DE869121C - Kochtopf mit Abseiheinrichtung - Google Patents
Kochtopf mit AbseiheinrichtungInfo
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- DE869121C DE869121C DES18637A DES0018637A DE869121C DE 869121 C DE869121 C DE 869121C DE S18637 A DES18637 A DE S18637A DE S0018637 A DES0018637 A DE S0018637A DE 869121 C DE869121 C DE 869121C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/06—Lids or covers for cooking-vessels
- A47J36/08—Lids or covers for cooking-vessels for draining liquids from vessels
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Description
- Kochtopf mit Abseiheinrichtung Gegenstand der Erfindung ist ein Kochtopf mit Kochwasserabgießvorrichtung für die Flüssigkeit. Sie besteht darin, daß der Kochtopf über den Auflegerand für den Deckel hinaus nach oben, verlängert, am oberen Rand der Verlängerung mit Mitteln zum Halten des Deckels in der geneigten oder umgekehrten Lage des Kochtopfes und im Bereich der Verlängerung mit Mitteln zum Abfließen von Kochflüssigkeit unter Zurückhaltung von stückigem oder größerem Kochgut bei Schrägstellung oder Wendung des Kochtopfes versehen ist. Die Mittel zum Abfließen der Kochflüssigkeit im Bereich der Kochtopfverlängerung können in der verschiedensten Weise ausgebildet sein. So, ist es möglich, einseitig zwischen den Handgriffen angeordnet Löcher oder aber tüllenartige Erweiterungen der Kochtopfverlängerungswand vorzusehen.
- Zweck der Erfindung ist, ein Abgießen der Kochflüssigkeit ohne besonderes Halten des Topfdeckels von Hand zu ermöglichen und Verbrühun, gen und Kochgutverluste mit Sicherheit zu vermeiden. Die Ausbildung des Kochtopfes gemäß der Erfindung ist außerdem so, daß sich keine wesentliche Herstellungsverteuerung gegenüber gewöhnlichen Kochtöpfen ergibt, da der Topf nur unwesentliche Formveränderungen erhält, wobei die üblichen Topfdeckel verwendet werden können.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Ausführungsform des Kochtopfes in Seitenansicht, Fig. a den gleichen Kochtopf im Längsschnitt nach der Linie A-B in Fig. i in Kochstellung, Fig. 2 a eine andere Ausführungsform des Kochtopfes im vertikalen Teilschnitt mit anders ausgebildeter Ausflußöffnung, Fig. 3 den gleichen Kochtopf wie in Fig. i in Draufsicht, Fig.4 den gleichen Kochtopf wie in Fig. 2. in gleicher Schnittdarstellung in Abgießstellung, Fig. q.a die Ausführungsform des Kochtopfes nach Fig. 2 a in Teildraufsicht, Fig. 5 die Ausführungsform des Kochtopfes nach Fig. i im waageTechten Schnitt nach der Linie C-D@ der Fig. i und Fig. 5 a eine weitere Ausführungsform des Kochtopfes in Teildraufsicht, mit geänderter Ausflußöffnung.
- Wie aus der Zeichnung ersichtlich, weist der Kochtopf in entsprechendem Abstand von seinem oberen Rand eine Ringrille h auf, die einen nach innen gerichteten Ringvorsprung bildet, der als Auflage für den Deckel a dient, der in Form und Art den gebräuchlichen Deckeln entspricht. Oberhalb dieser Rille h sind durch nach innen gerichtete Eindrückungen gebildete Nocken b, c, d angeordnet. Zwischen der Rille k und den Nocken b, c, d sowie zwischen den Handgriffen befinden sich bei der Ausführungsforni nach den Fig. i, 2, 4 und 5 in der Topfwand verhältnismäßig kleine siebartig angeordnete Löcher e. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 a und 4 a ist statt dessen eine einseitige Erweiterung g des Topfrandes vorgesehen, während Fig. 5a mehrere kleine nebeneinanderliegende, tüllenartige Erweiterungen f zeigt. In Fig.4a ist die tüllenartige Erweiterung g der Kochtopfver'längerungswand als in Umfangsrichtung verlaufende schlitzartige Erweiterung ausgebildet.
