DE870373C - Schaufellademaschine, insbesondere fuer niedrige Raeume - Google Patents

Schaufellademaschine, insbesondere fuer niedrige Raeume

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DE870373C
DE870373C DEP12705A DEP0012705A DE870373C DE 870373 C DE870373 C DE 870373C DE P12705 A DEP12705 A DE P12705A DE P0012705 A DEP0012705 A DE P0012705A DE 870373 C DE870373 C DE 870373C
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DE
Germany
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bunker
machine
shovel
loading
wagon
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Expired
Application number
DEP12705A
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English (en)
Inventor
Walter Dipl-Ing Doehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gelsenkirchener Bergwerks AG
Original Assignee
Gelsenkirchener Bergwerks AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/348Buckets emptying into a collecting or conveying device
    • E02F3/3483Buckets discharging on a conveyor or elevator mounted on the machine
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
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    • E02F3/348Buckets emptying into a collecting or conveying device
    • E02F3/3486Buckets discharging overhead into a container mounted on the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Schaufellademaschine, insbesondere für niedrige Räume Zur Beschleunigung des Streckenvortriebes, beispielsweise im Grubenbetrieb, bedient man sich für die Fortschaffung des Haufwerkes einer Reihe von Lademaschinen in Form von mit Förderbändern, Schaufeln od. ä. Mitteln ausgerüsteter maschinell betätigter Ladewagen, mittels deren das Haufwerk erfaßt und fortgeschafft wird. Soweit diese Wagen mit Schaufeln versehen sind und nach dem Schaufelprinzip arbeiten, beruhen sie durchweg auf der gleichen Grundlage, und zwar wird die Schaufel mittels des Wagens in das Haufwerk eingefahren, um alsdann mit aufgenommenem Haufwerk wieder leerausgefahren und entleert zu werden. Dabei erfolgt die Entleerung der Schaufel durch Kippen derselben, zu welchem Zweck die Schaufel mittels eines Hebelgestänges, Seilzuges oder sonstwie im Bogen um eine Achse geschwenkt wird und dabei das Gut über Kopf, also über die Lademaschine hinweg, in den hinter dieser stehenden Förderwagen abwirft. Bei einer derartigen Schwenkbewegung der Schaufel über die Lademaschine hinweg besteht die Gefahr, daß der Ausbau der Strecke von der Schaufel beim Schwenken erfaßt wird und bei der Gewalt, mit der das Schwenken der Schaufel erfolgt, Teile des Ausbaues umgerissen werden, so daß die Strecke zu Bruch gehen kann. Neben dem erwähnten sehr großen Nachteil besteht weiterhin auch noch der Nachteil, daß beim Arbeiten der Maschine mit seitlich ausgeschwenkter Schaufel, die mechanisch oder auch von Hand ausgeschwenkt wird, um die Greifweite des Gerätes auf der Sohle zu vergrößern, die Schaufel jeweils zum Zweck ihrer Entleerung in die Mittellage zurückgeführt werden muß, um das Gut richtig in= den Förderwagen abwerfen zu können. Diese ständige Hinundherbewegung der Schaufel, die bei jedem Hub und Abwurf ausgeführt werden muß, wenn Raufwerk -von der Seite aufgenommen wird, sowie auch das Schwenken der Schaufel im großen Bogen über die Lademaschine hinweg ist umständlich und verzögert den Ladevorgang sehr. Schließlich noch besteht bei den bisher gebräuchlichen Lademaschinen der Nachteil, daß während des Wagenwechselns, wenn also ein mit Raufwerk beladener Wagen fortgeschafft und ein leerer Wagen herangeschafft werden muß, keine Schaufelarbeit geleistet werden kann. So muß in diesem Fall die Lademaschine stillgesetzt werden, und zwar so, lange,. bis ein neuer leerer Wagen an die` Lademaschine herangebracht ist, was