DE862345C - Blockgiessverfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung - Google Patents

Blockgiessverfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung

Info

Publication number
DE862345C
DE862345C DEH7800A DEH0007800A DE862345C DE 862345 C DE862345 C DE 862345C DE H7800 A DEH7800 A DE H7800A DE H0007800 A DEH0007800 A DE H0007800A DE 862345 C DE862345 C DE 862345C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
base plate
parts
cast
holders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH7800A
Other languages
English (en)
Inventor
Axel Hethey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE862345C publication Critical patent/DE862345C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D7/00Casting ingots, e.g. from ferrous metals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Blockgießverfahren und Einrichtung zur Durchführung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein "erfahren für den 1Tetallbl,oclcguß und eine Einrichtung zum Gießen von Blöcken; sie bezieht sich ürs-hesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf das Gießen von Gußsta'lilailöcl:en, wo sie sich l;@sanders vorteilhaft auswirkt.
  • Der Zweck der Erfindung ist die Ermöglichung einer weitergehenden B-cherrschung der Abkühlungsgeschwindigkeit des in die Form (hzw. die Kokille ) gegossenen Metalds, als dies bei bekannten Gießverfahren bisher möglich war. Ein weiterer Zweck ist die Schaffung einer Möglichkeit, das zu Blöcken @-ergossenelhetall in jeder beliebigenKühlatmosphäre abkühlen lassen zu können. Weitere Zwecke sind 2 Erhöhung der Lebensdauer der Kokillen, die Verminderung des Auftretens von Oberflächenfehlern an dien Guß Blöcken. hzw. von Oberflächenbeschädigungen an den Kokillen, die daher riihren, diaß (las Metall während des Gießens spritzt, sowie die Erhöh:u,ng .der Gießgeschwindigkeit und damit die Erhöhung der jeweils mit einer Gießpfannencharge zu gießenden Blockzahl.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Hauptaeidan#he ist, =das zu vergießende Metall in eine Kokille zu gießen, die in eine Anzahl einzelner Teile unterteilt ist, die, solange -das Metall eingegossen wird, vermittels eines ILokilleiiiralimens zusamrrlengespannt werden, und die, sobald der Gußbaork soweit abgekühlt ist, daß er in sieh selbst hält, von diesem abgehoben werden, so daß der Hauptanteil alles Abkühlungsvorganges dann stattfindet, wenn- die Kokillenteile vom Gußblock ahg dhooben sind, während die Kokillenteile am Ende des Abkühlungsvorganges völlig :geöffnet werden, so :diaß der Gußblock herausgezogen verdien kann. ,. . Zur Ausführung dieses . Verfahrens: wurde ein Kokillenrahmen vorgesehen, dessen, Hauptvorzug darin bestecht, daß er in Verbindung mit einer großem, Anzahl, einzelner sowohl hinsichtlich ihrer Länge als auch: hinsichtl'ieh ihrer Durchmesser verschieden großer Kokillenteile benutzt wenden kann, was zur Folge hat, das, mit ein und demselben Kokillenrahmen Gußbläcke verschiedener Form und Größe gegossen werden können. Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Gießen von Metall in Blockform vorgesehen, welches aus folgenden Verfahrenstufen besteht: Gießen des geschmolzenen Metalls, in eine in einzelne Teile zerlegbare Kokille, Ablösen der Kokillen.teile, nachdem der Gußblock so weit erstarrt ist, daß er in, sich selbst hält, und' bevor Schwund eintritt, so. daß zwischen- dem Gußbilock und der Kokillie ein, Zwischenraum entsteht, und, Abkühlung dies Gu,ßbLockes, wobei dieser in einem gewissen Abstand vors der Kokille umgeben. wind.
  • Wenn man wünscht, kann; eine den Abkühlungsvorgang beeinflussende Atmosphäre, wie z. B. Wasserstoff, Stickstoff oder sonstige heiße Gase, irden Zwischenraum zwischent dein Gußblock und der Koleille eingeführt werden, während der Gußblock sich abkühlt, .
  • Nacheiner weiteren Erfindungsmerkmal ist eine Einrichtung vorgesehen, mit deren: Hilde gießbares Metall in Blöcke vergossen werden kann, :dlie aus einem zweiteiligen Rahmen und einer in mehrere einzelne Teile unterteilten Gießform besteht, deren Teile- in @diesem Rahmen gehalten werdlen, wobei eine Einrichtung, welche ,die Kokillenteile während des Gießens des Metalls zusammenhält, eine Einrichtung zur Öffnung dieser Kokillenteilhalterung um einen geringen Betrag, so daß zwischen -dbnn Gußblock und den Kokillenteilenwährend des Abkühlens des Gußblockes ein kleiner Zwischenraum entsteht, und eine Einrichtung zur vollständigen Öffnung -der Kokillenteilhalterung.vorgesehen sind, so daß in einem späteren Abkühlungsstadium die Formteile endgültig von dem Gußblock abgehoben sind.
