DE8704036U1 - Türschloß mit Verriegelungselement und Hilfsfalle - Google Patents

Türschloß mit Verriegelungselement und Hilfsfalle

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DE8704036U1
DE8704036U1 DE8704036U DE8704036U DE8704036U1 DE 8704036 U1 DE8704036 U1 DE 8704036U1 DE 8704036 U DE8704036 U DE 8704036U DE 8704036 U DE8704036 U DE 8704036U DE 8704036 U1 DE8704036 U1 DE 8704036U1
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0038Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DMmi '"6^&Rgr;&EEgr;^ H' StttBi1* DIPL-INa P. EICHLER BRAHMSStRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2
BKS GmbH, Heidestr. 71, 5620 Velbert 1
Türschloß mit Verriegelungselement und Hilfsfalle
Die Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß mit mindestens einem im Schloßkastengehäuse verschieblich gelagerten und daraus durch Federkraft teilweise ausfahrbaren Verriegelungselement sowie einer damit zusammenwirkenden Hilfsfalle, die bei in die Schließstellung gelangendem Türflügel durch ein blfeiidrahmenseitig gelegenes Betätigungselement entgegen Federwirkung in das Schloßkasteninnere einzudrücken ist und dadurch eine das Verriegelungselement beeinflussende, insbesondere freigebende Schaltfunktion auslöst.
Ein durch die DE-PS 254 119 bekanntes Türschloß obiger Art besitzt zwei unter Wirkung einer sie in Ausfahrrichtung beaufschlagenden Feder stehende Riegel, eine schlüsselbetätigbare Zuhaltung, die die Riegel sowohl in ihrer ein- als auch ausgefahrenen Stellung gegen Verschieben zu sperren erlaubt, und eine Hilfsfalle, die durch beim Zuschlagen des Türflügels rahmenseitiges Auftreffen ihres schloßstulpseitig herausragenden Fallenkopfes entgegen Federwirkung einzudrücken ist und dadurch die Riegel-Zuhaltung aushebt. Ein
lift 1 · ~* <£* ~t all 4« ·
solches Türschloß bietet anderen Türschlössern gegenüber den Vorteil größerer Sicherheit/ da es zwei ausfahrbare Rie= gel besitzt/ die noch dazu beide in der ausgefahrenen Stellung gegen manipuliertes Hereindrücken durch Unbefugte zu sperren sind. Da dieses vorbekannte Sicherheitsschloß aber sowohl von außen als auch von innen nur durch den passenden Schlüssel zu betätigen ist, Wird nach einer älteren deutschen Patentanmeldung ein gattungsgleiches Sicherheitsschloß vorgeschlagen, das auch durch schlüsseltreie Innenbetätigung
] geöffnet werden kann/ also auch den Vorteil grundsätzlicher
Panik-Betätigungsmöglichkeit bietet. Dazu sind beide Riegel für ihre gemeinsame eintourige Aus- und Einfahrbewegung miteinander auf Mitnahme verbunden und außer durch Schlüsselbetätigung auch durch eine am einen Riegel, dem sogenannten Halteriegel angreifende, zugleich auch die Riegel-Zuhaltung auszuheben erlaubende Drückernuß einzufahren. All diesen und auch noch anderen bekannten Türschlössern mit Hilfsfalle haftet aber noch der Mangel an, daß letztere in der Flügeloffenstellung mit ihrem Fallenkopf aus der Schloßstulpseite herausragt und daher leicht versehentlich einge^ drückt werden kann, so daß dann die Schloßriegel vorzeitig ausfahren und beim Schließen des Türflügels gegen den Tür-
<&ldquor; rahmen bzw. das dort vorhandene Schließblech schlagen, w&3
"' zu entsprechenden Beschädigungen führt» Nachteilig wirkt sich
das vorzeitige Herausfahren der Schloßriegel vor allem auch bei mit solchen Hilfsfallen-Türschlössern versehenen Feuer-
E schutztüren aus, die zumindest dm Brandfall zuverlässig
schließen müssen. Würde jedoch bei offenem Türflügel die Hilfsfalle versehentlich schon eingedrückt und dadurch das Vorlaufen der Schloßriegel ausgelöst, so könnte sich der Türflügel nicht mehr ordnungsgemäß schließen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Türschloß mit ausfahrbarem Verriegelungselement und Hilfsfalle der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, bei dem ein versehent-
liches Betätigen der Hilfsfalle bei offenem Türflügel die Hilfsfallen-Schaltfunktion noch nicht eintreten läßt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß eine die Schaltfunktion der Hilfsfalle erst bei geschlossenem Türflügel auslösende Sicherheitseinrichtung vorgesehen ist. Eine solche Sicherheitseinrichtung verhindert also, daß ein etwaiges Betätigen der Hilfsfalle bei geöffnetem Türflügel ohne Auswirkung auf das ausfahrende Verriegelungselement ist, letzteres also in seiner im Schloßkastengehäuse eingedrückten Stellung verbleibt, bis der Türflügel in seine orndungsgemäße Schließstellung gelangt ist. Eine solche Sicherheitseinrichtung kann in Abhängigkeit von der Türschloß-Bauart auf verschiedenartigste Weise realisiert werden.