eine öftere Unterbrechung des Ladevorganges bedeutet. Alle bisher bekannten Lademaschinen beschränken sich zudem auch auf das Arbeiten in Strecken mit größerem Querschnitt; während für Abbaustrecken und Ortsquerschläge mit nur geringer Höhe bisher kein verwendbares Ladegerät geschaffen wurde. Soweit sich bekannte Lademaschinen infolge einfacher und leichter Handhabung auch in kleineren Strecken verwenden lassen und sich hier bewähren, benötigen sie für die Möglicjikeit ihrer Verwendung immer noch eine verhältnismäßig hohe Mindeststreckenhöhe von 2 bis 2,5 m' Um auch bei Strecken geringster Höhe ein verwendbares und wirksames Ladegerät zu schäften, mittels dessen auch in Strecken kleinen Querschnitts der Vortrieb maschinell betrieben und dadurch beschleunigt werden kann, schlägt die Erfindung eine Einrichtung vor; die eine Vereinigung an sich bekannter Merkmale darstellt, durch deren Vereinigung aber wesentliche wirtschaftliche und technische Vorteile erreicht werden. Die Einrichtung macht ebenfalls von dem Schaufelprihzip Gebrauch, hat aber gegenüber den bekannten Schaufellademaschinen den Vorteil, daß die Schaufel zum Zweck ihrer Entleerung nur eine geringe Aufwärtsbewegung ausführt, die unterhalb des Rahmens der Lademaschine liegt, also nicht über diesen hinausgeht, so daß also der Streckenausbau in keiner Weise gefährdet ist. Dabei wirft die Schaufel das aufgenommene Raufwerk nicht unmittelbar in den Förderwagen ab, sondern in einen Zwischenbunker, aus dem es alsdann mittels Förderbandes, Förderschnecke od. dgl. entnommen und in den Förderwagen weitergeleitet wird. Um weiterhin auch bei s ei *tlich ausgeschwenkter Schaufel, wenn also die Schaufel seitlich liegendes Hau.fwerk aufnehmen soll, nicht jeweils bei jeder Entleerung die Schaufel in die Mittelstellung zurückführen zu müssen, um also das den Ladevorgang verzögernde Hinundherschwenken der Schaufel zu vermeiden, sieht die Erfindung vor, den Aufgabeteil der Schaufel sowie den Empfangsteil des Zwischenbunkers, also Schaufel und Bunker, an ihrer -Berührungsstelle trichterförmig zu erweitern, .-wodurch erreicht mTird, daß . die Schaufel in jeder Lage, also auch außermittig, in den Bunker- aufgeben kann. Durch die Zwischenschaltung eines Bunkers zwischen Schaufel und Förderwagen wird ein ununterbrochenes Arbeiten der Einrichtung ermöglicht, da bei erforderlichem Wagenwechsel die Schaufelarbeit weitenbetrieben werden kann, wobei sich das Haufwerk im Bunker ansammeln kann. Es braucht für den Wagenwechsel vorübergehend nur die Fördereinrichtung stillgesetzt zu werden, nach dessen Wiedereinschaltung diese dann vorübergehend nur eine geringe Mehrleistung zu bewerkstelligen hat, um das im Bunker sich angesammelte Raufwerk fortzuschaffen.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher eine Einrichtung zur Beschleunigung des Streckenvortriebes im Grubenbetrieb, beim Tunnelbau od. dgl., bei dem das fortzuschaffende Raufwerk mittels maschinell in das Raufwerk gefahrener Schaufel erfaßt und durch Kippen der Schaufel hochgehoben und in den Förderwagen geleitet wird, wobei die Erfindung darin besteht, daß die Schaufel, die die zum Zweck ihrer Entleerung erforderliche Kippbewegung unter Beanspruchung nur geringer Höhe ausführt, das Raufwerk in einen Zwischenbunker abwirft, aus dem es dann durch eine Fördervorrichtung entnommen. und in den Förderwagen weitergeleitet wird. Dabei ist die Einrichtung in zwei miteinander kuppelbare Teile unterteilt, wobei jeder Teil bestimmte, -die Einrichtung bildende Bestandteile trägt, die sieh nach erfolgtem Zusammenfügen der beiden Teile zur Gesamteinrichtung ergänzen.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Einrichtung in einem Ausführungsbeispiel schematisch in Seitenansicht dargestellt.
