DE862852C - Zylinder-Papiermaschine - Google Patents

Zylinder-Papiermaschine

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DE862852C
DE862852C DEG3971A DEG0003971A DE862852C DE 862852 C DE862852 C DE 862852C DE G3971 A DEG3971 A DE G3971A DE G0003971 A DEG0003971 A DE G0003971A DE 862852 C DE862852 C DE 862852C
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DE
Germany
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cylinder
machine according
wall
blades
rings
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Expired
Application number
DEG3971A
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English (en)
Inventor
Philip H Goldsmith
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Individual
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/04Complete machines for making continuous webs of paper of the cylinder type

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Zylinder-Papiermaschine Die Erfindung betrifft eine Papiermaschine mit zylindrischem Sieb, und der Hauptgegenstand ist, die Maschine so zu. bauen, daß sie eine gleichförmige Bahn mit einer höheren Geschwindigkeit als, bisher herstellt und/oder auch. mit einer größeren Bahnbreite arbeitet, als dies bisher möglich war. Eine verbesserte Ausführung ist durch eine Anzahl: von Neuerungen möglich geworden, hauptsächlich durch eine neue Bauart des. Siebzylinders, des. Antriebs desselben, .der Anordnung eines Vakuumdruckraumes und einen neuen Stoffkasten bau mit einem einstellbaren, :gekrümmten Boden, einem einstellbaren Damm für -das umlaufende Zeug, der mit dem gekrümmten Boden verbunden ist, und teleskopartig aufziehbarem Verschluß für das Abwasser. Diese und. andere Kennzeichen der Erfindung sollen nun in einer praktischen Ausführungsform in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben werden.
  • In: den Zeichnungen ist Fig. i ein Grundriä der neuen Maschine, Fig. a eine Endansicht, Fi.g. 3 eine Seitenansicht der Bedäenungsseite, Fig.-1 eine Seitenansicht der Antriebsseite, Fig. 5 ein Schnitt, im wesentlichen in Richtung der Linie 5-5 von Fig. z, Fig. 6 ein Schnitt etwa in Richtung der Linie 6-6 von Fig. 3, Fig. 7 ein Grundriß des, Aufbaues des Vakuum-und Druckbehälters:, Fig. 8 eine Seitenansicht des in. Fig. 7 ,gezeigten Aufbaues, Fig. g eine Endansicht des Aufbaues nach Fig. 7 und, 8, Fig. io ein Schnitt durch Fig. 7, im wesentlichen in Richtung der Linie io-io, Fig< i i ein Schnitt durch Fig. 7, etwa in Richtung der Linie i i-i i, Fig._i:z ei-h Schnitt durch F.ig. 7, etwa in Richtung der Linie i2-12,, Fig. 13 ein Schnitt .durch Fig. 7, etwa ins Richtung der Linie 13-13, Fig. 14 ein Schnitt durch Fig. 7, etwa in Richtung der Linie 14-i4, Fig. 15 eire Aufriß eines Teils der inneren Seitenwand des- Kastens; Fig. 16 eine Seitenansicht des hinteren. Kopfes des einstellbaren, inneren, gekrümmten, Bodens des Papierstoffbehäfters@ im Kasten,, Fig. 17 ein Schnitt etwa in Richtung der Linien i7-17 von Fig. 16, Fig. 18. ein Auf ri3 eines senkrechten Gleitstückes für den hinteren Kopf, Fig. ig ein. Aufriß des oberen Teils des Gleitstuckes nach Fig. 18, von rechts in dieser Figur gesehen, Fig. 2.o ein Auf riß eines waagerechten Einstellgl_eitstüekes .für "den:-hin@teren -Kopf, Fig. 2i ein Aufriß, des, Gleitstückes mach Fig. 2o, von rechts in letzterer gesehen, Fig.22 ein Querschnitt durch eine Druckkammer, Fig. 2!3 ein waagerechter Schnitt durch,ein Endteil .des- Siebzylinders und. den benachbarten Kasten, Fig. 24 einr Schnitt durch Fig. 23-, etwa in Richturig der Linie 24-2q., Fig. 25 ein Schnitt durch Fig. 23, etwa in Richtung der Linie 2'5-25, Fig.26 ein Schnitt durch ein Bauelemenit in, Fig. 23, Fig. 27 eine Teilansicht einer Schaufel, die einen Teil des Siebzylinders, bildet, Fig. 2$ ein gebrochener Schnitt` durchr Fig. 3 in Richtung der Linie 28'-28, Fig. 29 ein teilweiser Aufriß und teilweiser senkrechter Schnitt durch das Ablaufventil des Kastens, Fig. 30 ein senkrechter Schnitt durch die Verschlußkarnmer für .das Abwasser, in id@er Längsrichtung,der Maschine geschnitten.
  • Fig. 31 ein Schnitt durch die Verschlußkammer gemäß Fig. 30-, in der Querrichtung der Maschine geschnitten, und durch eine weitere Verschlüßkammer an dem entgegengesetzten Ende der Maschine, Fig. 32 eine vergrößerte Darstellung des unteren Teils; der Verschlußkammer nach Fig.3o, wobei die Teile in einer anderen Stellung sind, Fig. 33 eine schematische Darstellung ,des: ganzen in der neuen Maschine verkörperten Systems gemäß -der Erfindung.
  • In der Zeichnung, insbesondere in Fig. i 'bis 5, hez.eichnet 4o den. Stoffkasten und- 41 den Siebzylinder. Der Stoffkasten ist im Grundriß, rechteckig, -und an der Bedienungsseite (Fig. 3). weist er eine in. der Längs.rich,tung sich erstreckende Grundplatte 42 auf, während er an der Antriebsseite (Fig. 4) eine im wesentlichen ähnliche, sich in der L ängsr.ichtung erstreckende Grundplatte 43 besitzt. Die Stirawandteile 44 und 45 sind oben an der Grundplatte 42 befestigt, und oben an der Grundplatte 43 sind ähnliche Stirnwände 46 und 47 am geordnet. Mit 48. ist ein mittlerer Seitenwandteil bezeichnet., welcher einen den äußeren Rand des Teils 44 überlappenden Flansch 49 und einen Flansch 5o aufweist, der gegen die senkrechte Fläche eines Deckels 52 der Verschlußkammer stößt, die an. .dem Teil 45 durch Bolzen befestigt isst. Der Teil48 ist über seine ganze Seite und Unterkante verbolzt und abgedichtet, und seine untere Kante legt sich gegen die in der Längsrichtung verlaufende Grundplatte 42.
  • Mit 53 ist ein mittlerer Wandteil an .der Antriebsseite der Maschine bezeichnet, der einen senkrechten, den Rand des. Teils 47 überlappenden. Flansch 54 aufweist und mit diesem durch Bolzen verbunden ist; ferner besitzt die Wand 53 einen Flansch 55, der gegen die senkrechte Fläche 56 eines Deckels 57 der Verschlußkammer stößt, der einen Teil des. Wandteils 46 bildet. Die Teile 48 und 53 tragen, wie noch später, erläutert werden wird, den Siebzylinder und,dasGerüst .des Vakuumbehälters, der mit ihnen eine starre Einheit bildet, die rasch an Ort und Stelle .gebracht oder entfernt werden kann.
  • In Fig. 5 bezeichnet 58 einen festen, äußeren, gekrümmten Boden, der zwischen den Grundplatten 42 und 43 und den Endwandteil-en 44 und 47 gelagert ist. Der Boden: ist im wesentlichen konzentrisch zu dem Siebzylinder. Er beginnt mit einem Einlaß 59,, der sich über die volle Breite des Stoffkastens erstreckt, und geht rundherum bis zu einem Punkt 6o, von wo aus der Boden nach auswärts gewölbt ist und in. einen, Teil 61 von einem geringeren: Radius übergeht.
  • Das. Bezugszeichen 62, bezeichnet einen inneren, gekrümmten, Boden,, aus biegsamem Blech hergestellt, vorzugsweise aus, rostfreiem Stahl, Monelmetall oder Bronze. An idem linken Ende (Fig. 5) ist das. Blech schleifenförmi.g gestaltet und bildet eine Tropfenform oder einen vorderen Kopf 63, in welchem ein rohrförmigrer Teil 64 von länglichem Querschnitt angeordnet ist, der sich bei 65 zwiszhen den geschlossenen Seitenre änden des Kopfes 63 erstreckt, wobei die Enden des, Rohres 64 offen sind; gegebenenfalls können Dichtungen um das Ende des Rohres 64 herum angeordnet sein, die mit den inneren Seitenwänden des; Kastens in Berührungsind, um .den Eintritt von Papierstoff in. das Rohr zu verhindern. An! dem äußeren geneigten Rand: des Rohres. 64 entlang "sind zwei Zahnstangen 66 angebracht, * welche etwa um einen unterhalb des Zylinders liegenden Mittelpunkt 67 gebogen sind.
  • Das Bezugszeichen 68 bezeichnet eine Welle, .die sich durch das Rohr 64 hindurch erstreckt und in den Wandteilen 44 und 47 des Kastens gelagert ist. Die Welle trägt die Zahnräder 69, die in die Zahm stangen 66 einfassen. An der Bedienunggsseite ist auf der Welle 68 ein Schneckenrad in einem Gehäuse 7o vorgesehen. Das. Schneckenrad steht in Eingriff mit einer in, einem, Gehäuse 71 angeordneten Schnecke, die auf einer Welle sitzt und mit einen v vierkantigen, aus, dem Gehäuse 71 herausstehend-en, und: durch einen Schraubenschlüssel erfaßbaren Wellenende 72 versehen ist. Durch Drehen der Welle 72 können die Räder 69 nach beiden Richtungen. 'hin angetrieben «-.erden, um den vorderen Kopf 63 des inneren, g":l:rümm.tn Bod-en:s zwischen den in vollen Linien und den in strichpunktierten Linien gezeichneten Lagen einzustellen, wobei die beiden Sätze von Rädern und Zahnstangen den Kopf in der Querrichtung des. Kastens halten. für das Rohr 64 sind bei 73 und 74 (Fig. 3 und d.) gezeigt.
