DE871573C - Schwimmfaehiger, in der Hauptsache tafelfoermiger Staukoerper fuer wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluss - Google Patents
Schwimmfaehiger, in der Hauptsache tafelfoermiger Staukoerper fuer wasserbauliche Anlagen, insbesondere NotverschlussInfo
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- DE871573C DE871573C DEM10924A DEM0010924A DE871573C DE 871573 C DE871573 C DE 871573C DE M10924 A DEM10924 A DE M10924A DE M0010924 A DEM0010924 A DE M0010924A DE 871573 C DE871573 C DE 871573C
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B7/00—Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
- E02B7/20—Movable barrages; Lock or dry-dock gates
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Description
- Schwimmfähiger, in der Hauptsache tafelförmiger Staukörper für wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluß Es sind Notverschlüsse für Schleusen, Wehre und sonstige Wasserha@uwerke bekannt, !die als schwimmfähige Hohlkörper ausgebildet sind, um auf dem Wasserweg an ihren venvendungsort gebracht werden zu können. Di se Schwimmkörper werden ian ihrem einen Ende zunächst mittels geeigneter Befestigungsglieder, wie Zapfen, Riegel od. dgl., am Mauerwerk oder an einem Pfeiler schwenkbar festgelegt und durch Fluten einer oder mehrerer @an ihrem unteren Ende vo@rgesiehener Zellen um die Riegelachs,. geschwenkt und in ihre Wirkstellung abgesenkt. Das Einschwimmen solcher Notverschlüsse ist oft sehr mühsam und zeitraubend und ges kann praktisch nur bei einem- ganz bestimmten, nämlich bei jenem Wasserstand vorgenommen werden, bei welchem die Befestigungsglieder des schwimmenden Hohlkörpers mit den am Mauerwerk, Pfeiler @od.-dgl. vorgesehenen Gegengliedern zur Deckung bzw. zum Eingriff gebracht werden. können. Außerdem äst es bei beschränkten Platzverhältnissien vor dem Wehr oft nicht möglich, mit einem so großen tafelförmigen Schwimmkörper zu manövrieren. Aus dem gleichen Grund isst @es oft schwierig, solche Notverschlüsse bedarfsweisie von. einer Wehranlage zur anderen zu befördern. wegen zu kleiner Abmessungen von Schleusien, die :der Körper auf seinem Werg zur neuen Verwendungsstelle durchschwimmen muß.
- Aufgahe der Erfindung ist es, einen schwimmfähigen, in der Hauptsache tafelförmigen Staukörper für wasserbauliche Anlagen, insbesondere. einen Notverschluß für Wehr-, Schleusenanlagen 0 u. dgl., ,der als Hohlkörpi= ausgebildet ist und aus einer Anzahl von Zellen besiteht, so zu gestlalten, daß der Einschwimmvorgang praktisch unabhängig vom jeweiligen. Wasserstand und selbst unter beengten Platzverhältnissen durchgeführt werden ka=. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß - ,die je, einzeln für sich -oder zu mehreren ,gleichzeitig flutbaren Zellen so angeordnet und b;emesisen sind, daß der S.taukörpier beim Fluten aus der horizontalem. Sichwimmlage in eine schräge oder vorzugsweise vertikale Schwimmlage aufrichtb;ar äst und @draß er ran steinern in der Wirkstellung unteren Ende mit festen oder beweglichen Führungsgliedern, wie Zapfen, Riegel, Rollen u. dgl., versehen ist, die in ,der horizontalen:, S,chwümnlage mit am Bauwerk festliegenden Führungsnuten in Eirigidff gebracht werden können. Dabei kann- -der Staukörper an seinem in der Wirkstellung oben befindlichen Ende @ebenfall:s mit festen- oder beweglichen Führwngsglüedern versehen sein, die so, angeordnet sind, daß -sie. nach dem Aufrichten --des Körpers in dir vertikale Schwimmlage ,oder nach seinem Absenken in die Wirkstellung meine Führungsnut, Nische oder eine ,ähnliche Aussparung rdes Mauerwerkes eingreifen rund im Zusammenwirken mit den unteren Führungsgliedern ein Schwenken oder Kippen um leine 'horizontale Achse verhindern. In seiner besonderen Ausgestaltung des Gegenstandes -der Erfindung kann :der Stanikörper auch als torsianssteifer Körper ausgebildet und nur auf einer Sexte toben und unten mit Führungsgliedern verstehen :sein, während die ,andere Seite sich unter der Wirkung des Staudruckes ,gegen einen Vorsprung an der Sichle -abstützt.
- Die Zeichnung, Stellt reinige A_ iusführungsb:eispiiele der Erfindung dar. Es zeigt -Fig. i einen Staukörper nacli der Erfirndung in der horizontaltem: Schwimmlage, Flg. 2 dien Staukörper mach Fig. i in der vertikalen Schwimmlage; , -Fig.3, q. und 5 verschiedene Stadien der überführung ieines Staukörpers nach der Erfindung in die Wirkstellung, Fig. 6 leine Draufsicht bei der Stellung nach Fig. 3, Fig. 7 idne Draufsicht, :einer anderen Ausführungsf arm, Fig. 8 lehne Dzau£sichteiner weiteren Ausführumgsform.