So kann bei einem Türschloß, dessen Hilfsfalle in der Flügeloffenstellung stulpseitig aus dem Schloßkastengehäuse herausragt und in der Flügelschließstellung durch einen blendrahmenseitig angeordneten Anschlag in das Schloßkastengehäuse mechanisch einzudrücken ist, die Sicherheitseinrichtung aus einer zweiten, in der Flügeloffenstellung stulpseitig aus dem Schloßkastengehäuse herausragenden und in der Flügelschließstellung mechanisch darin einzudrückenden Hilfsfalle bestehen. Hier müßten also schon beide Hilfsfallen gleichzeitig versehentlich betätigt werden, um die Hilfsfallen-Schaltfunktion auslösen zu können. Die gleichzeitige versehentliche Betätigung der beiden Hilfsfallen ist aber höchst unwahrscheinlich, insbesondere wenn diese in größerem Abstand übereinander am Türschloß vorgesehen werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Hilfsfalle aber auch in der Flug«= loffenstel lung nicht oder nur unwpspntlich aus dem Schloßkastengehäuse stulpseitig herausragen und ihre sicheiiheitseinriöhtUng auö 2WeI Permanentmagneten bestehen, die mit ©ich gegenseitig abstoßender Pölutig in die Hilfsfälle und die letztere* gegenüberliegende Steile aiii Blend-
-4-
rahmen eingebaut sind. Hierdurch kommt man zu einer sehr vorteilhaften Schloßbauart, da die Hilfsfalle dabei gar nicht aus dem Schloßkastenstulp herauszuragen braucht. Es ist dabei sogar möglich und von besonderem Vorteil, wenn die mit dem Permanentmagneten versehene Hilfsfalle in einer in die Schloßkastenstulpschiene eingesetzten und mit ihr bündig abschließenden Lagerbüchse aus unmagnetischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff verschieblich gelagert ist, da in diesem Falle die Eilfsfalle völlig verdeckt liegt und daher jedwedem mechanischen Berührungszugriff entzogen bleibt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in v/eiteren ünteransprüchen gekannzeichnet.
"TP Mehrere Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäß gestalteten Türschlössern mit Hilfsfalle sind in der Zeichnung klargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 und 2 ein mit zwei Hilfsfallen versehenes Türschloß in geöffneter Seitenansicht und in der Stirnansicht,
Fig. 3 und 4 eine andere Ausführungsform eines mit zwei Hilfsfallen versehenen Türschlosses, ebenfalls in Seiten- und Stirnansicht,
Fig. 5 ein mit einem zugehörigem Schließblech versehenes Türschloß mit magnetischer Hilfsfalle,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines mit einem Schließblech zusammenwirkenden Türschlosses mit magnetischer Hilfsfalle und
Fig. 7 ein in den Standflügel einer zweiflügeligen Tür
eingebautes Treibriegelschloß mit magnetisch betätigbarer Hilfsfalle.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Türschloß ist von der in deii deutSöhen Patentanmeldung P 36 31 118.-9 beschriebenen Sicheifheits-Bäuaiiti Im gchlößkasten i, de£ voider-
seitig mit dem Stülp 2 versehen ist, sind in größerem Abstand übereinander der Halteriegel 3 und der Schloßriegel 4 sowie dazwischen liegend der Hilfsfallenschieber 5 begrenzt horizontal verschieblich gelagert. Der Halteriegel 3 besitzt einen nicht abgeschrägten Riegelkopf 31, der in einem entsprechenden Stulp-Durchbruch geführt ist. Die rückwärtige Führung des Halteriegels 3 erfolgt über den in den Riegeldurchbruch 3 a hineinragenden, schloßkastenfest angeordneten Vorsprung I1, der zugleich als Widerlager für die am Halteriegel 3 angreifende Feder F1 dient. Das rückwärtige Ende des Halteriegels 3 ist mit einer Abwinkelung 311 versehen, die mit dem an der Drückernuß 7 vorhandenen Nußarm 71 zusammenwirkt. Am Halteriegel 3 ist weiterhin ein nach unten weit ausladender ArTi 3111 vorgesehen, dessen unteres Ende 3 zwischen den vorspringenden Kopf des Schloßriegels 4 bzw. dessen Schulter 4' und einen am Riegel 4 über den Lagerbolzen 411 schwenkbeweglich gelagerten Kupplungsmitnehmer 9 greift, der durch Schlüsselbetätigung für die Abkupplung des Schioßriegels 4 vom Halteriegel 3 auszurücken ist. Am Halteriegelarm 3'11 ist unten noch ein Sperrhaken 3 vorhanden.