  • Nach einem -noch weiteren Erfindungsmerkmal ist eine Einrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe Metall in BloockfoTm vergossen verdien; kann-, die aus einer horizontalen Grundplatte, einer mehrteiligen, in Längsrichtung unterteilten, senkrecht auf dieser Grundplatte stdhen@den Kokille und einer mit der Grundplatte gelenkig verbundenen Halterung für die Koikillenrteile sowie einer Einrichtung zur Bewegung dieser Halterung von- und- zueinander beisteht, so daß die Kokillenteilic jeweils in bezug zueinander geöffnet oder geschlossen verdien können.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sieh aus! der Beschreibung einiger bev orzugter Ausführungsarten der Erfindung. Die. einzelnen bevorzugten Verfahren und Ein, richturigen werden unter Bezug auf die schematischem Zeichnungen. bescbrrieben;, in welchen Fig. i .ein Aufriß ist, aufs. welchem die Gesamtanordnung,der Gießeinirichtung zu ersehen ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf einfern Teil :dier in Fig. i gezeigten Einrichtung ist, Fig. 3, 4 und 5 jeweils eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Gießeinrichtung ist, Fig. 6, 7 und 8 jeweils Draufsichten auf verschiedene Kokillenformen sind, Fig.9 und io jeweilis eine Draufsicht und ein Aufriß eines mit irgendeiner der ino den Fig. 6, 7 und 8 därbgestellten Kokillen hergestellten Gußblockes ist, Fig. i i und 12 jeweils eine Draufsicht und ein Aufriß einer Kokil.lenhälfte ist, die so ausgebildet ist, daß sich zwei gleiche zylindrische Formhohlräume ergeben:, wobei jeder Kokillenteil mit zwei Längsschlitzeni ausgestattet ist, in die in jeder ge:-wünscheen Höhe ein Kokillenkopf einbmesehoben werden, kann, so daß sich Gußblöcke verschiedener Höbe ergeben.
  • Fig. 13, 14 und 15 - zeigen, jeweils eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Rückansicht einres Kokillenkopfes, ,der Jeweils In die in Fig. i i und 12 dargestellten, mit Schlitzen versehernen Teile eingeschoben werden kann.
  • In, F ig. i ist eine Gießpfanne 2o gezeigt, die den zu vergießenden Stahl aufnimmt; sie ist mit einem herkömmlichen Bodenstopfen 2i ausgestattet. Mit Hilfe. von Gelenrkhebeln 22 und 23 ist unten an der Gießpfanne eine Vei-teilerri:une 24 gelenkig aufgehängt, welche- mit drei Verteilergieß,düsen, 25, 26 und 27 ausstattet ist. Die Gesamtsumme der Durchgangsquerschnitte der Verteilerdüsen ist vorzugsweise ungefähr gleich. dem Querschnitt der Austrittsöffnung 21 der Gießpfanne, so .daß der Stahl die Verteilerpfanne durch odie Düsen 25, 26 und, 27 etwa mit derselben Geschwindigkeit verläßt,wie er aus der Gießpfanne in diese eintritt.
  • Der Zweck der Verteilerpfanne ist der, der bedienenden Person zu ermöglichen, anstatt der schweren., großen Gießpfanne eine verhältnismäßig leichte Gießpfanne über .der Gießforen (d. h. -der Kokille) zu betätigen.
  • Die Kokille steht senkrecht auf einer horizontalen Gr ndplatte 28; jede Kokille besteht aus einer gewellten Mittelrippe 29, die auf der Grundpliatte 28 befestigt ist, und aus zwei gleichartigen, äußeren gerippten Kokillenteilen 30 und 31, die mit dieser Mittelrippe zusammenwirken.
  • Die äußeren; Ko'killentei.le sind in bez.u,g auf die Mittelrippe beweglich angeordnet und können, falls erforderlich, an dieser festgespannt werden. Im zusammengespannten, Zustand bilden die drei Kokillenteile mehrere gleichartige Kokillenihohlräume, deren Querschnitt in Fi-g. 2 unter Bezugsziffer 32 angedeutet ist.
  • Die beiden äußeren Kokillenteile 30 und 31 sind gleich ausgebildet und mit gleichartigen Zubehöreinrichtungen versehen, so daß nur eine .ders.el.be.n -hier im einzelnen beschrieben zu «-erden braucht.