- In Fig. i ist ein in der Hauptsache tafelförmiger Staukörper i ixt der Schwimmlage dargestellt. Er ist als Hohlkörper ausgebildet und setzt sich aus einer Anzahl von Zellen 2a, 2b, 2a zusammen. An seinem in der späteren Wirkstellung unten sich befindenden Ende q. ist der -Staukörper i zu beiden Seiten mit Führungsgliedern §_ versehen, ,die fest oder - beweglich .stein. können rund beispielsweise 'durch Zapfen, Riegel, Rollen ad. @dgl. gebildet werden-. An,dem entgegengesetzten, in der späteren Wirkstellung rohen befindlichen Ende ,6 sind ähnliche Führungsglieder 7 vorgesehen.
- Fig. 2 zeigt denn. Staukörper nach Fig. i in -der vertikalen Schwimmlage, die,dadurch herbeigeführt wird, idaß :diejenigen Zellen 2a, welche ran dem in der Wirkstellung unten befindlichen Ende q. liegen, geflutet werden. In einex solchen Schwimmlage kann der Staukörper selbst bei beengten Platzverhältnissen bequem von reiner Stellte zur :anderen transportiert werden.
- In den Fig.3 bis 5 ist die Überführung :eines Staukörpers nach der Erfindung, :der als N:otverschluß für eine Wehr- oder Schleusenanlage tod..dgl..dienen ;soll, in verschiedenen Stadion des Arheitsablaufes dargestellt. Fig. 3 zeigt :den, schwimmenden Staukörper i, dessen sämtliche Zellen 2a, gbj-:'2c mit Luft gefüllt sind, so daß der Körper i auf der Wasseroberfläche schwimmt. Das in. der späteren Wirkstellung tunten befindliche Ende q. des Staukörpers i ist an die Befestigungsstellen herangebracht. Wie laus der Draufsicht nach Fig. 6 rsichtlich_ist, greifen :die ran -diesem Ende vorgesiehone;n Führungsglieder 5 in reine im Mauerwerk 8 vorgesehene nischenartige Aussparung g sein, die sich in lotrechter Richtung erstreckt und eine Führungsnut bildet. Die an dem gegenüberliegenden Ende.6---.des Staukörpers i vorgesehenen, beweglich ausgestalteten Führungsglieder 7, welche als Riegel ausgebildet sind, befinden sich m einer solchen Stellung, daß sie nicht ,oder nicht wesentlich über den Umriß des Staukörpers i vorragen. Durch teilweises Fluten der Zellen 2a wird .gemäß Fig. q. der Staukörper i zunächst in reine schräge Schwimmlage gebracht. Dabei gleiten die Führungsglieder 5 in der Aussparung g nach abwärts. Durch -weiteres Fluten der Zellen 2a wind schließlich die vertikale Schwimmlage (s. Fig.2) des Staukörpers i erreicht, in welcher die als Riegel ausgebildeten Führungsglieder 7 ans toteren Ende 6 herausgeschoben und zum Eingriff in die nischenartige Aussparung g gebracht -werden. Durch Fluten ,der Zelle 2b geht der Körper im. Wirkstellung und bildet damit einen Abschluß der Oberwasserseite geben die Unterwasisersieite.
- Die Ausführungsfarm- nach Fig. 7 unterscheidet sich von dexjienigen nach Iden Fig. t bis 6 dadurch, daß oder Staukörper ia nur an seinem unteren Ende q. mit ixt leine nischenartige Aussparung 9 des Mauerwerkes -8 eingreifenden Führungsgliedern 5 ausgerüstet ist, während Idas von Führungsgliedern freie rohere Ende 6 sich unter -dem Staudruck des Wassers gegen Mauervorsprünge i i anlegt.
- Im Bedarfsfall können bei den beschriebenen Ausführungsformen. an der Sohle Stützglieder io vorgesehen sein, gegen die sich die Unterkante des Staukörpers i runter dem Staudruck des Wassers anlegt. Dabei wird zweckmäßig der Staukörper i als torsionssteifer Körper ausgebildet.