Auf dem Halteriegelarm 3'·' ist der Schieber 6 vertikal begrenzt verschieblich gelagert. Er ist mit einem Nocken 61 versehen, der auf der mit einer abgeschrägten Auslöseschulter 5'1 versehenen Oberseite des Fallenschiebers 5 aufliegt. Am Fallenschieber 5 ist vorn der Pendellenker 10 waac^ebalkenartig über das Verschiebegelenk 5' angelenkt. Am oberen und unteren Ende dieses Pendellenkers 10 ist je eine Hilfsfalle 11 bzw. 12 angelenkt, die mit ihren beidseitig abgeschrägten Köpfen II1 bzw. 12' durch in der Stulpschiene 2 entsprechend gelegene Durchbrüche hindurchragen. Eine dieser beiden Fallen z. B. 11 bildet hier in Verbindung mit dem Pendellenker 10 die Sicherheitseinrichtung für die andere Hilfsfalle z. B, 12« Am Schieber 6 iät noeh eine in Höhe des Sperrhäkeris 3 gelegene NaSe 6(l vorgesehen/ die den als Zuhaltung für beide Riegel 3, 4 dienenden Sperrhebel 13 anzuheben erlaubt.
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Der Sperrhebel 13 ist auf dem im Schloßkasten festen Lagerbolzen 1'' schwenkbeweglich gelagert und als doppelarmiger Hebel ausgebildet. Mit seinem einen Arm 13' wirkt er mit einer an der Unterseite der Drückernuß 7 vorhandenen Aushubnase 7' ' ' zusammen, wohingegen er mit seinem anderen Arm über den hier vorhandenen Stift 13'· auf der durch Schlüsselbetätigung anhebbaren Schloßriegel-Zuhaltung 8 aufliegt. Weiterhin ist am Sperrhebel 13 eine Sperrnase 13111 vorgesehen, die in der eingefahrenen
Stellung des Halteriegels 3 hinter dessen mit «iner ab-
V geschrägten Oberkante versehenen Sperrhaken 3 greift, hingegen
I in der ausgefahrenen Stellung des Halteriegels 3 vor den Sperr-I haken 3 greift, wodurch der Halter\egel 3 und mit ihm auch I der auf Mitnahme gekuppelte Schloßriegel 4 sowohl in der einals auch ausgefahrenen Stellung gegen Verschiebungen gesperrt werden. Um den Lagerbolzen 1" des Sperrhebels 13 ist eine Schenkelfeder F gewunden, die mi &ogr; ihrem einen Schenkel rückseitig : am Fallenschieber 5 und mit ihrem anderen Schenkel auf der Oberfl seite einer an der Zuhaltung 8 vorhandenen Abwinkelung 8' an-
* liegt und damit für die entsprechende Federbeaufschlagung dieser
* Teile sorgt. Am Arm 7' der mit einer herkömmlichen Viernant-
I Einstecköffnung versehenen Drückernuß 7 greift schließlich noch
I die Druckfeder F an, die den Innendrücker in seiner angehobenen
I Lage zu halten bestrebt ist.