  • Das Teil 30 ist vermittelis von Ansätzen in, einem zweiarmigen Halter 33, 34 eines h.änaa-t, der etwas exzentrisch auf einer Welle 35 befestigt ist, an, der außerdem ein Paar von Lenkern befestigt ist (von welchen einer bei 36 gezeigt ist), die ihrerseits mit einem Stangenpaar gekuppelt sind; (von, welchen eine bei 37 zu seihen ist); diese Stangen sind an Hebeln 38, 38a angelenkt, die ihrerseits durch einen Griff 39 miteinander verbunden sind.
  • Die Einrichtung wird wie folgt betätigt: Vor dein Gießen werden die beiden äußeren Kokillenrteile 3o und 31 beide in die für Teil 30 gezeigte Stellung gebracht, wobei die beiden Handgriffe 39 sieh in ihren untersten Lagen befiniden.
  • Wenn ,der Stahl bzw. das zu vergießende Metall vergossen wurde und angenommen wird, daß die Gußblöcke sich so weit abgekühlt haben, daß sie ste'lienbleiben, werden beide Handgriffe 39 nach oben bewegt und idie Stangen 37 dadurch n'ac'h oben gezogen, so daß die Lernleer 36 verdreht wenden und infolgedessen die exzentrisch gelagerten Halter 33 und 34 jeweils ein klein wenig von der Mittelrippe 29 wegbewegt werden. Die inneren Enden -der zweiarmigen. Halter 33 und 34 verschieben den. jeweils zugehörigen Kokillenteil in im wesentlichen paralleler Richtung um etwa 6 min von der Mittelrippe 29 weg.
  • Die Grundplatte 28 ist bei 4o und 4o11 unterteilt, so daß zwei bewegliche Teile entstehen, die jeweils mit den äußeren Kokillenteilen zusammen bewegt bzw. gekippt werden, was zur Folge hat, :daß, wenn ein Kokillenaußenteil von derMittelrippe abgezogen wird, der Gußblock mit dem Außenteil von der Mittelrippe ivejbewegt wird und infolgedessen zwischen den Guß:blöcken und der Rippe Luftspalte entstehen. Anschließend wird zwischen :dem jeweiligen Gußblock und dem betreffenden äußeren Kokillenteil, beispielsweise dem Teij3o, ein Luftspalt hergestellt, indem das Außenendedes He:belis 38 nach innen: gestoßen wird..
  • Wenn -die sechs. Guß:blöcke sich genügend abgekühlt haben, wird; in die beiden röhrenförmigen Stirnseiten des Handgriffes 39 ein Paar (nichtdargestellte) Zapfen gesteckt, worauf an :dem Han@dgriff seitlich bezogen wird! und, die beiden Teile somit von der Rippe 29 weggeschwenkt werden, wodurch die Kokillen: sich völlig öffnen, wobei jeweils drei Gußblöcke von jedem Außenteil gehalten werden:. Die beiden Hanoigriffe 39 werden sodann in die Stellung fallen gelassen, die in Fig. i rechts angegeben ist, wobei sie in eine beispielsweise bei 41 dargestellte Grube fallen, die mit Sand gefüllt ist, um .den Sturz zu dämpfen,. Die Gewalt :des Sturzes kann dazu ausgenutzt werden, das innere Ende des Hebels 38 durch einen Schlitz in den betreffenden Kokillenteil hineinzustoßen, wodurch die Gußblöcke angehoben werden und zum Abtransport zugänglich gemacht werden.
  • Die Gußblöcke oder Knüppel werden vermittels eines Greifers abtransportiert, welcher dieselben in einen Glühtunnel oder auf einen Blockwagen verlädt.
  • Nachdem die äußeren Kokil.lenteile und die Mittelrippe gereinigt und, mit einem Innenüberzug versehen sind, werden die Zapfen wieder dazu benutzt, ,den Hanidigriff 39 zu ergreifen und die äußeren Kokil:lenteile in ihre Gießstellungen in bezug auf die :Mittelrippe zurückzubewegen. Eine d.arauffolgenide Abwärtsbewegung der Handgriffe 39 bewirkt, daß die exzentrischen Halterhe:bel 33, 34 die äußeren Kokillenteile 30 und 31 an die Mittelrippe 29 pressen, worauf die Kokille wieder für den nächsten Gießvorgang bereit ist.
  • Die äußeren. Kokillenteile werden im frühesten möglichen Augenblick, ,d. h. sobald der Guß:block in sieh selbst gefestigt ist un(d bevor ein wesentlicher Schwund auftritt, voti dem Gußblock wegbewegt, was zur Folge hat, daß die Ablcihl:ungsb sch-,vindigkeit verzögert und der Grad einer etwaigen Lunkerbildung weitgehend herabgemindert wird-.
  • Wenn man wünscht, kann in den, Luftspalt zwischen den' Gußblöcken- und der Kokille eine bestimmte Kühlatmosphäre, wie z. B. Wasserstoff, Stickstoff oder heiße Gase, einsgeblasen werden.