  • Gemäß Fig. 5- und 15 bis 21 ist. der. ggekrümm:te Boden62 an seinem anderenEnde an einem hinteren Kopf 75 befestigt, der offene Seitenrahmen 76 und 76a aufweist. Letztere sind an der linken Seite durch den oberen Teil .des- gekrümmten Blechbodens und im übrigen durch Wän:dze77, 78 un,d 79 miteinander verbunden. Die Öfinung,en 8o und Boa der Seitenrahni@en sind durch ein Rohr 80' (F;1-. 17) verbunden. Die äußeren Flächen der Seiten:-ahmen sind mit -Nuten 81, 82 und 81a, g2a versehen, welche etwa um den Punkt 67 als Mittelpunkt ge- krümmt sind.
  • Mit 83 ist eine bogenförmige -Nu.t in dem Kastenwandteil .1 .6 bezeichnet. Der Umril der Nut ist auch bei 8.4 in Fig. 4 zu sehen. Sie ist etwa um die Achse des Siebzvlind-ers gekrümmt. .\Iit 85 ist ein bogenförmiges: Gleitstück bezeichnet, das in der -Nut 83 liegt und: einen bogenförmigen Keil 86 aufweist. der in einer Balin 8i gleitet, sowie einen Stift 87, der in einer Bahn 82 gleitet. Das Gleitstück 85 hat eine längliche Öffnung 88, all deren inneren Seite eine Reihe voll Zahnstangenzähnen 89 angeordnet ist, die parallel zu .den Kanten des Gleitstückes liegen.. Ein genau gleiches Gleitstück liegt in einer Bahn. all der ge,genüt:.erliegenden Seite der U'and des Kastens. Sein Urnfan,g ist in Fig. 3 rn.it 90 bezeichnet.
  • An parallelen Schienen 9i, 92, gla und 9211 der Seitenrahmen 76 und, 76a sind Gleitstücke 93 (Fig. 5 und 2o) vorgesehen, die mit einer Reihe von Zahnstangenzähnen 95 versehene Öffnungen 94 aufweisen. Die Zahnstangenzähne. liegen bogenförmig etwa um die Achse 67 herum. In den Seitenwänden des Kastens ist eine Welle 96 gelabert, sie trägt Zahnräder 97, die in die Zahnstangen 8g der Gleitstücke 85 einfassen. Eine in! den Seitenwänden des Kastens gelagerte Welle 98 ist mit Zahnrädern 99 ausgerüstet, die mit den Zalinstarigenzäli,nen 95 der Gleitstücke 93 kämmen. Auf der Welle 96 ist in einem Gehäuse ioo ein: Schneckenrad befestigt (Fig. 3), das mit einer Schnecke im Eingriff steht, die eine vierkantige, aus, dein Gehäuse 102 vorstehende Welle aufweist. Die Welle 98: trägt ein ähnliches Schnecke urad, und die zugehörige Schneckenwelle «eist ein vi!:rkantigesEnde 103 auf, auf das, wie in, der Zeichnung (Fig.3) dargestellt, ein hin und her beweglicher Sperrklinkenschraubenschlüssel io.I aufgesetzt ist, der ebenso auch auf
    .das, Wellenende 72 und ioi aufsetzbar ist. Die
    Wellen 96 und: 98 gehen beide durch die Öffnungen
    88 in den Gleitstücken 85 hindurch, während die
    Welle 98 auch durch die Öffnungen 94 der Gleit-
    stÜcke 93 hindurchgeht.
    Wenn die Welk 96 in Fig. 5 in der Uhrzeiger-
    riclitun.g gedreht wird., «-erden die Gleitstücke 85
    gleichfalls aufwärts bewegt. Sie nehmen: dabei den
    Linteren Kopf mit und heben das daran angebrachte
    Ende des inneren, gekrümmten Bodens an. Wäh-
    rend. dieser Einstellung bleiben die Gleitstücke 93
    feststehend, während: die Endrahmen ihnen gegen-
    über nach aufwärts gleiten. Die Zahnräder 99 wer-
    den infolge des Eingriffs der Welle 98 mit gegen-
    über angeordneten. Flanschen 105 der Gleitstücke o,3
    mit den Zahnstangenzähnen im Eingriff gehalten.
    Wenn die Welle 98 entgegen der Uhrzeigerrichtung
    gedreht wird (Fi-g. 5), werden die Gleitstücke 93
    und mit ihnen. der ganze hintere Kopf nach dem
    Siebzylinder hin bewegt, geführt durch die Keil-
    und: Nuutenverbindung mit den Gleitstücken, 85.
    Wenn der innen, gekrümmte Boden an beiden
    Seiten am «-eitesten nach innen einbestellt ist und
    der hintere Kopf 7 5 seine größte Einstellung in
    senkrechter Richtung erhalten hat, dann nimmt der
    innere, gekrümmte Boden die in Fig. 5 in stricIi-
    punkti:erten Linien gezeigte Stellung ein. Der
    Punkt 67 liegt mitten zwischen den beiden äußer-
    sten Stellen des, inneren, gekrümmten, Bodens, auf
    einem senkrechten Radius des: Siebzvlinders.
    Bei einer 'Stellung der Teile gemäß Fig. 5 wird
    eine Ein- und Aufwärtseinstellung des, vorderen
    Kopfes 63 den: unteren Teil des inneren Bodens
    nicht erheblich heeinflussen, und: diese Einstellung
    kann, ans einer Skala io6 mittels eines Zeigers 107
    auf der Welle 68 abgelesen «-erden (Fig. 3). Ebenso
    wird bei einer- Drehung der Welle 98 zwecks; Be-
    wegung des hinteren Kopfes 7 5 aus der in. Fig. 5
    g,z-ergteri Lage der untere Teil des inneren, ge-
    krümmten Bodens nicht erheblich beeinfußt werden,
    und die Einstellun :g kann an einer Skala ioig mittels
    .eines Zeigers log auf der IV.elle 93 abgelesen
    «-erden. Um' den, unteren Teil des Bodens, einzu-
    stellen, wird: die Welle 96 gedreht, und hierdurch
    wird der gekrümmte Boden im: übrigen nicht er-
    lieblich beein:flußt. Dieses ist deswegen der Fall,
    «keil. der hintere Kopf sich in. einer etwa zur Form
    konzentrischen Bahn bewegt. Die Einstellung wird
    durch einen Zeiger i io aufgezeichnet, der an der
    \\'elle 96 befestigt ist und mit einer Skala i i r zu-
    sammenwirkt.
    Die Seitenkanten des- inneren gekrümmten Bodens
    zwischen den Köpfen haben einen kleinen Spiel-
    raum gegenüber den glatten, inneren Flächen der
    Kastenseitenwärlde, und infolgedessen. wird: eine
    Beschädigung infolge des; Entlangschleifens und der
    Reibung verhindert, und: der innere, -,krümmte
    Boden. behält, obwohl er nur an den Enden gehalten
    wird, eine bestimmte Form bei, d:. h. er bleibt in
    der Biegung, die durch die Einstellung der Kipfe
    bestimmt ist.
    Die Einlaßöffiltrng 59 wird durch eine Vorder-
    wand 112 begrenzt, welche von einem: abgerundeten
    Teil an dem vorderen Ende des festen Bodens 58 ausgeht, und, die Seitenwände der Einlaßöffnun.g werden durch die inneren Flächen der Grundelemente 42 und 43 bestimmt. Das untere Ende der Öffnung steht in Verhindung mit einem Zuführteil 113, welcher ebenso wie -die Öffnung 59 sich über die ganze Breite des. Kastens erstreckt. An der Verbindungsstelle der Wände 77 und 78 des; hinteren Kopfes 75 ist ein Paßstück 114 vorgesehen, welches einen nach untern offenen, 'waagerechten, zylinidrischern Kanal 115 aufweist, in den eine zylindrische Stange 116 einfäßt. Die Stange trägt ein Blech oder eine Zwischenwand 117, die durch eine waagerechtes Gelenk 118 mit einem Blech oder einer Zwischenwand Iig verbunden, ist, die gegenüber .der Rückwand der Zuführleitung 113 mit Hilfe von Führurngen r2o gleiten kann. Die Führungen sind an der Vorderwand der Zuführleitung befestigt. Die gekrümmte untere Wand 77 des hinteren Kopfes und .der Zwischenwarndteil.117 und iig bilden die Rückwand: der Einlaßöffnung. Infolge der gelenkig angeordneten Zwischenwandteile stellt sich die Rückwand mit dem hinteren Kopf selbsttätig ein. Um; den Lufteinschluß an dem oberen Ende des Einlasses zu vermeiden, führt ein Luftrohr 77' von einer Öffnung :in rder Wand 77 an deren höchstem Punkt durch -die obere Wand 79 des hinteren Kopfes, hindurch und über diesen hinweg, andernfalls. könnte die einströniende Masse nicht über die Bodenhöhe des, einstellbaren Bodens steigen.
  • Das Zeug steigt in .der Einlaßöffnunig 59 und fließt zwischen dem äußeren und inneren, gekrümmten Boden in Richtung der Pfeile und über den vorderen Kopf hinweg, an dem die Umlenkung erfogt. Die Krümmung 61 ist dazu bestimmt, mit denn vorderen Kopf zusamm.-n ein ruhiges Herüberfließen über den Kopf zu: bewirken. Der Kopf der Krümmung geht nicht über 45° vors .der Senkrechten ab, so daß- eine Anlagefläche vermieden wind, unter der 'sich Schaum ansammeln könnte. Das Zeug fließt dann in Richtung -der Pfeile zwischen dem inneren, gekrümmten Boden und dem Siebzylinder und steigt bis zu einer sdurch den umlaufenden Stoff bestimmten Höhe.