■\ In der Offenstellung des Türflügels nehmen die beweglichen
; Teile des Sicherheitsschlosses die in Fig. 1 dargestellte Lage
\ ein, in der beide Hilfsfallen 11, 12 aus dsm Schloßstulp 2 her-
v ausragen, während der Halteriegel 3 und über dessen unteres Ende
I V
i 3111 auch der Schloßriegel 4 durch den hinter den Sperrhaken 3
! mit seiner Nase 13''' greifenden Sperrhebel 13 gehalten werden. Wird in der Flügeloffenstellung versehentlich eine der beiden Hilfsfallen 11 oder 12 eingedrückt, so reicht die damit verbundene Verschiebewijfkung des Fallenschiebers 5 nicht aus, den Schieber 6 in seine Hodhäfcellung zu bringen Und däfliitt den
I SperKhebel 13 soweit zu verschwenken/ daß er den Speifrhäken
«&iacgr;
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3 freigibt. Dazu ist es vielmehr notwendig/ daß beide Hilfsfallen 11/ 12 eingedruckt Werden« was aber nörmäieifWeise erst bei in die Schließstellung gelangendem Türflügel der Fall ist/ also bei Auftreffen der Hilfsfallenköpfe 11'/ 12* auf am Blendrahmen entsprechend angeordnete Anschläge/ beispielsweise an einem entsprechenden Schließblech«
Das in den fig« 3 und 4 dargestellte Sicherheitsschloß ist von ähnlicher Bauart wie das vorbeschriebene. Es unterscheidet sich von letzterem aber im wesentlichen däduröh, daß hier die beiden Hilfsfallen 14, 15 in größerem Abstand übereinander angeordnet sind und über je eine von ihnen aushebbare federbeaufschlagte Zuhaltung auf den dazwischen liegenden/ das ausfahrbare Verriegelungselement bildenden Schloßriegel 3 einwirken. Während hier also die Hilfsfalle 15 unmittelbar mit dem Fallenschieber 5 zusammenwirkt bzw. mit diesem identisch i.Jt, ist die oberhalb des Riegels 3 vorhandene Hilfsfalle 14 im oberen Teil des entsprechend verlängerten Schloßkastengehäuses 1 horizontal verschieblich gelagert, beispielsweise über den schloßkastenseitig vorhandenen Lagerstift 16/ der in den Längsschlitz 14* am Hilfsfallenschaft 14·' greift und an dem sich zugleich auch die Rückstellfeder 17 für die Hilfsfalle 14 abzustützen vermag. Die Feder 17 wirkt auch auf den Zuhaltungs-Schwenkhebel 18, der auf dem Lagerbolzen 19 schwenkbeweglich gelagert ist und eine Sperrnase 18" aufweist, die in eine auf der Oberseite des Schloßriegels
VI
3 gelegene Aussparung 3 greift. Wie ohne weiteres verständlich ist, werden auch hier bei versehentlichem Betätigen der eigentlichen Hilfsfalle 15 die Schaltriegel 3, 4 noch nicht freigegeben. Vielmehr muß dazu auch noch die Hilfsfalle 14 eingedrückt und damit der Sperrhebel 18 aus seiner Eingriffsstellung entgegen der Wirkung der Feder 17 angehoben werden, damit der Riegel 3 unter Wirkung seiner Feder F herausfahren kann. Beim ordnungsgemäßen Schließen des Türflügels treffen beide Hilfsfallen 14, 15 mit ihren abgeschrägten Köpfen auf blendrahmenseitig angeordnete Anschläge, wodurch sie gleichzeitig eingedrückt werden und damit ihre Schaltfunktiön hinsichtlich der Freigabe der Schloßriegel ausgelöst wird.
( 11
Das in Fig. 5 dargestellte Türschloß kann hinsichtlich Seiner nicht dargestellten inneren Beschaffenheit von der gleichen Bauart Wie die vorbeschriebenen Türschlösser sein* Insbesondere ist auch dieses Türschloß mit einer dem Fallenschieber 5 vergleichbaren Hilfsfalle 20 versehen, die über ihren Führungsstift 20' in einem horizontalen Langloch I111 des Schloßkastöns i horizontal begrenzt verschieblich ist und mit ihrer Schrägschul··= ter 20'■ an dem Mitnehmerbolzen des Schiebers 6 anliegt. Die Hilfsfalle 20 ist aber hier insofern von grundsätzlich anderer Beschaffenheit, als sie auch in der zeichnerisch angedeuteten &ldquor; Fiügeloffenstellüng nicht aus der Schloßstulpe 2 herausragt, sondern stirnseitig mit ihr bündig verläuft. Der Kopf der Hilfsfalle 20, der in der in die Schloßkastenstulpschiene 2 eingesetzten und mit ihr bündig abschließenden Lagerbüchse 21 aus Unmagnetischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff verschieblich gelagert ist, ist mit einem eingebauten Permanentmagneten 22 versehen» Dieser wirkt mit einem blendrahmenseitig an entsprechender Stelle vorhandenen Permanentmagneten 23 entgegengesetzter Polung in der Weise zusammen, daß durch die beim Schließen des Türflügels zustandekommende Annäherung der beiden Permanentmagneten 22, 23 der Magnet 22 und mit ihm die Hilfsfalle 20 in das Schloßkasteninnere soweit eingedrückt werden, daß dabei der Schieber 6 angehoben und die entsprechende Schaltfunktion ausgelöst wird.