- Der Abgießvorgang spielt sich wie folgt ab Beim Schrägleger. des Topfes wird der Deckel a durch den Druck des Topfinhaltes von der ringförmigen Auflage 1a abgehoben und gegen die Nocken b, e, d gedrückt. Dadurch werden die Löcher e oder die tüllenartigen Erweiterungen f bzw. g freigelegt, so daß die Flüssigkeit abfließen kann, während die stückigen oder festen. Bestandteile des Kochgutes. im.To@pf verbleiben.. Stellt man den Topf wieder in seine normale Lage, so legt sich der Deckel wieder auf den von der Auflagerille h gebildeten Ringvorsprung. Infolge entsprechend großem Abstand der Deckelhaltenocken b, c, d von, der Rille h kann der Deckel durch schräges Anheben jederzeit leicht aus dem Topf herausgenommen werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kochtopf mit Kochwasserabgießvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochtopf über den Auflegerand (h) für den Deckel (a) hinaus nach oben verlängert, am oberen Rand der Verlängerung mit Mitteln zum Halten des Deckels (a) in der geneigten oder umgekehrten, Lage des Kochtopfes und im Bereich der Verlängerung mit Mitteln zum Abfließen von Kochflüssigkeit unter Zurückhaltung von stückigem oder größerem Kochgut bei Schrägstellung oder Wendung des Kochtopfes versehen ist.
- 2. Kochtopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Abfließen der Kochflüsigkeit in der Kochtopfverlängerung einseitig zwischen den Handgriffen angeordnete Löcher (e) vorgesehen sind.
- 3. Kochtopf nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, dafi die Ausgußöffnungen (e) in der Kochtopfverlängerung siebartig ausgebildet sind.
- 4. Kochtopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. als Mittel zum Abfließen der Kochflüssigkeit eine oder mehrere an der Kochtopfverlängerung einseitig zwischen den Handgriffen angeordnete tüllenartige Erweiterungen (f, g) der Kochtopfverlängerungswand vorgesehen sind.
- 5. Kochtopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die tüllenartigen Erweiterungen (g) der Kochtopfverlängerungswand als in Umfangsrichtung verlaufende schlitzartige Erweiterungen ausgebildet sind.
- 6. Kochtopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, als Mittel zum Halten des Deckels (a) in der geneigten oder umgekehrten Lage des Kochtopfes am oberen Rand der Kochtopfverlängerung nach innen, gerichtete Vorsprünge, wie z. B. nach innen gedrückte Nocken (b, c, d), vorgesehen sind.
- 7. Kochtopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Deckel ein Deckel (a) allgemein gebräuchlicher Art und Form verwendet wird,.der über den Bereich der mit Mitteln zum Abfließen der Kochflüssigkeit versehenen Kochtopfverlängerung zwischen seinem unteren (h) und oberen Anschlag (b, c, d) frei beweglich angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES18637A DE869121C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Kochtopf mit Abseiheinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES18637A DE869121C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Kochtopf mit Abseiheinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE869121C true DE869121C (de) | 1953-05-21 |
Family
ID=7475615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES18637A Expired DE869121C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Kochtopf mit Abseiheinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE869121C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019116356A1 (en) * | 2017-12-15 | 2019-06-20 | Berghoff Worldwide Nv | Cooking assembly or pot flange with favour passage |
-
1950
- 1950-08-17 DE DES18637A patent/DE869121C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019116356A1 (en) * | 2017-12-15 | 2019-06-20 | Berghoff Worldwide Nv | Cooking assembly or pot flange with favour passage |
| BE1025796B1 (nl) * | 2017-12-15 | 2019-07-17 | Berghoff Worldwide Nv | Kooksamenstel en potflens met dampdoorgang |
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