- Bei der Ausführungsform nach Fig.8 ist der Staukörper in zwei. Teile i b und i a unterteilt, ,die je an der Außenseite unten und oben mit Riegeln 5, 7 versehen sind. Es können auch nur unten Riegel 5 vorgesehen sein, wobei, sich die Teile i b und i c obren gegen Mauervorsprünge i i abstützen. Die einander zugekehrten Enden der Teile i b und i c liegen gegen einen Stützkörper i o an. In diesem Fall müssen :die Teile i b und i a torsionssteif ausgebildet sein. Die Anordnungen mit zwei Riegeln 5 und 7 gewährleIste:n in jedem Fall, !daß in der Wirkstellung ein Schwenken oder Kippen des. Staukörpers um eine horizontale Achse zuverlässig vermieden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schwimmfähiger, in der Hauptsache tafelförmiger Staukörper für wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluß für Wehr-, Schleusenanlagen °u. dgl., der als Hohlkörper ausgebildet ist und aus einer Anzahl von Zellen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die je einzeln für sich oder zu mehreren gleichzeitig ilutharen Zellen (2a) so angeordnet und be-,m@ess:en sind, :daß der Staukörper (i) beim Fluten aus der horizontalen Schwimmlage in eine schräge oder vorzugsweise Vertikale Scht@riimmlage aufri,chtbar ist 'und durch Fluten weiterer Zellen (2U) abgesienkt werden kann, und daß @er an :seinem in der Wirkstellung unteren Ende (q.) feste oder bewegliche Führungsglieder(5) (Zapfen, Riegel, Rollen) aufweist, die in der Schwimmlage mit am Bauwerk festliegenden Führungsnuten (Nischen 9) in Eingriiff gebracht werden können. a. Schwimmfähiger Staukörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ran seinem in der Wirkstellung oben befindlichen Ende (6) feste :oder bewegliche Führungsglieder (7) (Zapfen, Riegel, Rollen @od. dgl.) vorgesehen und so ,angeordnet sind, daß sie nach dem Aufrichten des Körpers (i) in die vertikale Schwimmlage oder nach seinem Absenken in die Wirkstellung in eine Nische (9) oder eine ähnliche Aussparung des Mauerwerkes (8) .eingreifen und im Zusammenwirken mit den unteren Führungsgliedern (5) ein Schwenken oder Kippen um eine horizontale Achse verhindern. 3. Schwimmfähiger Staukörper nach Anspruch i :oder a, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsglieder (5) ,nur .an :einem, und zwar dem unter en Ende (q.) vorgesehen sind und ,daß das andere, von Führungsgliedern freie Ende (6) in .der Wirkstellung des Staukörpers (i-) .sich unter dem Druck des gestauten Wassers gegen einen Vorsprung (i i) am Mauerwerk (8) ,abstützt. q.. Schwimmfähiger Staukörper nach einem ,der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jer .sich mit .seinem unteren Ende gegen einen :oder mehrere Stützkörper (i o) abstützt. 5. Schwimmfähiger Staukörper nach einem der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß ier laus zwei Teilen (i h, i c) besteht, die ,stumpf gegeneinanderstoßen und je nur auf einer Seite (oben und unten :oder nur unten mit Führungsglijedern (5, 7) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM10924A DE871573C (de) | 1951-09-09 | 1951-09-09 | Schwimmfaehiger, in der Hauptsache tafelfoermiger Staukoerper fuer wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM10924A DE871573C (de) | 1951-09-09 | 1951-09-09 | Schwimmfaehiger, in der Hauptsache tafelfoermiger Staukoerper fuer wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE871573C true DE871573C (de) | 1953-03-23 |
Family
ID=7295340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM10924A Expired DE871573C (de) | 1951-09-09 | 1951-09-09 | Schwimmfaehiger, in der Hauptsache tafelfoermiger Staukoerper fuer wasserbauliche Anlagen, insbesondere Notverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE871573C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018800B (de) * | 1953-08-06 | 1957-10-31 | Wilhelm Mueller | Einschwimmbarer Verschluss fuer Wehre |
| FR2442920A1 (fr) * | 1978-12-01 | 1980-06-27 | Babcock Brown Boveri Reaktor | Barriere de retenue, presentant des cavites pouvant etre remplies par un fluide, pour bassins d'entreposage remplis de liquide |
| EP0478818A1 (de) * | 1990-10-02 | 1992-04-08 | Leningradsky Fil. Gosudarstv. Proektno-Izyskatels. I Nauchno-Issl. Inst. Morskogo Transp. Sojuzmorniiproekt - Lenmorniiproekt | Schiffsdurchlassbauwerk |
-
1951
- 1951-09-09 DE DEM10924A patent/DE871573C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018800B (de) * | 1953-08-06 | 1957-10-31 | Wilhelm Mueller | Einschwimmbarer Verschluss fuer Wehre |
| FR2442920A1 (fr) * | 1978-12-01 | 1980-06-27 | Babcock Brown Boveri Reaktor | Barriere de retenue, presentant des cavites pouvant etre remplies par un fluide, pour bassins d'entreposage remplis de liquide |
| EP0478818A1 (de) * | 1990-10-02 | 1992-04-08 | Leningradsky Fil. Gosudarstv. Proektno-Izyskatels. I Nauchno-Issl. Inst. Morskogo Transp. Sojuzmorniiproekt - Lenmorniiproekt | Schiffsdurchlassbauwerk |
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