  • Das Bezugszeichen 121 bezeichnet eine Endwand des Kastens, ,die sich zwischen den Kastenteilen 42, 43, 45 und 46 erstreckt und auf diese Weise. das Ende des Kastens von oben bis unten abschließt. In, Rahmren 122, (die -nahe dem oberen Ende der Wand 121 nach innen ragen, ist eine Schwingwelle 123 gelagert, an der neben, den Kastenseiten Arme 124 befestigt sind (Fig. 5). Die freien Enden dieser Arme sind gelenkig mit Stangen 125 und. 126 verbunden, .die sich in der Längsrichtung erstreckende Führungsschlitze 125' und 126' aufweisen. An die Stangen 125 und 126 sind. auch Lenker 128 und 129 ängelenkt; deren andere Enden gelenkig mit den Kastenreitern verbunden sind, so daß eine Parallelogrammanordnung mit den Armen 124 entsteht. Die Welle 123 erstreckt sich durch die Seitenwand des: Kastens an der Bedienungsseite hindurch (FinG. 3), und es: ist an ihr ein Arm 130 mit einem ,gegabelten oder geschlitzten Ende vorgesehen. Die Gabel steht mitZapfen, an. einer iHutter 131 im Eingriff, und die Mutter selbst ist auf einen mit Gewinde versehenen, senkrechten Bolzen 132 aufgesetzt, der an den Seitenteilen 45 gelagert ist und mit einem nach beiden Richtungen schwenkbaren, mit einer Sperrklinke versehenen Schraubenschliissel 133 ausgerüstet ist. Durch Drehen: des Bolzens 132 wird die Mutter 131 auf und, ab bewegt, sie schwingt dabei den Arm 13,0 und die Welle 123 entsprechend, so &ß @d-ie Stangen 125 und 126 gehoben unigesenkt werden können und dabei immer in waagerechter Richtung bleiben..
  • Das Bezugszeichen: 134 bezeichnet seine Platte oder eine Zwischenwand mit einem oberen Winkel 135, der mit in die Stangen einfassenden Stiften versehen ist. Die Seitenkanten der .Zwischenwand 134 sind an ihren unteren Enden in Nuten 136, 137 geführt (Fig. 5 und 17):, die in den Seitenrahmen 76 und 7611 des hinteren Kopfes 75 angebracht sind. Unabhängig von der Stellung des hinteren Kopfes kann .die Zwischenwand 134 durch Schwenken ,der Welle 123 gehoben und gesenkt werden, und die Einstellung kann an einer Skala 138 (Fig.3) abgelesen wenden, mit der ein Zeiger 139 an dem freien Ende des Arme-si 13o zusammenwirkt. Auch der hintere Kopf kann bei jeder Einstellage "er Zwischenwund infolge der vorgesehenen Gleitverbindungen frei in waagerechter und senkrechter. Richtung bewegt werden. Die Einstellmöglichkeit der Stangen 125 und 126 und, des, hinteren Kopfes isst so, daß kein Klemmen von Teilen eintritt, wenn sich die Stangen 125 und, 126 in ihrer untersten Lage und der hintere Kopf in seiner obersten Lage befinden. In Fig. 5 ist die Zwischenwand 134 in,der obersten Stellung etwas höher, als sie bei der tatsächlichen Benutzung sein würde. Der gewöhnliche Flüssigkeitsspiegel in dem Kasten an der Umlaufseite ist durch den Buchstaben L angezeigt und an der Überlaufseite durch den Buchstaben l'.
  • Das über den durch :die Zwischenwand 134 gebildeten Damm überfließende Zeug gelangt in eine Kammer 140 (Fig. i und 5), die an der Rückseite .durch die Kastenwand 121 und an der Vorderseite durch die Zwischenwand 134, den: hinteren Kopf 175 und, die Zwischenwandteile 117 und i ig begrenzt ist, während die Seitenwände der Kammer 14o durch .die inneren Flächen ,der Kastenseitenwandteile 45 und 46 und die Grundplattenteile 42 und 43 begrenzt werden. Der Zeugspiegel in der Kammer 140 wird im allgemeinen etwa in Richtung der. Linie l" liegen. Die Kammer 140 hat eine längliche Bodenöffnung 141 mit einem Verlängerunigs- oder Paßstück 142, welches unter Beibehaltung des gleichen Querschnittes in .den Durchmesser des Rohres. für den Zeugumlauf übergeht.
  • Die Bezugszeichen 143 und 144 (Fig. 6) bezeichnenAbwasserkammern an -den Enden des Zylinders, die durch hohle Leitungen 145, 146 mit den Enden .eines Querrohres 147 für das Abwasser verbunden sind, dessen Enden durch Reini:gungstüreen 148, 149 verschlossen sind. Das Bezugszeichen 15o (Fi.g. i, 2 und 5) bezeichnet eine mittlere Verbindung von dem Rohr 147 zu einem Fallrohr 51 für das Abwasser. Neben den, Abwasserkammern 143 und 144 sind Kammern 152 und 153 vorgesehen (Fig. i, 30,32). Die Kammer 152 wird durch den! Teil 45 und die Deckplatte 52 begrenzt und hat eine Rückwand 154, welche aus einem Teil mit dem. Stück 45 besteht. Die Kammer 152 enthält einen unteren Teil i52', der einen Hohlraum des Teils 42 bildet. Von dem oberen Ende der 7eugkammer nach dem unteren Ende der Kammer 152 hin erstrecken sich zwei senkrechte Nuten 155 und 156, in :denen ein teleskopartiger Verschluß 157 gleiten kann. Der Verschluß 157 enthält einen oberen Teil mit einer rechteckigen, Platte 158 und einen, Streifen 159, der entlang dem oberen Rande befestigt ist, wobei die Platte und der Streifen die Nuten 155 und 156 in loser Passung ausfüllen. An dem unteren Ende der Platte 158 und an, derselben Seite, «-o sich der Streifen 159 befindet, ist ein Streifen 16o angebracht, !der unter einen ähnlichen Streifen 161 saßt; letzterer ist an dem oberen Rand einer rechteckigen Platte 16a angebracht. An dem gegenüberliegenden, oberen Rand der Platte 162 sitzt ein Streifen 163, der lose gleitend in die Führungsnuten einfaßt. An dem unteren Rand der Platte 162, an der gleichen Seite, wo sich der Streifen 161 befindet, ist ein ähnlicher Streifen 164 befestigt, und an dem gegenüberliegenden, unteren Rand der Platte 1.62 ist ein schmalerer Streifen 165 befestigt, der unter einten, ähnlichen Streifen i66 an dem, oberen Rand der rechteckigen Platte 167 faßt. Entlang dem unteren Ende der Platte 167, auf der gleichen Seite wie der Streifen 164, ist ein Streifen 168 angebracht, .der die gleiche Breite wie der Streifen 159 hat.
  • In Fig. 32 ist der Verschluß, in teleskopartig, vollständig zusammengeschobener Form innerhalb des Kammerteils 152' :dargestellt. Es liegt auf einem Füllblock i69. auf. Wenn der obere Teil aufwärts gezogen wird, würde schließlich sein Streifen 16o mit dem Streifen 161 der Platte 162 in Eingriff kommen, und letztere würden aufwärts gezogen werden. Denen Streifen 165 kommt alsdann mit dem Streifen 166 in Eingriff und zieht die Platte i6:7 aufwärts. Wenn, der Verschluß ganz hochgezogen ist, legt sich der Oberteil gegen den Füllblock i7o, der an dem oberen Ende der Führungsnuten befestigt ist. Um ein Bestreben der Verschlußteile, aneinanderzukleben, zu verhindern, also zu vertneiden,daß der untereVerschlußteil überdenBoden der Abwasserkammer- am Ende des Siebzylinders hochgezogen wird, kann der untere Streifen i68 mit Stiften 171 versehen sein, die mit festen: Ansätzen oder Augen 172 im Einsgriff stehen. In Fig. 31 bezeichnet das Bezugszei.chent 173 den unteren: Teil eines teles'kopartigen Verschlusses, der genau wie der Verschluß i57 beschaffen ist, aber in der Kammer 153 liegt, und in Fig. i bezeichnet 174 einen Füllblock an .dem oberen Führungsende der Kammer 153.