Der blendrahmenseitig angeordnete Permanentmagnet 23 ist vorteilhaft in Richtung zum Türfalz hin horizontal verstellbar, insbesondere schraubverstellbar gelagert. Hierzu ist der Permanentmagnet 23 in den Steg eines T-fÖrmig profilierten Lagerstücks 24 eingebaut, das durch zwei in seinen Flanken vorhandene Gewindebohrungen durchsetzende Halteschrauben 25 und darauf befindliche Druckfedern 26 gehalten ist. Die Schrauben 25 sitzen mit ihren Schraubköpfen in entsprechend abgeschrägten Bohrungen im blendrahmenseitigen Schließblech 27* Die Federn 26 stützen sich einerseits an der Innenseite des die
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Ftegelschließöffnurigeri 28, 29 enthaltenden Schiießblechstreifens 27' una andererseits an den beiden Flanschen des Lagerstücks ab* Hier hat man es also durch einfaches Verstellen der Schrauben 26 in der Hand, das Lagerstück 24 und damit auch den Permanentmagneten 23 in die richtige Annäherungsstellung zürn flügelseitig gelegenen Permanentmagneten 22 zu bringen.
Eine weitere Variante für die magnetische Hilfsfallenbetätigung zeigt die Fig. 6. Hier ist der mit dem Permanentmagneten 22 versehene Kopf der Hilfsfalle 20 nach außen vollständig abgedeckt in der in die Stulpschiene 2 eingesetzten hutförmig ausgebildeten Lagerbüchse 21' gekapselt untergebracht, während der blendifahmenseitig gelegene Permanentmagnet 23 einfach in einen von vorn in einer entsprechenden Aufnahmeöffnung des Schließbleehs einsetzbaren Spreizdübel 30 eingeschoben ist. Der Spreizdübel 30 ist dazu mit mehreren ringsum verteilt angeordneten Spreizschlitzen 30' und einer ringsum laufenden Nut 30'' versehen, deren Ränder beim Aufspreizen des Dübels 30 durch den einzusetzenden Permanentmagneten 23 über die Bohrungswandung im Schließblech 27' greifen. In der dargestellten Flügelschließstellung befindet sich die mit dem eingebauten Permanentmagneten 22 versehene Hilfsfalle 20 in ihrer eingedrückten Stellung, so daß die beiden Schloßriegel 3, 4 in die Aufnahmeöffnungen 28, 29 im Schließblech 27 eingefahren sind.
In Fig. 7 ist als weiteres Ausführungsbeispiel· der Erfindung ein in den Standflügel 31 einer zweiflügeligen Tür eingebautes Treibriegelschloß 32 vorhanden, das mit einem im Gehflügel 31' vorhandenen Riegelschloß zusammenwirkt. Das Treibriegelschloß 32 ist insoweit von bekannter Bauart, als es zwei über die Drückernuß 33 gegeneinander bewegliche Treibstangen 34, 35 aufweist, die über die Nuß 33 in beidseitigem Zahn&mdash; eingriff und zugleich, auch unter der Wirkung einer sie in Ausfahrrichtung zu drücken suchenden Federeinrichtung 36
&khgr; yr:t ;v... /.