  • Die Art, wie die ausgeführt wird, wurde an Hand der Fig. i bisher ganz allgemein ]),.-schrieben. Für dien praktischen Gebrauch g«i-gnetere Einrichtungen zur Ausführung der Erfindung werden nun, mehr ins einzelne gehend, unter Bezug auf die Fig. 3, .4 und 5 besclirieben.
  • In diesen: Figuren ist eine Doppelkokille dargestellt, die aufs zwei gleichen Teilen 42 und 42a besteht, die beide aufrecht auf einer Grundplatte43 aufgesetzt sind. Die Grundplatte besitzt eine Mittelöffn:ung ..., in welcher sich ein Rohr 45 unid ein Schemel 46 befindet. Jeder Kokillenteil ist mit je einem Paar länglicher Ansätze 47 und 48 b:zw. 47' und 4811 ausgestattet. Diese Ansätze können abnehmbar in acht Klinken eingehängt werden, von welchen sieben in: den Figuren bei 49, 5o, d.911 und 5o11 (obere Klinken) und 49a, 49" und Sod (untere Klinken) zu sehen sind. Diese acht Klinken sind auf vier Quadranten 51, 52, 51' und 52,1 jeweils schwenkbar angebracht, die alle auf der Grundplatte 43 abrollen können.
  • Mit dem Quadranten 51 bilden zwei Hebel, beispielsweise 53, ein Stück, der Quadrant 52 bildet ein Stück mit zwei Hebeln, beispielsweise 55, wä'lirenddie Quadranten # i11 und 52a jeweils mit Hebeln 53a, 5d.11 bz',v. 55a und 56a ein Stück bilden. Die vier Hebel sind in der :dargestellten Weisie schwenkbar auf senkrechten Wellen 57 und 57a angebracht. Mit dieser Anordnung können die acht Klinken, beispiels-weise 49, um die eine oder andere der Wellen 57 und 57a geschwenkt werden, wodurch Kokillen verschiedener Größe aufgenommen werden können.
  • Auf den senkrecshten Wellen 57 und, 57a sind Muffen 58 und 58a angebracht, durch welche Zapfen 59 und 59,1 hindurchgesteckt sind, auf welchen je ein Lenkerpaar 6o, 61 bzw. Goa und Eia schwenkbar angebracht ist, :das seinerseits jeweils bei 62 und 6211 ani Hebeln 63 und i 63a antigelenkt ist. Diese Hebel sind auf der Grundplatte 43 bei 64 und, 64a gelenkig gdegert.
  • Die beiden Hebel 63 und 63a auf der linken und rechten. Seite der Fig. 4 sind miteinander durch zwei Stangen 65 und 66 und ein Verbindungsglied 67 verbunden. Die Stange 65 ist an dem Heb--1 63 bei 68 gelenkig angebracht, während, die Stange 66 bei 69 an dem rechten Hebel 63a gelenkig angebracht ist.
  • An: der Unterseite jeder Kokille ist jeweils ein nach oben konvex ausgebildeter Schemel 46 angebracht, auf welchen eine Spritzsdhutzkappe 70 aufgesetzt ist.
  • Die Einrichtung wird auf folgende Weise benutzt: Stahl oder irgendein, anderes zu vergießendes Metall wird vorzugsweise mit Hilfe der in Fig. r gezeigten Einrichtung in die beiden, Kokillenhohlräume gegossen; dieses Vergießen muß in jedem Fall so,erfolgen"daß die flüssigen Metallströme auf die Spritzkappen 7o auftreffen, und so, daran gehinidiert wenden, gegen die Wandungen der Kokillen, teile zu. spritzen.
  • Sobald- das Metall so starr ist, daß die Blöcke stehenbleihen,, wenden die Außenkanten der Ouadrantenpaare 51, 52»bz-#v. 51a und 52a-entweder von Hand odier mechanisch jeweils zueinander hinbewegt, was zur Folge hat, daß, beispielsweise auf der linken: Seite, sowohl das obere Klinkenpaar 49 und 5o als auch das untere Klinkenpaar, wie z. B. 49`, sich um ein geringes Ausmaß mach links bewe@gt, wobei die beiden Klinkenpaare um die vertikale Welle 57 schwingen.
  • Auf ddd#se Weise werden die Kdkilsenteile 42 und 42a parallel zueinander um einen kleinen Betrag awseinandergerückt, so daß zwischen dem Gießbloak und der Kokille ein Zwischenraum von etwa 6 mm entsteht.