  • Mit r und 2 sind die beiden miteinander kuppelbaren Teile der Einrichtung bezeichnet, und zwar mit i der Maschinenwagen und mit 2 der hiervon trennbare Ladewagen, die je auf einem Fahrwerk 3 montiert sind und im Betriebszustand der Einrichtung miteinander gekuppelt sind. Der Maschinenwagen.i trägt vorn um den Zapfen 1q. schwenkbar eine oder mehrere auf einer gemeinsamen Welle nebeneinander angeordnete Ladeschaufeln 4, die mittels des Maschinenwagens in das Raufwerk eingefahren werden und sich dabei mit Raufwerk füllen. Nach Zurückfahren der Schaufel 4 aus dem: Raufwerk wird durch bereits bei geringer Aüfwärtsbewegung der Schaufel erfolgendes Kippen der letzteren das von der Schaufel 4 erfaßte Häufwerk in den ebenfalls vom Maschinenwagen i getragenen Bunker 5, in den die Schaufel 4 in ihrer Abwurfstellung einfaßt, eingeworfen. Um dabei auch bei seitlich ausgeschwenkter Schaufel ein Abwerfen des Raufwerks in den Bunker zu ermöglichen, ohne zu diesem Zweck die Schaufel in ihre Mittelstellung zurückführen zu müssen, sind Schaufel 4 an der Abgabeseite 4a und .der Bunker 5 an der - Aufnahmeöffnung . 511 trichterförmig erweitem. Der Bunker 5 wird durch die 'Seitenwangen 6 sowie eine nach vorn aufsteigende Bodenfläche 7 des Maschinenwagens i gebildet, während seine schräg nach hinten steigende Bodenfläche 8 einen Teil des Ladewagens 2 bildet, die bei miteinander gekuppelten Wagen i und 2 den Bunker 5 nach unten abschließt. Bei miteinander gekuppelten Wagen i und 2 greift auch das vom Ladewagen 2 getragene Förderband oder Förderschnecke 9 in den Bunker 5 ein, mittels dessen das in den Bunker 5 fallende bzw. sich hier angesammelte Haufwerk aus diesem entnommen und dem in der Zeichnung nicht dargestellten Förderwagen zugeführt wird, in den das Haufwerk bei Umkehrung des Förderbandes einfällt. Der Antrieb des Förderbandes 9 erfolgt über ein Vorgelege io durch einen vom Ladewagen 2 getragenen Motor i i, während für den Antrieb der Schaufel und deren Bewegung der Motor 13 und für den Fahrwerksantrieb der Motor 12 dient, die beide vom Maschinenwagen i getragen werden.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen bat die erfindungsgemäße Einrichtung den Vorteil, daß bereits bei geringem Hochschwenken der Ladeschaufel oder Schaufeln diesen das Haufwerk entfällt, eine Bewegung der Schaufel über den Maschinenrahmen hinweg also vermieden wird, so daß ein Anschlagen der Schaufel gegen den Streckenausbau und die damit verbundenen Beschädigungen und Gefahren nicht mehr zu befürchten sind. Die Betriebshöhe der Einrichtung ist infolge der geringen Höchstlage der offenen Schaufeln äußerst gering, die Einrichtung kann daher auch in Strecken geringster Höhe wirksam eingesetzt werden, wobei es keine Rolle spielt, ob die Strecke mit geraden Kappen oder mit Bögen ausgebaut ist. Dadurch, daß Schaufel und Bunker an ihrer Aufgabestelle bzw. Aufnahmestelle trichterförmig erweitert sind, kann die Schaufel in jeder Lage in den Bunker abwerfen. Es braucht also bei seitlicher Aufnahme des Haufwerks nur einmal die Schaufel mechanisch oder von Hand seitlich ausgeschwenkt zu werden, um in dieser Lage während des ganzen seitlichen Ladevorganges zu verbleiben; erst nach Beendigung der Ladearbeit von einer Seite wird alsdann die Schaufel in eine andere Lage geschwenkt. Das lästige ständige Hinundherschwenken der Schaufel bei jedem Schaufelabwurf und die dadurch bedingte starke Verzögerung im Ladevorgang fallen also weg. Durch die Unterteilung der Einrichtung in den Maschinenwagen und den Ladewagen ist die Fortbewegungsmöglichkeit der Einrichtung gegenüber den bekannten aus einem Stück bestehenden Schaufelladewagen nicht eingeschränkt, da jeder Teil für sich gesehen nicht größer als ein Förderwagen ist. Schließlich noch kann der Ladevorgang auch während des Wechselns der Förderwagen weitergeführt «-erden, da das Haufwerk sich in dem Bunker bis zum Heranbringen eines leeren Förderwagens ansammeln kann. Es braucht also in diesem Fall während des Wagenwechselns nur der Antrieb der Fördervorrichtung stillgesetzt zu werden, zu welchem Zweck der Antrieb für das Förderband von dem der Schaufeln getrennt ist und für sich aus- und eingeschaltet werden kann. Die Ladearbeit erleidet also durch den Wagenwechsel keinerlei Unterbrechung, was sehr zur Beschleunigung des Streckenvortriebes beiträgt.