  • Die Bezugszeichen 175 und 176 bezeichnen an der Kammerwand 154 und an der Rückwand des Kammerteils 152' befestigte Rahmen, die ,die Enden eirnecr mit Gewinde versehenen Welle 177 drehbar halben. Die Welle faßt in eine Mutter 178 ein, die durch einen: waagerechten Stift 179 gelenkig mit einem an der Platte i58. befestigten Paßstück igo verbunden ist. An dem unteren Ende der Welle 177 ist ein Kegelrad, i8i angeordnet. Mit 182 ist eine ähnliche mit Gewinde versehene Welle für den Antrieb des, Verschlusses der Kammer 153 bezeichnet, und die Welle 182 trägt ein, Kegelrad i83, das an ihrem unteren Ende befestigt ist. Die Kegelräder 181 und, 183 kämmen mit Kegelrädern 184 und 185 auf einer in geeigneter Weise ,gelagerten Querwelle 186, die zum Zwecke der bequemeren Montage einen mittleren Teil 187 aufweist, der in Lagern 188 und 189 liegt. Der mittlere Wellenteil ist mit den Endteilen 192 und, 193 durch Klauenkupplungen 194 und 195 verbunden. Ah den Wellenenden 192 an der Bedienungsseite der Maschine (Fig. 3) ist ein Kettenrad 194 angebracht, das mit einer Kette 195 im Eingriff steht. Letztere läuft über ein Kettenrad, das durch ein Handrad 196 angetrieben werden kann. Das Handrad ist auf einem Zapfen 197 drehbar, der von der Deckplatte 5a der Kammer 1521 nach außen ragt. Durch Drehen des Handrades können die beiden Verschlüsse gleichzeitig und gleichmäßig: zwischen der ganz ausgezogenen, Stellung gemäß Fig. 30 und 31 und der ganz zusammengeschobenen Stellung gemäß Fig.32 eingestellt werden. Infolge des, beschriebenen I.neinanderfassens der Verschlußteile können diese von geringer St'ä'ke sein, so daß_ für sie nur wenig Raum erforderlich ist. Damit der Flüssigkeitsspiegel innerhalb des, Zylinders leicht beobachtet werden kann, können Deckplatten 52 und 57 mit in senkrechter Richtung sich erstreckenden,, durchsichtigen Fenstern 198, und 199 vorgesehen sein, auf lernen Skalen angebracht sein können. Auch kann .man Lampen an den oberen Endender Verschlußkammern vorsehen. Die Kammern 152 und 153 sind unten, und zwar an den Enden einer Querkammer 203, mit Reinriigungstüren Zoo und toi versehen. Die Querkammer verbindet die unteren Endei< der Vers:chlußkammern. In Fig. 3 und 31 bezeichnet die Bezugszahl 204 ein von der Kammer 203 aus sich nach abwärts erstreckendes Abflußrohr.
  • Die Bezugszeichen 2o5 und 2o6 (Fi:g. 3, 4 und 5) bezeichnen Reinigungstüren, welche die gewölbten Kammerböden unmittelbar unterhalb des vorderen Kopfes 63 zugänglich machen. Die Bezugszeichen 207 und 2o8 bezeichnen Reinigungstüren, .die den Ei.nlaß 59 und den, unteren Teil der, Stoffkammer i4o zugänglich machen. Eine Reinigungstür 2io' macht den unteren, gekrümmten Boden an der Antriebsseite der Maschine zugänglich, während an der Bedienungsseite der Maschine ein Ablaßventil zog für beide gekrümmte Böden vorgesehen: ist.
  • In Fig. 3 und 29 bezeichnet das Bezugszeichen alo eine Öffnung .an der inneren Wand des Teils 42, die gewöhnlich von der gleichen Größe und Anordnung ist wvie die Reinigungstür 2io. Die Öffnung beginn<, dicht an dem Siebzylinder und erstreckt sich abwärts bis: an den unteren Boden. Die äußeren Ränder ,der Öffnung 2i0 bilden einen Sitz für einen Verschluß 21.1, welcher über seine gänze h@neire Oberfläche mit einem weichere D'ichtuiLgsgümmi 2i2 überzogen ist. Der Verschluß 2ii hat ah seinem. oberen Ende einen sich nach rückwärts &streckenden Vorsprung 213, der zwischen nach -unten ragenden Ohren eines Rahmens 214 liegt. Durch diiese Ohren ist ein Stift 215 hindurchgesteckt, - der auch dhirch eine Öffnung 2.16 für dem Ansatz 2i3 . hindurchgeht. Die Öffnung ist in waagerechter Richtung länglich, wenn der Verschluß, wie in Fig. 29h .gezeigt, geschlossen ist, so daß er sich 'vollkommen gleichmäßig anlegen 'kann. Der Verschlußi liegt in einer Kammer 217, die durch: eine Seitenplatte 2i8 geschlossen ist. Der Teil 42 .bildet die Endwändie für .die Kammer-217, und, in diesen Wänden ist eine waagerechte Schwingwelle 2i9 gelagert. Auf ein vorstehendes Ehde dieser Welle ist ein Handgriff 22o, aufgesetzt. Auf die Wellte 2rg ist innerhalb der Kammer 217 ein sich in. radialer Richtung erstreckendes., sockelartiges Teil 22i aufgekeilt, in welches der Schenkel eines Zapfens 222 eingeschraubt isst. Letzterer ist durch ein Kniegelenk 223 mit Flanschen 22-4 an der Rückseite des Verschlusses 2-i i verbunden,. In der in- vollen Linien gezeigten Stellung der Teile (Fig.29). ist das, Kniegeledc ein wenig nach atr wirtss durchgedrückt, und der Handgriff 22o wird düirch einen axial beweglichen Stift ä25 in seiner Anl!agv an dem Teil 225 gehalten. Wenn man den Stiftä,z6 nach rechts stoß (Fig. 3), kann der Handgriff 220 niedergeschwenkt wenden, ums den Verschluß. zu, öffnen, wobei dann dieTeile dielrn Fig. 29 strichpunktiert gezeichnete Lage einnehmen und durch einen Gleitstift 227, Ader über. den Handgriff faßt, in dieser Lage gehalten- werden. Etwaige Flüssigkeit in denn Zeegkasten fließt durch: die Kammer 217 und aus diesen heraue durch eine Bodrenöffnung 228 zu einem Abfluß. Wenn das Ventil offen ist, 'werden gleichzeitig ,der äußere und der- innere .gewölbte Boden entleert.
  • Der: Siebzylinder 41 enthält zwei konzentrische Endringe 229 und 248, an,die eine Anzahl von vorn abgeschrägten .Schaufeln oder Blätterno3 i befestigt ist (Fig. 6 und 23 Ibis 27). Der Endring 22:9 weist .einen Teil! 2,30 auf, an dessen innerer Fläche 230' eine Anzahl' von konzentrischen, ringförmigen Nuten 232 angebracht sind. Der Ringteil 23o hat eine äußereUmfangsfläche233, -die an einer radialen Schulter -2 -q. endet. An diese schließt sich eine konische Fläche 2g5 an, welche sich nach aufwärts und auswärts . nach einer ringförmigen; Nut 236 hin erstreckt. -Letztere wird; außen von einem rin.gförmigän- Endflansch 237 begrenzt, dessen äußere Fläche mit 238 'bezeichnet ist. Die innere Fläche ,des ringförmigen Teils 230 ist mit einem ringförmigen Falz 239 versehen.
  • Zwischen den Flächen ä34 und 238 ist der Ringteil 230 init einer Anzahl von schräg nach vorn gei-chteten Nuten 24o versehen; die Schaufeln 23.1 haben. die Förm von verhältnismäßig dünnen Streifen, aus g@,eignetem: Metall, z: B, rostfreiem Stahl., denen Länigskanrten vorzugsweise abgerundet sind, wie insbesondere aus Fig. 24 zu sehen ist. Neben ihren Enden sind die Schaufenn an, ihrem unteren Rand ausgeschnitten, so daß ein; abgesetzter Teil 241 entsteht, der in einem der Schlitze 24o liegt. Die Tiefe des Schlitzes 240 ist durch die Linie 242 in Fig. 26 angegeben, und unterhalb. dieser Linie legt sich. die Schulter 243 der Schaufel gegen .die Fläche 234 des Ringteiles 23o. Das obere Ende der Schliitze 24o ist mit Schweißmetall 2,44 gefüllt und geglättet. Um die Schaufeln fernerhin in ihrer Lage zu sichern, sind sie mit Nuten versehen, die in gleicher Richtung mit _ Nuten 236 liegen, und ein Ring 245 ist für die Nut eingeschrumpft, so daß dadurch eine feste Verriegelung den Schaufeln an dien Ringteil erfolgt.
  • Der Ring 229 enth''äl't auch einten Innseren gezahnten Ring 246, der an der äußeren Fläche des Ringteils 23o angeschraubt ist Sund sich -in :den Falz 239 hinein erstreckt, und zwischen dem Falz und der Fläche 23.o' ist eine innere, ringförmige Zahnsitange 247 an die innere. Fläche .des Ringteils angeschraubt. Diese Zahnstange hat einen .gleichen Durchmesser wie der Teilungsdurchmesser der Verzahnung 246.
  • Die anderen Enden der Schaufeln 231 sind in ähnlicher Weise an dem anderen Endring 248 !befestigt, der von der gleichen Bauart ist wie der Ring 229. Das Bezugszeichen 249 bezeichnet Zwisch@e@nri@nge von rundem Querschnitt, die durch Bohrungen in .den Schaufeln 231 hindurchgezogen sind und in der besonders aus Fig. 24 ersichtlichen Weise verschweißt sind. Die Ringe 24,9 sind ursprüngrich gespalten, ihre Enden sind, aber nach dem Zusammenbau mit den Schaufeln verschweißt.
  • Wie aus Fig.27 zu. ersehen, sind die äußeren Kanten der Schaufeln; mit Nuten 2231' versehen,, die rund durch den durch die Ringe und die Schaufeln gebildeten Käfig spiralig verlaufen, und, in diese Nuten ist eine Drahtwindung 25o eingelegt, welche, wie aus Fi.g. 2,3 zu ersehen, die Form eines schmalen Streifens hat, der in dem Nuterv hochkant steht. Diese trägt ein unteres Sieb 25i, das, seinerseits wieder ein oberes Sieb 252 trägt, und die Enden des unteren undi oberem Siebes sind mit den äußeren Flächen der Endringe durch Klemmringe 2,153 und 254 verklammert. Diese drei Siebe bilden, den Mantel des. Siebzyllinders.
  • In Fig. 2,7 ist eine andere Art: des. Zwischenringes 2,49' gezeigt. Die Schaufel und der Ring sind wie bei einer Eierleiste mit einander ergänzendere Nuten versehen, so daß die innere Fläche des Ringes .in gleicher Ebene mit der Innenkante .der Schaufel liegt und, eine umunterbrochene, ,gerade Linie an der inneren Kante der Schaufel vorhanden ist. Diesle Linie bildet ein Element eines bedachten Zylinders. Beide Arten von Zwischfenringen können bei demselben Käfig benutzt werden..