  • Wenn die Gußblöcke sieh weitgehend abgekühlt haben, wird einer der beiden Hebel 63 und 63a (es genügt, wenn einer der beiden Hebel bewegt wird) nach außen gezogen, um die Kokille so weit zu öffnen,, -daß die Gußblöcke mittels eines Kranes weggeschafft werden können.
  • Falls der Hebel 63a gezogen wird, bewirken die Lenker Goa und, 6,a, die über die Muffe 58a wirken, daß die Quadranten 5z" und 52a auf der Grund platte 43 nach rechts rollen, so dtß der Kokillen,-teil 42a von dem Gußblock nach rechts wegbewegt wind. -Im selben Augenblick betätigt die Stange 66, @die dabei ebenfalls nach rechts gezogen- wird,, über das Verbind:ungsgliedi 67 und die Stange 65 den linken Hebel 63 so, daß dieser entgegen dem Uhrzeigersinn schwingt, was zur Folge hat, daß der linke Kokillentei.l42 ebendalls von dem Gußblock wegbewegt wird. Dieser kann also nunmehr mittels eines Kranes in den Glühkanal oder auf den Blockwagen verlaiden werden.
  • Das Rohr 45, welches in der Bohrung 44 der Grundplatte 43 angebracht ist, dient dazu, zu verhindern; daßheißflüssiges Metall hinter dem Schemel 46 vorleckt und- die Grundplatte beschädigt. In diesem Rohr ist der Schemel 46 gelagert, welcher mit einem oder mehreren Kanälen, anversehen ist. Der gedeutet beispielsweise bei 71, Schemel selbst ist mit einer Mitbelibohrung ausgestattet, in welcher ein Ansatz 72 der Kappe 70 sitzt, so @daß die Kappe in bezug sowohl, auf den Schemel als auch auf ,die Kokille zentriert isst.
  • Luft, Stickstoff, Wasserstoff, heißes Gas oder irgendeine an Tdere Kühlatmosphäre können durch den Kanal 71 in dem Schemel 46 in den. Raum zwischen Gußblock und Kokille zugefü`hrt wenden.
  • Bei 73 (Fig. 3) sind Kranösen. gezeigt, mittels deren die Einrichtung angehoben werden kann.
  • In, Fig. 6 ist eine vierteilige Kokille mit einem einzigen Formhohlraum dargestellt, die dazu dient, einen einzigen; großen Gußblock herzustellen. Sie enthält eine flache, kreisförmige Grundplatte 74, auf welcher ein nach oben konvexer Schemel 75 mit einer Mittelbohrung 76 angebracht ist; dieser Schemel kann auch aus einem Stück mit der Grundplatte bestehen. Die Seitenwandungen der Kokille bestehen aus vier gleichen Teilen 77, 78, 79 und 8o. Diese Wandungen; sind in der Figur in voll ausgezogenen Linien in der Stellung dargestellt, in welcher die Kokille zum Gießen geschlossen ist; Zusatzeinrichtungen (die einer in :den Fi.g.3, 4 tacL 5 gezeigten Bauart angehören können) sind vorgesiehen, um die vier Kokillenteile von dem Gußiblock in die durch gestrichelte Linien angedeuteten Stellungen wegzurücken, wenn iessen Außenflächen sich weitgehend, genug verfestigt haben, so daß zwischen der Außenfläche des Gußblockes und dien Innen-,vandungen: der Kokille ein Luftspalt entsteht, Der Luftspalt kann je nach, dien örtlichen Verhältnissen 6 bis 25 mm breit sein. Die Bewegung der Kokillenteile von dem Gußblock weg ist vorzugsweise sto; .daß der entstandene Luftspalt auf allen Seiten des Gußblockes gleich breit ist. Wenn der Gußblock sieh stark genug abgekühlt hat, werden die Wandungen von dem Gußblock noch weiter wegbewegt, so daß der letztere mit Hilfe des Kranes aus der Kokille herausgehoben weri1en kann.
  • In@ Fig. 7 ist eine mit zwei Gi-eßhohlräu@men versehene zweiteilige Kokille gezeigt, mit deren Hilfe zwei Gußblöcke von gleichem, kreisförmigem Querschnitt hergestellt werden können. Die Kdkille besteht aus einer flachen Grundplatte 81, auf welcher zwei Schemel 82 und 83 angebracht sind; diese Schemel können mit derGrundplatte auch aus einem Stück bestehen. Auf der Grunidplatbe 81 stehen zwei komplementäre, .senkrechte Kokillenteile 84 und, 85, die, wenn sie zwsamxrnengespannt sinid,, zwei Kokillen für Gußblöcke mit kreisförmigem Querschnitt bilden. Die Kokillenteile 84 und 85 werden in der vorher beschriebenen Weise kurz nach dem Beginn des Abkühlvorganges leicht auseinandergerückt, so daß ein Luftspalt gebildet wird; sie `werden, wen der Guß,block sich ausreichend, abg@kiiblt hat, vollständig auseinandergerüakt.