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung ist nicht auf die Verwendung im Grubenbetrieb beschränkt, wenn sie auch vorwiegend für diesen gedacht ist. Sie kann beispielsweise auch für den Vortrieb von Tunneln und auch überall dort Verwendung finden, wo es darauf ankommt, Haufw erk oder sonstiges Schüttgut maschinell nach hinten zu schaffen und dort zu verladen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaufellademaschine, insbesondere für niedrige Räume, z. B. für den Grubenbetrieb, Tunnelbau od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen in der Vereinigung der in das Haufwerk einfassenden schwenkbaren Schaufeln (,4), einem das Haufwerk von den Schaufeln übernehmenden Bunker (5) sowie einer den Bunker entleerenden Fördervorrichtung (9) besteht, wobei die einzelnen Teile so zueinander angeordnet und in Einklang miteinander gebracht sind, daß sie sich zu einem fortlaufenden Arbeitsgang ergänzen.
  2. 2. Schaufellademaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie fahrbar gestaltet ist.
  3. 3. Schaufellademaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß sie aus zwei miteinander kuppelbaren Teilen in Form eines Maschinenwagens (i) und eines von diesem trennbaren Ladewagens (2) besteht, wobei jeder der Wagen (1, 2) für sich auf einem Fahrwerk (3) montiert ist und bestimmte die Einrichtung bildende Bestandteile trägt, die sich nach erfolgtem Zusammenfügen der beiden Wagen (1, 2) zur Gesamteinrichtung ergänzen. d.. Maschinenwagen für die Schaufellademaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er die das Haufwerk erfassenden schwenkbaren Schaufeln (q.) sowie den das Haufwerk von den Schaufeln übernehmenden Bunker (5) trägt, wobei die Schaufeln (q.) und der Bunker (5) so zueinander angeordnet sind, daß die Schaufeln (4,) nach erfolgtem Hochschwenken in den Bunker (5) einfassen und das Haufwerk von ihnen in den Bunker (5) abfällt. 5. Schaufel nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine das Haufwerk mit ihrem Vorderteil erfassende und mit ihrem Hinterteil abgebende Ausführung besitzt und daß ihr Hinterteil trichterförmig erweitert ist. 6. Bunker für den Maschinenwagen nach Anspruch ,4, dadurch gekennzeichnet, daß er in Richtung des Förderwagens geneigt ist und von den beiden Seitenwangen (6) und einer nach vorn schräg aufsteigenden Bodenfläche (7) des Maschinenwagens (i) gebildet ist, während seine schräg nach hinten steigende Bodenfläche (8) einen Teil des Ladewagens (2) bildet, nach dessen Kupplung mit dem Maschinenwagen (i) der Bunker (5) seine Vervollständigung erfährt. 7. Bunker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner das Haufwerk aufnehmenden Seite trichterförmig erweitert ist. B. Ladewagen für eine Schaufellademaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß. er neben seiner den auf dem Maschinenwagen (z) befindlichen Bunker (5) ergänzenden. Bodenfläche (8) eine beim Zusammenkuppeln der beiden Wagen (1,:2) in den Bunker (5) einfassende Fördervorrichtung zweckmäßig in Form eines Förderbandes (9) trägt, mittels der das Haufwerk dem Bunker (5) entnommen und dem Förderwagen od: dgl. zugeleitet wird. 9. Schaufellademaschine nach Anspruch z, 2 öder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für das Fahrwerk (3), für die Betätigung der Schaufeln (q.) sowie für die Betätigung der Fördervorrichtung (9) getrennte für sich ein-und ausschaltbare Antriebe (r2, 13, 1r) vorgesehen sind, von denen die beiden ersteren vom Maschinenwagen (z) und der letztere vom Ladewagen (2) getragen werden.
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