Arbeitszeiten und Löhnen, dadurch gekennzeichnet, d,aß eine Zeituhr (5) die Stunden, Minuten, Daten und Monat druckt und in bestimmten Zeitintervallen elektrisch einen Motor (4) zur Auslösung- bringt, der sich nach einer bestimmten Umdrehungszahl selbsttätig. wieder stillsetzt und durch diese Umdrehung gen Rechendruckwerke (i), die ins Registern vereinigt sind, um bestimmte Einheiten weitersclialtet.
  2. 2. Eine Ausführungsform nach Anspruch i, -dadurch gekennzeichnet, daß diese Zeituhr einen Schacht (6) besitzt, in .dem die einzelnen Rechendruckwerke (i) so eingesetzt werden. können,,daß sie gleichzeitig mit der Zeitangabe- abgedruckt werden.
  3. 3. Eine Ausfühxun!gs@form nach Anspruch i, , dadurch gekennzeichnet, @daß die Rechendruckwerke in. drei verschiedenen Registergruppen sich befinden: Gruppe i für Arbeiter, die produktiv arbeiten, Gruppe 2 für solche, die Überstun@ den, machen, Gruppe 3 für solche, die nicht produktiv arbeiten.
  4. 4. Eine Ausdührungsform nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der gleichzeitigen Lohnberechnung die Rechendruckwerke (i) ein zweites Typenwerk (13) besitzen, das Mark und Pfennige registriert und gleichzeitig vom Zapfen (i i) im Verhältnis gearbeiteter Zeit zu gearbeitetem Lohn durch ein einstellbaxes Wechselgetriebe (12, 13, 1q., 15, 16, 1$) angetrieben wird:
DEN646A 1950-03-23 1950-03-23 Apparat zur rechnerischen Ermittlung von Arbeitszeiten und Loehnen und deren Summierung pro Lohnperiode oder Arbeitskarte durch An- und Abstempeln der Arbeiten Expired DE871653C (de)

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