  • Die in Fig. 8 dargestellte Kokille weist nicht nur zwei äußere bewegliche Kokillenteile 86 und: 87 auf, sondern auch eine feststdhend-e Mittelrippe 88. Die beiden Kokil.lenteile und die Rippe stehen senhrecht auf einer Grundplatte 89, auf welcher vier Schemel go, 91, 9a und 93 angebracht sind; diese Schemel können, mit der Grundplatte auch aus einem Stück bestehen. Diese Kokille wird im wesentlichen in derselben Weise benutzt, wie dies bereits weiter oben beschrieben wurde.
  • Die Schemel können jedoch auch mit den bewegliehen Teilen aus einem Stück bestehen, so daß, «enn die beweglichen Teile gekippt werden oder nach oben geschwungen werden. diese Schemel die Guß:blöcke mitn--hm.'n.
  • Jede der bish'r beschriebenen Kokillenformen kann auch so ausgebildet sein, daß Guß:blöcke von quadratischem Querschnitt ad-,er von einem beliebigen anderen Querschnitt hergestellt werden können.
  • Weiterhin können diese Kokillen auf entsprechenden Unterteilen angebracht sein., die ihrerseits Vibrationen unterworfen sein können, so duß das flüssige Metall während des Gießens und während des Abkühlungsvorgangs einer leichten Vibration unterworfen wird, wodurch diie Absonderung von Gasblasen un!d, das ruhige Setzen des flüssigen Metalls unterstützt wird.
  • In Fig. 9 unfdi io ist ein Gußb lock einer Ausführungsart dargestellt, der in irgendeiner der in :den Fig. 3 bis 8 dargestellten unterteilten Formen hergestellt «-erden kann.
  • Die in den Fig. 3, .I und 5 dargestellten Hilfseinrichtungen, können zum Öffnen oder Schließen der in den Fig, 6, 7 und- 8 .dargestellten Formen verwendet werden.
  • Im Fall einer vierteiligen Kokille mit einem einzigen: wie eine solche z. B. in Fig.6 dargestellt ist, werden die Klinken, beispielsweise die Kliniken 49 und 5o der Fig. 3, nach innen: geschwenkt und jeweils unter die Ansätze 9.4 und; 9.5 der einzelnen Kokillenteile, beispielsweise der Kokillenteile 78 und 79 in Fig. 6, gesetzt.
  • Die Ansätze 93 und 96 des. anderen Kokillenteilpaars 77 und So werden in gleicher Weise mit den Klinken .49a und 50a in Fig. 3 zusammengehängt.
  • Es ist klar, daß die einzelnen Kokillenteile der Fig. 6 jeweils sowohl einen oberen als auch einen unteren Ansatz aufweisen, in welche jeweils die oberen und die unteren Klinkenpaare der Fig.3 eingreifen.
  • Wenn die Klinken in der geschilderten Weise in die Ansätze eingreifen, können die in Fig.6 dargestellten Kakillenteile jeweils paarweise genau in der Weise bewegt werden, wie dies in bezeug auf die in Fig. 3 dargestellte Kokille beschrieben wurde.
  • Die zweiteilige, zwei Gie3hohlräume aufweisende Kokille, die in Fig. 7 ,dargestellt ist, wird d(8Aurch bewegt, d@aß die Klinken d.9, 5o us,w. der Fig. 3 unter Ansätze greifen, die beispielsweise bei 97 undi 98 dargestellt sind.
  • Die äußeren Ko!killenteil-e 86 und, 87 der Fi.g. 8 «-erden: über die Klinken 49, 5o us.w. der Fig. 3 betätigt, die unter Ansätze greifen, deren Oberteil!: in Fig. <S bei 99 und ioo dargestellt sind..
  • In den Fig. i i und 12, ist eine Hälfte einer mit einem doppelten Formhodilrau.m versehenen zweiteiligen Kokille dargestellt, in welcher zylindrische Gußblöcke jeder. gewünschten Höhe hergestellt werden können.
  • Der Kokillenteil ioi besitzt ein Paar gleiche Längsschlitze io2 und 103, die. wie dies in Fig. ii zu ersehen ist, im Querschnitt nach innen keilförmig zulaufen.
  • In den Fig. 13, 1q. und 15 ist einer d.er Kopfeinsatz-, io.I dargestellt, mit deren Hilfe die Sehlitze 102 und i03 verschlossen «-erden können. Diese Kopfeinsätze werden jeweils von oben in die Schlitze der Kokille hineingeschoben. Mehrere Sätze solcher Kopfeinsätze von verschiedener Höhe (Maß D in Fig. i4.) werden im Betrieb ber'itgeha,lten.