  • Der in der beschriebenen Weise gebaute Siebzylinder ist außerordentlich starr. Die vordere Abschrägung der Schaufeln ist dazu bestimmt, eine sanfte Einpumpwi-rkung hervorzurufen, so,daß eine Beschädigung der sich billdenden Bahn. auch bei hohen Geschwindigkeiten vermieden wird. Bei einfern Siebzylinder vorn 150 cm z,. B. können die Schaufeln eine Breite von 6 cm und eine Stärke von o,6 cm haben. Wie hier -dargestellt, sind. die Schaufeln mach vorn unter .I5° abgeschrägt auf :einen Radius, Bier die halbe Tiefe der Schaufeln schneidet. Die Entfernung der Mitte der Schaufeln voneinander ist etwa 3 cm, so daß die Gesam,tauzahl der Schaufeln 150 beträgt.
  • Außen, an: den mittleren Seitenwandbeilen 48 und 53 sind Konsole 255 und 256 vorgesehen, die Lager 257 und! 258 traben. Letztere können in der erforder1ichen Weise mit Unterlagen versehen sein und tragen die Antriebswelle 259 für den Zylinder (Fi,g. r, 5 und 2:8). Wie insbesondere aus der letzterwähnten Figur zu ersehen ist, weist die Welle 259 einen mittleren Teil 26o auf., der die Form einfies Rähres 'hat. In :das linke Ende dieses Rohres ist .ein Zapfen 261 eingesetzt, auf d;:m eine. Rolle 262 und ein Zahnrad 263 aufgekeilt sind. Der Durchmesser der Rolle entspricht dem Teil'ungs,durchmesser des Zahnrades. Die Rolle steht mit einer Bahn 247 (Fig. 27) im Eingriff, und das Zahnrad kämmt mit einem, Zahnrad 246. Das äußere linke Ende,der Welle 259 ist s;o ausgebildet, d@aß es mit einem geeigneten, Antriebsmotor gekuppelt "verden kann. Das Bezugszeichen 264 bezeichnet eine Abstandshülse auf dem Zapfen :26i. Ein Zapfen 265 ist für das rechte Ende des. Rohres 26o eingesetzt, und auf diesem sind eine Rolle 266 und ein Zahnrad -267 aufgekeilt. Ähnlich wie die Rolile 262 und, -das Zahnrad 268 stehen auch d!ie Rolle 266 und, das Zahnrad 267 im Eingriff mit einer Bahn und einem inineren Zahnrad an dem Endring-2.L8 des Zylinders. Die Zapfen sind an der Stelle, wo sie durch die Zyl,inderseitenw:anidteile 48 Lund 53 hindurchgehen, abgedichtet.
  • Zusätzlich: zu der Antriebswelle 259 sind mindestens, zwei zusammenarbeitende @irus,te.llwellen vorgesehen. Bei dem vorliegendem Ausführungsbeispiel sind drei solcher Wellen dargestellt und mit den Bezugszeichen 268, 269 und( 270 versehen. DieWellenenden sind in radial einstellbaren Lagern 271, 272 und 273 an der Bedienungsseite und, den Lagern, 274, 275 und 276 an cler Antriebsseite gelagert. In Fig. 5 sind die Bohrungen in dem Seit.enwandteil 53 des Zeu:-,kast,ens, durch welche die Eins:tellwelleru hindurchgehen, mit 277, 278 unid 279 bezeichnet, und, ähnliche sind auch in dem Seitenteil .I8 des Zeuglcastens. vorgesehen. Die Lager sind durch Bolzen mit :den Seitenwandteilen des Zylinders verbunden, wobei die Bolzen durch Schlitze hindurchgehen, die parallel zu einem Halbmesser des Zylinders liegen, und- d,i.e Achse der zugehörigen Welle schneiden. Einte radiale Einstellung erfolgt mit Hilfe von mit -Schrauben versehenen Bolzen 281, die sich durch Ansätze 282 hindurch erstrecken und mit Gegenmuttern versehen sind.
  • Die Eins.tellw-elle 269 ist in Fig. 6 gezeigt, und ebenso wie die Antriebswelle weist sie einen mittleren, rohrförmiben Teil' auf, in den von den Seiten, her Zapfen eingetrieben sind. Auf dem linken Zapfen ist eine Rolle 283 und ein Zahnrad 284 an-
    geordnet, welche mit einer Bahn 2.47 bzw. einem
    Zahnrads 246 im Einriff stehen. An dem rechten
    Zapfen der Welle 249 ist eine Rolle 285 befestigt,
    welche mit der an .diem Endring 248, des; Zylinders
    befindlichen Bahn im Eingriff steht, und. esi können
    noch weitere Rollen: angebracht sein, die mit den.
    Zwischenringen des Zyliniders, z. B. mit .dem Ring
    249 (Fig. 27), :in Berührung sind. Der Durchmesser
    der Rollen 283 und 285 entspricht dein Teilungs-
    durchmesser dress Zähnrades 284, so daß. sie auf
    ihren Bahnen rollen kÖnnen, ohne z.tr gleiten. Zum
    Antrieb der Einstellwellen: dienen Mittel, wie sie
    bereits: b:eschri@eb:en sind, die die Möglichkeit eines
    Stillstandes ausschließen, so daß die Rollen nicht
    unigleichmäßig abgenutzt werden und ein Vibrieren
    beim Umlaufen: verursachen können.
    Die :dargestellte Lage für :die Antriebsw-"lle 259
    ist :deswegen gewählt worden, weil sie, wie später
    noch beschrieben werden wird, es möglich macht,
    die Welle in einen _@bstre:itbeliältz.r anzuordnen, bei
    dem der Eingriffbereich des Zahnrades außerhalb
    des Wassers lilegt. Außerdem ermöglicht :diese An-
    ordnung der verhältnismäßig .starken Antriebs-
    welle einte Aufnahme des Gewichtes -der üblichen
    Gautschwa)lze und crles Hebahverkes zuisiä#tzilli@ch zu
    dem Gewicht des Zylnndiers ohne Beschädigung :kr
    Wellile. Dlie beeiden Zylindleirendien werden so ange-
    trieben, daß Torsiiorßsb:eatus:prucliung@en v.e,rmi",den
    werden.
    Die Bezugszeichen 286 und 2:87 zeflgen) Re)ini-
    gung.sverrschlüsis,e an dier Bediienungs@sieiite dias Zvl,in-
    de r,endieis, und die Bezu:gszaichen 288 und, 288' be-
    zeichnen @eü,nigungsiveirsclulü@)sie in de!r S,eii:tenwanid'
    an, dier Antriebis,seite dies Zylinders,,
    In F:i.g. 6 bezeilchnen diie Bezugszeitchen 289
    und 29o Endringe. in Form von) boaenförrn:i.gicin
    Winkeleisen, die an der Seite des Zeugkastens be-
    festigt sind und sich nach der Oberseite des letzte-
    ren hin erstrecken, wobei die äußere Umfangsfläche
    in gleicher Ebene mit den. Umfar",gtsfläcl."n der
    Zahn,rädi3r dies Ring,-:S S'üeberu, die sieilbisit m)i.t dien er-
    wähnten Endringen zusammenarbeitende End-
    ringe Milden. D-e B@ezugs@z,eiiicbeir 291 und, 292 be-
    zeichnen Spannstreifen, welche den Zwischenraum
    zwischen den Endringen überbrücken. Wie in
    Fd:g. 23. -gezeigt wieist der Spannring 291 einen
    ringförmii:gen, mit einer-Rilile viers.ebenen Gumm,i-
    stre;ifen 293 auf, :der mit seinen mit einer Nut v:r-
    sehenen Schenkeini auf dien Ringen auifisii;tzit und. dien
    Zwischenraum überbrückt. Der Gummistreifen ist
    an einem darumgelegten Streifen 294 aus schwerem
    Kanevas, :od.:d:gl. befestigt. Die Enden .der Streifen
    sind mit Gew,ind-ez:ap,fieni vorsehen. die durch. Muttern
    mit an .den Rahmen 295, 296, 297 Urndi 298 (Feg. i)
    vorgesehenen Ansätzen verbunden sindi, und, diie
    Ansätze :sind an dem mittleren Seitenwan:dteil des
    Zeugkastens :befestigt. Die Streifen sind leicht ab-
    neh.m:bar, um, den Zylinder h,erauisinehmien zu
    können.
    In Fig. 6bis 14 ist ein Vakuumbehälter gezzigt,
    der im ganzen mitdem Bezugs-r_eich-l-ii 299 bezeichnet
    ist; er weist eine flache, waagerechte Grundplatte
    3oo auf, welche sich zwi:sichen senkrechten, parallehn
    Endwänden 30i und 302 erstreckt, von denen
    erstere im Auf#iri:ß; in Fig.9 erscheint. Die End-
    p#liatten können an die inneren Flächen der abnehm-
    baren, mittleren Seitenwände des Zeugkastens :an-
    geschraubt sein. An .der Innenssefilte dar Endp'1!atte
    30i slind,i.n einergewissen Entfernung voneinandier
    gleichgerichtete, senkrechte Wandteile 303 und 304
    vorgesehen, die parallel zu der Endplatte ilüiegen.