stehen* Um beim Öffnen des Standflügels 31 die Treibstangen 34/ 35 iri ihrer eingefahrener! Stellung entgegen der Wirkung der Fe-" dereiririchtüng 36 Verriegeln zu können, löte im vorliegenden Fall die obere Treibstange 34 von einer Klemmplatte 37 umgeben» die Unter Wirkung der Schenkelfeder 38 steht/ die die Klemmplatte 37 in ihrer um den Lagerzapfen 39 höchgesehwenkten Klemmstellung zu halten sucht. Auf die Klemmplatte 37 Wirkt auch hier eine mit einem eingebauten Permanentmagneten 22 versehene Hil^sfalle 40, die in einer entsprechenden Lagerbohrung in der Stulpschiene 2 begrenzt verschieblich gelagert ist. Mit dieser Hilfsfalle 40 wirkt der am Gehflügelschloß an entsprechender Stelle angebrachte Permanentmagnet 23 zusammen, der also auch hier beim Schließen des Gehflügels 32 dafür sorgt, daß die Hilfsfalle 40 eingedrückt und damit die Klemmplatte 37 in ihre Entsperrungslage heruntergedrückt wird, in der sie die Treibstangen 34, 35 für ihre Ausfahrbewegung in die den Standflügel verriegelnde Stellung freigibt.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind mancherlei Abwandlungen möglich. So kann die permanentmagnetisch einzudrückende Hilfsfalle beispielsweise auch bei einem Türschloß mit herkömmlicher, das durch Federkraft ausfahrbare Verriegelungselement bildenden Schloßfalle mit Vorteil dazu verwendet werden, die Schloßfalle in der Flügelschließstellung durch die dann permanentmagnetisch einzudrückende Hilfsfalle gegen unbefugtes Hereindrücken zu sperren. Auch andere Anwendungsmöglichkeiten für die permanentmagnetisch zu betätigende Hilfsfalle sind durchaus möglich.

Claims (1)

  1. * ■ · · · UM ii I I I I
    PATENTANWÄLTE 0^"4 °'&Rgr;^&eacgr;S&trade;RIES
    DIPL-ING. P. EICHLER
    ERAKMSSTRASSE 29, 5G00 WUPPERTAL 2
    Schutzansprüche :
    1. Türschloß mit mindestens eiiem im Schloßkastengehäuse verschieblich gelagerten und daraus durch Federkraft teilweise ausfahrbaren Verriegelungselement sowie einer damit zusammenwirkenden Hilfsfalle, die bei in die Schließstellung gelangendem Türflügel durch ein blendrahmenseitig gelegenes Betätigungselement entgegen Federwirkung in das Schloßkasteninnere einzudrücken ist und dadurch eine das Verriegelungselement beeinflussende, insbesondere freigebende Schaltfunktion auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Schaltfunktion der Hilfsfalle (z. B. 11) erst bei geschlossenem Türflügel auslösende Sicherheitseil dichtung (z. B. 10, 12) vorgesehen ist.
    2. Türschloß nach Anspruch 1, dessen Hilfsfalle in der Flügeloffenstellung stulpseitig aus dem Schloßkastengehäuse herausragt und in der Flügelschließsteliung durch einen das blendrahmenseitig angeordnete Betätigungselement bildenden Anschlag in das Schloßkastengehäuse mechanisch einzudrücken ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung aus einer zweiten, in der Flügeloffenstellung stulpseitig aus dem Schloßkastengehäuse (1) herausragenden und in der Flügelschließstellunq mechanisch darin einzudrückenden Hilfsfalle (12) besteht. (Fig. 1 bis 4)
    3. Türschloß nach Anspruch 2, dadurch &agr; e kennzeichnet, daß die HilfsfaÜen (ii, i2j am oberen und Unteren Ende eines an einem gemeinsamen Fallenschieber (5) waagebalkenartig angelenkten Pendellenkers (1Ö) angelenkt äirid. (Fig. i, 2)
    r · ■ ·
    -2-
    4. Türschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hilfsfallen (14, 15) in größerem Abstand übereinander angeordnet sind und über je eine von ihnen aushebbare, federbeaufschlagte Zuhaltung (18 bzw. 13) auf einen dazwischen liegenden, das ausfahrbare Verriegelungselement bildenden Schloßriegel (3) einwirken. (Fig. 3, 4)
    5. Türschloß nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsfalle (2&, auch in der Flügeloffenstellung nicht oder nur unwesentlich aus dem Schloßkastengehäuse (1) stulpseitig herausragt und ihre Sicherheitseinrichtuny aus zwei Permanentmagneten (22, 23) besteht, die mit sich gegenseitig abstoßender Polung in die Hilfsfalle (20) und die letzterer gegenüberliegende Stelle am Blendrahmen eingebaut sind.