  • An den einzelnen Kopfeinsätzen ist schwenkbar eine Überlau.frinne io5 angelenkt. Die Kopfeinsätze selbst sind mit einem nach auswärts ragenden und nach unten. abfallenden Kanal io6 mit V-förmigem Querschnitt ausgestattet, so .daß während des Gießens die Aufmerksamkeit des Gießers sich nur darauf zu richten braucht, zu beobachten, wann etwas Metall durch den Kanal überläuft, so daß also die Höhe des Metallspiegels. genau durch den Kopfeinsatz io4. festgelegt ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRCCIIE: i. Verfahren zum Gießen von Metallblöcken, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensstufen: Vergießen des geschmolzenen Metalls in mehrfach unterteilte Kokillen, Auseinanderrücken der Kokillenteile, sabal!d der gegossen' Block in sich selbst genügend fest ist und bevor wesentlicher Schwund eingetreten ist, so daß zwischen dem Block und der Kokille ein Luftspalt entsteht, und, Abkühlen .des Gußblocks bei abgehobener Kokille, die jedoch den Gußlylock noch umgibt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, während der Gußblock abkühlt, in den Zwischenraum zwischen dem Gußblock und der Kokille eine bestimmte Kühlatmosphäre eingeführt wird.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeic'hnet, daß ein zweiteiliger (Fig. i, 3, q., 5) Kokillenrahmen und eine me'hrfac'h unterteilte Kokille (Fig. i, 3, :4, 6 bis 8 und i-2) vorgesehen sind:, :deren Teile jeweils von dem Kakillenrahmen gehalten «erden, ferner daß Einrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe ,der Kokillenrahmen so betätigt wird, .d@aß ,die Kokillenteile während des Gießens des Metalls zusammengespannt sind, weiterhin d aß Einrichtungen zur Betätigung des Kokillenrahmens in dem Sinn vorgesehen sind., daß die Kokillenteile um ein geringes Maß auseinand-ergerückt werden, so d!aß, während der gegossene Block abkühlt, zwischen dem Gußblock un!d, den Kokillenteilen ein kleiner Zwischenraum besteht, sowie daß Einrichtungen zum Betätigen des Kokillenrahmens in dem Sinn vorgesehen sind, daß .die Kokillenteile völlig auseinandergerückt werden, so d aß diese in einem. späteren Abkü'hlüngsstaaddum des Gußblockes von diesem völlig entfernt werden.
  4. 4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeicjhnet, daß eine mit einer horizontalen Grundplatte (28 bzw: 43) versehene, in Längsrichtung mehrfach unterteilte, auddieser Grunrdr platte senkrecht angeordnete Koakil.le (Fig. 1, 2, 3, 4, 6 bis 8 und i i, 12), ferner für jeden Kokillenteil ein jeweils an der Grundplatte schwenkbar angebrachter Kokillenhalter (33, 33a bzw. 51, 52, 51a, 52a) sowie Einrichtungen (36 bis 38, 36a bis 38a .bOw. 53 bis 64, 5311 bis 64a) vorgesehen sind, mit deren Hilfe -.die Kokillenhalter jeweils zueinander bzw. voneinander bewegt werden können, so daß die Kokillenteile jeweils geschlossen bzw. geöffnet werdien können.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, @dadiurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kokillenhalter (5.i, 52, 5ia, 5211) eine gekrümmte Fläche aufweisen, längs welcher sie auf der Grundplatte (43) abrollen können.
  6. 6. Einrichtung -nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5, d'atdurch gekennzeichnet, d laß ,die einzelnen Ko'killenhaalter die Form von Sektoren (5i, 52, 51a, 52a) haben, die mit ihrer gekrümmten Sektorfläohe auf-,der Grundplatte (43) aufliegen.