    Ähnliche Wandteile 3o5 und 3o6 sind in ähnlicher
    Weise innen an der Platte 3o2 angebracht. Die
    Wandteile 303 und 304 sind im Aufriß in Fig. ro
    bis i2 zu sehen;, und aus, diesen Figurren ist auch
    ersichtlich, daß! ihre oberen Kanten; bogenförmig
    sind,. wobei. der Mittelpunkt des Bogens mit dem
    Mwtatdpumkstdes, Zylindeas, zusammenfällt, und ihr
    Duirchmesser ist ein wenig kleiner als, der Durch-
    messer der Bahn der inneren Kanten der Schaufeln
    231o. der durch einen strüchpunktierten Kreis 307
    angedeutet isst. In Fig. 9 bedeutet der s@rdchpunk-
    tierte Kreis 307' den äußerer Umfang des Zahn-
    rades, 2464 In Fig. i i äst der Kreis 3o7" die zusätz-
    Liche Linie des Zahnrades 246y und in Fig. 12 be-
    deutet. dar Kureis, 3o7"' den inneren Umhang des
    Rollenringes. 247.
    Dass Bezugsveichen 3o8 bezeichnet eine waage-
    rechte Wand in einer Ebene aberhellb der Wand
    300, und die Enden dieser Wand 308 sind an den
    Endwänden 30a und 3o2 befestigt. Zwischen den:
    Platten 300 und 308 ersitreckt stich eine senkrechte
    Wand 309, deren Enden an den Endwänden 3o1
    und 3o2 befesitigt (sind. Die äußere Kante .der Platte
    3o8. innerhalb des, Zylinders erweckt sich neben
    dien Kreiisi 307, und an ihr Ist ein Dichtungsstredfen
    310 befestigt,, dsr etwa 1,5 mm innerhalb des Kred-
    se,s 307 Liegt. Die in gleicher Richtung Liegenden
    Platten 311 und 312 ersitrecken such zwischen dem
    äußeren, unteren Rand der Platte 308 und dem be-
    nachbarten Rand der Platte 300, wobei die inneren
    Endien der Platten 311 und' 312 in einer Entfernung
    voneinander liegen, eo idaß eine ofhene, mittlere
    Aussparung 213. entsteht. Die Bezugszeichen 314
    und 315 bezeichnen Rohre, .die sich durch .die End,-
    platten 301 und 302 und durch Wände 31,6 und 3i7
    hindurch erstrecken, die die Seiten des Hohlraumes
    313 abeohdießen. Das äußere Ende eines; der beiden
    Rohre 314 und 3,15 isst durch einen Stopfen ver-
    schlosisen,, während das andere Ende dies anderen
    Rohnest, in, der Zeichnung :das Rohr 314 (Fig. 6),
    in Verbindung mit einem Saugrohr 336 steht.
    Das Bezugsszeichen 318 'bezeirchnet eine waage-
    recht gebogene Wand, .die von der Platte 300 aus-
    geht und siiich zwiislohen den Wandteilern 304 4 und 3o6
    erstreckt und neben der Wand 309 einen senk-
    rechten, aufwärts gerichteten Teilt
    der
    entlang seiner oberen Kante mit einem Diichitungs-
    sitreifen 319 versehen ist, der von dem Kreis- 307
    etwa 1, 5 mm entfernt ist. Einre senkrechte Wand
    320 erstreckt sich zwiiischen dreh Wandheilen 3-03
    und 305, Und, einebogienförmige Plette 321 verblin-
    deb die Oberkante <der Wand 320 und die äußere
    Kante der unteren Wand 300, wobei rdie- äußere
    Fläche drei- Wand 321 ,diicht an dem Kreis: 307 Liegt.
    Entlang dem unteren,, äußeren Rand der Wand, 321
    ist ein D.ichtungs!streifen 322 angeordnet, der wiederum in einer Entfernung von ungefähr 1,5 mm von dem Kreis, 307 innerhalb diesiselben liegt. Die Bezugszeichen 323 und 324 bezeichnen senkrechte Wanditeiilie, die zwisichen den Wänden: 301 und, 303 bzw. zwischen .den Wänden 3o2 .und 305 liegen.. Wie in Fig. io und ii gezeigt, hat der Wandteiil 323.unben einte Aussparung 325., welche einen fmeien Durchfluß entlang der oberen Seite der Pliat'te 30o gestattet.
  • Wise aus Fig. 6 zusehen, liegen die senkrechten Wandteile 304 und 306 neben den inneren Flächen der Zylinderringe 248 bzw. 229., so ,daß sie mixt ihnen Dichtungen'bilden. Die Dichtung -wird,.dureh Nuten 232 in der Ringfläche (Fd,g. 23 und 26) unterstiitz , die das Weisser halben. Außerdem können diese Wandteile mit den Endringen zusammenwirken, um eine axiale Beweigung,des Zylinders zu verhindern. Die Wände 308, 309 und 3.18 bebrenzen eine Trockenkammer 32,6, wobei zu bemerken i,sit, daß der obere Rand der Platte 308 etwa in der Höhe des Spiegels i' in dem Zeugkasten liegt (Fig. 5). Die Wände 3z8, und 32o begrenzen einen Abstreiibehälter 326', welcher oben offen ist und die Antriebswalle 259 aufnimmt. Ein Schnitt durch ,den Teil 26o der Antriebswelpe ist in Fig. 5 zu sehen. Die Endwandplatten: sind nach unten ausgespart, damit ,die Antriebswelle hindurchgehen kann.
  • Das, Bezugszeichen 327 bezeichnet ein Rohre dessen Enden eich durch die Endwände 301 und' 302 hindurch erstrecken und durch Reinigungsvers.chlüsse 328 und 329 geschlossen sied. Das mittlere Rohr 327 hat eine Verbindung 330 miit der Trockenkammer 326. An der Bedienungslseite .dar Maschine hat das Rohr 327 eine untere Öffnung, die in Verbindung mit einer senkrechten Leistung 331 steht. Letztere ist in dem mittleren Seitenwandteil48 des. Zylinders vorgesehen. Dias Rohr endet unten in einer Kammer 322 in .der Grundplatte 42. Eine Stauscheibe 333 eratmeckt auch quer zu dem oberen Teil der Kammer 322 nach aller rechten Seite der Leitung 331 (Fig. 3). Die Kammer hat einen AuslaZ334, der nach links ;gerichtet ist und unterhalb der Stauscheibe liebt, und :einen Ausl.aß 335 nach rechts, :der nach :dem unteren Ende der Stauscheibe zu gerichtet ist rund oberhalb derselben Liegt.
  • In Fig. 7 und 9 bezeichnet ,das, BezugsOei.chen 337 eine Abdämmung, die eine Öffnung 328 in der Platte 300 zwiischen den Wandsteilen 302 und 3o5 umrandet, wobei die Öffnung 338 eine Verbindung 339 mit einem Rohrtzil34o hat, das durch die Wand 3o2 nach einer Öffnung in der benachbarten Seiten--wand des Zeugkastensi hindurch in das Rohr 341 mündet (Fig.4).
  • Die Bezugszeichen 342 und 343 in Fig. 7 und io bis 12 bezeichnen Dichtungestreiifen" die an dien Enden dwr Platte 3100 zwischen den Wänden 30i, 303 bzw. 302 und: 305 liegen;. Die äußere Kante des Streifens 343 hat eine eine Dichtung mit den benachbarten Teilen hervorrufende UmfanigsgestaLtung. Der Kantenteil 344 erstreckt siech dicht nach der Bahn 247 des Zyli'udlerränges 229 hin:, und die Kante 345 liegt dicht neben den Zähnen desi Zahnrades 246. Die Kante 346 liegt dicht entlang Zier äußeren. Fläche des Zahnrades 2,46, und die Kante 347 erstreckt sich nach dem Erndiring 289 hin. Die Kanite 348 liegt an der des: Zeuakastens an. Der Dichtungsis:treifen 342 ist in, gleicher Weise ausgebildet wie der Streifen 343. Die Wand 308 hat den. aus Fig. 7 und den Querschnitten Fig. io bis 12 ersichtlichen Umriß, Sie weist eine Ecke 349 auf, die dicht an dem Rollenring liegt, wie insbesondere aus Fig.12 zu erkennen ist, sowie einen Eckteil 350, welcher dicht an den Zähnen des: ringförmigen Zahnrades (Fing. ii) liegt. Die Fläche 351 liegt dicht an der äußeren Fläche des ringförnvigern Z.a'hnrades, und die Kante 352 legt sich gegen einen festen Endring des Stoffkastens, während die Nut 353 den. Spannstreifenrahmen 397 (Feg. 1) aufnimmt. Ein, Plattensteil 308a von ähnlichem Umsriß ist zwischen den Wänden 302 und, 3o6 vorgesehen, wobei diie Nut 353a denn Streifenrahmens 295 (Feg. i) aufnimmt.
  • In dien Fig. 3, 4, 5 und 33 bezeichnet das Bezugszeichen 354 eine Gautschwalze, die oberhalb des Abstreifbehälters 326' liegt und das Bezugszeichen 355 bezeichnet einen Filz. In dem Abistreifbehälter unmittelbar vor dem Gautschknick ist ein nach außen gerichteter Kanal 356 vorgesehen, der eine bogenförmige Lippe aufweist. Letztere :isst so breit, daß sie dien Zwischenraum zwischen benachbarten Schaufeln überbrückt, und liegt etwa 1,5 mm von der Bahn; der inneren Kanten der Schaufeln entfernt. Der Kanal 356 kann, an, seinen Enden, durch die Wandteile 304 und 3o6 getragen werden. Das Bezugszeichen 357 bezeichnet eine Bohrung an dem Ende des Kanals, die durch ein geeignetes Stauventl mit dem Druckluftsystem in Verbindung steht. Der Kanal' kann durch ein Ven@ti1358 entleert werden., Zias an, dem einen Ende des Kanals angeordnet ist und, nach dem zu der Kanal geneigt ist.
  • Das Bezugszeichen 359 bezeichnet einem A'bs,t-reifer, der mit Odem Filz zusammenarbeitet, wobei das. abgesitrichene Wasser in :geneigte Tröge 36e0 und 361 fällt, welche dass Wasser au!f Platten 308 und 308" (F.ig.. 7) weiterleiten; -so d:aß an den Kanten der Platten entlang eine Wasserdichtung entsteht und eine wirksiame Abdichtung zwischen den Zahnringen und, der Rdsilenbahn und dien anderen benachbarten Teilen besteht.
