DE87000C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/10—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/10—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
- B01D46/12—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces in multiple arrangements
- B01D46/121—V-type arrangements
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- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/42—Auxiliary equipment or operation thereof
- B01D46/4227—Manipulating filters or filter elements, e.g. handles or extracting tools
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- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
- B01D46/74—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
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- B01D50/20—Combinations of devices covered by groups B01D45/00 and B01D46/00
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Nach Fig. 1 bis 4 ist in den unteren Theil
eines Cylinders A ein centräler Trichter a als Kanal eingesetzt, durch welchen die unten in
den Cylinder durch eine Oeffhung b (Fig. 3) eintretende Staubluft hochgeführt wird. Der
in der Zeichnung Fig. 3 dargestellte tangentiale Eintritt der Staubluft, der mit dem beim
Staubsammler des Patentes Nr. 39219 benutzten übereinstimmt, hat mit dem Gegenstand dieser
Erfindung nichts zu thun. Neben diesem Kanal sind die Trichterkanäle c zum Auffangen
und. Abführen des Staubes angeordnet. Die Staubluft breitet sich in dem oberen
trichterförmigen Raum des Kanales a, sowie in dem über diesem Kanal befindlichen Cylinderraum
oberhalb der Erweiterungen der Kanäle c aus, infolge dessen der.Staub in die
Kanäle c hineinfällt. Von hier aus wird er in Säcke oder andere Behälter, welche unter den
unteren Cylindertrichter d gehängt oder gestellt sind, aufgefangen.
Je nach der Beschaffenheit des von der Luft mitgeführten Staubes ist die Luft durch
den vorbeschriebenen Vorgang schon genügend staubfrei geworden und kann unmittelbar über
dem Trichterkanal α aus dem Cylinder A austreten. Es ist indessen zweckmäfsig, die Luft
vor ihrem Austritt aus dem Cylinder noch durch an sich bekannte Filterflächen e streichen
zu lassen, welche den noch in der Luft vorhandenen Staub auf sich zurückhalten. Die
Filterflächen werden hin und wieder abgeklopft, indem man sie mittelst Federhebel f
oder sonstwie hin- und herrüttelt; Der abgeklopfte Staub wird durch die Kanäle c und
den unteren Cylindertrichter d fortgeführt. ■
Damit nun während des Abklopfens die Staubluft ununterbrochen zugeführt werden
kann und der hochsteigende Luftstrom die abgeklopften und niederfallenden Staubtheilchen
nicht wieder in die Höhe reifst, ist bei Verwendung von oberen Filterflächen mitten
über dem Zuführungskanal α eine Klappe g angeordnet, welche durch einen von aufsen
zugänglichen Handhebel g1 (Fig. 2) nach der
einen oder anderen Seite angehoben werden kann. Hierbei sperrt die Klappe der Staubluft
den Weg nach der Seite hin ab, gegen welche sie angehoben ist, und hebt gleichzeitig
auf dieser Seite einen Hebel h "an, welcher durch eine Stange, ein Band i oder dergleichen
mit einer unteren Verschlufsklappe k eines der Kanäle c verbunden ist. Die Verschlufsklappe
wird somit durch angehobenen Hebel h zum unteren Abschlufs des Kanales c gebracht,
und oberhalb des aus dem Betriebe ausge-. schalteten Staubkanales c können die Filterflächen
e abgeklopft werden, während die stauberfüllte Luft so lange nur durch den
anderen Theil des Apparates strömt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Staubsammler mit neben einander und unter Staubnlterflächen (e) liegenden, die Staubluft hochführenden und den abgeschiedenen Staub nach unten führenden Kanälen (a c),gekennzeichnet durch die Verbindung der Stellklappe (g), durch welche der hochsteigende Staubluftstrom von einem Staubluftkanal (c) abgelenkt werden kann, mit einer unteren Abschlufsklappe (k) jedes Staubkanales (c) durch Hebelglieder (h i) in der Weise, dafs die Stellklappe in ihrer Sperrlage zu einem Staubkanal (c) dessen Abschlufsklappe (k) zwecks Abklopfens des Staubes von dem über dem Kanal befindlichen Theil der Filterflächen bei ununterbrochenem Betriebe geschlossen hält.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE87000C true DE87000C (de) |
Family
ID=359001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT87000D Active DE87000C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE87000C (de) |
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0
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