  7. 7. Einrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dlaß die beiden Kokillenhalter (5i; 52, 51a, 52a) vermittels eines Lerilcermechani:s.mus (65, 66, _67) miteinander verbunden sind, der seinerseits an der Grundplatte (43) gelenkig angebracht ist, und mit .dessen Hilfe die Kokillenhalter (51, 52, 51a, 529 jeweils so auseinander- oder zusammengeführt werden können,, daß die Kokille jeweils geöffnet oder geschlossen wird. B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadu.rch ge-'kennzeichnet, diaß der Lenkermechanismus, (53 his 64, bzw. 53a bis 64a und 65 biss 67) einerseits an, zwei jeweils einander gegenüberliegen den Seiten der Kokille entsprechenden Stellen der Grundplatte (43) angelenkt ist und daß ,derselhe andererseits an jedem der bei-den-Kokillenhalter angelenikt ist, sowie daß derselbe mit einem Hebelpaar (63, 631 ausgestattet ist, das so wirkt, d@aß bei Betätigung eines der beiden Hebel (63 oder 639 die Kokillenhalter jeweils in bezug zueinander in entgegengesetzten Richtungen bewegt- werden. g. Einrichtung nach einem der Ansprüohe 3 bis &, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokille aus einer feststehenden Mittelrippe und zwei äußeren Kokillenteilen besteht, die in be@zug auf d,ie Rippe jeweils beweglich angeordnet sind, und daß diese beiden Teile zusammen mit der Rippe eine Anzel von Kokillenhohlräumen bilden. io. Einrichtung nach einem- der Ansprüche 3 bis g, dadaurch gekennzeichnet, daß zumindestens ein Kokillenteil jeder -Kokille in seinem oberen Teil mit je einem Längsschlitz (io2, 103) ausgestattet ist, der dazu dienst, die Länge der jeweils zu gießenden Blöcke festzulegen. ii. EinTichtung nach Anspruch. io, da-durchgekennzeichnet, daß eine Anzahl von Kokillenkopfeinsetzen (io4) verschiedener Länge vorgesehen ist, die in die vorerwähnten Schlitze (1o2, 103) eingesetzt werden, so diaß-mit ein und derselben Kokille Gußblöcke verschiedener Länge gegossen werden können. i2. Einrichtung nach irgendeinem .der Ansprüche 3 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß .die einzelnen Kokillen senkrecht auf einer horizontalen Grundplatte angeordnet sind, ferner daß die einzelnen Kokillenteile außen Ansätze (47, 48, 47a, 4811 bzw. 93 bis 96 oder 97, 98 und 99, ioo) aufweisen; in. welche jeweils ein Paar von Kokillenhaltern (49, 49a, 50, 50a) eingehängt werden, daß weiterhin diese Kokillenha.lter (50, 50a, 49, 49a) jeweils um eine senkrechte Achse (57, 57a) schwenkbar angeordnet sind und eine auf Adler Grundplatte (43) abrollen@de -gekrümmte Oberfläche aufweisen, und daß endlich Einrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe die einzelnen Koki.llenfhalterpaare um die- genannte senkrechte Achse geschwenkt und mit deren Hilfe die Sektoren jeweils zu-einandrer hin oder voneinander weg gerollt werden können.
DEH7800A 1950-03-10 1951-03-11 Blockgiessverfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung Expired DE862345C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB862345X 1950-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE862345C true DE862345C (de) 1953-01-08

Family

ID=10605009

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH7800A Expired DE862345C (de) 1950-03-10 1951-03-11 Blockgiessverfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE862345C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH639297A5 (de) Zum einstellen auf unterschiedliche strangquerschnittsformate geeignete stranggiesskokille.
DE10019309A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Rotationsgießen
DE69908212T2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Giessen von Teilen aus Leichtmetall-Legierungen
DE7532061U (de) Einrichtung fuer den mechanisierten niederdruckguss
DE10346917B4 (de) Vorrichtung zum Giessen mit verlorenem Schaummodell zur verbesserten Wiederverwertung von Angussmetall
DE1942696A1 (de) Einrichtung zum Veredeln von Metallschmelzen unter Vakuum
EP1147836B1 (de) Giessform, umfassend Aussenformteile und darin eingelegte Formstoffkerne
DE862345C (de) Blockgiessverfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung
DE2646187A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen von metall
DE60205168T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum vertikal Giessen von Rohblöcken und so hergestellter Rohblock
DE2136691C3 (de) Gußstück-Entnahmevorrichtung für eine Horizontal-Druckgießmaschine
DE670317C (de) Kolbengiessmaschine
DE971831C (de) Verfahren und Formmaschine zum Herstellen von kastenlosen Formen
DE1806297C (de) Metallgießform für den waagerechten Guß von Stangen u. dgl
DE686763C (de) Giesskokille
DE3521140C2 (de) Verfahren und Kokillengiessanordnung zum Vergiessen einer Schmelze
DE10255233B4 (de) Schwerkraftgießsystem
DE460873C (de) Einrichtung zur Herstellung von Straengen beliebiger Laenge durch Eingiessen des Metalls in eine bewegliche, z.B. umlaufende Rinne
DE1508739B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung kernbestückter, kastenloser Gießformen
DE2063545B2 (de) Viereckige Stranggießkokille
AT295765B (de) Kokille zum Herstellen von Hohlblöcken aus Metall oder Metallegierungen
DE874362C (de) Form zum Giessen von Brennkraftmaschinen-Kurbelgehaeusen
AT103247B (de) Kokille.
DE278791C (de)
DE586074C (de) Abbrecheisen zum Abbrechen des verlorenen Kopfes einer noch in der Giessform befindlichen Stereotypplatte