    6. Türschloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Magnet (23) im blendrahmenseitig angeordneten Schließblech (27) des
    &eacgr; Türschlosses eingebaut ist. (Fig. 5, 6)
    7. Türschloß nach Anspruch 6, dadurch g e -
    &igr; kennzeichnet, daß der Magnet (23) im Schließ
    blech (27) in Richtung zum Türfalz hin horizontal verstellbar, insbesondere schraubverstellbar gelagert ist. (Fig. 5)
    G. Türschloß nach Anspruch 7, dadurch g e kennzeichnet, daß der Magnet (23) in den
    } Steg eines T-förmig profilierten Lagerstücks (24) ein
    gebaut ist, das durch zwei an ihm vorhandene Gewindebohrungen durchsetzende, in entsprechenden Bohrungen des Schließblechs (27) sitzende Haltesöhrauberi (25) Uild darauf befindliche Druckfedern (26) gehalten iät, di<3 äich einiSseits an den beiden die CiewittdebohrUttgen enthaltenden Planschen deg Dägerstücks (24) Und ändelfeifseits an der Innenseite des SchließbieöliS (27) abstützen* (Fig. ?)
    · » «tit t · &igr; · (
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    11 11 i t t
    Aufschloß nach Ansprüdh 6, d a d ü r c h gekennzeichnet; daß der bLendrahmenseitige Permanentmagnet (23) in einen in eine entsprechende Aufnahmeöffnüng des Schließblechs (27) Von vorn eihsetzbaren Spreizdübel (30) eingeschoben ist. (Ficji 6)
    10* Türschloß nach einem deif Ansprüche 5 bis 9, d a d u r c &eegr;
    gekennze icnne E, uä3 öle mit
    dem Permanentmagneten (22) versehene Hilfsfalle (20) in der Flügelofferistellurtg bündig mit der Schloßkastenstulpschiene (2) abschließt. (Fig. 5)
    11. Türschloß nach einem der Anspruch·3. 5 bis 9, d a durch gekennzeichnet, daß die mit dem Permanentmagneten (22) versehene Hilfsfalle' (20) in einer in die Schloßkastenstulpschiene (2) eingesetzten und mit ihr bündig abschließenden Lagerbüchse (21') aus unmagnetischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, verschieblich gelagert ist» (Fig. 6)
    12. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die aus zwei Hilfsfallen (11, 12) oder zwei Permanentmagneten (22, 23) bestehende Sicherheitseinrichtung in ein Sicherheitsschloß eingebaut ist, das mit zwei unter Wirkung einer sie in Ausfahrrichtung beaufschlagenden Feder (F ) stehenden Riegeln (3, 4) und einer letztere sowohl in ihrer ein- als auch ausgefahrenen Stellung gegen Verschieben zu sperren erlaubenden, durch die Hilfsfallen aushebbaren Zuhaltung (13) versehen ist, wobei beide Riegel (3, 4) für ihre gemeinsame eintourige Aus- und Einfahrbewegung miteinander auf Mitnahme verbunden und außer durch Schlüsselbetätigung auch durch eine am einen Riegel (3), dem sogenannten Halteriegel angreifende/ zugleich auch die Riegel-Zuhaltung (13) auszuheben erlaubende Drückernuß (7) einzufahren sind- (Fig. 1 bis 4)
    ·**<* »&igr;) «I il I
    fürschiöß nach einem der Ansprüche 1 bis li( d ä düiich gekennzeichnet/ daß die aus zwei HiIf1Sf allen öder zwei Permanentmagneten (22 f 23) bestehende Sicherheitseinrichtung in ein Treibriegelschloß (32) eingebaut ist« (Pig* 7)
    14* Türschloß nach Anspruch 13/ dadurch gekennzeichnet/ daß bei einem im Standflügei
    (31) von zweiflügeligen Türen eingebauten Treibriegelschloß (32) das sonst blendrahmenseitig eingebaute Be-^ tätigungselement der Sicherheitseinrichtung/ z» Bi der entsprechende Permanentmagnet (23), in den Gehflügel
    (32) eingebaut ist. (Fig. 7)
    15. Türschloß nach Anspruch 5, mit einer das durch Federkraft ausfahrbare Verriegelungselement bilden^ den Schloßfalle, dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßfalle in der Flügelschließsteilung durch die dann permanentmagnetisch einzudrückende HilfsfaÜe gegen unbefugtes Hereindrücken zu sperren ist.
DE8704036U 1987-03-18 1987-03-18 Türschloß mit Verriegelungselement und Hilfsfalle Expired DE8704036U1 (de)

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Cited By (9)

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