  • Dias Bezugs,zeicben 3,62 bezeichnet ein Spritzrohr, das gegen die Siebfläche außerhalb dies Abstrei.fbehälters gerichtet isst.
  • Wie aus Fig. 33 zu ersehen ist, wird, dass Ab:-wasiser von einem Ansichlußstück 151 durch ein Rohr 36-3 zu einem, Mischer der in dem amerikanischelv Patent 2 354 007 beschriebenen Art geführt. Wenn in Verbindung mit dem Zeugkasten ein Sichten verwendet wird(, kann für liessen Ve-rdünnungsswasser aus, einer Leitung 363 durch ein Rohr 363' entnommen werden. Ein Rohr 3-65 steht .in Verbindung mit dem Zwiisichernstück 142 an dem Ausmaß des umlaufenden Zeugs; es führt zu dem Mischer 364. Der Zeugspiegel in .der Kammer 140 für das, umlaufende Zeug wird durch ein Drossel# ventil366 gesteuert, mit anderen Worten, wenn das Ventil 366 hinreichend weit geöffnet isst, wird die Strömung aus! der Kammer 14o durch das Zwischenstück 142 und das Rohr 365 verstärkt, so daß der Zeugspiegel in der Kammer 140 sinkt und umgekehrt, wenn das Ventil teilweise geisichilossen isst, wird die Zeugabgabe vermindert und der Spiegel steigt. Neues Zeug kann aus einem Rohr 367, das durch ein Drosselventil 368- gesteuert wird., dem Mischer zugeführt werden. Das Wasser aus Ziem Abs:treifbehälter 326 wird von dem Rohrteil 340 aus durch ein Rohr 369 zu dem Rohr 365 geführt. Die Zeugmi.schunig wird durch eine Pumpe 370 in einen. inneren, konischen Behälter 371 gepumpt, der oben einen, Überströmraum 372 aufweist. Das Zeug fließt gleichmäßig über die obere Kante dies Behälters, 371 in den ringförmigen Raum zwischen dem letzteren und einem äußeren, konischen Behälter 373, der zum, Entweichen von Luft nach obern hin offen ist. Dass Zeug von Ziem unteren Ende des, Behälters 373 wird durch eine Leitung 374 zu einem Verteiler 375 geführt, vorzugsweise derart, wie er :ins -der amerikanischen Patentschrift 2 465 445 beschrieben isst. Der Verteiler liefert das, Zeug nach dem Leitungsabschnitt 113, der in Verbindung mit dem Stoffeinlaß .steht.
  • Der Auslaß 334 der Kammer 332 (Feg. 3 und 6) steht in Verbindung mit einer Wasserableitung 376, die unten in einem Behälter 377 endet. Der Auslaß 335 der Kammer 332 ist durch ein Rohr 378 mit einem Vakuumbehälter 379 verbunden. Zwischen dem Rohr 378 liegen ein Abzapfventil 380, ein Manometer 381 und ein Steuerventil 382. Der Behälter 379 steht durch ein Rohr 384 mit einer Vakuumpumpe 383 in Verbindung. Das Rohr enthält ein Überäruckventil385 zur Steuerung des Vakuums in dem Behälter. Das Rohr 386, welches in Verbindung mit dem Rohr 3.14 in dem Zylinder steht, erstreckt seich nach dem Behälter 379 hin und enthält ein Zapfventil 386, ein Manometer 387 und ein Steuervenbisl 388.
  • Ein Wasserleitungsrohr 389 erstreckt seich von dem Behälter 379 aus nach dem Behälter 377, und das von den Teleskopverschlußkammern kommende Rohr 204 geht ebenfalls nach Ziem Behälter.
  • Wenn die Maschine in Tätigkeit ist, wird durch die Schaufeln Wasser einsgesaugt, so d@aß. eine wirksame Dichtung zwischen diesen und den Versic'hlu'ßtreifen 310n 318 und 322 rings ums den Zylinder herum vorhanden ist. Diese Streifen haben eine Breite, die mindestens. so groß isst wie Zier Zw.ischernraum der Schaufeln, so d'aß immer mindestens eine Schaufel einem Streifen gegenüberliegt. Die Anordnung von Wasserverschillissen macht es unnötig, Dichtungsstreifen mit den Schaufeln in: Berührung zu bringen, und die Streifen können aus. einem geeigneten harten Metall hergeste4'lt werden. Es findet keine Abnutzung durch Reibung zwischen Zylinder und, Dichtungsstreifen statt.
  • Es, ist bereits gesagt, wie ein Wasserverschluß zwischen den Kanten der Platten 30,8" 308" und den benachbarten Bauteilen hergestellt wird!. So wird
    zusammen mit den Dichtungsstreiden 31o ein Ab-
    -chnuß über die ganze Breite des, Kastens oberhalb
    der AuftauchstelIe erreicht.
    Das Wasisier,, das in den Abstreiffehäl.ter eintritt.,
    wird in der Höhe der Abdämmung 3.37 ,aehallten
    und wä:rd infolgedessen eine Dichtung oder einen
    Abschluß zwischen den, Kanten der Dichtungs-
    streifen 342 und, 343 und den benachbarten Bau-
    teilen schaffen. Diese Dichtungsstreifen, zusammen
    m-i-t den, Dichtungsistreifen 322 bilden einen voll-
    ständigen Abschluß entlang de!s! Zylinders gerade
    unterhalb der Eäntauchsteal!e. Wenn s,i:ch d!er Stoff-
    spiegel oberhalb des Diehtungsstredens 322 befindet,
    wird das Wasser durch die Wand 221 an dem Ein-
    trÜt in die Abetreichkammier durch den Zylinder
    hindurch verhindert.
    Das. Innere des Zylinders wird durch das Rohr
    336 unter Vakuum gesetzt, und zwar von dem
    Dichtung sabreifem 322 an rund um den Zylinder in
    der Drehrichtung bis zu dem D.ichtunigisstreiffen
    31,o. Ferner wird durch das Rohr 378 die Stelle
    zwischen den I.ichtungs,s;treifen 3r8 und 319; die
    die Trockenkammer begrenzen,, unter Vakuum ge-
    setzt. Es :ist demnach der Zylinder ringsherum
    über .die ganze Strecke von, der Enntau@chste l'de bis
    nahe :an den Gautstchknick heran unter Unterdruck.
    Auf diese Weise wird ein sehr wirksamer Abzug
    erreicht und ein Vorbeilaufen an dem Aufbauch-
    punkt und vor diesem Punkt vermieden, e'ben:so wie
    ein Zusammendrängen an dem Gautschknick. Ob-
    wol1 der Zyd(inder durch die Vakuumeinmichtung
    in verschiedene Abteillungen geteilt werden kann,
    .ist es. vorzuziehen;, zwei Vakuumzonen vorzusehen!,
    da es mitunter vorteinl'ha@ft sein. kann, verschieden
    starkes? Vakuum an zwei Zonen: zu verwenden.
    Zum Beispiel. kann das! Vakuum .in der Entwässe-
    rungszone erheblich höher sein aIs. in der folgen-
    den Zone; da ein hohes, Vukuum! das Bestreben hat,
    die Bahn in den Zylinderumfang hineinzuziehen;, ist
    ein wirksames Abnehmen, der Bahn durch die Ver-
    wendung einer Druckkammer 35.6 sichergestellt,
    die vor der Abnahmestdle angeordnet ist.
    Der neue Runds@iebzyEnder henötizt nicht die
    üblichen parallelen Stangen zum Tragen der Sieb-
    unterlagee. Die Schaufeln geben ein viel starreres
    Lager für diese und, ermöglichen est, .den Stützdraht
    dichter zu wänden. Die Ringe; die innerhalbi der
    Zyilinderendringe angeordnet sind, können. weiter
    auseinanderstehen alsi die Spinnen, die zum Hal-
    ter .der früheren parallelen Stangen: notwendig
    waren. Diese Kennzeichen tragen -a!1l!e dazu bei, denn
    Zylinder eine erhöhte Starrheit zu geben, und er-
    möglichen gleichzeitig, -daß die S.i@e'b@oberfiäche in
    weiterem Maße offen! sst,, als d:i,e!s! bei früheren Bau-
    arten der Fallt war. Die Abschrägung der Schau-
    fön nach vorn bewirkti ein Einpumpen bei allen
    Geschwindigkeiten, d. h. die Abschrägung ist so,
    daß .die Zentri'fugal'kraft überwunden wird. Das
    offene Siebinnere verringert die Wirbelun!gen auf
    ein Geringstmaß und ermöglicht so ein -gleich-
    mäßiges, ung-estö@rtes! Auffliegen der Faserschicht.
    Auch .die abgeschrägten Schaurfein isolieren die
    Außenseite von etwaigen inneren Wirbelungen, die
    noch vorhanden sind: Das Vakuum ermöglicht es, den Spiegel innerhalb des Zylinders hoch :zu halten bei einem vergrößerten Absiaugekopf, so daß ein 6@tärkeres. Abziehen der Flüssigkeit nach den Enden bei niedrizer Geschwindigkeit und geringer Wirbelung möglich ist. Infolge des Fehlens von Hindernissen für das Fließen innerhalb des Zylinders! von der 'Mitte desselben! nach dem Ende zu ist der Wasserspiegel in dter Zylindermitte nicht erheblich höher als an den Enden, wodurch ein gleichmäßiger Siebbelag und ein. gleichmäßiges Blattgewicht über die ,ganze Breite des! Zylinders erzielt wird.. Die Anwendung des Vakuums erfolgt, ohne einen Teil der Abs augfl2ohe des Zyll!inders preisgeben zu müssen.
