DE865327C - Anordnung zur Rufuebermittlung in Traegerfrequenzsystemen - Google Patents
Anordnung zur Rufuebermittlung in TraegerfrequenzsystemenInfo
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- DE865327C DE865327C DEL5395D DEL0005395D DE865327C DE 865327 C DE865327 C DE 865327C DE L5395 D DEL5395 D DE L5395D DE L0005395 D DEL0005395 D DE L0005395D DE 865327 C DE865327 C DE 865327C
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- H04Q1/44—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
- H04Q1/442—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with out-of-voice band signalling frequencies
- H04Q1/4423—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with out-of-voice band signalling frequencies using one signalling frequency
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Description
- Anordnung zur Rufübermittlung in Trägerfrequenzsystem,en Es ist bekannt, in Trägerfrequenzsystemen zur Übermittlung von Rufzeichen eine Verschiebung der Trägerfrequenz vorzunehmen. Diese Verschiebung erfolgt, so weit, bis der Frequenzunterschied dem Übertragungsbereich der gewünschten Ruffrequenz gleichkommt.
- Eine derartige Anordnung ist in Abb. i dargestellt. Der zu übertragende Ruf kommt auf der Niederfrequenzleitung NF mit Gabel G an und betätigt eine Relaisübersetzung, die den Träger z. B. um 5oo Hz verlagert. Diese Verlagerung erfolgt z. B. durch Verändern von Kondensatoren im Schwingkreis des Trägerfrequenzgenerators T. Bei einer Trägerfrequenz von 53oo Hz beträgt die verlagerte Trägerfrequenz für das obere Seitenband 63oo Hz und für das untere Seitenband 53oo Hz. Diese Frequenzen sind im Takte des Rufes z. B. von 2o Hz unterbrochen. Auf der entsprechenden Empfangsseite entsteht dann durch Demodulation im Gerät D unter Hinzufügung von 5öoo Hz die Frequenz 5oo Hz, die ihrerseits mit 2o Hz moduliert ist, auf die der Rufempfänger E anspricht. Weiterhin sind in der Anordnung Filter F1, F2, F3 und ein Verstärker V vorhanden.
- Bei den Trägerfrequenzsystemen ist der Träger vielfach unterdrückt, und es wird zur Übertragung nur ein Seitenband benutzt. Die Unterdrückung der Träger geschieht zweckmäßig in einem symmetrisch aufgebauten Modulator, an dessen Ausgang die Trägerfrequenz nicht erscheint. Zur Rufübermittlung ist es hierbei nötig, die Trägerfrequenz zu verlagern und diese Ruffrequenz der Senderichtung zuzuführen. Dies geschieht entweder durch Zuschalten der Ruffrequenz auf die Sendeseite oder durch Störung der Symmetrie des Modulators. Beide Arten benötigen eine mehrfache Relaisübersetzung, so @ daß die Anordnung kompliziert wird.
- Es ist bereits ein Verfahren zur Übertragung von Anrufsignalen in Trägerfrequenzanlagen bekanntgeworden, bei dem durch Unsymmetrischmachen des Modulators die verlagerte Trägerfrequenz ausgesendet wird. Zu diesem Zweck wird die eine Seite des Modulators geöffnet, d. h. die Anordnung besitzt einen Kontakt im Zuge des Übertragungsweges. Da jedoch ein Kontakt keinen konstanten Kurzschlußwiderstand besitzt, ist die dauernde Symmetrie des Modulators in Frage gestellt. Bei dieser bekannten Anordnung ist es auch nicht möglich, die ausgesendete Spannung beliebig zu variieren; insbesondere kann sie nicht höher werden als die dem Modulator zugeführte Spannung.
- Die vorliegende Erfindung schlägt vor, der Sendeseite die Ruffrequenzspannung zuzuführen, ohne daß der Abgleich der Symmetrie des Modulators durch Kontakte im Zuge der Übertragungsrichtung unterbrochen wird, indem die Zuführungsleitungen sowohl der Trägerfrequenz als auch der Ruffrequenz dauernd an die Senderichtung angekoppelt sind, und fernerhin zwei Kondensatoren im Schwingkreis des Generators durch einen Wechselkontakt wahlweise an Erde zu legen, wodurch entweder die Trägerfrequenz oder die Ruffrequenz erzeugt wird.
- In der Abb. 2 ist eine beispielsweise Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltanordnung dargestellt.
- Der Modulator M aus Abb. i besteht aus einem Eingangstransformator i und den beiden Gleichrichtern Gll und Gl2. Zum Ausgleich der Symmetrie der Gleichrichterkennlinie sind die Widerstände R2 und R3 vorgesehen. Die Größe dieser Widerstände liegt in der Größenordnung der Gleichrichterdurchlaßwiderstände. Der Trägergenerator entsprechend dem Gerät T in Abb. i besteht aus einer Röhre L mit einem Transformator Ü3 und den beiden Kondensatoren Cl und C2. Durch C, wird die normale Trägerfrequenz erzeugt und durch C2 die zum Rufen geeignete Trägerfrequenz. Die zur Modulation nötige Trägerspannung wird von einem Teil der Gitterwicklung des Transformators Ü3 abgegriffen. Durch das Übersetzungsverhältnis dieses Transformators ist die Amplitude der Trägerspannung einstellbar.
- Das neutrale Empfangsrelais S, welches auf den in der Zwischenstation ankommenden Ruf von 2o Hz anspricht, besitzt einen Wechselkontakt y1 und y2. Der Ruhekontakt y, verbindet den Kondensator Cl mit Erde, so däß Trägerfrequenz erzeugt wird. Bei Rufübermittlung wird der Kontakt y, geöffnet und der Kontakt y2 im Takte des Rufes geschlossen. Durch Öffnen von y1 wird die volle Spannung der Anodenwicklung des Transformators Ü3 über den Kondensator Cl an den Widerstand R1 gelegt. Der Widerstand R1 ist gegenüber R2 und R3 hochohmig, so daß er beim Abgleich der Symmetrie durch R2 und R3 nicht stört. Durch den Widerstand R1 ist, die Höhe der Rufspannung einstellbar. R1 bildet mit R2 einen solchen Spannungsteiler, daß die Spannung an R2 'so groß gegen die Spannung an R3 wird, daß sie über den Transformator 2 die nötige Rufspannung über den Verstärker V an den Ausgang bringt. Im Ruhezustand liegt R, parallel zu R2.
- Die dem Modulator zugeführte Trägerspannung wird von nur einem Teil der Gitterwicklung des Übertragers Ü3 abgegriffen, während die Rufspannung von der ganzen Anodenwicklung abgenommen wird. Da die Anodenwechselspannung gemäß der Verstärkung der Röhre größer ist als die Gitterspannung, so ist sie um das Verhältnis des Abgriffes zur ganzen Gitterwicklung noch größer. Um nun eine Rufspannung an die Senderichtung zu legen, die etwa doppelt so groß ist als die Trägerspannung am Modulator, ist ein großer Spannungsteiler erforderlich Da R2 durch den Abgleich des Modulators gegeben ist, kann durch Ändern von R1 die Rufspannung der Senderichtung eingestellt werden.
- Eine andere Ausführungsform zeigt Abb.3. Die Transformatoren 3 und 4 zusammen mit den Gleichrichtern 5, 6, 7 und ß bilden den Modulator. Der Trägergenerator 9 erzeugt mit dem Transformator io und dem Kondensator ii die Trägerfrequenz, mit dem Kondensator 12 die Ruffrequenz (verlagerte Trägerfrequenz). Der Wechselkontakt y1 und y2 wird von dem Rufempfangsrelais im Takte der Rufe betätigt. Im Ruhezustand liegt der Kontakt r, an Erde. Es wird somit im Generator die Trägerfrequenz erzeugt. Über den Kondensator i2 liegt am Widerstand R, die volle Trägerspannung. R1 bildet mit R2 einen solchen Spannungsteiler, daß die für den Modulator gewünschte Trägerspannung an R2 liegt.
- Bei Ruftastung liegt derWechsellkontakt y2 an Erde, und der Generator schwingt mit der Ruffrequenz. Am Kondensator n liegt die volle Rufspannung. Über R3 wird dann eine so große Spannung an den Transformator 4 gelegt, daß sie nach Verstärkung im Sendeverstärker Y am Ausgang des Gerätes den Anforderungen genügt. Bei dieser Schaltung liegt während des Rufes keine Spannung an den Symmetriepunkten des Modulators, da diese über Rl und y1 an Erde liegen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Rufübermittlung in Trägerfrequenzsystemen mit unterdrücktem Träger, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Sendeseite die Ruffrequenzspannung zugeführt wird, ohne daß der Abgleich der Symmetrie des Modulators durch Kontakte im Zuge der Übertragungsrichtung unterbrochen wird, indem die Zuführungsleitungen sowohl der Trägerfrequenz als auch der Ruffrequenz dauernd an die Senderichtung angekoppelt sind, und daß zwei Kondensatoren im Schwingkreis des Generators durch einen Wechselkontakt wahlweise an Erde gelegt werden, wodurch entweder die Trägerfrequenz oder die Ruffrequenz erzeugt wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufspannung einem Zweig des Modulators zugeführt wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufspannung einem Glied, das im Zuge der Senderichtung hinter dem MOdulator liegt, zugeführt wird. q..
- Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Rufvorgangs der Modulator und Demodulator keine Spannung an den Symmetriepunkten erhält.
- 5. Anordnung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfrequenz für den Modulator von der Gitterseite des Generatorschwingübertragers abgenommen und die Ruffrequenz von der Anodenseite desselben Übertragers abgenommen wird.
- 6. Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Trägerfrequenz für den Modulator wie auch die Ruffrequenz von der Anodenseite des Generatorschwingübertragers abgegriffen werden.
- 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufspannung größer ist als die Trägerspannung am Modulator. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift :qr. 593 1i5-
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL95350D DE744288C (de) | 1938-08-05 | 1938-08-05 | Verfahren zur Rufuebermittlung in Traegerfrequenzsystemen |
| DEL5395D DE865327C (de) | 1938-08-05 | 1938-08-05 | Anordnung zur Rufuebermittlung in Traegerfrequenzsystemen |
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Publications (1)
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Families Citing this family (1)
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Citations (1)
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Patent Citations (1)
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Also Published As
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