  • Die beschriebene Einrichtung .dient nur als Beispiel, sie kann .in der verschiedensten Weise in ihrer Form und Anordnung abgeändert werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zyili.nder-Papiermaschine mit einem Stoffkasten" einem festen äußeren, gekrümmten-Boden. in! dem Stoffleasten und einem inneren,, -biegsamen, aus Blech bestehenden!, gekrümmten Boden, dadurch gekennzeichnet, daß der innere, gekrümmte Boden (62) nur, an Feinen Enden (64, 125')b die ,sich pa@ralIel zur Ahne des zyl.indrischen Siebes (41) der Maschine erstrecken, gelagert ist, und einsrs,eits die Enden! dieses Bodens; (62) gegenüber ihren Lagern (6q" 125') in einer schrägen Richtung nach .innen nach dem Zylinder zu und, andererseits- das eine Ende (12!5') des inneren Bodens (62) etwa in senkrechter Richtung .gegenüber seinem Lager (64) eingestellt werden können, wodurch die Gestallt dieses Bodenas: (62) verändert wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,. das. das Lager-(64) für dass eine 'Ende des inneren ,gekrümmten Bodens, (62) eine umlaufende WeW1e (68) enthält., die sich quer zu dem Zeugkasten (4o) erstreckt und auf der Zahnräder (69) angebracht sind, die mit Zahnstangen (66) an dem Ende (63) des Bodens (62) im Eingriff stehen so daß, durch Drehung .der Welle (6&) die Zähnsibangen (66) und, mit ihnen das eine Ende (63) des, gekrümmten Bodens (62) so verschoben wird, daß sich die Form des inneren Bodens (62) ändert.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder_ 2, gekennrzeichnet durch eine aufrecht stehende Platte (134), die gleitbar mit dem einen Ende (125') des :inneren Bodensr (62) verbunden ist und, sich zwischen der Seitemvand (47) des Stoffkastens (40) erstreckt, und deren oberes! Ende an dem Stofflkasten (4o) g-lagert ,ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, @gekennzeichnet: durch, geschlitzte Stangen (125) an dem Stoffkasten (40), die das obere Ende der Platte (134) so tragen4 daß sie- sich mit denn einen Ende des inneren, gekrümmten Bodens: (62) in waaäerechter Richtung bewegen kann. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, daÜ. die Platte (134) mit Mitteln (z35) versehen ist, die gleitbar in die geschlitzten Stangen (125) einfassen, um: die Platte (i34) zu stützen und ihre waabel@echte Bewegung mit dem einen Ende (r25') des inneren Bodens (62) zu ermöglichen und die Stangen (i25) und damit auch die Platte (r34) in senkrechter Richtung einzustellen. 6. Zylinder-Papiermaschine nach, Anspruch i, dessen zylind.ris-ches Sieb einen Käfig ,enthält, der in Endringen gelagerte S@chauf2ln trägt, und bei der oberhalb des, Zylinders ein Filz zur Aufnahme der von dem Sieb, eine Gautschwalze, die den Filz an der Au,fnahmtestelle der Papierbahn gegen das Sieb drückt, und mehrere Wände vorhanden sind, die sich im. Inneren des Zylinders erstrecken und den Raum innerhalb der Schaufelin in mehrere Ab@ teilungen einteilen;, die in Verbindung mit einem Vakuum bzw. der Außenluft stehen, dadurch .gekennzeichnet, daß die Abteilung oder die Abteilungen (305"326,32:(5) 'im, wesentlichen über die ganze Länge des Zylinders (41) vor der Aufnahmestelle der Papierbahn, aber nicht an dieser und ebenso nicht vor der Auftauchstel.le der Bahn aus :der Stoffaufschwemmung mit :dem Vakuum (383) in Verbindung stehen, während die Papierbahn Fron dem. Zylinder (41) an einer Stelle abgenommen wird, an der das. Innere desselben unter dem Druck der Außenluft oder unter einem Überdruck steht. 7. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Zuführung von Druckluft (356) in das Innere des Zylinders (41) vor der Papierbahnab,nahm@es,te"lil-e. B. Maschine nach Anspruch 6 oder 7" dadurch gekennzeichnet, daß die Abteilungen unterhalb der Papierbahnabn@ahmestellw einen Abstreifbehülter (326') aufweisen; und in diesem Behälter eine Kammer (326) angeordnet ist, die sich an denn Inneren des Zylinders (41) .entlang erstreckt und eine nach außen .gerichtete, offene Seitenfläche (26o) zur Abgabe von, Druckluft vor der Papierb@ahnab,nahmeste1l.l.e aufweist. g. Maschine nach Anspruch 1, 2 oder 3., dadurch. gekennzeichnet, daß. sich unter den. Wänden im Inneren des Zylinders (41) eine waagerechte Wand (3oo) befindet, die gegenüber dem Zylinder (41) unterhalb des; Stoffspiegels eine Dichtung bildet, und eine senkrechte Wand (323), die mit dem Zylinder (41) vor der Papierbahnabnahmestelle. eine Dichtung bi!Idet, wobei. diese Dichtungen eine Vakuumzone (305) einschli-Äßen., die sich in, der Richtung der Drehung des Zylinders (41) von der erwähnten waagerechten (30o) bis zu der senkrechten Wand (323) erstreckt. i o. Maschine nach . Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der :i#'bs,trci,fbehii;lt"er (326') eine gekrümmte Wand (318) aufweist, die sich von der durch die waagerechte Wand (300) gebildeten Dichtungskante an nach: oben erstreckt und der Bahn der inneren Kanten der Schaufeln (23z) in unmittelbarer Nähe derselben folgt, wobei diese gdkrümmte Wand (3z8) den Eintritt von Wasser in den Abstreilbehälter (326') verhindert, wenn: der Flüssigkeitsspiegel indem Stoffkasten (4o) oberhalb der erwähnten Dichtungskante liegt. i i. Maschine nach einem der Ansprüche 6 bis io, .dadurch gekennzeichnet, daß d-ie Abteilungen (3o5, 326, 326') .auch eine unabhängige Vakuumzone enthalten, die zwischen der Auftauchstelle aus dem Stoff und der Abgabestelle der Papierbahn liegt. 12. Maschine nach Anspruch 9,, io oder i i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die abdichtenden Wandkanten (3.19 322) in der Längsrichtung dies. Zylinders (41) gerade innerhalb der Umlaufbahn (3o7) der inneren Kanten der Schaufeln (23i) erstrecken und der Abschluß zwischen diesen Wandkanten (319-, 322) mit den inneren Kanten der Schaufeln (2-31)- durch. die Flüs,sdgkeit vervalliständigt wird, die durch diie Schaufeln (23i) geschöpftwird. 13. 1h@as:chi.ne nach einem, der Ansprüche g bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Va'kuum:-zonw für den: Zylinder (41) durch eine starre Vakuumkammer gehildet -,wird, deren Enden an den Seitenwandteilen des Stoffkastens (4o) unterhalb des Zylinders (41) befestigt sind. 14. Maschine nach einem der Ansprüche 6 bis- 13, gekennzeichnet durch die Anordnung von Abstendsringen (2d.1) zur Zwischenversteifung, die durch. Bohrungen in den Schaufeln (2,31) 'hindurchgehen und von. den Schaufeln umgeben sind. 15. Maschine nach Anisprucli 14" dadurch gekennzeichnet, d.aß- die Enden. der Schaufeln (231) in Schlitzen (231') in Endtragringen (229, 248) befestigt, sind. 16. Maschine nach Anspruch 15" dadurch, gekennzeichnet, daß die Endringe (229, 248) innere, ringförmige Bahnen aufweisen. 17. Maschine nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß, die Ringe (229, 248) innere Zähne (2.a:6) aurfweisen, die an abnehm, baren Ringteilen (249) angeordnet sind. 18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet daß die abnehmbaren Ringteile (249) an ihrem Umfang rnit Endflächen (25o) versehen sind:. i9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 14 bis 18, dadurch gelcen.nz-eichnet, daß. die Zwischenringe (249) an den Schaufeln (231) so befestigt sind, daß der Käfig entlang der inneren Kanten der Schaufeln (231) ununterbirochene gerade Linien bildet, die .an dem Umfang eines gedachten Kreises lieben. 2o. Maschine nach einem der Ansprüche 16 biss i9, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Antriebswelle (259) durch. das Innere des, Käfigs erstreckt iu:nd Zahnräder (263, 267) trägt, die mit den Zähnen an den Endringen, (2'219", 248) im Eingriff stehen, und diese Welle (259) gleichzeitig Rollen (262, 266) trägt; die mit den ringförmigen, Bahnen an den Endringen (229., 248) im Eingriff sind, und daß ferner Einstellwellen (268, 2619, 270) vorgesehen sind, die .sich durch das Innere des Käfigs hindurch erstrecken und Rollen (2i83) habenu die rnif den Bahnen im ,sind-. 21. Maschinenach, Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daB. .die Rollen (262, 266) der Antriebswelle (259) an der letzteren festsitzen und der Teilkreisdurehmesser der Antriebszahnräder (246) der gleiche i.st wie der Durchmesser der ReLen (262, 266) auf der Antniebswelile (25g). 22. Maschine nach Anisprwch 2i, dadurch ge- kennzeichnet, da& .auf jeder Einsitellwe@llle (268, 26g, 270) ein Zahnrad (284J) vorgesehen ist, das mit den Zähnen an dem einen Ende der Ringe (229, 248) kämmet, und die Zahnräder (284) auf den Eins-tellwelllen (268d 26g, 270) einen Teidkrei-sdurchmeses!er haben, der der gleiche ist wie der Durchmesser der Rollen (2813) auf den Eins.te111we11en (268 269, 27o).
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